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Verordnung über die Zuständigkeiten gemäss dem Bundesgesetz über internationale Kindesentführung und die Haager Übereinkommen zum Schutz von Kindern und Erwachsenen

vom 16.06.2009 (Stand 01.04.2017)

Präambel

Der Regierungsrat des Kantons Luzern,

gestützt auf die Artikel 2 Absatz 1, 7 Absatz 1 und 12 Absatz 1 des Bundesgesetzes über internationale Kindesentführung und die Haager Übereinkommen zum Schutz von Kindern und Erwachsenen vom 21. Dezember 2007[1] sowie § 56 Absatz 2 der Verfassung des Kantons Luzern vom 17. Juni 2007[2],

auf Antrag des Justiz- und Sicherheitsdepartementes,

beschliesst:

Art. 1 Zweck

Die Verordnung regelt die Zuständigkeiten nach dem Bundesgesetz über internationale Kindesentführung und die Haager Übereinkommen zum Schutz von Kindern und Erwachsenen (BG-KKE) vom 21. Dezember 2007[3].

Art. 2 Zuständigkeiten

Zentrale Behörde des Kantons Luzern gemäss BG-KKE ist das Departementssekretariat des Justiz- und Sicherheitsdepartementes. *

Zuständiges Gericht und Vollstreckungsbehörde gemäss BG-KKE ist das Kantonsgericht[4].

Art. 3 Inkrafttreten

Die Verordnung tritt am 1. Juli 2009 in Kraft. Sie ist zu veröffentlichen.

Egress

G 2009 186

Änderungstabelle - nach Paragraf

Element Beschlussdatum Inkrafttreten Änderung Fundstelle G
Erlass 16.06.2009 01.07.2009 Erstfassung G 2009 186
§ 2 Abs. 1 07.04.2014 01.07.2014 geändert G 2014 181
§ 2 Abs. 1 14.03.2017 01.04.2017 geändert G 2017-049

Änderungstabelle - nach Beschlussdatum

Beschlussdatum Inkrafttreten Element Änderung Fundstelle G
16.06.2009 01.07.2009 Erlass Erstfassung G 2009 186
07.04.2014 01.07.2014 § 2 Abs. 1 geändert G 2014 181
14.03.2017 01.04.2017 § 2 Abs. 1 geändert G 2017-049
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