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Ausführungsbestimmungen zur Vereinbarung über die Fischerei im Vierwaldstättersee

Präambel

SRSZ 1.2.2024 1

Ausführungsbestimmungen zur Vereinbarung über die Fischerei im Vierwaldstät-

tersee 1

(Vom 4. Juni 2008)

Die Fischereikommission,

Art. 2

gestützt auf stättersee vo erlässt folge I. Allgemeine a) Geltungsbe der Interkantonalen Vereinbarung über die Fischerei im Vierwald- m 29. September 1978,2 nde Ausführungsbestimmungen: Vorschriften reich

Art. 1

Kantonsgrenzen und Privatfischenzen Die nachfolgenden Vorschriften gelten für die Ausübung der Fischerei auf dem ganzen Gebiet des Vierwaldstättersees. Sie gelten auch für die im Vierwaldstätter- see liegenden Privatfischenzen.

  1. Pflichten der Patentinhaberinnen und Patentinhaber

Art. 2 Sachkunde-Nachweis

Wer ein Patent mit einer Gültigkeitsdauer von über einem Monat erwirbt, hat den Nachweis zu erbringen, dass er ausreichende Kenntnisse über Fische und die tierschutzgerechte Ausübung der Fischerei hat.

Dieser Nachweis wird durch das Schweizer Sportfischerbrevet, den schweizeri- schen Sachkunde-Nachweis Fischerei oder eine vergleichbare Ausbildung er- bracht.

Die Kantone befinden über die Gleichwertigkeit und die Übergangsfristen.

Art. 3

Fischereivorschriften Die Patentinhaberinnen und Patentinhaber müssen im Besitze der für sie gelten- den Vorschriften sein. Sie haben das Patent auf sich zu tragen und den Aufsichts- organen auf Verlangen vorzuweisen.

Art. 4 Fischfangstatistik

Die Patentinhaberinnen und Patentinhaber sind zur Führung der Fischfangsta- tistik nach den Weisungen der Kantone verpflichtet. Die Statistikformulare werden mit dem Patent abgegeben. Die vollständig und wahrheitsgetreu ausgefüllten For- mulare sind den Patentausgabestellen termingerecht einzureichen. Diese leiten die Zusammenfassung an die Geschäftsstelle weiter.

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In den Fangangaben der Patentinhaber und Patentinhaberinnen sind die Fang- ergebnisse der Gehilfen und Gäste, sowie allfälliger Sonderfänge einzuschliessen.

Bei Unterlassung oder unrichtiger Führung der Fischfangstatistik kann das Fi- schereipatent gemäss kantonalem Recht entzogen bzw. verweigert werden. Die Fischfangstatistik der Berufsfischer wird durch die Geschäftsstelle geführt.

  1. Befugnisse der Aufsichtsorgane

Art. 5 Grundsatz

Die Aufsichtsorgane sind befugt, zum Zwecke der Kontrolle Fische, Gerätschaf- ten, Behälter, Taschen und Fahrzeuge der Fischer zu überprüfen.

Verbotene oder widerrechtlich eingesetzte Fanggeräte und damit erzielte Fänge sind einzuziehen.

  1. Weitergehende Bestimmungen der Kantone

Art. 6

Weitere Bestimmungen der Kantone Den Kantonen bleibt es vorbehalten, im Einvernehmen mit der Fischereikommis- sion für ihr Seegebiet strengere Anforderungen an die zulässigen Gerätschaften zu stellen und weitere zeitliche und örtliche Beschränkungen der Fischerei sowie ergänzende Bestimmungen über die Ausübung der Fischerei, über wissenschaft- liche Untersuchungen und ähnliche Zwecke zu erlassen. II. Fangausübung

  1. Allgemeine Bestimmungen

Art. 7 Netzgerätschaften

Die Fanggeräte der Berufsfischer müssen markiert und mit den Anfangsbuch- staben des Patentinhabers versehen sein.

Das Aufnehmen fremder Fanggeräte und der Markierungszeichen ist Nichtbe- rechtigten untersagt.

Verfangen sich Angelgeräte in Netzen, so ist die Schnur des Angelgerätes abzu- schneiden.

An Sonn- und Feiertagen dürfen die Berufsfischer Netze setzen. In Ausnahme- fällen wie bei Sturm, starker Strömung oder beim Laichfischfang ist auch das Heben der Netze erlaubt.

Art. 8 Fischentnahme aus Netzen

Die Berufsfischer haben Fische vom 1. Juni bis zum 30. September täglich, in der übrigen Zeit mindestens jeden dritten Tag aus den Netzen zu lösen.

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Reusen sind vom 1. Juni bis 30. September mindestens jeden zweiten Tag zu kontrollieren.

Art. 9

Platzvorrecht Die Berufsfischerei hat mit ihren Gerätschaften auf den Fangplätzen gegenüber der Sportfischerei das Vorrecht zur Fischereiausübung.

Art. 10 Tierschutz

Es ist untersagt, Fische mit einem Angelgerät absichtlich an einem andern Kör- perteil als dem Maul zu fangen.

Als überlebensfähig beurteilte Fische die generell geschützt sind, die während der Schonzeit gefangen wurden oder die das Fangmindestmass nicht erreichen, sind sofort mit aller Sorgfalt in den Vierwaldstättersee zurückzuversetzen.

Art. 11

Fang und Handel von Fischnährtieren Der Fang von Fischnährtieren erfordert eine Bewilligung der kantonalen Behörde.

Art. 12 Köderfische

Es ist verboten lebende Köderfische zu verwenden.

Die Verwendung toter Köderfische ist erlaubt, wenn sie aus dem Vierwaldstätter- see stammen.

Für den Fang von Köderfischen dürfen das Quadratnetz (Senknetz) mit einer Fläche von einem Quadratmeter, sowie die Köderflasche verwendet werden.

Köderfische dürfen nur tagsüber für den Eigengebrauch gefangen werden. Der Handel mit Köderfischen ist verboten.

Art. 13

Hilfsgeräte Als Hilfsgerät zur Anlandung von gehakten oder im Netz verfangener Fische darf nur der Feumer (Unterfangnetz) verwendet werden.

Das Mitführen oder Verwenden von Echolotgebern mit Live-Sonar-Technologie, die geeignet sind, Bewegungen der Fische in Echtzeit darzustellen, ist verboten.

Die kantonalen Fischereifachstellen können Ausnahmen vom Mitführ- und/oder Verwendungsverbot, insbesondere für wissenschaftliche Untersuchungen, zulas- sen.

  1. Fanggeräte und Fangmethoden

Art. 14 Freiangelfischerei

Von öffentlich zugänglichen Ufern, Brücken und Stegen aus, darf Jedermann ohne Bewilligung und Gebühren mit einer Angelrute die Fischerei ausüben, soweit dies Sonderrechte Dritter (Privatfischenzen) nicht ausschliessen.

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Erlaubt ist nur eine Angelrute mit einem einfachen Angelhaken ohne Widerha- ken mit natürlichem Köder. Köderfische dürfen nicht verwendet werden.

Art. 15 4 Fanggeräte

Fanggeräte

Für die Sportfischerei sind ausschliesslich die nachstehend erwähnten Fangge- räte und Fangmethoden erlaubt:

  1. Die Flug-, die Spinn-, die Grundangel- und die Zapfenfischerei mit natürli- chem oder künstlichem Köder mit einfachen oder mehrendigen Angelhaken. Es dürfen höchstens zwei Angelruten gleichzeitig verwendet werden.
  2. Die Hegenenfischerei mit zwei Angelruten mit je einer Hegene mit höchstens sechs an der Leitschnur angebrachten Seitenschnüren mit je einem einfachen Angelhaken.
  3. Die Juckerfischerei mit nur einer Angelrute und nur einem einfachen oder mehrendigen Angelhaken.
  4. Die Schleppfischerei mit von Hand geführten Ködern, mit Ruten, Seehunden und Tiefseeschleicke mit einfachen oder mehrendigen Angelhaken. Pro Boot sind 10 Anbissstellen erlaubt und die Gerätschaften dürfen kombiniert ein- gesetzt werden.

Bei der Schleppfischerei ist das Boot mit einem weissen Ball zu kennzeichnen.

Das Verwenden von Angeln mit Widerhaken ist für Anglerinnen und Angler, wel-

Art. 2

che über einen Sachkundenachweis nach dieser Ausführungsbestimmungen verfügen, zugelassen.

Art. 16

Beaufsichtigung Die Sportfischergerätschaften sind dauernd zu beaufsichtigen.

Art. 17

Gerätschaften der Berufsfischer Die Gerätschaften für die Berufsfischerei werden gestützt auf die Resultate der fischereibiologischen Bestandesüberwachung festgelegt und im Anhang um- schrieben. III. Schutzvorschriften

  1. Schonzeiten

Art. 18

Schonzeiten Die Schonzeiten für Fische und Krebse werden wie folgt festgelegt:

  1. Forellen   1. Oktober bis 25. Dezember
  2. Rötel (Seesaibling)   1. Oktober bis 25. Dezember
  3. Albeli   1. Oktober bis 25. Dezember
  4. Balchen/Felchen 15. Oktober bis 25. Dezember
  5. Edelfisch (sommerlaichender Felchen)   1. Januar bis 31. Dezember
  6. Äsche 15. Februar bis 30. April

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  1. Hecht 15. März bis 30. April
  2. Zander 15. April bis 31. Mai
  3. Nase   1. Januar bis 31. Dezember
  4. Alle Krebsarten   1. Januar bis 31. Dezember
  5. Fangmindestmasse

Art. 19

Fangmindestmass Die nachgenannten Fische müssen, gemessen von der Kopfspitze bis zu den Spit- zen der natürlich ausgebreiteten Schwanzflosse, mindestens folgende Längen auf- weisen:

  1. Forellen 35 cm
  2. Rötel 22 cm
  3. Albel 22 cm
  4. Balchen/Felchen 30 cm
  5. Balchen/Felchen Alpnachersee 25 cm
  6. Edelfisch (sommerlaichender Felchen) 30 cm
  7. Äsche 30 cm
  8. Hecht 50 cm
  9. Zander 40 cm
  10. Egli (Barsch) 15 cm
  11. Aal 50 cm
  12. Zeitliche Einschränkungen

Art. 20 Nachtfischerei

Die Ausübung der Fischerei ist verboten:

  1. vom 1. März bis 31. Oktober in der Zeit von 22.00 Uhr bis 04.00 Uhr;
  2. vom 1. November bis Ende Februar in der Zeit von 20.00 Uhr bis 06.00 Uhr.

Die Schleppangelfischerei ist nur bei Tageslicht gestattet.

Die Nachtfischerei auf Aale und Trüschen ist von öffentlich zugänglichen Ufern aus erlaubt, die Kantone können weitere Fangplätze bewilligen.

  1. Örtliche Einschränkungen

Art. 21 Flussmündungen

Vor den Einmündungen der Reuss, Muota, Engelberger- und Sarner Aa ist die Berufsfischerei mit Ausnahme des Laichfischfanges im Radius von 100 m vor der Einmündung verboten.

Die übrigen Grenzen richten sich nach kantonalem Recht.

Art. 22

Öffentliche Badeanlagen Innerhalb gekennzeichneter öffentlicher Badeanlagen ist die Fischerei während des Badebetriebes verboten.

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Art. 23

Uferschutz Das Betreten und Befahren von Schilf- und Binsenbeständen ist verboten. Beim Setzen von Reusen dürfen die Pflanzenbestände nicht beschädigt werden. IV. Hebung des Fischbestandes

  1. Laichfischerei

Art. 24

Laichfangbewilligung Für die künstliche Fischzucht kann der Fang von geschonten Fischen durch die zuständige kantonale Behörde bewilligt werden. Die Auflagen und Bedingungen werden in der Laichfangbewilligung festgelegt.

Art. 25

Beginn der Laichfischerei Der Beginn der Laichfischfänge wird durch die Geschäftsstelle festgelegt.

  1. Fischeinsatz

Art. 26 Grundsätze

DieFischeinsätzehabensichnachfischökologischenundfischereiwirtschaftlichen Grundsätzen zu richten. Der Einsatz von landes- und standortfremden Fischarten und Krebsen ist verboten.

Jeder Fischeinsatz braucht eine kantonale Bewilligung.

Die Geschäftsstelle ist über die jährlichen Fischeinsätze zu orientieren. Sie führt eine Besatzstatistik.

Art. 27 Besatzfische Verfügungsrecht

Fortpflanzungsprodukte aus dem Vierwaldstättersee und daraus gezüchtete Be- satzfische sind Eigentum der Kantone. Sie sind grundsätzlich in den Vierwaldstät- tersee einzusetzen.

Fortpflanzungsprodukte und daraus gezüchtete Besatzfische der Seeforelle aus den Zuflüssen und dem Abfluss des Vierwaldstättersees, sind Eigentum der Kan- tone und grundsätzlich wieder in das Herkunftsgewässer einzusetzen.

Im Einvernehmen mit der Geschäftsstelle sind Ausnahmen möglich.

  1. Erhaltung und Verbesserung von Lebensräumen

Art. 28 Technische Eingriffe

Bei technischen Eingriffen oder im Rahmen spezieller Renaturierungsprojekte sind zur Erhaltung der natürlichen Fischfauna des Vierwaldstättersees, insbeson- dere die Fortpflanzungs- und Aufwuchsgebiete, sowie die freie Fischwanderung zu erhalten, zu verbessern oder wieder herzustellen.

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Die Erteilung der fischereirechtlichen Bewilligung für technische Eingriffe, im Sinne von Artikel 8 des Bundesgesetzes über die Fischerei, ist Sache der zustän- digen kantonalen Behörde.

  1. Strafbestimmungen

Art. 29

Verbot der Fischereiausübung Zusätzlich zu den Strafbestimmungen und der Strafverfolgung im Sinne der

Art. 18

§ V g V , 19 und 20 der Interkantonalen Vereinbarung über die Fischerei auf dem ierwaldstättersee können Bewilligungen widerrufen und die Fischereiberechti- ung durch die zuständige kantonale Behörde administrativ entzogen werden. I. Übergangs- und Schlussbestimmungen

Art. 30

Genehmigung, Veröffentlichung, Aufhebung bisheriger Bestimmun- gen

Diese Ausführungsbestimmungen treten nach Genehmigung der Vorschriften über Bewirtschaftung, Schonbestimmungen, sowie fremder Arten und Rassen durch die zuständige Bundesbehörde, durch Beschluss der Fischereikommission auf den 1. Januar 20095 in Kraft.

Sie sind durch die Kantone zu veröffentlichen.

Mit der Annahme werden sämtliche den Ausführungsbestimmungen widerspre- chenden Beschlüsse der Fischereikommission6 aufgehoben.

.112 Anhang über die Gerätschaften für die Berufsfischerei im Vierwaldstättersee (Vom 4. August 2008) Die Fischereikommission,

Art. 17

in Anwendung von einbarung über di erlässt folgenden im Vierwaldstätte der Ausführungsbestimmungen zur Interkantonalen Ver- e Fischerei im Vierwaldstättersee, Anhang zu den Ausführungsbestimmungen über die Fischerei rsee:

Art. 1 7 Albelifischerei

Albelifischerei

Das Albelischweb- und Albelibodennetz ist wie folgt zugelassen: Höchstlänge 80 m Maximalhöhe 180 cm Mindestmaschenweite 24 mm Pro Patent dürfen maximal je 13 Netze verwendet werden.

Das hohe Albelischweb- und Albelibodennetz ist wie folgt zugelassen: Höchstlänge 80 m Maximalhöhe 6 m Mindestmaschenweite 24 mm Pro Patent dürfen maximal je 16 Netze verwendet werden.

Im Alpnachersee sind keine Albelinetze zugelassen.

Art. 2 8 Balchen-/Felchenfischerei

Balchen-/Felchenfischerei

Das Balchen-/Felchenschwebnetz ist wie folgt zugelassen: Höchstlänge 120 m Maximalhöhe 8 m Mindestmaschenweite 38 mm Pro Patent dürfen maximal 17 Netze verwendet werden.

Im Alpnachersee haben Netze für die Balchen-/Felchenfischerei eine Mindest- maschenweite von 34 mm aufzuweisen.

Art. 3

Rötel (Saibling)-Fischerei Das Rötel (Saibling)-Netz ist wie folgt zugelassen: Höchstlänge 80 m Maximalhöhe 180 cm Mindestmaschenweite 27 mm Pro Patent dürfen je 16 Boden- und 16 Schwebnetze verwendet werden.

Art. 4 Allgemeine Uferfischerei

Das Bodennetz für die allgemeine Uferfischerei ist wie folgt zugelassen: Höchstlänge 80 m Maximalhöhe 180 cm Mindestmaschenweite 27 mm

.112 SRSZ 1.2.2024 9 Pro Patent dürfen maximal 24 Netze verwendet werden.

Das hohe Bodennetz für die allgemeine Uferfischerei ist wie folgt zugelassen: Höchstlänge 120 m Maximalhöhe 8 m Mindestmaschenweite 45 mm Pro Patent dürfen maximal 8 Netze verwendet werden.

Art. 5 Zuggarnfischerei

Das Klusgarn ist mit folgenden Massen zugelassen: Maschenweite des Sackes 40 mm Länge des Sackzipfels 4 m Maschenweite des Sackzipfels 35 mm

Das Landgarn ist mit folgenden Massen zugelassen: Maschenweite des Sackes 30 mm

Das Klus- und Landgarn ist vom Patentinhaber persönlich zu ziehen.

Art. 6 Reusenfischerei

Die Reusen haben folgende Maschen- bzw. Öffnungsweite aufzuweisen: Aalreuse 20 mm Übrige Reusen 25 mm

Ab 1. Juni sind die Reusen täglich zu heben.

Art. 7 Sonderfänge

Für die Laichfischerei werden die zulässigen Fanggeräte in der Laichfangbewil- ligung umschrieben.

Für wissenschaftliche Untersuchungen und Demonstrationszwecke können von der Norm abweichende Fanggeräte eingesetzt werden.

Die Geschäftsstelle erteilt für die Sonderfänge eine Bewilligung. Sie orientiert die Kantonalen Fischereifachstellen. Dieser Anhang ist ein integrierender Bestandteil der Ausführungsbestimmungen zur Vereinbarung über die Fischerei im Vierwaldstättersee vom 4. Juni 2008.

GS 22-37 mit Änderungen vom 25. April 2017 (GS 25-4) und vom 26. Juni 2023 (GS 27-12).

SRSZ 772.111.1.

Abs. 2 und 3 neu eingefügt am 26. Juni 2023.

Abs. 1 geändert und Abs. 3 neu eingefügt durch Nachtrag vom 22. Juni 2015.

Abl 2008 2392; Änderungen vom 25. April 2017 am 1. Juni 2017 (Abl 2017 1570) und vom

. Juni 2023 am 1. September 2023 (Abl 2023 1587) in Kraft getreten.

GS 19-5.

Abs. 1 und 2 in der Fassung vom 25. April 2017.

Abs. 1 aufgehoben und Abs. 2 in der Fassung vom 25. April 2017, bisherige Abs. 2 und 3 werden zu Abs. 1 und 2.