Jedes Mitglied der Kirche ist aufgerufen, sein ganzes Leben im Dienst Gottes zu gestalten.
In der Feier des Gottesdienstes werden Glaube und Gemeinschaft gestärkt.
IV A/21/1
(Beschlossen an der ausserordentlichen Synode vom 24. Januar 1991)
Jedes Mitglied der Kirche ist aufgerufen, sein ganzes Leben im Dienst Gottes zu gestalten.
In der Feier des Gottesdienstes werden Glaube und Gemeinschaft gestärkt.
Jeder Gottesdienst ist öffentlich. Sinnbild davon ist üblicherweise das Läuten der Glocken nach örtlichem Brauch.
Bei der Gestaltung der Gottesdienste ist das Kirchenjahr mit seinen Festzeiten angemessen zu berücksichtigen.
Als kirchliche Feiertage gelten: Erster Advent, Weihnachten, Karfreitag, Ostern, Auffahrt, Pfingsten, Reformationssonntag (erster Sonntag im November), Ewigkeitssonntag (letzter Sonntag im Kirchenjahr). *
Ebenso werden der Eidgenössische Dank-, Buss- und Bettag und der Jahreswechsel kirchlich begangen.
Der musikalischen Gestaltung der Gottesdienste ist die gebührende Aufmerksamkeit zu schenken.
In jedem Gottesdienst wird eine Kollekte erhoben. Die Zweckbestimmung ist in der Regel anzugeben.
Zu beachten sind die von der Synode angeordneten oder vom kantonalen Kirchenrat empfohlenen Kollekten.
Das Fotografieren sowie Video- und Tonbandaufnahmen während der Gottesdienste und der kirchlichen Handlungen sind nur mit der Einwilligung der Diensttuenden gestattet.
Der Gottesdienst hat eine zentrale Bedeutung im Leben der Gemeinde.
Trägerin des Gottesdienstes ist die Gemeinde.
Inhalt des Gottesdienstes ist die Verkündigung der biblischen Botschaft des Alten und des Neuen Testamentes, die Anrufung Gottes im Gesang und im Gebet, die Bekundung der Gemeinschaft untereinander und der Verbundenheit mit der Kirche in aller Welt.
Für die Vorbereitung und die Durchführung des Gemeindegottesdienstes ist die Pfarrperson verantwortlich.
Der Beizug von anderen Gemeindegliedern für die Vorbereitung und die Mitgestaltung ist wünschenswert.
Der Kirchenrat kann im Einvernehmen mit der Pfarrperson auch einem anderen Gemeindeglied die Durchführung eines Gottesdienstes übertragen. *
Die Gestaltung des Gottesdienstes erfolgt in der Regel nach der «Liturgie der evangelisch-reformierten Kirchen der deutschsprachigen Schweiz».
In Gebrauch steht das von der Synode bestimmte Kirchengesangbuch.
Zusätzlich ist die Erprobung und der Gebrauch anderer alter und neuer Lieder erwünscht.
An jedem Sonntag (dem Tag der Auferstehung Jesu Christi) und an den Feiertagen gemäss Artikel 4 findet in jeder Kirchgemeinde bzw. Pastorationsgemeinschaft ein Gottesdienst statt.
Ausnahmen:
Jeder Kirchgemeinde ist es freigestellt, während der Woche zusätzliche Gottesdienste – auch in anderer Form – anzubieten.
Der periodischen Durchführung von Familiengottesdiensten ist die nötige Aufmerksamkeit zu schenken. In der Wahl von Stoff und Form, Sprache und Liedern ist auf die Kinder Rücksicht zu nehmen.
Die Ansetzung von ökumenischen Gottesdiensten wird empfohlen, insbesondere in der Weltgebetswoche für die Einheit der Christen, am Weltgebetstag und bei Gottesdiensten im Freien.
Im Kantonsspital Glarus sowie in den örtlichen Alters- und Pflegeheimen werden regelmässig Gottesdienste oder Besinnungsfeiern durchgeführt.
Im Rahmen regionaler Dienste und ständiger Aufträge können weitere Gottesdienste gestaltet werden.
Empfohlen wird ferner die Durchführung von Gottesdiensten, die auf besondere Themen ausgerichtet sind, so zum Beispiel: Brot für alle, Mission, Bibelverbreitung, Tag der Kranken, Flüchtlingssonntag, Tag der Menschenrechte, Erntedank, Totengedächtnis.
Die für die Jugend veranstalteten gottesdienstlichen und diakonischen Anlässe dienen der Verkündigung des Evangeliums. Sie nehmen die Jugendlichen in ihrer Lebenswelt ernst, leiten sie an, ihren Glauben im Alltag zu leben und aktiv am Leben der Gemeinde teilzunehmen. Sie ermöglichen ihnen Erfahrungen in Spiritualität, Gemeinschaft und Diakonie.
Alle Mittel, die zur Gestaltung der Verkündigung im Jugendgottesdienst geeignet sind, sollen genutzt werden. Zum Beispiel: Erzählen von biblischen Geschichten, Erzählen von Geschichten über Gestalten aus der Kirchengeschichte und aus dem aktuellen Leben, Einsatz moderner Medien.
Mittel und Formen, die der aktiven Mitwirkung der Jugendlichen Raum geben, sind zu fördern. Dazu gehören unter anderem: Diverse Formen des Gesprächs, Rollenspiele, Zeichnen, Malen, Singen, Tanzen und Musik.
Es ist darauf zu achten, dass die Jugendlichen lernen, mit liturgischen Formen umzugehen und solche mitzugestalten.
Der Jugendgottesdienst wird in der 6. Klasse und in der 1. und 2. Klasse Sekundarstufe I (Oberschule, Realschule, Sekundarschule, Gymnasium Unterstufe) durchgeführt. *
Die Besuchspflicht wird in einem Reglement des kantonalen Kirchenrates in Absprache mit dem Pfarrkonvent und den Präsidien der Kirchgemeinden geregelt.
Für die Kinder vom Kindergartenalter an wird ein Kindergottesdienst (Sonntagschule) angeboten, in dem das Evangelium den Kindern auf altersgerechte Weise nahegebracht wird.
Für den Kindergottesdienst werden Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eingesetzt.
Für ihre Vorbereitung ist die Pfarrperson verantwortlich. Grundlage sind die Materialien des KiK-Verbandes (Kind in der Kirche). *
Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben Anrecht auf Weiterbildung.
Die Taufe ist das im Neuen Testament begründete Zeichen der Zugehörigkeit zur christlichen Gemeinde. Sie bringt die Gnade und Vergebung Gottes zum Ausdruck. Die Taufe ist nicht Bedingung, sondern Zeichen der Gnade.
Die Taufe ist ein einmaliger Akt. Dieser wird vertieft durch einen lebenslangen Prozess.
Bei Übertritten aus anderen Kirchen wird die Taufe nicht wiederholt.
Die Taufe geschieht üblicherweise im Gottesdienst.
Die Taufe erfolgt in der Regel nach der «Liturgie der evangelisch-reformierten Kirchen der deutschsprachigen Schweiz». *
Mit der Taufe verpflichten sich die Eltern zur christlichen Erziehung und Unterweisung des Kindes.
Für die Taufe werden üblicherweise von den Eltern Taufpaten bestimmt. Sie müssen das 16. Altersjahr zürückgelegt haben und sollten einer christlichen Kirche angehören. *
Die Taufe kann jederzeit vorgenommen werden. Neben der Säuglingstaufe sind auch die Kinder- und die Erwachsenentaufe möglich.
Ist die Taufe nicht im frühen Kindesalter erfolgt, kann sie unter Voraussetzung einer entsprechenden Glaubensunterweisung später durchgeführt werden.
Die Taufe ist möglichst frühzeitig anzumelden. Die Pfarrperson führt mit den Eltern des Kindes ein Taufgespräch.
Der Kirchenrat kann in Absprache mit der Pfarrperson besondere Taufsonntage festlegen. *
Die Taufe wird ins Taufregister derjenigen Kirchgemeinde eingetragen, in der sie vollzogen worden ist. Auswärtige Taufen müssen der Pfarrperson am Ort gemeldet werden.
Auszüge aus dem Taufregister können vom Pfarramt angefordert werden.
Den Eltern wird eine Taufbescheinigung ausgehändigt.
Bei späterem Wechsel von Paten wird das Taufregister nicht geändert.
Wenn Eltern die Säuglingstaufe ablehnen, weil sie die Entscheidung zur Taufe dem Kind selber überlassen wollen, so ist für das Kleinkind eine Segnung möglich. Dabei wird im Gemeindegottesdienst für das Kind gedankt und gebetet, und die Eltern verpflichten sich zur christlichen Erziehung und Unterweisung.
Das Abendmahl ist ein von Jesus Christus eingesetztes Zeichen, das uns sein Sterben am Kreuz, seine Gegenwart und die von ihm gestiftete Gemeinschaft sinnenfällig nahebringt.
Alle, die den Gottesdienst besuchen, sind zum Abendmahl eingeladen.
Form und Ablauf des Abendmahls erfolgen in der Regel nach der «Liturgie der evangelisch-reformierten Kirchen der deutschsprachigen Schweiz». *
Der Kirchenrat regelt in Absprache mit der Pfarrperson die Einzelheiten wie Art der Abendmahlselemente und der Gefässe, Ablauf der Austeilung und Häufigkeit des Mahles. *
Auf Antrag kann darüber die Kirchgemeinde entscheiden.
Für die Durchführung der Abendmahlsfeier ist üblicherweise die Pfarrperson zuständig.
Die Mitglieder des Kirchenrates beteiligen sich an der Austeilung. Nach Bedarf können weitere Personen zugezogen werden.
Seinem Sinn und seiner Bedeutung gemäss empfiehlt sich eine häufige Feier des Abendmahls.
Das Abendmahl wird auf alle Fälle an Weihnachten, Karfreitag, Ostern, Pfingsten und am Reformationssonntag gefeiert.
Den Kirchgemeinden wird empfohlen, das Abendmahl mindestens zwölfmal im Jahr anzubieten.
Abendmahlsfeiern sind auch möglich ausserhalb des Gemeindegottesdienstes, zum Beispiel an einer Tagung, im häuslichen Kreis, bei Kranken oder Menschen mit einer Behinderung sowie innerhalb einer Agape, das heisst einer Gemeindemahlzeit.
Ausschlaggebend für den Abendmahlscharakter ist die Zitierung des neutestamentlichen Einsetzungsberichtes mit den dazugehörigen Einsetzungsworten.
In der kirchlichen Trauung wird die eheliche Gemeinschaft unter Gottes Segen gestellt.
Jede kirchliche Trauung ist ein öffentlicher Gottesdienst, für den ein- und ausgeläutet wird.
Die Trauung ist in der Regel innerhalb der kirchlichen Gebäude vorzunehmen. Diese sind wenn immer möglich zur Verfügung zu stellen.
… *
Die Pfarrperson ist gehalten, Trauungen ihrer Gemeindeglieder nach Möglichkeit auch auswärts zu übernehmen.
Wohnen weder das Hochzeitspaar noch dessen Eltern in der Kirchgemeinde der Pfarrperson, so steht es dieser frei, ob sie die Trauung übernehmen will.
Die Freiheit des Gewissensentscheides für oder gegen die Übernahme einer Trauung bleibt für Amtsinhaber und Amtsinhaberin in jedem Fall gewahrt.
Für die evangelische Trauung muss wenigstens der eine Teil des Hochzeitspaares einer evangelischen Kirche als Mitglied angehören.
Ökumenische Trauungen werden gemäss den theologischen und liturgischen Leitlinien gestaltet, die die Landeskirchen gemeinsam erlassen haben. *
Die Mitwirkung von evangelischen Pfarrpersonen an konfessionell gemischten Trauungen ohne Formdispens von katholischer Seite ist nicht zu empfehlen.
Voraussetzungen zur kirchlichen Trauung sind:
Die Trauung erfolgt in der Regel nach der «Liturgie der evangelisch-reformierten Kirchen der deutschsprachigen Schweiz». *
Bei der Trauung wird eine Bibel mit persönlichem Eintrag überreicht.
Eine kirchliche Trauung ist nur nach erfolgter Ziviltrauung gesetzlich gestattet. Für Paare, die sich nicht zivilrechtlich getraut haben, kann auf Wunsch eine Segnung im privaten Rahmen geschehen. *
Alle Trauungen sind in derjenigen Kirchgemeinde ins Trauregister einzutragen, in der sie vollzogen worden sind.
Die kirchliche Abdankung ist ein öffentlicher Gottesdienst anlässlich des Todes eines Mitgliedes der Kirchgemeinde.
In ihrem Mittelpunkt steht die Botschaft der Bibel.
Von daher sind die persönlichen Lebensumstände der Verstorbenen zu beleuchten.
Auf Wunsch kann ein Lebenslauf verlesen werden.
Anspruch auf eine kirchliche Bestattung haben alle Mitglieder der Kirchgemeinde.
… *
Die Pfarrperson ist für die Gestaltung der Abdankung verantwortlich.
Ansprachen oder musikalische Darbietungen sind mit dem Pfarramt abzusprechen.
Die kirchliche Bestattung auf dem Friedhof und die Abdankung in der Kirche sind bestimmt durch die örtliche Sitte.
Änderungen derselben stehen dem Kirchenrat in Absprache mit dem Pfarramt zu. Auf Antrag entscheidet die Kirchgemeinde.
Die Änderungen sollen der Friedhofordnung nicht widersprechen.
Der Zeitpunkt der Bestattung ist mit dem Pfarramt in Verbindung mit dem zuständigen Amt der politischen Gemeinde zu vereinbaren. *
Dem Kirchenrat steht es frei, die Kirche
… *
Grundsätzlich findet die Abdankung bei Erdbestattung und Kremation am letzten gesetzlichen Wohnsitz von Verstorbenen statt.
Eine Abweichung von dieser Regel kann in Verständigung mit dem zuständigen Amt der politischen Gemeinde und dem Pfarramt erfolgen. *
Für eine Beisetzung der Urne ausserhalb des Abdankungstermins kann die Pfarrperson herangezogen werden.
Es steht den Angehörigen frei, eine stille Bestattung bzw. eine Bestattung mit nachfolgender Anzeige zu wünschen.
… *
Die Pfarrperson steht den Hinterbliebenen vor und nach der Abdankung bei.
Abkündigung und Eintrag ins kirchliche Bestattungsregister geschehen in der Gemeinde, in der die Abdankung stattgefunden hat.
Abdankungen im Krematorium werden in der Wohngemeinde des bzw. der Verstorbenen eingetragen.
Die kirchliche Handlung der Konfirmation wird in Zusammenhang mit dem kirchlichen Unterricht, diejenige der Ordination und der Installation bei den Ausführungen über die entsprechenden Amtsträger und Amtsträgerinnen abgehandelt.
Unsere Kirche ist gemäss den Grundsätzen der Reformation offen für neu gestaltete oder wiederentdeckte Formen religiöser Handlungen wie zum Beispiel Segnung, Handauflegung und Krankensalbung.
Solche Handlungen sind, bevor sie öffentlich ausgeführt werden, zwischen der Pfarrperson und dem Kirchenrat abzusprechen.
Die Bemühungen um Unterweisung in biblischer Geschichte und evangelischem Glauben sind Aufgaben der Gemeinde.
Die Grundlage aller Unterweisung findet sich in der biblisch vielfach bezeugten Pflicht der Eltern, den Kindern Zeugnis zu geben von Wurzel und Wesen ihres Glaubens. Im Auftrag des Elternhauses macht die Unterweisung Kinder und Jugendliche vertraut mit Glauben und Leben der christlichen Gemeinde.
Die Eltern tragen die Verantwortung für die Hinführung der Kinder zum christlichen Glauben. Dazu gehört, dass die Kinder und Jugendlichen zu einem regelmässigen Unterrichts- und Gottesdienstbesuch angehalten werden.
Pfarrpersonen und andere Unterrichtende fördern das Gespräch mit den Eltern durch Elternabende und Hausbesuche.
Unterrichtspflichtige Kinder haben beim Wechsel des Unterrichtsortes Anspruch auf eine Bestätigung über den Besuch des bisherigen Unterrichts.
Disziplinarische Schwierigkeiten besprechen die Unterrichtenden mit dem Kind und dessen Eltern. Bleibt dies ohne nachhaltigen Erfolg, kann der Kirchenrat auf Antrag der Unterrichtenden geeignete Massnahmen ergreifen. *
Für die regelmässige Visitation des Unterrichts in den Kirchgemeinden sind die örtlichen Kirchenräte verantwortlich. Der kantonale Kirchenrat erlässt dazu ein Reglement. *
Der Unterricht beginnt einheitlich mit dem 1. Schuljahr und dauert bis und mit 1. Klasse Sekundarstufe I, und zwar wie folgt: 1. bis 4. Klasse: je 40 Lektionen pro Jahr; 5. und 6. Klasse: je 20 Lektionen pro Jahr; 1. Klasse Sekundarstufe I: 40 Lektionen pro Jahr. *
Der Unterricht soll das Kind mit dem kirchlichen Leben und den biblischen Geschichten vertraut machen und vermittelt Kenntnisse aus der Bibel, der Kirchen- und Religionsgeschichte. Er nimmt dabei auf Lebensfragen Bezug. Die Inhalte sind so darzubieten, dass die altersspezifischen Bedürfnisse der Kinder Beachtung finden. *
… *
… *
Der Unterricht wird von einer Pfarrperson oder einer anderen, speziell ausgebildeten Person erteilt. *
Der Unterrichtsstoff wird in einem Lehrplan festgelegt.
Der Unterricht kann in Einzel- oder Doppellektionen sowie im Rahmen von Projekten und Lagern durchgeführt werden. *
Kann der Unterricht, insbesondere bei Projektarbeit, nicht besucht werden, so ist dieser in geeigneter Form, eventuell in einer anderen Kirchgemeinde, zu kompensieren. *
Der kantonale Kirchenrat berät und begleitet die Kirchgemeinden bei Organisations- und Gestaltungsformen sowie bei Fragen der Koordination. *
Der Konfirmandenunterricht führt in ein tieferes Verständnis des gelebten Glaubens ein. Er fördert den Sinn für Gemeinschaft, macht Mut zum Glauben und Beten und schafft Gelegenheit zu helfendem Handeln. *
Der Konfirmandenunterricht wird im 9. Schuljahr erteilt. Er kann bereits nach den Frühlingsferien des 8. Schuljahres beginnen. In begründeten Einzelfällen kann auch älteren Konfirmandinnen und Konfirmanden Unterricht erteilt werden. Der Umfang des Konfirmandenunterrichtes wird in einem Reglement des kantonalen Kirchenrates in Absprache mit dem Pfarrkonvent und den Präsidien der Kirchgemeinden geregelt.
Der Konfirmandenunterricht wird von der Pfarrperson der Gemeinde, vertretungsweise auch von einer anderen dazu ausgebildeten Person, erteilt. Zur Gestaltung des Unterrichts können weitere Personen zugezogen werden.
Unterrichtsort ist in der Regel die Kirchgemeinde, in welcher die Konfirmanden und Konfirmandinnen wohnen.
Die Konfirmandinnen und Konfirmanden besuchen den Gottesdienst und weitere Veranstaltungen der Kirchgemeinde. Nach Möglichkeit sind diese Anlässe mit dem Unterricht in Beziehung zu setzen.
Die Konfirmation ist Aufruf zur verantwortlichen Mitarbeit in Gemeinde und Gesellschaft, Einladung in die Nachfolge Christi und zum eigenen Glauben sowie Ausdruck des Eintritts in die kirchliche Mündigkeit.
Sie berechtigt zum Patenamt.
Die Konfirmation findet in der Regel am Palmsonntag statt.
Die Konfirmanden und Konfirmandinnen erhalten eine Konfirmationsurkunde.
Die Konfirmation wird am Ort ihres Vollzugs ins Konfirmandenregister eingetragen.
Voraussetzungen zur Konfirmation sind:
Der obligatorische Umfang des Besuchs von Veranstaltungen nach den Buchstaben c–e wird durch ein Reglement des kantonalen Kirchenrates in Absprache mit dem Pfarrkonvent und den Präsidien der Kirchenräte bestimmt. *
Jugendliche, die noch nicht getauft sind, empfangen bei der Konfirmation die Einladung zur Taufe.
Die Kirchgemeinde schafft für die Kinder und Jugendlichen die Gelegenheit zu erlebnismässigem, sozialem Lernen auch ausserhalb des gottesdienstlichen und schulischen Rahmens. Dabei werden Gelegenheiten für gemeinsame Erlebnisse angeboten und soziale Fähigkeiten gefördert.
Formen des praktischen, sozialen Lernens können in Lagern, Kinder- und Jugendgruppen, sozialen Projekten, Projekten im Umweltbereich usw. verwirklicht werden. *
Gemeinden können sich zur Erfüllung dieser Aufgabe zusammenschliessen.
Die Kirchgemeinde ist aufgerufen, über den Rahmen des gottesdienstlichen Feierns hinaus auch bei den Erwachsenen die Vertrautheit mit Glauben und Leben der christlichen Gemeinde zu fördern.
Die kirchliche Erwachsenenbildung unterstützt eigenständige Meinungsbildung und verantwortliches Handeln im persönlichen Leben, in Kirche und Gesellschaft. Dabei schafft sie insbesondere Raum:
Dieser Auftrag kann durch Veranstaltungen zu Fragen von Theologie und Glaube, Kurse zu besonderen Lebensfragen, Angebote für Schicksalsgruppen, Projekte im Bereich aktueller Herausforderungen usw. wahrgenommen werden.
Gemeinden können sich zur Erfüllung dieser Aufgabe zusammenschliessen.
… *
Die Kirchgemeinde ist aufgerufen, die christliche Botschaft von der Liebe Gottes auch durch praktisches Handeln zu verkündigen.
Die Verantwortung, die daraus erwächst, trägt jedes Mitglied der Gemeinde mit.
Kirchliche Seelsorge und Diakonie an Menschen in seelischer, materieller oder sozialer Not gehören zu den Aufgaben der christlichen Gemeinde.
Zu den Aufgaben der Kirchgemeinde gehören sowohl die Mitarbeit zur Erhaltung der bestehenden sozialen Netze (z. B. Nachbarschaftsbeziehungen im Dorf) als auch Initiativen zum Aufbau neuartiger sozialer Netze für isolierte Personen (z. B. Betagte, alleinerziehende Eltern).
Jedes einzelne Gemeindeglied trägt mit an der Verantwortung für die Erhaltung und den Aufbau sozialer Netze zur gegenseitigen Hilfe.
Für Seelsorge und Diakonie setzt die Gemeinde speziell geeignete Gemeindeglieder ein. *
Sie ermöglicht ihnen Weiterbildung. *
Wo seelische, materielle oder soziale Probleme die personellen oder fachlichen Hilfsmöglichkeiten der Kirchgemeinde übersteigen, beteiligt sie sich an Projekten zum Aufbau regionaler oder kantonaler Hilfsangebote, oder sie arbeitet mit anderen Institutionen zusammen, die bereits Hilfe anbieten.
Die Kirchgemeinde ermöglicht Personen, die in Seelsorge und Diakonie tätig sind, geeignete Aus- und Weiterbildung.
Die im Auftrag der Kirchgemeinde in Seelsorge und Diakonie tätigen Personen sind zur Verschwiegenheit verpflichtet.
Die Kirchgemeinde fördert das Bewusstsein der Zusammengehörigkeit ihrer Mitglieder.
Dies kann durch die Bildung und Unterstützung neuer oder bestehender Gruppen geschehen wie z. B. Jugend- und Altersgruppen, Frauen- und Männergruppen, Gruppen für neues Bibelverständnis, Hauskreise, Mitarbeiter- und Mitarbeiterinnenkreise, Missionsgruppen, kirchliche Chöre und Gruppen für Flüchtlingsbetreuung.
Besonderes Gewicht legt die Kirchgemeinde auf die Jugendarbeit. Diese soll Gemeinschaft und Lebenshilfe anbieten.
Die Kirchgemeinde fördert nach Möglichkeit die Zusammenarbeit mit anderen Kirchen und Religionsgemeinschaften, wobei die Eigenständigkeit der evangelisch-reformierten Landeskirche gewahrt bleiben soll.
Die Kirchgemeinde fördert den Kontakt zu Gruppen und Institutionen, die kulturell, ökologisch oder sozial engagiert sind, wie z.B. Blaues Kreuz, Pro Infirmis, Pro Senectute, Selbsthilfegruppen, Gruppen alleinerziehender Eltern, kulturell aktive Gruppen des Gemeindegebietes, Umweltschutzgruppen der Gemeinde, Organisationen für Flüchtlingsbetreuung.
Die Kirchgemeinde beteiligt sich an Projekten im Bereich Oekumene, Mission und Entwicklungszusammenarbeit und am interreligiösen Gespräch. *
Sie stellt den Aufbauwerken finanzielle Mittel zur Verfügung, die aus Sammlungen und Steuererträgen bestritten werden können.
… *
Die Kirchgemeinde setzt sich auch mit sozialen und politischen Fragen auseinander.
Sie setzt sich dort ein, wo Recht und Gerechtigkeit gefährdet sind oder missachtet werden.
Sie unterstützt und fördert die Bildung von Institutionen, die sich benachteiligter Menschen annehmen.
Die Kirchgemeinde und ihre Mitglieder bemühen sich um die Einheit der Christen und Christinnen verschiedener Konfessionen in Glauben und Handeln.
Sie fördert die Beziehungen zu Kirchen anderer Länder.
Das Gebiet der Evangelisch-Reformierten Landeskirche des Kantons Glarus ist in folgende Kirchgemeinden eingeteilt:
Veränderungen in Bestand und Umfang der Kirchgemeinden bedürfen der Zustimmung der betreffenden Kirchgemeindeversammlungen und der Genehmigung durch die Synode.
Namensänderungen beschliesst die Kirchgemeindeversammlung. Sie müssen durch die Synode genehmigt werden.
Über den Anschluss eines Gemeindeteils an eine Nachbargemeinde entscheiden die beteiligten Kirchgemeinden.
Dieser Entscheid bedarf der Genehmigung durch die Synode.
Können sich die Kirchgemeinden nicht einigen, entscheidet die Synode.
Für die Zugehörigkeit von Evangelisch-Reformierten in Grenzgemeinden beidseits der Kantonsgrenze zu einer Kirchgemeinde des jeweils anderen Kantons gelten die bisherigen Verträge oder das bisherige Gewohnheitsrecht.
Neue Verträge kann der Kirchenrat unter Vorbehalt der Genehmigung durch die Synode abschliessen. *
Die Zugehörigen sind unter Vorbehalt anderslautender Verträge in den Rechten und Pflichten den übrigen Mitgliedern der Kirchgemeinde gleichgestellt.
Die Gründung einer neuen Kirchgemeinde ist nur möglich, wenn sie mindestens 800 evangelisch-reformierte Einwohner und Einwohnerinnen umfasst.
Wenn die evangelisch-reformierte Einwohnerschaft eines Gebietes die Bildung einer eigenen Kirchgemeinde anstrebt, nehmen die entsprechenden Kirchenräte die nötigen Abklärungen vor.
Wenn sich die Mehrheit der Stimmberechtigten dieses Gebietes mit Namensunterschrift für die Gründung einer neuen Kirchgemeinde ausgesprochen hat, leiten die betreffenden Kirchenräte die Angelegenheit mit ihren Empfehlungen an die betroffenen Kirchgemeinden zur Beschlussfassung weiter.
Wird der Gründung einer neuen Kirchgemeinde zugestimmt, so bedarf dieser Entscheid der Genehmigung durch die Synode.
Können sich die bestehenden Kirchgemeinden nicht einigen, entscheidet die Synode in letzter Instanz.
Wenn zwei oder mehrere Kirchgemeinden die Zusammenlegung anstreben, nehmen die entsprechenden Kirchenräte die nötigen Abklärungen vor.
Über die Zusammenlegung entscheiden die beteiligten Kirchgemeinden.
Wird der Zusammenlegung zugestimmt, so bedarf dieser Entscheid der Genehmigung durch die Synode.
Hat die Synode der Gründung neuer oder der Zusammenlegung bestehender Kirchgemeinden zugestimmt, berufen die entsprechenden Kirchenräte eine Kirchgemeindeversammlung ein zur Durchführung der Konstituierung.
Die Zusammenarbeit von Kirchgemeinden zur Erfüllung gemeinsamer Aufgaben gemäss Artikel 12 der Kirchenverfassung[1] erfolgt in der Regel auf der Grundlage von Vereinbarungen, ausnahmsweise in der Form von Zweckverbänden.
Vereinbarungen bedürfen der Zustimmung der betreffenden Kirchgemeindeversammlungen.
Ein Zweckverband, der von Kirchgemeinden zur Erfüllung gemeinsamer kirchlicher Aufgaben geschaffen wird, ist eine Körperschaft des öffentlichen Rechts mit eigener Rechtspersönlichkeit.
Gegründet ist ein Zweckverband nach Genehmigung der Vereinbarung durch die Kirchgemeindeversammlungen der beteiligten Kirchgemeinden.
Sie bedarf der Zustimmung durch die Synode.
Eine Kirchgemeinde kann einem bereits bestehenden Zweckverband mit dessen Zustimmung beitreten.
Der Beitritt setzt die Annahme der Vereinbarung des Zweckverbandes durch die beitrittswillige Kirchgemeinde voraus.
Diese wird mit der Genehmigung der entsprechend geänderten Vereinbarung durch die Synode rechtsgültig.
Der Austritt einer Kirchgemeinde aus einem Zweckverband kann nur nach Massgabe der Vereinbarung erfolgen.
Beim Fehlen entsprechender Bestimmungen sind die Vorschriften des staatlichen Rechts anwendbar.
Wer nicht der Evangelisch-Reformierten Landeskirche angehört und ihr beitreten möchte, wendet sich zu einem vorbereitenden Gespräch an das Pfarramt seiner Wohngemeinde.
Dasselbe gilt für Wiedereintretende.
Über die Aufnahme entscheidet der Kirchenrat.
Die Aufnahme kann in einer gottesdienstlichen Feier erfolgen.
Jugendliche ohne Mitgliedschaft, die konfirmiert worden sind, werden mit 16 Jahren, nach Erlangen ihrer religiösen Mündigkeit, Mitglied der Evangelisch-Reformierten Landeskirche des Kantons Glarus. *
Wer aus der Evangelisch-Reformierten Landeskirche austreten will, hat eine schriftliche Erklärung beim für die Wohngemeinde zuständigen Kirchenrat einzureichen.
Die Pfarrperson oder ein Mitglied des Kirchenrates sucht mit Austretenden Rücksprache zu nehmen.
Austretende haben die Kirchensteuern gemäss der Steuergesetzgebung des Kantons Glarus zu entrichten. *
Der Kirchenrat meldet Ein- und Austritte dem zuständigen Amt der politischen Gemeinde. *
Er führt ein Verzeichnis über Ein- und Austritte.
Der kantonale Kirchenrat kann für die Landeskirche und die Kirchgemeinde ein gemeinsames Mitgliederregister einrichten und betreiben oder sich an einem solchen beteiligen.
Zum Zweck der Führung des Mitgliederregisters und zur allgemeinen Erfüllung der Verwaltungsaufgaben gemäss Artikel 217 Absatz 2 und Artikel 237 der Kirchenordnung sowie Artikel 7 und Artikel 23 der Verfassung der Evangelisch-Reformierten Landeskirche des Kantons Glarus[2], darf das Mitgliederregister mittels automatischem Abgleichverfahren mit der kantonalen Datenplattform der Einwohnerregister verknüpft werden.
Der automatisierte Zugriff und Abgleich betrifft die Personendaten der Merkmalsgruppen 1 – 7, gemäss Anhang 1 der Verordnung zum Betrieb einer kantonalen Datenplattform gestützt auf das Einführungsgesetz zum Registerharmonisierungsgesetz (EG RHG)[3].
Die Datenbearbeitung erfolgt durch die von der Landeskirche oder den Kirchgemeinden autorisierten Personen.
Der kantonale Kirchenrat regelt den Vollzug.
Sowohl für die Landeskirche wie auch für die Kirchgemeinden gelten die datenschutz- und datensicherheitsrechtlichen Bestimmungen des Kantons Glarus, namentlich das Gesetz über die Information der Öffentlichkeit, den Datenschutz und das Archivwesen (IDAG)[4] sowie die Verordnung zum Gesetz über die Information der Öffentlichkeit, den Datenschutz und das Archivwesen (VIDAG)[5].
Eintritts- und Austrittserklärungen setzen die Vollendung des 16. Altersjahres voraus.
Für Kinder unter 16 Jahren können sie von den Eltern abgegeben werden.
Sind die Eltern gestorben oder ist ihnen die elterliche Gewalt entzogen worden, entscheidet die zuständige Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde.
Urteilsfähige, unter umfassender Beistandschaft stehende Personen im Alter von mehr als 16 Jahren können ebenfalls in die Evangelisch-Reformierte Landeskirche eintreten oder aus ihr austreten.
Zur Deckung ihrer finanziellen Bedürfnisse erheben die Kirchgemeinden Steuern gemäss der Steuergesetzgebung des Kantons Glarus[6].
Steuerpflichtig sind alle Mitglieder der Kirchgemeinde, die auch gemäss der Steuergesetzgebung des Kantons Glarus erfasst werden. *
Gehört nur der eine Teil eines Ehepaares der Evangelisch-Reformierten Landeskirche an, wird die Steuer zur Hälfte erhoben.
Die Kirchgemeinde bestimmt auf Antrag des Kirchenrates alljährlich den Steuerfuss.
Beschwerdeinstanz in Steuerfragen ist das Verwaltungsgericht des Kantons Glarus.
Die Kirchgemeindeversammlung beschliesst die Höhe der Finanzkompetenz des Kirchenrates.
Der Kirchenrat legt alljährlich der Kirchgemeindeversammlung Jahresrechnung und Budget zur Genehmigung vor. Diese richten sich nach dem einheitlichen Kontoplan der Landeskirche gemäss Artikel 217 Absatz 3 Buchstabe e1. *
Die Kirchgemeinden sind gehalten, auch Steuerbeträge für Werke der Diakonie, Mission und für die Entwicklungszusammenarbeit zur Verfügung zu stellen. *
Die Kirchgemeinde erstellt und unterhält oder mietet die nötigen Gebäude und Liegenschaften wie Kirchen, Pfarrhäuser und Kirchgemeindehäuser.
Sie kann diese Aufgabe auch gemeinsam mit anderen Körperschaften erfüllen.
Der Kirchenrat ist für den Zustand aller Gebäude und Liegenschaften der Kirchgemeinde verantwortlich.
Der Unterhalt der kircheneigenen Gebäude wird aus der laufenden Rechnung finanziert. Dies ist bei der Festsetzung des Steuerfusses angemessen zu berücksichtigen.
Für Neubauten und grössere Bauvorhaben ist jede Kirchgemeinde berechtigt, den Baufonds der Evangelisch-Reformierten Landeskirche in Anspruch zu nehmen, sofern sie die Bedingungen der entsprechenden Verordnung erfüllt.
Bei Renovationen kirchlicher Gebäude sind unter Wahrung der Bedürfnisse der Gemeinde Anliegen der Denkmalpflege soweit wie möglich zu berücksichtigen.
Der Kirchenrat regelt in einem Vertrag Miete und Nebenkosten für die von kirchlichen Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen benutzten kircheneigenen Gebäude.
Der Kirchenrat entscheidet über die Benützung der kirchlichen Gebäude zu anderen Zwecken.
Kollekten werden in jedem Gottesdienst und bei gottesdienstähnlichen Veranstaltungen erhoben.
Nach Möglichkeit sollen die Kollekten zweckbestimmt sein.
Über die Verwendung der Kollekten entscheidet der Kirchenrat.
Ohne besondere Zweckbestimmung erhobene Kollekten sind dem Spendgut der Kirchgemeinde zuzuweisen.
Das Spendgut darf nicht für Ausgaben verwendet werden, die durch Steuern zu decken sind.
Der kantonale Kirchenrat erstellt alljährlich eine Liste mit Terminen für verbindliche und empfohlene Sammlungen und Kollekten.
Für die Sammlungen zugunsten von Projekten der Mission und Entwicklungszusammenarbeit bestimmt der Kirchenrat in jeder Kirchgemeinde eine verantwortliche Person, welche die Gemeinde orientiert, die Sammlungen leitet und sammlungsbezogene Aktionen durchführt. *
Nach Möglichkeit soll die Kantonalkirche bei gesamtschweizerischen Sammlungen auch eigene Aktionen durchführen.
Der Kirchenrat regelt die ordnungsgemässe Verwaltung der eingegangenen Spendengelder.
Die eingegangenen Beträge werden möglichst bald ihrer Zweckbestimmung zugeführt.
Er leitet die genehmigte Jahresabrechnung über die Kollekten und Sammlungen dem kantonalen Kirchenrat weiter. *
Die Kirchgemeinde erhebt für kirchliche Handlungen und kirchliche Dienste, welche für Mitglieder erbracht werden, die nicht in der betreffenden Kirchgemeinde wohnen, sowie für Nichtmitglieder Beiträge. Die Synode erlässt eine Verordnung.
Die Organe der Kirchgemeinde sind:
Die Kirchgemeindeversammlung ist das oberste Organ der Kirchgemeinde.
Das Stimm- und Wahlrecht richtet sich nach Artikel 14 der Kirchenverfassung.
Gemeindeglieder, die nicht stimmberechtigt sind, sind befugt, den Verhandlungen mit beratender Stimme beizuwohnen.
Neben den in Artikel 16 der Kirchenverfassung aufgeführten Geschäften ist die Kirchgemeindeversammlung zuständig für:
Jedes stimmberechtigte Gemeindeglied hat das Recht, an der Kirchgemeindeversammlung zu den traktandierten Geschäften zu sprechen und Anträge zu stellen.
Anträge an die Kirchgemeindeversammlung können jederzeit dem Kirchenrat schriftlich eingereicht oder an Kirchgemeindeversammlungen zu Protokoll erklärt werden. Solche Anträge sind spätestens der übernächsten ordentlichen Kirchgemeindeversammlung vorzulegen.
Über die Verhandlungen und Beschlussfassungen der Kirchgemeindeversammlungen ist ein Protokoll zu führen.
Dieses Protokoll ist vom Kirchenrat innert acht Wochen zu genehmigen und anschliessend während 14 Tagen zur Einsichtnahme aufzulegen.
Allfällige Einwendungen und Berichtigungsbegehren sind während dieser Frist beim Kirchenrat schriftlich einzureichen.
Soweit weder die Kirchenverfassung noch die Kirchenordnung Bestimmungen über die Durchführung der Kirchgemeindeversammlung enthalten, gelten die entsprechenden Bestimmungen des Gemeindegesetzes[7] und des Gesetzes über die Wahlen und Abstimmungen. Anwendbar sind insbesondere dessen Vorschriften über die Einberufung, das Abstimmungsverfahren und den Ausstand. *
Der Kirchenrat ist die leitende, vollziehende und verwaltende Behörde der Kirchgemeinde.
Der Kirchenrat unterstützt die Verkündigung des Evangeliums und ist gemeinsam mit den ordinierten Amtspersonen verantwortlich für das Leben in der Kirchgemeinde. *
Mitglieder kirchlicher Behörden eignen sich laufend die zur Erfüllung ihrer Aufgaben erforderlichen Fähigkeiten und Kenntnisse an und bilden sich entsprechend ihrer Aufgabe in der Behörde weiter.
Der kantonale Kirchenrat unterstützt und fördert die Weiterbildung der Behördenmitglieder.
Der Kirchenrat erledigt alle Geschäfte, die nicht einem anderen Organ übertragen sind.
Dem Kirchenrat obliegt es insbesondere:
Für die Wahl der Kirchenräte und Kirchenrätinnen gelten die Bestimmungen des Gemeindegesetzes und des Gesetzes über die Wahlen und Abstimmungen. *
Der Präsident oder die Präsidentin sowie der Verwalter oder die Verwalterin werden direkt in ihre Ämter gewählt.
Im Übrigen konstituiert sich der Kirchenrat selber, wobei der Verwalter oder die Verwalterin nicht gleichzeitig als Vizepräsident oder Vizepräsidentin bezeichnet werden kann.
Der Kirchenrat kann ein Nichtmitglied für die Protokollführung bezeichnen. Es hat kein Stimmrecht. *
Über alle Verhandlungen und Beschlüsse des Kirchenrates ist ein Protokoll zu führen.
Dieses Protokoll ist nicht öffentlich.
Soweit weder die Kirchenverfassung noch die Kirchenordnung Bestimmungen über den Kirchenrat enthalten, gelten die entsprechenden Bestimmungen des staatlichen Rechts über die Vorsteherschaften der Gemeinden.
Die Beauftragten für die Rechnungsrevision prüfen das gesamte Rechnungswesen und erstatten der Kirchgemeindeversammlung jährlich Bericht.
Die Beauftragten sind befugt, jederzeit Kontrollen des Rechnungswesens vorzunehmen.
Die Beauftragten sind vom Kirchenrat unabhängig und nur der Kirchgemeindeversammlung verantwortlich.
Angestellte der Kirchgemeinde sind insbesondere:
Eine Anstellung innerhalb der Kirchgemeinde kann auch so wahrgenommen werden, dass sich zwei Personen in die Arbeit der betreffenden Stelle teilen.
Die Amtsdauer für Angestellte, die von der Kirchgemeindeversammlung gewählt werden, beträgt vier Jahre.
Gedenkt ein Kirchenrat eine angestellte Person nicht zur Wiederwahl vorzuschlagen, hat er ihr nach vorangegangener Aussprache mindestens drei Monate vor dem Wahltermin davon Kenntnis zu geben. Bei einer Pfarrperson beträgt diese Frist sechs Monate.
Pfarrpersonen können ihren Rücktritt auf Ende eines Monats, unter Einhaltung einer Kündigungsfrist von sechs Monaten einreichen.
Weitere Angestellte, die durch die Kirchgemeindeversammlung gewählt worden sind, können ihren Rücktritt auf Ende eines Monats, unter Einhaltung einer Kündigungsfrist von drei Monaten einreichen.
Bei Personen, die durch den Kirchenrat eingestellt worden sind, kann während einer Probezeit von drei Monaten das Dienstverhältnis beidseitig auf das Ende der Woche, welche der Kündigung folgt, aufgelöst werden. Nach Ablauf der Probezeit kann das Dienstverhältnis beidseitig auf das Ende des dritten der Kündigung folgenden Monats aufgelöst werden. Die Abkürzung der Kündigungsfrist im gegenseitigen Einvernehmen bleibt vorbehalten.
Angestellte der Kirchgemeinde, die ihre Amts- und Berufspflichten vorsätzlich oder fahrlässig vernachlässigen oder verletzen oder gegen die Verhaltensgrundsätze zum Schutz der persönlichen Integrität im Bereich der kirchlichen Tätigkeit verstossen, werden disziplinarisch bestraft.
Als Disziplinarmassnahmen kommen in Betracht:
Die zu ergreifende Disziplinarmassnahme richtet sich nach der Schwere der Amts- und Berufspflichtverletzung, nach der dadurch bewirkten Beeinträchtigung des Ansehens der Kirche, nach dem bisherigen Verhalten der angestellten Person sowie nach der Schwere ihres Verschuldens.
Eine fristlose Entlassung darf nur erfolgen, wenn die Amts- und Berufspflichtverletzung derart schwer wiegt, dass ein Verweilen im Amt bis zum Ablauf der Amtsdauer mit dem Ansehen der Kirche unvereinbar erscheint.
Einzelne Disziplinarmassnahmen können miteinander verbunden werden.
Disziplinarbehörde ist der Kirchenrat, beziehungsweise das gemäss Statuten zustehende Organ bei Zweckverbänden gemäss Artikel 12 der Kirchenverfassung. *
Die Disziplinarbehörde muss das Präsidium des kantonalen Kirchenrates umgehend informieren:
| 1. | bei erheblichen Spannungen und Konflikten, | ||
| 2. | bei Verdacht strafbaren Verhaltens, | ||
| 3. | bei Verdacht des Verstosses gegen die Verhaltensgrundsätze zum Schutz der persönlichen Integrität. | ||
Das Präsidium des kantonalen Kirchenrates entscheidet, ob die Disziplinarbehörde für die Untersuchung Fachpersonen beizuziehen hat. Im Übrigen bleiben Zuständigkeiten der Disziplinarbehörde unberührt.
Bis zum Entscheid der Disziplinarbehörde ist das Gehalt der angestellten Person weiterhin auszurichten.
Gegen Beschlüsse und Entscheide der Disziplinarbehörde kann gemäss Artikel 20 der Kirchenverfassung beim kantonalen Kirchenrat Beschwerde erhoben werden. Das Präsidium hat in den Ausstand zu treten, sofern es gestützt auf Artikel 157 Absatz 2 Kirchenordnung am Verfahren beteiligt war.
Angestellte der Kirchgemeinde haben bis zum zurückgelegten 60. Altersjahr Anrecht auf fünf Wochen und vom 61. Altersjahr an auf sechs Wochen Ferien pro Jahr. Die Ferien sind in der Regel während der Schulferien zu beziehen. *
Können Angestellte wegen Krankheit oder Unfall ihr Amt nicht ausüben, haben sie Anrecht auf das volle Gehalt für die Dauer eines Jahres.
Eventuelle Leistungen aus Versicherungsansprüchen, deren Prämien die Angestellten nicht selber bezahlt haben, fallen der Kirchgemeinde zu.
Die berufliche Vorsorge gemäss Bundesgesetz über die berufliche Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenvorsorge (BVG) der Angestellten der Kirchgemeinden und der Landeskirche regelt die Synode auf dem Verordnungsweg.
In jeder Kirchgemeinde oder Pastorationsgemeinschaft besteht ein Pfarramt. Es kann mehrere Pfarrstellen enthalten. Über die Zuteilung der minimalen Pfarrstellenprozente erlässt die Synode eine Verordnung. *
Kleine Gemeinden können die Personalunion mit einer Nachbargemeinde beschliessen.
… *
Für besondere Gemeindeaufgaben oder zur Entlastung von Pfarrpersonen können andere Dienststellen geschaffen werden.
Den Pfarrpersonen obliegt die Verantwortung für die folgenden Aufgabenbereiche: *
Zu den administrativen Aufgaben der Pfarrperson gehört insbesondere auch die Führung der Kirchenbücher und des pfarramtlichen Archivs. Der kantonale Kirchenrat erlässt dazu ein Reglement. *
Pfarrpersonen sind mitverantwortlich für die Dienste der Landeskirche. Sie können mit dem Einverständnis des Kirchenrates ihnen zugewiesene Aufgaben übernehmen. *
… *
Pfarrpersonen sind verpflichtet, ihre Zeit und Kraft gewissenhaft ihrem Amt zu widmen und sich aller Nebenbeschäftigungen zu enthalten, soweit diese sie in der Erfüllung ihrer Hauptaufgaben beeinträchtigen. Es gehört jedoch zu ihrem Auftrag, sich über die kirchlichen Amtspflichten hinaus um die Aufgaben der Fürsorge und der Schule sowie um kulturelle und gemeinnützige Bestrebungen zu kümmern.
Vor der Übernahme von Ämtern oder zeitraubenden Aufgaben sowie für besoldete Nebenbeschäftigungen haben Pfarrpersonen die Bewilligung ihres Kirchenrates einzuholen.
Pfarrpersonen fördern in Zusammenarbeit mit dem Kirchenrat die aktive und selbstständige Mitarbeit von Gemeindegliedern. *
Sie können in ihren Aufgaben durch speziell geeignete Gemeindeglieder entlastet werden.
Sie haben über ihre Ferienwochen hinaus Anrecht auf vier freie Sonntage pro Jahr, wobei die Entschädigung für die Stellvertretung von der Kirchgemeinde übernommen wird.
… *
Pfarrpersonen sind zuständig und verantwortlich für die Gottesdienste und Amtshandlungen in ihrer Gemeinde und für Mitglieder ihrer Gemeinde. *
In einer anderen Kirchgemeinde dürfen Pfarrpersonen nur mit dem Einverständnis der zuständigen Pfarrperson oder des entsprechenden Kirchenrates Amtshandlungen übernehmen.
Wendet sich ein Mitglied einer anderen Kirchgemeinde an sie, so ist eine allfällige Amtshandlung in der eigenen Gemeinde dem Pfarramt jener Kirchgemeinde mitzuteilen.
Pfarrpersonen dürfen ohne Einwilligung der zuständigen Kirchenräte Kinder und Jugendliche, die nicht in ihrer Gemeinde wohnen, nicht in den Religionsunterricht aufnehmen oder konfirmieren.
Pfarrpersonen haben in Ausnahmefällen das Recht, eine Amtshandlung, die sie nach ihrem Gewissen nicht verantworten können, nach Rücksprache mit dem Dekanat und unter Mitteilung an den Kirchgemeindepräsidenten oder die Kirchgemeindepräsidentin zu verweigern. *
Pfarrpersonen sowie ihre Hilfspersonen sind zur Wahrung des Berufsgeheimnisses gemäss Artikel 321 des Strafgesetzbuches verpflichtet. *
Der kantonale Kirchenrat kann die gemäss diesem Artikel zur Wahrung des Berufsgeheimnisses verpflichteten Personen auf deren Gesuch hin von der Geheimhaltungspflicht entbinden, wenn ein höheres Interesse es gebietet.
Spannungen zwischen Pfarrpersonen und Kirchgemeinde soll der Kirchenrat durch ein offenes Gespräch zu lösen versuchen. Kommt es auf diese Weise zu keiner Verständigung, ist das Dekanat zur Vermittlung heranzuziehen. Gelingt kein Ausgleich, unterbreitet der Kirchenrat die Angelegenheit dem kantonalen Kirchenrat. *
Der kantonale Kirchenrat kann zur Abklärung von Streitigkeiten und zur Konfliktregelung eine unabhängige Person oder eine Kommission beauftragen.
Die Ordination ist die einmalige kirchliche Beauftragung zur Verkündigung des Evangeliums. Sie ist die Voraussetzung zur selbständigen Führung eines Pfarramtes.
Sie wird vom kantonalen Kirchenrat angeordnet und durch eines seiner ordinierten Mitglieder in einem öffentlichen Gottesdienst vollzogen.
Sich bewerbende Personen können zur Wahl in eine Kirchgemeinde vorgeschlagen werden, wenn der kantonale Kirchenrat ihre Wahlfähigkeit festgestellt und die Wählbarkeit erteilt hat. *
Sich bewerbende Personen mit einem ausländischen Ausbildungsabschluss sind nach Abklärung ihrer Wahlfähigkeit durch den kantonalen Kirchenrat während zwei Jahren provisorisch anzustellen. Ihre Wählbarkeit wird vom kantonalen Kirchenrat erst nach Bestehen eines Kolloquiums beurteilt. Der kantonale Kirchenrat erlässt Ausführungsbestimmungen. *
Jede Pfarrwahl ist dem kantonalen Kirchenrat mitzuteilen. Der Kirchenrat legt im Einverständnis mit dem kantonalen Kirchenrat und dem Dekanat die Pfarrinstallation zur Amtseinführung fest. Bei diesem Anlass haben die Gewählten das Gelübde treuer Amtsführung abzulegen, sofern sie nicht schon bisher im Dienst der Evangelisch-Reformierten Landeskirche des Kantons Glarus gestanden sind. *
Die Ausbildungsorte von Lernvikaren oder Lernvikarinnen sind vom kantonalen Kirchenrat zu genehmigen. Hinsichtlich Ausbildung und Ausbildungsbeiträgen sind die Regelungen der Konkordatskonferenz massgebend. *
Die Synode regelt auf dem Verordnungsweg die Besoldung sowie die Sozialversicherung der Pfarrpersonen.
Der kantonale Kirchenrat regelt:
… *
Pfarrpersonen sind verpflichtet, auf dem Gebiet einer Glarner Kirchgemeinde Wohnsitz zu nehmen.
Der örtliche Kirchenrat kann eine Pfarrperson vertraglich verpflichten, in der Kirchgemeinde Wohnsitz zu nehmen. Dies kann sich auf eine dafür vorgesehene Amtswohnung oder auf eine freigewählte Wohnung beziehen.
Ein vergünstigter Mietzins wird nur für eine von der Kirchgemeinde bestimmte Amtswohnung gewährt.
Der kantonale Kirchenrat regelt die Miete für die Amtswohnung.
Die ordentliche Pensionierung erfolgt auf Ende des Monats, in welchem das ordentliche Rücktrittsalter gemäss Vorsorgereglement der Pensionskasse erreicht wird. *
Bei Pfarrermangel oder für Stellvertretungsaufgaben können sie als Pfarrprovisor oder Pfarrprovisorin beauftragt werden.
Beim Tod von im Amt stehenden Pfarrpersonen wird die Barbesoldung noch für den laufenden und die folgenden drei Monate ausgerichtet. Die hinterbliebene Familie ist berechtigt, die Amtswohnung bis zu einem halben Jahr weiter zu benützen.
Pfarrpersonen sind verpflichtet, sich regelmässig weiterzubilden. Sie haben dem kantonalen Kirchenrat jährlich über ihre absolvierte Weiterbildung Bericht zu erstatten. *
… *
Pfarrpersonen haben Anrecht auf eine kurze Weiterbildung von fünf ganzen oder zehn halben Tagen pro Jahr.
In den ersten fünf Amtsjahren sind Amtseinsteigerinnen und Amtseinsteiger zur Weiterbildung gemäss der «Ordnung des Konkordats für die Weiterbildung in den ersten fünf Amtsjahren» (WEA) verpflichtet. In dieser Zeit besteht kein Anrecht auf zusätzliche kurze Weiterbildung.
Die Einzelheiten regelt der kantonale Kirchenrat in einem Reglement.
Ab Beginn des zehnten Jahres im Pfarramt, wovon fünf Jahre in der Glarner Kirche, haben Pfarrpersonen das Anrecht auf eine vertiefte Weiterbildung. *
Diese hat einen maximalen Umfang von insgesamt 17 Wochen effektiver Ausbildungszeit. Besteht sie aus mehreren Einheiten, so liegen die erste und letzte Einheit höchstens drei Jahre auseinander. Der kantonale Kirchenrat kann in begründeten Ausnahmefällen einen vorzeitigen Beginn, eine längere effektive Ausbildungszeit oder eine verlängerte Spanne von Anfang und Ende bewilligen. *
Der voraussichtliche Abschluss einer vertieften Weiterbildung hat vor der Vollendung des 60. Altersjahres zu erfolgen. *
Solange die vertiefte Weiterbildung bezogen wird, besteht kein Anrecht auf zusätzliche kurze Weiterbildung. *
Eine weitere vertiefte Weiterbildung ist frühestens zehn Jahre nach Abschluss einer vertieften Weiterbildung möglich. *
Die Einzelheiten regelt der kantonale Kirchenrat in einem Reglement. *
… *
Wo die Aufgaben in der Gemeinde es erfordern, sollen die Kirchgemeinden vollamtliche oder teilamtliche Mitarbeiter oder Mitarbeiterinnen anstellen und zwar je nach Aufgabenbereich und Angebot Sozialdiakone und Sozialdiakoninnen, Sozialarbeiter und Sozialarbeiterinnen, Fachlehrpersonen für den kirchlichen Religionsunterricht, Jugendarbeiter und Jugendarbeiterinnen. *
Die Ausbildung von Sozialdiakonen und Sozialdiakoninnen hat der «Übereinkunft Sozialdiakonische Dienste» der «Diakonatskonferenz der Evangelisch-Reformierten Kirchen der deutschsprachigen Schweiz» zu entsprechen.
Sich bewerbende Personen können als Sozialdiakone oder Sozialdiakoninnen angestellt werden, wenn der kantonale Kirchenrat ihre Ausbildungsabschlüsse überprüft und die Zulassung zur Anstellung erteilt hat.
Das Erteilen von kirchlichem Religionsunterricht setzt eine entsprechende Ausbildung voraus.
Sich bewerbende Personen können als Religionsfachlehrpersonen angestellt werden, wenn die Unterrichtskommission ihre Ausbildung überprüft und der kantonale Kirchenrat die Zulassung zur Anstellung erteilt hat.
Es wird empfohlen, diese Angestellten in gottesdienstlichen Feiern in ihren Dienst einzusetzen.
Diese Angestellten unterstehen der Aufsicht des Kirchenrates. Er sorgt im Bedarfsfall für ihre berufsbegleitende Ausbildung und regelt eine allfällige Rückzahlungspflicht. *
… *
Sie üben ihre Tätigkeit in enger Zusammenarbeit mit dem Pfarramt aus.
Sozialdiakone und Sozialdiakoninnen sowie Fachlehrpersonen für den kirchlichen Religionsunterricht sind verpflichtet, sich regelmässig weiterzubilden. Sie haben Anrecht auf eine kurze Weiterbildung gemäss Artikel 175a. *
Auf Gesuch hin können der Arbeitgeber und der kantonale Kirchenrat über den Besuch vertiefter Weiterbildung befinden. *
Einzelheiten regelt der kantonale Kirchenrat in einem Reglement.
Der kantonale Kirchenrat ordnet die Besoldungsfragen in einem besonderen Reglement.
… *
In Bezug auf die Nebenbeschäftigungen gilt Artikel 164 dieser Kirchenordnung sinngemäss.
Für die Kirchenmusik stellt jede Kirchgemeinde eine qualifizierte Person an. Die Anstellung kann auch aufgeteilt werden. *
Der Kirchenmusiker oder die Kirchenmusikerin ist für die Musik, den Gemeindegesang und die liturgische Gestaltung des Gottesdienstes mitverantwortlich. In Zusammenarbeit mit Pfarramt und Kirchenrat werden die musikalischen Veranstaltungen in der Kirchgemeinde gefördert. *
Die Kirchgemeinde erstellt für die vom Kirchenmusiker gewünschten Dienste ein detailliertes Pflichtenheft. Daraus leiten sich die Stellenprozente und die Besoldung ab. *
Die Synode ordnet die Besoldungsfragen in einer besonderen Verordnung. *
… *
Kirchenmusikern wird empfohlen, sich regelmässig weiterzubilden. Sie haben Anrecht auf sogenannte kurze Weiterbildung. Bei einem 100-Prozent-Pensum beträgt diese eine Woche, bzw. fünf ganze oder zehn halbe Tage pro Jahr. Vor- oder Nachmittagskurse gelten als halbe Tage. *
Einzelheiten regelt der Kirchenrat im Arbeitsvertrag. *
Der Sigrist, die Sigristin sorgt für die Bereitstellung, Reinigung/Pflege der öffentlichen Räume der Kirchgemeinde und unterhält das Umgelände und die Einrichtung. Mängel, die sie nicht selber beheben können, melden sie dem Kirchenrat.
Sie treffen auf Weisung des Pfarramtes die nötigen Vorbereitungen für den Gottesdienst und weitere Veranstaltungen der Gemeinde sowie für den kirchlichen Unterricht.
Die Aufgaben wie die Besoldung werden vom Kirchenrat in einem Anstellungsvertrag geregelt. *
Sigristinnen und Sigristen wird empfohlen, sich regelmässig weiterzubilden. Sie haben Anrecht auf sogenannte kurze Weiterbildung. Bei einem 100-Prozent-Pensum beträgt diese eine Woche bzw. fünf ganze oder zehn halbe Tage pro Jahr. Vor- oder Nachmittagskurse gelten als halbe Tage.
Einzelheiten regelt der Kirchenrat im Arbeitsvertrag. *
Die Kirchgemeinde kann, wo es die Erfüllung ihres Auftrages erfordert, auch andere Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen in Dienst nehmen. Sie regelt die Anstellung in Anlehnung an das Reglement des kantonalen Kirchenrates selbstständig.
Neben den besoldeten Angestellten ist jede Kirchgemeinde auf freiwillige Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen angewiesen. Der Kirchenrat ist zusammen mit dem Pfarramt dafür besorgt, dass diese Beauftragten gefördert und für ihre Dienste aus- und weitergebildet werden.
Weiteren im kirchlichen Dienst tätigen Personen wird empfohlen, sich regelmässig weiterzubilden. Sie haben Anrecht auf sogenannte kurze Weiterbildung. Bei einem 100-Prozent-Pensum beträgt diese eine Woche bzw. fünf ganze oder zehn halbe Tage pro Jahr. Vor- oder Nachmittagskurse gelten als halbe Tage.
Einzelheiten regelt der Kirchenrat im Anstellungsvertrag. *
Die Evangelisch-Reformierte Landeskirche bezeugt die Herrschaft Gottes über alle Lebensbereiche.
Sie setzt sich ein für die Erhaltung der Schöpfung.
Auf dem Grundsatz der Freiheit und der Gleichberechtigung aller Menschen tritt sie ein für eine Gerechtigkeit, die sich vor allem gegenüber den Schwächeren zu bewähren hat.
Sie engagiert sich für die Erhaltung und Förderung von Frieden und für die Verminderung von Gewalt.
Die Evangelisch-Reformierte Landeskirche kann und soll im Rahmen ihres Auftrages zu wichtigen Gegenwartsfragen Stellung nehmen.
Sie fördert kulturelle, gemeinnützige und ökologische Bestrebungen, die über die einzelnen Kirchgemeinden hinausgehen. Sie bemüht sich um ständigen Kontakt zur Schule und anderen Stellen. *
Sie leistet konkrete Beiträge zur Linderung sozialer Probleme insbesondere durch:
| 1. | ihre regionalen Dienste; | ||
| 2. * | Einsitz in der Stiftung Beratungs- und Therapiestelle Sonenhügel (BTS); | ||
| 3.–4. * | … | ||||
| 5. * | die Mitgliedschaft in den Vereinen «ALOJOB» und «Schuldenberatung Glarnerland». | ||
Sie wirkt mit an der Lösung neu entstehender sozialer und ökologischer Probleme.
Die Evangelisch-Reformierte Landeskirche setzt sich ein für das Wachstum und die Intensivierung der ökumenischen Beziehungen und den Dialog mit anderen Religionsgemeinschaften.
Die Evangelisch-Reformierte Landeskirche ermuntert die Gemeinden zu ökumenischen Veranstaltungen am Ort.
Sie pflegt die Kontakte mit den kantonalen Instanzen der Römisch-Katholischen Kirche.
Sie unterstützt die ökumenischen Bestrebungen auf schweizerischer Ebene.
Sie bemüht sich um aktive Beziehungen zur evangelischen Allianz.
Sie bemüht sich um den Dialog mit Menschen, die dem traditionellen Angebot der Kirche kritisch gegenüberstehen und mit heutigen Glaubensaussagen und Frömmigkeitsformen Mühe bekunden.
Sie erwartet von allen Verantwortlichen der Kirche eine offene und tolerante Haltung in Glaubensfragen.
Die Evangelisch-Reformierte Landeskirche ist durch Mitgliedschaft, Mitarbeit und Mitbestimmung denjenigen Werken und Organisationen verpflichtet, derer die Kirche zur Durchführung ihres Auftrages bedarf. Sie bemüht sich darum, einerseits die Aufgaben und Anliegen dieser Werke und Organisationen den Kirchgemeinden in geeigneter Form bekanntzumachen und andererseits in den Werken und Organisationen auch nach Möglichkeit die Haltung der Kirchgemeinden und Kirchenmitglieder zu vertreten.
Die Evangelisch-Reformierte Landeskirche ist insbesondere Mitglied
| 1. | der Evangelisch-reformierten Kirche Schweiz und der ihr angeschlossenen oder unterstellten Werke; | ||
| 2. * | der Deutschschweizerischen Kirchenkonferenz KIKO; | ||
| 3. * | der Reformierten Medien; | ||
| 4. * | … | ||||
| 5. * | der Liturgie- und Gesangbuchkonferenz; | ||
| 6. * | … | ||||
| 7. * | des Konkordats für die Ausbildung der reformierten Pfarrpersonen und ihre Zulassung in den Kirchendienst. | ||
Die Evangelisch-Reformierte Landeskirche unterstützt in erster Linie die Arbeit
| 1. * | … | ||||
| 2. * | der Protestantischen Solidarität Schweiz und der Reformationsstiftung; | ||
| 3. * | des Verbandes Kind und Kirche. | ||
… *
Die Evangelisch-Reformierte Landeskirche erfüllt jene Aufgaben, die über den Rahmen und die Möglichkeiten der einzelnen Kirchgemeinden hinausgehen.
Sie nimmt Aufgaben wahr, die im Interesse der Gesamtheit der Kirchgemeinden liegen.
Dieser Aufgabe dient unter anderem die Kasse der Evangelisch-Reformierten Landeskirche. Sie wird vom Quästorat des kantonalen Kirchenrates verwaltet.
Die Kasse der Evangelisch-Reformierten Landeskirche dient folgenden Zwecken:
Die Einnahmen der Kasse der Evangelisch-Reformierten Landeskirche bestehen aus
Die Steuerbeiträge der Kirchgemeinden gemäss Artikel 204 Buchstabe b werden jeweils von der Synode in Prozenten der einfachen Steuer gemäss der Steuergesetzgebung des Kantons Glarus beschlossen. *
Diese Beiträge sind bis spätestens Ende März der Kasse der Evangelisch-Reformierten Landeskirche zu überweisen. *
Die Evangelisch-Reformierte Landeskirche unterhält eine Sonderrechnung Finanzausgleich für folgende Zwecke:
Diese Sonderrechnung Finanzausgleich wird gespiesen durch Steuerbeiträge der Kirchgemeinden gemäss Artikel 204 Buchstabe b.
Die Bedingungen für einen Anspruch aus der Sonderrechnung Finanzausgleich sind in einer Verordnung der Synode festgelegt.
Die Evangelisch-Reformierte Landeskirche unterhält einen Fonds zum Zweck der Mitfinanzierung von Bauvorhaben der Kirchgemeinden. *
Dieser Fonds wird gespiesen durch Steuerbeiträge der Kirchgemeinden gemäss Artikel 204 Buchstabe b. *
Die Synode regelt die Bedingungen für Leistungen aus dem Fonds und das Gesuchverfahren in einer Verordnung. *
Der Bestand und die Rechte der Aktivbürgerschaft sind in den Artikeln 33–39 der Kirchenverfassung niedergelegt.
Die Zusammensetzung und die Aufgaben der Synode sind aus den Artikeln 40–47 der Kirchenverfassung ersichtlich.
Die Synode erlässt die in dieser Kirchenordnung aufgeführten Verordnungen.
Die Verteilung der 50 Vertreter und Vertreterinnen der Kirchgemeinden wird nach folgendem Verfahren ermittelt:
Für die Verteilung ist das amtliche Ergebnis der letzten Volkszählung massgebend. Der kantonale Kirchenrat stellt nach jeder Volkszählung die Sitzverteilung fest.
Für die Einberufung der Synode, ihre Konstituierung, ihre Wahlen und Verhandlungen gibt sich die Synode ein Reglement.
Synodenbeschlüsse über einmalige Ausgaben, soweit sie 10 Prozent der Gesamteinnahmen des letzten Rechnungsjahres übersteigen, unterstehen dem fakultativen Referendum.
Für die Zusammensetzung und Konstituierung des kantonalen Kirchenrates sind die Artikel 48 und 49 der Kirchenverfassung massgebend.
Aufgrund der in Artikel 50 der Kirchenverfassung genannten Aufgaben ist der kantonale Kirchenrat insbesondere für folgende Wahlen zuständig: *
| c.–f. * | … | ||||
Der kantonale Kirchenrat ist die leitende und vollziehende Behörde der Evangelisch-Reformierten Landeskirche.
Er führt die Verwaltung der Landeskirche. Zu seinen Aufgaben gehört es, das kirchliche Handeln zu planen und zu koordinieren, Initiativen zu ergreifen sowie die Landeskirche nach innen und aussen zu vertreten.
Dem kantonalen Kirchenrat obliegen insbesondere:
Die Ausgabenkompetenz des kantonalen Kirchenrates beträgt für einmalige, nicht budgetierte Ausgaben 5 Prozent von 1 Prozent Steuereinnahmen gemäss der Steuergesetzgebung des Kantons Glarus, für wiederkehrende, nicht budgetierte Ausgaben 1 Prozent. *
Der kantonale Kirchenrat erlässt ein Reglement, das weitere Bestimmungen über die Weiterbildung enthält, insbesondere über:
Der kantonale Kirchenrat erlässt «Verhaltensgrundsätze zum Schutz der persönlichen Integrität im Bereich der kirchlichen Tätigkeit».
Sämtliche Pfarrpersonen und Angestellte der Kirchgemeinden und der Landeskirche reichen der Anstellungsinstanz jeweils auf Beginn der Amtsperiode einen Privatauszug und, sofern sie regelmässig mit Minderjährigen oder anderen besonders schutzbedürftigen Personen tätig sind, einen Sonderprivatauszug aus dem Strafregister ein. *
Bei Neueinstellungen ist die Einholung eines Privatauszuges und, sofern regelmässig mit Minderjährigen oder anderen besonders schutzbedürftigen Personen gearbeitet wird, eines Sonderprivatauszuges obligatorisch. *
Die Anstellungsinstanz kann Pfarrpersonen und Angestellte in begründeten Fällen jederzeit verpflichten, einen aktuellen Privat- und Sonderprivatauszug einzureichen. *
Die Kosten der Privat- und Sonderprivatauszüge sind von der jeweiligen Anstellungsinstanz zu tragen. *
Der kantonale Kirchenrat ist Aufsichtsbehörde über die kirchlichen Stiftungen. Er wacht darüber, dass diese die gesetzlichen Vorschriften einhalten und dass das Stiftungsvermögen seinen Zwecken gemäss verwendet wird. Der kantonale Kirchenrat ist zuständige Behörde bezüglich der kirchlichen Stiftungen im Sinne von Artikel 85, 86 und 86a ZGB.
Bei bestehenden kirchlichen Stiftungen übernimmt der kantonale Kirchenrat die Aufsicht mit Inkrafttreten dieser Bestimmungen. Bei Neugründungen erfolgt die Übernahme der Aufsicht mit Verfügung der Aufsichtsbehörde nach Eintragung der neugegründeten kirchlichen Stiftung im zuständigen Handelsregister.
Der kantonale Kirchenrat erlässt die notwendigen Ausführungsbestimmungen, einschliesslich Gebührenordnung, in einem Reglement. Er regelt im Reglement insbesondere:
Für die Wahl in das Dekanat und für seinen Aufgabenbereich gelten die Artikel 27 und 28 der Kirchenverfassung.
Die Mitgliedschaft im Pfarrkonvent und sein Aufgabenbereich richten sich nach Artikel 26 der Kirchenverfassung. Ordinierte Theologen und Theologinnen in einem anderen Dienst der Evangelisch-Reformierten Landeskirche als im Gemeindepfarramt sind ebenfalls stimmberechtigte Mitglieder des Pfarrkonvents.
Der Pfarrkonvent versammelt sich mindestens viermal im Jahr.
Die Teilnahme am Pfarrkonvent ist für Pfarrpersonen sowie deren Vertreter und Vertreterinnen obligatorisch.
… *
Der Pfarrkonvent bestimmt neben dem Dekan oder der Dekanin eine Stellvertretung. *
Bisherige und neue Stiftungen, welche die Kriterien einer kirchlichen Stiftung erfüllen, werden entsprechend im Handelsregister eingetragen und unterstehen der Aufsicht des kantonalen Kirchenrats. *
Stiftungsräte werden vom kantonalen Kirchenrat gewählt, wenn dies bei Errichtung der Stiftung von der stiftenden Person vorgesehen wurde. *
Die Wahl und die Tätigkeit der GPK vollziehen sich gemäss Kirchenverfassung Artikel 54 und 55. Es ist ihr von seiten der Exekutive jede Erleichterung zu gewähren, vor allem ein frühzeitiger Einblick in die zu prüfenden Unterlagen.
Zur wirksamen und kompetenten Erfüllung der kirchlichen Aufgaben werden bestimmte Dienste übergemeindlich angeboten und geordnet. Diesen Aufgaben sucht die Evangelisch-Reformierte Landeskirche in Form der regionalen Dienste oder von ständigen Aufträgen gerecht zu werden.
Aufgrund einer speziellen Ausbildung können Pfarrpersonen oder andere Mitarbeiter oder Mitarbeiterinnen in regionale Dienste gewählt werden. *
Die regionalen Dienste sind üblicherweise Teilämter. Sie können als solche ausgeübt oder mit einem Gemeindepfarramt oder mit einem andern regionalen Dienst verbunden werden.
Zuständig für Wahl und Wiederwahl in die regionalen Dienste und für die Entlassung ist der kantonale Kirchenrat.
Den Aufgabenbereich, den Umfang und die Finanzierung der regionalen Dienste bestimmt die Synode. Die organisatorischen und rechtlichen Fragen werden in einer Verordnung geregelt.
In Form eines ständigen Auftrags geschehen notwendige Dienste, die nicht im Rahmen eines regionalen Dienstes geregelt sind.
Die Synode erlässt eine Verordnung über den Umfang und die Finanzierung der ständigen Aufträge.
Der kantonale Kirchenrat gibt eine kirchliche Zeitschrift heraus. Eine Mitgliedschaft in einer Trägerorganisation ist von der Synode zu genehmigen.
Alle Gemeindemitglieder des Kantons haben Anrecht auf Zustellung dieser kirchlichen Zeitschrift.
Ein allfälliges Defizit trotz Festsetzung eines Richtpreises wird von der Kantonalkirche getragen.
Die journalistische und redaktionelle Arbeit an der kirchlichen Zeitschrift wird durch die Medienkommission begleitet. Sie versieht ihre Aufgabe in enger Zusammenarbeit mit dem oder der Medienbeauftragten. Ihm oder ihr können Teile der journalistischen und redaktionellen Arbeit an der Zeitschrift übertragen werden.
Die Landeskirche führt ein Sekretariat.
Das Sekretariat ist zuständig für die Vorbereitung und Nacharbeit aller Anlässe der Kantonalkirche und des kantonalen Kirchenrates sowie für die Verbreitung von Mitteilungen und Anregungen, die der Kantonalkirche zugehen. Ihm obliegt die Beratung der Gemeinden in Belangen der Landeskirche.
Die Bestellung des Sekretariats fällt innerhalb des von der Synode bestimmten Umfanges in die Kompetenz des kantonalen Kirchenrates.
Die Wahl des Sekretariatsleiters oder der Sekretariatsleiterin im Hauptamt erfolgt durch den kantonalen Kirchenrat. *
Diese nachgeführte Kirchenordnung tritt mit der Genehmigung durch die Synode und nach unbenütztem Ablauf der Referendumsfrist, beziehungsweise nach Gutheissung durch die Aktivbürgerschaft, in Kraft. Sie ersetzt die Kirchenordnung vom Januar 1991. Mit ihrem Inkrafttreten werden alle dazu in Widerspruch stehenden kirchlichen Erlasse aufgehoben. *
Übergangsbestimmung zu dem an der Herbst-Synode 2011 beschlossenen Unterrichtskonzept: Einführung Schuljahr 2012/2013; gültig für in die 1. Klasse Eintretende; Unterrichtsbeginn Basisstufe im 3. Jahr.
| Beschluss | Inkrafttreten | Element | Änderung | SBE Fundstelle |
|---|---|---|---|---|
| 24.01.1991 | 24.01.1991 | Erlass | Erstfassung | SBE IV/6 415 |
| 04.11.1999 | 04.11.1999 | Art. 18 | totalrevidiert | - |
| 04.11.1999 | 04.11.1999 | Art. 19 | totalrevidiert | - |
| 04.11.1999 | 04.11.1999 | Art. 20 | totalrevidiert | - |
| 04.11.1999 | 04.11.1999 | Art. 21 | totalrevidiert | - |
| 04.11.1999 | 04.11.1999 | Art. 73 | totalrevidiert | - |
| 04.11.1999 | 04.11.1999 | Art. 76 | totalrevidiert | - |
| 04.11.1999 | 04.11.1999 | Art. 80 | totalrevidiert | - |
| 25.05.2000 | 25.05.2000 | Art. 177 | aufgehoben | - |
| 25.05.2000 | 25.05.2000 | Art. 178 | aufgehoben | - |
| 25.05.2000 | 25.05.2000 | Art. 179 | aufgehoben | - |
| 25.05.2000 | 25.05.2000 | Art. 180 | aufgehoben | - |
| 25.05.2000 | 25.05.2000 | Art. 181 | aufgehoben | - |
| 25.05.2000 | 25.05.2000 | Art. 217 Abs. 3, h. | geändert | - |
| 25.05.2000 | 25.05.2000 | Art. 232 | totalrevidiert | - |
| 31.05.2001 | 31.05.2001 | Art. 233 | totalrevidiert | - |
| 31.05.2001 | 31.05.2001 | Art. 234 | totalrevidiert | - |
| 31.05.2001 | 31.05.2001 | Art. 235 | totalrevidiert | - |
| 15.11.2001 | 15.11.2001 | Art. 175 | totalrevidiert | - |
| 15.11.2001 | 15.11.2001 | Art. 176 | totalrevidiert | - |
| 15.11.2001 | 15.11.2001 | Art. 184 Abs. 2 | aufgehoben | - |
| 15.11.2001 | 15.11.2001 | Art. 184a | eingefügt | - |
| 15.11.2001 | 15.11.2001 | Art. 189a | eingefügt | - |
| 15.11.2001 | 15.11.2001 | Art. 192 | totalrevidiert | - |
| 15.11.2001 | 15.11.2001 | Art. 194a | eingefügt | - |
| 15.11.2001 | 15.11.2001 | Art. 218a | eingefügt | - |
| 30.05.2002 | 30.05.2002 | Art. 173 | totalrevidiert | - |
| 11.11.2004 | 11.11.2004 | Art. 101 Abs. 1, e. | geändert | - |
| 11.11.2004 | 11.11.2004 | Art. 101 Abs. 1, l. | geändert | - |
| 11.11.2004 | 11.11.2004 | Art. 101 Abs. 1, m. | geändert | - |
| 11.11.2004 | 11.11.2004 | Art. 101 Abs. 1, n. | geändert | - |
| 11.11.2004 | 11.11.2004 | Art. 121 | aufgehoben | - |
| 11.11.2004 | 11.11.2004 | Art. 161 Abs. 1 | geändert | - |
| 11.11.2004 | 11.11.2004 | Art. 161 Abs. 3 | aufgehoben | - |
| 11.11.2004 | 11.11.2004 | Art. 163 Abs. 2 | aufgehoben | - |
| 11.11.2004 | 11.11.2004 | Art. 175 Abs. 2 | geändert | - |
| 11.11.2004 | 11.11.2004 | Art. 176 | totalrevidiert | - |
| 11.11.2004 | 11.11.2004 | Art. 203 Abs. 1, b. | geändert | - |
| 11.11.2004 | 11.11.2004 | Art. 203 Abs. 1, c. | aufgehoben | - |
| 11.11.2004 | 11.11.2004 | Art. 206 Abs. 1, a. | geändert | - |
| 11.11.2004 | 11.11.2004 | Art. 206 Abs. 1, c. | aufgehoben | - |
| 11.11.2004 | 11.11.2004 | Art. 206 Abs. 1, f. | eingefügt | - |
| 11.11.2004 | 11.11.2004 | Art. 206 Abs. 2 | eingefügt | - |
| 11.11.2004 | 11.11.2004 | Art. 208 | aufgehoben | - |
| 24.05.2006 | 24.05.2006 | Art. 67 | totalrevidiert | - |
| 24.05.2006 | 24.05.2006 | Art. 171 Abs. 2 | geändert | - |
| 24.05.2006 | 24.05.2006 | Art. 216 Abs. 1, a. | geändert | - |
| 24.05.2006 | 24.05.2006 | Art. 217 Abs. 3, e. | aufgehoben | - |
| 24.05.2006 | 24.05.2006 | Art. 236 | totalrevidiert | - |
| 24.05.2006 | 24.05.2006 | Art. 238 Abs. 2 | geändert | - |
| 16.11.2006 | 16.11.2006 | Art. 229 | aufgehoben | - |
| 16.11.2006 | 16.11.2006 | Art. 230 | totalrevidiert | - |
| 16.11.2006 | 16.11.2006 | Art. 232 | totalrevidiert | - |
| 31.05.2007 | 31.05.2007 | Art. 209 Abs. 1 | geändert | - |
| 29.05.2008 | 29.05.2008 | Art. 4 Abs. 1 | geändert | - |
| 13.11.2008 | 13.11.2008 | Art. 4 Abs. 1 | geändert | - |
| 13.11.2008 | 13.11.2008 | Art. 12 | totalrevidiert | - |
| 12.11.2009 | 12.11.2009 | Art. 41 Abs. 2 | aufgehoben | - |
| 12.11.2009 | 12.11.2009 | Art. 54 Abs. 2 | aufgehoben | - |
| 12.11.2009 | 12.11.2009 | Art. 114 Abs. 5 | eingefügt | - |
| 12.11.2009 | 12.11.2009 | Art. 136 Abs. 3 | eingefügt | - |
| 12.11.2009 | 12.11.2009 | Titel 1.5.4. | eingefügt | - |
| 12.11.2009 | 12.11.2009 | Art. 136a | eingefügt | - |
| 12.11.2009 | 12.11.2009 | Art. 143 Abs. 2 | geändert | - |
| 12.11.2009 | 12.11.2009 | Art. 143a | eingefügt | - |
| 12.11.2009 | 12.11.2009 | Art. 144 Abs. 2, o. | eingefügt | - |
| 12.11.2009 | 12.11.2009 | Art. 144 Abs. 2, p. | eingefügt | - |
| 12.11.2009 | 12.11.2009 | Art. 162 Abs. 2 | geändert | - |
| 12.11.2009 | 12.11.2009 | Art. 173 Abs. 2, c. | geändert | - |
| 03.06.2010 | 03.06.2010 | Art. 144 Abs. 2, g. | geändert | - |
| 03.06.2010 | 03.06.2010 | Art. 155 | totalrevidiert | - |
| 03.06.2010 | 03.06.2010 | Art. 157 | totalrevidiert | - |
| 03.06.2010 | 03.06.2010 | Art. 158 | totalrevidiert | - |
| 03.06.2010 | 03.06.2010 | Art. 182a | eingefügt | - |
| 03.06.2010 | 03.06.2010 | Art. 216 Abs. 1, h. | eingefügt | - |
| 03.06.2010 | 03.06.2010 | Art. 217 Abs. 3, n. | geändert | - |
| 03.06.2010 | 03.06.2010 | Art. 218b | eingefügt | - |
| 18.11.2010 | 18.11.2010 | Art. 182b | eingefügt | - |
| 17.11.2011 | 17.11.2011 | Art. 20 Abs. 1 | geändert | SBE 2013 31 |
| 17.11.2011 | 17.11.2011 | Art. 67 Abs. 1 | geändert | SBE 2013 31 |
| 17.11.2011 | 17.11.2011 | Art. 68 Abs. 1 | geändert | SBE 2013 31 |
| 17.11.2011 | 17.11.2011 | Art. 69 Abs. 1 | geändert | SBE 2013 31 |
| 17.11.2011 | 17.11.2011 | Art. 69 Abs. 2 | aufgehoben | SBE 2013 31 |
| 17.11.2011 | 17.11.2011 | Art. 70 Abs. 1 | aufgehoben | SBE 2013 31 |
| 17.11.2011 | 17.11.2011 | Art. 70 Abs. 2 | geändert | SBE 2013 31 |
| 17.11.2011 | 17.11.2011 | Art. 70 Abs. 4 | geändert | SBE 2013 31 |
| 17.11.2011 | 17.11.2011 | Art. 70 Abs. 5 | eingefügt | SBE 2013 31 |
| 17.11.2011 | 17.11.2011 | Art. 71 Abs. 1 | geändert | SBE 2013 31 |
| 17.11.2011 | 17.11.2011 | Art. 72 Abs. 1 | geändert | SBE 2013 31 |
| 17.11.2011 | 17.11.2011 | Art. 80 Abs. 1, b. | geändert | SBE 2013 31 |
| 17.11.2011 | 17.11.2011 | Art. 80 Abs. 2 | geändert | SBE 2013 31 |
| 30.05.2013 | 01.01.2014 | Art. 124 Abs. 1 | geändert | SBE 2014 59 |
| 30.05.2013 | 01.01.2014 | Art. 124 Abs. 2 | geändert | SBE 2014 59 |
| 30.05.2013 | 01.01.2014 | Art. 217 Abs. 3, e1. | eingefügt | SBE 2014 59 |
| 14.11.2013 | 01.01.2014 | Art. 159 Abs. 1 | geändert | SBE 2014 60 |
| 14.11.2013 | 01.01.2014 | Art. 203 Abs. 1, a. | geändert | SBE 2014 60 |
| 14.11.2013 | 01.01.2014 | Art. 203 Abs. 1, c1. | eingefügt | SBE 2014 60 |
| 14.11.2013 | 01.01.2014 | Art. 203 Abs. 1, e. | geändert | SBE 2014 60 |
| 14.11.2013 | 01.01.2014 | Art. 203 Abs. 1, e., 1. | aufgehoben | SBE 2014 60 |
| 14.11.2013 | 01.01.2014 | Art. 203 Abs. 1, e., 2. | aufgehoben | SBE 2014 60 |
| 14.11.2013 | 01.01.2014 | Art. 203 Abs. 1, e., 3. | aufgehoben | SBE 2014 60 |
| 14.11.2013 | 01.01.2014 | Art. 203 Abs. 1, e., 4. | aufgehoben | SBE 2014 60 |
| 14.11.2013 | 01.01.2014 | Art. 203 Abs. 1, f. | geändert | SBE 2014 60 |
| 14.11.2013 | 01.01.2014 | Art. 203 Abs. 1, f., 1. | aufgehoben | SBE 2014 60 |
| 14.11.2013 | 01.01.2014 | Art. 203 Abs. 1, f., 2. | aufgehoben | SBE 2014 60 |
| 14.11.2013 | 01.01.2014 | Art. 204 Abs. 1, a. | geändert | SBE 2014 60 |
| 14.11.2013 | 01.01.2014 | Art. 205 Abs. 1 | geändert | SBE 2014 60 |
| 14.11.2013 | 01.01.2014 | Art. 205 Abs. 2 | geändert | SBE 2014 60 |
| 14.11.2013 | 01.01.2014 | Art. 206 | aufgehoben | SBE 2014 60 |
| 14.11.2013 | 01.01.2014 | Art. 207 | aufgehoben | SBE 2014 60 |
| 14.11.2013 | 01.01.2014 | Art. 208a | eingefügt | SBE 2014 60 |
| 14.11.2013 | 01.01.2014 | Art. 209 Abs. 2 | geändert | SBE 2014 60 |
| 17.11.2016 | 17.11.2016 | Art. 9 Abs. 3 | geändert | SBE 2017 02 |
| 17.11.2016 | 17.11.2016 | Art. 12 Abs. 2, a. | geändert | SBE 2017 02 |
| 17.11.2016 | 17.11.2016 | Art. 23 Abs. 2 | geändert | SBE 2017 02 |
| 17.11.2016 | 17.11.2016 | Art. 26 Abs. 1 | geändert | SBE 2017 02 |
| 17.11.2016 | 17.11.2016 | Art. 27 Abs. 2 | geändert | SBE 2017 02 |
| 17.11.2016 | 17.11.2016 | Art. 30 Abs. 1 | geändert | SBE 2017 02 |
| 17.11.2016 | 17.11.2016 | Art. 35 Abs. 1 | geändert | SBE 2017 02 |
| 17.11.2016 | 17.11.2016 | Art. 35 Abs. 2 | geändert | SBE 2017 02 |
| 17.11.2016 | 17.11.2016 | Art. 44 Abs. 1 | geändert | SBE 2017 02 |
| 17.11.2016 | 17.11.2016 | Art. 46 Abs. 1 | geändert | SBE 2017 02 |
| 17.11.2016 | 17.11.2016 | Art. 50 Abs. 2 | aufgehoben | SBE 2017 02 |
| 17.11.2016 | 17.11.2016 | Art. 53 Abs. 1 | geändert | SBE 2017 02 |
| 17.11.2016 | 17.11.2016 | Art. 55 Abs. 2 | geändert | SBE 2017 02 |
| 17.11.2016 | 17.11.2016 | Art. 56 Abs. 2 | aufgehoben | SBE 2017 02 |
| 17.11.2016 | 17.11.2016 | Art. 66 Abs. 1 | geändert | SBE 2017 02 |
| 17.11.2016 | 17.11.2016 | Art. 83 Abs. 1 | geändert | SBE 2017 02 |
| 17.11.2016 | 17.11.2016 | Art. 86 Abs. 3 | aufgehoben | SBE 2017 02 |
| 17.11.2016 | 17.11.2016 | Art. 90 Abs. 2 | geändert | SBE 2017 02 |
| 17.11.2016 | 17.11.2016 | Art. 90 Abs. 3 | geändert | SBE 2017 02 |
| 17.11.2016 | 17.11.2016 | Art. 98 Abs. 1 | geändert | SBE 2017 02 |
| 17.11.2016 | 17.11.2016 | Art. 98 Abs. 3 | aufgehoben | SBE 2017 02 |
| 17.11.2016 | 17.11.2016 | Art. 101 Abs. 1, b. | geändert | SBE 2017 02 |
| 17.11.2016 | 17.11.2016 | Art. 101 Abs. 1, c. | geändert | SBE 2017 02 |
| 17.11.2016 | 17.11.2016 | Art. 101 Abs. 1, d. | aufgehoben | SBE 2017 02 |
| 17.11.2016 | 17.11.2016 | Art. 101 Abs. 1, e. | geändert | SBE 2017 02 |
| 17.11.2016 | 17.11.2016 | Art. 101 Abs. 1, g. | geändert | SBE 2017 02 |
| 17.11.2016 | 17.11.2016 | Art. 101 Abs. 1, k. | geändert | SBE 2017 02 |
| 17.11.2016 | 17.11.2016 | Art. 101 Abs. 1, l. | geändert | SBE 2017 02 |
| 17.11.2016 | 17.11.2016 | Art. 101 Abs. 1, m. | geändert | SBE 2017 02 |
| 17.11.2016 | 17.11.2016 | Art. 104 Abs. 2 | geändert | SBE 2017 02 |
| 17.11.2016 | 17.11.2016 | Art. 115 Abs. 3 | geändert | SBE 2017 02 |
| 17.11.2016 | 17.11.2016 | Art. 116 Abs. 1 | geändert | SBE 2017 02 |
| 17.11.2016 | 17.11.2016 | Art. 119 Abs. 1 | geändert | SBE 2017 02 |
| 17.11.2016 | 17.11.2016 | Art. 133 | Sachüberschrift geänd. | SBE 2017 02 |
| 17.11.2016 | 17.11.2016 | Art. 134 Abs. 1 | geändert | SBE 2017 02 |
| 17.11.2016 | 17.11.2016 | Titel 1.5.4. | aufgehoben | SBE 2017 02 |
| 17.11.2016 | 17.11.2016 | Art. 136a | Sachüberschrift geänd. | SBE 2017 02 |
| 17.11.2016 | 17.11.2016 | Art. 137 | Sachüberschrift geänd. | SBE 2017 02 |
| 17.11.2016 | 17.11.2016 | Art. 139 Abs. 1, g. | geändert | SBE 2017 02 |
| 17.11.2016 | 17.11.2016 | Art. 142 Abs. 1 | geändert | SBE 2017 02 |
| 17.11.2016 | 17.11.2016 | Art. 144 Abs. 2, h. | geändert | SBE 2017 02 |
| 17.11.2016 | 17.11.2016 | Art. 144 Abs. 2, n. | geändert | SBE 2017 02 |
| 17.11.2016 | 17.11.2016 | Art. 145 Abs. 1 | geändert | SBE 2017 02 |
| 17.11.2016 | 17.11.2016 | Art. 145 Abs. 4 | geändert | SBE 2017 02 |
| 17.11.2016 | 17.11.2016 | Art. 151 Abs. 1, b. | geändert | SBE 2017 02 |
| 17.11.2016 | 17.11.2016 | Art. 151 Abs. 1, c. | geändert | SBE 2017 02 |
| 17.11.2016 | 17.11.2016 | Art. 151 Abs. 1, d. | geändert | SBE 2017 02 |
| 17.11.2016 | 17.11.2016 | Art. 151 Abs. 1, g. | geändert | SBE 2017 02 |
| 17.11.2016 | 17.11.2016 | Art. 151 Abs. 1, h. | eingefügt | SBE 2017 02 |
| 17.11.2016 | 17.11.2016 | Art. 157 Abs. 1 | geändert | SBE 2017 02 |
| 17.11.2016 | 17.11.2016 | Art. 161 Abs. 1 | geändert | SBE 2017 02 |
| 17.11.2016 | 17.11.2016 | Art. 162 Abs. 1 | geändert | SBE 2017 02 |
| 17.11.2016 | 17.11.2016 | Art. 163 Abs. 1 | geändert | SBE 2017 02 |
| 17.11.2016 | 17.11.2016 | Art. 165 Abs. 1 | geändert | SBE 2017 02 |
| 17.11.2016 | 17.11.2016 | Art. 165 Abs. 4 | aufgehoben | SBE 2017 02 |
| 17.11.2016 | 17.11.2016 | Art. 166 Abs. 1 | geändert | SBE 2017 02 |
| 17.11.2016 | 17.11.2016 | Art. 167 Abs. 1 | geändert | SBE 2017 02 |
| 17.11.2016 | 17.11.2016 | Art. 168 Abs. 1 | geändert | SBE 2017 02 |
| 17.11.2016 | 17.11.2016 | Art. 169 Abs. 1 | geändert | SBE 2017 02 |
| 17.11.2016 | 17.11.2016 | Art. 171 Abs. 1 | geändert | SBE 2017 02 |
| 17.11.2016 | 17.11.2016 | Art. 171 Abs. 3 | geändert | SBE 2017 02 |
| 17.11.2016 | 17.11.2016 | Art. 172 Abs. 1 | geändert | SBE 2017 02 |
| 17.11.2016 | 17.11.2016 | Art. 173 | Sachüberschrift geänd. | SBE 2017 02 |
| 17.11.2016 | 17.11.2016 | Art. 173 Abs. 2, a. | geändert | SBE 2017 02 |
| 17.11.2016 | 17.11.2016 | Art. 176 Abs. 2 | geändert | SBE 2017 02 |
| 17.11.2016 | 17.11.2016 | Art. 176 Abs. 5 | geändert | SBE 2017 02 |
| 17.11.2016 | 17.11.2016 | Titel 1.7.3. | aufgehoben | SBE 2017 02 |
| 17.11.2016 | 17.11.2016 | Titel 1.7.4. | geändert | SBE 2017 02 |
| 17.11.2016 | 17.11.2016 | Art. 182 Abs. 1 | geändert | SBE 2017 02 |
| 17.11.2016 | 17.11.2016 | Art. 182a | Sachüberschrift geänd. | SBE 2017 02 |
| 17.11.2016 | 17.11.2016 | Art. 182b | Sachüberschrift geänd. | SBE 2017 02 |
| 17.11.2016 | 17.11.2016 | Art. 184 | Sachüberschrift geänd. | SBE 2017 02 |
| 17.11.2016 | 17.11.2016 | Art. 184 Abs. 1 | geändert | SBE 2017 02 |
| 17.11.2016 | 17.11.2016 | Art. 184a Abs. 1 | geändert | SBE 2017 02 |
| 17.11.2016 | 17.11.2016 | Art. 189a Abs. 2 | geändert | SBE 2017 02 |
| 17.11.2016 | 17.11.2016 | Art. 192 Abs. 2 | geändert | SBE 2017 02 |
| 17.11.2016 | 17.11.2016 | Art. 194a Abs. 2 | geändert | SBE 2017 02 |
| 17.11.2016 | 17.11.2016 | Art. 196 Abs. 2 | geändert | SBE 2017 02 |
| 17.11.2016 | 17.11.2016 | Art. 196 Abs. 3, 2. | geändert | SBE 2017 02 |
| 17.11.2016 | 17.11.2016 | Art. 196 Abs. 3, 3. | aufgehoben | SBE 2017 02 |
| 17.11.2016 | 17.11.2016 | Art. 196 Abs. 3, 4. | aufgehoben | SBE 2017 02 |
| 17.11.2016 | 17.11.2016 | Art. 196 Abs. 3, 5. | eingefügt | SBE 2017 02 |
| 17.11.2016 | 17.11.2016 | Art. 200 Abs. 1, 2. | geändert | SBE 2017 02 |
| 17.11.2016 | 17.11.2016 | Art. 200 Abs. 1, 3. | geändert | SBE 2017 02 |
| 17.11.2016 | 17.11.2016 | Art. 200 Abs. 1, 4. | aufgehoben | SBE 2017 02 |
| 17.11.2016 | 17.11.2016 | Art. 200 Abs. 1, 5. | geändert | SBE 2017 02 |
| 17.11.2016 | 17.11.2016 | Art. 200 Abs. 1, 6. | aufgehoben | SBE 2017 02 |
| 17.11.2016 | 17.11.2016 | Art. 200 Abs. 1, 7. | geändert | SBE 2017 02 |
| 17.11.2016 | 17.11.2016 | Art. 200 Abs. 2, 1. | aufgehoben | SBE 2017 02 |
| 17.11.2016 | 17.11.2016 | Art. 200 Abs. 2, 2. | geändert | SBE 2017 02 |
| 17.11.2016 | 17.11.2016 | Art. 200 Abs. 2, 3. | geändert | SBE 2017 02 |
| 17.11.2016 | 17.11.2016 | Art. 200 Abs. 3 | aufgehoben | SBE 2017 02 |
| 17.11.2016 | 17.11.2016 | Art. 216 Abs. 1 | geändert | SBE 2017 02 |
| 17.11.2016 | 17.11.2016 | Art. 216 Abs. 1, b. | geändert | SBE 2017 02 |
| 17.11.2016 | 17.11.2016 | Art. 216 Abs. 1, c. | aufgehoben | SBE 2017 02 |
| 17.11.2016 | 17.11.2016 | Art. 216 Abs. 1, d. | aufgehoben | SBE 2017 02 |
| 17.11.2016 | 17.11.2016 | Art. 217 Abs. 3, g. | aufgehoben | SBE 2017 02 |
| 17.11.2016 | 17.11.2016 | Art. 217 Abs. 3, i. | geändert | SBE 2017 02 |
| 17.11.2016 | 17.11.2016 | Art. 217 Abs. 3, k. | geändert | SBE 2017 02 |
| 17.11.2016 | 17.11.2016 | Art. 218 Abs. 1 | geändert | SBE 2017 02 |
| 17.11.2016 | 17.11.2016 | Art. 218b | Sachüberschrift geänd. | SBE 2017 02 |
| 17.11.2016 | 17.11.2016 | Art. 221 Abs. 3 | geändert | SBE 2017 02 |
| 17.11.2016 | 17.11.2016 | Art. 221 Abs. 4 | eingefügt | SBE 2017 02 |
| 17.11.2016 | 17.11.2016 | Art. 226 Abs. 1 | geändert | SBE 2017 02 |
| 17.11.2016 | 17.11.2016 | Art. 239 Abs. 1 | geändert | SBE 2017 02 |
| 01.06.2017 | 01.06.2017 | Art. 151 Abs. 1, f. | geändert | SBE 2018 02 |
| 01.06.2017 | 01.06.2017 | Art. 187 | Sachüberschrift geänd. | SBE 2018 02 |
| 01.06.2017 | 01.06.2017 | Art. 187 Abs. 1 | geändert | SBE 2018 02 |
| 01.06.2017 | 01.06.2017 | Art. 188 Abs. 1 | geändert | SBE 2018 02 |
| 01.06.2017 | 01.06.2017 | Art. 189 | Sachüberschrift geänd. | SBE 2018 02 |
| 01.06.2017 | 01.06.2017 | Art. 189 Abs. 1 | geändert | SBE 2018 02 |
| 01.06.2017 | 01.06.2017 | Art. 189 Abs. 2 | eingefügt | SBE 2018 02 |
| 01.06.2017 | 01.06.2017 | Art. 189 Abs. 3 | eingefügt | SBE 2018 02 |
| 01.06.2017 | 01.06.2017 | Art. 189a Abs. 1 | geändert | SBE 2018 02 |
| 15.11.2018 | 15.11.2018 | Art. 196 Abs. 3, 5. | geändert | SBE 2019 06 |
| 14.11.2019 | 01.01.2020 | Art. 160a | eingefügt | SBE 2020 08 |
| 14.11.2019 | 01.01.2020 | Art. 173 Abs. 3 | aufgehoben | SBE 2020 08 |
| 14.11.2019 | 01.01.2020 | Art. 174 Abs. 1 | geändert | SBE 2020 08 |
| 14.11.2019 | 01.01.2020 | Art. 175 | Sachüberschrift geänd. | SBE 2020 08 |
| 14.11.2019 | 01.01.2020 | Art. 175 Abs. 1 | geändert | SBE 2020 08 |
| 14.11.2019 | 01.01.2020 | Art. 175 Abs. 2 | aufgehoben | SBE 2020 08 |
| 14.11.2019 | 01.01.2020 | Art. 175 Abs. 3 | aufgehoben | SBE 2020 08 |
| 14.11.2019 | 01.01.2020 | Art. 175a | eingefügt | SBE 2020 08 |
| 14.11.2019 | 01.01.2020 | Art. 176 | Sachüberschrift geänd. | SBE 2020 08 |
| 14.11.2019 | 01.01.2020 | Art. 176 Abs. 1 | geändert | SBE 2020 08 |
| 14.11.2019 | 01.01.2020 | Art. 176 Abs. 2 | geändert | SBE 2020 08 |
| 14.11.2019 | 01.01.2020 | Art. 176 Abs. 3 | geändert | SBE 2020 08 |
| 14.11.2019 | 01.01.2020 | Art. 176 Abs. 4 | geändert | SBE 2020 08 |
| 14.11.2019 | 01.01.2020 | Art. 176 Abs. 5 | geändert | SBE 2020 08 |
| 14.11.2019 | 01.01.2020 | Art. 176 Abs. 6 | geändert | SBE 2020 08 |
| 14.11.2019 | 01.01.2020 | Art. 176 Abs. 7 | aufgehoben | SBE 2020 08 |
| 14.11.2019 | 01.01.2020 | Art. 176 Abs. 8 | aufgehoben | SBE 2020 08 |
| 14.11.2019 | 01.01.2020 | Art. 184a Abs. 1 | geändert | SBE 2020 08 |
| 14.11.2019 | 01.01.2020 | Art. 184a Abs. 2 | geändert | SBE 2020 08 |
| 14.11.2019 | 01.01.2020 | Art. 185 Abs. 2 | aufgehoben | SBE 2020 08 |
| 14.11.2019 | 01.01.2020 | Art. 189 | Sachüberschrift geänd. | SBE 2020 08 |
| 14.11.2019 | 01.01.2020 | Art. 189 Abs. 3 | aufgehoben | SBE 2020 08 |
| 14.11.2019 | 01.01.2020 | Art. 191 | Sachüberschrift geänd. | SBE 2020 08 |
| 14.11.2019 | 01.01.2020 | Art. 191 Abs. 1 | geändert | SBE 2020 08 |
| 14.11.2019 | 01.01.2020 | Art. 216 Abs. 1, e. | aufgehoben | SBE 2020 08 |
| 14.11.2019 | 01.01.2020 | Art. 221 Abs. 3 | aufgehoben | SBE 2020 08 |
| 03.06.2021 | 03.06.2021 | Art. 216 Abs. 1, f. | aufgehoben | SBE 2021 23 |
| 03.06.2021 | 03.06.2021 | Art. 218c | eingefügt | SBE 2021 23 |
| 03.06.2021 | 03.06.2021 | Art. 222 Abs. 1 | geändert | SBE 2021 23 |
| 03.06.2021 | 03.06.2021 | Art. 222 Abs. 2 | eingefügt | SBE 2021 23 |
| 03.06.2021 | 03.06.2021 | Art. 223 | aufgehoben | SBE 2021 23 |
| 09.06.2022 | 01.07.2022 | Art. 45 Abs. 1, a. | geändert | SBE 2022 42 |
| 09.06.2022 | 01.07.2022 | Art. 47 Abs. 1 | geändert | SBE 2022 42 |
| 10.11.2022 | 01.02.2023 | Art. 209 Abs. 1 | geändert | SBE 2023 15 |
| 10.11.2022 | 01.02.2023 | Art. 209 Abs. 2 | geändert | SBE 2023 15 |
| 10.11.2022 | 01.02.2023 | Art. 209 Abs. 3 | geändert | SBE 2023 15 |
| 16.11.2023 | 01.01.2024 | Art. 173 | Sachüberschrift geänd. | SBE 2024 01 |
| 16.11.2023 | 01.01.2024 | Art. 173 Abs. 2, a. | aufgehoben | SBE 2024 01 |
| 16.11.2023 | 01.01.2024 | Art. 173 Abs. 2, c. | geändert | SBE 2024 01 |
| 16.11.2023 | 01.01.2024 | Art. 173 Abs. 4 | aufgehoben | SBE 2024 01 |
| 16.11.2023 | 01.01.2024 | Art. 173a | eingefügt | SBE 2024 01 |
| 06.06.2024 | 01.07.2024 | Art. 218b Abs. 2 | eingefügt | SBE 2024 23 |
| 06.06.2024 | 01.07.2024 | Art. 218b Abs. 3 | eingefügt | SBE 2024 23 |
| 06.06.2024 | 01.07.2024 | Art. 218b Abs. 4 | eingefügt | SBE 2024 23 |
| 06.06.2024 | 01.07.2024 | Art. 218b Abs. 5 | eingefügt | SBE 2024 23 |
| 14.11.2024 | 01.04.2025 | Art. 116a | eingefügt | SBE 2025 3 |
| 14.11.2024 | 01.04.2025 | Art. 116b | eingefügt | SBE 2025 3 |
| 14.11.2024 | 01.04.2025 | Art. 116c | eingefügt | SBE 2025 3 |
| Element | Beschluss | Inkrafttreten | Änderung | SBE Fundstelle |
|---|---|---|---|---|
| Erlass | 24.01.1991 | 24.01.1991 | Erstfassung | SBE IV/6 415 |
| Art. 4 Abs. 1 | 29.05.2008 | 29.05.2008 | geändert | - |
| Art. 4 Abs. 1 | 13.11.2008 | 13.11.2008 | geändert | - |
| Art. 9 Abs. 3 | 17.11.2016 | 17.11.2016 | geändert | SBE 2017 02 |
| Art. 12 | 13.11.2008 | 13.11.2008 | totalrevidiert | - |
| Art. 12 Abs. 2, a. | 17.11.2016 | 17.11.2016 | geändert | SBE 2017 02 |
| Art. 18 | 04.11.1999 | 04.11.1999 | totalrevidiert | - |
| Art. 19 | 04.11.1999 | 04.11.1999 | totalrevidiert | - |
| Art. 20 | 04.11.1999 | 04.11.1999 | totalrevidiert | - |
| Art. 20 Abs. 1 | 17.11.2011 | 17.11.2011 | geändert | SBE 2013 31 |
| Art. 21 | 04.11.1999 | 04.11.1999 | totalrevidiert | - |
| Art. 23 Abs. 2 | 17.11.2016 | 17.11.2016 | geändert | SBE 2017 02 |
| Art. 26 Abs. 1 | 17.11.2016 | 17.11.2016 | geändert | SBE 2017 02 |
| Art. 27 Abs. 2 | 17.11.2016 | 17.11.2016 | geändert | SBE 2017 02 |
| Art. 30 Abs. 1 | 17.11.2016 | 17.11.2016 | geändert | SBE 2017 02 |
| Art. 35 Abs. 1 | 17.11.2016 | 17.11.2016 | geändert | SBE 2017 02 |
| Art. 35 Abs. 2 | 17.11.2016 | 17.11.2016 | geändert | SBE 2017 02 |
| Art. 41 Abs. 2 | 12.11.2009 | 12.11.2009 | aufgehoben | - |
| Art. 44 Abs. 1 | 17.11.2016 | 17.11.2016 | geändert | SBE 2017 02 |
| Art. 45 Abs. 1, a. | 09.06.2022 | 01.07.2022 | geändert | SBE 2022 42 |
| Art. 46 Abs. 1 | 17.11.2016 | 17.11.2016 | geändert | SBE 2017 02 |
| Art. 47 Abs. 1 | 09.06.2022 | 01.07.2022 | geändert | SBE 2022 42 |
| Art. 50 Abs. 2 | 17.11.2016 | 17.11.2016 | aufgehoben | SBE 2017 02 |
| Art. 53 Abs. 1 | 17.11.2016 | 17.11.2016 | geändert | SBE 2017 02 |
| Art. 54 Abs. 2 | 12.11.2009 | 12.11.2009 | aufgehoben | - |
| Art. 55 Abs. 2 | 17.11.2016 | 17.11.2016 | geändert | SBE 2017 02 |
| Art. 56 Abs. 2 | 17.11.2016 | 17.11.2016 | aufgehoben | SBE 2017 02 |
| Art. 66 Abs. 1 | 17.11.2016 | 17.11.2016 | geändert | SBE 2017 02 |
| Art. 67 | 24.05.2006 | 24.05.2006 | totalrevidiert | - |
| Art. 67 Abs. 1 | 17.11.2011 | 17.11.2011 | geändert | SBE 2013 31 |
| Art. 68 Abs. 1 | 17.11.2011 | 17.11.2011 | geändert | SBE 2013 31 |
| Art. 69 Abs. 1 | 17.11.2011 | 17.11.2011 | geändert | SBE 2013 31 |
| Art. 69 Abs. 2 | 17.11.2011 | 17.11.2011 | aufgehoben | SBE 2013 31 |
| Art. 70 Abs. 1 | 17.11.2011 | 17.11.2011 | aufgehoben | SBE 2013 31 |
| Art. 70 Abs. 2 | 17.11.2011 | 17.11.2011 | geändert | SBE 2013 31 |
| Art. 70 Abs. 4 | 17.11.2011 | 17.11.2011 | geändert | SBE 2013 31 |
| Art. 70 Abs. 5 | 17.11.2011 | 17.11.2011 | eingefügt | SBE 2013 31 |
| Art. 71 Abs. 1 | 17.11.2011 | 17.11.2011 | geändert | SBE 2013 31 |
| Art. 72 Abs. 1 | 17.11.2011 | 17.11.2011 | geändert | SBE 2013 31 |
| Art. 73 | 04.11.1999 | 04.11.1999 | totalrevidiert | - |
| Art. 76 | 04.11.1999 | 04.11.1999 | totalrevidiert | - |
| Art. 80 | 04.11.1999 | 04.11.1999 | totalrevidiert | - |
| Art. 80 Abs. 1, b. | 17.11.2011 | 17.11.2011 | geändert | SBE 2013 31 |
| Art. 80 Abs. 2 | 17.11.2011 | 17.11.2011 | geändert | SBE 2013 31 |
| Art. 83 Abs. 1 | 17.11.2016 | 17.11.2016 | geändert | SBE 2017 02 |
| Art. 86 Abs. 3 | 17.11.2016 | 17.11.2016 | aufgehoben | SBE 2017 02 |
| Art. 90 Abs. 2 | 17.11.2016 | 17.11.2016 | geändert | SBE 2017 02 |
| Art. 90 Abs. 3 | 17.11.2016 | 17.11.2016 | geändert | SBE 2017 02 |
| Art. 98 Abs. 1 | 17.11.2016 | 17.11.2016 | geändert | SBE 2017 02 |
| Art. 98 Abs. 3 | 17.11.2016 | 17.11.2016 | aufgehoben | SBE 2017 02 |
| Art. 101 Abs. 1, b. | 17.11.2016 | 17.11.2016 | geändert | SBE 2017 02 |
| Art. 101 Abs. 1, c. | 17.11.2016 | 17.11.2016 | geändert | SBE 2017 02 |
| Art. 101 Abs. 1, d. | 17.11.2016 | 17.11.2016 | aufgehoben | SBE 2017 02 |
| Art. 101 Abs. 1, e. | 11.11.2004 | 11.11.2004 | geändert | - |
| Art. 101 Abs. 1, e. | 17.11.2016 | 17.11.2016 | geändert | SBE 2017 02 |
| Art. 101 Abs. 1, g. | 17.11.2016 | 17.11.2016 | geändert | SBE 2017 02 |
| Art. 101 Abs. 1, k. | 17.11.2016 | 17.11.2016 | geändert | SBE 2017 02 |
| Art. 101 Abs. 1, l. | 11.11.2004 | 11.11.2004 | geändert | - |
| Art. 101 Abs. 1, l. | 17.11.2016 | 17.11.2016 | geändert | SBE 2017 02 |
| Art. 101 Abs. 1, m. | 11.11.2004 | 11.11.2004 | geändert | - |
| Art. 101 Abs. 1, m. | 17.11.2016 | 17.11.2016 | geändert | SBE 2017 02 |
| Art. 101 Abs. 1, n. | 11.11.2004 | 11.11.2004 | geändert | - |
| Art. 104 Abs. 2 | 17.11.2016 | 17.11.2016 | geändert | SBE 2017 02 |
| Art. 114 Abs. 5 | 12.11.2009 | 12.11.2009 | eingefügt | - |
| Art. 115 Abs. 3 | 17.11.2016 | 17.11.2016 | geändert | SBE 2017 02 |
| Art. 116 Abs. 1 | 17.11.2016 | 17.11.2016 | geändert | SBE 2017 02 |
| Art. 116a | 14.11.2024 | 01.04.2025 | eingefügt | SBE 2025 3 |
| Art. 116b | 14.11.2024 | 01.04.2025 | eingefügt | SBE 2025 3 |
| Art. 116c | 14.11.2024 | 01.04.2025 | eingefügt | SBE 2025 3 |
| Art. 119 Abs. 1 | 17.11.2016 | 17.11.2016 | geändert | SBE 2017 02 |
| Art. 121 | 11.11.2004 | 11.11.2004 | aufgehoben | - |
| Art. 124 Abs. 1 | 30.05.2013 | 01.01.2014 | geändert | SBE 2014 59 |
| Art. 124 Abs. 2 | 30.05.2013 | 01.01.2014 | geändert | SBE 2014 59 |
| Art. 133 | 17.11.2016 | 17.11.2016 | Sachüberschrift geänd. | SBE 2017 02 |
| Art. 134 Abs. 1 | 17.11.2016 | 17.11.2016 | geändert | SBE 2017 02 |
| Art. 136 Abs. 3 | 12.11.2009 | 12.11.2009 | eingefügt | - |
| Titel 1.5.4. | 12.11.2009 | 12.11.2009 | eingefügt | - |
| Titel 1.5.4. | 17.11.2016 | 17.11.2016 | aufgehoben | SBE 2017 02 |
| Art. 136a | 12.11.2009 | 12.11.2009 | eingefügt | - |
| Art. 136a | 17.11.2016 | 17.11.2016 | Sachüberschrift geänd. | SBE 2017 02 |
| Art. 137 | 17.11.2016 | 17.11.2016 | Sachüberschrift geänd. | SBE 2017 02 |
| Art. 139 Abs. 1, g. | 17.11.2016 | 17.11.2016 | geändert | SBE 2017 02 |
| Art. 142 Abs. 1 | 17.11.2016 | 17.11.2016 | geändert | SBE 2017 02 |
| Art. 143 Abs. 2 | 12.11.2009 | 12.11.2009 | geändert | - |
| Art. 143a | 12.11.2009 | 12.11.2009 | eingefügt | - |
| Art. 144 Abs. 2, g. | 03.06.2010 | 03.06.2010 | geändert | - |
| Art. 144 Abs. 2, h. | 17.11.2016 | 17.11.2016 | geändert | SBE 2017 02 |
| Art. 144 Abs. 2, n. | 17.11.2016 | 17.11.2016 | geändert | SBE 2017 02 |
| Art. 144 Abs. 2, o. | 12.11.2009 | 12.11.2009 | eingefügt | - |
| Art. 144 Abs. 2, p. | 12.11.2009 | 12.11.2009 | eingefügt | - |
| Art. 145 Abs. 1 | 17.11.2016 | 17.11.2016 | geändert | SBE 2017 02 |
| Art. 145 Abs. 4 | 17.11.2016 | 17.11.2016 | geändert | SBE 2017 02 |
| Art. 151 Abs. 1, b. | 17.11.2016 | 17.11.2016 | geändert | SBE 2017 02 |
| Art. 151 Abs. 1, c. | 17.11.2016 | 17.11.2016 | geändert | SBE 2017 02 |
| Art. 151 Abs. 1, d. | 17.11.2016 | 17.11.2016 | geändert | SBE 2017 02 |
| Art. 151 Abs. 1, f. | 01.06.2017 | 01.06.2017 | geändert | SBE 2018 02 |
| Art. 151 Abs. 1, g. | 17.11.2016 | 17.11.2016 | geändert | SBE 2017 02 |
| Art. 151 Abs. 1, h. | 17.11.2016 | 17.11.2016 | eingefügt | SBE 2017 02 |
| Art. 155 | 03.06.2010 | 03.06.2010 | totalrevidiert | - |
| Art. 157 | 03.06.2010 | 03.06.2010 | totalrevidiert | - |
| Art. 157 Abs. 1 | 17.11.2016 | 17.11.2016 | geändert | SBE 2017 02 |
| Art. 158 | 03.06.2010 | 03.06.2010 | totalrevidiert | - |
| Art. 159 Abs. 1 | 14.11.2013 | 01.01.2014 | geändert | SBE 2014 60 |
| Art. 160a | 14.11.2019 | 01.01.2020 | eingefügt | SBE 2020 08 |
| Art. 161 Abs. 1 | 11.11.2004 | 11.11.2004 | geändert | - |
| Art. 161 Abs. 1 | 17.11.2016 | 17.11.2016 | geändert | SBE 2017 02 |
| Art. 161 Abs. 3 | 11.11.2004 | 11.11.2004 | aufgehoben | - |
| Art. 162 Abs. 1 | 17.11.2016 | 17.11.2016 | geändert | SBE 2017 02 |
| Art. 162 Abs. 2 | 12.11.2009 | 12.11.2009 | geändert | - |
| Art. 163 Abs. 1 | 17.11.2016 | 17.11.2016 | geändert | SBE 2017 02 |
| Art. 163 Abs. 2 | 11.11.2004 | 11.11.2004 | aufgehoben | - |
| Art. 165 Abs. 1 | 17.11.2016 | 17.11.2016 | geändert | SBE 2017 02 |
| Art. 165 Abs. 4 | 17.11.2016 | 17.11.2016 | aufgehoben | SBE 2017 02 |
| Art. 166 Abs. 1 | 17.11.2016 | 17.11.2016 | geändert | SBE 2017 02 |
| Art. 167 Abs. 1 | 17.11.2016 | 17.11.2016 | geändert | SBE 2017 02 |
| Art. 168 Abs. 1 | 17.11.2016 | 17.11.2016 | geändert | SBE 2017 02 |
| Art. 169 Abs. 1 | 17.11.2016 | 17.11.2016 | geändert | SBE 2017 02 |
| Art. 171 Abs. 1 | 17.11.2016 | 17.11.2016 | geändert | SBE 2017 02 |
| Art. 171 Abs. 2 | 24.05.2006 | 24.05.2006 | geändert | - |
| Art. 171 Abs. 3 | 17.11.2016 | 17.11.2016 | geändert | SBE 2017 02 |
| Art. 172 Abs. 1 | 17.11.2016 | 17.11.2016 | geändert | SBE 2017 02 |
| Art. 173 | 30.05.2002 | 30.05.2002 | totalrevidiert | - |
| Art. 173 | 17.11.2016 | 17.11.2016 | Sachüberschrift geänd. | SBE 2017 02 |
| Art. 173 | 16.11.2023 | 01.01.2024 | Sachüberschrift geänd. | SBE 2024 01 |
| Art. 173 Abs. 2, a. | 17.11.2016 | 17.11.2016 | geändert | SBE 2017 02 |
| Art. 173 Abs. 2, a. | 16.11.2023 | 01.01.2024 | aufgehoben | SBE 2024 01 |
| Art. 173 Abs. 2, c. | 12.11.2009 | 12.11.2009 | geändert | - |
| Art. 173 Abs. 2, c. | 16.11.2023 | 01.01.2024 | geändert | SBE 2024 01 |
| Art. 173 Abs. 3 | 14.11.2019 | 01.01.2020 | aufgehoben | SBE 2020 08 |
| Art. 173 Abs. 4 | 16.11.2023 | 01.01.2024 | aufgehoben | SBE 2024 01 |
| Art. 173a | 16.11.2023 | 01.01.2024 | eingefügt | SBE 2024 01 |
| Art. 174 Abs. 1 | 14.11.2019 | 01.01.2020 | geändert | SBE 2020 08 |
| Art. 175 | 15.11.2001 | 15.11.2001 | totalrevidiert | - |
| Art. 175 | 14.11.2019 | 01.01.2020 | Sachüberschrift geänd. | SBE 2020 08 |
| Art. 175 Abs. 1 | 14.11.2019 | 01.01.2020 | geändert | SBE 2020 08 |
| Art. 175 Abs. 2 | 11.11.2004 | 11.11.2004 | geändert | - |
| Art. 175 Abs. 2 | 14.11.2019 | 01.01.2020 | aufgehoben | SBE 2020 08 |
| Art. 175 Abs. 3 | 14.11.2019 | 01.01.2020 | aufgehoben | SBE 2020 08 |
| Art. 175a | 14.11.2019 | 01.01.2020 | eingefügt | SBE 2020 08 |
| Art. 176 | 15.11.2001 | 15.11.2001 | totalrevidiert | - |
| Art. 176 | 11.11.2004 | 11.11.2004 | totalrevidiert | - |
| Art. 176 | 14.11.2019 | 01.01.2020 | Sachüberschrift geänd. | SBE 2020 08 |
| Art. 176 Abs. 1 | 14.11.2019 | 01.01.2020 | geändert | SBE 2020 08 |
| Art. 176 Abs. 2 | 17.11.2016 | 17.11.2016 | geändert | SBE 2017 02 |
| Art. 176 Abs. 2 | 14.11.2019 | 01.01.2020 | geändert | SBE 2020 08 |
| Art. 176 Abs. 3 | 14.11.2019 | 01.01.2020 | geändert | SBE 2020 08 |
| Art. 176 Abs. 4 | 14.11.2019 | 01.01.2020 | geändert | SBE 2020 08 |
| Art. 176 Abs. 5 | 17.11.2016 | 17.11.2016 | geändert | SBE 2017 02 |
| Art. 176 Abs. 5 | 14.11.2019 | 01.01.2020 | geändert | SBE 2020 08 |
| Art. 176 Abs. 6 | 14.11.2019 | 01.01.2020 | geändert | SBE 2020 08 |
| Art. 176 Abs. 7 | 14.11.2019 | 01.01.2020 | aufgehoben | SBE 2020 08 |
| Art. 176 Abs. 8 | 14.11.2019 | 01.01.2020 | aufgehoben | SBE 2020 08 |
| Titel 1.7.3. | 17.11.2016 | 17.11.2016 | aufgehoben | SBE 2017 02 |
| Art. 177 | 25.05.2000 | 25.05.2000 | aufgehoben | - |
| Art. 178 | 25.05.2000 | 25.05.2000 | aufgehoben | - |
| Art. 179 | 25.05.2000 | 25.05.2000 | aufgehoben | - |
| Art. 180 | 25.05.2000 | 25.05.2000 | aufgehoben | - |
| Art. 181 | 25.05.2000 | 25.05.2000 | aufgehoben | - |
| Titel 1.7.4. | 17.11.2016 | 17.11.2016 | geändert | SBE 2017 02 |
| Art. 182 Abs. 1 | 17.11.2016 | 17.11.2016 | geändert | SBE 2017 02 |
| Art. 182a | 03.06.2010 | 03.06.2010 | eingefügt | - |
| Art. 182a | 17.11.2016 | 17.11.2016 | Sachüberschrift geänd. | SBE 2017 02 |
| Art. 182b | 18.11.2010 | 18.11.2010 | eingefügt | - |
| Art. 182b | 17.11.2016 | 17.11.2016 | Sachüberschrift geänd. | SBE 2017 02 |
| Art. 184 | 17.11.2016 | 17.11.2016 | Sachüberschrift geänd. | SBE 2017 02 |
| Art. 184 Abs. 1 | 17.11.2016 | 17.11.2016 | geändert | SBE 2017 02 |
| Art. 184 Abs. 2 | 15.11.2001 | 15.11.2001 | aufgehoben | - |
| Art. 184a | 15.11.2001 | 15.11.2001 | eingefügt | - |
| Art. 184a Abs. 1 | 17.11.2016 | 17.11.2016 | geändert | SBE 2017 02 |
| Art. 184a Abs. 1 | 14.11.2019 | 01.01.2020 | geändert | SBE 2020 08 |
| Art. 184a Abs. 2 | 14.11.2019 | 01.01.2020 | geändert | SBE 2020 08 |
| Art. 185 Abs. 2 | 14.11.2019 | 01.01.2020 | aufgehoben | SBE 2020 08 |
| Art. 187 | 01.06.2017 | 01.06.2017 | Sachüberschrift geänd. | SBE 2018 02 |
| Art. 187 Abs. 1 | 01.06.2017 | 01.06.2017 | geändert | SBE 2018 02 |
| Art. 188 Abs. 1 | 01.06.2017 | 01.06.2017 | geändert | SBE 2018 02 |
| Art. 189 | 01.06.2017 | 01.06.2017 | Sachüberschrift geänd. | SBE 2018 02 |
| Art. 189 | 14.11.2019 | 01.01.2020 | Sachüberschrift geänd. | SBE 2020 08 |
| Art. 189 Abs. 1 | 01.06.2017 | 01.06.2017 | geändert | SBE 2018 02 |
| Art. 189 Abs. 2 | 01.06.2017 | 01.06.2017 | eingefügt | SBE 2018 02 |
| Art. 189 Abs. 3 | 01.06.2017 | 01.06.2017 | eingefügt | SBE 2018 02 |
| Art. 189 Abs. 3 | 14.11.2019 | 01.01.2020 | aufgehoben | SBE 2020 08 |
| Art. 189a | 15.11.2001 | 15.11.2001 | eingefügt | - |
| Art. 189a Abs. 1 | 01.06.2017 | 01.06.2017 | geändert | SBE 2018 02 |
| Art. 189a Abs. 2 | 17.11.2016 | 17.11.2016 | geändert | SBE 2017 02 |
| Art. 191 | 14.11.2019 | 01.01.2020 | Sachüberschrift geänd. | SBE 2020 08 |
| Art. 191 Abs. 1 | 14.11.2019 | 01.01.2020 | geändert | SBE 2020 08 |
| Art. 192 | 15.11.2001 | 15.11.2001 | totalrevidiert | - |
| Art. 192 Abs. 2 | 17.11.2016 | 17.11.2016 | geändert | SBE 2017 02 |
| Art. 194a | 15.11.2001 | 15.11.2001 | eingefügt | - |
| Art. 194a Abs. 2 | 17.11.2016 | 17.11.2016 | geändert | SBE 2017 02 |
| Art. 196 Abs. 2 | 17.11.2016 | 17.11.2016 | geändert | SBE 2017 02 |
| Art. 196 Abs. 3, 2. | 17.11.2016 | 17.11.2016 | geändert | SBE 2017 02 |
| Art. 196 Abs. 3, 3. | 17.11.2016 | 17.11.2016 | aufgehoben | SBE 2017 02 |
| Art. 196 Abs. 3, 4. | 17.11.2016 | 17.11.2016 | aufgehoben | SBE 2017 02 |
| Art. 196 Abs. 3, 5. | 17.11.2016 | 17.11.2016 | eingefügt | SBE 2017 02 |
| Art. 196 Abs. 3, 5. | 15.11.2018 | 15.11.2018 | geändert | SBE 2019 06 |
| Art. 200 Abs. 1, 2. | 17.11.2016 | 17.11.2016 | geändert | SBE 2017 02 |
| Art. 200 Abs. 1, 3. | 17.11.2016 | 17.11.2016 | geändert | SBE 2017 02 |
| Art. 200 Abs. 1, 4. | 17.11.2016 | 17.11.2016 | aufgehoben | SBE 2017 02 |
| Art. 200 Abs. 1, 5. | 17.11.2016 | 17.11.2016 | geändert | SBE 2017 02 |
| Art. 200 Abs. 1, 6. | 17.11.2016 | 17.11.2016 | aufgehoben | SBE 2017 02 |
| Art. 200 Abs. 1, 7. | 17.11.2016 | 17.11.2016 | geändert | SBE 2017 02 |
| Art. 200 Abs. 2, 1. | 17.11.2016 | 17.11.2016 | aufgehoben | SBE 2017 02 |
| Art. 200 Abs. 2, 2. | 17.11.2016 | 17.11.2016 | geändert | SBE 2017 02 |
| Art. 200 Abs. 2, 3. | 17.11.2016 | 17.11.2016 | geändert | SBE 2017 02 |
| Art. 200 Abs. 3 | 17.11.2016 | 17.11.2016 | aufgehoben | SBE 2017 02 |
| Art. 203 Abs. 1, a. | 14.11.2013 | 01.01.2014 | geändert | SBE 2014 60 |
| Art. 203 Abs. 1, b. | 11.11.2004 | 11.11.2004 | geändert | - |
| Art. 203 Abs. 1, c. | 11.11.2004 | 11.11.2004 | aufgehoben | - |
| Art. 203 Abs. 1, c1. | 14.11.2013 | 01.01.2014 | eingefügt | SBE 2014 60 |
| Art. 203 Abs. 1, e. | 14.11.2013 | 01.01.2014 | geändert | SBE 2014 60 |
| Art. 203 Abs. 1, e., 1. | 14.11.2013 | 01.01.2014 | aufgehoben | SBE 2014 60 |
| Art. 203 Abs. 1, e., 2. | 14.11.2013 | 01.01.2014 | aufgehoben | SBE 2014 60 |
| Art. 203 Abs. 1, e., 3. | 14.11.2013 | 01.01.2014 | aufgehoben | SBE 2014 60 |
| Art. 203 Abs. 1, e., 4. | 14.11.2013 | 01.01.2014 | aufgehoben | SBE 2014 60 |
| Art. 203 Abs. 1, f. | 14.11.2013 | 01.01.2014 | geändert | SBE 2014 60 |
| Art. 203 Abs. 1, f., 1. | 14.11.2013 | 01.01.2014 | aufgehoben | SBE 2014 60 |
| Art. 203 Abs. 1, f., 2. | 14.11.2013 | 01.01.2014 | aufgehoben | SBE 2014 60 |
| Art. 204 Abs. 1, a. | 14.11.2013 | 01.01.2014 | geändert | SBE 2014 60 |
| Art. 205 Abs. 1 | 14.11.2013 | 01.01.2014 | geändert | SBE 2014 60 |
| Art. 205 Abs. 2 | 14.11.2013 | 01.01.2014 | geändert | SBE 2014 60 |
| Art. 206 | 14.11.2013 | 01.01.2014 | aufgehoben | SBE 2014 60 |
| Art. 206 Abs. 1, a. | 11.11.2004 | 11.11.2004 | geändert | - |
| Art. 206 Abs. 1, c. | 11.11.2004 | 11.11.2004 | aufgehoben | - |
| Art. 206 Abs. 1, f. | 11.11.2004 | 11.11.2004 | eingefügt | - |
| Art. 206 Abs. 2 | 11.11.2004 | 11.11.2004 | eingefügt | - |
| Art. 207 | 14.11.2013 | 01.01.2014 | aufgehoben | SBE 2014 60 |
| Art. 208 | 11.11.2004 | 11.11.2004 | aufgehoben | - |
| Art. 208a | 14.11.2013 | 01.01.2014 | eingefügt | SBE 2014 60 |
| Art. 209 Abs. 1 | 31.05.2007 | 31.05.2007 | geändert | - |
| Art. 209 Abs. 1 | 10.11.2022 | 01.02.2023 | geändert | SBE 2023 15 |
| Art. 209 Abs. 2 | 14.11.2013 | 01.01.2014 | geändert | SBE 2014 60 |
| Art. 209 Abs. 2 | 10.11.2022 | 01.02.2023 | geändert | SBE 2023 15 |
| Art. 209 Abs. 3 | 10.11.2022 | 01.02.2023 | geändert | SBE 2023 15 |
| Art. 216 Abs. 1 | 17.11.2016 | 17.11.2016 | geändert | SBE 2017 02 |
| Art. 216 Abs. 1, a. | 24.05.2006 | 24.05.2006 | geändert | - |
| Art. 216 Abs. 1, b. | 17.11.2016 | 17.11.2016 | geändert | SBE 2017 02 |
| Art. 216 Abs. 1, c. | 17.11.2016 | 17.11.2016 | aufgehoben | SBE 2017 02 |
| Art. 216 Abs. 1, d. | 17.11.2016 | 17.11.2016 | aufgehoben | SBE 2017 02 |
| Art. 216 Abs. 1, e. | 14.11.2019 | 01.01.2020 | aufgehoben | SBE 2020 08 |
| Art. 216 Abs. 1, f. | 03.06.2021 | 03.06.2021 | aufgehoben | SBE 2021 23 |
| Art. 216 Abs. 1, h. | 03.06.2010 | 03.06.2010 | eingefügt | - |
| Art. 217 Abs. 3, e. | 24.05.2006 | 24.05.2006 | aufgehoben | - |
| Art. 217 Abs. 3, e1. | 30.05.2013 | 01.01.2014 | eingefügt | SBE 2014 59 |
| Art. 217 Abs. 3, g. | 17.11.2016 | 17.11.2016 | aufgehoben | SBE 2017 02 |
| Art. 217 Abs. 3, h. | 25.05.2000 | 25.05.2000 | geändert | - |
| Art. 217 Abs. 3, i. | 17.11.2016 | 17.11.2016 | geändert | SBE 2017 02 |
| Art. 217 Abs. 3, k. | 17.11.2016 | 17.11.2016 | geändert | SBE 2017 02 |
| Art. 217 Abs. 3, n. | 03.06.2010 | 03.06.2010 | geändert | - |
| Art. 218 Abs. 1 | 17.11.2016 | 17.11.2016 | geändert | SBE 2017 02 |
| Art. 218a | 15.11.2001 | 15.11.2001 | eingefügt | - |
| Art. 218b | 03.06.2010 | 03.06.2010 | eingefügt | - |
| Art. 218b | 17.11.2016 | 17.11.2016 | Sachüberschrift geänd. | SBE 2017 02 |
| Art. 218b Abs. 2 | 06.06.2024 | 01.07.2024 | eingefügt | SBE 2024 23 |
| Art. 218b Abs. 3 | 06.06.2024 | 01.07.2024 | eingefügt | SBE 2024 23 |
| Art. 218b Abs. 4 | 06.06.2024 | 01.07.2024 | eingefügt | SBE 2024 23 |
| Art. 218b Abs. 5 | 06.06.2024 | 01.07.2024 | eingefügt | SBE 2024 23 |
| Art. 218c | 03.06.2021 | 03.06.2021 | eingefügt | SBE 2021 23 |
| Art. 221 Abs. 3 | 17.11.2016 | 17.11.2016 | geändert | SBE 2017 02 |
| Art. 221 Abs. 3 | 14.11.2019 | 01.01.2020 | aufgehoben | SBE 2020 08 |
| Art. 221 Abs. 4 | 17.11.2016 | 17.11.2016 | eingefügt | SBE 2017 02 |
| Art. 222 Abs. 1 | 03.06.2021 | 03.06.2021 | geändert | SBE 2021 23 |
| Art. 222 Abs. 2 | 03.06.2021 | 03.06.2021 | eingefügt | SBE 2021 23 |
| Art. 223 | 03.06.2021 | 03.06.2021 | aufgehoben | SBE 2021 23 |
| Art. 226 Abs. 1 | 17.11.2016 | 17.11.2016 | geändert | SBE 2017 02 |
| Art. 229 | 16.11.2006 | 16.11.2006 | aufgehoben | - |
| Art. 230 | 16.11.2006 | 16.11.2006 | totalrevidiert | - |
| Art. 232 | 25.05.2000 | 25.05.2000 | totalrevidiert | - |
| Art. 232 | 16.11.2006 | 16.11.2006 | totalrevidiert | - |
| Art. 233 | 31.05.2001 | 31.05.2001 | totalrevidiert | - |
| Art. 234 | 31.05.2001 | 31.05.2001 | totalrevidiert | - |
| Art. 235 | 31.05.2001 | 31.05.2001 | totalrevidiert | - |
| Art. 236 | 24.05.2006 | 24.05.2006 | totalrevidiert | - |
| Art. 238 Abs. 2 | 24.05.2006 | 24.05.2006 | geändert | - |
| Art. 239 Abs. 1 | 17.11.2016 | 17.11.2016 | geändert | SBE 2017 02 |