Stahl Jürg · Nationalrat · 2017-09-13
Stahl Jürg · Nationalrat · Zürich · Fraktion der Schweizerischen Volkspartei · 2017-09-13
Wortprotokoll
Aufhebung und Änderung anderer Erlasse
Abrogation et modification d'autres actes
[VS]
Ziff. I; II Einleitung, Ziff. 1, 2 [GZ]
Antrag der Kommission [GZ]
Zustimmung zum Beschluss des Ständerates
[VS]
Ch. I; II introduction, ch. 1, 2 [GZ]
Proposition de la commission [GZ]
Adhérer à la décision du Conseil des Etats [GZ]
[VS][GZ]
Angenommen - Adopté
[VS]
Ziff. II Ziff. 2a [GZ]
Antrag der Mehrheit [GZ]
Titel [GZ]
Bundesgesetz über den Konsumkredit (KKG) vom 23. März 2001
Ersatz eines Ausdrucks [GZ]
In den Artikeln 23 Absätze 1 und 5, 30 Absätze 1 und 2, 36a Absatz 2 und 39 Absätze 2 und 3 wird "Kreditgeberin" durch "gewerbsmässig tätige Kreditgeberin" ersetzt, mit den nötigen grammatikalischen Anpassungen.
Art. 1 Abs. 1 [GZ]
Der Konsumkreditvertrag ist ein Vertrag, durch den einer Konsumentin oder einem Konsumenten ein Kredit in Form eines Zahlungsaufschubs, eines Darlehens oder einer ähnlichen Finanzierungshilfe gewährt oder versprochen wird.
Art. 1 Abs. 3 [GZ]
Der Konsumkreditvertrag wird abgeschlossen zwischen der Konsumentin oder dem Konsumenten und:
a. einer gewerbsmässig tätigen Kreditgeberin; oder
b. einer nicht gewerbsmässig tätigen Kreditgeberin unter Mitwirkung einer Schwarmkredit-Vermittlerin.
Art. 2 [GZ]
Als Kreditgeberin gilt jede natürliche oder juristische Person, die:
a. gewerbsmässig Konsumkredite gewährt; [GZ]
b. unter Mitwirkung einer Schwarmkredit-Vermittlerin nicht gewerbsmässig Konsumkredite gewährt. [GZ]
Art. 4 Abs. 2 [GZ]
Als Schwarmkredit-Vermittlerin gilt jede natürliche oder juristische Person, die für einzelne Konsumentinnen und Konsumenten gewerbsmässig eine koordinierte Konsumkreditvergabe organisiert, an der sich mehrere nicht gewerbsmässig tätige Kreditgeberinnen beteiligen können.
Art. 7 Abs. 1 Bst. e [GZ]
e. Verträge über Kredite von weniger als 500 Franken oder mehr als 80 000 Franken, wobei die koordiniert an die gleiche Konsumentin oder den gleichen Konsumenten vermittelten Konsumkredite zusammengezählt werden;
Art. 16 Abs. 1bis [GZ]
Konsumkreditverträge nach Artikel 1 Absatz 3 Buchstabe b können widerrufen werden: [GZ]
a. gegenüber jeder einzelnen Kreditgeberin;
b. mittels einer einzigen Erklärung gegenüber der Schwarmkredit-Vermittlerin mit Wirkung für alle beteiligten Kreditgeberinnen.
Art. 16 Abs. 2bis [GZ]
Im Fall des Widerrufs nach Absatz 1bis Buchstabe b beginnt die Frist zu laufen, sobald die Konsumentin oder der Konsument eine Kopie des letzten mit einer Kreditgeberin abgeschlossenen Vertrags erhalten hat.
Art. 24 Abs. 1 [GZ]
Zugang zu den von der Informationsstelle gesammelten Daten haben ausschliesslich die gewerbsmässig tätigen Kreditgeberinnen und die Schwarmkredit-Vermittlerinnen, soweit sie die Daten zur Erfüllung ihrer Pflichten nach diesem Gesetz benötigen.
Art. 25 Abs. 1 [GZ]
Die gewerbsmässig tätige Kreditgeberin bzw. die Schwarmkredit-Vermittlerin muss der Informationsstelle melden: [GZ]
a. den von ihr gewährten bzw. vermittelten Konsumkredit; [GZ]
b. ausstehende Teilzahlungen, die mindestens 10 Prozent des Nettobetrages des Kredits bzw. des Barzahlungspreises ausmachen (Art. 18 Abs. 1).
Art. 25 Abs. 2 [GZ]
Soweit die Konsumentin oder der Konsument die Teilzahlungen nicht über die Schwarmkredit-Vermittlerin leistet, sorgt diese dafür, dass ihr die Kreditgeberinnen allfällige Zahlungsausstände melden.
Art. 26 Abs. 1 [GZ]
Bei einem Leasingvertrag meldet die gewerbsmässig tätige Kreditgeberin bzw. die Schwarmkredit-Vermittlerin der Informationsstelle:
Art. 27a Titel [GZ]
Pflicht zur Prüfung der Kreditfähigkeit
Art. 27a Text [GZ]
Die gewerbsmässig tätige Kreditgeberin bzw. die Schwarmkredit-Vermittlerin muss vor Vertragsabschluss die Kreditfähigkeit der Konsumentin oder des Konsumenten prüfen.
Art. 28 Abs. 1 [GZ]
Die Konsumentin oder der Konsument gilt dann als kreditfähig, wenn sie oder er den Konsumkredit zurückzahlen kann, ohne den nicht pfändbaren Teil des Einkommens nach Artikel 93 Absatz 1 des Bundesgesetzes vom 11. April 1889 über Schuldbetreibung und Konkurs beanspruchen zu müssen.
Art. 28 Abs. 2 [GZ]
Der pfändbare Teil des Einkommens wird nach den Richtlinien über die Berechnung des Existenzminimums des Wohnsitzkantons der Konsumentin oder des Konsumenten ermittelt. Bei der Ermittlung zu berücksichtigen sind in jedem Fall:[GZ]
a. der tatsächlich geschuldete Mietzins; [GZ]
b. die nach Quellensteuertabelle geschuldeten Steuern; [GZ]
c. Verpflichtungen, die bei der Informationsstelle gemeldet sind.
Art. 28 Abs. 3 [GZ]
Bei der Beurteilung der Kreditfähigkeit muss von einer Amortisation des Konsumkredits innerhalb von 36 Monaten ausgegangen werden, selbst wenn vertraglich eine längere Laufzeit vereinbart worden ist. Dies gilt auch für frühere Konsumkredite, soweit diese noch nicht zurückbezahlt worden sind.
Art. 28 Abs. 4 [GZ]
Für koordiniert vermittelte Konsumkreditverträge wird die Kreditfähigkeit der Konsumentin oder des Konsumenten unter Einbezug aller vermittelten Kredite geprüft.
Art. 29 Abs. 1 [GZ]
Der gewerbsmässig tätige Leasinggeber muss vor Vertragsabschluss die Kreditfähigkeit des Leasingnehmers prüfen.
Art. 31 Abs. 1 [GZ]
Die gewerbsmässig tätige Kreditgeberin bzw. die Schwarmkredit-Vermittlerin darf sich auf die Angaben [PAGE 1356] der Konsumentin oder des Konsumenten zu den finanziellen Verhältnissen (Art. 28 Abs. 2 und 3) oder zu den wirtschaftlichen Verhältnissen (Art. 29 Abs. 2 und 30 Abs. 1) verlassen. Sie kann von der Konsumentin oder dem Konsumenten einen Auszug aus dem Betreibungsregister und einen Lohnnachweis oder, wenn keine unselbstständige Tätigkeit vorliegt, sonstige Dokumente einfordern, die über deren oder dessen Einkommen Auskunft geben.
Art. 31 Abs. 3 [GZ]
Zweifelt die gewerbsmässig tätige Kreditgeberin bzw. die Schwarmkredit-Vermittlerin an der Richtigkeit der Angaben einer Konsumentin oder eines Konsumenten, so muss sie deren Richtigkeit anhand einschlägiger amtlicher oder privater Dokumente überprüfen. Sie darf sich bei der Überprüfung nicht mit den Dokumenten nach Absatz 1 begnügen.
Art. 32a Titel [GZ]
Sanktionen gegen Schwarmkredit-Vermittlerinnen
Art. 32a Abs. 1 [GZ]
Verstösst eine Schwarmkredit-Vermittlerin gegen die Artikel 25, 26, 27 Absatz 1, 27a, 28, 29, 30 oder 31, so wird sie mit Busse bis zu 100 000 Franken bestraft.
Art. 32a Abs. 2 [GZ]
Die Kreditgeberin verliert nur die Zinsen und die Kosten.
Art. 34 Abs. 4 [GZ]
... [GZ]
a. die gewerbsmässig tätige Kreditgeberin oder die Schwarmkredit-Vermittlerin für die Kreditgewährung zwingend vorschreibt; und
b. der gewerbsmässig tätigen Kreditgeberin oder der Schwarmkredit-Vermittlerin bei Tod, Invalidität, Krankheit oder Arbeitslosigkeit der Konsumentin oder des Konsumenten die Rückzahlung eines Betrags sicherstellen sollen, der gleich hoch oder geringer ist als der Gesamtbetrag des Kredits, einschliesslich Zinsen und anderer Kosten.
Art. 39 Abs. 1 [GZ]
Die Kantone müssen die gewerbsmässige Gewährung und die Vermittlung von Konsumkrediten einer Bewilligungspflicht unterstellen.
[VS]
Antrag der Minderheit [GZ]
(Jans, Birrer-Heimo, Marra, Pardini, Schelbert)[GZ]
Streichen
[VS]
Ch. II ch. 2a [GZ]
Proposition de la majorité [GZ]
Titre [GZ]
Loi fédérale du 23 mars 2001 sur le crédit à la consommation (LCC)
Remplacement d'une expression [GZ]
Aux articles 23 alinéas 1 et 5, 30 alinéas 1 et 2, 36a alinéa 2, et 39 alinéas 2 et 3, "prêteur" est remplacé par "prêteur agissant par métier", avec les ajustements grammaticaux nécessaires.
Art. 1 al. 1 [GZ]
Le contrat de crédit à la consommation est un contrat en vertu duquel un crédit sous la forme d'un délai de paiement, d'un prêt ou de toute autre facilité de paiement similaire est consenti ou promis à un consommateur.
Art. 1 al. 3 [GZ]
Le contrat de crédit à la consommation est conclu entre le consommateur et: [GZ]
a. un prêteur agissant par métier; ou [GZ]
b. un prêteur n'agissant pas par métier, par l'intermédiaire d'un courtier en crédit participatif.
Art. 2 [GZ]
Par courtier en crédit participatif, on entend toute personne physique ou morale qui:
a. consent des crédits à la consommation par métier;
b. consent des crédits à la consommation, sans agir par métier, par l'intermédiaire d'un courtier en crédit participatif.
Art. 4 al. 2 [GZ]
Par courtier en crédit participatif, on entend toute personne physique ou morale qui, par métier, organise pour un consommateur un octroi coordonné de crédits à la consommation auquel plusieurs prêteurs n'agissant pas par métier peuvent participer.
Art. 7 al. 1 let. e [GZ]
e. aux contrats de crédit portant sur un montant inférieur à 500 francs ou supérieur à 80 000 francs, les crédits faisant l'objet d'un courtage coordonné en faveur d'un même consommateur devant être additionnés;
Art. 16 al. 1bis [GZ]
Les contrats de crédit à la consommation visés à l'article 1 alinéa 3 lettre b peuvent être révoqués:
a. auprès des différents prêteurs;
b. par le biais d'un avis unique auprès du courtier en crédit participatif, avec effet pour tous les prêteurs.
Art. 16 al. 2bis [GZ]
Dans les cas visés à l'alinéa 1bis lettre b, le délai de révocation commence à courir dès que le consommateur a reçu un exemplaire du dernier contrat conclu avec un prêteur.
Art. 24 al. 1 [GZ]
Seuls les prêteurs agissant par métier et les courtiers en crédit participatif ont accès aux données recueillies par le centre de renseignements dans la mesure où ils les utilisent dans l'exécution des obligations qui leur incombent en vertu de la présente loi.
Art. 25 al. 1 [GZ]
Le prêteur agissant par métier ou le courtier en crédit participatif doit annoncer au centre de renseignements: [GZ]
a. le crédit à la consommation qu'il a consenti ou dont il a fait le courtage; [GZ]
b. les redevances en suspens qui représentent au moins 10 pour cent du montant net du crédit ou du prix au comptant (art. 18 al. 1).
Art. 25 al. 2 [GZ]
Si le consommateur ne verse pas les redevances au courtier en crédit participatif, celui-ci s'assure que les prêteurs n'agissant pas par métier lui annoncent les montants en suspens.
Art. 26 al. 1 [GZ]
En cas de leasing, le prêteur agissant par métier ou le courtier en crédit participatif doit annoncer au centre de renseignements:
Art. 27a titre [GZ]
Obligation d'examiner la capacité de contracter un crédit
Art. 27a texte [GZ]
Le prêteur agissant par métier ou le courtier en crédit participatif doit examiner la capacité de contracter un crédit du consommateur avant la conclusion du contrat.
Art. 28 al. 1 [GZ]
Le consommateur est réputé avoir la capacité de contracter un crédit lorsqu'il peut rembourser ce crédit sans grever la part insaisissable de son revenu visée à l'article 93 alinéa 1 de la loi fédérale du 11 avril 1889 sur la poursuite pour dettes et la faillite.
Art. 28 al. 2 [GZ]
La part saisissable du revenu est déterminée selon les directives concernant le calcul du minimum vital édictées par le canton de domicile du consommateur. Dans tous les cas, il sera tenu compte: [GZ]
a. du loyer effectivement dû; [GZ]
b. du montant de l'impôt dû, calculé d'après le barème de l'impôt à la source; [GZ]
c. des engagements communiqués au centre de renseignements.
Art. 28 al. 3 [GZ]
La capacité de contracter un crédit à la consommation est examinée sur la base d'un amortissement du crédit en 36 mois, même si le contrat prévoit un remboursement plus échelonné. Les sommes non encore remboursées sur des crédits déjà octroyés doivent être prises en compte dans ce calcul.
Art. 28 al. 4 [GZ]
En cas de courtage coordonné, l'examen de la capacité du consommateur concerné de contracter un crédit prend en compte tous les crédits faisant l'objet du courtage.
Art. 29 al. 1 [GZ]
Le donneur de leasing agissant par métier doit examiner la situation financière du preneur avant la conclusion du contrat. [PAGE 1357]
Art. 31 al. 1 [GZ]
Le prêteur agissant par métier ou le courtier en crédit participatif peut s'en tenir aux informations fournies par le consommateur sur ses sources de revenus et ses obligations financières (art. 28 al. 2 et 3) ou sur sa situation économique (art. 29 al. 2 et 30 al. 1). Il peut cependant exiger du consommateur qu'il lui fournisse un extrait du registre des poursuites et une attestation de salaire ou, s'il n'exerce pas d'activité dépendante, d'autres documents attestant de ses revenus.
Art. 31 al. 3 [GZ]
Si le prêteur agissant par métier ou le courtier en crédit participatif doute de l'exactitude des informations fournies par le consommateur, il en vérifie la véracité au moyen de documents officiels ou privés. Il ne se contentera pas pour ce faire des documents prévus à l'alinéa 1.
Art. 32a titre [GZ]
Sanctions en cas de courtage en crédit participatif
Art. 32a al. 1 [GZ]
Si le courtier en crédit participatif contrevient aux articles 25, 26, 27 alinéa 1, 27a, 28, 29, 30 ou 31, il est puni d'une amende de 100 000 francs au plus.
Art. 32a al. 2 [GZ]
Le consommateur ne doit ni les intérêts ni les frais.
Art. 34 al. 4 [GZ]
...
a. s'ils sont obligatoirement exigés par le prêteur agissant par métier ou par le courtier en crédit participatif pour l'octroi du crédit; et
b. s'ils ont pour objet d'assurer au prêteur agissant par métier ou par le courtier en crédit participatif, en cas de décès, d'invalidité, de maladie ou de chômage du consommateur, le remboursement d'une somme égale ou inférieure au montant total du crédit, y compris les intérêts et autres frais.
Art. 39 al. 1 [GZ]
Les cantons doivent soumettre à autorisation l'octroi de crédits à la consommation par métier et le courtage en crédit.
[VS]
Proposition de la minorité I [GZ]
(Jans, Birrer-Heimo, Marra, Pardini, Schelbert)[GZ]
Biffer
[VS]
Angenommen gemäss Antrag der Mehrheit [GZ]
Adopté selon la proposition de la majorité
[VS]
Ziff. II Ziff. 3 [GZ]
Antrag der Mehrheit [GZ]
Art. 7 Abs. 3 [GZ]
Zustimmung zum Beschluss des Ständerates
Art. 9a Abs. 4 [GZ]
Aufheben
Art. 9a Abs. 4bis [GZ]
Der Bundesrat kann erleichterte Voraussetzungen vorsehen für die Zulassung von Prüfgesellschaften sowie von leitenden Prüferinnen und Prüfern zur Prüfung von Personen nach Artikel 1abis des Bankengesetzes vom 8. November 1934 (BankG).
Art. 9a Abs. 5; 16 Abs. 1bis, 1ter; 24 Abs. 4 Bst. c, 5; 25a [GZ]
Zustimmung zum Beschluss des Ständerates
[VS]
Antrag der Minderheit I [GZ]
(Jans, Birrer-Heimo, Marra, Pardini, Schelbert)[GZ]
Art. 9a Abs. 4 [GZ]
Unverändert
Art. 9a Abs. 4bis [GZ]
Streichen
[VS]
Ch. II ch. 3 [GZ]
Proposition de la majorité [GZ]
Art. 7 al. 3 [GZ]
Adhérer à la décision du Conseil des Etats
Art. 9a al. 4 [GZ]
Abroger
Art. 9a al. 4bis [GZ]
Le Conseil fédéral peut prévoir des conditions allégées pour l'octroi de l'agrément à des sociétés d'audit et à des auditeurs responsables pour effectuer l'audit des personnes visées à l'article 1abis de la loi du 8 novembre 1934 sur les banques (LB).
Art. 9a al. 5; 16 al. 1bis, 1ter; 24 al. 4 let. c, 5; 25a [GZ]
Adhérer à la décision du Conseil des Etats [GZ]
[VS]
Proposition de la minorité I[GZ]
(Jans, Birrer-Heimo, Marra, Pardini, Schelbert)[GZ]
Art. 9a al. 4 [GZ]
Inchangé
Art. 9a al. 4bis [GZ]
Biffer
[VS]
Angenommen gemäss Antrag der Mehrheit [GZ]
Adopté selon la proposition de la majorité
[VS]
Ziff. II Ziff. 4-8 [GZ]
Antrag der Kommission [GZ]
Zustimmung zum Beschluss des Ständerates
[VS]
Ch. II ch. 4-8 [GZ]
Proposition de la commission [GZ]
Adhérer à la décision du Conseil des Etats [GZ]
[VS][GZ]
Angenommen - Adopté
[VS]
Ziff. II Ziff. 9 [GZ]
Antrag der Kommission [GZ]
Zustimmung zum Beschluss des Ständerates [GZ]
mit Ausnahme von: [GZ]
Art. 78 Abs. 6 Einleitung[GZ]
Feststellungen, die Dritte betreffen, und bei einer Kontrolle nach ...
Art. 78 Abs. 6 Bst. d [GZ]
d. bei einem Finanzinstitut im Sinne des Finanzinstitutsgesetzes vom ...
[VS]
Ch. II ch. 9 [GZ]
Proposition de la commission [GZ]
Adhérer à la décision du Conseil des Etats [GZ]
à l'exception de: [GZ]
Art. 78 al. 6 introduction [GZ]
Adhérer à la décision du Conseil des Etats
(la modification ne concerne que le texte allemand)
Art. 78 al. 6 let. d [GZ]
d. auprès d'un établissement financier au sens de la loi ... [GZ]
[VS][GZ]
Angenommen - Adopté
[VS]
Ziff. II Ziff. 10, 11 [GZ]
Antrag der Kommission [GZ]
Zustimmung zum Beschluss des Ständerates
[VS]
Ch. II ch. 10, 11 [GZ]
Proposition de la commission [GZ]
Adhérer à la décision du Conseil des Etats [GZ]
[VS][GZ]
Angenommen - Adopté
[VS]
Ziff. II Ziff. 12 [GZ]
Antrag der Mehrheit [GZ]
Art. 42bis Abs. 1 [GZ]
Zustimmung zum Beschluss des Ständerates [GZ]
(die Änderung betrifft nur den französischen Text)
Art. 42bis Abs. 2, 3; Schlussbestimmung zur Änderung vom ...[GZ]
Zustimmung zum Beschluss des Ständerates
[VS]
Antrag der Minderheit [GZ]
(Birrer-Heimo, Bertschy, Jans, Leutenegger Oberholzer, Marra, Pardini, Schelbert)[GZ]
Art. 42bis Abs. 1 [GZ]
... bedürfen einer Bewilligung der Finma gemäss Artikel 57 Absatz 2 des Finanzinstitutsgesetzes vom ... (Finig). [PAGE 1358]
[VS]
Ch. II ch. 12 [GZ]
Proposition de la majorité [GZ]
Art. 42bis al. 1 [GZ]
... une autorisation de l'Autorité fédérale de surveillance des marchés financiers (FINMA) et être placés sous sa surveillance au sens ...
Art. 42bis al. 2, 3; disposition finale relative à la modification du ...[GZ]
Adhérer à la décision du Conseil des Etats
[VS]
Proposition de la minorité [GZ]
(Birrer-Heimo, Bertschy, Jans, Leutenegger Oberholzer, Marra, Pardini, Schelbert)[GZ]
Art. 42bis al. 1 [GZ]
... une autorisation de la FINMA visée à l'article 57 alinéa 2 de la loi du ... sur les établissements financiers (LEFin). [GZ]
[VS][GZ]
Angenommen gemäss Antrag der Mehrheit [GZ]
Adopté selon la proposition de la majorité
[VS]
Ziff. II Ziff. 13 [GZ]
Antrag der Kommission [GZ]
Art. 15 Abs. 1 [GZ]
Zustimmung zum Beschluss des Ständerates
Art. 22 Abs. 1 [GZ]
Die Nationalbank fordert die Prüfgesellschaften und zuständigen Aufsichtsorganisationen auf, die Einhaltung der Auskunftspflicht, bei den Banken zusätzlich die Einhaltung der Mindestreservepflicht, zu prüfen und der Nationalbank Bericht zu erstatten. Stellen sie ...
Art. 22 Abs. 2 [GZ]
Die Nationalbank kann die Einhaltung der Auskunfts- und der Mindestreservepflicht selbst überprüfen oder durch Prüfgesellschaften oder Aufsichtsorganisationen überprüfen lassen. Wird ein Verstoss gegen die Vorschriften festgestellt, so trägt die auskunfts- bzw. mindestreservepflichtige Person die Kosten der Überprüfung.
[VS]
Ch. II ch. 13 [GZ]
Proposition de la commission [GZ]
Art. 15 al. 1 [GZ]
Adhérer à la décision du Conseil des Etats
Art. 22 al. 1 [GZ]
La Banque nationale invite les sociétés d'audit et les organismes de surveillance compétents à vérifier que l'obligation de renseigner et, en ce qui concerne les banques, l'obligation de détenir des réserves minimales sont respectées, et à en rendre compte à la Banque nationale ...
Art 22 al. 2 [GZ]
La Banque nationale peut vérifier ou faire vérifier par des sociétés d'audit ou des organismes de surveillance si les obligations de renseigner et de détenir des réserves minimales sont respectées. S'il y a infraction aux prescriptions, les coûts du contrôle sont à la charge de la personne soumise à l'obligation de renseigner ou de détenir des réserves minimales. [GZ]
[VS][GZ]
Angenommen - Adopté
[VS]
Ziff. II Ziff. 14 [GZ]
Antrag der Kommission [GZ]
Zustimmung zum Beschluss des Ständerates [GZ]
mit Ausnahme von: [GZ]
Art. 98 Abs. 2 [GZ]
Komplementäre müssen Aktiengesellschaften mit Sitz in der Schweiz sein. Aktiengesellschaften ohne Bewilligung als Vermögensverwalter kollektiver Kapitalanlagen dürfen nur in einer einzigen Kommanditgesellschaft für kollektive Kapitalanlagen als Komplementär tätig sein.
Art. 98 Abs. 3 [GZ]
Kommanditärinnen und Kommanditäre müssen qualifizierte Anlegerinnen und Anleger nach Artikel 10 Absatz 3 oder 3ter sein.
[VS]
Ch. II ch. 14 [GZ]
Proposition de la commission [GZ]
Adhérer à la décision du Conseil des Etats [GZ]
à l'exception de: [GZ]
Art. 98 al. 2 [GZ]
Les associés indéfiniment responsables sont des sociétés anonymes ayant leur siège en Suisse. Les sociétés anonymes non autorisées à opérer en tant que gestionnaires de placements collectifs ne peuvent être actives en qualité d'associées indéfiniment responsables que dans une seule société en commandite de placements collectifs.
Art. 98 al. 3 [GZ]
Les commanditaires sont des investisseurs qualifiés au sens de l'article 10 alinéa 3 ou 3ter. [GZ]
[VS][GZ]
Angenommen - Adopté
[VS]
Ziff. II Ziff. 15 [GZ]
Antrag der Mehrheit [GZ]
Zustimmung zum Beschluss des Ständerates [GZ]
mit Ausnahme von: [GZ]
Art. 1abis Abs. 2bis [GZ]
Personen nach Absatz 1 müssen insbesondere: [GZ]
a. ihren Geschäftskreis genau umschreiben und eine ihrer Geschäftstätigkeit entsprechende Verwaltungsorganisation vorsehen;
b. über ein angemessen ausgestattetes Risikomanagement und eine wirksame interne Kontrolle verfügen, die unter anderem die Einhaltung der rechtlichen und unternehmensinternen Vorschriften gewährleistet (Compliance);
c. über angemessene finanzielle Mittel verfügen;
d. sicherstellen, dass die mit der Verwaltung und Geschäftsführung betrauten Personen einen guten Ruf geniessen und Gewähr für eine einwandfreie Geschäftstätigkeit bieten.
Art. 1abis Abs. 3 [GZ]
... [GZ]
a. ... des Obligationenrechts (OR). Artikel 727a Absätze 2 bis 5 OR sind nicht anwendbar.[GZ]
...
c. ... beauftragen eine von der Eidgenössischen Revisionsaufsichtsbehörde ... oder Artikel 9a Absatz 4bis des Revisionsaufsichtsgesetzes ...
Art. 1abis Abs. 4 [GZ]
Die Finma kann in besonderen Fällen die Absätze 1 bis 3 auch für Personen anwendbar erklären, die gewerbsmässig Publikumseinlagen von mehr als 100 Millionen Franken entgegennehmen oder sich öffentlich dafür empfehlen, diese weder anlegen noch verzinsen und den Schutz der Kundinnen und Kunden durch besondere Vorkehrungen gewährleisten.
Art. 1abis Abs. 5 [GZ]
Wird der Schwellenwert von 100 Millionen Franken überschritten, so muss dies innerhalb von zehn Tagen der Finma gemeldet und ihr innerhalb von 90 Tagen ein Bewilligungsgesuch gemäss Artikel 1a eingereicht werden. Vorbehalten bleibt Absatz 4.
Art. 11 Abs. 2bis, 3; 14; 14a; 14b [GZ]
Streichen
Art. 52a[GZ]
Der Bundesrat hat spätestens drei Jahre nach Inkrafttreten der Änderung vom ... die Bestimmungen im Hinblick auf die Ziele der Finanzmarktaufsicht nach dem Finanzmarktaufsichtsgesetz vom 22. Juni 2007 zu prüfen. Er erstattet der Bundesversammlung darüber Bericht und zeigt den allfälligen Anpassungsbedarf auf Gesetzes- und Verordnungsstufe auf.
[VS]
Antrag der Minderheit I [GZ]
(Jans, Birrer-Heimo, Marra, Pardini, Schelbert)[GZ]
Art. 1a; 1abis; 47 Abs. 1 Bst. a; 52a [GZ]
Streichen [PAGE 1359]
[VS]
Ch. II ch. 15 [GZ]
Proposition de la majorité [GZ]
Adhérer à la décision du Conseil des Etats [GZ]
à l'exception de: [GZ]
Art. 1abis al. 2bis [GZ]
Les personnes visées à l'alinéa 1 doivent notamment:
a. définir exactement leur champ d'activité et prévoir une organisation correspondant à cette activité;
b. disposer d'une gestion des risques aménagée de manière adéquate et d'un contrôle interne efficace, qui garantit notamment le respect des prescriptions légales et internes à l'entreprise (compliance);
c. disposer de ressources financières adéquates;
d. garantir que les personnes chargées de l'administration et de la gestion jouissent d'une bonne réputation et présentent toutes garanties d'une activité irréprochable.
Art. 1abis al. 3 [GZ]
...
a. Les comptes des personnes visées à l'alinéa 1 sont établis conformément aux prescriptions du droit des obligations (CO). L'article 727a alinéas 2 à 5 CO ne s'applique pas.[GZ]
...
c. Les personnes visées à l'alinéa 1 chargent une société d'audit agréée par l'Autorité fédérale de surveillance en matière de révision selon l'article 9a alinéa 1 ou l'article 9a alinéa 4bis de la loi du 16 décembre 2005 sur la surveillance de la révision de procéder à un audit conformément à l'article 24 de la loi du 22 juin 2007 sur la surveillance des marchés financiers (LFINMA).
Art. 1abis al. 4 [GZ]
Dans des cas particuliers, la FINMA peut déclarer les alinéas 1 à 3 applicables aux personnes qui acceptent à titre professionnel des dépôts du public supérieurs à 100 millions de francs ou qui font appel au public pour les obtenir, qui n'investissent ni ne rémunèrent ces dépôts et qui garantissent la protection des clients par des mesures particulières.
Art. 1abis al. 5 [GZ]
Quiconque dépasse le seuil de 100 millions de francs doit l'annoncer dans les dix jours à la FINMA et lui présenter une demande d'autorisation au sens de l'article 1a dans les 90 jours. L'alinéa 4 est réservé.
Art. 11 al. 2bis, 3; 14; 14a; 14b [GZ]
Biffer
Art. 52a [GZ]
Au plus tard trois ans après l'entrée en vigueur de la modification du ... le Conseil fédéral examine les dispositions concernées en les comparant avec les buts de la surveillance des marchés financiers au sens de la loi du 22 juin 2007 sur la surveillance des marchés financiers. Il en fait rapport à l'Assemblée fédérale et détermine les dispositions de lois et d'ordonnances qui doivent être modifiées.
[VS]
Proposition de la minorité I [GZ]
(Jans, Birrer-Heimo, Marra, Pardini, Schelbert)[GZ]
Art. 1a; 1abis; 47 al. 1 let. a; 52a [GZ]
Biffer
[VS]
Angenommen gemäss Antrag der Mehrheit [GZ]
Adopté selon la proposition de la majorité
[VS]
Ziff. II Ziff. 16 [GZ]
Antrag der Mehrheit [GZ]
Zustimmung zum Beschluss des Ständerates [GZ]
mit Ausnahme von: [GZ]
Art. 26a Titel [GZ]
Inländische Gruppengesellschaften
Art. 26a Abs. 1 [GZ]
Für Finanzintermediäre nach Artikel 2 Absatz 3, die eine inländische Gruppengesellschaft eines Finanzintermediärs nach Artikel 2 Absatz 2 Buchstaben a bis dter sind, kann die Finma vorsehen, dass die Einhaltung der Pflichten nach dem zweiten Kapitel im Prüfbericht der Gruppe nachgewiesen wird.
Art. 26a Abs. 2 [GZ]
Die Finma veröffentlicht eine Liste der Gruppengesellschaften nach Absatz 1.
[VS]
Antrag der Minderheit I [GZ]
(Jans, Birrer-Heimo, Marra, Pardini, Schelbert)[GZ]
Art. 2 Abs. 2 Bst. a; 34 Abs. 2 [GZ]
Streichen
Art. 16 Abs. 1 [GZ]
Unverändert
[VS]
Ch. II ch. 16 [GZ]
Proposition de la majorité [GZ]
Adhérer à la décision du Conseil des Etats [GZ]
à l'exception de: [GZ]
Art. 26a titre[GZ]
Sociétés de groupe suisses
Art. 26a al. 1 [GZ]
Dans le cas des intermédiaires financiers visés à l'article 2 alinéa 3, qui sont une société suisse du groupe d'un intermédiaire financier au sens de l'article 2 alinéa 2 lettres a à dter, la FINMA peut prévoir que le rapport d'audit du groupe atteste du respect des obligations définies au chapitre 2.
Art. 26a al. 2 [GZ]
La FINMA publie une liste des sociétés de groupe au sens de l'alinéa 1.
[VS]
Proposition de la minorité I [GZ]
(Jans, Birrer-Heimo, Marra, Pardini, Schelbert)[GZ]
Art. 2 al. 2 let. a; 34 al. 2 [GZ]
Biffer
Art. 16 al. 1 [GZ]
Inchangé
[VS]
Angenommen gemäss Antrag der Mehrheit [GZ]
Adopté selon la proposition de la majorité
[VS]
Ziff. II Ziff. 17 [GZ]
Antrag der Mehrheit [GZ]
Zustimmung zum Beschluss des Ständerates [GZ]
mit Ausnahme von: [GZ]
Art. 3 Bst. a [GZ]
Unverändert
Art. 7 Abs. 2 Einleitung [GZ]
Sie reguliert nur, wenn und soweit dies mit Blick auf die Aufsichtsziele nötig ist, sowie wenn immer möglich prinzipienbasiert. Dabei berücksichtigt sie das übergeordnete Bundesrecht sowie insbesondere:
Art. 7 Abs. 2 Bst. c [GZ]
c. die unterschiedlichen Grössen, Komplexitäten, Strukturen, Geschäftstätigkeiten; und
Art. 15 Abs. 2 Bst. a [GZ]
a. Für die Beaufsichtigten nach Artikel 1a des Bankengesetzes vom 8. November 1934, nach dem Börsengesetz vom 24. März 1995 und dem Pfandbriefgesetz vom 25. Juni 1930 sind Bilanzsumme und Effektenumsatz massgebend; für die Beaufsichtigten nach Artikel 1abis des Bankengesetzes sind Bilanzsumme und Bruttoertrag massgebend:
Art. 15 Abs. 2 Bst. a1 [GZ]
a1. Für die Beaufsichtigten nach Artikel 1a des Bankengesetzes vom 8. November 1934, nach Artikel 2 Absatz 1 Buchstaben c bis e des Finanzinstitutsgesetzes vom ... und nach dem Pfandbriefgesetz vom 25. Juni 1930 sind Bilanzsumme und Effektenumsatz massgebend; für die Beaufsichtigten nach Artikel 1abis des Bankengesetzes sind Bilanzsumme und Bruttoertrag massgebend.
Art. 15 Abs. 2 Bst. e [GZ]
e. ... massgebend; die Aufsichtsabgabe deckt auch jene Kosten der Finma, welche durch Beaufsichtigte verursacht werden und nicht durch Gebühren gedeckt werden können.
Art. 43pAbs. 1 [GZ]
Die Beaufsichtigten, ihre Prüfgesellschaften und Revisionsstellen müssen der Aufsichtsorganisation ...
Art. 55 Abs. 1 [GZ]
Der Bundesrat erlässt die Ausführungsbestimmungen. Dabei berücksichtigt er die Regulierungsgrundsätze nach Artikel 7 Absatz 2 und richtet seine Regulierung grundsätzlich auf die Mehrheit der jeweiligen Beaufsichtigten aus. Vorbehalten bleiben höhere Anforderungen insbesondere bei Risiken für die Stabilität des Finanzsystems. [PAGE 1360]
Art. 55 Abs. 2 [GZ]
Der Bundesrat kann ...
Art. 58[GZ]
Bewilligungsgesuche nach Artikel 43c Absatz 1 sind innert sechs Monaten nach Inkrafttreten dieses Gesetzes einzureichen. Die Finma entscheidet innert sechs Monaten nach Eingang eines Bewilligungsgesuchs.
[VS]
Antrag der Minderheit I [GZ]
(Jans, Birrer-Heimo, Marra, Pardini, Schelbert)[GZ]
Art. 3 Bst. a; 4; 5; 15 Abs. 2 Bst. a, a1 [GZ]
Streichen
[VS]
Antrag der Minderheit [GZ]
(Birrer-Heimo, Bertschy, Jans, Leutenegger Oberholzer, Marra, Pardini, Schelbert)[GZ]
Art. 15 Abs. 2 Bst. e; 33a Abs. 2; 41a Abs. 2; 43a-43o; 43q [GZ]
Streichen
Art. 43p Abs. 1 [GZ]
Zustimmung zum Beschluss des Ständerates
[VS]
Ch. II ch. 17 [GZ]
Proposition de la majorité [GZ]
Adhérer à la décision du Conseil des Etats [GZ]
à l'exception de: [GZ]
Art. 3 let. a [GZ]
Inchangé
Art. 7 al. 2 introduction [GZ]
La FINMA n'adopte des ordonnances et des circulaires que dans la mesure où les buts visés par la surveillance le requièrent et elle fonde son approche autant que possible sur des principes. Ce faisant, elle tient compte du droit fédéral supérieur de même que, notamment:
Art. 7 al. 2 let. c [GZ]
c. des différentes tailles, complexités, structures et activités des assujettis et des risques qu'ils encourent; et
Art. 15 al. 2 let. a [GZ]
a. le total du bilan et le volume des transactions sur valeurs mobilières, s'agissant des assujettis visés par l'article 1a de la loi du 8 novembre 1934 sur les banques, la loi du 24 mars 1995 sur les bourses et la loi du 25 juin 1930 sur l'émission de lettres de gage; le total du bilan et le produit brut, s'agissant des assujettis visés par l'article 1b de la loi sur les banques;
Art. 15 al. 2 let. a1 [GZ]
a1. le total du bilan et le volume des transactions sur valeurs mobilières, s'agissant des assujettis visés par l'article 1a de la loi du 8 novembre 1934 sur les banques, par l'article 2 alinéa 1 lettres c à e, de la loi du ... sur les établissements financiers et par la loi du 25 juin 1930 sur l'émission de lettres de gage; le total du bilan et le produit brut, s'agissant des assujettis visés par l'article 1b de la loi sur les banques;
Art. 15 al. 2 let. e [GZ]
... au sens du titre 3; la taxe de surveillance finance aussi les coûts de la FINMA qui sont provoqués par les assujettis et ne peuvent pas être couverts par des émoluments.
Art. 43p al. 1 [GZ]
Les assujettis, leurs sociétés d'audit et organes de révision doivent fournir ...
Art. 55 al. 1 [GZ]
Le Conseil fédéral édicte les dispositions d'exécution. Ce faisant, il tient compte des principes de réglementation fixés à l'article 7 alinéa 2, et adresse en principe sa réglementation à la majorité des assujettis concernés. Des exigences plus élevées, en particulier en matière de risques pour la stabilité du système financier, sont réservées.
Art. 55 al. 2 [GZ]
Adhérer à la décision du Conseil des Etats
(ne concerne que le texte allemand)
Art. 58 [GZ]
Les requêtes en autorisation au sens de l'article 43c alinéa 1 doivent être déposées dans les six mois suivant l'entrée en vigueur de la présente loi. La FINMA dispose d'un délai de six mois pour rendre ses décisions sur les requêtes qui lui ont été soumises.
[VS]
Proposition de la minorité I [GZ]
(Jans, Birrer-Heimo, Marra, Pardini, Schelbert)[GZ]
Art. 3 let. a; 4; 5; 15 al. 2 let. a, a1 [GZ]
Biffer
[VS]
Proposition de la minorité [GZ]
(Birrer-Heimo, Bertschy, Jans, Leutenegger Oberholzer, Marra, Pardini, Schelbert)[GZ]
Art. 15 al. 2 let. e; 33a al. 2; 41a al. 2; 43a-43o; 43q[GZ]
Biffer
Art. 43p al. 1 [GZ]
Adhérer à la décision du Conseil des Etats
[VS]
Präsident (Stahl Jürg, Präsident): Der Antrag der Minderheit I (Jans) wurde bereits abgelehnt.