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Lombardi Filippo · Ständerat · 2018-12-05

Lombardi Filippo · Ständerat · Tessin · CVP-Fraktion · 2018-12-05

Wortprotokoll

In einigen Minuten wird die Bundesversammlung ein neues Mitglied des Bundesrates als Vertreter der politischen Mitte wählen. Als Mittepartei stellt die CVP ihre Kraft und ihren Willen in den Dienst der Gemeinschaft und baut Brücken für tragfähige Lösungen. Die Förderung des Zusammenhaltes der Regionen, der Kulturen und der Generationen gehört zum zentralen Auftrag der CVP.

Die Wahl von Josef Zemp in den Bundesrat vor fast genau 127 Jahren besiegelte den grossen historischen Kompromiss zwischen der radikalen, protestantischen, industriellen Schweiz und der katholischen, gebirgigen Schweiz. Dies war der Schritt zur Konkordanzregierung und zur Zauberformel, wie wir sie heute kennen. Die CVP steht zu dieser Zauberformel und hat als viertgrösste Kraft im Parlament Anspruch auf einen Sitz im Bundesrat.

Il Partito popolare democratico ha proceduto in modo serio e intenso alla scelta dei candidati e delle candidate da presentarvi. Non abbiamo applicato nessuna quota legata al genere o di altro tipo. La scelta è avvenuta all'interno del partito tra persone che si erano messe a disposizione. Due candidate hanno convinto maggiormente il nostro gruppo. Tutti i partiti cantonali hanno avuto la possibilità di presentare delle candidature.

Le groupe PDC soumet donc à l'Assemblée fédérale une sélection de candidates de haute qualité, aux parcours politique et professionnel différents et issues de régions différentes. Les deux candidates sont parfaitement aptes à remplir leur fonction en tant que membre du Conseil fédéral.

Die CVP ist überzeugt, dass sich das neu gewählte Mitglied des Bundesrates mit grossem Respekt für das Konkordanzprinzip und mit allen Kräften für die Zukunft der Schweiz einsetzen wird. Es wird ihm ein wichtiges Anliegen sein, am Zusammenhalt in der Schweiz mitzuwirken.

Geschätzte Mitglieder der Bundesversammlung, die CVP-Fraktion schlägt Ihnen Nationalrätin Viola Amherd und Regierungsrätin Heidi Z'graggen zur Wahl vor.