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Verordnung betreffend die Entschädigung der Expropriationskommission

Vom 23. Dezember 1974 (Stand 1. September 1991)

Präambel

Entschädigung der Expropriationskommission: Verordnung | Enteignung

Der Regierungsrat des Kantons Basel-Stadt

erlässt, gestützt auf § 64 und § 68 des Gesetzes vom 26. Juni 1974 über Enteignung und Impropriation[1], folgende Verordnung:

Art. 1 *

Der Präsident der Expropriationskommission, seine Stellvertreter, die übrigen Mitglieder und ihre Stellvertreter sowie der Sekretär beziehen für ihre Tätigkeit eine Entschädigung gemäss Zeitaufwand.

Art. 2 *

Der maximale Stundenansatz entspricht dem Honorar für Advokaten im Kostenerlass und orientiert sich im Übrigen am berufsüblichen Honorar der Mitwirkenden.

Art. 4

Die Mitglieder der Expropriationskommission, ihre Stellvertreter und der Sekretär stellen der Gerichtskasse für jedes Verfahren Rechnung, sobald es abgeschlossen ist.

Art. 5

Für die Entschädigung von Zeugen und Sachverständigen gilt die Zivilprozessordnung.[2]

Egress

Diese Verordnung ist zu publizieren. Sie tritt mit dem Enteignungsgesetz in Wirksamkeit.[3]

KB 09.04.1975

Änderungstabelle - Nach Beschluss

Beschluss Inkrafttreten Element Änderung Fundstelle
23.12.1974 02.04.1975 Erlass Erstfassung KB 09.04.1975
27.08.1991 01.09.1991 § 1 totalrevidiert -
27.08.1991 01.09.1991 § 2 totalrevidiert -
27.08.1991 01.09.1991 § 3 aufgehoben -

Änderungstabelle - Nach Artikel

Element Beschluss Inkrafttreten Änderung Fundstelle
Erlass 23.12.1974 02.04.1975 Erstfassung KB 09.04.1975
§ 1 27.08.1991 01.09.1991 totalrevidiert -
§ 2 27.08.1991 01.09.1991 totalrevidiert -
§ 3 27.08.1991 01.09.1991 aufgehoben -