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212.471.1

Verordnung über die Anlage des eidgenössischen Grundbuches*

Vom 03.12.1940 (Stand 01.02.2015)

Präambel

Der Regierungsrat des Kantons Solothurn

gestützt auf Artikel 5 Absatz 1, 949 Absatz 2 und 953 des Schweizerischen Zivilgesetzbuches (ZGB) vom 10. Dezember 1907[1], Artikel 52 des Schlusstitels des ZGB und §§ 296 ff. und 368 des Gesetzes über die Einführung des Schweizerischen Zivilgesetzbuches (EG ZGB) vom 4. April 1954[2]*

beschliesst:

1. Anlage des eidgenössischen Grundbuches

Art. 1 A. Rechtliche Grundlagen

Die Anlage des Grundbuches für diejenigen Gemeinden, die aufgrund der amtlichen Vermessung nach Artikel 950 des Schweizerischen Zivilgesetzbuches (ZGB) vom 10. Dezember 1907[3] neu vermessen sind, erfolgt nach den Vorschriften der Artikel 942-952 ZGB, der Artikel 38 ff. des Schlusstitels zum ZGB (SchlT ZGB), der Grundbuchverordnung (GBV) vom 23. September 2011[4], der Verordnung über die Führung des Grundbuches vom 26. September 1995[5] und der nachfolgenden Bestimmungen.*

Art. 2 B. Sachliche Grundlagen

Die Anlage des eidgenössischen Grundbuches stützt sich auf das kantonale Grundbuch, die Pläne und das Flächenverzeichnis des Vermessungswerkes.*

Art. 3 C. Beginn

Der Grundbuchverwalter beginnt mit der Anlage des eidgenössischen Grundbuches für eine Gemeinde, sobald ihr gesamtes Gebiet oder ein einzelnes Los neu vermessen und das Vermessungswerk vom Regierungsrat in Kraft gesetzt ist.*

Art. 4 D. Durchführung I. Bereinigung der dinglichen Rechte 1. Aufrufverfahren a) Aufforderung zur Anmeldung

Zur Feststellung der rechtlichen Verhältnisse an den einzelnen Grundstücken erlässt der Grundbuchverwalter eine öffentliche Auskündung, in der die Ansprecher von dinglichen Rechten an Grundstücken aufgefordert werden, diese Rechte innerhalb der Frist von 6 Monaten beim Grundbuchamt anzumelden.

Im Aufruf ist bekanntzugeben:*

  1. dass mit der Anlage des eidgenössischen Grundbuches für die betreffende Gemeinde begonnen wird und dass die Grundstücke mit den Grenzen und Flächen, wie sie sich aus dem neuen Vermessungswerk ergeben, in dasselbe aufgenommen werden;
  2. dass die Einträge des kantonalen Grundbuches, soweit erforderlich, bereinigt, im übrigen jedoch von Amtes wegen in das eidgenössische Grundbuch übernommen werden;
  3. dass im kantonalen Grundbuch nicht eingetragene dingliche Rechte, die wegen Unterlassung der Anmeldung nicht ins eidgenössische Grundbuch aufgenommen werden, vom Inkrafttreten desselben an gutgläubigen Dritten gegenüber nicht mehr geltend gemacht werden können (Art. 17 ff. und 44 Abs. 1 SchlT ZGB, § 396 Abs. 2 des Erlasses In Kraft bleibende Bestimmungen des Gesetzes vom 10. Dezember 1911 betreffend die Einführung des Schweizerischen Zivilgesetzbuches vom 10. Dezember 1907[6]).

Art. 5 b) Umfang der Anmeldepflicht

Der Aufruf hat nur diejenigen dinglichen Rechte als anmeldepflichtig zu erklären, welche im kantonalen Grundbuch nicht eingetragen sind.

Die anlässlich des Bereinigungsverfahrens in den Jahren 1914 -1916 nicht angemeldeten Grunddienstbarkeiten unterliegen den Rechtswirkungen des Artikels 21 SchlT ZGB und des § 396 Absatz 2 aEG ZGB und können in diesem Verfahren nur dann noch eingetragen werden, wenn der Belastete zustimmt.

Art. 6 2. Vorprüfung a) Umfang

Der Grundbuchverwalter hat über die im kantonalen Grundbuch eingetragenen und über die nach § 4 angemeldeten dinglichen Rechte eine sachliche Vorprüfung nach folgenden Gesichtspunkten vorzunehmen:*

  1. Feststellung derjenigen Einträge im kantonalen Grundbuch, die überflüssig oder offensichtlich bedeutungslos geworden oder die nach den Bestimmungen des ZGB unzulässig sind;
  2. Feststellung von Einträgen gesetzlicher oder nachbarrechtlicher Eigentumsbeschränkungen, die der Eintragung nicht bedürfen;
  3. Feststellung derjenigen Rechte, die nach Grundbuchrecht nicht eintragsfähig, jedoch anmerkungsfähig sind;
  4. Feststellung der anmerkungsfähigen öffentlich-rechtlichen Eigentumsbeschränkungen (Art. 702 und 962 ZGB und kantonale Sonderbestimmungen);
  5. Feststellung des Gesamtwertes von Grundlasten (Art. 783 Abs. 2 ZGB).

Art. 7 b) Einvernahme der Beteiligten

Die Grundeigentümer sind, soweit erforderlich, über die in § 6 genannten Gegenstände persönlich einzuvernehmen; nötigenfalls hat der Grundbuchverwalter auch den Berechtigten oder den Belasteten einzuvernehmen.

Die Einvernahme erstreckt sich insbesondere über:[7]

  1. die Stellungnahme zu angemeldeten, bisher nicht eingetragenen Ansprüchen und zu den bisher eingetragenen Rechten;
  2. die Abweichung zwischen den bisherigen Einträgen und dem neuen Vermessungswerk;
  3. die Löschung nicht eintragbarer oder bedeutungslos gewordenen Rechte.

Das Ergebnis der Einvernahme ist im Originalgrundbuchbeleg urkundlich festzustellen und von den Beteiligten und vom Grundbuchverwalter zu unterzeichnen.

Art. 8 3. Grundsätze der Bereinigung

Die Bereinigung der dinglichen Rechte erfolgt nach den Bestimmungen der §§ 9-17.

Art. 9 a) Verfahren nach Art. 662 ZGB

Für Grundstücke, die im Grundbuch nicht aufgenommen, und für solche, deren Eigentümer aus dem Grundbuch nicht ersichtlich oder bei denen die im Grundbuch eingetragenen Eigentümer nicht mehr feststellbar sind, ist das Verfahren nach Artikel 662 ZGB durchzuführen.

Ausgenommen sind die öffentlichen Grundstücke (Art. 664 ZGB).

Art. 10 b) Eigentums- und Nutzniessungsrechte

Sind Grundstücke nicht auf den Namen der derzeitigen Eigentümer im Grundbuch eingetragen, wie im Falle der Nichteintragung des erbrechtlichen Eigentumsüberganges (Todfallanmerkung), so sind im eidgenössischen Grundbuch Eigentums- und Nutzniessungsrechte in der dem Grundbuchrecht entsprechenden Weise von Amtes wegen einzutragen.

Art. 11 c) Dingliche Rechte des kantonalen Rechts

Unter kantonalem Recht entstandene dingliche Rechte, die nach ZGB nicht mehr begründet werden können, sollen Im Einverständnis mit den Parteien in eine nach Grundbuchrecht eintragungsfähige Form übergeführt werden.

Bei Stockwerkeigentum ist darnach zu trachten, dass die bisherigen Eigentümer als Miteigentümer im Wertverhältnis ihrer bisherigen Rechtsausübung eingetragen werden, unter Einräumung übertragbarer, mit den einzelnen Miteigentumsanteilen verbundener persönlicher Dienstbarkeiten.*

Kann zwischen den Beteiligten eine Vereinbarung auf Neuregelung der Rechtsverhältnisse im Sinne der Überführung in eine eintragungsfähige Form nicht erreicht werden, so hat der Grundbuchverwalter nach Artikel 45 Absatz 1 SchlT ZGB zu verfahren.*

Art. 12 d) Bedeutungslos gewordene Einträge aa) Allgemein

Einträge dinglicher Rechte, die jede Bedeutung verloren haben, zum Beispiel veraltete Waschhaus-, Sod- und Brunnenrechte, sind nicht in das eidgenössische Grundbuch zu übertragen (Art. 976 und 736 Abs. 1 ZGB).

Art. 13 bb) Grundpfandrechte

Finden sich im kantonalen Grundbuch Einträge bedeutungslos gewordener Grundpfandrechte, beispielsweise von solchen, bei denen die durch sie gesicherten Forderungen längst nicht mehr verzinst wurden, und kann die zur Löschung erforderliche Einwilligung der aus dem Eintrage berechtigten Personen (Art. 964 ZGB) oder ihrer Rechtsnachfolger nicht mehr beigebracht werden, so hat der Grundbuchverwalter von Amtes wegen eine gerichtliche Feststellung des Untergangs des Pfandrechtes zu veranlassen und nach Verfügung des Richters die Löschung vorzunehmen.*

Besitzt die Pfandurkunde Wertpapiereigenschaft, so gelten die besonderen Bestimmungen über die Kraftloserklärung (Art. 870 ff. ZGB, Art. 24 SchlT ZGB).

Bei mehreren gleichartigen Fällen ist die gerichtliche Feststellung in einem gemeinsamen Verfahren anzustreben.

Art. 14 cc) Dienstbarkeiten

Ist an Dienstbarkeiten ein Interesse des Berechtigten zwar noch vorhanden, aber im Vergleich zur Belastung von verhältnismässig geringer Bedeutung, so soll der Grundbuchverwalter auf gänzliche oder teilweise Ablösung im Sinne von Artikel 736 Absatz 2 ZGB dringen.

Art. 15 e) Mangelhafte Einträge aa) Allgemein

Für unklar lautende Einträge soll eine unmissverständliche Fassung vereinbart werden.

Rechtlich unzutreffende Bezeichnungen sind richtigzustellen.

Wird ein früherer unzureichender Eintrag neu gefasst, so ist der neue Wortlaut in einer schriftlichen Erklärung, die von den Beteiligten und vom Grundbuchverwalter unterzeichnet wird, festzuhalten.

Art. 16 bb) Dienstbarkeiten

Grunddienstbarkeiten mit gleichem Inhalt, Entstehungsgrund und Rang, die sich auf mehrere Grundstücke erstrecken, wie Weg- und Leitungsrechte, sollen unter Angabe der verschiedenen berechtigten oder belasteten Grundstücke in einen Eintrag zusammengezogen werden.

Bei Eintragungen auf Kollektivblättern ist überdies Artikel 38 GBV zu beachten.

Art. 17 f) Verzicht auf bisheriges Recht

Der Verzicht auf ein bisheriges Recht ist schriftlich zu erklären.

Art. 18 4. Verfügungen über bisherige Einträge

Die Verfügungen des Grundbuchverwalters über den Ausschluss von bisherigen Einträgen und über den Charakter eines bisherigen Rechtes sind dem Berechtigten schriftlich zu eröffnen.

Gleichzeitig ist dem Berechtigten mitzuteilen, dass er gegen die Verfügung innert 10 Tagen bei der Aufsichtsbehörde[8] Beschwerde führen könne.*

Im Grundbuchbeleg ist die Art der Erledigung zu vermerken.

Art. 19 5. Rechtsstreitigkeiten

Waltet im Bereinigungsverfahren zwischen den Beteiligten über Bestand, Inhalt, Umfang und Rang eines Rechtes Streit ob, der nicht gütlich beigelegt werden kann, so hat der Grundbuchverwalter die gerichtliche Erledigung zu veranlassen.

Der Grundbuchverwalter setzt der in Absatz 3 bezeichneten Partei durch eingeschriebenen Brief eine Frist von höchstens 2 Monaten zur gerichtlichen Geltendmachung ihres Anspruches an, unter Androhung der Annahme des Rechtsverzichtes im Unterlassungsfalle.

Die Fristansetzung erfolgt:*

  1. an den Grundeigentümer, der den Bestand eines im kantonalen Grundbuch eingetragenen Rechtes bestreitet oder den Bestand eines bisher nicht eingetragenen oder vom bisherigen Eintrag abweichenden Rechtes behauptet;
  2. an den bisherigen Berechtigten, wenn mehrere Beteiligte eine Abänderung anstreben, ohne sich über den Inhalt zu einigen.

Art. 20* II. Anlage des Hauptbuches 1. Grundsatz

Das eidgenössische Grundbuch wird auf Antrag des Finanzdepartementes vom Regierungsrat in Kraft gesetzt.*

Art. 21 2. Numerierung

Das Grundstück soll im eidgenössischen Grundbuch diejenige Nummer erhalten, die es im Plan des Vermessungswerkes führt.

Art. 22 3. Flächenmasse

Ergeben sich bezüglich der Flächenmasse der einzelnen Grundstücke Unterschiede zwischen den Einschreibungen im kantonalen Grundbuch und den durch das Vermessungswerk festgestellten Masszahlen, so sind letztere in das Hauptbuchblatt des eidgenössischen Grundbuches aufzunehmen.*

Art. 23 4. Verweisung auf Beleg

Auf das grundbuchliche Beleg wird durch ein einfaches Kennzeichen verwiesen, das aufgrund der bestehenden Aufbewahrungsverordnung ein rasches Auffinden ermöglicht.

Art. 24 5. Eintragsdatum

Die dinglichen Rechte erhalten im Hauptbuch das Eintragsdatum ihrer ursprünglichen Einschreibung im Tagebuch (Art. 972 Abs. 2 ZGB).

Art. 26 IV. Umwandlung kantonalrechtlicher Grundpfandarten 1. Grundsatz

Die Pfandarten des kantonalen Rechts sind bei der Anlage des eidgenössischen Grundbuches in solche des eidgenössischen Rechts umzuwandeln.

Die alten Pfandurkunden sind zu entkräften.

Art. 27 2. Anmeldung

Zur Umwandlung genügt eine schriftliche Anmeldung des Grundstückeigentümers.

Über die Gestaltung der Zins-, Amortisations- und Rückzahlungsbedingungen beim Schuldbrief haben die Beteiligten eine schriftliche Erklärung einzureichen.*

Art. 28 3. Rang und Datum des Pfandrechts

Das umgewandelte Pfandrecht erhält im Grundbuch den Rang des früheren Pfandrechts.

Auf den Pfandtiteln für Schuldbriefe ist als Errichtungsdatum dasjenige der Neuausfertigung einzusetzen.*

Im neuen Titel ist zu vermerken, anstelle welcher bestimmten Pfandurkunde er getreten ist.

Art. 29 4. Unterzeichnung der neuen Titel

Die neu ausgefertigten Schuldbriefe sind vom Schuldner des belasteten Grundstücks zu unterzeichnen.*

Art. 30 5. Ablösung einer Mehrzahl von Pfandrechten

Sind auf einem Hauptbuchblatt mehrere Pfandrechte eingetragen, die unter Mitwirkung der Beteiligten vereinigt werden können, so soll der Grundbuchverwalter eine solche Zusammenlegung anstreben.

Art. 31 V. Güterregulierung 1. Anmeldungspflicht der Flurgenossenschaft*

Wurde mit der Neuvermessung zugleich eine Güterregulierung durchgeführt, so hat die Flurgenossenschaft die Löschung des bisherigen und die Eintragung des rechtskräftig gewordenen neuen Besitzstandes unter Einreichung der Vermessungsakten beim Grundbuchamt anzumelden.*

Art. 32 2. Grundbuchliche Behandlung

Die Dienstbarkeiten, Grundlasten, Vormerkungen und Anmerkungen sind auf den neuen Stand zu bereinigen.

Die Grundpfandrechte sind nach Artikel 802-804 ZGB unter tunlichster Wahrung der bisherigen Rangstellung und Pfandsicherheit neu zu ordnen.*

Den Grundpfandgläubigern ist die Neuordnung der Pfandhaft anzuzeigen, mit dem Hinweis, dass sie rechtskräftig wird, sofern dagegen nicht innert 10[9] Tagen von der Zustellung an bei der Aufsichtsbehörde Beschwerde erhoben wird.*

Art. 33 3. Pfandtitel

Die Pfandtitel sind zur Nachtragung des neuen Besitzstandes einzufordern (Art. 151 GBV).*

Art. 34 E. Inkrafttreten des eidgenössischen Grundbuches I. Voraussetzungen und Form 1. Bericht und Antrag des Grundbuchverwalters

Sind sämtliche Hauptbuchblätter für eine Gemeinde oder für ein Vermessungslos (§ 3) angelegt, so erstattet der Grundbuchverwalter dem Finanzdepartement Bericht.*

Er beantragt, auf welchen Zeitpunkt das eidgenössische Grundbuch für die betreffende Gemeinde oder das betreffende Gemeindegebiet in Kraft zu setzen sei.

Art. 35 2. Inkraftsetzung durch Regierungsrat

Der Regierungsrat setzt auf Antrag des Finanzdepartementes das eidgenössische Grundbuch, unter Vorbehalt der in diesem Zeitpunkt gerichtlich hängigen Rechtsstreitigkeiten, in Kraft.*

Art. 36 3. Öffentliche Bekanntmachung

Der Beschluss des Regierungsrates ist im Amtsblatt des Kantons Solothurn öffentlich bekanntzumachen.

Mit dieser Bekanntmachung ist die Anzeige zu verbinden, dass alle nicht eingetragenen, jedoch eintragungspflichtigen dinglichen Rechte vom Inkrafttreten des Grundbuches an gegenüber gutgläubigen Dritten nicht mehr geltend gemacht werden können (Art. 44 Abs. 1 SchlT ZGB).

Dem Eidgenössischen Justiz- und Polizeidepartement ist vom Erlass dieser Bekanntmachung Kenntnis zu geben.

Art. 37 II. Schliessung des kantonalen Grundbuches

Auf den Tag des Inkrafttretens des eidgenössischen Grundbuches wird das kantonale Grundbuch geschlossen.

Es ist in der Folge im Archiv des Grundbuchamtes aufzubewahren.

Art. 38 F Kostentragung I. Grundeigentümer

Die Grundeigentümer haben für die Anlage des eidgenössischen Grundbuches die im Gebührentarif vorgesehenen Gebühren zu entrichten.

Für die Bereinigung der dinglichen Rechte (§§ 4 ff.) sowie für die Beurkundung und die Eintragung von Rechtsgeschäften, die im Interesse der Anlage des eidgenössischen Grundbuches vorgenommen werden und zu denen die Beteiligten ohne Bestehen einer Rechtspflicht Hand bieten, dürfen keine Gebühren erhoben werden.

Über Zweifelsfälle entscheidet der Regierungsrat.

Art. 39 II. Kanton und Gemeinden

Die durch die Anlage des eidgenössischen Grundbuches entstehenden Kosten werden, soweit sie nicht durch die Gebühren (§ 38) gedeckt sind, je zur Hälfte vom Kanton und von den Gemeinden getragen.*

*

2. Die Grundbuchführung

3. Straf-, Schluss- und Übergangsbestimmungen

Art. 153 III. Schlussbestimmungen 1. Inkrafttreten

Diese Verordnung tritt nach ihrer Genehmigung durch den Bundesrat mit der Bekanntgabe im Amtsblatt in Kraft.

Art. 154 2. Aufhebung widersprechender Erlasse

Mit dem Inkrafttreten dieser Verordnung sind die mit ihr in Widerspruch stehenden Bestimmungen früherer kantonaler Verordnungen, Beschlüsse und Weisungen aufgehoben.

Diese Verordnung setzt insbesondere die Verordnung betreffend die Führung des solothurnischen Grundbuches und die Geschäftsführung der Amtschreibereien vom 29. Dezember 1911 ausser Kraft, soweit sie die Grundbuchführung regelt.

Egress

§§ 38, 39 und 148 vom Kantonsrat am 15. Juli 1940 genehmigt.

Vom Schweizerischen Bundesrat am 10. Dezember 1940 genehmigt.

Inkrafttreten am 27. Dezember 1940.

 

Bundesgenehmigung der Änderungen vom:

26. September 1995 am 3. Januar 1996.

GS 75, 152

* Änderungstabelle - Nach Beschluss

Beschluss Inkrafttreten Element Änderung GS Fundstelle
03.12.1940 27.12.1940 Erlass Erstfassung GS 75, 152
26.09.1995 03.01.1996 Erlasstitel geändert -
26.09.1995 01.01.1996 § 20 totalrevidiert -
26.09.1995 01.01.1996 § 20bis aufgehoben -
26.09.1995 01.01.1996 § 20ter aufgehoben -
26.09.1995 01.01.1996 § 20quater aufgehoben -
26.09.1995 01.01.1996 § 20quinquies aufgehoben -
26.09.1995 01.01.1996 § 20sexies aufgehoben -
26.09.1995 01.01.1996 § 40 aufgehoben -
26.09.1995 01.01.1996 § 41 aufgehoben -
26.09.1995 01.01.1996 § 42 aufgehoben -
26.09.1995 01.01.1996 § 43 aufgehoben -
26.09.1995 01.01.1996 § 44 aufgehoben -
26.09.1995 01.01.1996 § 45 aufgehoben -
26.09.1995 01.01.1996 § 46 aufgehoben -
26.09.1995 01.01.1996 § 47 aufgehoben -
26.09.1995 01.01.1996 § 48 aufgehoben -
26.09.1995 01.01.1996 § 49 aufgehoben -
26.09.1995 01.01.1996 § 50 aufgehoben -
26.09.1995 01.01.1996 § 51 aufgehoben -
26.09.1995 01.01.1996 § 52 aufgehoben -
26.09.1995 01.01.1996 § 53 aufgehoben -
26.09.1995 01.01.1996 § 54 aufgehoben -
26.09.1995 01.01.1996 § 55 aufgehoben -
26.09.1995 01.01.1996 § 56 aufgehoben -
26.09.1995 01.01.1996 § 57 aufgehoben -
26.09.1995 01.01.1996 § 58 aufgehoben -
26.09.1995 01.01.1996 § 59 aufgehoben -
26.09.1995 01.01.1996 § 60 aufgehoben -
26.09.1995 01.01.1996 § 61 aufgehoben -
26.09.1995 01.01.1996 § 62 aufgehoben -
26.09.1995 01.01.1996 § 63 aufgehoben -
26.09.1995 01.01.1996 § 64 aufgehoben -
26.09.1995 01.01.1996 § 65 aufgehoben -
26.09.1995 01.01.1996 § 66 aufgehoben -
26.09.1995 01.01.1996 § 67 aufgehoben -
26.09.1995 01.01.1996 § 68 aufgehoben -
26.09.1995 01.01.1996 § 69 aufgehoben -
26.09.1995 01.01.1996 § 70 aufgehoben -
26.09.1995 01.01.1996 § 71 aufgehoben -
26.09.1995 01.01.1996 § 72 aufgehoben -
26.09.1995 01.01.1996 § 73 aufgehoben -
26.09.1995 01.01.1996 § 74 aufgehoben -
26.09.1995 01.01.1996 § 75 aufgehoben -
26.09.1995 01.01.1996 § 76 aufgehoben -
26.09.1995 01.01.1996 § 77 aufgehoben -
26.09.1995 01.01.1996 § 78 aufgehoben -
26.09.1995 01.01.1996 § 79 aufgehoben -
26.09.1995 01.01.1996 § 80 aufgehoben -
26.09.1995 01.01.1996 § 81 aufgehoben -
26.09.1995 01.01.1996 § 82 aufgehoben -
26.09.1995 01.01.1996 § 83 aufgehoben -
26.09.1995 01.01.1996 § 84 aufgehoben -
26.09.1995 01.01.1996 § 85 aufgehoben -
26.09.1995 01.01.1996 § 86 aufgehoben -
26.09.1995 01.01.1996 § 87 aufgehoben -
26.09.1995 01.01.1996 § 88 aufgehoben -
26.09.1995 01.01.1996 § 89 aufgehoben -
26.09.1995 01.01.1996 § 90 aufgehoben -
26.09.1995 01.01.1996 § 91 aufgehoben -
26.09.1995 01.01.1996 § 92 aufgehoben -
26.09.1995 01.01.1996 § 93 aufgehoben -
26.09.1995 01.01.1996 § 94 aufgehoben -
26.09.1995 01.01.1996 § 95 aufgehoben -
26.09.1995 01.01.1996 § 96 aufgehoben -
26.09.1995 01.01.1996 § 97 aufgehoben -
26.09.1995 01.01.1996 § 98 aufgehoben -
26.09.1995 01.01.1996 § 99 aufgehoben -
26.09.1995 01.01.1996 § 100 aufgehoben -
26.09.1995 01.01.1996 § 101 aufgehoben -
26.09.1995 01.01.1996 § 102 aufgehoben -
26.09.1995 01.01.1996 § 103 aufgehoben -
26.09.1995 01.01.1996 § 104 aufgehoben -
26.09.1995 01.01.1996 § 105 aufgehoben -
26.09.1995 01.01.1996 § 106 aufgehoben -
26.09.1995 01.01.1996 § 107 aufgehoben -
26.09.1995 01.01.1996 § 108 aufgehoben -
26.09.1995 01.01.1996 § 109 aufgehoben -
26.09.1995 01.01.1996 § 110 aufgehoben -
26.09.1995 01.01.1996 § 111 aufgehoben -
26.09.1995 01.01.1996 § 112 aufgehoben -
26.09.1995 01.01.1996 § 113 aufgehoben -
26.09.1995 01.01.1996 § 114 aufgehoben -
26.09.1995 01.01.1996 § 115 aufgehoben -
26.09.1995 01.01.1996 § 116 aufgehoben -
26.09.1995 01.01.1996 § 117 aufgehoben -
26.09.1995 01.01.1996 § 118 aufgehoben -
26.09.1995 01.01.1996 § 119 aufgehoben -
26.09.1995 01.01.1996 § 120 aufgehoben -
26.09.1995 01.01.1996 § 121 aufgehoben -
26.09.1995 01.01.1996 § 122 aufgehoben -
26.09.1995 01.01.1996 § 123 aufgehoben -
26.09.1995 01.01.1996 § 124 aufgehoben -
26.09.1995 01.01.1996 § 125 aufgehoben -
26.09.1995 01.01.1996 § 126 aufgehoben -
26.09.1995 01.01.1996 § 127 aufgehoben -
26.09.1995 01.01.1996 § 128 aufgehoben -
26.09.1995 01.01.1996 § 129 aufgehoben -
26.09.1995 01.01.1996 § 130 aufgehoben -
26.09.1995 01.01.1996 § 131 aufgehoben -
26.09.1995 01.01.1996 § 132 aufgehoben -
26.09.1995 01.01.1996 § 133 aufgehoben -
26.09.1995 01.01.1996 § 134 aufgehoben -
26.09.1995 01.01.1996 § 135 aufgehoben -
26.09.1995 01.01.1996 § 136 aufgehoben -
26.09.1995 01.01.1996 § 137 aufgehoben -
26.09.1995 01.01.1996 § 138 aufgehoben -
26.09.1995 01.01.1996 § 139 aufgehoben -
26.09.1995 01.01.1996 § 140 aufgehoben -
26.09.1995 01.01.1996 § 141 aufgehoben -
26.09.1995 01.01.1996 § 142 aufgehoben -
26.09.1995 01.01.1996 § 143 aufgehoben -
26.09.1995 01.01.1996 § 144 aufgehoben -
26.09.1995 01.01.1996 § 145 aufgehoben -
26.09.1995 01.01.1996 § 146 aufgehoben -
26.09.1995 01.01.1996 § 147 aufgehoben -
26.09.1995 01.01.1996 § 148 aufgehoben -
26.09.1995 01.01.1996 § 149 aufgehoben -
26.09.1995 01.01.1996 § 150 aufgehoben -
26.09.1995 01.01.1996 § 151 aufgehoben -
26.09.1995 01.01.1996 § 152 aufgehoben -
26.09.1995 01.01.1996 § 155 aufgehoben -
03.11.2014 01.02.2015 Ingress geändert GS 2014, 49
03.11.2014 01.02.2015 § 1 Abs. 1 geändert GS 2014, 49
03.11.2014 01.02.2015 § 2 Abs. 1 geändert GS 2014, 49
03.11.2014 01.02.2015 § 3 Abs. 1 geändert GS 2014, 49
03.11.2014 01.02.2015 § 4 Abs. 2 geändert GS 2014, 49
03.11.2014 01.02.2015 § 4 Abs. 2, c) geändert GS 2014, 49
03.11.2014 01.02.2015 § 6 Abs. 1 geändert GS 2014, 49
03.11.2014 01.02.2015 § 11 Abs. 2 geändert GS 2014, 49
03.11.2014 01.02.2015 § 11 Abs. 3 geändert GS 2014, 49
03.11.2014 01.02.2015 § 13 Abs. 1 geändert GS 2014, 49
03.11.2014 01.02.2015 § 18 Abs. 2 geändert GS 2014, 49
03.11.2014 01.02.2015 § 19 Abs. 3 geändert GS 2014, 49
03.11.2014 01.02.2015 § 20 Abs. 1 geändert GS 2014, 49
03.11.2014 01.02.2015 § 22 Abs. 1 geändert GS 2014, 49
03.11.2014 01.02.2015 § 25 aufgehoben GS 2014, 49
03.11.2014 01.02.2015 § 27 Abs. 2 geändert GS 2014, 49
03.11.2014 01.02.2015 § 28 Abs. 2 geändert GS 2014, 49
03.11.2014 01.02.2015 § 29 Abs. 1 geändert GS 2014, 49
03.11.2014 01.02.2015 § 31 Sachüberschrift geändert GS 2014, 49
03.11.2014 01.02.2015 § 31 Abs. 1 geändert GS 2014, 49
03.11.2014 01.02.2015 § 32 Abs. 2 geändert GS 2014, 49
03.11.2014 01.02.2015 § 32 Abs. 3 geändert GS 2014, 49
03.11.2014 01.02.2015 § 33 Abs. 1 geändert GS 2014, 49
03.11.2014 01.02.2015 § 34 Abs. 1 geändert GS 2014, 49
03.11.2014 01.02.2015 § 35 Abs. 1 geändert GS 2014, 49
03.11.2014 01.02.2015 § 39 Abs. 1 geändert GS 2014, 49
03.11.2014 01.02.2015 § 39 Abs. 2 aufgehoben GS 2014, 49

* Änderungstabelle - Nach Artikel

Element Beschluss Inkrafttreten Änderung GS Fundstelle
Erlass 03.12.1940 27.12.1940 Erstfassung GS 75, 152
Erlasstitel 26.09.1995 03.01.1996 geändert -
Ingress 03.11.2014 01.02.2015 geändert GS 2014, 49
§ 1 Abs. 1 03.11.2014 01.02.2015 geändert GS 2014, 49
§ 2 Abs. 1 03.11.2014 01.02.2015 geändert GS 2014, 49
§ 3 Abs. 1 03.11.2014 01.02.2015 geändert GS 2014, 49
§ 4 Abs. 2 03.11.2014 01.02.2015 geändert GS 2014, 49
§ 4 Abs. 2, c) 03.11.2014 01.02.2015 geändert GS 2014, 49
§ 6 Abs. 1 03.11.2014 01.02.2015 geändert GS 2014, 49
§ 11 Abs. 2 03.11.2014 01.02.2015 geändert GS 2014, 49
§ 11 Abs. 3 03.11.2014 01.02.2015 geändert GS 2014, 49
§ 13 Abs. 1 03.11.2014 01.02.2015 geändert GS 2014, 49
§ 18 Abs. 2 03.11.2014 01.02.2015 geändert GS 2014, 49
§ 19 Abs. 3 03.11.2014 01.02.2015 geändert GS 2014, 49
§ 20 26.09.1995 01.01.1996 totalrevidiert -
§ 20 Abs. 1 03.11.2014 01.02.2015 geändert GS 2014, 49
§ 20bis 26.09.1995 01.01.1996 aufgehoben -
§ 20ter 26.09.1995 01.01.1996 aufgehoben -
§ 20quater 26.09.1995 01.01.1996 aufgehoben -
§ 20quinquies 26.09.1995 01.01.1996 aufgehoben -
§ 20sexies 26.09.1995 01.01.1996 aufgehoben -
§ 22 Abs. 1 03.11.2014 01.02.2015 geändert GS 2014, 49
§ 25 03.11.2014 01.02.2015 aufgehoben GS 2014, 49
§ 27 Abs. 2 03.11.2014 01.02.2015 geändert GS 2014, 49
§ 28 Abs. 2 03.11.2014 01.02.2015 geändert GS 2014, 49
§ 29 Abs. 1 03.11.2014 01.02.2015 geändert GS 2014, 49
§ 31 03.11.2014 01.02.2015 Sachüberschrift geändert GS 2014, 49
§ 31 Abs. 1 03.11.2014 01.02.2015 geändert GS 2014, 49
§ 32 Abs. 2 03.11.2014 01.02.2015 geändert GS 2014, 49
§ 32 Abs. 3 03.11.2014 01.02.2015 geändert GS 2014, 49
§ 33 Abs. 1 03.11.2014 01.02.2015 geändert GS 2014, 49
§ 34 Abs. 1 03.11.2014 01.02.2015 geändert GS 2014, 49
§ 35 Abs. 1 03.11.2014 01.02.2015 geändert GS 2014, 49
§ 39 Abs. 1 03.11.2014 01.02.2015 geändert GS 2014, 49
§ 39 Abs. 2 03.11.2014 01.02.2015 aufgehoben GS 2014, 49
§ 40 26.09.1995 01.01.1996 aufgehoben -
§ 41 26.09.1995 01.01.1996 aufgehoben -
§ 42 26.09.1995 01.01.1996 aufgehoben -
§ 43 26.09.1995 01.01.1996 aufgehoben -
§ 44 26.09.1995 01.01.1996 aufgehoben -
§ 45 26.09.1995 01.01.1996 aufgehoben -
§ 46 26.09.1995 01.01.1996 aufgehoben -
§ 47 26.09.1995 01.01.1996 aufgehoben -
§ 48 26.09.1995 01.01.1996 aufgehoben -
§ 49 26.09.1995 01.01.1996 aufgehoben -
§ 50 26.09.1995 01.01.1996 aufgehoben -
§ 51 26.09.1995 01.01.1996 aufgehoben -
§ 52 26.09.1995 01.01.1996 aufgehoben -
§ 53 26.09.1995 01.01.1996 aufgehoben -
§ 54 26.09.1995 01.01.1996 aufgehoben -
§ 55 26.09.1995 01.01.1996 aufgehoben -
§ 56 26.09.1995 01.01.1996 aufgehoben -
§ 57 26.09.1995 01.01.1996 aufgehoben -
§ 58 26.09.1995 01.01.1996 aufgehoben -
§ 59 26.09.1995 01.01.1996 aufgehoben -
§ 60 26.09.1995 01.01.1996 aufgehoben -
§ 61 26.09.1995 01.01.1996 aufgehoben -
§ 62 26.09.1995 01.01.1996 aufgehoben -
§ 63 26.09.1995 01.01.1996 aufgehoben -
§ 64 26.09.1995 01.01.1996 aufgehoben -
§ 65 26.09.1995 01.01.1996 aufgehoben -
§ 66 26.09.1995 01.01.1996 aufgehoben -
§ 67 26.09.1995 01.01.1996 aufgehoben -
§ 68 26.09.1995 01.01.1996 aufgehoben -
§ 69 26.09.1995 01.01.1996 aufgehoben -
§ 70 26.09.1995 01.01.1996 aufgehoben -
§ 71 26.09.1995 01.01.1996 aufgehoben -
§ 72 26.09.1995 01.01.1996 aufgehoben -
§ 73 26.09.1995 01.01.1996 aufgehoben -
§ 74 26.09.1995 01.01.1996 aufgehoben -
§ 75 26.09.1995 01.01.1996 aufgehoben -
§ 76 26.09.1995 01.01.1996 aufgehoben -
§ 77 26.09.1995 01.01.1996 aufgehoben -
§ 78 26.09.1995 01.01.1996 aufgehoben -
§ 79 26.09.1995 01.01.1996 aufgehoben -
§ 80 26.09.1995 01.01.1996 aufgehoben -
§ 81 26.09.1995 01.01.1996 aufgehoben -
§ 82 26.09.1995 01.01.1996 aufgehoben -
§ 83 26.09.1995 01.01.1996 aufgehoben -
§ 84 26.09.1995 01.01.1996 aufgehoben -
§ 85 26.09.1995 01.01.1996 aufgehoben -
§ 86 26.09.1995 01.01.1996 aufgehoben -
§ 87 26.09.1995 01.01.1996 aufgehoben -
§ 88 26.09.1995 01.01.1996 aufgehoben -
§ 89 26.09.1995 01.01.1996 aufgehoben -
§ 90 26.09.1995 01.01.1996 aufgehoben -
§ 91 26.09.1995 01.01.1996 aufgehoben -
§ 92 26.09.1995 01.01.1996 aufgehoben -
§ 93 26.09.1995 01.01.1996 aufgehoben -
§ 94 26.09.1995 01.01.1996 aufgehoben -
§ 95 26.09.1995 01.01.1996 aufgehoben -
§ 96 26.09.1995 01.01.1996 aufgehoben -
§ 97 26.09.1995 01.01.1996 aufgehoben -
§ 98 26.09.1995 01.01.1996 aufgehoben -
§ 99 26.09.1995 01.01.1996 aufgehoben -
§ 100 26.09.1995 01.01.1996 aufgehoben -
§ 101 26.09.1995 01.01.1996 aufgehoben -
§ 102 26.09.1995 01.01.1996 aufgehoben -
§ 103 26.09.1995 01.01.1996 aufgehoben -
§ 104 26.09.1995 01.01.1996 aufgehoben -
§ 105 26.09.1995 01.01.1996 aufgehoben -
§ 106 26.09.1995 01.01.1996 aufgehoben -
§ 107 26.09.1995 01.01.1996 aufgehoben -
§ 108 26.09.1995 01.01.1996 aufgehoben -
§ 109 26.09.1995 01.01.1996 aufgehoben -
§ 110 26.09.1995 01.01.1996 aufgehoben -
§ 111 26.09.1995 01.01.1996 aufgehoben -
§ 112 26.09.1995 01.01.1996 aufgehoben -
§ 113 26.09.1995 01.01.1996 aufgehoben -
§ 114 26.09.1995 01.01.1996 aufgehoben -
§ 115 26.09.1995 01.01.1996 aufgehoben -
§ 116 26.09.1995 01.01.1996 aufgehoben -
§ 117 26.09.1995 01.01.1996 aufgehoben -
§ 118 26.09.1995 01.01.1996 aufgehoben -
§ 119 26.09.1995 01.01.1996 aufgehoben -
§ 120 26.09.1995 01.01.1996 aufgehoben -
§ 121 26.09.1995 01.01.1996 aufgehoben -
§ 122 26.09.1995 01.01.1996 aufgehoben -
§ 123 26.09.1995 01.01.1996 aufgehoben -
§ 124 26.09.1995 01.01.1996 aufgehoben -
§ 125 26.09.1995 01.01.1996 aufgehoben -
§ 126 26.09.1995 01.01.1996 aufgehoben -
§ 127 26.09.1995 01.01.1996 aufgehoben -
§ 128 26.09.1995 01.01.1996 aufgehoben -
§ 129 26.09.1995 01.01.1996 aufgehoben -
§ 130 26.09.1995 01.01.1996 aufgehoben -
§ 131 26.09.1995 01.01.1996 aufgehoben -
§ 132 26.09.1995 01.01.1996 aufgehoben -
§ 133 26.09.1995 01.01.1996 aufgehoben -
§ 134 26.09.1995 01.01.1996 aufgehoben -
§ 135 26.09.1995 01.01.1996 aufgehoben -
§ 136 26.09.1995 01.01.1996 aufgehoben -
§ 137 26.09.1995 01.01.1996 aufgehoben -
§ 138 26.09.1995 01.01.1996 aufgehoben -
§ 139 26.09.1995 01.01.1996 aufgehoben -
§ 140 26.09.1995 01.01.1996 aufgehoben -
§ 141 26.09.1995 01.01.1996 aufgehoben -
§ 142 26.09.1995 01.01.1996 aufgehoben -
§ 143 26.09.1995 01.01.1996 aufgehoben -
§ 144 26.09.1995 01.01.1996 aufgehoben -
§ 145 26.09.1995 01.01.1996 aufgehoben -
§ 146 26.09.1995 01.01.1996 aufgehoben -
§ 147 26.09.1995 01.01.1996 aufgehoben -
§ 148 26.09.1995 01.01.1996 aufgehoben -
§ 149 26.09.1995 01.01.1996 aufgehoben -
§ 150 26.09.1995 01.01.1996 aufgehoben -
§ 151 26.09.1995 01.01.1996 aufgehoben -
§ 152 26.09.1995 01.01.1996 aufgehoben -
§ 155 26.09.1995 01.01.1996 aufgehoben -