Mit der Durchführung des Bundesgesetzes und der Vollziehungsverordnung wird die kantonale Ausgleichskasse für die Alters- und Hinterlassenenversicherung beauftragt.
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Vollziehungsverordnung zum Bundesgesetz über die Familienzulagen für landwirtschaftliche Arbeitnehmer und Bergbauern
Präambel
in Vollziehung des Bundesgesetzes über die Familienzulagen für landwirtschaftliche Arbeitnehmer und Bergbauern vom 20. Juni 1952[1] und der bundesrätlichen Vollziehungsverordnung vom 11. November 1952[2],
auf den Antrag des Finanzdepartementes,
Art. 1
Art. 2
Art. 3 *
Die Gemeinden haben einen Sechstel der Aufwendungen des Kantons an die Familienzulagen für landwirtschaftliche Arbeitnehmer und Kleinbauern zu tragen.
Das Finanzdepartement legt alljährlich die Höhe der Gemeindeanteile auf Grund der in den Gemeinden im Vorjahr ausbezahlten Familienzulagen fest.
Diese Auszahlungen werden nach der Zahl der Bezüger ermittelt. Massgebend ist die Zahl der landwirtschaftlichen Arbeitnehmer am 1. Juli und der Kleinbauern am 31. Dezember.
Art. 5
Diese Verordnung tritt rückwirkend auf den 1. Januar 1953 in Kraft. Sie ist zu veröffentlichen.
Egress
Änderungstabelle - nach Paragraf
| Element | Beschlussdatum | Inkrafttreten | Änderung | Fundstelle G |
|---|---|---|---|---|
| Erlass | 19.10.1953 | 01.01.1953 | Erstfassung | V XIV 906 |
| § 3 | 02.08.1967 | 01.01.1967 | geändert | V XVII 397 |
| § 4 | 30.03.1961 | 02.05.1961 | aufgehoben | V XVI 212 |
Änderungstabelle - nach Beschlussdatum
| Beschlussdatum | Inkrafttreten | Element | Änderung | Fundstelle G |
|---|---|---|---|---|
| 19.10.1953 | 01.01.1953 | Erlass | Erstfassung | V XIV 906 |
| 30.03.1961 | 02.05.1961 | § 4 | aufgehoben | V XVI 212 |
| 02.08.1967 | 01.01.1967 | § 3 | geändert | V XVII 397 |