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742.122.4 NZV-BAV

Verordnung des BAV über den Eisenbahn-Netzzugang (NZV-BAV)

vom 14. Mai 2012 (Stand am 1. Februar 2026)

Das Bundesamt für Verkehr (BAV),

gestützt auf Artikel 9 c Absatz 3 bis des Eisenbahngesetzes
vom 20. Dezember 1957 1 (EBG)
und die Eisenbahn-Netzzugangsverordnung vom 25. November 1998 2 (NZV), 3

verordnet:

1. Abschnitt Trassenpreis4

Art. 15 Basispreis

(Art. 19 NZV)

Der Basispreis Trasse beträgt:

  1. 6 Fr. 2.50/Zugskilometer (Zkm) für Fahrten auf Strecken der Kategorie A;
  2. 7 Fr. 1.15/Zkm für Fahrten auf Strecken der Kategorie B;
  3. Fr. 1.15/Zkm für Fahrten auf Strecken der Kategorie C;
  4. Fr. 0.70/Zkm für Fahrten auf Strecken der Kategorie D.

Auf dem Basispreis Trasse wird pro Zug für jeden Meter Anhängelast über 500 m hinaus ein Rabatt von 1 Rappen pro Zkm gewährt. 8

Die Einteilung der Strecken in die Kategorien A–D ist im Anhang 1 aufgeführt.

Der Basispreis Verschleiss ist auf den Strecken nach Anhang 1 anwendbar und beträgt:9

  1. 0,29 Rp./Bruttotonnenkilometer (Btkm) für Fahrten auf Strecken, deren Oberbau auf eine zulässige Achslast von maximal 13 Tonnen ausgelegt ist;
  2. 0,36 Rp./Btkm für Fahrten auf allen anderen Strecken.10

Für Fahrten auf Normalspurstrecken berechnet sich der Basispreis Verschleiss pro Fahrzeug nach der Formel im Anhang 1a. Dabei gelten die folgenden Grundsätze:

  1. Die Strecken werden in Geschwindigkeits- und Radienbänder nach Anhang 1b eingeteilt.
  2. Die Preise der Fahrzeugtypen pro Geschwindigkeits- und Radienband werden im Anhang 1c festgelegt.
  3. Die Zuordnung der historischen Fahrzeuge zu den Fahrzeugtypen nach Buchstabe b wird im Anhang 1d festgelegt. Der Preis wird jeweils dem effektiven Fahrzeuggewicht angepasst.
  4. Andere Fahrzeuge werden einer Gruppe von verwandten Fahrzeugtypen zugeordnet und für die einzelnen Geschwindigkeits- und Radienbänder mit einem Aufschlag von 25 Prozent gegenüber dem Höchstwert der Gruppe belastet.
  5. Für geschleppte Triebfahrzeuge wird der Zugkraftkennwert gemäss der Formel im Anhang 1a abgezogen.

Für Fahrten auf Zahnradstrecken, Schmalspurstrecken einschliesslich Mehrschienengleise sowie den in Anhang 3 genannten Strecken sind die Preise nach Absatz 3 direkt anwendbar. 11

Art. 2 Haltezuschlag

(Art. 19a Abs. 4 NZV)

Der Haltezuschlag wird für jeden vom Eisenbahnverkehrsunternehmen bestellten Halt auf den Strecken und Bahnhöfen nach Anhang 2 erhoben.

Er wird auch für Halte an Ausgangs- und Endstationen erhoben.

Er wird für Züge, die fahrplanmässig an einem Bahnhof geteilt oder vereint werden, an diesem Bahnhof nur einmal erhoben.

In den Rangierbahnhöfen nach Artikel 5 wird kein Haltezuschlag erhoben. 12

Art. 313 Strompreis

(Art. 20a NZV)

Der Preis für den Bezug von Energie ab Fahrdraht (Strompreis) beträgt 14 Rp./kWh. Er wird täglich von 22 bis 6 Uhr um 40 Prozent gesenkt sowie von Montag bis Freitag von 6 bis 9 Uhr und von 16 bis 19 Uhr um 20 Prozent erhöht. 14

Das BAV bewilligt den Gleichstrombahnen einen abweichenden Strompreis, wenn diese die abweichenden Kosten nachweisen.

Verzichten die Eisenbahnverkehrsunternehmen auf die Messung des Stromverbrauchs auf den interoperablen Strecken nach Artikel 15 a Absatz 1 Buchstabe a der Eisenbahnverordnung vom 23. November 1983 15 sowie der nicht interoperablen normalspurigen Strecke Emmenbrücke-Hübeli (Abzw.) – Beinwil am See – Lenzburg oder geben sie der Infrastrukturbetreiberin die zwölfstellige Fahrzeugnummer des Triebfahrzeugs nicht an, so wird der Verbrauch anhand der Ansätze nach Anhang 5 mit einem Zuschlag nach Artikel 20 a Absatz 4 NZV berechnet. Bei den übrigen Strecken legt das BAV die pauschalen Ansätze für den Stromverbrauch periodisch aufgrund der Angaben der Infrastrukturbetreiberin fest. 16

17

Art. 3a18 Preise fürRangierleistungen im Güterverkehr

(Art. 9c Abs. 3bis EBG)

Die Preise für folgende Zusatzleistungen für das Rangieren im Güterverkehr betragen:

  1. Einstellung einer Rangierfahrstrasse: Fr. 4.85;
  2. Rangieren in Rangierbahnhöfen:1.Fr. 5.00 pro Wageneingang,2.Fr. 5.00 pro Wagenausgang,3.Fr. 100.00 pro Formationsgruppe ab der 2. Gruppe,4.Fr. 9.50 Zuschlag pro Wagen mit Beförderungsbeschränkung,5.Fr. 70.00 Zuschlag pro Sonderrangierung.

Art. 419

2. Abschnitt Zusatzleistungen, Publikation20

Art. 521 Rangieren in Rangierbahnhöfen

(Art. 9c Abs. 3bis EBG)22

Die Zusatzleistung Rangieren wird in den folgenden Rangierbahnhöfen im 24-Stunden-Betrieb angeboten:

  1. Grenzrangierbahnhof Basel RB;
  2. Grenzrangierbahnhof Buchs SG;
  3. Grenzrangierbahnhof Chiasso SM;
  4. Rangierbahnhof Lausanne Triage;
  5. Rangierbahnhof RB Limmattal.

Art. 6 Offenhaltung einer Strecke ausserhalb der üblichen Betriebszeiten

(Art. 22 Abs. 2 Bst. d NZV)23

Als übliche Betriebszeit einer Strecke gilt die Zeitspanne zwischen dem ersten und dem letzten in der offiziellen Fahrplanpublikation verzeichneten Reisezug.

Von Montag bis Freitag sind die für den Güterverkehr geeigneten Strecken ab 4 Uhr offenzuhalten.

Auf den Strecken nach Anhang 4 herrscht ein 24-Stunden-Betrieb.

Art. 7 Publikation

(Art. 10 Abs. 1 Bst. d NZV)

Die Infrastrukturbetreiberin muss die Publikationen nach Artikel 10 Absatz 1 Buchstabe d NZV:

  1. im Internet öffentlich zugänglich machen; und
  2. dem BAV zustellen.

Sie muss die Berechnungsgrundlagen für die Festlegung der Preise für Zusatzleistungen bekanntgeben.

3. Abschnitt Trassenzuteilung24

Art. 8 und 925

Art. 1026 Trassenzuteilung bei Kapazitätsbeschränkungen für Bauarbeiten

(Art. 11b NZV)

Sind Kapazitätsbeschränkungen im Netznutzungsplan nicht oder nicht abschliessend berücksichtigt, so sucht die Infrastrukturbetreiberin mit den betroffenen Antragstellerinnen nach einer einvernehmlichen Lösung.

Kommt keine einvernehmliche Lösung zustande, so teilt die Trassenvergabestelle die Trassen grundsätzlich allen Verkehrsarten anteilsmässig gemäss Netznutzungsplan zu.

Im Fall von Kapazitätsbeschränkungen, die im Netznutzungsplan nicht oder nicht abschliessend berücksichtigt wurden, kann die Trassenvergabestelle bereits zugewiesene Trassen anpassen.

4. Abschnitt Kapazitätsbeschränkungen für Bauarbeiten27

Art. 10a28 Anforderungen an Transportketten im Personenverkehr

(Art. 11b Abs. 6 NZV)

Beim Ersatzverkehr gelten Transportketten im Personenverkehr als gewährleistet, wenn sich die gesamte Reisezeit für Reisen:

  1. von bis zu einer Stunde planmässiger Dauer um höchstens 15 Minuten verlängert;
  2. von mehr als einer Stunde planmässiger Dauer um höchstens 30 Minuten verlängert.

Art. 10b Kosten der Eisenbahnverkehrsunternehmen bei Kapazitätsbeschränkungen

(Art. 11c NZV)29

Die Eisenbahnverkehrsunternehmen tragen bei Kapazitätsbeschränkungen die eigenen Kosten für:30

  1. die Planung und Vorbereitung des Ersatzverkehrs und der Umleitungen;
  2. die zusätzlichen betrieblichen Leistungen;
  3. die Betreuung der Kundinnen und Kunden;
  4. die Distribution; und
  5. die Kommunikation.

Art. 10c Entschädigung im übrigen Verkehr

(Art. 11c Abs. 4 NZV)31

Im Güterverkehr auf Normalspurstrecken entrichtet die Infrastrukturbetreiberin dem Eisenbahnverkehrsunternehmen bei Umleitungen auf der Schiene eine Entschädigung von 800 Franken pro betroffenen Zug, ausgenommen Dienstzüge. Umleitungen in Bahnhofsgebieten sind nur dann entschädigungspflichtig, wenn durch sie die maximale Zuglänge oder das maximale Zuggewicht reduziert wird. 32

Ist eine Umleitung auf der Schiene nicht möglich, so beträgt die Entschädigung 1500 Franken pro betroffenen Zug.

Auf Schmalspurstrecken entspricht die Entschädigung den Mehrkosten, die dem Eisenbahnverkehrsunternehmen entstehen.

Art. 10d33 Pauschale bei verspäteter Bekanntgabe einer Kapazitätsbeschränkung

(Art. 11c Abs. 6 NZV)

Bei verspäteter Bekanntgabe einer Kapazitätsbeschränkung entrichtet die Infrastrukturbetreiberin dem Eisenbahnverkehrsunternehmen eine Pauschale von 2000 Franken pro betroffenen Zug.

Ist eine Umleitung auf der Schiene nicht möglich, so beträgt die Pauschale 3000 Franken pro betroffenen Zug .

5. Abschnitt Schlussbestimmungen34

Art. 1135

Art. 1236

Art. 12a37

Art. 12b38 Übergangsbestimmung zur Änderung vom 15. Dezember 2022

Für Züge des abgeltungsberechtigten regionalen Personenverkehrs nach Artikel 28 des Personenbeförderungsgesetzes vom 20. März 2009 39 , des Autoverlads und des Güterverkehrs, einschliesslich der zugehörigen Leerfahrten und Lokzüge, beträgt der Strompreis nach Artikel 3 Absatz 1 dieser Verordnung bis zum 31. Dezember 2023 12 Rp./kWh.

Die Geltungsdauer nach Absatz 1 wird bis zum 31. Dezember 2024 verlängert. 40

Art. 12c41 Übergangsbestimmung zur Änderung vom 21. November 2024

Für Züge des Güterverkehrs, einschliesslich der zugehörigen Leerfahrten und Lokzüge, beträgt der Strompreis nach Artikel 3 Absatz 1 dieser Verordnung bis zum 31. Dezember 2025 11 Rp./kWh, vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2026 12 Rp./kWh und vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2027 13 Rp./kWh.

Art. 1342 Inkrafttreten

Diese Verordnung tritt am 1. Januar 2013 in Kraft.

Anhang 143

(Art. 1 Abs. 2 und 3)

Streckenkategorien nach Artikel 19a Absatz 1 NZV

a. Normalspur:

b. Schmalspur:

1. Streckenkategorie A

1. Streckenkategorie A

  1. Wengi-Ey – LBT – St. German
  1. keine
  1. Frutigen – Frutigen Nordportal
  1. (Altdorf –) Rynächt – GBT – Giustizia
    (– Bellinzona)
  1. (Giubiasco –) CBT (– Lugano)
  1. Sant’Antonino – Vigana (Bretella)

2. Streckenkategorie B
mit Nachfragefaktor 2

2. Streckenkategorie B
mit Nachfragefaktor 2

  1. Lausanne – Montreux
  1. keine
  1. Sion – Brig
  1. Genève Aéroport – Lausanne
  1. (Lausanne –) L.-Sébeillon
    (– Renens VD)
  1. Renens VD – Yverdon-les-Bains
  1. Yverdon-les-Bains – Neuchâtel
  1. Neuchâtel – Biel/Bienne
  1. Lausanne – Palézieux
  1. Palézieux – Fribourg/Freiburg – Flamatt
  1. Flamatt – Bern
  1. Biel/Bienne – Zollikofen
  1. (Bern –) Bern Wyler – Thun
  1. (Bern –) Holligen – Belp
  1. Thun – Spiez
  1. Biel/Bienne – Solothurn
  1. Bern – Löchligut Abzw. – NBS
    (– Olten)
  1. Rothrist – Olten
  1. Gümligen Süd – Konolfingen
  1. Konolfingen – Langnau i.E.
  1. Basel SBB – Liestal – Olten
  1. Olten Nord – Olten RB – Olten
  1. (Muttenz –) Pratteln (– Liestal)
  1. (Basel SBB –) Basel SBB RB Nordkopf – Muttenz
  1. Gellert Nord – Basel SBB RB Nordkopf
  1. Olten – Sursee – Luzern
  1. (Basel SBB –) Basel Bad. Bf.
  1. Biasca – Bellinzona – Giubiasco
  1. Lugano – Chiasso
  1. Olten – Aarau – Lenzburg – Killwangen-Spreitenbach
  1. (Luzern–) Fluhmühle – Zug – Thalwil
  1. Samstagern – Pfäffikon SZ
  1. Pfäffikon SZ – Rapperswil
  1. Wädenswil – Samstagern – Biberbrugg – Einsiedeln
  1. Zürich Altstetten – Herdern – Zürich HB
  1. Zürich Altstetten – Hard
    (– Zürich Oerlikon)
  1. Brugg AG – Zürich HB
  1. Zürich Altstetten – Zürich Hardbrücke
    – Zürich HB (Museumstrasse)
  1. Zürich Altstetten – Vorbhf.
    – Zürich HB
  1. Zürich Altstetten (– Zürich Wiedikon)
  1. (Zürich HB –) ZBT (– Thalwil)
  1. Zürich HB – Kilchberg – Thalwil
  1. Thalwil – Pfäffikon SZ
  1. Pfäffikon SZ – Ziegelbrücke
  1. Zürich Stadelhofen – Stettbach – Chriesbach (– Dübendorf)
  1. (Stettbach –) Neugut – Dietlikon
  1. Zürich HB (Museumstrasse) – Meilen
  1. Wallisellen – Uster – Rapperswil
  1. Zürich Hardbrücke – Zürich Flughafen
    – Hürlistein
  1. Zürich HB – Zürich Wipkingen – Dietlikon – Winterthur
  1. Zürich Altstetten – Zürich HB – Zürich Oerlikon (DML)
  1. Würenlos – Zürich Oerlikon
  1. Zürich Oerlikon – Opfikon Süd –
    Kloten – Dorfnest
  1. Zürich Seebach – Opfikon Süd
  1. Effretikon – Wetzikon
  1. Zürich Oerlikon – Oberglatt
  1. Bülach – Eglisau – Schaffhausen
  1. Winterthur – Neuhausen
  1. Winterthur – Wil – Gossau SG
  1. Gossau SG – St. Gallen St. Fiden
  1. Herisau – Lichtensteig
  1. Herisau – St. Gallen
  1. Romanshorn – St. Gallen St. Fiden

3. Streckenkategorie B
mit Nachfragefaktor 1

3. Streckenkategorie B
mit Nachfragefaktor 1

  1. (St-Louis –) Grenze – Basel
    St. Johann – Basel SBB
  1. keine
  1. Basel Bad. Bf. – Grenze
    (– Weil [Rhein])
  1. Basel Bad. Bf. – Grenze (– Lörrach)
  1. Basel Bad. Bf. – Grenze (– Waldshut)
  1. Buchs SG – Grenze (– Schaan)
  1. St. Margrethen – Grenze (– Lustenau)
  1. Montreux – Martigny – Sion
  1. Sion – Brig
  1. Monthey – Les Paluds (– St-Maurice)
  1. Brig – Grenze (– Iselle di Trasquera)
  1. (Bellegarde –) Grenze – La Plaine – Châtelaine (– Genève)
  1. La Praille – Furet (– Châtelaine)
  1. (Genève –) Genève-Stade – Eaux-Vives – Grenze (– Annemasse)
  1. Denges/Lonay – Lausanne-Triage – Bussigny/Renens VD
  1. Grenze – Vallorbe – Daillens
  1. Orbe – Chavornay
  1. (Neuchâtel –) Kerzers – Bern
  1. Moutier – Delémont
  1. Basel SBB GB St. Jakob – Ruchfeld
  1. Delémont – Basel SBB
  1. Lengnau – Grenchenberg – Moutier
  1. (Gümmenen) – Laupen – Flamatt
  1. Schwarzenburg – Bern Fischermätteli
  1. (Löchligut Abzw. –) Löchligut Süd Abzw. – Wankdorf Abzw.
    (– Ostermundigen)
  1. Spiez – Kandersteg – Brig
  1. Spiez – Interlaken Ost
  1. Zweisimmen – Spiez
  1. Biel Mett Abzw. – Madretsch
  1. Solothurn – Oensingen – Olten
  1. Oensingen – Balsthal
  1. Solothurn – Wanzwil (– NBS – Olten)
  1. Solothurn – Burgdorf
  1. Burgdorf – Obermatt (– Langnau i.E.)
  1. Hasle-Rüegsau – Konolfingen – Thun Abzw.
  1. Ramsei – Sumiswald-Grünen
  1. (Bern –) Löchligut Abzw. – Burgdorf
  1. Burgdorf – Langenthal
  1. Langenthal – Aarburg-Oftringen
  1. Äspli – Mattstetten Abzw.
    (– Hindelbank)
  1. (Rothrist –) Aarburg West – Aarburg Süd (– Zofingen)
  1. (Muttenz –) Pratteln (– Liestal)
  1. Basel Kleinhüningen Hafen – Basel Bad. Bf.
  1. (Basel SBB RB) – Birsfelden Hafen – Basel Auhafen
  1. (Olten Tunnel –) Olten Nord – Olten Ost (– Dulliken)
  1. Rupperswil – Brugg AG
  1. Immensee – Arth-Goldau – Erstfeld
  1. Erstfeld – Göschenen – Biasca
  1. Giubiasco – Lugano
  1. Giubiasco – Cadenazzo Ovest
  1. Cadenazzo Ovest – Locarno
  1. Lugano-Vedeggio – Taverne-Torricella
  1. Mendrisio – Stabio – Grenze
    (– Varese)
  1. Balerna bif. – Chiasso SM
  1. (Lenzburg –) Hendschiken – Rotkreuz – Immensee
  1. Brugg AG – Hendschiken (– Wohlen)
  1. Zug – Arth-Goldau
  1. Arth-Goldau – Biberbrugg
  1. (Schinznach Dorf –) Brugg Nord – Brugg Süd (– Lupfig)
  1. Würenlos – Killwangen-Spreitenbach
  1. Bülach – Winterthur
  1. Pratteln – Stein-Säckingen
    – Brugg AG
  1. (Zug Chollermüli –) Zürich Altstetten
  1. Zürich HB – Sihlbrugg
  1. (Uetliberg –) Ringlikon – Zürich Giesshübel
  1. Zürich Giesshübel – Zürich Wiedikon
  1. Meilen – Rapperswil
  1. Rapperswil – Uznach
  1. Wettingen – Würenlos
  1. Wetzikon – Hinwil – Bäretswil
  1. Oberglatt – Bülach
  1. (Waldshut –) Grenze – Trasadingen –
    Schaffhausen – Thayngen – Grenze
    (– Singen)
  1. Kreuzlingen – Romanshorn
  1. Romanshorn – Rorschach
  1. Kreuzlingen – Grenze (– Konstanz)
  1. (Konstanz –) Grenze – Kreuzlingen Hafen
  1. Winterthur – Weinfelden – Romanshorn
  1. (Weinfelden –) Romanshorn Süd – Romanshorn West (– Rorschach)
  1. St. Gallen St. Fiden – Rorschach
  1. Gossau SG – Sulgen
  1. Lichtensteig – Wattwil – Nesslau – Neu St. Johann
  1. Uznach – Wattwil
  1. Rorschach – St. Margrethen – Sargans
  1. Ziegelbrücke – Sargans
  1. Sargans – Chur

4. Streckenkategorie C

4. Streckenkategorie C

  1. Renens VD TL – Lausanne-Flon
  1. Lausanne-Flon – Echallens – Bercher
  1. Puidoux-Chexbres – Vevey
  1. Vevey – Blonay
  1. St. Gingolph – Monthey
  1. Blonay – Ondallaz (– Les Pleïades)
  1. Martigny – Sembrancher – Orsières
  1. Montreux – Zweisimmen – Lenk i.S.
  1. Sembrancher – Le Châble
  1. Montreux – Caux (– Rochers-de-Naye)
  1. Le Brassus – Le Pont – Le Day
  1. Blonay – Chamby
  1. Buttes – Fleurier – Travers
  1. Aigle – Le Sépey – Les Diablerets
  1. St-Sulpice – Fleurier
  1. Aigle – Leysin
  1. (Pontarlier –) Grenze – Les Verrières – Auvernier (– Neuchâtel)
  1. Champéry – Monthey – Aigle
  1. (Morteau –) Grenze – Le Locle
    (– Neuchâtel)
  1. Bex – Villars-sur-Ollon
    (– Col-de-Bretaye)
  1. La Chaux-de-Fonds – Biel/Bienne
  1. Martigny – Le Châtelard-Frontière
  1. Sonceboz-Sombeval – Moutier
  1. Zermatt – Visp – Brig
  1. Porrentruy – Bonfol
  1. La Cure – St-Cergue – Nyon
  1. (Delle –) Grenze – Porrentruy –
    Delémont
  1. Bière – Apples – Morges
  1. Palézieux – Payerne – Murten/
    Morat – Lyss
  1. L’Isle-Mont-la-Ville – Apples
  1. Yverdon-les-Bains – Payerne –
    Fribourg/Freiburg
  1. Ste-Croix – Yverdon-les-Bains
  1. Romont – Bulle
  1. Boudry – Neuchâtel-Place Pury
  1. Ins – Muntelier (– Murten/Morat)
  1. Les Ponts-de-Martel – La Chaux‑de‑Fonds
  1. Murten/Morat – Givisiez
    (– Fribourg/Freiburg)
  1. Les Brenets – Le Locle
  1. Moutier – Solothurn West
  1. La Chaux-de-Fonds – Le Noirmont – Saignelégier – Glovelier
  1. Busswil – Büren an der Aare
  1. Le Noirmont– Tramelan – Tavannes
  1. Sumiswald-Grünen – Wasen i.E.
  1. Bulle-bif. – Broc
  1. Sumiswald-Grünen –
    Affoltern-Weier – Huttwil
  1. Palézieux – Bulle – Montbovon
  1. Langenthal – Huttwil – Wolhusen
  1. Ins – Täuffelen – Biel/Bienne
  1. Langnau i.E. – Fluhmühle (– Luzern)
  1. Bern Egghölzli – Worb Dorf
  1. Luzern – Horw
  1. Worblaufen – Worb
  1. Sissach – Läufelfingen – Olten Nord
  1. Worblaufen – Unterzollikofen
  1. Triengen-Winikon – Sursee
  1. Interlaken Ost – Lauterbrunnen
  1. Zofingen – Suhr – Lenzburg
  1. Zweilütschinen – Grindelwald
  1. Vitznau – Rigi Kulm
  1. Grütschalp – Mürren
  1. 603
  1. Rigi Staffel – Arth-Goldau
  1. Lauterbrunnen – Wengen
  1. Cadenazzo Ovest – Grenze (– Luino)
  1. Solothurn – Niederbipp – Oensingen
  1. (Lenzburg –) Gruemet – Wettingen
  1. Niederbipp – Langenthal – St. Urban Ziegelei
  1. Lenzburg – Hübeli LU
    (– Emmenbrücke)
  1. Bern – Worblaufen – Solothurn
  1. Villmergen – Wohlen
  1. Interlaken Ost – Meiringen – Luzern
  1. (Waldshut –) Grenze – Koblenz – Turgi
  1. Meiringen – Innertkirchen
  1. Stein-Säckingen – Koblenz – Eglisau
  1. Hergiswil – Engelberg
  1. Uznach – Ziegelbrücke – Glarus – Linthal
  1. Liestal – Waldenburg
  1. Winterthur Grüze – Bauma – Rüti
  1. Basel Dreispitz– Aesch BL Dorf
  1. Bäretswil – Bauma
  1. Rodersdorf – Basel Heuwaage
  1. Niederweningen – Oberglatt
  1. Basel Ruchfeld – Dornach
  1. Etzwilen – Ramsen – Grenze
    (– Singen)
  1. Brig – Andermatt
  1. Schaffhausen – Kreuzlingen
  1. Andermatt – Disentis/Mustér
  1. Oberwinterthur – Etzwilen
  1. Andermatt – Göschenen
  1. Weinfelden – Kreuzlingen
  1. Oberwald – Gletsch – Realp
  1. Wil – Weinfelden
  1. (Domodossola –) Grenze – Camedo – Locarno
  1. Rorschach – Heiden
  1. Grono – Cama
  1. Wil – Lichtensteig (– Wattwil)
  1. Lugano – Ponte Tresa
  1. Ems Werk – Chur
  1. Aarau – Schöftland
  1. Aarau – Menziken
  1. Wohlen – Bremgarten – Dietikon
  1. Zürich Rehalp – Esslingen
  1. Frauenfeld – Wil
  1. Gossau SG – Appenzell – Wasserauen
  1. St. Gallen – Gais – Appenzell
  1. Gais – Altstätten
  1. Rheineck – Walzenhausen
  1. St. Gallen – Trogen
  1. Chur – Landquart
  1. Landquart – Davos Platz
  1. Filisur – Davos Platz
  1. Disentis/Mustér (– Reichenau-Tamins)
  1. Chur – Arosa
  1. Chur – Reichenau-Tamins – St. Moritz
  1. St. Moritz – Campocologno – Tirano
  1. Klosters – Sagliains
  1. Sagliains Abzweigung Sasslatschtunnel – Sasslatsch Abzweigung
  1. Samedan – Pontresina
  1. Bever – Scuol-Tarasp

5. Streckenkategorie D

5. Streckenkategorie D

  1. keine
  1. Riffelalp – Hotel Riffelalp
  1. Tramnetz Genf (TPG)
  1. Tramnetz Bern (SVB)
  1. Basel Bhf. SBB – Münchensteinerstr.
  1. Tramnetz Basel (BVB)
  1. Basel Schänzli – Pratteln (BLT)
  1. Tramnetz Zürich (VBZ)
  1. Verkehrsbetriebe Glattal
  1. Limmattalbahn

Anhang 1a44

(Art. 1 Abs. 4)

Basispreis Verschleiss: Formel

Der Basispreis Verschleiss entspricht den Kosten, die nach der folgenden Formel berechnet werden: 45

C(V,R) i = [k 1 xF RQ xQ f 3 +k 2 xQ f 1.2 + α(k 3 xT pv )+k4xF RWb xW bf +k 5 x√(f5 1 xQ W185 2 +f5 2 xY W185 2 )]xS

Dabei gelten:

  1. Kosten für den Verschleiss durch das Fahrzeug i bei der Geschwindigkeit V und im Gleisbogenradius R;
  2. Kalibrierfaktor zur Umrechnung der entstehenden Kosten der Instandhaltungsarbeit aus der Schädigung Qf3: Gleisstopfung (Heben, Richten) in der Geraden;
  3. radienabhängiger Überhöhungswert zum Kalibrierfaktor k1 bei der Kostenabbildung von Gleisstopfungen in Gleisbögen;
  4. Schädigung aus der analytisch berechneten dynamischen Radaufstandskraft jeder Fahrzeugachse in Abhängigkeit der Fahrgeschwindigkeit und des Anteils unabgefederter Massen;
  5. Kalibrierfaktor zur Umrechnung der entstehenden Kosten der Instandhaltungsarbeit aus der mit 64 % gewichteten netzweiten Schädigung Qf1.2: Schienenschleifen (in Geraden und Radien > 1200 m);
  6. Ausnützungsbeiwert der installierten Leistung; dieser kann einsatzspezifisch variieren;
  7. Kalibrierfaktor zur Umrechnung der entstehenden Kosten der Instandhaltungsarbeit aus der mit 36 % gewichteten netzweiten Schädigung durch die Traktionsleistung: Schienenschleifen (in Geraden und Radien > 1200 m);
  8. Zugkraftkennwert: analytisch berechnete Leistungsdichte (Antriebsleistung/Radaufstandsfläche);
  9. Kalibrierfaktor zur Umrechnung der entstehenden Kosten der Instandhaltungsarbeit aus der Schädigung Wbf: Schienenschleifen sowie Schienenersatz in Radien ≤ 1200 m;
  10. radienabhängiger Überhöhungswert zum Kalibrierfaktor k4;
  11. Schädigung aus der simulationstechnisch ermittelten spezifischen Reibenergie jeder führenden Fahrzeugachse eines Fahrwerkrahmens in Abhängigkeit des Radius;
  12. Kalibrierfaktor zur Umrechnung der entstehenden Kosten der Instandhaltungsarbeit aus der von der Kombination Q W185 und Y W185 ermittelten Schädigung: Weichenbauteilwechsel;
  13. mit Wert 0.5 angesetzter Gewichtungsfaktor der vertikalen Kraftkomponente in der Schädigung von Weichenbauteilen;
  14. analytisch berechnete dynamische Radaufstandskraft jeder führenden Fahrzeugachse eines Fahrwerkrahmens in Weichen der Bauform EW185;
  15. mit Wert 0.5 angesetzter Gewichtungsfaktor der lateralen Kraftkomponente in der Schädigung von Weichenbauteilen;
  16. simulationstechnisch ermittelte Führungskraft jeder führenden Fahrzeugachse eines Fahrwerkrahmens in Weichen der Bauform EW185;
  17. Skalierfaktor zum Erreichen des Preisniveaus nach Artikel 1 Absatz 3.

Anhang 1b46

(Art. 1 Abs. 4 Bst. a)

Basispreis Verschleiss: Geschwindigkeits- und Radienbänder

1. Geschwindigkeitsbänder für Geraden (Radien r > 1200 m):

  1. v80 = 0…80 km/h
  2. v100 = 81…100 km/h
  3. v120 = 101…120 km/h
  4. v140 = 121…140 km/h
  5. v160 = 141…160 km/h
  6. v200 = 161…200 km/h

2. Radienbänder für Kurven (Radien r ≤ 1200 m):

  1. r1200 = 601…1200 m
  2. r600 = 401…600 m
  3. r400 = 301…400 m
  4. r300 ≤ 300 m

Anhang 1c47

(Art. 1 Abs. 4 Bst. b)

Basispreis Verschleiss: Preise der Fahrzeugtypen pro Geschwindigkeits- und Radienband nach Anhang 1b48

Anhang 1d49

(Art. 1 Abs. 4 Bst. c)

Basispreis Verschleiss: historische Fahrzeuge50

Anhang 251

(Art. 2)

Strecken und Bahnhöfe mit Haltezuschlag nach Artikel 19a Absatz 4 NZV

1. Strecken

a. Normalspur:

b. Schmalspur:

  1. (St-Louis –) Grenze – Basel St. Johann – Basel SBB

keine

  1. Basel Bad Bf. – Grenze (– Weil [Rhein])
  1. Buchs SG – Grenze (– Schaan)
  1. St. Margrethen – Grenze (– Lustenau)
  1. Lausanne – Montreux
  1. Montreux – Martigny – Sion
  1. Sion – Brig
  1. Brig – Grenze (– Iselle di Trasquera)
  1. Genève Aéroport – Lausanne
  1. (Bellegarde –) Grenze – La Plaine – Genève
  1. La Praille – Furet (– Châtelaine)
  1. (Genève –) Genève-Stade – Eaux-Vives – Grenze
    (– Annemasse)
  1. (Lausanne –) L.-Sébeillon (– Renens VD)
  1. Renens VD – Yverdon-les-Bains
  1. Yverdon-les-Bains – Neuchâtel
  1. Neuchâtel – Biel/Bienne
  1. Neuchâtel Est – Ins – Kerzers – (Bern –) Holligen
  1. Moutier – Delémont
  1. Delémont – Basel SBB
  1. Lengnau – Grenchenberg – Moutier
  1. Lausanne – Palézieux – Fribourg/Freiburg – Bern
  1. Biel/Bienne – Zollikofen
  1. (Bern –) Bern Wyler – Thun
  1. (Löchligut Abzw. –) Löchligut Süd Abzw. – Wankdorf Abzw. (– Ostermundigen)
  1. Wengi-Ey – LBT – St. German
  1. Spiez – Kandersteg – Brig
  1. Frutigen – Frutigen Nordportal
  1. (Thun –) Spiez – Interlaken Ost
  1. Biel/Bienne – Solothurn – Olten
  1. Solothurn – Wanzwil (– NBS – Olten)
  1. Bern – Löchligut Abzw. – NBS (– Olten)
  1. Rothrist – Olten
  1. (Bern –) Löchligut Abzw. – Burgdorf
  1. Burgdorf – Langenthal
  1. Langenthal – Aarburg-Oftringen
  1. Äspli – Mattstetten Abzw. (– Hindelbank)
  1. (Rothrist –) Aarburg West – Aarburg Süd (– Zofingen)
  1. Basel SBB – Liestal – Olten
  1. (Muttenz –) Pratteln (– Liestal)
  1. (Basel SBB –) Basel SBB RB Nordkopf – Muttenz
  1. Gellert Nord – Basel SBB RB Nordkopf
  1. Olten – Sursee – Luzern
  1. (Olten Tunnel –) Olten Nord – Olten Ost (– Dulliken)
  1. (Basel SBB –) Basel Bad. Bf.
  1. Rupperswil – Brugg AG
  1. (Altdorf –) Rynächt – GBT – Giustizia (– Bellinzona)
  1. Immensee – Arth-Goldau – Erstfeld
  1. Biasca – Bellinzona – Giubiasco
  1. Giubiasco – Lugano – Chiasso
  1. Cadenazzo Ovest – Locarno
  1. Giubiasco – Cadenazzo Ovest
  1. Cadenazzo Ovest – Grenze (– Luino)
  1. Olten – Aarau – Lenzburg – Killwangen-Spreitenbach
  1. (Lenzburg –) Hendschiken – Rotkreuz – Immensee
  1. Brugg AG – Hendschiken (– Wohlen)
  1. (Luzern –) Fluhmühle – Zug – Thalwil
  1. Zug – Arth-Goldau
  1. (Schinznach Dorf –) Brugg Nord – Brugg Süd (– Lupfig)
  1. Pratteln – Stein-Säckingen – Brugg AG
  1. Zürich Altstetten – Herdern – Zürich HB
  1. Würenlos – Killwangen-Spreitenbach
  1. Zürich Altstetten – Hard (– Zürich Oerlikon)
  1. Brugg AG – Zürich HB
  1. Zürich Altstetten – Zürich Hardbrücke – Zürich HB (Museumstrasse)
  1. Zürich Altstetten – Vorbhf. – Zürich HB
  1. Zürich Altstetten (– Zürich Wiedikon)
  1. (Zürich HB –) ZBT (– Thalwil)
  1. Thalwil – Pfäffikon SZ
  1. Pfäffikon SZ – Ziegelbrücke
  1. Zürich Hardbrücke – Zürich Flughafen – Hürlistein
  1. Zürich HB – Zürich Wipkingen – Dietlikon – Winterthur
  1. Zürich Altstetten – Zürich HB – Zürich Oerlikon (DML)
  1. Wettingen – Würenlos – Zürich Oerlikon – Kloten – Dorfnest
  1. Zürich Oerlikon – Bülach – Schaffhausen
  1. Schaffhausen – Thayngen – Grenze (– Singen)
  1. Weinfelden – Kreuzlingen – Grenze (– Konstanz)
  1. Winterthur – Weinfelden – Romanshorn
  1. Winterthur – St. Gallen – Rorschach
  1. Rorschach – St. Margrethen – Sargans
  1. Ziegelbrücke – Sargans
  1. Sargans – Chur
2. Bahnhöfe

a. Normalspur:

b. Schmalspur:

Arth-Goldau

keine

Auvernier

Basel Bad. Bf.

Bern

Bülach

Burgdorf

Bussigny

Busswil

Cadenazzo

Chiasso

Chavornay

Delémont

Effretikon

Eglisau

Emmenbrücke

Emmenbrücke-Gersag

Flamatt

Fribourg/Freiburg

Gossau SG

Immensee

Kreuzlingen

Langenthal

Lenzburg

Luzern

Lyss

Martigny

Moutier

Neuchâtel

Neuhausen

Oberglatt

Oberwinterthur

Palézieux

Pfäffikon SZ

Puidoux-Chexbres

Renens VD

Romanshorn

Romont

Rorschach

Schaffhausen

Sissach

Solothurn

Solothurn West

Spiez

Stein-Säckingen

St. Gallen

St-Maurice

Sulgen

Sursee

Thalwil

Turgi

Vevey

Wädenswil

Wallisellen

Weinfelden

Wil SG

Winterthur

Winterthur Grüze

Wohlen

Yverdon-les-Bains

Ziegelbrücke

Zürich HB

Zürich Altstetten

Zürich Hardbrücke

Zürich Wiedikon

Anhang 352

(Art. 1 Abs. 5)

Strecken, auf denen die Preise nach Artikel 1 Absatz 5 direkt anwendbar sind

  1. Basel Bad. Bf. – Grenze (– Weil am Rhein)
  2. Basel Bad. Bf. – Grenze (– Basel Bad. Rbf.)
  3. Basel Bad. Bf. – Infrastrukturgrenze BEV/SBB – Basel SBB PB/RB
  4. Basel RB-Nordkopf – Basel St. Jakob – Basel GB – Basel SBB
  5. Basel Bad. Bf. – Grenze (– Grenzach)
  6. Basel Bad. Bf. – Grenze (– Lörrach)
  7. (Kreuzlingen –) Infrastrukturgrenze SBB/BEV – Grenze (– Konstanz)
  8. (Kreuzlingen Hafen –) Infrastrukturgrenze SBB/BEV – Grenze (– Konstanz)
  9. Schaffhausen – Grenze (– Gottmadingen)
  10. Schaffhausen – Grenze (– Erzingen [Baden])
  11. St. Margrethen – Grenze (Österreich)
  12. Buchs SG – Grenze (Fürstentum Liechtenstein)
  13. Basel SBB – Basel St. Johann – Grenze (Frankreich)
  14. Vallorbe – Grenze (Frankreich)
  15. Genève-La Praille – La Plaine – Grenze (Frankreich)
  16. Genève-Cornavin – La Plaine – Grenze (Frankreich)
  17. Chiasso Smistamento – Grenze (Italien)

Anhang 4

(Art. 6 Abs. 3)

Strecken mit 24-Stunden-Betrieb

  1. La Plaine (Grenze) – Lausanne Triage – Biel/Bienne – Olten – Othmarsingen – Heitersberg – RB Limmattal – Winterthur – Frauenfeld – Rorschach – Chur
  2. Lausanne Triage – Bern
  3. Vallorbe (Grenze) – Lausanne – Brig – Iselle (Grenze)
  4. Basel (Grenze) – Olten – Bern – Thun – Brig
  5. Basel (Grenze) – Bözberg – Othmarsingen – Rotkreuz – Giubiasco – Chiasso (Grenze)
  6. Giubiasco – Pino-Tronzano (Grenze)

Anhang 553

(Art. 3 Abs. 3)

Pauschale Ansätze für den Stromverbrauch

Zugskategorie

Ansätze
(kWh pro Btkm)

  1. Intercity/Eurocity

0,0198

  1. Schnellzug/Interregio

0,0195

  1. Regionalzug

0,0332

  1. S-Bahn

0,0332

  1. Regioexpress

0,0274

  1. Ferngüterzug

0,0159

  1. Fahrten mit historischen Triebfahrzeugen

0,0303

  1. Traktorgüterzug

0,0224

  1. Lokzug

0,0340

  1. Leermaterialzüge des Personenverkehrs

0,0248