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332.11

Verordnung über den Schutz der Moore und Trockenstandorte

(Biotopschutzverordnung, BSchV)

vom 04.04.2017 (Stand 01.09.2023)

Präambel

Der Regierungsrat von Nidwalden,

gestützt auf Art. 64 der Kantonsverfassung, in Ausführung der Bundesgesetzgebung über den Schutz der Hoch- und Übergangsmoore, der Flachmoore sowie der Trockenwiesen- und weiden von nationaler Bedeutung[1] und Art. 9 Abs. 1 und Art. 14 des Gesetzes über den Natur- und Landschaftsschutz (Naturschutzgesetz, NSchG)[2],

beschliesst:

1 Geschützte Gebiete

Art. 1 Zweck, Schutzziel

Diese Verordnung bezweckt den Schutz und Unterhalt von Trockenwiesen und ‑weiden sowie Mooren (Biotope) von nationaler und regionaler Bedeutung gemäss Art. 18a und 18b des Bundesgesetzes über den Natur- und Heimatschutz (NHG)[3].

Zu den Schutzzielen gehören insbesondere die Erhaltung der standortgerechten einheimischen Pflanzen- und Tierwelt und ihrer ökologischen Grundlagen sowie die Erhaltung der geomorphologischen Eigenart der Biotope.

Art. 2 Schutz- und Puffergebiete 1. Gebiete

Geschützt sind:

1. alle Hoch- und Flachmoore von nationaler Bedeutung gemäss Anhang 1;
2. alle Trockenwiesen und weiden von nationaler Bedeutung gemäss Anhang 2;
3. alle Hoch- und Flachmoore von regionaler Bedeutung gemäss Anhang 3;
4. alle Trockenwiesen und weiden von regionaler Bedeutung gemäss Anhang 4.

Die Puffergebiete bezwecken, negative Auswirkungen auf die Schutzgebiete zu verhindern.

Vorbehalten bleiben weitere Schutzverordnungen wie die Verordnung über den Schutz des Gnappiriedes in der Gemeinde Stans[4] und die Verordnung über den Schutz des Stansstaderriedes in der Gemeinde Stansstad[5].

Art. 3 2. Grenzen

Die vom Regierungsrat festgelegten Grenzen der Schutz- und Puffergebiete sind verbindlich; sie werden dem Geoinformationssystem Nidwalden (GIS) gemeldet und sind durch dieses zu veröffentlichen.

Die Grenzen der Schutzgebiete sind im Gelände an öffentlich zugänglichen Strassen und Wanderwegen zu signalisieren.

2 Schutzbestimmungen

Art. 4 Grundsatz

In den Schutzgebieten sind Nutzungen und Vorkehrungen untersagt, welche die Schutzziele beeinträchtigen.

Die Beschränkungen gelten auch für die Puffergebiete, sofern die Nutzungen und Vorkehrungen die Schutzziele in den Schutzgebieten beeinträchtigen.

Die Gemeinden haben die Schutz- und Puffergebiete bei der Nutzungsplanung zu berücksichtigen.

Art. 5 Nutzungsbeschränkungen

Verboten sind insbesondere:

1. das Errichten von Bauten und Anlagen, welche nicht dem Schutz und der langfristigen Erhaltung der bezeichneten Biotope dienen. Der Unterhalt von bestehenden Bauten und Anlagen ist zulässig, sofern die Schutzziele nicht beeinträchtigt werden. Die Fachstelle für Natur- und Landschaftsschutz ist über Unterhaltsarbeiten vorgängig zu informieren;
2. die Vornahme von Bodenveränderungen sowie das Ablagern von Gegenständen aller Art;
3. das Ausbringen von Pflanzenschutzmitteln und Düngern gemäss den Anhängen 2.5 und 2.6 der eidgenössischen Chemikalien-Risikoreduktions-Verordnung (ChemRRV)[6];
4. die Veränderung des Wasserhaushaltes, insbesondere mittels Entwässerung und Bewässerung;
5. das Zelten und Campieren sowie organisierte Veranstaltungen abseits von markierten Wegen;
6. das Entfachen von Feuern im Freien ausserhalb von bereitgestellten Feuerstellen ohne Bewilligung;
7. das Ablagern von Abfällen;
8. das Befahren mit Fahrzeugen aller Art, mit Ausnahme für die land- und forstwirtschaftliche Nutzung sowie für den Unterhalt von Skipisten; Holztransporte und das Befahren für den Unterhalt von Skipisten sind in Hoch- und Flachmooren nur gestattet, wenn genügend Schnee liegt oder der Boden gefroren ist;
9. das Ansiedeln von standortfremden Pflanzen und Tieren;
10. das Pflücken, Ausgraben oder Zerstören von wildwachsenden Pflanzen;
11. das Töten, Verletzen, Fangen oder Stören von wildlebenden Tieren sowie das Beschädigen ihrer Unterschlüpfe, Nester und Gelege; zulässig ist die Jagd nach den Bestimmungen der Jagdgesetzgebung[7].

Hunde sind in den Schutzgebieten an der Leine zu führen; ausgenommen sind Jagdhunde während der Jagdzeit und Hirten- und Herdenschutzhunde in alpwirtschaftlich genutzten Gebieten.

Erlaubt sind:

1. von der Fachstelle für Natur- und Landschaftsschutz angeordnete Massnahmen zur Förderung der Schutzziele oder zur Bekämpfung von gebietsfremden Tier- und Pflanzenarten, die sich negativ auf die standortgerechten einheimischen Arten auswirken;
2. * vom Amt für Wald und Naturgefahren angeordnete Massnahmen zur Pflege von Waldareal; die Fachstelle für Natur- und Landschaftsschutz ist anzuhören.

Art. 6 Verträge 1. über die Pflege und Bewirtschaftung

Die Direktion schliesst mit den Bewirtschafterinnen und Bewirtschaftern oder Grundeigentümerinnen und Grundeigentümern Verträge über die Pflege und Bewirtschaftung ab. Darin kann von den Schutzbestimmungen dieser Verordnung abgewichen werden, wenn die Abweichung der bisherigen land- und forstwirtschaftlichen Nutzung dient und den Schutzzielen nicht widerspricht.

Ist der Schutz aufgrund besonderer Verhältnisse oder neuer Erkenntnisse nicht mehr gewährleistet, sind die Verträge anzupassen oder aufzuheben.

Kommt kein Vertrag zustande oder wird er nicht eingehalten, trifft die Direktion die erforderlichen Massnahmen.

Art. 7 2. über andere Nutzungen

Die Direktion kann mit Dritten Verträge insbesondere über die Nutzung für den Tourismus oder für die Naherholung abschliessen.

Die Verträge dürfen den Schutzzielen nicht widersprechen.

Ist der Schutz aufgrund besonderer Verhältnisse oder neuer Erkenntnisse nicht mehr gewährleistet, sind die Verträge anzupassen oder aufzuheben.

Art. 8 Information der Grundeigentümerschaft

Auf Verlangen der Grundeigentümerinnen und Grundeigentümer wird diesen eine Kopie des Vertrages über die Pflege und Bewirtschaftung beziehungsweise über andere Nutzungen abgegeben, den die Direktion mit den Bewirtschafterinnen und Bewirtschaftern beziehungsweise mit Dritten abgeschlossen hat.

Art. 9 Ausnahmebewilligungen

Die Direktion kann unter Beachtung des Bundesrechts von den Schutzbestimmungen dieser Verordnung Ausnahmen bewilligen, wenn die Voraussetzungen gemäss Art. 25 NSchG[8] erfüllt sind.

Wird durch ein Vorhaben Waldgebiet berührt, hat die Direktion das Amt für Wald und Naturgefahren anzuhören. *

Die Ausnahmebewilligung befreit nicht von der Einholung der im Bundesrecht und im kantonalen Recht vorgesehenen Bewilligungen.

3 Straf- und Schlussbestimmungen

Art. 10 Widerhandlungen

Widerhandlungen gegen diese Verordnung werden mit Busse bestraft (Art. 46 NSchG[9]).

Art. 11 Aufhebung bisherigen Rechts

Die Verordnung vom 15. Dezember 1999 über den Schutz der Moore von nationaler Bedeutung (Moorschutzverordnung, MSchV)[10] wird aufgehoben.

Art. 12 Inkrafttreten

Diese Verordnung tritt sofort in Kraft, sobald kein ordentliches Rechtsmittel mehr zulässig ist.

Art. 13 Rechtsmittel

Gegen diese Verordnung kann binnen 20 Tagen nach erfolgter Veröffentlichung beim Verwaltungsgericht Beschwerde erhoben werden (Art. 44 NSchG[11]).

A1 Anhang 1: Hoch- und Flachmoore von nationaler Bedeutung

Art. A1-1

Folgende Hoch- und Flachmoore von nationaler Bedeutung sind gemäss § 2 Abs. 1 Ziff. 1 der Biotopschutzverordnung geschützt:

Nr. Gemeinde Bezeichnung Fläche in Aren
1. Beckenried FM 2717 Chastenmatt 1'049
2. Dallenwil FM 2986 Litzli 1'005
3. Dallenwil FM 2987 Eggwaldried 2'072
4. Dallenwil FM 2991 Vorderegg 714
5. Dallenwil HM 491 Dürrenboden 156
6. Emmetten FM 2725 Fäng-Rinderbüel 3'955
7. Emmetten FM 2726 Isital 3'827
8. Emmetten FM 2727-29 Hohberg-Scheidegg-Seeliboden 13'924
9. Hergiswil FM 2926 Riede um Boneren 371
10. Hergiswil FM 2939 Seewli-Riedboden 1'151
11. Hergiswil HM 413 Arven unter Fräkmünt 1'383
12. Wolfenschiessen FM 2583 Eggen Rieter 1'180
13. Wolfenschiessen FM 2745 Ried bei Altzellen 3'414
14. Wolfenschiessen FM 2747 Rieter bei Oberrickenbach 4'387

A2 Anhang 2: Trockenwiesen und -weiden von nationaler Bedeutung

Art. A2-1

Folgende Trockenwiesen und ‑weiden von nationaler Bedeutung sind gemäss § 2 Abs. 1 Ziff. 2 der Biotopschutzverordnung geschützt:

Nr. Gemeinde Bezeichnung Fläche in Aren
1. Beckenried TWW 472 Chatzenstrick 347
2. Beckenried TWW 473 Platten 157
3. Beckenried TWW 479 Klewenstock 692
4. Dallenwil TWW 481 Muetergotteswald 988
5. Dallenwil TWW 484 Stanserhorn 3'745
6. D'wil/W'schiessen TWW 505 Arvigrat 947
7. Emmetten TWW 476 Laucheren 622
8. Emmetten TWW 485 Lang Hütte 247
9. Emmetten TWW 536 Vorder Stäckenmatt 120
10. Ennetmoos TWW 542 Hostetten 148
11. Hergiswil TWW 469 Chilchstein 338
12. Oberdorf TWW 489 Wigerts 257
13. Oberdorf TWW 538 Geissholz 491
14. Oberdorf TWW 541 Ligg 1'122
15. Stans TWW 535 Ächerli 215
16. Stans/Stansstad TWW 537 Stöckmatt 501
17. Stansstad TWW 470 Acheregg 98
18. Wolfenschiessen TWW 490 Plütschgen 784
19. Wolfenschiessen TWW 491 Brüggenhalten 198
20. Wolfenschiessen TWW 494 Gigi 288
21. Wolfenschiessen TWW 495 Gibel 448
22. Wolfenschiessen TWW 501 Geren 157
23. Wolfenschiessen TWW 503 Heuwet 68
24. Wolfenschiessen TWW 504 Ronengrat 894
25. Wolfenschiessen TWW 512 Ängistaffel 1'132
26. Wolfenschiessen TWW 514 Schwand 135
27. Wolfenschiessen TWW 517 Unterst Geberts 173
28. Wolfenschiessen TWW 518 Vorderer Rossboden 948
29. Wolfenschiessen TWW 521 Ober Alpeli 1'057
30. Wolfenschiessen TWW 523 Zingeli 761
31. Wolfenschiessen TWW 526 Flüemattli 67
32. Wolfenschiessen TWW 527 Hüethütte 3'100
33. Wolfenschiessen TWW 529 Rosswang 1'770
34. Wolfenschiessen TWW 533 Stalden 273
35. Wolfenschiessen TWW 534 Hirtplanggen 199
36. Wolfenschiessen TWW 556 Brändlisweid 254
37. Wolfenschiessen TWW 558 Unteralp 166
38. Wolfenschiessen TWW 565 Oberst Geberts 1'285
39. Wolfenschiessen TWW 566 Ifängi 508
40. Wolfenschiessen TWW 568 Büelen 123
41. Wolfenschiessen TWW 569 Rotihalten 540
42. Wolfenschiessen TWW 602 Oberist Hütti 70

A3 Anhang 3: Hoch- und Flachmoore von regionaler Bedeutung

Art. A3-1

Folgende Hoch- und Flachmoore von regionaler Bedeutung sind gemäss § 2 Abs. 1 Ziff. 3 der Biotopschutzverordnung geschützt:

Gemeinde Bezeichnung Fläche in Aren
1. Beckenried FM 2712 Hinter Kisti 114
2. Beckenried FM 2713 Stärtematt 94
3. Beckenried FM 2715 Hüsli 92
4. Beckenried FM 2716 Brunni 141
5. Beckenried FM 2721 Rieteri 493
6. Beckenried FM 2722 Bachscheiti 173
7. Beckenried FM 2723 Staffel 432
8. Dallenwil FM 2985 Bielti 185
9. Dallenwil FM 2994 Rickenbachli 182
10. Dallenwil FM-K01 Bleikiried 135
11. Dallenwil FM-K02 Höllried 139
12. Emmetten FM 2736 Oberbauenalp 167
13. Hergiswil FM 2932 Scheligsee 236
14. Hergiswil FM 2933 Längenbrugg 218
15. Hergiswil FM 2943 Sören 796
16. Hergiswil FM-K03 Lauelenwald 237
17. Oberdorf FM 2734 Beigi-Oberallmend 156
18. Wolfenschiessen FM 2574 Miseren 306
19. Wolfenschiessen FM 2576 Kernalp 352
20. Wolfenschiessen FM 2733 Grunggis 184
21. Wolfenschiessen FM 2735 Chäserstad 82
22. Wolfenschiessen FM 2748 Rütheli 188
23. Wolfenschiessen FM 2750 Flüelenboden 89
24. Wolfenschiessen FM 2751 Emserenboden 149
25. Wolfenschiessen FM 2753 Alpboden 171
26. Wolfenschiessen FM-K04 Ifängi 101
27. Wolfenschiessen FM-K05 Lutersee 175
28. Wolfenschiessen FM-K06 Wangried 185
29. Wolfenschiessen FM-K08 Rieter bei Oberrickenbach 52

A4 Anhang 4: Trockenwiesen und weiden von regionaler Bedeutung

Art. A4-1

Folgende Trockenwiesen und ‑weiden von regionaler Bedeutung sind gemäss § 2 Abs. 1 Ziff. 4 der Biotopschutzverordnung geschützt:

Nr. Gemeinde Bezeichnung Fläche in Aren
1. Beckenried TWW 466 Platten 91
2. Beckenried TWW 471 Hinteregg 20
3. Beckenried TWW 475 Platten 80
4. Beckenried TWW 478 Klewenstock 81
5. Beckenried TWW 545 Oberseewliboden 482
6. Dallenwil TWW 509 Arvigrat 98
7. Dallenwil TWW 552 Acher 43
8. Emmetten TWW 486 Unter Gummi 134
9. Emmetten TWW 487 Unter Gummi 171
10. Emmetten TWW 549 Oberbauenalp 629
11. Ennetmoos TWW 544 Niderhusen 103
12. Ennetmoos TWW 600 Mättengaden 229
13. Ennetmoos TWW 606 Hostetten 58
14. Hergiswil TWW 468 Lauelenegg 163
15. Oberdorf TWW 474 Platten 70
16. Oberdorf TWW 477 Hüttlerenwald 131
17. Oberdorf TWW 483 Gibelberg 166
18. Oberdorf TWW 540 Schwandenberg 521
19. Oberdorf TWW 601 Schwandenberg 125
20. Wolfenschiessen TWW 493 Mittler Wissifluhalp 144
21. Wolfenschiessen TWW 496 Brändlen 131
22. Wolfenschiessen TWW 497 Haldiplangge 2'025
23. Wolfenschiessen TWW 498 Unter Sack 177
24. Wolfenschiessen TWW 500 Hinter Wissifluhalp 57
25. Wolfenschiessen TWW 502 Diegisbalm 132
26. Wolfenschiessen TWW 506 Mäderen 819
27. Wolfenschiessen TWW 507 Oberalp 17
28. Wolfenschiessen TWW 508 Oberalpschwand 53
29. Wolfenschiessen TWW 510 Oberalpschwand 40
30. Wolfenschiessen TWW 511 Betelrüti 41
31. Wolfenschiessen TWW 515 Schellenfluh 179
32. Wolfenschiessen TWW 525 Töbeli 72
33. Wolfenschiessen TWW 532 Hienderstuben 190
34. Wolfenschiessen TWW 554 Luthensak 132
35. Wolfenschiessen TWW 557 Bachern 120
36. Wolfenschiessen TWW 559 Rütheli 174
37. Wolfenschiessen TWW 560 Rütheli 45
38. Wolfenschiessen TWW 561 Glattenstück 250
39. Wolfenschiessen TWW 562 Geissbalmflue 242
40. Wolfenschiessen TWW 563 Fluh 191
41. Wolfenschiessen TWW 564 Vogelsmatt 88
42. Wolfenschiessen TWW 571 Gerbi 117
43. Wolfenschiessen TWW 572 Gerbi 79
44. Wolfenschiessen TWW 575 Ägertli 88
45. Wolfenschiessen TWW 576 Zingel 179
46. Wolfenschiessen TWW 577 Fäuder 210
47. Wolfenschiessen TWW 603 Unterst Geberts 86
48. Wolfenschiessen TWW 604 Oberst Geberts 17
49. Wolfenschiessen TWW 605 Büelen 15

Egress

A 2017, 680

Änderungstabelle - Nach Beschluss

Beschluss Inkrafttreten Element Änderung Fundstelle
04.04.2017 17.05.2017 Erlass Erstfassung A 2017, 680
16.05.2023 01.09.2023 § 5 Abs. 3, 2. geändert 2023-018
16.05.2023 01.09.2023 § 9 Abs. 2 geändert 2023-018

Änderungstabelle - Nach Artikel

Element Beschluss Inkrafttreten Änderung Fundstelle
Erlass 04.04.2017 17.05.2017 Erstfassung A 2017, 680
§ 5 Abs. 3, 2. 16.05.2023 01.09.2023 geändert 2023-018
§ 9 Abs. 2 16.05.2023 01.09.2023 geändert 2023-018