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AB 178966

Schneider-Ammann Johann N. · Bundesrat · Bern · 2012-09-27

Wortprotokoll

Seit 2004 hat die Schweiz aus den EU-Fördermitteln zur Förderung von Forschung und Innovation 2,1 Milliarden Franken erhalten. Das zeigt schon einmal, wie intensiv die Zusammenarbeit ist. Im aktuell laufenden 7. EU-Forschungsrahmenprogramm ist das Engagement unseres Landes grösser geworden. Es ist im Vergleich überdurchschnittlich. Die Schweizer Forschung, Innovation und damit natürlich die Wirtschaft sind bereits jetzt international sehr stark vernetzt. Auch die KTI ist international stark vernetzt, und sie nimmt am Netzwerk der Förderagenturen regelmässig teil.

Der Bundesrat weiss, dass man immer mehr tun kann. Deshalb gibt es auch zahlreiche weitere Bestrebungen, die internationale Vernetzung der Schweiz zu verstärken. Es gibt einen Bericht vom 30. Juni 2010. Dieser Bericht heisst "Internationale Strategie der Schweiz im Bereich Bildung, Forschung, Innovation", und dieser Bericht gibt einen Überblick über die längerfristige internationale Strategie und die gelebten und anvisierten Zusammenarbeitsverhältnisse.

Dann reden wir auch vom 8. Rahmenförderungsprogramm. Auch daran wird sich die Schweiz beteiligen wollen. Vor diesem Hintergrund plant die KTI, sich ab 2013 zusammen mit internationalen Partnern an internationalen Projekten zusätzlich zu engagieren.

Sie sehen, es existieren zahlreiche Bestrebungen, auch Strategien, um die grenzüberschreitende Zusammenarbeit weiter zu intensivieren. Unsere Institutionen sind involviert, die Mittel werden ausgenutzt. Das Anliegen der Postulantin ist erfüllt; deshalb der Antrag auf Ablehnung.