Meyer Thérèse · Nationalrat · 2005-09-21
Meyer Thérèse · Nationalrat · Freiburg · Christlichdemokratische Fraktion · 2005-09-21
Wortprotokoll
3. Energiegesetz
3. Loi sur l'énergie
[VS]
Detailberatung - Discussion par article
[VS]
Titel
Antrag der Kommission
Energiegesetz
Änderung vom ....
[VS]
Titre
Proposition de la commission
Loi sur l'énergie
Modification du ....
[VS]
Angenommen - Adopté
[VS]
Ingress
Antrag der Kommission
Die Bundesversammlung der Schweizerischen Eidgenossenschaft, gestützt auf die Artikel 74 und 89 der Bundesverfassung, nach Einsicht in die Botschaft des Bundesrates vom 3. Dezember 2004, beschliesst:
[VS]
Préambule
Proposition de la commission
L'Assemblée fédérale de la Confédération suisse, vu les articles 74 et 89 de la Constitution, vu le message du Conseil fédéral du 3 décembre 2004, arrête:
[VS]
Angenommen - Adopté
[VS]
Ziff. I Einleitung
Antrag der Kommission
Das Energiegesetz vom 26. Juni 1998 wird wie folgt geändert:
[VS]
Ch. I introduction
Proposition de la commission
La loi sur l'énergie du 26 juin 1998 est modifiée comme suit:
[VS]
Angenommen - Adopté
[VS]
Art. 7a
Antrag der Mehrheit
Titel
Ziele und Massnahmen für die Erzeugung von Elektrizität aus erneuerbaren Energien
Abs. 1
Die durchschnittliche Jahreserzeugung von Elektrizität aus erneuerbaren Energien ist bis zum Jahr 2030 um mindestens 5400 GWh zu erhöhen. Der Bundesrat kann Elektrizität, welche aus erneuerbaren Energien im Ausland erzeugt wurde, bis zu einem Anteil von 10 Prozent diesem Ziel anrechnen.
Abs. 2
Zustimmung zum Entwurf des Bundesrates
Abs. 3
Die nicht gedeckten Kosten der Netzbetreiber für wettbewerbliche Ausschreibungen werden mit einem Zuschlag auf die Übertragungskosten des Hochspannungsnetzes finanziert bei:
a. der Erneuerung bestehender Wasserkraftanlagen, unter Vorbehalt der Gewässerschutzbestimmungen;
b. Massnahmen zur sparsamen und rationellen Elektrizitätsnutzung.
Abs. 4, 5
Zustimmung zum Entwurf des Bundesrates
Abs. 6
Streichen
[VS]
Antrag der Minderheit I
(Theiler, Hegetschweiler, Keller, Lustenberger, Speck, Steiner)
Abs. 1
Gemäss Mehrheit
Abs. 2
Die Beiträge an das Ziel nach Absatz 1 werden wie folgt auf die verschiedenen Technologien aufgeteilt: 40 Prozent Wasserkraft, insbesondere Erneuerung bestehender Anlagen und neue Kleinwasserkraftwerke, und 60 Prozent andere erneuerbare Energien (Biomasse, Windenergie, Sonnenenergie und Geothermie).
Abs. 3
Die Kosten für wettbewerbliche Ausschreibungen, welche der Steigerung der Erzeugung von Elektrizität aus erneuerbaren Energien dienen und nicht durch Marktpreise gedeckt werden, können mit einem bis 2030 befristeten Zuschlag von höchstens 0,2 Rappen pro kWh auf die Übertragungskosten des Hochspannungsnetzes finanziert werden.
Abs. 4
Die Übertragungsnetzbetreiber können die Kosten nach Absatz 3 auf die Betreiberinnen der unterliegenden Netze und diese auf alle Endverbraucher im Inland überwälzen.
Abs. 5
Das Departement trifft mit den betroffenen Organisationen der Wirtschaft nach Anhörung der Kantone Vereinbarungen über die Entwicklung und Durchführung von Programmen für die nach Absatz 3 finanzierbaren Ausschreibungen. Die Programme sind vom Bundesamt zu genehmigen. (= Abs. 4 gemäss Entwurf des Bundesrates)
Abs. 6
Der Bundesrat legt fest, in welchen Teilschritten das Ziel nach Absatz 1 erreicht wird. Im Rhythmus von fünf Jahren überprüft er die Zielerreichung.
Abs. 7
Können die Teilziele nach Absatz 6 nicht erreicht werden, unterbreitet der Bundesrat der Bundesversammlung [PAGE 1085] Vorschläge für weiter gehende Massnahmen. Er berücksichtigt dabei die internationale Entwicklung.
[VS]
Antrag der Minderheit II
(Cathomas, Bader Elvira, Chevrier, Lustenberger, Reymond)
Abs. 1
Gemäss Mehrheit
Abs. 2
Die Beiträge an das Ziel nach Absatz 1 werden wie folgt auf die verschiedenen Technologien aufgeteilt:
a. 40 Prozent Wasserkraft, insbesondere Verbesserung und Erneuerung bestehender Anlagen und Bau neuer Kleinwasserkraftwerke mit einer Leistung bis 10 MW;
b. 60 Prozent übrige erneuerbare Energien, wobei jede Technologie differenziert nach Leistung angemessen zu berücksichtigen ist. Die Kriterien der Wirtschaftlichkeit sind zu gewichten.
Abs. 2bis
Für Anlagen von kleiner und mittlerer Leistung innerhalb der jeweiligen Technologie legt der Bundesrat anstelle des Ausschreibeverfahrens befristete Einspeisevergütungen fest.
Abs. 3
Die Kosten für die Massnahmen, welche der Steigerung der Erzeugung von Elektrizität aus erneuerbaren Energien dienen und nicht durch Marktpreise gedeckt werden, können mit einem bis 2030 befristeten Zuschlag von höchstens 0,3 Rappen pro kWh auf die Übertragungskosten des Hochspannungsnetzes finanziert werden.
Abs. 4, 5
Gemäss Minderheit I
Abs. 6
Der Bundesrat legt fest, in welchen Teilschritten das Ziel nach Absatz 1 erreicht wird. Im Rhythmus von fünf Jahren überprüft er die Zielerreichung. Bei der Festlegung der weiteren Teilschritte trägt er der Technologieentwicklung Rechnung. Dabei können unter Absatz 2 Buchstabe b neue Technologien aufgenommen werden.
Abs. 7
Gemäss Minderheit I
[VS]
Antrag der Minderheit III
(Keller, Bigger, Speck, Stahl)
Titel
Zustimmung zum Entwurf des Bundesrates
Abs. 1
Gemäss Mehrheit, aber:
.... mindestens 5000 GWh ....
Abs. 2
Die Beiträge an das Ziel nach Absatz 1 werden wie folgt auf die verschiedenen Technologien aufgeteilt: 50 Prozent Wasserkraft und 50 Prozent andere erneuerbare Energien (Biomasse, Windenergie, Sonnenenergie und Geothermie).
Abs. 3
Das Departement trifft mit den Organisationen der Elektrizitätswirtschaft eine Vereinbarung, insbesondere über die jährliche Mindestlieferung von Elektrizität aus erneuerbaren Energien der Versorgungsunternehmen an die Endverbraucher und die zur Erfüllung dieser Quote zu ergreifenden Massnahmen.
Abs. 4
Können die Mindestlieferungen nach Absatz 3 nicht erreicht werden oder kommt die Vereinbarung nicht zustande, unterbreitet der Bundesrat der Bundesversammlung Vorschläge für weiter gehende Massnahmen. Er berücksichtigt dabei die internationale Entwicklung.
Abs. 5, 6
Streichen
[VS]
Antrag der Minderheit IV
(Bäumle, Aeschbacher, Marty Kälin, Menétrey-Savary, Nordmann, Schenker Silvia, Stump)
Abs. 1
Gemäss Bundesrat, aber:
.... wurde, bis zu einem Anteil von 10 Prozent diesem Ziel anrechnen.
[VS]
Antrag der Minderheit V
(Menétrey-Savary, Aeschbacher, Bäumle, Christen, Marty Kälin, Nordmann, Rechsteiner-Basel, Schenker Silvia, Stump, Wyss)
Abs. 2bis
Die sparsame und rationelle Nutzung von Elektrizität ist bis zum Jahr 2030 um 30 Prozent gegenüber 2000 zu steigern.
[VS]
Antrag der Minderheit VI
(Steiner, Bigger, Brunner Toni, Burkhalter, Hegetschweiler, Keller, Kunz, Lustenberger, Maurer, Messmer, Reymond, Speck, Stahl, Theiler)
Abs. 3
Zustimmung zum Entwurf des Bundesrates
[VS]
Antrag der Minderheit
(Aeschbacher)
Abs. 4bis
Zur Erreichung der Zielsetzung nach den Absätzen 1 und 2 leistet der Bund Risikoabsicherungen von maximal 50 Prozent der Investitionskosten von Anlagen zur Nutzung erneuerbarer Energien, insbesondere Geothermie, in Form von Bürgschaften.
[VS]
Antrag der Minderheit VII
(Keller, Brunner Toni, Speck, Stahl)
Abs. 6
Zustimmung zum Entwurf des Bundesrates
[VS]
Art. 7a
Proposition de la majorité
Titre
Objectifs et mesures concernant la production d'électricité à partir d'énergies renouvelables
Al. 1
La production annuelle moyenne d'électricité provenant d'énergies renouvelables doit être augmentée d'au moins 5400 GWh d'ici 2030. Le Conseil fédéral peut, à hauteur de 10 pour cent, prendre en considération dans ce calcul une part d'électricité produite à l'étranger au moyen d'énergies renouvelables.
Al. 2
Adhérer au projet du Conseil fédéral
Al. 3
Les coûts auxquels doivent faire face les gestionnaires de réseaux suite aux appels d'offre sont financés par un supplément sur les coûts de transport des réseaux à haute tension:
a. pour le renouvellement d'ouvrages hydrauliques existants, sous réserve de dispositions de la protection des eaux;
b. pour des mesures visant à utiliser l'énergie de manière économe et rationnelle.
Al. 4, 5
Adhérer au projet du Conseil fédéral
Al. 6
Biffer
[VS]
Proposition de la minorité I
(Theiler, Hegetschweiler, Keller, Lustenberger, Speck, Steiner)
Al. 1
Selon majorité
Al. 2
Les contributions à la réalisation de l'objectif visé à l'alinéa 1 sont réparties entre les différentes technologies comme suit: énergie hydraulique, notamment rénovation d'installations existantes et nouvelles microcentrales, 40 pour cent; autres énergies renouvelables (biomasse, énergie éolienne, solaire et géothermique), 60 pour cent.
Al. 3
Les coûts liés aux appels d'offres destinés à accroître la production d'électricité issue d'énergies renouvelables et qui ne peuvent être couverts par les prix du marché peuvent être financés jusqu'à 2030 au moyen d'un supplément de 0,2 centime au plus par kWh sur les coûts de transport des réseaux à haute tension. [PAGE 1086]
Al. 4
Les gestionnaires des réseaux de transport peuvent répercuter les coûts visés à l'alinéa 3 sur les gestionnaires des sous-réseaux, qui eux-mêmes peuvent les répercuter sur les consommateurs indigènes finaux.
Al. 5
Après consultation des cantons, le département passe avec les organisations de l'économie concernées des accords sur le développement et la réalisation de programmes pour les appels d'offres pouvant être financés selon l'alinéa 3. Les programmes doivent être approuvés par l'office fédéral. (= Selon l'al. 4 du projet du Conseil fédéral)
Al. 6
Le Conseil fédéral fixe les objectifs intermédiaires au moyen desquels les objectifs énoncés à l'alinéa 1 seront atteints. Il vérifie tous les cinq ans si lesdits objectifs ont été atteints.
Al. 7
Si les objectifs intermédiaires au sens de l'alinéa 6 ne peuvent être atteints, le Conseil fédéral prépare un train de mesures supplémentaires qu'il soumet à l'Assemblée fédérale pour approbation. Il tient compte à cet égard de l'évolution internationale.
[VS]
Proposition de la minorité II
(Cathomas, Bader Elvira, Chevrier, Lustenberger, Reymond)
Al. 1
Selon majorité
Al. 2
Les contributions versées pour atteindre l'objectif visé à l'alinéa 1 y concourront à hauteur des pourcentages suivants:
a. 40 pour cent d'énergie hydraulique, notamment amélioration et rénovation d'installations existantes et construction de nouvelles microcentrales d'une puissance jusqu'à 10 MW;
b. 60 pour cent d'autres énergies renouvelables. Chaque technologie sera prise en compte équitablement et de manière différenciée selon la puissance produite. Les critères de rentabilité doivent être respectés.
Al. 2bis
Pour les installations de petite ou moyenne puissance fonctionnant selon une même technologie, le Conseil fédéral prévoit des tarifs pour l'injection de courant, limités dans le temps, au lieu de passer à la procédure de l'appel d'offres.
Al. 3
Les coûts liés à la publication des appels d'offres destinés à augmenter la production d'électricité au moyen d'énergies renouvelables et qui ne sont pas couverts par les prix du marché peuvent être financés jusqu'à 2030 par un supplément de 0,3 centime au plus par kWh perçu sur les coûts de transport des réseaux à haute tension.
Al. 4, 5
Selon minorité I
Al. 6
Le Conseil fédéral fixe les objectifs intermédiaires qui conduiront à l'objectif énoncé à l'alinéa 1. Il vérifie tous les cinq ans si lesdits objectifs ont effectivement été atteints. En fixant les étapes intermédiaires suivantes, il tient compte de l'évolution de la technologie. Peuvent entrer en ligne de compte de nouvelles technologies visées à l'alinéa 2 lettre b.
Al. 7
Selon minorité I
[VS]
Proposition de la minorité III
(Keller, Bigger, Speck, Stahl)
Titre
Adhérer au projet du Conseil fédéral
Al. 1
Selon majorité, mais:
.... 5000 GWh ....
Al. 2
Les contributions à la réalisation de l'objectif visé à l'alinéa 1 sont réparties entre les différentes technologies comme suit: énergie hydraulique, notamment rénovation d'installations existantes et nouvelles microcentrales, 50 pour cent; autres énergies renouvelables (biomasse, énergie éolienne, solaire et géothermique), 50 pour cent.
Al. 3
Le département passe avec les organisations du secteur de l'électricité un accord concernant notamment la livraison annuelle minimale d'électricité produite à partir d'énergies renouvelables par les entreprises d'approvisionnement pour les consommateurs finaux ainsi que les mesures à prendre en vue d'atteindre ce quota.
Al. 4
Si l'objectif de livraison minimale visé à l'alinéa 3 ne peut être atteint ou s'il n'est pas possible de passer un accord, le Conseil fédéral soumet à l'Assemblée fédérale des propositions portant sur des mesures plus poussées. Ce faisant, il tient compte des évolutions sur le plan international.
Al. 5, 6
Biffer
[VS]
Proposition de la minorité IV
(Bäumle, Aeschbacher, Marty Kälin, Menétrey-Savary, Nordmann, Schenker Silvia, Stump)
Al. 1
Selon Conseil fédéral, mais:
.... ce pourcentage, à raison de 10 pour cent au maximum, de l'électricité ....
[VS]
Proposition de la minorité V
(Menétrey-Savary, Aeschbacher, Bäumle, Christen, Marty Kälin, Nordmann, Rechsteiner-Basel, Schenker Silvia, Stump, Wyss)
Al. 2bis
D'ici 2030, l'utilisation économe et rationnelle de l'électricité doit se traduire par une réduction de la consommation de 30 pour cent par rapport à l'an 2000.
[VS]
Proposition de la minorité VI
(Steiner, Bigger, Brunner Toni, Burkhalter, Hegetschweiler, Keller, Kunz, Lustenberger, Maurer, Messmer, Reymond, Speck, Stahl, Theiler)
Al. 3
Adhérer au projet du Conseil fédéral
[VS]
Proposition de la minorité
(Aeschbacher)
Al. 4bis
Pour atteindre les objectifs visés aux alinéas 1 et 2, la Confédération offre, sous forme de cautionnements, des garanties contre les risques représentant 50 pour cent au maximum des coûts d'investissement.
[VS]
Proposition de la minorité VII
(Keller, Brunner Toni, Speck, Stahl)
Al. 6
Adhérer au projet du Conseil fédéral
[VS]
Art. 7b
Antrag der Mehrheit
Zustimmung zum Entwurf des Bundesrates
[VS]
Antrag der Minderheit I
(Theiler, Hegetschweiler, Keller, Lustenberger, Speck, Steiner)
Streichen
[VS]
Antrag der Minderheit II
(Cathomas, Bader Elvira, Chevrier, Lustenberger, Reymond)
Streichen
[VS]
Antrag der Minderheit III
(Keller, Bigger, Speck, Stahl)
Streichen
[VS]
Art. 7b
Proposition de la majorité
Adhérer au projet du Conseil fédéral
[VS] [PAGE 1087]
Proposition de la minorité I
(Theiler, Hegetschweiler, Keller, Lustenberger, Speck, Steiner)
Biffer
[VS]
Proposition de la minorité II
(Cathomas, Bader Elvira, Chevrier, Lustenberger, Reymond)
Biffer
[VS]
Proposition de la minorité III
(Keller, Bigger, Speck, Stahl)
Biffer
[VS]
Art. 7c
Antrag der Mehrheit
Abs. 1
Zustimmung zum Entwurf des Bundesrates
(die Änderung betrifft nur den französischen Text)
Abs. 2-5
Zustimmung zum Entwurf des Bundesrates
Abs. 6
Die Summe der nicht nach Marktpreisen gedeckten Kosten der Vergütung nach diesem Artikel darf 0,3 Rappen pro kWh auf dem Endverbrauch nicht überschreiten. Keine Technologie darf mehr als 50 Prozent der maximal verrechenbaren Kosten beanspruchen.
[VS]
Antrag der Minderheit I
(Theiler, Hegetschweiler, Keller, Lustenberger, Speck, Steiner)
Streichen
[VS]
Antrag der Minderheit II
(Cathomas, Bader Elvira, Chevrier, Lustenberger, Reymond)
Streichen
[VS]
Antrag der Minderheit III
(Keller, Bigger, Speck, Stahl)
Streichen
[VS]
Antrag Hegetschweiler
Abs. 1
.... Windenergie, Biomasse und Abfällen aus Biomasse gewonnen wird, abzunehmen und zu vergüten.
Abs. 2
.... in Betrieb genommen, erheblich erweitert oder erneuert werden.
Schriftliche Begründung
Die Kehrichtverbrennungsanlagen sind heute weitgehend gebaut. Nur mittels erweiterter oder erneuerter Anlagen können innerhalb von 5 bis 15 Jahren wesentliche zusätzliche einheimische Erzeugungspotenziale erschlossen werden.
[VS]
Art. 7c
Proposition de la majorité
Al. 1
.... toute l'électricité de producteurs ....
Al. 2-5
Adhérer au projet du Conseil fédéral
Al. 6
La somme des coûts de la rétribution au sens du présent article qui ne sont pas couverts par les prix du marché ne peut excéder 0,3 centime par kWh sur la consommation finale. Aucune technologie ne peut représenter plus de 50 pour cent du maximum des coûts imputables.
[VS]
Proposition de la minorité I
(Theiler, Hegetschweiler, Keller, Lustenberger, Speck, Steiner)
Biffer
[VS]
Proposition de la minorité II
(Cathomas, Bader Elvira, Chevrier, Lustenberger, Reymond)
Biffer
[VS]
Proposition de la minorité III
(Keller, Bigger, Speck, Stahl)
Biffer
[VS]
Proposition Hegetschweiler
Al. 1
.... l'énergie éolienne, la biomasse ou les déchets de biomasse.
Al. 2
.... mises en service, considérablement agrandies ou rénovées après l'entrée en vigueur de la présente disposition.
Développement par écrit
Les usines d'incinération des ordures ménagères sont quasiment toutes construites. Seuls l'agrandissement ou la rénovation d'usines existantes permettront, d'ici 5 à 15 ans, de développer de manière substantielle les capacités de production nationale.