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Glarner Andreas · Nationalrat · 2019-09-25

Glarner Andreas · Nationalrat · Aargau · Fraktion der Schweizerischen Volkspartei · 2019-09-25

Wortprotokoll

8[NB]542[NB]300 Personen lebten per 31.[NB]Dezember des letzten Jahres in der Schweiz, davon waren 25,1 Prozent Ausländer - das ist eine Million Menschen mehr als noch 2006. Man erzählt Ihnen, letztes Jahr seien nur 59[NB]338 gekommen; aber das stimmt nicht: Es kamen 140[NB]087. Zwar gehen immer mehr gut integrierte Spanier, [PAGE 1845] Italiener, Portugiesen und Griechen nach Hause, es kommen aber Angehörige ganz anderer Nationen. Das heisst, dass wir nicht nur rund 60[NB]000 Menschen zu integrieren haben, sondern über 140[NB]000. In manchen Schulklassen finden Sie gerade noch ein einziges Schweizer Kind. Deshalb heisst es wohl "Lehrplan 21", weil 21 fremdsprachige Kinder im Schulzimmer sind.

An die links-grünen Klimahysteriker sei die Frage gerichtet: Ist Zuwanderung eigentlich CO2-frei? Sind es denn nicht die gleichen Gruppierungen, welche auch einer ungehinderten Zuwanderung das Wort reden und fordern, dass jeder Wirtschaftsmigrant bei uns aufgenommen und durch den Sozialstaat verhätschelt wird? Sind sich diese links-grün-alternativen Träumer eigentlich bewusst, dass für diese Zuzüger auch Wohnungen gebaut und Strassen erweitert werden müssen? Dass Lebensmittel, Möbel und Artikel des täglichen Bedarfs produziert und verteilt werden müssen? Dass Abfall eingesammelt werden muss? Dass Infrastrukturen gebaut und betrieben werden müssen? Und ja, dass auch eine florierende Wirtschaft nötig ist, um all diese Wachstumsrealitäten und grünen Utopien bezahlen zu können?

Die verantwortungslose Haltung der sogenannten Wirtschaftsverbände wie Economiesuisse trägt dazu bei, dass unsere Ordnung und unsere Werte zugunsten kurzfristiger Profite geopfert werden. Nur kommen dank der völlig verantwortungslosen Freizügigkeit, der Asylpolitik und dem Familiennachzug eben nicht nur Arbeitskräfte, sondern auch eine grosse Zahl mehrheitlich unterdurchschnittlich begabter, dafür überdurchschnittlich gebärfreudiger Einwanderer, welche sich zum grossen Teil am Honigtopf unseres Sozialsystems laben und unsere Schulen an den Rand des Zusammenbruchs bringen. Und nicht zu vergessen - lassen Sie es mich deutsch und deutlich sagen: Die Gewalt an Frauen ist importiert.

Immer mehr Schweizerinnen und Schweizer fühlen sich fremd im eigenen Land. Wer in dreizehn Jahren über eine Million mehr Menschen in dieses Land lässt und nun nicht Einhalt gebieten will, der zerstört doch die Werte dieses Landes. Ein ausgebauter Sozialstaat lässt sich nicht mit der Personenfreizügigkeit verbinden; wer das zulässt, zerstört die Werte unseres Landes. Wer dem Islam Vorrang vor unseren christlich-abendländischen Traditionen und Werten gewährt, der zerstört den inneren Frieden unseres Landes. Nun gilt es Einhalt[NB]zu[NB]gebieten! Wer jetzt nicht handelt, ist[NB]mitverantwortlich, wenn wir bald eine 10-Millionen-Schweiz haben!