Regazzi Fabio · Ständerat · 2024-05-30
Regazzi Fabio · Ständerat · Tessin · Die Mitte-Fraktion. Die Mitte. EVP. · 2024-05-30
Wortprotokoll
Erlauben Sie mir einige kurze Bemerkungen zur Realität der Umsetzung der bestehenden Telearbeit aus Sicht der Wirtschaft. Das Bundesgesetz über die Besteuerung der Telearbeit im internationalen Verhältnis ist besonders wichtig für KMU und die Wirtschaft insgesamt. Es gibt jedoch zwei Punkte zu beachten: Erstens zeigt sich eine gewisse Inkonsequenz im Vergleich mit einem anderen Abkommen, und zweitens kommt damit eine zusätzliche Aufgabe auf die KMU zu, das Problem[NB]des[NB]Nachweisaufwands,[NB]der[NB]den[NB]Unternehmen auferlegt wird.
Erstens wurde ein europäisches Rahmenabkommen von Frankreich unterzeichnet. Es erlaubt Grenzgängern, die weniger als 50 Prozent ihrer Arbeitszeit im Homeoffice an ihrem Wohnsitz leisten, weiterhin den Sozialschutzgesetzen ihres Beschäftigungsstaates zu unterliegen. Es ist jedoch bemerkenswert, dass die beiden Abkommen, das eine über den Sozialschutz und das andere über die Besteuerung, nicht übereinstimmen. Das Abkommen über den Sozialschutz erlaubt Homeoffice bis zu 49,9 Prozent, während das Doppelbesteuerungsabkommen Homeoffice nur bis zu einem Maximum von 40 Prozent erlaubt.
Deuxièment, à cette incohérence s'ajoute le problème du fardeau de la preuve qui pèse sur les entreprises. Il y a donc l'obligation d'instaurer un dispositif de contrôle important afin de vérifier que le taux de 40 pour cent de télétravail à l'étranger ne soit pas dépassé, alors que la responsabilité est également partagée avec l'employé. Une telle situation est compliquée pour les entreprises suisses. Il est important de souligner que les autorités doivent faire preuve de[NB]pragmatisme[NB]dans[NB]ce[NB]domaine afin de ne pas pénaliser les employeurs qui doivent déjà faire face à la pénurie de main-d'oeuvre.
Nonostante questi punti critici sosterrò la legge, come ho già fatto in commissione.