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131.45

Verordnung über das Leumundszeugnis

Vom 25.08.1987 (Stand 01.01.1988)

Präambel

Der Regierungsrat des Kantons Solothurn

gestützt auf Artikel 8 Absatz 2 des Bundesgesetzes über Schuldbetreibung und Konkurs vom 11. April 1889[1], Artikel 38 Ziffer 1 der Kantonsverfassung vom 23. Oktober 1887[2], § 47 Absatz 1 des Gemeindegesetzes vom 27. März 1949[3], § 40 Absatz 5 des Gesetzes über das kantonale Strafrecht und die Einführung des Schweizerischen Strafgesetzbuches vom 14. September 1941[4]

beschliesst:

Anhänge

Art. 1 Verzicht auf Leumundszeugnisse

Die Gemeinden stellen keine Leumundszeugnisse aus.

Anstelle eines Leumundszeugnisses wird unter Hinweis auf diesen Paragraphen die Wohnsitz- oder Aufenthaltsdauer nach der Mustervorlage im Anhang bescheinigt.

Art. 2 Inkrafttreten

Die Verordnung tritt nach Publikation im Amtsblatt am 1. Januar 1988 in Kraft.

Egress

Publiziert im Amtsblatt vom 3. September 1987.

GS 90, 943

* Änderungstabelle - Nach Beschluss

Beschluss Inkrafttreten Element Änderung GS Fundstelle
25.08.1987 01.01.1988 Erlass Erstfassung GS 90, 943

* Änderungstabelle - Nach Artikel

Element Beschluss Inkrafttreten Änderung GS Fundstelle
Erlass 25.08.1987 01.01.1988 Erstfassung GS 90, 943