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190.110

Verordnung zum Kirchengesetz

Vom 13. Dezember 1994 (Stand 24. März 2022)

Präambel

Staat und Kirche

Der Regierungsrat des Kantons Basel-Stadt,

gestützt auf § 11 des Gesetzes betreffend die Staatsoberaufsicht über die öffentlich-rechtlichen Kirchen und die Israelitische Gemeinde sowie über die Verwendung von Staats- und Gemeindemitteln zu Kirchenzwecken (Kirchengesetz) vom 8. November 1973[1], im Einvernehmen mit dem Denkmalrat,

beschliesst:

Art. 1

Folgende Kirchengebäude werden im Sinne von § 11 des Kirchengesetzes als geschichtliche Kunstdenkmäler bezeichnet, an deren Erhaltung aus Staats- und Gemeindemitteln Beiträge ausgerichtet werden können:

Art. 2

An die Erhaltung der in § 1 aufgeführten Kirchengebäude richtet der Kanton Beiträge gestützt auf das Gesetz über den Denkmalschutz vom 20. März 1980[2] aus.

Art. 3

Diese Verordnung ist zu publizieren; sie wird sofort wirksam.[3]

Egress

KB 04.02.1995

Änderungstabelle - Nach Beschluss

Beschluss Inkrafttreten Element Änderung Fundstelle
13.12.1994 05.02.1995 Erlass Erstfassung KB 04.02.1995
15.03.2022 24.03.2022 § 1 Abs. 1 geändert KB 19.03.2022

Änderungstabelle - Nach Artikel

Element Beschluss Inkrafttreten Änderung Fundstelle
Erlass 13.12.1994 05.02.1995 Erstfassung KB 04.02.1995
§ 1 Abs. 1 15.03.2022 24.03.2022 geändert KB 19.03.2022