Die nachstehenden Tierarten sind geschützt:
- kraft der eidgenössischen Jagdgesetzgebung:
| 1. | das Steinwild; | ||
| 2. | die Hirschkälber, die Reh- und die Gemskitzen, die Wildschwein-Frischlinge (solange sie saugen) und die sie begleitenden Muttertiere (solange sie säugen); | ||
| 3. | die Murmeltierkätzchen; | ||
| 4. | das Auerwild; | ||
| 5. | der Bär, der Luchs, die Wildkatze, der Fischotter, der Biber und der Igel; | ||
| 6. | alle in der Schweiz wild lebenden Vögel, die nicht jagdbar sind, | ||
- kraft der eidgenössischen Gesetzgebung über den Natur- und Heimatschutz:
| 1. | alle Fledermäuse; | ||
| 2. | alle Kriechtiere (Schlangen, Eidechsen, Blindschleichen, die europäische Sumpfschildkröte); | ||
| 3. | alle Lurche (Frösche, Kröten, Salamander, Molche); | ||
| 4. | die Gruppe der roten Waldameisen, | ||
- kraft der kantonalen Jagdgesetzgebung:
| 1. | der Hirsch; | ||
| 2. | das Schneehuhn, das Steinhuhn, das Haselhuhn, die Henne des Birkhahns, das Rackelhuhn, der Wachtelkönig; | ||
| 3. | die Weinbergschnecke (gemäss Staatsratsbeschluss vom 21. März 1972); | ||
| 4. | gewisse Tierarten, die durch die alle zwei Jahre erlassene Jagdverordnung entweder im ganzen Kanton oder in bestimmten Gegenden geschützt sind. | ||