Gemäss bundesrätlicher Verordnung[3] bestehen folgende eidgenössische Jagdbanngebiete:
- Banngebiet Hutstock (Obwalden und Nidwalden): Grenzen: Von der Storegg (P. 1742) den Fussweg hinunter bis an den Luterseebach und diesem entlang zur Engelberger-Aa; der Engelberger-Aa entlang aufwärts bis zur Einmündung des Trüebenbaches, weiter der Kantonsgrenze folgend über Bitzistock (P. 1895), den Laubergrat (P. 2449.9), Rotstöckli bis zum Jochstock (P. 2563.5) und hinunter zum Jochpass (P. 2209.2). In nordwestlicher Richtung zum Graustock (P. 2661.8), dem Grat folgend zum Fikenloch (P. 2406), dann dem markierten Fussweg entlang gegen Follenseeli, Hengliboden, zum Henglibach. Von der Henglibachbrücke in nördlicher Richtung zum Fuss des Tannenstockes (Markierung), dann weiter nördlich zum Fuss der Barglenkante (P. 2515). Von hier in südwestlicher Richtung am Fuss des Felsens folgend bis zu den Türmli (Markierung), am südlichen Ende des Tannenbandes in westlicher Richtung hinauf über den Grat (P. 2305) und hinunter zur Bettenalpschrote (Markierung und Hinweistafeln), dem Fuss des Felsens folgend über Heumatt zum Bettenalpbach, diesem abwärts folgend bis Hugschwendistrasse und dieser entlang bis zur Waldmattbrücke. Von hier in östlicher Richtung dem Bächlein aufwärts bis zur Unterbodenstrasse (Einmündung Fomattweg), auf der Strasse nördlich nach Rütigraben-Turrenbach und weiter der Rütistrasse folgend bis zur Bergstation der Rütialpbahn. Dann den Weg aufwärts über Ober Stafel und Gruebi bis an die Kantonsgrenze (P. 2204) und dieser in nördlicher Richtung folgend bis Storegg (P. 1742).
- Banngebiet Hahnen (Obwalden): Grenzen: Vom Restaurant Ende der Welt an dem Bärenbach aufwärts bis zum Teufelsstein und von da in gerader Richtung bis Sättelistock (P. 2636.9), der Kantonsgrenze entlang über Planggengrat, Laucherenstock, Ruchstock, Rot-Grätli, Engelberger-Rotstock, Wissigstock, Stotziberggrat bis Wissberg (P. 2627.2). Von da in westlicher Richtung über die Felskante, übers Leiterli und über die Felskante zum Chalberdössli und hinunter zum Tätschbach (Markierung). Den Bach abwärts bis oberhalb Wasserfassung (Markierung) und von hier zur Dagenstalhütte. Dann dem markierten Wanderweg nach abwärts bis zur Klosterhütte im unteren Dagenstal. Von dort in westlicher Richtung dem Waldrand folgend bis zum Wanderweg, danach dem Wanderweg folgend bis zu dessen letzter Kehre. Von dort in gerader Linie abwärts bis zum Kiessammelbecken am Chüelauibach, dem Spazierweg nach Wegscheid-Rütelihöhe-Holzgass-Tellenstein-Matter, Berg-Winkelstein-Waldrand Schwändi, weiter den Markierungen bis zum Stall Vorderist Rüti, Vorderhorbis, dem Waldrand entlang bis hinter das Restaurant Ende der Welt, im linken Winkel den Markierungen folgend bis zum Bärenbach.
- Banngebiet Bannalp-Walenstöcke (Obwalden): Grenzen: Von Rigidalstock (P. 2593) in westlicher Richtung entlang dem Leiterligraben bis Höhenkurve 2140. Von hier in nordwestlicher Richtung entlang den Felsbändern bis Planggenegg und von da dem oberen Weg folgend über Spissegg bis Walenkreuz. Von da der Kantonsgrenze entlang über Walegg bis Rigidalstock.