Randegger Johannes · Nationalrat · 2005-06-01
Randegger Johannes · Nationalrat · Basel-Stadt · Freisinnig-demokratische Fraktion · 2005-06-01
Wortprotokoll
Die KTI geniesst nicht nur einen hervorragenden Ruf in den zuständigen Fachkommissionen, den WBK, sie geniesst auch einen hervorragenden Ruf hier im Saal; das haben diverse parlamentarische Diskussionen, die Behandlung von parlamentarischen Vorstössen usw. gezeigt. Die KTI hat ebenfalls ein sehr grosses Ansehen in der Spezialkommission genossen. Aber angesichts des Wachstums, das bei der KTI über die Vierjahresperiode der BFT-Botschaft bis 2007 vorgesehen ist - statt der ursprünglichen 8,6 Prozent liegt es jetzt noch bei 4,6 Prozent -, hat die Kommission mit 15 zu 9 Stimmen bei 2 Enthaltungen beschlossen, die Opfersymmetrie einzuhalten und der Fassung des Bundesrates zu folgen. Der Antrag der Minderheit Savary, die gar nicht kürzen will, wird zur Ablehnung empfohlen.
Wir haben auch vorhin, bei den Kürzungen der ETH, eine deutliche Reduktion vorgenommen. Die ETH könnte im Bereich der Projektförderung - eine der Projektförderungen ist eben der Bereich Nanotechnologie mit Schwerpunkt Mikrotechnik, in der Region Lausanne-Neuenburg - Mittel zur Verfügung stellen, um dieses Integrationsprojekt des Centre Microtechnique in Neuenburg sehr gut voranzubringen.
Sie können hier mit gutem Gewissen der Mehrheit der Kommission folgen, die Ihnen beantragt, dem Entwurf des Bundesrates zuzustimmen.