Die nachstehend bezeichneten Gebiete werden als Schongebiete für Murmeltiere erklärt:
- das Gebiet um die Glärnischhütte SAC innerhalb folgender Grenzen: vom Wasserfall des Firnbaches nord-östlich der Hütten der Alp «Werben» dem Fuss des Felsabsatzes entlang bis zum Hüttenweg, diesem entlang hinauf bis zur Abzweigung der Fuss-Spur gegen das «Hübschegg», dieser entlang bis zur «Buchsrunse», von dort gerade hinauf auf das «hintere Ruchband», am Fuss der Felswände entlang bis zur «Firnblanke» auf das «untere Firnband», von dort dem Weg gegen den Gletscher entlang und horizontal hinüber zu Punkt 2255 und dem Firnbach entlang hinunter bis unter den Wasserfall;
- das Gebiet des «Hirzli» innerhalb folgender Grenzen: von der Kantonsgrenze im «Ussbühl» der Kantonsstrasse entlang bis zur Bachbrücke in Niederurnen, dem Niederurnerbach hinauf folgend bis zum Zusammenfluss des «Muosalpbaches» mit dem «Flüebach», diesem entlang bis zu den Alphütten der «Flüealp», von dort zum Gipfel des «Köpfler», Punkt 1879,2, und von hier der Kantonsgrenze entlang hinunter über «hinteres Melchterli»–«vorderes Melchterli» bis hinab an die Kantonsstrasse im «Ussbühl»;
- das Gebiet der Braunwald-Alp Oberstafel, inkl. «Gumen» und «Bützi», von den Alphütten dem Alpweg entlang bis zur Kantonsgrenze in der «Bützi», dieser entlang zum hintern Eggstock, über mittleren und vorderen Eggstock–Leiteregg hinunter zum «Gumen», Punkt 2042,3, dem oberen Rand der Felsabsätze entlang in südlicher Richtung hinunter bis zum Alpweg oberhalb dem «Eggloch» und diesem entlang hinauf bis zu den Alphütten des Oberstafels;
- das Gebiet zwischen der Chüebodenrus und dem Bischofbach, welches zwischen 1450 bis 1800 Meter über Meer liegt.