Diese Verordnung regelt den kantonalen Vollzug elektronischer Überwachung nach:
- Art. 28c des Schweizerischen Zivilgesetzbuchs vom 10. Dezember 1907[2] und Art. 343 Abs. 1bis der Schweizerischen Zivilprozessordnung vom 19. Dezember 2008[3];
- Art. 67b Abs. 3 des Schweizerischen Strafgesetzbuchs vom 21. Dezember 1937[4] sowie Art. 16a Abs. 4 und Art. 1 Abs. 2 Bst. g des Bundesgesetzes über das Jugendstrafrecht vom 20. Juni 2003[5];
- Art. 79b Abs. 1, Art. 80 Abs. 1 Bst. a und Art. 84 Abs. 6 des Schweizerischen Strafgesetzbuchs vom 21. Dezember 1937[6];
- Art. 237 Abs. 3 der Schweizerischen Strafprozessordnung vom 5. Oktober 2007[7] und Art. 26 ff. der Schweizerischen Jugendstrafprozessordnung vom 20. März 2009[8];
- Art. 23q des Bundesgesetzes über Massnahmen zur Wahrung der inneren Sicherheit vom 21. März 1997[9].
Die Strafprozessverordnung vom 23. November 2010[10] regelt die Voraussetzungen elektronischer Überwachung als besondere Form des Straf- und Massnahmenvollzugs.