Der Regierungsrat übt die Oberaufsicht über den Vollzug des Gewässerschutzrechtes aus.
… *
Weitere Aufgaben des Regierungsrates sind im Gesetz und in den folgenden Bestimmungen festgehalten.
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gestützt auf § 2 Absatz 3 des Einführungsgesetzes zum Bundesgesetz über den Schutz der Gewässer vom 27. Januar 1997[1],
auf Antrag des Militär-, Polizei- und Umweltschutzdepartementes,
Der Regierungsrat übt die Oberaufsicht über den Vollzug des Gewässerschutzrechtes aus.
… *
Weitere Aufgaben des Regierungsrates sind im Gesetz und in den folgenden Bestimmungen festgehalten.
Das Bau-, Umwelt- und Wirtschaftsdepartement fördert und koordiniert die Zusammenarbeit der Departemente, Dienststellen und Gemeinden auf dem Gebiet des Gewässerschutzes.
Es ermittelt nach den Vorgaben der Artikel 41a und 41b der eidgenössischen Gewässerschutzverordnung vom 28. Oktober 1998[2] (GSchV) die erforderliche Breite des Gewässerraums. Für die Festlegung des Gewässerraums in der Nutzungsplanung kann es Richtlinien erlassen. *
… *
Die Dienststelle Umwelt und Energie ist die kantonale Gewässerschutzfachstelle im Sinn von Artikel 49 Absatz 1 des Bundesgesetzes über den Schutz der Gewässer vom 24. Januar 1991[4] (GSchG).
Sie vollzieht das eidgenössische und das kantonale Gewässerschutzrecht, soweit das Gesetz oder die Verordnung nicht eine andere Stelle als zuständig erklären.
Sie gibt Stellungnahmen zu Geschäften von Departementen, Dienststellen und Gemeinden ab, wenn diese für den Vollzug des Gewässerschutzrechtes zuständig sind.
Die kantonalen Behörden arbeiten in allen Fragen, die den Schutz und die Nutzung der Gewässer betreffen, zusammen.
Sie stellen der Dienststelle Umwelt und Energie die Daten zur Verfügung, die diese für den Vollzug des Gewässerschutzrechtes braucht; insbesondere
Die zuständige kantonale Behörde kann Gemeinden, die allein oder unter Beizug einer andern Gemeinde über die nötigen Voraussetzungen verfügen, bestimmte Befugnisse ihres Aufgabenbereichs übertragen.
Befugnisse, die von Bundesrechts wegen ausdrücklich einer kantonalen Behörde vorbehalten sind, können nicht delegiert werden.
Die Dienststelle Umwelt und Energie erstellt in Zusammenarbeit mit den kantonalen Behörden und den Gemeinden die folgenden Inventare nach Artikel 58 Absatz 2 und Artikel 82 Absatz 1 GSchG: *
Sie erstellt weitere Inventare, die für den Vollzug der Gewässerschutzvorschriften erforderlich sind, insbesondere *
Die Inventare sind laufend nachzuführen.
Die Dienststelle Umwelt und Energie erhebt in Zusammenarbeit mit den kantonalen Behörden die für den Vollzug des Gewässerschutzes notwendigen Grundlagen. *
Sie überwacht die ober- und die unterirdischen Gewässer hinsichtlich des physikalischen, chemischen und biologischen Zustands.
Sie macht die Resultate der Erhebungen und der Überwachung in geeigneter Form allgemein zugänglich.
Die zuständige Behörde informiert die Öffentlichkeit über den Stand des Gewässerschutzes, den Zustand der Gewässer und die Auswirkungen der getroffenen Massnahmen.
Die Dienststelle Umwelt und Energie erarbeitet in Zusammenarbeit mit den kantonalen Behörden Grundlagen zur ökologischen Aufwertung beeinträchtigter Fliessgewässer und Seeufer. *
Die Gemeinden fördern im Rahmen ihrer Nutzungs- und Entwässerungsplanung die Sicherstellung von Flächen für die Versickerung und den Wasserrückhalt. Sie sorgen dafür, dass der Anteil versiegelter Flächen möglichst gering gehalten wird.
Die Gemeinden legen den Gewässerraum in der Nutzungsplanung fest. Sie scheiden dazu in der Regel Grünzonen und Freihaltezonen aus.
Bei Fliessgewässern ist der Gewässerraum so festzulegen, dass dieser auf beiden Uferseiten gleich viel Land beansprucht. Von diesem Grundsatz kann abgewichen werden, wenn es die tatsächlichen oder die rechtlichen Verhältnisse entlang des Gewässers rechtfertigen.[7] *
Die Gemeinden passen die Breite des Gewässerraums in dicht überbauten Gebieten wo nötig den baulichen Gegebenheiten an, soweit der Schutz vor Hochwasser gewährleistet ist.
Als dicht überbaute Gebiete gelten insbesondere Gebiete, in denen im Sinn von Artikel 1 Absatz 2 abis des Bundesgesetzes über die Raumplanung vom 22. Juni 1979[8] die Siedlungsentwicklung nach innen gelenkt werden soll. *
Ausserhalb der Bauzone kann der Gewässerraum bei Fliessgewässern mit einer natürlichen Gerinnesohlenbreite von über 15 m zur Differenzierung der zulässigen Bewirtschaftung gemäss § 11e aufgeteilt werden in einen inneren Korridor, in dem das Gewässer verläuft, und beidseitig je einen äusseren Korridor.
Die Breite des inneren Korridors hat mindestens die aktuelle Gerinnesohlenbreite zuzüglich 30 m (beidseitiger Uferstreifen von je 15 m ab Uferlinie) zu betragen. Bei Vorliegen wichtiger Gründe ist der innere Korridor angemessen zu verbreitern.
Statt mittels Nutzungszone kann der äussere Korridor zur Sicherung des für eine Revitalisierung erforderlichen Raums auch durch eine Baulinie festgelegt werden. Zwischen dieser Baulinie und dem inneren Korridor sind nur Bauten und Anlagen gemäss Artikel 41c Absätze 1 und 2 GSchV[9] zulässig. Die Nutzungseinschränkungen von Artikel 41c Absätze 3 und 4 GSchV sowie von § 30 Absatz 4 des Planungs- und Baugesetzes vom 7. März 1989[10] kommen nicht zur Anwendung. Im Rahmen einer Revitalisierung des Gewässers ist der Gewässerraum bei Bedarf dem Projekt entsprechend auszuweiten und die Baulinie aufzuheben. *
Auf die Festlegung des Gewässerraums wird, soweit keine überwiegenden Interessen entgegenstehen, verzichtet
Als sehr kleine Fliessgewässer gelten Rinnsale im Sinn der amtlichen Vermessung. *
Vorbehalten bleiben die Vorschriften des Wasserbaugesetzes vom 17. Juni 2019[11] über die Abstände von Bauten und Anlagen zum Gewässer. *
Die zulässige Bewirtschaftung des Gewässerraums richtet sich nach den Bestimmungen von Artikel 41c GSchV.
Im inneren Korridor des Gewässerraums grosser Fliessgewässer ist einzig eine extensive Bewirtschaftung gemäss den Bestimmungen von Artikel 41c Absätze 3 und 4 GSchV zulässig. In den beiden äusseren Korridoren kann die zuständige Behörde Ausnahmen von den Vorgaben der extensiven Bewirtschaftung gemäss Artikel 41c Absätze 3 und 4 GSchV bewilligen, wenn gewährleistet ist, dass keine Dünger oder Pflanzenschutzmittel ins Gewässer gelangen können, und keine überwiegenden Interessen insbesondere des Natur- und Landschaftsschutzes entgegenstehen.
Die Ausnahmebewilligung für die äusseren Korridore kann von der zuständigen Behörde entzogen oder angepasst werden, wenn
Zuständig für die Erteilung, den Entzug und die Anpassung von Ausnahmebewilligungen gemäss Absatz 2 und für die Bewilligung von Ausnahmen gemäss Artikel 41c Absatz 4bis GSchV ist die Dienststelle Umwelt und Energie. Sind die Bewilligungen zusammen mit der Genehmigung einer Nutzungsplanung oder der Bewilligung eines Wasserbauprojekts zu erteilen, zu entziehen oder anzupassen, ist der Regierungsrat zuständig.
Erwächst die Festlegung des Gewässerraums in der Nutzungsplanung zwischen dem 1. Januar und dem 31. Juli eines Jahres in Rechtskraft, sind die Vorgaben zur Bewirtschaftung ab dem 1. Mai des nächsten Jahres einzuhalten. Tritt die Rechtskraft zwischen dem 1. August und dem 31. Dezember eines Jahres ein, sind die Vorgaben ab dem 1. Mai des übernächsten Jahres einzuhalten.
Die Dienststelle Umwelt und Energie bewilligt
Die Gemeinde bewilligt die Einleitung von nicht verschmutztem Abwasser in eine Meteorwasserleitung.
Zuständig für die Erteilung einer Bewilligung für das Versickernlassen ist
| 1. | bei oberflächlichen Versickerungen und Versickerungen über die belebte Humusschicht (Versickerungsmulden): die Gemeinde, | ||
| 2. | bei unterirdischen Versickerungsanlagen (Versickerungsschächte): die Dienststelle Umwelt und Energie, | ||
| 3. * | bei Betrieben, die dem Plangenehmigungsverfahren nach der eidgenössischen Arbeitsgesetzgebung unterstellt sind: das Geschäftsfeld Wirtschaft und Arbeit des Sozialversicherungszentrums, | ||
| 4. | in besonders gefährdeten Bereichen: die Dienststelle Umwelt und Energie. | ||
Die Dienststelle Umwelt und Energie erlässt Richtlinien über die Versickerung von nicht verschmutztem Abwasser.
Die Dienststelle Umwelt und Energie teilt das Kantonsgebiet in Gewässerschutzbereiche ein und erstellt die Gewässerschutzkarten.
Die Karten sind laufend nachzutragen und können von Interessierten für das Kantonsgebiet in der Dienststelle Umwelt und Energie und für das Gemeindegebiet in den Gemeinden eingesehen werden. *
Die Karten über die Gewässerschutzbereiche können gegen Gebühr an Interessierte abgegeben werden.
Die Dienststelle Umwelt und Energie verfügt die Grundwasserschutzzonen, erlässt die dazugehörigen Nutzungsbeschränkungen und Schutzmassnahmen und trifft die weiteren Anordnungen nach § 12 Absatz 2 des kantonalen Einführungsgesetzes zum Bundesgesetz über den Schutz der Gewässer vom 27. Januar 1997 (EGGSchG).
Sie hält fest, welche Untersuchungen durchzuführen, welche Unterlagen einzureichen und welche Verbote, Nutzungsbeschränkungen und weiteren Schutzmassnahmen in der Regel zu treffen sind.
Die Inhaber von öffentlichen Grundwasserfassungen sind verpflichtet, der Dienststelle Umwelt und Energie auf Verlangen über Wasserqualität, Wasserschwankungen, Nutzungsmengen und Verwendungsart des geförderten Wassers Auskunft zu geben.
Daten von überwiegendem öffentlichem Interesse dürfen von der Dienststelle Umwelt und Energie publiziert werden.
Die Pläne für Grundwasserschutzareale sind durch das Bau-, Umwelt- und Wirtschaftsdepartement zusammen mit den dazugehörigen Nutzungsbeschränkungen während 30 Tagen in den betroffenen Gemeinden öffentlich aufzulegen. Die Auflage ist öffentlich bekannt zu machen. In der Bekanntmachung ist auf die Einsprachemöglichkeit während der Auflagefrist hinzuweisen.
Den betroffenen Grundeigentümern und Bewirtschaftern sind der Plan des Schutzareals und die Nutzungsbeschränkungen mit dem Hinweis auf die Einsprachemöglichkeit während der Auflagefrist zuzustellen.
Einsprachen gegen die Ausscheidung des Schutzareals sind während der Auflagefrist mit einem Antrag und dessen Begründung schriftlich bei der in der öffentlichen Bekanntmachung und in der Zustellung an die Grundeigentümer und Bewirtschafter angegebenen Behörde einzureichen. Diese versucht, die Einsprachen gütlich zu erledigen.
Der Regierungsrat scheidet das Grundwasserschutzareal aus, legt die notwendigen Nutzungsbeschränkungen fest und entscheidet über allfällige Einsprachen.
Die Grundwasserschutzzonen und -areale sind im Zonenplan als orientierender Planungsinhalt darzustellen.
Die Dienststelle Umwelt und Energie prüft in Grundwasserschutzzonen, in Grundwasserschutzarealen und in besonders gefährdeten Bereichen im Einzelfall die Zulässigkeit von Bauten und Anlagen sowie Grabungen, Erdbewegungen und ähnlichen Arbeiten, die sich direkt oder indirekt auf das Grundwasser auswirken können.
Sie erteilt die gewässerschutzrechtliche Bewilligung gemäss Artikel 19 GSchG, falls dem Gesuch entsprochen werden kann, und legt die erforderlichen Auflagen und Bedingungen fest.
… *
Die Dienststelle Umwelt und Energie erlässt Richtlinien über die Erstellung und die Nachführung der generellen Entwässerungspläne (GEP).
Das Pflichtenheft zur Erstellung oder zur Nachführung des GEP, die Teilprojekte und der Massnahmenplan sind der Dienststelle Umwelt und Energie zur Genehmigung einzureichen.
Die Gemeinden haben ein Reglement über die Siedlungsentwässerung zu erlassen. *
Das Reglement über die Siedlungsentwässerung enthält mindestens
Die Dienststelle Umwelt und Energie genehmigt Projekte für Abwasserreinigungsanlagen, Spezialbauwerke und Verbandsleitungen. *
Die Gemeinde genehmigt Projekte für kommunale Anlagen und Leitungen, für private Abwasserleitungen sowie für Hausanschlüsse. *
Die Behörden, die nach den Absätzen 1 und 2 für die Projektgenehmigung zuständig sind, ordnen bei Bedarf die Sanierung der Anlagen an. *
Sofern weder ein Baubewilligungsverfahren noch ein Projektbewilligungsverfahren nach dem Strassen-, dem Weg- oder dem Wasserbaugesetz durchzuführen ist, gilt das Projektgenehmigungsverfahren als Leitverfahren. Die Vorschriften in § 192a Absatz 4 des Planungs- und Baugesetzes vom 7. März 1989[12] und § 60 Absatz 1 der Planungs- und Bauverordnung vom 29. Oktober 2013[13] finden in diesem Fall sinngemäss Anwendung. *
Die Dienststelle Umwelt und Energie
Die Dienststelle Umwelt und Energie
Sie erarbeitet in ihrem Aufgabenbereich die notwendigen Merkblätter für den Vollzug. Sie hört dabei die Dienststelle Landwirtschaft und Wald sowie weitere interessierte Kreise an.
Die Dienststelle Landwirtschaft und Wald
Sie erarbeitet in ihrem Aufgabenbereich die notwendigen Merkblätter für den Vollzug. Sie hört dabei die Dienststelle Umwelt und Energie sowie weitere interessierte Kreise an.
Die Dienststelle Umwelt und Energie vollzieht die Vorschriften über die Bodenbewirtschaftung und den Bodenschutz gemäss § 24 EGGSchG.
Vorbehalten bleiben die Tätigkeiten der Dienststelle Landwirtschaft und Wald[15] nach § 34.
Die Dienststelle Umwelt und Energie organisiert den Schadendienst, soweit dieser nicht bereits durch die Umweltschutzgesetzgebung geregelt ist. *
Sie bestimmt die Betriebe, die einen eigenen Schadendienst zu führen haben. *
Die Kostentragung richtet sich nach den Bestimmungen der Umweltschutzgesetzgebung.
Die Dienststelle Umwelt und Energie organisiert die Gewässerschutzpolizei.
Die Dienststelle Umwelt und Energie ist die zuständige Behörde für die Aufgaben gemäss den Artikeln 22 und 23 GSchG.
Die Gebühreneinnahmen müssen langfristig den Aufwand für die Siedlungsentwässerung decken.
Bei der Berechnung der Aufwendungen sind insbesondere zu berücksichtigen:
Die Rückstellungen sind gemäss der vom Regierungsrat erlassenen Richtlinie zu bilden und ihre Bildung ist im Rahmen der Aufsicht gemäss § 102 Absatz 2 des Gemeindegesetzes[16] periodisch zu prüfen. *
Die Gemeinden erheben Anschlussgebühren und jährlich wiederkehrende Betriebsgebühren.
Gemeinden, die allgemeine Steuermittel für die Finanzierung der Siedlungsentwässerung beiziehen müssen, haben
Für die Umrechnung der Entwässerungsobjekte in Einwohnergleichwerte ist die Tabelle im Anhang dieser Verordnung massgebend.
Der Regierungsrat legt den Maximalansatz der Gebühren für die Finanzierung der Abwasserentsorgung fest. *
Der Maximalansatz pro Kubikmeter Frischwasser beträgt Fr. 3.40. *
… *
Übersteigen die für die Finanzierung der Abwasserentsorgung erforderlichen Gebühren den Maximalansatz nach Absatz 2, sind die Gemeinden berechtigt, allgemeine Steuermittel für die Finanzierung beizuziehen. *
Die Dienststelle Landwirtschaft und Wald ermittelt aufgrund des landwirtschaftlichen Datenpools die Betriebe mit Nutztierhaltung, welche Überbestände aufweisen. Liegen über einen meldepflichtigen Betrieb keine Betriebsstrukturdaten vor, sorgt die Dienststelle für deren Erhebung.
Die Dienststelle Landwirtschaft und Wald stellt je Betrieb den Überbestand an Tieren für das Referenzjahr fest und teilt dies den betroffenen Tierhaltern mit.
Sie verfügt die Abgabe gemäss § 34 EGGSchG.
Ein weiteres Sanktionsverfahren kann erst nach Ablauf einer Frist von sechs Monaten eingeleitet werden.
Die Vollzugsverordnung zum Einführungsgesetz zum eidgenössischen Gewässerschutzgesetz (Kantonale Gewässerschutzverordnung) vom 18. Juli 1975[17] wird aufgehoben.
Die Verordnung tritt am 1. Januar 1998 in Kraft. Sie ist zu veröffentlichen.
| Entwässerungsobjekte | pro | Anzahl Einwohnergleichwerte |
|---|---|---|
| Wohnhäuser | 1 Zimmer | 1 EGW |
| Schulhäuser | 4 Schüler/-innen | 1 EGW |
| Verwaltungsgebäude, Geschäftshäuser, Fabriken (ohne Industrieabwasser), ohne Kantine | 3 Beschäftigte | 1 EGW |
| Verwaltungsgebäude, Geschäftshäuser, Fabriken (ohne Industrieabwasser), mit Kantine | 2 Beschäftigte | 1 EGW |
| Gastgewerbe, Hotels | 1 Bett | 1 EGW |
| Restaurants | 3 Sitzplätze | 1 EGW |
| Saal und Garten von Restaurants | 20 Sitzplätze | 1 EGW |
| Stark frequentierte Gaststätten, Autobahnraststätten, Berggasthäuser | 1 Sitzplatz | 1 EGW |
| Spitäler, Alters- und Pflegeheime | 1 Bett | 2 EGW |
| Element | Beschlussdatum | Inkrafttreten | Änderung | Fundstelle G |
|---|---|---|---|---|
| Erlass | 23.09.1997 | 01.01.1998 | Erstfassung | G 1997 311 |
| § 1 Abs. 2 | 23.03.2004 | 01.04.2004 | geändert | G 2004 166 |
| § 1 Abs. 2 | 15.10.2019 | 01.01.2020 | aufgehoben | G 2019-044 |
| § 2 | 23.03.2004 | 01.04.2004 | geändert | G 2004 166 |
| § 2 Abs. 2 | 06.09.2011 | 01.10.2011 | eingefügt | G 2011 267 |
| § 2 Abs. 3 | 15.10.2019 | 01.01.2020 | aufgehoben | G 2019-044 |
| § 4 | 17.11.2000 | 01.01.2001 | aufgehoben | G 2000 348 |
| § 5 | 23.03.2004 | 01.04.2004 | aufgehoben | G 2004 166 |
| § 6 | 23.03.2004 | 01.04.2004 | geändert | G 2004 166 |
| § 8 Abs. 1 | 23.03.2004 | 01.04.2004 | geändert | G 2004 166 |
| § 8 Abs. 2 | 23.03.2004 | 01.04.2004 | geändert | G 2004 166 |
| § 9 Abs. 1 | 23.03.2004 | 01.04.2004 | geändert | G 2004 166 |
| § 11 Abs. 1 | 23.03.2004 | 01.04.2004 | geändert | G 2004 166 |
| § 11a | 06.09.2011 | 01.10.2011 | eingefügt | G 2011 267 |
| § 11a Abs. 2 | 10.02.2012 | 01.03.2012 | eingefügt | G 2012 64 |
| § 11b | 06.09.2011 | 01.10.2011 | eingefügt | G 2011 267 |
| § 11b Abs. 2 | 11.12.2018 | 01.01.2019 | geändert | G 2018-100 |
| § 11bbis | 11.12.2018 | 01.01.2019 | eingefügt | G 2018-100 |
| § 11bbis | 18.10.2022 | 01.12.2022 | Titel geändert | G 2022-058 |
| § 11bbis Abs. 3 | 18.10.2022 | 01.12.2022 | eingefügt | G 2022-058 |
| § 11c | 06.09.2011 | 01.10.2011 | eingefügt | G 2011 267 |
| § 11c Abs. 1, a. | 04.07.2017 | 01.08.2017 | geändert | G 2017-082 |
| § 11c Abs. 1bis | 04.07.2017 | 01.08.2017 | eingefügt | G 2017-082 |
| § 11c Abs. 2 | 15.10.2019 | 01.01.2020 | geändert | G 2019-044 |
| § 11d | 06.09.2011 | 01.10.2011 | eingefügt | G 2011 267 |
| § 11d | 15.10.2019 | 01.01.2020 | aufgehoben | G 2019-044 |
| § 11e | 11.12.2018 | 01.01.2019 | eingefügt | G 2018-100 |
| § 12 | 23.03.2004 | 01.04.2004 | geändert | G 2004 166 |
| § 13 Abs. 1, b., 3. | 20.11.2018 | 01.01.2019 | geändert | G 2018-078 |
| Titel 4 | 10.06.2003 | 01.07.2003 | aufgehoben | G 2003 231 |
| § 14 | 10.06.2003 | 01.07.2003 | aufgehoben | G 2003 231 |
| § 15 | 10.06.2003 | 01.07.2003 | aufgehoben | G 2003 231 |
| § 16 | 10.06.2003 | 01.07.2003 | aufgehoben | G 2003 231 |
| § 17 | 10.06.2003 | 01.07.2003 | aufgehoben | G 2003 231 |
| § 18 | 10.06.2003 | 01.07.2003 | aufgehoben | G 2003 231 |
| § 19 | 10.06.2003 | 01.07.2003 | aufgehoben | G 2003 231 |
| § 20 | 10.06.2003 | 01.07.2003 | aufgehoben | G 2003 231 |
| § 21 | 10.06.2003 | 01.07.2003 | aufgehoben | G 2003 231 |
| § 22 | 10.06.2003 | 01.07.2003 | aufgehoben | G 2003 231 |
| § 23 Abs. 2 | 11.12.2007 | 01.01.2008 | geändert | G 2007 445 |
| § 26 | 23.03.2004 | 01.04.2004 | geändert | G 2004 166 |
| § 28 Abs. 3 | 23.03.2004 | 01.04.2004 | aufgehoben | G 2004 166 |
| § 29 | 12.04.2011 | 01.05.2011 | geändert | G 2011 148 |
| § 30 Abs. 1 | 09.01.2018 | 01.02.2018 | geändert | G 2018-006 |
| § 31 | 23.03.2004 | 01.04.2004 | geändert | G 2004 166 |
| § 31 Abs. 1 | 09.01.2018 | 01.02.2018 | geändert | G 2018-006 |
| § 31 Abs. 1, a. | 12.04.2011 | 01.05.2011 | geändert | G 2011 148 |
| § 31 Abs. 1, a. | 09.01.2018 | 01.02.2018 | aufgehoben | G 2018-006 |
| § 31 Abs. 1, b. | 09.01.2018 | 01.02.2018 | aufgehoben | G 2018-006 |
| § 31 Abs. 2 | 09.01.2018 | 01.02.2018 | geändert | G 2018-006 |
| § 31 Abs. 3 | 12.04.2011 | 01.05.2011 | geändert | G 2011 148 |
| § 31 Abs. 4 | 15.10.2019 | 01.01.2020 | geändert | G 2019-044 |
| § 33 | 23.03.2004 | 01.04.2004 | geändert | G 2004 166 |
| § 33 Abs. 1, a. | 11.12.2007 | 01.01.2008 | geändert | G 2007 445 |
| § 34 | 23.03.2004 | 01.04.2004 | geändert | G 2004 166 |
| § 36 Abs. 1 | 23.03.2004 | 01.04.2004 | geändert | G 2004 166 |
| § 36 Abs. 2 | 23.03.2004 | 01.04.2004 | geändert | G 2004 166 |
| § 37 | 23.03.2004 | 01.04.2004 | geändert | G 2004 166 |
| § 39 Abs. 3 | 07.04.2014 | 01.07.2014 | geändert | G 2014 181 |
| § 41 Abs. 1 | 16.09.2003 | 01.01.2004 | geändert | G 2003 301 |
| § 41 Abs. 2 | 24.04.2007 | 01.01.2008 | geändert | G 2007 47 |
| § 41 Abs. 2 | 01.09.2015 | 01.01.2016 | geändert | G 2015 226 |
| § 41 Abs. 3 | 11.11.2003 | 01.01.2004 | aufgehoben | G 2003 354 |
| § 41 Abs. 4 | 01.09.2015 | 01.01.2016 | geändert | G 2015 226 |
| § 42 | 23.03.2004 | 01.04.2004 | geändert | G 2004 166 |
| § 43 | 23.03.2004 | 01.04.2004 | geändert | G 2004 166 |
| Beschlussdatum | Inkrafttreten | Element | Änderung | Fundstelle G |
|---|---|---|---|---|
| 23.09.1997 | 01.01.1998 | Erlass | Erstfassung | G 1997 311 |
| 17.11.2000 | 01.01.2001 | § 4 | aufgehoben | G 2000 348 |
| 10.06.2003 | 01.07.2003 | Titel 4 | aufgehoben | G 2003 231 |
| 10.06.2003 | 01.07.2003 | § 14 | aufgehoben | G 2003 231 |
| 10.06.2003 | 01.07.2003 | § 15 | aufgehoben | G 2003 231 |
| 10.06.2003 | 01.07.2003 | § 16 | aufgehoben | G 2003 231 |
| 10.06.2003 | 01.07.2003 | § 17 | aufgehoben | G 2003 231 |
| 10.06.2003 | 01.07.2003 | § 18 | aufgehoben | G 2003 231 |
| 10.06.2003 | 01.07.2003 | § 19 | aufgehoben | G 2003 231 |
| 10.06.2003 | 01.07.2003 | § 20 | aufgehoben | G 2003 231 |
| 10.06.2003 | 01.07.2003 | § 21 | aufgehoben | G 2003 231 |
| 10.06.2003 | 01.07.2003 | § 22 | aufgehoben | G 2003 231 |
| 16.09.2003 | 01.01.2004 | § 41 Abs. 1 | geändert | G 2003 301 |
| 11.11.2003 | 01.01.2004 | § 41 Abs. 3 | aufgehoben | G 2003 354 |
| 23.03.2004 | 01.04.2004 | § 1 Abs. 2 | geändert | G 2004 166 |
| 23.03.2004 | 01.04.2004 | § 2 | geändert | G 2004 166 |
| 23.03.2004 | 01.04.2004 | § 5 | aufgehoben | G 2004 166 |
| 23.03.2004 | 01.04.2004 | § 6 | geändert | G 2004 166 |
| 23.03.2004 | 01.04.2004 | § 8 Abs. 1 | geändert | G 2004 166 |
| 23.03.2004 | 01.04.2004 | § 8 Abs. 2 | geändert | G 2004 166 |
| 23.03.2004 | 01.04.2004 | § 9 Abs. 1 | geändert | G 2004 166 |
| 23.03.2004 | 01.04.2004 | § 11 Abs. 1 | geändert | G 2004 166 |
| 23.03.2004 | 01.04.2004 | § 12 | geändert | G 2004 166 |
| 23.03.2004 | 01.04.2004 | § 26 | geändert | G 2004 166 |
| 23.03.2004 | 01.04.2004 | § 28 Abs. 3 | aufgehoben | G 2004 166 |
| 23.03.2004 | 01.04.2004 | § 31 | geändert | G 2004 166 |
| 23.03.2004 | 01.04.2004 | § 33 | geändert | G 2004 166 |
| 23.03.2004 | 01.04.2004 | § 34 | geändert | G 2004 166 |
| 23.03.2004 | 01.04.2004 | § 36 Abs. 1 | geändert | G 2004 166 |
| 23.03.2004 | 01.04.2004 | § 36 Abs. 2 | geändert | G 2004 166 |
| 23.03.2004 | 01.04.2004 | § 37 | geändert | G 2004 166 |
| 23.03.2004 | 01.04.2004 | § 42 | geändert | G 2004 166 |
| 23.03.2004 | 01.04.2004 | § 43 | geändert | G 2004 166 |
| 24.04.2007 | 01.01.2008 | § 41 Abs. 2 | geändert | G 2007 47 |
| 11.12.2007 | 01.01.2008 | § 23 Abs. 2 | geändert | G 2007 445 |
| 11.12.2007 | 01.01.2008 | § 33 Abs. 1, a. | geändert | G 2007 445 |
| 12.04.2011 | 01.05.2011 | § 29 | geändert | G 2011 148 |
| 12.04.2011 | 01.05.2011 | § 31 Abs. 1, a. | geändert | G 2011 148 |
| 12.04.2011 | 01.05.2011 | § 31 Abs. 3 | geändert | G 2011 148 |
| 06.09.2011 | 01.10.2011 | § 2 Abs. 2 | eingefügt | G 2011 267 |
| 06.09.2011 | 01.10.2011 | § 11a | eingefügt | G 2011 267 |
| 06.09.2011 | 01.10.2011 | § 11b | eingefügt | G 2011 267 |
| 06.09.2011 | 01.10.2011 | § 11c | eingefügt | G 2011 267 |
| 06.09.2011 | 01.10.2011 | § 11d | eingefügt | G 2011 267 |
| 10.02.2012 | 01.03.2012 | § 11a Abs. 2 | eingefügt | G 2012 64 |
| 07.04.2014 | 01.07.2014 | § 39 Abs. 3 | geändert | G 2014 181 |
| 01.09.2015 | 01.01.2016 | § 41 Abs. 2 | geändert | G 2015 226 |
| 01.09.2015 | 01.01.2016 | § 41 Abs. 4 | geändert | G 2015 226 |
| 04.07.2017 | 01.08.2017 | § 11c Abs. 1, a. | geändert | G 2017-082 |
| 04.07.2017 | 01.08.2017 | § 11c Abs. 1bis | eingefügt | G 2017-082 |
| 09.01.2018 | 01.02.2018 | § 30 Abs. 1 | geändert | G 2018-006 |
| 09.01.2018 | 01.02.2018 | § 31 Abs. 1 | geändert | G 2018-006 |
| 09.01.2018 | 01.02.2018 | § 31 Abs. 1, a. | aufgehoben | G 2018-006 |
| 09.01.2018 | 01.02.2018 | § 31 Abs. 1, b. | aufgehoben | G 2018-006 |
| 09.01.2018 | 01.02.2018 | § 31 Abs. 2 | geändert | G 2018-006 |
| 20.11.2018 | 01.01.2019 | § 13 Abs. 1, b., 3. | geändert | G 2018-078 |
| 11.12.2018 | 01.01.2019 | § 11b Abs. 2 | geändert | G 2018-100 |
| 11.12.2018 | 01.01.2019 | § 11bbis | eingefügt | G 2018-100 |
| 11.12.2018 | 01.01.2019 | § 11e | eingefügt | G 2018-100 |
| 15.10.2019 | 01.01.2020 | § 1 Abs. 2 | aufgehoben | G 2019-044 |
| 15.10.2019 | 01.01.2020 | § 2 Abs. 3 | aufgehoben | G 2019-044 |
| 15.10.2019 | 01.01.2020 | § 11c Abs. 2 | geändert | G 2019-044 |
| 15.10.2019 | 01.01.2020 | § 11d | aufgehoben | G 2019-044 |
| 15.10.2019 | 01.01.2020 | § 31 Abs. 4 | geändert | G 2019-044 |
| 18.10.2022 | 01.12.2022 | § 11bbis | Titel geändert | G 2022-058 |
| 18.10.2022 | 01.12.2022 | § 11bbis Abs. 3 | eingefügt | G 2022-058 |