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Fehr Düsel Nina · Nationalrat · 2025-09-25

Fehr Düsel Nina · Nationalrat · Zürich · Fraktion der Schweizerischen Volkspartei · 2025-09-25

Wortprotokoll

Infolge der unkontrollierten Zuwanderung droht uns demnächst die 10-Millionen-Schweiz. Mehr Zuwanderung bringt eben nicht, wie oft behauptet, mehr Wohlstand, sondern vor allem auch Dichtestress. Gerade für mich als Frau ist die steigende Kriminalität ein Thema. Bei Gewaltdelikten ist der Ausländeranteil überproportional hoch. Bei Vergewaltigungen, häuslicher Gewalt und bei Überfällen zeigt die Kriminalitätsstatistik, dass viele Täter aus Südosteuropa kommen. Gerade muslimische Männer haben ein anderes Frauenbild, und Männer haben dort einen klar höheren Stellenwert als Frauen. Da frage ich mich immer, warum die linken Frauen, die emanzipiert sind, dieses Thema nicht mehr aufgreifen.

Die Kriminalität steigt mit der Zuwanderung, die Infrastruktur ist überfordert und stösst an ihre Grenzen. Bemerkbar macht [PAGE 1845] sich dies auch an den Schulen. Das Bildungsniveau sinkt, viele Schüler können nicht richtig Deutsch und haben Mühe mitzukommen. Die integrative Schule kommt noch mehr an den Anschlag, wenn es zu viele fremdsprachige Kinder, vor allem aus bildungsschwachen Familien, in der Klasse hat.

Die Schweiz ist ein kleines Land, wir können nicht immer noch mehr Leute aufnehmen. Wir brauchen eine Grenze; diese will auch das Volk. Sagen wir Ja zu einer Schweiz, deren Wohnbevölkerung 10 Millionen vor 2050 nicht überschreiten darf. Auch für die Grüne Fraktion sollte wichtig sein, dass nicht jede freie Fläche überbaut wird. Sagen wir Ja zu einer nachhaltigen Entwicklung für die Schweizer Bevölkerung, Ja zu mehr Platz in den Zügen und auf den Strassen, Ja zu weniger Kriminalität und mehr Qualität an den Schulen. Es braucht intelligente Massnahmen zur Begrenzung der Zuwanderung für die kommende Generation.

Danke für Ihre Unterstützung.