Dieses Gesetz regelt die Einführung des Bundesgesetzes über die Krankenversicherung (KVG) vom 18. März 1994[2] und der sich darauf stützenden Bundeserlasse.
... *
362
Der Landrat des Kantons Basel-Landschaft beschliesst:[1]
Dieses Gesetz regelt die Einführung des Bundesgesetzes über die Krankenversicherung (KVG) vom 18. März 1994[2] und der sich darauf stützenden Bundeserlasse.
... *
Der Regierungsrat kann Dritte, zum Beispiel die Versicherer und/oder die Ausgleichskasse Basel-Landschaft, mit dem Vollzug von Abschnitt 4 dieses Gesetzes betrauen.
Die Übertragung des Vollzugs an die Ausgleichskasse Basel-Landschaft bedarf der Genehmigung des Bundesamts für Sozialversicherung.
Die Gemeinden kontrollieren die Einhaltung der Versicherungspflicht ihrer anmeldepflichtigen Einwohner und Einwohnerinnen.
Für diese Kontrolle haben die Versicherten auf Verlangen eine Kopie ihres Versicherungsausweises vorzulegen.
Personen, die ihrer Versicherungspflicht auf Hinweis der Gemeinde nicht rechtzeitig nachkommen, werden von der Gemeinde einem Versicherer zugewiesen.
Die Krankenversicherer melden der zuständigen Behörde unverzüglich und unaufgefordert diejenigen Versicherten, die wegen ausstehender Prämien oder Kostenbeteiligungen in der obligatorischen Krankenpflegeversicherung betrieben werden. Die Meldung umfasst die im Bundesrecht vorgesehenen Daten. *
Die Behörde informiert das kantonale Sozialamt über den Eingang der Meldung nach Abs. 1. Sie kann diesem die gemeldeten Daten weitergeben. Das kantonale Sozialamt informiert die kommunale Sozialhilfebehörde. *
Die Sozialhilfebehörde berät die ihr gemeldeten Versicherten und unterstützt sie bei Bedürftigkeit gemäss der Sozialhilfegesetzgebung. *
Der Regierungsrat bezeichnet die zuständige kantonale Behörde für die Übernahme von Forderungen aufgrund von ausstehenden Prämien und Kostenbeteiligungen in der obligatorischen Krankenpflegeversicherung sowie die entsprechende Revisionsstelle.
Er kann ihnen zusätzliche Aufgaben übertragen.
Der Kanton kann sich von den Krankenversicherern gegen Entschädigung Verlustscheine abtreten lassen. Die zuständige Behörde gemäss § 6c kann mit den Krankenversicherern entsprechende Verträge abschliessen.
Der Regierungsrat regelt die Einzelheiten.
Der Kanton beteiligt sich mit den Versicherern und den anderen Kantonen an der Institution zur Förderung der Gesundheit und zur Verhütung von Krankheiten gemäss Art. 19 KVG.
Der Regierungsrat beschliesst den Beitritt und legt den Beitrag an den Betrieb dieser Institution abschliessend fest.
Obligatorisch Krankenpflegeversicherte mit unteren und mittleren Einkommen haben Anspruch auf Prämienverbilligung.
Junge Erwachsene bis 25 Jahre haben keinen Anspruch auf Prämienverbilligung, wenn ihre Eltern in günstigen wirtschaftlichen Verhältnissen leben und wenn für sie eine Ausbildungszulage nach dem Bundesgesetz über die Familienzulagen[3] ausgerichtet wird. Dies gilt nicht für Personen, die verheiratet sind oder in eingetragener Partnerschaft leben oder denen bei der Staatssteuer ein Kinderabzug gewährt wird oder die Sozialhilfe beziehen. *
Die Höhe der Prämienverbilligung entspricht der Differenz zwischen der Jahresrichtprämie und einem Prozentanteil am massgebenden Jahreseinkommen.
Der ausbezahlte Betrag darf die tatsächlich bezahlte Prämie nicht übersteigen. *
Für anspruchsberechtigte Kinder werden mindestens 80 % und für anspruchsberechtigte junge Erwachsene bis 25 Jahre mindestens 50 % der entsprechenden kantonalen Jahresrichtprämie ausgerichtet. *
Der Landrat legt fest: *
Der Regierungsrat legt fest: *
Das massgebende Jahreseinkommen entspricht dem Zwischentotal der steuerbaren Einkünfte (ohne Einkünfte aus Liegenschaften) vermehrt um: *
Das Nettoeinkommen aus nicht selbst bewohnten Liegenschaften gemäss Abs. 1 Bst. a entspricht den steuerbaren Einkünften aus diesen Liegenschaften abzüglich dem Pauschalabzug für Liegenschaftsunterhaltskosten. *
Massgebend ist die rechtskräftige Steuerveranlagung für das Vor-Vorjahr.
Die Personen, die durch die Steuerveranlagung gemäss Abs. 3 als Steuersubjekte erfasst sind, werden zur Berechnung der Prämienverbilligung zusammengefasst (Berechnungseinheit).
Für Personen, die keine Steuerveranlagung gemäss Abs. 3 haben:
Hat sich im Vorjahr gegenüber der Steuerveranlagung gemäss § 9 Abs. 3 das massgebende Jahreseinkommen um mehr als 20 % oder die personelle Zusammensetzung der Berechnungseinheit verändert, wird die Prämienverbilligung auf Gesuch hin entsprechend angepasst.
Wirkt sich das Gesuch auf die Prämienverbilligung einer anderen Person aus, ist deren Prämienverbilligung von Amts wegen und unter Wahrung deren Verfahrensrechte anzupassen.
Der Anspruch auf Prämienverbilligung beginnt und endet mit dem Kalenderjahr.
Er endet während des Kalenderjahres:
Gesuche um Prämienverbilligung sind bis Ende des Anspruchsjahres einzureichen, ansonsten der Anspruch verwirkt.
Antragsformulare für Prämienverbilligung, die von Amts wegen oder auf Gesuch hin zugestellt worden sind, sind innerhalb 1 Jahres seit Zustellung einzureichen, ansonsten der Anspruch verwirkt.
Die Prämienverbilligung wird den Krankenversicherern ausgerichtet. *
Bei verspäteter Ausrichtung besteht kein Anspruch auf Verzugszins.
Kleinbeträge werden nicht ausgerichtet. Der Regierungsrat legt die Grenze fest.
Personen, die Anspruch auf Prämienverbilligung erheben, haben den Vollzugsbehörden alle zur Abklärung der Anspruchsberechtigung erforderlichen Angaben wahrheitsgetreu zu vermitteln. Dies gilt auch für Angaben zur Vermeidung von Mehrfachsubventionen.
Bei der Bearbeitung von Gesuchen von jungen Erwachsenen können zur Überprüfung der wirtschaftlichen Verhältnisse ihrer Eltern deren Steuerdaten beigezogen werden, wenn diese im Kanton Basel-Landschaft Wohnsitz haben. *
Die im Kanton Basel-Landschaft tätigen Krankenversicherer erteilen der Ausgleichskasse auf Anfrage Auskunft über das Versicherungsverhältnis nach KVG einer Person mit Anspruch auf Prämienverbilligung.
Die im Kanton Basel-Landschaft tätigen Krankenversicherer melden der Ausgleichskasse auf Anfrage den gesamten Versichertenbestand nach KVG für den Abgleich der Datenbestände gemäss Verordnung des EDI über den Datenaustausch für die Prämienverbilligung[4].
Die Ausgleichskasse meldet einem im Kanton Basel-Landschaft tätigen Krankenversicherer auf Anfrage den gesamten Verfügungsbestand der bei diesem Krankenversicherer nach KVG versicherten Personen für den Abgleich der Datenbestände.
Die kantonale Steuerverwaltung stellt der Ausgleichskasse kostenlos die für die Durchführung der Prämienverbilligung und für das Erstellen von Prognosen über deren Entwicklung notwendigen Daten zur Verfügung. Die Daten werden der Ausgleichskasse elektronisch übermittelt oder von dieser bei der kantonalen Steuerverwaltung abgerufen.
Die im Rahmen dieses Gesetzes tätigen Personen sind zur Verschwiegenheit verpflichtet und unterliegen dem Amtsgeheimnis.
Zu Unrecht ausgerichtete Leistungen sind zurückzuerstatten. Das Verfahren richtet sich nach den Bestimmungen des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSG) vom 6. Oktober 2000[5]. *
Kleinbeträge werden nicht zurückerstattet. Der Regierungsrat legt die Grenze fest. *
Rückforderungen von zu Unrecht bezogenen Leistungen gemäss § 13 können mit fälligen Prämienverbilligungen verrechnet werden.
Der Regierungsrat hat ein Einspracheverfahren für die Prämienverbilligung vorzusehen.
Gegen Einspracheentscheide kann Beschwerde beim Kantonsgericht (Abteilung Sozialversicherungsrecht) erhoben werden. *
Die Fristen für Einsprache und Beschwerde betragen 30 Tage. *
Bei Pflegeleistungen nach der Krankenversicherungsgesetzgebung, ausgenommen bei Leistungen der Akut- und Übergangspflege, übernimmt die Gemeinde die Differenz zwischen den anrechenbaren Kosten der Pflegeleistungen und dem Beitrag der obligatorischen Krankenversicherung abzüglich des Anteils der versicherten Person. *
Zuständig ist unter Vorbehalt von § 32 des Altersbetreuungs- und Pflegegesetzes[6]: *
Die Beiträge der Gemeinde werden an den Leistungserbringer ausgerichtet und können pauschaliert werden.
… *
… *
Bei Personen, die in Heimen leben, welche über eine Anerkennung nach dem Behindertenhilfegesetz verfügen, werden die Beiträge nach § 15a durch den Kanton übernommen. *
Übersteigt der Pflegebedarf einer Bewohnerin oder eines Bewohners eines Pflegeheims in medizinisch begründeten Einzelfällen denjenigen der höchsten Pflegestufe, wird der Mehrbedarf durch den Kanton abgegolten.
Der Pflegebedarf ist vorgängig durch die zuständige Direktion überprüfen zu lassen.
Der Regierungsrat regelt die Einzelheiten.
Der Regierungsrat legt periodisch, mindestens alle 4 Jahre, nach Anhörung der Gemeinden und der Leistungserbringer die anrechenbaren Kosten für ambulante Pflegeleistungen pro Leistungskategorie kantonsweit einheitlich fest (Normkosten). *
Die Normkosten decken die Kosten der ambulanten Pflegeleistungen nach der Krankenversicherungsgesetzgebung unter Berücksichtigung einer wirksamen, zweckmässigen und wirtschaftlichen Leistungserbringung. *
Die zuständige Direktion kann zum Zweck der Ermittlung der Normkosten bei den Leistungserbringern Daten erheben und Betriebsvergleiche durchführen. *
Die Versorgungsregionen gemäss Altersbetreuungs- und Pflegegesetz legen periodisch, mindestens alle 2 Jahre, nach Anhörung der Leistungserbringer die anrechenbaren Kosten der Pflegeleistungen für diejenigen stationären Pflegeeinrichtungen fest, mit denen sie eine Leistungsvereinbarung abgeschlossen haben.
Für die Festlegung der anrechenbaren Kosten von Leistungserbringern, welche mit mehreren Versorgungsregionen eine Leistungsvereinbarung abgeschlossen haben, ist diejenige Versorgungsregion zuständig, in welcher der Leistungserbringer seinen Betriebsstandort hat.
Die anrechenbaren Kosten decken die Kosten der stationären Pflegeleistungen nach der Krankenversicherungsgesetzgebung unter Berücksichtigung einer wirksamen, zweckmässigen und wirtschaftlichen Leistungserbringung.
Zum Zweck der Ermittlung der anrechenbaren Kosten stellt der Kanton den Versorgungsregionen jeweils die Daten zur Verfügung, die er gestützt auf §§ 13 und 14 des Altersbetreuungs- und Pflegegesetzes[7] erhoben hat.
Eine Neufestlegung der anrechenbaren Kosten erfolgt mindestens 3 Monate im Voraus auf den Beginn eines Kalenderjahres.
Bei einem Aufenthalt in einem ausserkantonalen Pflegeheim leistet die Gemeinde einen Beitrag gemäss § 15a nach der Regelung des Standortkantons des Pflegeheims, jedoch höchstens zu demjenigen Betrag, den sie bei einem Aufenthalt im Pflegeheim mit den höchsten anrechenbaren Kosten im Kanton übernehmen würde.
Sofern die Gemeinde der versicherten Person zum Zeitpunkt des Heimeintritts keinen Pflegeheimplatz im Kanton zur Verfügung stellen kann, leistet sie einen Beitrag gemäss § 15a nach der Regelung des Standortkantons des Pflegeheims.
Der Kostenanteil der versicherten Person entspricht:
Der Kostenanteil der versicherten Person darf im Einzelfall die anrechenbaren Kosten abzüglich des Beitrags der obligatorischen Krankenpflegeversicherung nicht übersteigen. *
Bei Kindern bis zum vollendeten 18. Altersjahr wird kein Kostenanteil erhoben.
Die Leistungen der Akut- und Übergangspflege erfolgen im Anschluss an einen Akutspitalaufenthalt während längstens 2 Wochen unter folgenden Voraussetzungen:
Der Kanton stellt das Angebot für Leistungen der ambulanten und stationären Akut- und Übergangspflege sicher und übernimmt die daraus entstehenden Kosten anteilmässig nach der Krankenversicherungsgesetzgebung. Er kann mit entsprechenden Leistungserbringern Leistungsvereinbarungen abschliessen.
Für Forderungen der Versicherer, für welche gemäss Übergangsbestimmung zur Änderung des Bundesgesetzes über die Krankenversicherung vom 19. März 2010 der Leistungsaufschub bestehen bleibt, gilt § 6b während 6 Monaten ab dem Inkrafttreten weiter, sofern die sozialhilferechtliche Unterstützung im Jahr 2011 entstanden ist.
Bei der erstmaligen Festlegung der anrechenbaren Kosten der Pflegeleistungen gemäss § 15cbis berücksichtigen die Versorgungsregionen die Mehrkosten, die den einzelnen stationären Pflegeeinrichtungen in den Jahren 2020 und 2021 infolge der Covid-19-Epidemie entstanden sind. Diese Mehrkosten werden in Form eines zeitlich befristeten Zuschlags zu den anrechenbaren Kosten abgegolten.
Dieses Gesetz tritt am 1. Januar 1996 in Kraft. Es untersteht der nachträglichen Volksabstimmung innert 6 Monaten gemäss § 63 Abs. 4 der Kantonsverfassung vom 17. Mai 1984[16].
| Beschlussdatum | Inkraft seit | Element | Wirkung | Publiziert mit |
|---|---|---|---|---|
| 25.03.1996 | 01.01.1996 | Erlass | Erstfassung | GS 32.474 |
| 06.06.2002 | 01.01.2003 | § 1 Abs. 2 | aufgehoben | GS 34.598 |
| 06.06.2002 | 01.01.2003 | § 5 | aufgehoben | GS 34.598 |
| 06.06.2002 | 01.01.2003 | § 8a | eingefügt | GS 34.598 |
| 06.06.2002 | 01.01.2003 | § 9 | totalrevidiert | GS 34.598 |
| 06.06.2002 | 01.01.2003 | § 9a | eingefügt | GS 34.598 |
| 06.06.2002 | 01.01.2003 | § 9b | eingefügt | GS 34.598 |
| 06.06.2002 | 01.01.2003 | § 10 | aufgehoben | GS 34.598 |
| 06.06.2002 | 01.01.2003 | § 11 | totalrevidiert | GS 34.598 |
| 06.06.2002 | 01.01.2003 | § 13 Abs. 2 | eingefügt | GS 34.598 |
| 06.06.2002 | 01.01.2003 | § 14 | aufgehoben | GS 34.598 |
| 06.06.2002 | 01.01.2003 | § 15 Abs. 2 | geändert | GS 34.598 |
| 06.06.2002 | 01.01.2003 | § 15 Abs. 3 | geändert | GS 34.598 |
| 14.10.2004 | 01.01.2004 | § 9c | eingefügt | GS 35.428 |
| 21.09.2006 | 01.01.2007 | § 8 | totalrevidiert | GS 35.1057 |
| 21.09.2006 | 01.01.2007 | § 8a | Titel geändert | GS 35.1057 |
| 21.09.2006 | 01.01.2007 | § 8a Abs. 1 | geändert | GS 35.1057 |
| 21.09.2006 | 01.01.2007 | § 11b | aufgehoben | GS 35.1057 |
| 21.09.2006 | 01.01.2007 | § 13 Abs. 1 | geändert | GS 35.1057 |
| 09.12.2010 | 01.01.2011 | Titel 5 | eingefügt | GS 37.481 |
| 09.12.2010 | 01.01.2011 | § 15a | eingefügt | GS 37.481 |
| 09.12.2010 | 01.01.2011 | § 15b | eingefügt | GS 37.481 |
| 09.12.2010 | 01.01.2011 | § 15c | eingefügt | GS 37.481 |
| 09.12.2010 | 01.01.2011 | § 15d | eingefügt | GS 37.481 |
| 09.12.2010 | 01.01.2011 | § 15e | eingefügt | GS 37.481 |
| 01.12.2011 | 01.07.2011 | § 6 | totalrevidiert | GS 37.823 |
| 01.12.2011 | 01.07.2011 | § 6a | aufgehoben | GS 37.823 |
| 01.12.2011 | 01.07.2011 | § 6b | aufgehoben | GS 37.823 |
| 01.12.2011 | 01.07.2011 | § 6c | eingefügt | GS 37.823 |
| 01.12.2011 | 01.07.2011 | § 6d | eingefügt | GS 37.823 |
| 01.12.2011 | 01.07.2011 | § 8 Abs. 2bis | eingefügt | GS 37.823 |
| 01.12.2011 | 01.07.2011 | § 11 Abs. 1 | geändert | GS 37.823 |
| 01.12.2011 | 01.07.2011 | § 11a | aufgehoben | GS 37.823 |
| 01.12.2011 | 01.07.2011 | § 12a | aufgehoben | GS 37.823 |
| 01.12.2011 | 01.07.2011 | § 13a | eingefügt | GS 37.823 |
| 01.12.2011 | 01.07.2011 | § 17a | aufgehoben | GS 37.823 |
| 01.12.2011 | 01.07.2011 | § 17b | totalrevidiert | GS 37.823 |
| 31.10.2013 | 01.01.2014 | § 9 Abs. 1 | geändert | GS 2014.001 |
| 31.10.2013 | 01.01.2014 | § 9 Abs. 2 | geändert | GS 2014.001 |
| 14.11.2013 | 01.01.2014 | § 12b | eingefügt | GS 2014.013 |
| 14.11.2013 | 01.01.2014 | § 12c | eingefügt | GS 2014.013 |
| 08.05.2014 | 01.01.2015 | § 8 Abs. 1bis | eingefügt | GS 2014.078 |
| 08.05.2014 | 01.01.2015 | § 8a | Titel geändert | GS 2014.078 |
| 08.05.2014 | 01.01.2015 | § 8a Abs. 2 | geändert | GS 2014.078 |
| 08.05.2014 | 01.01.2015 | § 8a Abs. 2, Bst. a. | eingefügt | GS 2014.078 |
| 08.05.2014 | 01.01.2015 | § 8a Abs. 2, Bst. b. | eingefügt | GS 2014.078 |
| 08.05.2014 | 01.01.2015 | § 12 Abs. 2 | eingefügt | GS 2014.078 |
| 08.05.2014 | 01.01.2015 | Anhang 1 | Name und Inhalt geändert | GS 2014.078 |
| 23.10.2014 | 16.03.2015 | Titel 2bis | eingefügt | GS 2015.016 |
| 23.10.2014 | 16.03.2015 | § 6 Abs. 1 | geändert | GS 2015.016 |
| 23.10.2014 | 16.03.2015 | § 6 Abs. 2 | geändert | GS 2015.016 |
| 23.10.2014 | 16.03.2015 | § 6 Abs. 3 | geändert | GS 2015.016 |
| 23.10.2014 | 16.03.2015 | Anhang 1 | Inhalt geändert | GS 2015.016 |
| 16.11.2017 | 01.01.2018 | § 15a Abs. 1 | geändert | GS 2018.005 |
| 16.11.2017 | 01.01.2018 | § 15b Abs. 2, Bst. a. | geändert | GS 2018.005 |
| 16.11.2017 | 01.01.2018 | § 15b Abs. 2, Bst. a.bis | eingefügt | GS 2018.005 |
| 16.11.2017 | 01.01.2018 | § 15b Abs. 3 | eingefügt | GS 2018.005 |
| 16.11.2017 | 01.01.2018 | § 15bbis | eingefügt | GS 2018.005 |
| 16.11.2017 | 01.01.2018 | Anhang 1 | Inhalt geändert | GS 2018.005 |
| 31.10.2019 | 01.01.2020 | § 8 Abs. 3 | geändert | GS 2020.001 |
| 31.10.2019 | 01.01.2020 | Anhang 1 | Inhalt geändert | GS 2020.001 |
| 16.03.2023 | 01.04.2023 | § 15a Abs. 1 | geändert | GS 2023.036 |
| 16.03.2023 | 01.04.2023 | § 15a Abs. 1bis | eingefügt | GS 2023.036 |
| 16.03.2023 | 01.04.2023 | § 15b | Titel geändert | GS 2023.036 |
| 16.03.2023 | 01.04.2023 | § 15b Abs. 1 | aufgehoben | GS 2023.036 |
| 16.03.2023 | 01.04.2023 | § 15b Abs. 2 | aufgehoben | GS 2023.036 |
| 16.03.2023 | 01.04.2023 | § 15c | Titel geändert | GS 2023.036 |
| 16.03.2023 | 01.04.2023 | § 15c Abs. 1 | geändert | GS 2023.036 |
| 16.03.2023 | 01.04.2023 | § 15c Abs. 2 | geändert | GS 2023.036 |
| 16.03.2023 | 01.04.2023 | § 15c Abs. 3 | geändert | GS 2023.036 |
| 16.03.2023 | 01.04.2023 | § 15cbis | eingefügt | GS 2023.036 |
| 16.03.2023 | 01.04.2023 | § 15cter | eingefügt | GS 2023.036 |
| 16.03.2023 | 01.04.2023 | § 15d Abs. 2 | geändert | GS 2023.036 |
| 16.03.2023 | 01.04.2023 | § 17c | eingefügt | GS 2023.036 |
| 16.03.2023 | 01.04.2023 | Anhang 1 | Inhalt geändert | GS 2023.036 |
| Element | Beschlussdatum | Inkraft seit | Wirkung | Publiziert mit |
|---|---|---|---|---|
| Erlass | 25.03.1996 | 01.01.1996 | Erstfassung | GS 32.474 |
| § 1 Abs. 2 | 06.06.2002 | 01.01.2003 | aufgehoben | GS 34.598 |
| § 5 | 06.06.2002 | 01.01.2003 | aufgehoben | GS 34.598 |
| Titel 2bis | 23.10.2014 | 16.03.2015 | eingefügt | GS 2015.016 |
| § 6 | 01.12.2011 | 01.07.2011 | totalrevidiert | GS 37.823 |
| § 6 Abs. 1 | 23.10.2014 | 16.03.2015 | geändert | GS 2015.016 |
| § 6 Abs. 2 | 23.10.2014 | 16.03.2015 | geändert | GS 2015.016 |
| § 6 Abs. 3 | 23.10.2014 | 16.03.2015 | geändert | GS 2015.016 |
| § 6a | 01.12.2011 | 01.07.2011 | aufgehoben | GS 37.823 |
| § 6b | 01.12.2011 | 01.07.2011 | aufgehoben | GS 37.823 |
| § 6c | 01.12.2011 | 01.07.2011 | eingefügt | GS 37.823 |
| § 6d | 01.12.2011 | 01.07.2011 | eingefügt | GS 37.823 |
| § 8 | 21.09.2006 | 01.01.2007 | totalrevidiert | GS 35.1057 |
| § 8 Abs. 1bis | 08.05.2014 | 01.01.2015 | eingefügt | GS 2014.078 |
| § 8 Abs. 2bis | 01.12.2011 | 01.07.2011 | eingefügt | GS 37.823 |
| § 8 Abs. 3 | 31.10.2019 | 01.01.2020 | geändert | GS 2020.001 |
| § 8a | 06.06.2002 | 01.01.2003 | eingefügt | GS 34.598 |
| § 8a | 21.09.2006 | 01.01.2007 | Titel geändert | GS 35.1057 |
| § 8a | 08.05.2014 | 01.01.2015 | Titel geändert | GS 2014.078 |
| § 8a Abs. 1 | 21.09.2006 | 01.01.2007 | geändert | GS 35.1057 |
| § 8a Abs. 2 | 08.05.2014 | 01.01.2015 | geändert | GS 2014.078 |
| § 8a Abs. 2, Bst. a. | 08.05.2014 | 01.01.2015 | eingefügt | GS 2014.078 |
| § 8a Abs. 2, Bst. b. | 08.05.2014 | 01.01.2015 | eingefügt | GS 2014.078 |
| § 9 | 06.06.2002 | 01.01.2003 | totalrevidiert | GS 34.598 |
| § 9 Abs. 1 | 31.10.2013 | 01.01.2014 | geändert | GS 2014.001 |
| § 9 Abs. 2 | 31.10.2013 | 01.01.2014 | geändert | GS 2014.001 |
| § 9a | 06.06.2002 | 01.01.2003 | eingefügt | GS 34.598 |
| § 9b | 06.06.2002 | 01.01.2003 | eingefügt | GS 34.598 |
| § 9c | 14.10.2004 | 01.01.2004 | eingefügt | GS 35.428 |
| § 10 | 06.06.2002 | 01.01.2003 | aufgehoben | GS 34.598 |
| § 11 | 06.06.2002 | 01.01.2003 | totalrevidiert | GS 34.598 |
| § 11 Abs. 1 | 01.12.2011 | 01.07.2011 | geändert | GS 37.823 |
| § 11a | 01.12.2011 | 01.07.2011 | aufgehoben | GS 37.823 |
| § 11b | 21.09.2006 | 01.01.2007 | aufgehoben | GS 35.1057 |
| § 12 Abs. 2 | 08.05.2014 | 01.01.2015 | eingefügt | GS 2014.078 |
| § 12a | 01.12.2011 | 01.07.2011 | aufgehoben | GS 37.823 |
| § 12b | 14.11.2013 | 01.01.2014 | eingefügt | GS 2014.013 |
| § 12c | 14.11.2013 | 01.01.2014 | eingefügt | GS 2014.013 |
| § 13 Abs. 1 | 21.09.2006 | 01.01.2007 | geändert | GS 35.1057 |
| § 13 Abs. 2 | 06.06.2002 | 01.01.2003 | eingefügt | GS 34.598 |
| § 13a | 01.12.2011 | 01.07.2011 | eingefügt | GS 37.823 |
| § 14 | 06.06.2002 | 01.01.2003 | aufgehoben | GS 34.598 |
| § 15 Abs. 2 | 06.06.2002 | 01.01.2003 | geändert | GS 34.598 |
| § 15 Abs. 3 | 06.06.2002 | 01.01.2003 | geändert | GS 34.598 |
| Titel 5 | 09.12.2010 | 01.01.2011 | eingefügt | GS 37.481 |
| § 15a | 09.12.2010 | 01.01.2011 | eingefügt | GS 37.481 |
| § 15a Abs. 1 | 16.11.2017 | 01.01.2018 | geändert | GS 2018.005 |
| § 15a Abs. 1 | 16.03.2023 | 01.04.2023 | geändert | GS 2023.036 |
| § 15a Abs. 1bis | 16.03.2023 | 01.04.2023 | eingefügt | GS 2023.036 |
| § 15b | 09.12.2010 | 01.01.2011 | eingefügt | GS 37.481 |
| § 15b | 16.03.2023 | 01.04.2023 | Titel geändert | GS 2023.036 |
| § 15b Abs. 1 | 16.03.2023 | 01.04.2023 | aufgehoben | GS 2023.036 |
| § 15b Abs. 2 | 16.03.2023 | 01.04.2023 | aufgehoben | GS 2023.036 |
| § 15b Abs. 2, Bst. a. | 16.11.2017 | 01.01.2018 | geändert | GS 2018.005 |
| § 15b Abs. 2, Bst. a.bis | 16.11.2017 | 01.01.2018 | eingefügt | GS 2018.005 |
| § 15b Abs. 3 | 16.11.2017 | 01.01.2018 | eingefügt | GS 2018.005 |
| § 15bbis | 16.11.2017 | 01.01.2018 | eingefügt | GS 2018.005 |
| § 15c | 09.12.2010 | 01.01.2011 | eingefügt | GS 37.481 |
| § 15c | 16.03.2023 | 01.04.2023 | Titel geändert | GS 2023.036 |
| § 15c Abs. 1 | 16.03.2023 | 01.04.2023 | geändert | GS 2023.036 |
| § 15c Abs. 2 | 16.03.2023 | 01.04.2023 | geändert | GS 2023.036 |
| § 15c Abs. 3 | 16.03.2023 | 01.04.2023 | geändert | GS 2023.036 |
| § 15cbis | 16.03.2023 | 01.04.2023 | eingefügt | GS 2023.036 |
| § 15cter | 16.03.2023 | 01.04.2023 | eingefügt | GS 2023.036 |
| § 15d | 09.12.2010 | 01.01.2011 | eingefügt | GS 37.481 |
| § 15d Abs. 2 | 16.03.2023 | 01.04.2023 | geändert | GS 2023.036 |
| § 15e | 09.12.2010 | 01.01.2011 | eingefügt | GS 37.481 |
| § 17a | 01.12.2011 | 01.07.2011 | aufgehoben | GS 37.823 |
| § 17b | 01.12.2011 | 01.07.2011 | totalrevidiert | GS 37.823 |
| § 17c | 16.03.2023 | 01.04.2023 | eingefügt | GS 2023.036 |
| Anhang 1 | 08.05.2014 | 01.01.2015 | Name und Inhalt geändert | GS 2014.078 |
| Anhang 1 | 23.10.2014 | 16.03.2015 | Inhalt geändert | GS 2015.016 |
| Anhang 1 | 16.11.2017 | 01.01.2018 | Inhalt geändert | GS 2018.005 |
| Anhang 1 | 31.10.2019 | 01.01.2020 | Inhalt geändert | GS 2020.001 |
| Anhang 1 | 16.03.2023 | 01.04.2023 | Inhalt geändert | GS 2023.036 |