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26.7205 · Fragestunde. Frage · 2026-03-11

Departement für auswärtige Angelegenheiten

Erledigt

Wortlaut

Ein Bericht vom 10. März 2026 zeigt: Die Zahl der antisemitischen Vorfälle nimmt online stark zu. Am 9. März hatte der Bundesrat auf die Frage Büchel (26.7082) geantwortet, dass die Online-Hetzerin Judith Schenk seit 14 Monaten nicht mehr im EDA arbeite.

Die Berner Stadträtin gibt in den Interessenbindungen als «berufliche Tätigkeiten» an: «DEZA, Stabsmitarbeitende (Anstellung; eigenes Unternehmen)».
Erhält die genannte Person (z.B. als «Beraterin») direkt oder indirekt noch Geld vom EDA?

Stellungnahme des Bundesrates

Nein; die genannte Person arbeitet seit dem 31. Dezember 2024 nicht mehr bei der DEZA und erhält seither weder direkt noch indirekt Geld vom EDA.

Wer täuscht die Öffentlichkeit? Ist es die in den sozialen Medien antisemitisch hetzende Berner Stadträtin oder der Bundesrat? | Lexipedia | Lexipedia