Der Staat Solothurn leistet an die Pensionskassen der Geistlichen folgende Beiträge:
- zum voraus jährlich an die «St.-Ursen-Stiftung, Alters- und Invalidenver-sicherung der römisch-katholischen Weltgeistlichen des Kantons Solothurn» 7200 Franken und an die Pensionskasse für die christkatholischen Geistlichen des Kantons Solothurn 800 Franken, beides im Sinne des Dekretes vom 10. Oktober 1874 (lit. e)[2], des Gesetzes über die staatliche Besoldungsreform vom 17. Februar 1918 (H VI) und des Gesetzes über die Beteiligung des Staates an der Roth-Stiftung des Kantons Solothurn vom 29. März 1925[3]; der Staat behält sich das Recht vor, diese Beiträge jederzeit auszukaufen;
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