gestützt auf § ff. des Justizgesetzes vom 18. November 2009,2 beschliesst:
- Allgemeine Bestimmungen
173.111
SRSZ 1.2.2026 1
Gebührenordnung für die Verwaltung und die Rechtspflege im Kanton Schwyz 1
(Vom 20. Januar 1975)
Der Regierungsrat des Kantons Schwyz,
gestützt auf § ff. des Justizgesetzes vom 18. November 2009,2 beschliesst:
Diese Verordnung regelt die Gebühren für die Verwaltung des Kantons, der Bezirke und der Gemeinden und für die Rechtspflege, soweit nicht durch Bun- desrecht, Staatsverträge oder besondere Erlasse des Kantons und, im Rahmen ihrer Autonomie, der Bezirke und der Gemeinden eine abweichende Regelung gilt.
Der Regierungsrat erlässt einen Gebühren-Tarif.
Benützungs-, Verwaltungs- und Gerichtsgebühren dürfen nur erhoben werden, soweit sie in dieser Verordnung oder in einem andern gesetzlichen Erlass oder im Gebühren-Tarif vorgesehen sind.
Für Amtshandlungen, für welche in den nachstehenden Bestimmungen und in andern Erlassen keine besonderen Gebühren bezeichnet sind, kann eine Gebühr von Fr. 30.-- bis Fr. 5000.-- erhoben werden.
Die Verwaltungs- und Gerichtsgebühren sowie die Entschädigungen sind unter Vorbehalt von Abs. 3 gemäss den gesetzlichen Ansätzen festzusetzen.
Besteht ein Mindest- und Höchstansatz, so ist die Gebühr für den Einzelfall nach der Bedeutung der Sache und nach Zeitaufwand festzusetzen. Dabei darf für die Berechnung des Zeitaufwandes ein Ansatz von Fr. 180.-- für die Stunde nicht überschritten werden.
Der Höchstansatz darf ausnahmsweise um bis zu 50 Prozent überschritten werden, wenn eine Amtshandlung einen so grossen Aufwand erfordert, dass der Höchstansatz dazu in einem offensichtlichen Missverhältnis steht.
Gebühren und Auslagen können für Rechtsmittelverfahren als Pauschalbetrag festgesetzt werden.
Barauslagen und Entschädigungen sind zu den Gebühren hinzuzurechnen, ausgenommen Kanzleigebühren, die in der Gebühr enthalten sein können.
Allfällige Mehrwertsteuern werden zu den Gebührenansätzen hinzugerechnet.
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Die Gebühr trägt, wer die öffentliche Sache oder Anstalt beansprucht oder eine Amtshandlung veranlasst hat.
Gebühren für verfahrensleitende Verfügungen können mit der Verfügung selbst oder mit dem Entscheid auferlegt werden.
Haben mehrere Personen für eine Gebühr aufzukommen, so haften sie mangels anderer Vorschriften solidarisch.
Benützungsgebühren fallen in die Staats-, Bezirks- oder Gemeindekasse.
Verwaltungsgebühren kantonaler Behörden und Amtsstellen fallen in die Staatskasse.
Verwaltungsgebühren von Behörden und Amtsstellen der Bezirke und Gemein- den fallen in die Bezirks- oder Gemeindekasse, sofern die Bezirke und Gemein- den keine andere Regelung getroffen haben.
Gerichtsgebühren fallen in die Gerichtskasse; Abs. 3 ist sinngemäss anwend- bar.
Die Gebühren können, sofern sie Fr. 1000.-- nicht übersteigen, durch Nach- nahme erhoben werden.
Die Gebühren, Entschädigungen und Barauslagen sind auf den Ausfertigungen vorzumerken, sofern nicht gesondert Rechnung gestellt wird.
Der Gebührenpflichtige kann innert 20 Tagen seit Zustellung der Rechnung eine anfechtbare Kostenverfügung mit detaillierter Abrechnung verlangen.
Die zuständige Behörde oder Amtsstelle erlässt von Amtes wegen eine anfecht- bare Kostenverfügung, wenn die Rechnung nicht beglichen wird und noch kein Vollstreckungstitel vorliegt.
Die Kostenrechnung ist grundsätzlich mit der Hauptsache anfechtbar.
Gegen Kostenverfügungen sind die Rechtsmittel nach Massgabe der Schweiz- erischen Prozessordnungen und des kantonalen Verfahrensrechts zulässig.
Unrichtige oder unangemessene Kostenbemessungen, welche die Aufsichtsbe- hörde bei Ausübung ihrer Tätigkeit feststellt, sind von Amtes wegen zu rügen und zu berichtigen.
.111 SRSZ 1.2.2026 3 II. Allgemeine Gerichts- und Verwaltungsgebühren sowie Entschädigungen
Kanzleigebühren
Es werden folgende Kanzleigebühren erhoben:
Für Bescheinigungen beträgt die Gebühr Fr. 15.-- bis 200.--.
Ausfertigungen, die von Amtes wegen einer Behörde oder einer Amtsstelle zuzustellen sind, sind gebührenfrei.
Beglaubigungen Für die Beglaubigung einer Unterschrift oder eines Handzeichens beträgt die Gebühr Fr. 25.--. Sind mehrere Unterschriften auf dem gleichen Aktenstück zu beglaubigen, so beträgt die Gebühr für jede weitere Unterschrift zusätzlich Fr. 10.--. Für die Beglaubigung der Richtigkeit eines Auszuges, einer Abschrift, einer Fotokopie und dergleichen beträgt die Gebühr Fr. 10.-- je Seite.
Dienstleistungen, Auskünfte
Für Dienstleistungen und Auskünfte, die vorwiegend im privaten Interesse erbracht werden und einen erheblichen Zeitaufwand verursachen, kann nach
dem Stundenansatz gemäss Abs. 2 eine Gebühr erhoben werden.
Für Dienstleistungen und Auskünfte an Behörden und Amtsstellen werden in der Regel keine Gebühren erhoben.
Im Bereich der Strassenverwaltung kann für Dienstleistungen und Auskünfte (wie Beratungen, Augenscheine und Stellungnahmen), die im Aufwand über eine
Kurzberatung hinausgehen, nach dem Stundenansatz gemäss gemäss Gebührentarif (Tiefbauamt, Stundenansätze Dienstl Abs. 2 bzw. eistungen der Stras- senverwaltung) eine Gebühr erhoben werden.
Gesuche nach dem Gesetz über die Öffentlichkeit der Verwaltung und den Datenschutz
Die Bearbeitung von Gesuchen, welche die eigenen Personendaten betreffen, ist gebührenfrei.
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Die Bearbeitung von andern Gesuchen nach dem Gesetz über die Öffentlichkeit
der Verwaltung und den Datenschutz ist gebührenfrei, wenn die nach § und
berechnete Gebühr den Betrag von Fr. 40.-- nicht erreicht.
Entschädigungen an Zeugen und Auskunftspersonen
Zeugen, die einen Verdienstausfall nachweisen oder glaubhaft machen, erhal- ten eine Entschädigung von Fr. 40.-- bis Fr. 200.-- pro Stunde. Für andere Zeugen beträgt das Zeugengeld je nach Zeitaufwand Fr. 20.-- bis Fr. 300.--.
Die Zeit für die Hin- und Rückfahrt vom Wohn- und Arbeitsort ist in Anrech- nung zu bringen.
Für Auskünfte von Drittpersonen können die gleichen Entschädigungen wie für Zeugen ausgerichtet werden.
Entschädigung an Sachverständige und Übersetzer Die Entschädigung des Sachverständigen und des Übersetzers wird von der Behörde, welche die Begutachtung veranlasst oder den Übersetzer beigezogen
hat, nach Ermessen festgesetzt. ist sinngemäss anwendbar.
Reise-, Verpflegungs- und Nachtquartierentschädigungen Für Einzelbehörden, Zeugen, Auskunftspersonen, Sachverständige und Über- setzer darf eine Reise-, Verpflegungs- und Nachtquartierentschädigung gemäss den Bestimmungen über die Personal- und Besoldungsverordnung belastet werden. III. Gebühren für die Verwaltungsrechtspflege und die allgemeine Staats- und Gemeindeverwaltung Nr. Fr.
Gemeindekanzlei
Abfassung und Beurkundung einer öffentlichen letztwilligen Verfügung oder eines Vorsorgeauftrages 60.-- bis 800.--
Einwohneramt
a Anmeldegebühr für erwachsene Person 20.-- (Schweizer und Ausländer)
b Anmeldegebühr für Familie und Ehepaar (Schweizer und Ausländer) 30.--
c Anmeldegebühr für Wochenaufenthalter (Schweizer und Ausländer) 50.--/Jahr
d Heimatausweis
Jahr 20.--
Jahre 30.--
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e Erteilung von Auskünften an Private 10.--
f Wohnsitzbescheinigung 10.-- Wohnsitzbescheinigung (Fremdsprache) 20.-- Wohnsitzbescheinigung (manuell erstellt) 20.--
g Lebensbescheinigung 10.--
h Bestätigung für Verkehrsamt 10.--
i Bearbeitung Verpflichtungserklärung 20.--
j Hinterlegung und Änderung der Registrierung 40.-- einer letztwilligen Verfügung sowie Nachsendung derselben In diesen Gebühren sind allfällige Spesen (Portoauslagen, Telefonspesen, Kos- ten von Publikationen usw.) nicht inbegriffen.
Gemeindepräsidium
Amtliche Verfügungen 30.-- bis 500.--
Amtliche Leitung von öffentlichen Versteigerun- gen, von Gründungsversammlungen und ähnli- chen Veranstaltungen 110.-- bis 600.--
Gemeinderat und andere kommunale Behörden
Konzessionen für die Beanspruchung von Gemeindegut: Die einmalige und jährliche Gebühr richtet sich nach der Bedeutung der Anlage.
Erlass von Verfügungen 60.-- bis 20 000.--
Behandlung anderer Geschäfte 60.-- bis 4 000.--
Betreibungsamt
Für die Aufnahme und Ausfertigung von Wechselprotesten sind die Ansätze der Pfändung im Betreibungsverfahren sinngemäss anzuwenden.
Erbschaftsamt
Erbenermittlung und Erlass von Verfügungen 60.-- bis 1 000.--
Sicherungsmassregeln nach je angebrochene halbe Stunde 10 Mitwirkung bei Erbteilung ZGB: 40.-- , Losbildung oder Versteigerung: je angebrochene halbe Stunde 40.--
Bezirksbehörden
Die Gebührenansätze der Gemeinden sind sinngemäss für die Amtshand- lungen der Bezirksbehörden anzuwenden.
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Steuerkommission
Behandlung und Entscheid im Einsprachever- fahren 50.-- bis 3 000.--
Departemente des Regierungsrates und kantonale Amtsstellen
Erlass von Verfügungen 50.-- bis 20 000.--
Behandlung anderer Geschäfte 50.-- bis 10 000.--
Kindes- und Erwachsenenschutzbehörden
Bestellung eines Beistandes und andere Verfügungen 160.-- bis 3 000.--
a Abnahme des Eingangsinventars über das Vermögen des Schutzbefohlenen: ½ Promille des reinen Vermögens ab Fr. 100 000.-- höchstens 5 000.-- Die gleiche Gebühr wird erhoben beim endgültigen Rückzug des Vermögens.
b Prüfung und Vormerkung des Berichtes des über- lebenden Ehegatten über das Kindsvermögen: ½ Promille des reinen Vermögens höchstens 2 500.--
Entscheide betreffend zustimmungsbedürftige Geschäfte nach Aufwand bei einem Stunden- ansatz von Fr. 160.--
( 1 e S und 417 ZGB) 160.-- bis 3 000.-- 7 Prüfung Vorsorgeauftrag und Auftrags- inweisung nach Aufwand bei einem tundenansatz von Fr. 160.--
( 1 V S ff. ZGB) 160.-- bis 3 000.-- 7a Einschreiten bei Patientenverfügung und orsorgeauftrag nach Aufwand bei einem tundenansatz von Fr. 160.--
( 1 1 u 1 B 2 und 373 ZGB) 160.-- bis 3 000.-- 8 Einvernahmen: je angebrochene halbe Stunde 90.-- 9 Abnahme und Prüfung der Verwaltungsrechnung 50.-- bis 5 000.-- nd des Berichtes des Beistandes 9a Entschädigung des Mandatsträgers für ordentliche bis 30 000.-- erichtsperiode 0 Behandlung anderer Geschäfte 50.-- bis 5 000.--
Regierungsrat
Konzessionen für die Beanspruchung von Staats- gut: Die einmalige und jährliche Gebühr ist nach der Bedeutung der Anlage festzulegen.
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Erlass von Verfügungen 50.-- bis 20 000.--
Behandlung anderer Geschäfte 50.-- bis 10 000.--
Für die Verwaltungsrechtssprechung gelten die Ansätze des Verwaltungsgerichtes.
Verwaltungsgericht
Behandlung und Entscheid einer Vor- oder Zwischenfrage, wenn sie nicht mit der Haupt- sache entschieden wird 60.-- bis 700.--
Einzelrichterentscheide 60.-- bis 2 000.--
Behandlung und Entscheid einer Beschwerde oder einer Revision 100.-- bis 20 000.--
Behandlung und Entscheid einer Klage 100.-- bis 20 000.--
Erläuterung eines Entscheides 40.-- bis 500.--
Wird ein Verfahren abgeschrieben, so kann die Gebühr erlassen oder unter den Mindestansatz herabgesetzt werden.
Zwangsmassnahmengericht
Behandlung und Entscheid einer Beschwerde 60.-- bis 2000.-- gegen Polizeigewahrsam aufgrund von Gewalt anlässlich von Sportveranstaltungen. IV. Gebühren für die Strafrechtspflege Nr. Fr.
Strafverfolgungsbehörden
Amtshandlungen der gerichtlichen Polizei (Tatbestandesaufnahmen, Einvernahmen, Ermittlungen, Hausdurchsuchungen, Blut- und Urinproben, Spurenauswertungen, Aktenauswertungen, erkennungsdienstliche Erfassungen, Beizug von polizeilichen Spe- zialisten, Erstellen von Akten, Anzeigeerstat- tungen, usw.) je angebrochene halbe Stunde 60.--
Durchführung des Vorverfahrens (Beweiser- 60.-- bis100 000.-- hebungen, Einvernahmen, Aktenstudium usw.)
Verfügung, Entscheid oder Antrag, wenn 50.-- bis 3 000.-- keine andere Gebühr festgesetzt ist
Nichtanhandnahmeverfügung 100.-- bis 1 000.--
Sistierungsverfügung 100.-- bis 1 000.--
Vergleichsverhandlung 100.-- bis 1 000.--
Einstellungsverfügung 100.-- bis 5 000.--
Strafbefehl 100.-- bis 2 000.--
Anklage / Überweisung Strafbefehl 300.-- bis 3 000.--
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Schlussbericht 300.-- bis 3 000.--
Vertretung (schriftlich oder mündlich) der Anklage vor Gerichtsinstanzen 300.-- bis 10 000.--
Vernehmlassung in Beschwerdeverfahren 100.-- bis 2 000.--
Gerichte
Verhandlung vor Einzelrichter und Entscheid 100.-- bis 5 000.-- inklusive Vorbereitung und Beweisaufnahmen
Richterliche Verfügungen 30.-- bis 600.--
Behandlung und Entscheid einer selbständigen 30.-- bis 800.-- Vor- oder Zwischenfrage
Verhandlung vor Gericht und Entscheid 100.-- bis 50 000.-- inklusive Vorbereitung und Beweisaufnahmen
Behandlung und Entscheid einer Revision 90.-- bis 4 000.--
Redaktion eines Entscheides 100.-- bis 6 000.--
Erläuterung eines Entscheides 100.-- bis 900.--
Entscheid über Anordnung, Verlängerung 60.-- bis 900.-- und Aufhebung der Untersuchungs- oder Sicherheitshaft; Anordnung oder Genehmigung von Zwangsmassnahmen; Behandlung von Beschwerden gegen Zwangsmassnahmen
Verfahren gegen Jugendliche
a In Verfahren gegen Jugendliche können die Gebühren zur Hälfte erlassen werden.
Begnadigung
Behandlung und Beurteilung eines Begnadigungsgesuches 100.-- bis 1 000.--
Gerichtspolizeiliche Tätigkeiten Die Kantonspolizei weist die kostenpflichtigen gerichtspolizeilichen Amtshand- lungen und Auslagen in einer fallbezogenen Leistungsaufstellung zuhanden der Staatsanwaltschaft aus.
Schlichtungsbehörden
Schlichtungsverhandlung 100.-- bis 1 000.-- Damit sind Gebühren und Auslagen des Schlichtungsverfahrens pauschal abgegolten.
.111 SRSZ 1.2.2026 9
Vorbehalten bleiben Schweizerischen Zivi bis 123 der lprozessordnung.35 Für die Tätigkeit als erste Entscheidinstanz gel-
ten die Ansätze von
Gerichtskanzleien
Anlage des Aktenheftes, Protokoll- und Buch- führung 40.-- bis 400.--
Redaktion eines Entscheides 100.-- bis 6 000.—
Einzelrichter und Bezirksgericht
Behandlung durch den Einzelrichter und Entscheid des Einzelrichters 100.-- bis 50 000.--
a in nichtstreitigen Erbschaftsangelegenheiten nach Interessewert und Zeitaufwand des Gerichtes 100.-- bis 5 000.--
Prüfung und Unterzeichnung von Gülten und Schuldbriefen: bis zum Wert von Fr. 100 000.-- 10.-- von Fr. 100 001.-- bis Fr. 2 000 000.--, pro Fr. 10 000.-- 1.-- über Fr. 2 000 000.-- 200.--
Behandlung durch das Bezirksgericht und Entscheid des Bezirksgerichtes 100.-- bis100 000.--
Kantonsgericht
Behandlung und Entscheid einer Berufung, einer Beschwerde oder einer Revision 500.-- bis100 000.--
Verfügungen des Präsidenten 100.-- bis 10 000.-- Ist das Kantonsgericht erste Instanz, so gelten die Ansätze des Bezirksgerichtes.
Gemeinsame Bestimmungen für Einzel- richter, Bezirksgericht und Kantonsgericht
Erläuterung eines Entscheides 100.-- bis 900.—
Beweismassnahmen ausserhalb eines Verfahrens des betreffenden Gerichtes 60.-- bis 1 500.--
Wird ein Verfahren abgeschrieben, so kann die Gebühr unter den Mindestansatz herabgesetzt werden.
Für Hinterlegungen gilt der Tarif für Notare und Grundbuchverwalter. VI. Schlussbestimmung
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Diese Verordnung wird im Amtsblatt veröffentlicht und in die Gesetzsammlung aufgenommen.
Sie tritt mit der Veröffentlichung in Kraft.42
GS 16-638 mit Änderungen vom 20. August 1979 (GS 17-157), vom 11. Dezember 1984 (GS
-518), vom 18. Dezember 1990 (GS 18-75), vom 1. Dezember 1992 (GS 18-288), vom 29. November 1994 (GS 18-517), vom 17. Dezember 1996 (GS 19-172), vom 14. Dezember 1999 (GS 19-478), vom 10. Dezember 2002 (GS 20-347), vom 2. Dezember 2003 (GS 20-468), vom
. Dezember 2004 (GS 20-621), vom 19. Dezember 2006 (GS 21-107), vom 28. Oktober 2008 (V zum Öffentlichkeits- und Datenschutzgesetz, GS 22-36a), vom 7. Dezember 2010 (Umsetzung JV, GS 22-129a), vom 18. Dezember 2012 (VVzKindes- und Erwachsenenschutzrecht, GS 23-
e), vom 29. Oktober 2013 (GS 23-89), vom 17. Dezember 2013 (RRB Anpassung an neue Kantonsverfassung, GS 23-97), vom 12. Dezember 2017 (GS 25-15), vom 10. November 2020 (VOSta, GS 26-25c), vom 7. März 2023 (GS 27-1) und vom 2. September 2025 (GS 27-75).
SRSZ 231.110.
Abs. 2 neu eingefügt am 18. Dezember 1990.
Abs. 1 in der Fassung vom 18. Dezember 1990 und Abs. 2 in der Fassung vom 1. Dezember 1992.
Abs. 1 und 3 in der Fassung vom 11. Dezember 1984, Abs. 2 in der Fassung vom und Abs. 4 neu eingefügt am 2. Dezember 2003.
Abs. 1 in der Fassung vom 14. Dezember 1999; Abs. 2 neu eingefügt am 12. Dezember 2017.
Abs. 2 und 3 in der Fassung vom 11. Dezember 1984.
Abs. 2 und 3 (neu) in der Fassung vom 7. Dezember 2010.
Fassung vom 7. Dezember 2010.
Überschrift in der Fassung vom 29. November 1994, Abs. 2 in der Fassung vom 1. Dezember 1992, Abs. 1 in der Fassung vom 12. Dezember 2017.
Fassung vom 12. Dezember 2017.
Abs. 1 und 2 in der Fassung vom 7. Dezember 2004; Abs. 3 in der Fassung vom 12. Dezem- ber 2017.
Neu eingefügt am 28. Oktober 2008.
Überschrift und Abs. 3 (neu) in der Fassung vom 18. Dezember 1990; Abs. 1 in der Fassung vom 2. Dezember 2003.
Fassung vom 1. Dezember 1992.
Nr. 2 aufgehoben am 17. Dezember 1996 und Nr. 1 in der Fassung vom 18. Dezember 2012.
Überschrift und Nrn. 1a-1h in der Fassung vom, Nrn. 1i-1j neu eingefügt am 29. Oktober 2013.
Die bisherigen Nrn. 3 und 4 wurden in der Fassung vom 17. Dezember 1996 zu Nrn. 2 und 3.
aufgehoben am 18. Dezember 2012. Der bisherige § 19 wird zu § 18, Nrn. 7-14 werden aufgehoben; Überschrift in der Fassung vom 12. Dezember 2017.
Fassung vom 18. Dezember 2012 (Nrn. 15-17 werden aufgehoben).
Fassung vom 18. Dezember 2012 (Nr. 18 wird aufgehoben).
Fassung vom 18. Dezember 2012 (Nr. 19 wird zu Nr. 11).
Fassung vom 18. Dezember 2012 (Nr. 20 wird zu Nr. 12).
Fassung vom 18. Dezember 2012 (Nrn. 21 und 22 werden zu Nrn. 13 und 14); Betrag in der Fassung vom 12. Dezember 2017.
Fassung vom 29. Oktober 2013; Nrn. 15, 16, 17 und 17a in der Fassung vom 7. März 2023.
Nrn. 24 und 25 in der Fassung vom 1. Dezember 1992.
Nrn. 27, 28, 30 und 31 in der Fassung vom 1. Dezember 1992 und Nr. 29 in der Fassung vom 19. Dezember 2006.
Nr. 33 aufgehoben am 29. Oktober 2013. Die bisherige Nr. 34 wird zu Nr. 33.
.111 SRSZ 1.2.2026 11
Überschrift und Nrn. 1-12 in der Fassung vom 23. Oktober 2013.
Überschrift und Nrn. 13-20 in der Fassung vom 29. Oktober 2013.
Überschrift in der Fassung vom 7. Dezember 2010, Nr. 20a in der Fassung vom 29. Oktober 2013 (die bisherige Nr. 20 wird zu Nr. 20a).
In der Fassung vom 18. Dezember 1990.
Abs. 1 in der Fassung vom und Abs. 2 bis 5 aufgehoben am 10. November 2020.
Fassung vom 2. September 2025.
BBl 2009 21.
Nr. 2 in der Fassung vom 1. Dezember 1992 und Nr. 3 in der Fassung vom 19. Dezember 2006.
Nr. 5 in der Fassung vom 18. Dezember 1990; Nrn. 4 und 6 in der Fassung vom 7. Dezember 2004; Nr. 4a neu eingefügt am 18. Dezember 2012.
Nr. 7 in der Fassung vom 7. Dezember 2010 und Nr. 8 in der Fassung vom 7. Dezember 2004.
Nrn. 11 und 12 in der Fassung vom 18. Dezember 1990, Nr. 10 in der Fassung vom 1. Dezember 1992 und Nr. 9 in der Fassung vom 17. Dezember 1996.
Aufgehoben am 10. November 2020.
In der Fassung vom 11. Dezember 1994.
Änderungen vom 10. Dezember 2002 am 1. Januar 2003 (Abl 2002 2134), vom 2. De- zember 2003 am 1. Januar 2004 (Abl 2003 1984), vom 7. Dezember 2004 am 1. Januar 2005 (Abl 2004 2100), vom 19. Dezember 2006 am 1. Januar 2007 (Abl 2006 2312), vom 28. Oktober 2008 am 1. November 2008 (Abl 2008 2248), vom 7. Dezember 2010 am 1. Januar 2011 (Abl 2010 2719), vom 18. Dezember 2012 am 1. Januar 2013 (Abl 2012 2958), vom 29. Oktober 2013 am 1. Januar 2014 (Abl 2013 2550), vom 17. Dezember 2013 am 1. Januar 2014 (Abl 2013 2974), vom 12. Dezember 2017 am 1. Januar 2018 (Abl 2017 2583), vom 10. November 2020 am 1. Januar 2021 (Abl 2020 2850), vom 7. März 2023 am 1. Juli 2023 (Abl 2023 613) und vom 2. September 2025 am 1. Januar 2026 (Abl 2025 2212) in Kraft getreten.