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842.61

Verordnung zum Gesetz betreffend individuelle Prämienverbilligung in der Krankenpflegeversicherung

Vom 19. Dezember 2017 (Stand 1. Januar 2021)

Präambel

Der Regierungsrat des Kantons Zug,

gestützt auf § 6 Abs. 1 des Gesetzes betreffend individuelle Prämienverbilligung in der Krankenpflegeversicherung vom 15. Dezember 1994[1],

beschliesst:

Art. 1 Massgebendes Einkommen

  Das massgebende Einkommen gemäss § 6 Abs. 1 des Gesetzes wird wie folgt berechnet:

  1. Reineinkommen gemäss kantonalem Steuergesetz[2];
  2. zuzüglich 10 % des Reinvermögens gemäss kantonalem Steuergesetz;
  3. zuzüglich allfällig abgezogener, freiwilliger Einkäufe in die 2. Säule gemäss kantonalem Steuergesetz;
  4. zuzüglich allfällig abgezogener Beiträge an die gebundene Selbstvorsorge (Säule 3a) gemäss kantonalem Steuergesetz;
  5. zuzüglich das Total der Liegenschaftsunterhaltskosten gemäss kantonalem Steuergesetz, soweit diese 20 % des Totals der steuerbaren Bruttoerträge der Liegenschaften des Privatvermögens innerhalb und ausserhalb des Kantons Zug übersteigen;
  6. abzüglich Kinderabzug in der Höhe von 8500 Franken pro Kind.

Egress

GS 2017/080

Änderungstabelle - Nach Beschluss

Beschluss Inkrafttreten Element Änderung GS Fundstelle
19.12.2017 01.01.2018 Erlass Erstfassung GS 2017/080
15.12.2020 01.01.2021 § 1 Abs. 1, b1) eingefügt GS 2020/093
15.12.2020 01.01.2021 § 1 Abs. 1, c1) eingefügt GS 2020/093

Änderungstabelle - Nach Artikel

Element Beschluss Inkrafttreten Änderung GS Fundstelle
Erlass 19.12.2017 01.01.2018 Erstfassung GS 2017/080
§ 1 Abs. 1, b1) 15.12.2020 01.01.2021 eingefügt GS 2020/093
§ 1 Abs. 1, c1) 15.12.2020 01.01.2021 eingefügt GS 2020/093