Dieses Gesetz regelt:
- die Güterzusammenlegung;
- die anderen gemeinschaftlichen Bodenverbesserungen.
Vorbehalten bleibt die Gesetzgebung von Bund und Staat über einzelne Meliorationswerke.
633.1
hat von der Botschaft des Regierungsrates vom 19. August 1975[1] Kenntnis genommen und
erlässt
gestützt auf Art. 16 Abs. 1 der Kantonsverfassung vom 16. November 1890[2],
in Ausführung von Art. 703 des Schweizerischen Zivilgesetzbuches vom 10. Dezember 1907[3] und der eidgenössischen Landwirtschaftsgesetzgebung[4]*
Dieses Gesetz regelt:
Vorbehalten bleibt die Gesetzgebung von Bund und Staat über einzelne Meliorationswerke.
Die politische Gemeinde bereitet die gemeinschaftlichen Bodenverbesserungen vor.
Der Regierungsrat kann ihr für eine gemeinschaftliche Bodenverbesserung Grundstücke einer Nachbargemeinde zuweisen.
Durchführung und Unterhalt gemeinschaftlicher Bodenverbesserungen sind Sache der beteiligten Grundeigentümer.
Das Interesse, Kulturland und Wald als Produktionsgrundlage der Land- und Forstwirtschaft zu erhalten oder zu verbessern, ist gegen das Interesse abzuwägen, die Natur als Lebensgrundlage und Erholungsbereich des Menschen zu schützen, zu pflegen und zu gestalten.[8]
Der Grosse Rat kann interkantonale Vereinbarungen über die Melioration der Linthebene mit Nachbarkantonen abschliessen.*
Die Güterzusammenlegung dient:
Raumplanung und Güterzusammenlegung sind aufeinander abzustimmen.
Die örtlichen Richtpläne und die Zonenpläne[10] sind im Lauf der Güterzusammenlegung zu überprüfen und wenn nötig anzupassen.
Die Nutzungsordnung muss für die Neuverteilung bekannt sein.
Der Gemeinderat eröffnet das Verfahren von sich aus oder auf Antrag von Grundeigentümern.
Der Gemeinderat fördert den Erwerb von Massenland.
Die Güterzusammenlegung umfasst in einem natürlich oder wirtschaftlich abgegrenzten Gebiet Wald und Flur, die sich für die landwirtschaftliche Nutzung eignet und voraussichtlich nicht für die Besiedlung benötigt wird.
Zur Entflechtung von Nutzungen kann auch Land beigezogen werden, das in der Bauzone liegt und im wesentlichen weder erschlossen noch überbaut ist.
Der Gemeinderat bezeichnet das Beizugsgebiet.[13] Sein Beschluss bedarf der Genehmigung der zuständigen Stelle des Staates.[14]*
Wenn im Zuge der Entflechtung Land für die bauliche Nutzung neu geordnet und erschlossen werden soll, so ordnet der Gemeinderat ergänzende Baulandumlegungen an.[15]
Politische Gemeinde und Kanton können anstelle oder neben einer Melioration nach diesem Erlass einen Sondernutzungsplan nach den Bestimmungen des Planungs- und Baugesetzes vom 5. Juli 2016[16] erlassen. Das Sondernutzungsplanverfahren kann eingeleitet werden, wenn verschiedene Planungszwecke bestehen.
Der Gemeinderat beruft die Grundeigentümerversammlung ein. Er veröffentlicht den Zeitpunkt der Versammlung und zeigt ihn den Eigentümern von Liegenschaften im Beizugsgebiet mit eingeschriebenem Brief an.[17]
Die Güterzusammenlegung ist beschlossen und der Gesamtkredit bewilligt, wenn die Mehrheit der beteiligten Grundeigentümer, der zugleich mehr als die Hälfte der beigezogenen Fläche gehört, zugestimmt hat. Wer an der Beschlussfassung nicht mitwirkt, gilt als zustimmend.[18][19]
Wird die Güterzusammenlegung nicht beschlossen, so trägt die politische Gemeinde die Kosten der Vorbereitung.
Die Kosten des Staates sind nicht zu ersetzen.
Der Gemeinderat kann nach Anhören der Meliorationskommission das Beizugsgebiet geringfügig ausdehnen oder einengen, wenn das öffentliche Interesse oder wichtige Interessen eines Grundeigentümers es rechtfertigen.
Er kann Bauland vorzeitig aus der Güterzusammenlegung entlassen.[20]
Die nachträgliche Änderung des Beizugsgebietes bedarf der Genehmigung der zuständigen Stelle des Staates.[21]*
Erfordert ein übergeordnetes öffentliches Interesse dringend eine Güterzusammenlegung, so kann der Regierungsrat:
Der Regierungsrat setzt eine Meliorationskommission ein. Der Gemeinderat amtet als Verwaltungskommission, wenn er keine bestellt.
Die beteiligten Grundeigentümer gründen ein gemeinschaftliches Unternehmen nach den Vorschriften des Gesetzes über gemeinschaftliche Unternehmen.[22]
Die beteiligten Grundeigentümer sind zur Mitwirkung verpflichtet und unterstehen den Vorschriften des Meliorationsgesetzes sowie den Statuten.
Die vertragliche Einigung der Grundeigentümer bleibt vorbehalten.
Die politische Gemeinde lässt die Mitgliedschaft im gemeinschaftlichen Bodenverbesserungsunternehmen unmittelbar nach dem Durchführungsbeschluss im Grundbuch anmerken.[23]
Die Grundeigentümer wählen eine Meliorationskommission mit drei bis sieben Mitgliedern.
…*
Der Gemeinderat ernennt je ein Mitglied der Verwaltungs- und der Geschäftsprüfungskommission, die zuständige Stelle des Staates,[25] ein Mitglied der Meliorationskommission.*
…*
Die Meliorationskommission:
Personen, die an der Güterzusammenlegung beteiligt sind, können der Meliorationskommission nicht angehören.
Verwaltungs- und Meliorationskommission erarbeiten das generelle Projekt.
Das generelle Projekt umschreibt Bauten, Anlagen und andere Massnahmen sowie deren Auswirkungen auf Landschaft und Umwelt.
Es bedarf der Genehmigung des zuständigen Departementes[27]. Es ist für jedermann verbindlich.
Der Gemeinderat macht den Entwurf des generellen Projektes vor der Auflage[28] in geeigneter Form bekannt.
Angehört werden:
Rechtliche und tatsächliche Änderungen an Grundstücken sind vom Durchführungsbeschluss bis zum Eigentumsübergang bewilligungspflichtig.[30]
Die Bewilligung darf nur verweigert werden, wenn eine Änderung den Erfolg der Güterzusammenlegung gefährdet oder die Zusammenlegungsarbeiten wesentlich erschwert.
Die dinglichen, die vorgemerkten und die angemerkten Rechte im Beizugsgebiet sind zu ermitteln und zu beschreiben.[31]
Der Wert eines Grundstückes richtet sich nach der möglichen Nutzung.
Berücksichtigt werden insbesondere Ertragsfähigkeit, Lage und Beschaffenheit des Grundstückes.
Der Regierungsrat erlässt durch Verordnung ergänzende Vorschriften über die Bewertung und das Verfahren.[32]
Das für Strassen, Wege, Kanäle und andere gemeinschaftlich zu nutzende Bauten und Anlagen notwendige Land wird durch einen prozentualen Abzug vom Wert des alten Bestandes beschafft.[33]
Der Wertabzug wird nicht entschädigt.
Will ein Enteignungsberechtigter im Beizugsgebiet ein öffentliches Werk errichten und kann er den Landbedarf nicht als Mitglied des gemeinschaftlichen Unternehmens durch Realersatz decken, so kann ihm durch einen zusätzlichen prozentualen Abzug vom Wert des alten Bestandes Land beschafft werden. Voraussetzung für den zusätzlichen Abzug ist eine Abtretungspflicht nach Enteignungsrecht.[34]*
Die Abtretungspflicht ist spätestens dreissig Tage nach Bekanntmachung des Entwurfes zum Neuverteilungsplan[35] beim Regierungsrat geltend zu machen. Dieser entscheidet nach Anhören der Meliorationskommission. Der Entscheid kann mit Beschwerde an das Verwaltungsgericht weitergezogen werden.*
Der Enteigner hat dem Unternehmen volle Entschädigung zu leisten.
Der Eigentümer hat grundsätzlich Anspruch auf wertgleichen Realersatz. Der Entzug von Bestandteilen eines Grundstückes, wie Bauten und Bäume, wird in Geld ausgeglichen.
Die neuen Grundstücke sollen in ihrer Beschaffenheit nach Möglichkeit den alten entsprechen. Insbesondere sollen sie dem Eigentümer dieselbe Nutzung erlauben.
Das Interesse einer als Mitglied beteiligten öffentlich-rechtlichen Körperschaft an Grundstücken für standortgebundene Werke, an Land von besonderer Schönheit oder Eigenart sowie an Ufern von Bächen, Flüssen und Seen ist bei der Neuverteilung angemessen zu berücksichtigen.
Der Entwurf des Neuverteilungsplans ist vor der Auflage in geeigneter Form öffentlich bekanntzumachen.
Den beteiligten Grundeigentümern muss Gelegenheit zur Stellungnahme gegeben werden.
Mit der Neuverteilung des Grundeigentums sind auch die beschränkten dinglichen Rechte, die vorgemerkten und die angemerkten Rechte neu zu ordnen.
Insbesondere ist zu entscheiden über:[36]
Die Ordnung der Grundpfandverhältnisse richtet sich nach dem Bundesrecht.[37]
Grundstücke ausserhalb des Beizugsgebietes können belastet werden, wenn Strassen, Wege oder Leitungen sich anders nicht zweckmässig anschliessen lassen.
Mehr- und Minderwerte sind auszugleichen[38], insbesondere bei:
Das Unternehmen ist Gläubiger oder Schuldner der Geldforderungen.
Wer durch die Güterzusammenlegung Vorteile empfängt, hat an die Kosten beizutragen.
Die Beiträge der beteiligten Grundeigentümer sind insbesondere nach Wert und Fläche der Grundstücke zu bemessen.[39]
Grundeigentümer ausserhalb des Beizugsgebietes haben Beiträge zu leisten, wenn ihnen ein besonderer Vorteil aus dem Unternehmen erwächst.
Die Beiträge werden zu Beginn der Durchführung provisorisch festgesetzt und in angemessenen Teilzahlungen erhoben.
Der Regierungsrat erlässt durch Verordnung die näheren Vorschriften.[40]
Der Besitzesantritt kann für das ganze Beizugsgebiet oder für Teile verfügt werden, nachdem die neuen Grenzen abgesteckt sind.[41]
Folgende Verfügungen sind während dreissig Tagen öffentlich aufzulegen:[44]
Der Gemeinderat legt das generelle Projekt während dreissig Tagen öffentlich auf.*
Der Zeitpunkt der Auflage wird im kantonalen Amtsblatt veröffentlicht und den betroffenen Grundeigentümern mit eingeschriebenem Brief angezeigt.*
Gegen Verfügungen des Gemeinderates über das Beizugsgebiet, gegen Verfügungen der Verwaltungs- und Meliorationskommission sowie gegen das generelle Projekt kann innert dreissig Tagen bei der erlassenden Behörde schriftlich Einsprache erhoben werden.
Einspracheentscheide der Verwaltungskommission können beim Gemeinderat angefochten werden.
Im Einsprache- und im Rechtsmittelverfahren können nur Rügen erhoben werden, die im Rahmen des generellen Projektes nicht vorgebracht werden konnten.
Im Übrigen richtet sich der Rechtsschutz nach dem Gesetz über die Verwaltungsrechtspflege.[45]
Mit der Zuteilung kann die Bewertung nur noch angefochten werden, wenn der Betroffene wesentliche Tatsachen nicht kannte, obwohl er die ihm zumutbare Sorgfalt aufgewendet hatte.
Als andere gemeinschaftliche Bodenverbesserungen gelten insbesondere:
Die Vorschriften dieses Gesetzes über die Güterzusammenlegungen werden sachgemäss angewendet, soweit keine besonderen Vorschriften bestehen.
Der Gemeinderat kann die Durchführung einer anderen gemeinschaftlichen Bodenverbesserung verfügen, wenn kein Beschluss der beteiligten Grundeigentümer zustande kommt.*
Er führt die Bodenverbesserung durch, wenn kein gemeinschaftliches Unternehmen gegründet wird, und er amtet als Meliorationskommission, wenn er keine solche einsetzt.
Das Gesetz über Beiträge an Bodenverbesserungen vom 30. Dezember 1889[51] wird aufgehoben.
Der Regierungsrat erlässt die zum Vollzug dieses Gesetzes erforderlichen Vorschriften.[52]
Er kann im Rahmen der eidgenössischen Gesetzgebung mit andern Kantonen Vereinbarungen über gemeinschaftliche Bodenverbesserungen abschliessen.
Der Regierungsrat bestimmt, wann dieses Gesetz in Vollzug tritt.[53]
| Bestimmung | Änderungstyp | nGS-Fundstelle | Erlassdatum | Vollzugsbeginn |
|---|---|---|---|---|
| Erlass | Grunderlass | 34–10 | 31.03.1977 | 01.01.1978 |
| Ingress | geändert | 37–91 | 21.06.2002 | keine Angabe |
| Art. 1 | geändert | 37–91 | 21.06.2002 | keine Angabe |
| Art. 3 | geändert | 23–81 | 12.06.1988 | keine Angabe |
| Art. 5bis, Abs. 1 | eingefügt | 31–64 | 11.04.1996 | keine Angabe |
| Art. 11, Abs. 3 | geändert | 31–27 | 09.11.1995 | keine Angabe |
| Art. 12bis | eingefügt | 2017-049 | 05.07.2016 | 01.10.2017 |
| Art. 15, Abs. 3 | geändert | 31–27 | 09.11.1995 | keine Angabe |
| Gliederungstitel 2.2. | geändert | 32–86 | 20.06.1997 | keine Angabe |
| Art. 17 | aufgehoben | 32–86 | 20.06.1997 | keine Angabe |
| Art. 18 | aufgehoben | 32–86 | 20.06.1997 | keine Angabe |
| Art. 18bis | eingefügt | 32–86 | 20.06.1997 | keine Angabe |
| Art. 18ter | eingefügt | 37–91 | 21.06.2002 | keine Angabe |
| Art. 19 | geändert | 32–86 | 20.06.1997 | keine Angabe |
| Art. 20 | aufgehoben | 32–86 | 20.06.1997 | keine Angabe |
| Art. 21 | aufgehoben | 32–86 | 20.06.1997 | keine Angabe |
| Art. 22 | aufgehoben | 32–86 | 20.06.1997 | keine Angabe |
| Art. 23 | aufgehoben | 32–86 | 20.06.1997 | keine Angabe |
| Art. 24 | aufgehoben | 32–86 | 20.06.1997 | keine Angabe |
| Art. 25 | geändert | 32–86 | 20.06.1997 | keine Angabe |
| Art. 25, Abs. 1 | aufgehoben | 32–86 | 20.06.1997 | keine Angabe |
| Art. 25, Abs. 2 | geändert | 31–27 | 09.11.1995 | keine Angabe |
| Art. 25, Abs. 3 | aufgehoben | 32–86 | 20.06.1997 | keine Angabe |
| Art. 26 | aufgehoben | 32–86 | 20.06.1997 | keine Angabe |
| Art. 27, Abs. 1, d) | aufgehoben | 32–86 | 20.06.1997 | keine Angabe |
| Art. 28 | aufgehoben | 32–86 | 20.06.1997 | keine Angabe |
| Art. 29 | aufgehoben | 32–86 | 20.06.1997 | keine Angabe |
| Art. 30 | aufgehoben | 32–86 | 20.06.1997 | keine Angabe |
| Art. 31 | aufgehoben | 32–86 | 20.06.1997 | keine Angabe |
| Gliederungstitel 2.3. | eingefügt | 34–12 | 18.06.1998 | keine Angabe |
| Art. 31bis | eingefügt | 34–12 | 18.06.1998 | keine Angabe |
| Art. 31ter | eingefügt | 34–12 | 18.06.1998 | keine Angabe |
| Art. 36, Abs. 1 | geändert | 32–86 | 20.06.1997 | keine Angabe |
| Art. 36, Abs. 2 | geändert | 19–91 | 31.05.1984 | keine Angabe |
| Art. 36, Abs. 2 | eingefügt | 19–91 | 31.05.1984 | keine Angabe |
| Art. 45, Abs. 2 | geändert | 31–27 | 09.11.1995 | keine Angabe |
| Art. 46, Abs. 2 | geändert | 34–12 | 18.06.1998 | keine Angabe |
| Art. 46, Abs. 3 | eingefügt | 34–12 | 18.06.1998 | keine Angabe |
| Art. 47 | geändert | 42–55 | 23.01.2007 | keine Angabe |
| Art. 49, Abs. 1, a) | geändert | 23–81 | 12.06.1988 | keine Angabe |
| Art. 49, Abs. 1, i) | eingefügt | 23–81 | 12.06.1988 | keine Angabe |
| Art. 50 | geändert | 34–12 | 18.06.1998 | keine Angabe |
| Art. 51 | geändert | 23–81 | 12.06.1988 | keine Angabe |
| Art. 51 | Artikeltitel geändert | 32–86 | 20.06.1997 | keine Angabe |
| Art. 51, Abs. 1 | geändert | 23–81 | 12.06.1988 | keine Angabe |
| Art. 52 | aufgehoben | 32–86 | 20.06.1997 | keine Angabe |
| Art. 54 | aufgehoben | 37–91 | 21.06.2002 | keine Angabe |
| Art. 55 | aufgehoben | 37–91 | 21.06.2002 | keine Angabe |
| Art. 56 | aufgehoben | 37–91 | 21.06.2002 | keine Angabe |
| Art. 57 | aufgehoben | 37–91 | 21.06.2002 | keine Angabe |
| Art. 58 | aufgehoben | 37–91 | 21.06.2002 | keine Angabe |
| Art. 59 | aufgehoben | 37–91 | 21.06.2002 | keine Angabe |
| Art. 60 | aufgehoben | 37–91 | 21.06.2002 | keine Angabe |
| Art. 61 | aufgehoben | 37–91 | 21.06.2002 | keine Angabe |
| Art. 67 | aufgehoben | 32–86 | 20.06.1997 | keine Angabe |
| Erlassdatum | Vollzugsbeginn | Bestimmung | Änderungstyp | nGS-Fundstelle |
|---|---|---|---|---|
| 31.03.1977 | 01.01.1978 | Erlass | Grunderlass | 34–10 |
| 31.05.1984 | keine Angabe | Art. 36, Abs. 2 | geändert | 19–91 |
| 31.05.1984 | keine Angabe | Art. 36, Abs. 2 | eingefügt | 19–91 |
| 12.06.1988 | keine Angabe | Art. 3 | geändert | 23–81 |
| 12.06.1988 | keine Angabe | Art. 49, Abs. 1, a) | geändert | 23–81 |
| 12.06.1988 | keine Angabe | Art. 49, Abs. 1, i) | eingefügt | 23–81 |
| 12.06.1988 | keine Angabe | Art. 51 | geändert | 23–81 |
| 12.06.1988 | keine Angabe | Art. 51, Abs. 1 | geändert | 23–81 |
| 09.11.1995 | keine Angabe | Art. 11, Abs. 3 | geändert | 31–27 |
| 09.11.1995 | keine Angabe | Art. 15, Abs. 3 | geändert | 31–27 |
| 09.11.1995 | keine Angabe | Art. 25, Abs. 2 | geändert | 31–27 |
| 09.11.1995 | keine Angabe | Art. 45, Abs. 2 | geändert | 31–27 |
| 11.04.1996 | keine Angabe | Art. 5bis, Abs. 1 | eingefügt | 31–64 |
| 20.06.1997 | keine Angabe | Gliederungstitel 2.2. | geändert | 32–86 |
| 20.06.1997 | keine Angabe | Art. 17 | aufgehoben | 32–86 |
| 20.06.1997 | keine Angabe | Art. 18 | aufgehoben | 32–86 |
| 20.06.1997 | keine Angabe | Art. 18bis | eingefügt | 32–86 |
| 20.06.1997 | keine Angabe | Art. 19 | geändert | 32–86 |
| 20.06.1997 | keine Angabe | Art. 20 | aufgehoben | 32–86 |
| 20.06.1997 | keine Angabe | Art. 21 | aufgehoben | 32–86 |
| 20.06.1997 | keine Angabe | Art. 22 | aufgehoben | 32–86 |
| 20.06.1997 | keine Angabe | Art. 23 | aufgehoben | 32–86 |
| 20.06.1997 | keine Angabe | Art. 24 | aufgehoben | 32–86 |
| 20.06.1997 | keine Angabe | Art. 25 | geändert | 32–86 |
| 20.06.1997 | keine Angabe | Art. 25, Abs. 1 | aufgehoben | 32–86 |
| 20.06.1997 | keine Angabe | Art. 25, Abs. 3 | aufgehoben | 32–86 |
| 20.06.1997 | keine Angabe | Art. 26 | aufgehoben | 32–86 |
| 20.06.1997 | keine Angabe | Art. 27, Abs. 1, d) | aufgehoben | 32–86 |
| 20.06.1997 | keine Angabe | Art. 28 | aufgehoben | 32–86 |
| 20.06.1997 | keine Angabe | Art. 29 | aufgehoben | 32–86 |
| 20.06.1997 | keine Angabe | Art. 30 | aufgehoben | 32–86 |
| 20.06.1997 | keine Angabe | Art. 31 | aufgehoben | 32–86 |
| 20.06.1997 | keine Angabe | Art. 36, Abs. 1 | geändert | 32–86 |
| 20.06.1997 | keine Angabe | Art. 51 | Artikeltitel geändert | 32–86 |
| 20.06.1997 | keine Angabe | Art. 52 | aufgehoben | 32–86 |
| 20.06.1997 | keine Angabe | Art. 67 | aufgehoben | 32–86 |
| 18.06.1998 | keine Angabe | Gliederungstitel 2.3. | eingefügt | 34–12 |
| 18.06.1998 | keine Angabe | Art. 31bis | eingefügt | 34–12 |
| 18.06.1998 | keine Angabe | Art. 31ter | eingefügt | 34–12 |
| 18.06.1998 | keine Angabe | Art. 46, Abs. 2 | geändert | 34–12 |
| 18.06.1998 | keine Angabe | Art. 46, Abs. 3 | eingefügt | 34–12 |
| 18.06.1998 | keine Angabe | Art. 50 | geändert | 34–12 |
| 21.06.2002 | keine Angabe | Ingress | geändert | 37–91 |
| 21.06.2002 | keine Angabe | Art. 1 | geändert | 37–91 |
| 21.06.2002 | keine Angabe | Art. 18ter | eingefügt | 37–91 |
| 21.06.2002 | keine Angabe | Art. 54 | aufgehoben | 37–91 |
| 21.06.2002 | keine Angabe | Art. 55 | aufgehoben | 37–91 |
| 21.06.2002 | keine Angabe | Art. 56 | aufgehoben | 37–91 |
| 21.06.2002 | keine Angabe | Art. 57 | aufgehoben | 37–91 |
| 21.06.2002 | keine Angabe | Art. 58 | aufgehoben | 37–91 |
| 21.06.2002 | keine Angabe | Art. 59 | aufgehoben | 37–91 |
| 21.06.2002 | keine Angabe | Art. 60 | aufgehoben | 37–91 |
| 21.06.2002 | keine Angabe | Art. 61 | aufgehoben | 37–91 |
| 23.01.2007 | keine Angabe | Art. 47 | geändert | 42–55 |
| 05.07.2016 | 01.10.2017 | Art. 12bis | eingefügt | 2017-049 |