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833

Ergänzungsleistungsgesetz zur AHV und IV

Vom 15.02.1973 (Stand 01.01.2024)

Präambel

Der Landrat des Kantons Basel-Landschaft,

gestützt auf § 63 Abs. 1 der Verfassung des Kantons Basel-Landschaft vom 17. Mai 1984[1]*

beschliesst:[2]

Anhänge

1 Allgemeine Bestimmungen

Art. 1 * Zweck

Dieses Gesetz regelt den Vollzug der Bundesgesetzgebung über Ergänzungsleistungen zur Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenversicherung sowie die über den Rahmen dieses Gesetzes hinausgehenden Leistungen. *

Art. 1a * Heime (Art. 25a Abs. 1 ELV[3]) *

Als im bundesrechtlichen Sinne kantonal bewilligte und anerkannte Heime gelten: *

  1. die gemäss der kantonalen Sozialhilfegesetzgebung bewilligten bzw. generell anerkannten sowie für die Aufenthaltsdauer einer bestimmten Person anerkannten Heime;
  2. die gemäss dem Gesetz vom 29. September 2016[4] über die Behindertenhilfe (BHG) anerkannten Heime;
  3. die auf den kantonalen Pflegeheimlisten aufgeführten Heime;
  4. die aufgrund interkantonaler Vereinbarungen anerkannten Heime.

Art. 2 * Persönliche Auslagen

Der Regierungsrat legt für Personen, die in Heimen oder Spitälern leben, die Höhe der Beiträge für persönliche Auslagen fest.

Art. 2a * Anrechenbare Kosten in Alters- und Pflegeheimen und in Spitälern

Der Regierungsrat begrenzt für AHV-Beziehende, die in Alters- und Pflegeheimen oder in Spitälern leben und die vor Erreichen des AHV-Alters keine Ergänzungsleistungen bezogen haben, die anrechenbaren Heim- und Spitalkosten (Obergrenze). *

Er orientiert sich dabei an den Taxen der Alters- und Pflegeheime gemäss Pflegeheimliste des Kantons Basel-Landschaft sowie der kantonalen Spitäler für Unterbringung und Betreuung sowie am Kostenanteil der versicherten Person für Pflegeleistungen. *

Art. 2abis * Zusatzbeiträge

An Personen, die in Alters- und Pflegeheimen oder in Spitälern leben und deren Taxen über der Obergrenze liegen, werden auf Gesuch hin Zusatzbeiträge im Umfang der durch die Obergrenze entstandenen Finanzierungslücke ausgerichtet. Vorbehalten bleibt § 2aquater*

… *

Art. 2ater * Zuständigkeit *

… *

Zuständig für die Finanzierung und Ausrichtung der Zusatzbeiträge ist diejenige Einwohnergemeinde, in welcher die Person vor dem Heim- oder Spitaleintritt ihren Wohnsitz hatte. Vorbehalten bleibt § 32 des Altersbetreuungs- und Pflegegesetzes. *

… *

Art. 2aquater * Begrenzung

Die Einwohnergemeinde kann per Reglement die Zusatzbeiträge begrenzen.

Kann die Einwohnergemeinde einer Person innert zumutbarer Frist keinen Platz in einem Alters- und Pflegeheim anbieten, in welchem der begrenzte Zusatzbeitrag zur Finanzierung ausreicht, so sind die Begrenzungen unwirksam, und es gilt § 2abis.

Keine Begrenzung ist gegenüber Personen zulässig, die sich aus medizinischen Gründen auf der Langzeitpflegeabteilung in einem Spital oder einer psychiatrischen Klinik im Kanton Basel-Landschaft aufhalten.

Art. 2aquinquies * Rückzahlung, Übergangsrecht

Die Einwohnergemeinde kann per Reglement:

  1. die Zusatzbeiträge als rückzahlbar erklären und die entsprechenden Details regeln;
  2. Übergangsregelungen zu § 2aquater Abs. 1 sowie zu Bst. a für Personen vorsehen, die vor dem Inkrafttreten der Änderung vom 15. Juni 2017 in ein Alters- und Pflegeheim oder in ein Spital eingetreten sind.

… *

Art. 2b * Anrechenbare Kosten in Heimen für Kinder, Jugendliche und Erwachsene

Bei Personen, die in einem Heim leben, gelten grundsätzlich die Taxen als anrechenbare Heimkosten. *

In der Behindertenhilfe entsprechen die Taxen den Kosten für die nicht personalen Leistungen gemäss § 19 des Gesetzes vom 29. September 2016[5] über die Behindertenhilfe (BHG). *

Art. 2c * Krankheits- und Behinderungskosten

Der Regierungsrat legt fest:

  1. die Vergütungen für die einzelnen Krankheits- und Behinderungskosten;
  2. die Höchstbeträge für die zusätzlich zur jährlichen Ergänzungsleistung vergüteten Krankheits- und Behinderungskosten.

Er orientiert sich bei der Festlegung der Vergütungen gemäss Abs. 1 Bst. a an einer wirtschaftlichen und zweckmässigen Leistungserbringung.

2 Organisation und Verfahren

Art. 6 Durchführungsorgane und Verwaltungskosten

Die Durchführung dieses Gesetzes wird mit Ausnahme der Gemeindezuständigkeiten an die Ausgleichskasse des Kantons Basel-Landschaft übertragen. Die sich daraus ergebenden Verwaltungskosten werden ihr aus der Staatskasse vergütet. Die Ausgleichskasse informiert die möglichen Anspruchsberechtigten durch regelmässige und gezielte Massnahmen. *

Die Mitwirkung der Gemeindezweigstellen richtet sich sinngemäss nach der Gesetzgebung über die Alters- und Hinterlassenenversicherung. Die Kosten, die den Gemeindezweigstellen aufgrund dieses Gesetzes erwachsen, gehen zulasten der Einwohnergemeinden.

Die Ausgleichskasse meldet den Einwohnergemeinden die Daten, die diese für die Durchführung von § 2ater benötigen. *

Art. 7 Auskunfts- und Schweigepflicht

Die Verwaltungs- und Rechtspflegebehörden des Kantons und der Gemeinden, die Arbeitgeber und alle Stellen, die den Anspruchsberechtigten betreuen, sind verpflichtet, der kantonalen Ausgleichskasse und den Gemeindezweigstellen unentgeltlich die zur Durchführung dieses Gesetzes erforderlichen Auskünfte zu erteilen und die nötigen Unterlagen einzureichen.

Wer für sich oder einen andern eine Ergänzungsleistung beansprucht, eine solche bezieht oder zur Gesuchseinreichung befugt ist, hat der kantonalen Ausgleichskasse alle Auskünfte zu erteilen und die Unterlagen einzureichen, die zur Prüfung der persönlichen und wirtschaftlichen Verhältnisse erforderlich sind.

Die mit der Durchführung dieses Gesetzes betrauten Organe haben über ihre Wahrnehmungen Dritten gegenüber Verschwiegenheit zu bewahren.

Der Regierungsrat regelt die Einzelheiten des standardisierten Übermittlungsverfahrens. *

Art. 8 Pflicht zur Meldung von Änderungen

Der Anspruchsberechtigte, sein gesetzlicher Vertreter oder die Person bzw. Behörde, welcher die Ergänzungsleistung ausbezahlt wird, hat der Gemeindezweigstelle zuhanden der kantonalen Ausgleichskasse oder dieser direkt von jeder Änderung der persönlichen und von jeder wesentlichen Änderung der wirtschaftlichen Verhältnisse des Anspruchsberechtigten unverzüglich Mitteilung zu machen.

Art. 9 Buchführung

Die kantonale Ausgleichskasse hat über die Ergänzungsleistungen gesondert Buch zu führen. Die Buchführung ist jährlich durch die externe Revisionsstelle der kantonalen Ausgleichskasse zu prüfen.

Art. 10 Berichterstattung

Die kantonale Ausgleichskasse erstattet über die Ergänzungsleistungen jährlich Bericht und legt die Jahresrechnung vor.

3 Rechtspflege

Art. 11 * Einsprache

Gegen Verfügungen der Ausgleichskasse Basel-Landschaft kann innerhalb von 30 Tagen bei dieser schriftlich oder bei persönlicher Vorsprache mündlich und begründet Einsprache erhoben werden; davon ausgenommen sind prozess- und verfahrensleitende Verfügungen.

Art. 12 * Beschwerde

Gegen Einspracheentscheide der Ausgleichskasse Basel-Landschaft und Verfügungen der Ausgleichskasse Basel-Landschaft, gegen welche eine Einsprache ausgeschlossen ist, kann innert 30 Tagen beim Kantonsgericht, Abteilung Sozialversicherungsrecht, schriftlich und begründet Beschwerde erhoben werden.

4 Finanzierung

Art. 13 * Finanzierung

Der auf den Kanton entfallende Anteil an den Aufwendungen für die Ergänzungsleistungen wird wie folgt getragen:

  1. Die Einwohnergemeinden tragen die jährlichen Ergänzungsleistungen für AHV-Beziehende, die in Heimen leben und die vor Erreichen des AHV-Alters keine Ergänzungsleistungen bezogen haben, im Umfang desjenigen Anteils, der die jährlichen Ergänzungsleistungen für zu Hause lebende Personen übersteigt, abzüglich Rückerstattungen für entsprechende Leistungen;
  2. der Kanton trägt die übrigen Ergänzungsleistungen.

Der einzelne Gemeindeanteil richtet sich nach der Einwohnerzahl.

Art. 13a * Betreutes Wohnen

Solange in der Bundesgesetzgebung über Ergänzungsleistungen zur Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenversicherung das betreute Wohnen nicht geregelt ist, kann die Gemeinde Beiträge an das betreute Wohnen leisten.

Anspruchsberechtigt sind Beziehende von Ergänzungsleistungen sowie Personen, welche bei einem Eintritt in ein Alters- und Pflegeheim Anspruch auf Ergänzungsleistungen oder Zusatzbeiträge hätten.

Die Gemeinde regelt die Voraussetzungen und den Umfang in einem Reglement. Sie orientiert sich dabei am Altersbetreuungs- und Pflegegesetz vom 16. November 2017[6].

Zuständig für die Prüfung der Anspruchsvoraussetzung und die Vergütung ist die Gemeinde.

5 Schlussbestimmungen

Art. 15 Aufhebung bisherigen Rechts

Auf den Zeitpunkt des Inkrafttretens dieses Gesetzes werden das Gesetz vom 7. März 1966[7] über Ergänzungsleistungen zur Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenversicherung und der Landratsbeschluss vom 2. November 1972[8] betreffend die Erhöhung der Einkommensgrenzen und der Einkommensabzüge für die Ausrichtung von Ergänzungsleistungen zur Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenversicherung aufgehoben.

Art. 16 Inkrafttreten, Verordnung

Der Landrat bestimmt das Inkrafttreten dieses Gesetzes.[9]

Der Regierungsrat erlässt die Verordnung zu diesem Gesetz. *

Egress

GS 25.130

Änderungstabelle - Nach Beschlussdatum

Beschlussdatum Inkraft seit Element Wirkung Publiziert mit
15.02.1973 01.01.1973 Erlass Erstfassung GS 25.130
11.02.1999 01.01.1999 § 4 aufgehoben GS 34.305
11.02.1999 01.01.1999 § 6 Abs. 1 geändert GS 34.305
11.02.1999 01.01.1999 § 16 Abs. 2 geändert GS 34.305
21.06.2007 01.01.2008 Ingress geändert GS 36.268
21.06.2007 01.01.2008 § 1 totalrevidiert GS 36.268
21.06.2007 01.01.2008 § 1a eingefügt GS 36.268
21.06.2007 01.01.2008 § 2 totalrevidiert GS 36.268
21.06.2007 01.01.2008 § 2a eingefügt GS 36.268
21.06.2007 01.01.2008 § 2b eingefügt GS 36.268
21.06.2007 01.01.2008 § 2c eingefügt GS 36.268
21.06.2007 01.01.2008 § 3 aufgehoben GS 36.268
21.06.2007 01.01.2008 § 5 aufgehoben GS 36.268
21.06.2007 01.01.2008 § 11 totalrevidiert GS 36.268
21.06.2007 01.01.2008 § 12 totalrevidiert GS 36.268
25.06.2009 01.01.2010 § 13 totalrevidiert GS 36.1180
25.06.2009 01.01.2010 § 14 aufgehoben GS 36.1180
09.12.2010 01.01.2011 § 2a Abs. 2 geändert GS 37.483
28.01.2016 01.01.2016 § 13 totalrevidiert GS 2016.003
28.01.2016 01.01.2016 Anhang 1 Name und Inhalt geändert GS 2016.003
29.09.2016 01.01.2017 § 1a Titel geändert GS 2016.071
29.09.2016 01.01.2017 § 1a Abs. 1 geändert GS 2016.071
29.09.2016 01.01.2017 § 1a Abs. 1, Bst. a. geändert GS 2016.071
29.09.2016 01.01.2017 § 1a Abs. 1, Bst. b. geändert GS 2016.071
29.09.2016 01.01.2017 § 2b Abs. 1 geändert GS 2016.071
29.09.2016 01.01.2017 § 2b Abs. 2 eingefügt GS 2016.071
29.09.2016 01.01.2017 Anhang 1 Inhalt geändert GS 2016.071
15.06.2017 01.01.2018 § 2a Abs. 1 geändert GS 2017.046
15.06.2017 01.01.2018 § 2a Abs. 2 geändert GS 2017.046
15.06.2017 01.01.2018 § 2abis eingefügt GS 2017.046
15.06.2017 01.01.2018 § 2ater eingefügt GS 2017.046
15.06.2017 01.01.2018 § 2aquater eingefügt GS 2017.046
15.06.2017 01.01.2018 § 2aquinquies eingefügt GS 2017.046
15.06.2017 01.01.2018 § 6 Abs. 1 geändert GS 2017.046
15.06.2017 01.01.2018 § 6 Abs. 3 eingefügt GS 2017.046
15.06.2017 01.01.2018 Anhang 1 Inhalt geändert GS 2017.046
03.12.2020 01.01.2021 § 1 Abs. 1 geändert GS 2021.011
03.12.2020 01.01.2021 § 2a Abs. 1 geändert GS 2021.011
03.12.2020 01.01.2021 § 2abis Abs. 1 geändert GS 2021.011
03.12.2020 01.01.2021 § 2abis Abs. 2 aufgehoben GS 2021.011
03.12.2020 01.01.2021 § 2ater Titel geändert GS 2021.011
03.12.2020 01.01.2021 § 2ater Abs. 1 aufgehoben GS 2021.011
03.12.2020 01.01.2021 § 2ater Abs. 2 geändert GS 2021.011
03.12.2020 01.01.2021 § 2ater Abs. 3 aufgehoben GS 2021.011
03.12.2020 01.01.2021 § 2aquinquies Abs. 2 aufgehoben GS 2021.011
03.12.2020 01.01.2021 § 7 Abs. 4 eingefügt GS 2021.011
03.12.2020 01.01.2021 § 13 Abs. 1, Bst. a. geändert GS 2021.011
03.12.2020 01.01.2021 Anhang 1 Inhalt geändert GS 2021.011
01.12.2022 01.01.2024 § 13a eingefügt GS 2023.037
01.12.2022 01.01.2024 Anhang 1 Inhalt geändert GS 2023.037

Änderungstabelle - Nach Paragraf

Element Beschlussdatum Inkraft seit Wirkung Publiziert mit
Erlass 15.02.1973 01.01.1973 Erstfassung GS 25.130
Ingress 21.06.2007 01.01.2008 geändert GS 36.268
§ 1 21.06.2007 01.01.2008 totalrevidiert GS 36.268
§ 1 Abs. 1 03.12.2020 01.01.2021 geändert GS 2021.011
§ 1a 21.06.2007 01.01.2008 eingefügt GS 36.268
§ 1a 29.09.2016 01.01.2017 Titel geändert GS 2016.071
§ 1a Abs. 1 29.09.2016 01.01.2017 geändert GS 2016.071
§ 1a Abs. 1, Bst. a. 29.09.2016 01.01.2017 geändert GS 2016.071
§ 1a Abs. 1, Bst. b. 29.09.2016 01.01.2017 geändert GS 2016.071
§ 2 21.06.2007 01.01.2008 totalrevidiert GS 36.268
§ 2a 21.06.2007 01.01.2008 eingefügt GS 36.268
§ 2a Abs. 1 15.06.2017 01.01.2018 geändert GS 2017.046
§ 2a Abs. 1 03.12.2020 01.01.2021 geändert GS 2021.011
§ 2a Abs. 2 09.12.2010 01.01.2011 geändert GS 37.483
§ 2a Abs. 2 15.06.2017 01.01.2018 geändert GS 2017.046
§ 2abis 15.06.2017 01.01.2018 eingefügt GS 2017.046
§ 2abis Abs. 1 03.12.2020 01.01.2021 geändert GS 2021.011
§ 2abis Abs. 2 03.12.2020 01.01.2021 aufgehoben GS 2021.011
§ 2ater 15.06.2017 01.01.2018 eingefügt GS 2017.046
§ 2ater 03.12.2020 01.01.2021 Titel geändert GS 2021.011
§ 2ater Abs. 1 03.12.2020 01.01.2021 aufgehoben GS 2021.011
§ 2ater Abs. 2 03.12.2020 01.01.2021 geändert GS 2021.011
§ 2ater Abs. 3 03.12.2020 01.01.2021 aufgehoben GS 2021.011
§ 2aquater 15.06.2017 01.01.2018 eingefügt GS 2017.046
§ 2aquinquies 15.06.2017 01.01.2018 eingefügt GS 2017.046
§ 2aquinquies Abs. 2 03.12.2020 01.01.2021 aufgehoben GS 2021.011
§ 2b 21.06.2007 01.01.2008 eingefügt GS 36.268
§ 2b Abs. 1 29.09.2016 01.01.2017 geändert GS 2016.071
§ 2b Abs. 2 29.09.2016 01.01.2017 eingefügt GS 2016.071
§ 2c 21.06.2007 01.01.2008 eingefügt GS 36.268
§ 3 21.06.2007 01.01.2008 aufgehoben GS 36.268
§ 4 11.02.1999 01.01.1999 aufgehoben GS 34.305
§ 5 21.06.2007 01.01.2008 aufgehoben GS 36.268
§ 6 Abs. 1 11.02.1999 01.01.1999 geändert GS 34.305
§ 6 Abs. 1 15.06.2017 01.01.2018 geändert GS 2017.046
§ 6 Abs. 3 15.06.2017 01.01.2018 eingefügt GS 2017.046
§ 7 Abs. 4 03.12.2020 01.01.2021 eingefügt GS 2021.011
§ 11 21.06.2007 01.01.2008 totalrevidiert GS 36.268
§ 12 21.06.2007 01.01.2008 totalrevidiert GS 36.268
§ 13 25.06.2009 01.01.2010 totalrevidiert GS 36.1180
§ 13 28.01.2016 01.01.2016 totalrevidiert GS 2016.003
§ 13 Abs. 1, Bst. a. 03.12.2020 01.01.2021 geändert GS 2021.011
§ 13a 01.12.2022 01.01.2024 eingefügt GS 2023.037
§ 14 25.06.2009 01.01.2010 aufgehoben GS 36.1180
§ 16 Abs. 2 11.02.1999 01.01.1999 geändert GS 34.305
Anhang 1 28.01.2016 01.01.2016 Name und Inhalt geändert GS 2016.003
Anhang 1 29.09.2016 01.01.2017 Inhalt geändert GS 2016.071
Anhang 1 15.06.2017 01.01.2018 Inhalt geändert GS 2017.046
Anhang 1 03.12.2020 01.01.2021 Inhalt geändert GS 2021.011
Anhang 1 01.12.2022 01.01.2024 Inhalt geändert GS 2023.037