Änderung der V über die Leistungen des Bundes für den Straf- und Massnahmenvollzug (LSMV) und Totalrevision der V EJPD über die Leistungen des Bundes für den Straf- und Massnahmenvollzug
Eidgenössisches Justiz- und Polizeidepartement EJPD Bundesamt für Justiz BJ Direktionsbereich Strafrecht Fachbereich Straf- und Massnahmenvollzug
21.04.2011
Platzkostenpauschale Erwachsene Aktualisierung der Pauschalwerte
Überarbeitung Platzkostenpauschale Erwachsene
1 Ausgangslage
1.1 Platzkostenpauschale als Bemessungsmethode
Die Platzkostenpauschale Erwachsene findet seit dem 21. September 2001 ihre Anwendung. Die bislang mit dieser Bemessungsmethode gemachten Erfahrungen waren mehrheitlich positiv. Die in Bereiche aufgeteilte Platzkostenpauschale ermöglichte es fortan, mit kleine- rem Aufwand bereits auf der Stufe des Raumprogramms auf die einzelnen Projekte Einfluss zu nehmen und auch zu einem sehr frühen Zeitpunkt genauere Aussagen zu den finanziellen Auswirkungen zu machen. Ein weiterer Vorteil gegenüber der Bemessungsmethode der Schlussabrechnung ist die Tatsache, dass mit der Definition der Modellanstalt eine sehr ho- he Planbarkeit für Projekte resultiert. Das Zusammenspiel der im Raumprogramm definierten Nutzflächen lässt zudem schon sehr früh erkennen, ob ein Projekt in betrieblicher Hinsicht funktionieren kann. Dem richtigen Zusammenspiel von Sicherheit, Insassen, Personal, In- sassenwesen, Wohnen und Arbeit kommt im SMV eine bedeutende Rolle zu. Der Vernet- zung dieser Elemente trägt die Platzkostenpauschale im besonderen Mass Rechnung. Unter diesem Gesichtspunkt kann gesagt werden, dass sich die Platzkostenpauschale gesamthaft als Bemessungssystem und als vorzügliches Planungsinstrument im Bereiche des Straf- und Massnahmenvollzugs bewährt hat.
1.2 Probleme bei der Anwendung der Platzkostenpauschale
Seit der Inkraftsetzung der Pauschale sind nun fast 10 Jahre vergangen. Auf Grund des in dieser Zeit stattfindenden gesellschaftlichen Wandels haben sich auch die Bedürfnisse im Straf- und Massnahmenvollzugs verändert. Zum einen verändern sich die heutigen Einrich- tungen zu mehr Geschlossenheit hin, so dass auch bisher offene Anstalten ihre Sicherheit stark erhöhen müssen. Zum andern besteht auf schweizerischer Ebene ein Mangel an Plät- zen für den Vollzug von geschlossenen Massnahmen. Und gerade die für diesen Bereich benötigten Flächen waren im bisherigen Warenkorb untervertreten. Eine eigentliche Modell- anstalt für Massnahmeneinrichtungen existierte bislang nicht. Dies führte in der Praxis dazu, dass die Projekte für die Massnahmenanstalten auf Grund anderer Raumbedürfnisse eine starke Unterdeckung gegenüber den effektiven Kosten aufwiesen. Aufgrund von teilweise grossen Unterdeckungen konnten Massnahmeprojekte nicht mit der Pauschale bemessen werden. Da zudem die Anwendung der Pauschale in der Regel fast ausnahmslos mit einer Unterdeckung von mind. 10% und mehr gegenüber der effektiven Kostenberechnung ende- te, drängt sich auch aus dieser Sicht eine Anpassung der Pauschalwerte auf. Auch erwiesen sich die bisher definierten Sicherheitszuschläge in der Praxis als immer ungenügender. Der schnell fortschreitende technische Wandel und das Bedürfnis der Gesellschaft nach immer mehr Sicherheit, macht eine Überarbeitung der Sicherheitszuschläge unumgänglich. Und last but not least wird mit der geplanten Überarbeitung der Pauschale auch der im LSMG definierten Aufforderung der periodischen Überprüfung der Pauschalwerte Genüge getan.
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2 Überarbeitung der Platzkostenpauschale
2.1 Projektorganisation
Aufgrund der vorangehenden Überlegungen machte sich ein Projektteam an die Arbeit. Diesem gehörten die folgenden Personen an:
John Zwick, Stv. Chef Straf- und Massnahmenvollzug (Projektleitung) Rudolf Bünzli, Bereichsleiter Ressort Gutachten, BBL Karin Gallati, Bereichsleiterin Ressort Gutachten, BBL Andreas Saurer, Ressort Gutachten, BBL Sonja Huser, Fachbereich SMV, BJ
Seit dem Start am 3. Februar 2009 traf sich das Projektteam in regelmässigen Abständen zu rund 20 Sitzungen. Selbstverständlich wurden auch die verschiedene kantonale Instanzen und andere Dritte insbesondere in die Grundlagenerarbeitung miteinbezogen. Mehrheitlich musste die für den Warenkorb notwendigen Grundlagen bei den Kantonen beschafft und aktualisiert werden.
2.2 Zielsetzungen
Im Rahmen der Überarbeitung der Pauschale wurden die folgenden Ziele angestrebt: 1. Der bisweilen niedrige Deckungsgrad der Pauschalwerte gegenüber den effektiven Kos- ten muss wieder auf ein vertretbares Mass gehoben werden Die Wahrung der Kosten- neutralität gegenüber der Schlussabrechnungsmethode war schon bei der Schaffung der Pauschale vor rund 10 Jahren ein erklärtes Ziel. 2. Um breiter abgestützte Modellwerte zu erhalten, sollte die bisherige bescheidene Anzahl an tauglichen Referenzobjekten massiv erhöht werden. 3. Auf der Basis des neuen Datenmaterials sollten die Pauschalwerte aller drei Modellan- stalten überprüft und wo nötig den neuen Anforderungen angepasst werden. Die bisheri- ge bewährte Systematik und die einst definierten Zielsetzungen, insbesondere der Anreiz zu kostengünstigen Lösungen, besserer Planbarkeit der Projekte, Kostentransparenz und Kostenneutralität für den Bund sollten beibehalten bleiben. Verbessert werden sollte je- doch die Anwendbarkeit der Platzkostenpauschale. 4. Neu sollen auch die Massnahmenanstalten mit ihren spezifischen Bedürfnissen für The- rapie und Behandlung durch die Pauschalen abgedeckt werden können. Es sind deshalb entsprechende Flächen und Kostenwerte zu ermitteln und in eine Modellanstalt aufzu- nehmen. 5. Speziell zu überprüfen sind auch die Sicherheitszuschläge. Dem von der Gesellschaft geforderten höheren Sicherheitsbedürfnis und dem raschen technischen Fortschritt ist mit dem Pauschalwert besser Rechnung zu tragen.
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2.3 Grundidee der Pauschalierung
Zum besseren Verständnis soll hier die Funktionsweise der Platzkostenpauschale nochmals kurz aufgezeigt werden. Der Platzkostenpauschale liegt die Idee zu Grunde, dass eine inhaf- tierte Person nebst einer Zelle auch einen Anteil an den übrigen Räumlichkeiten einer Anstalt beansprucht. Aus der Zusammensetzung dieser Elemente ergibt sich dann die idealtypische Definition einer Modelleinrichtung, für welche die anerkannten Kosten pro Platz festzulegen sind. Die der Pauschale zu Grunde liegenden drei Modellanstalten „geschlossen“, „offen“ und „Gefängnis“ verfügen jeweils über 8 verschiedene Bereichsflächen. Aus der Summe aller jeweils dem Bereich zugeteilten Räume und deren notwendigen Flächen ergibt sich dann das Total für die jeweilige Modellanstalt. Multipliziert mit der geplanten Anzahl an Haft- plätzen und der Bereichspreisen ergibt sich daraus das Total der anerkannten Baukosten. Der den Bereichsflächen zu Grunde liegende Raumkatalog orientiert sich an den im Hand- buch des Bundesamts für Justiz definierten Flächen und dem in den Bemessungsrichtlinien der Bausubventionskonferenz (Stand 01.11.2001) beschriebenen Raumkatalog.
2.4 Erweiterung des Warenkorbs
Aufgrund der bisherigen Erfahrungen mit der Platzkostenpauschale muss festgehalten wer- den, dass fast die meisten mit der Pauschale bemessenen Projekte eine Unterdeckung auf- wiesen. Der Grund dafür lag in dem wohl eher knappen Warenkorb bzw. an der bislang be- schränkten Anzahl an Referenzprojekten und der damit nicht genügend breit abgestützten Datenbasis. Es musste deshalb eine Erweiterung des Warenkorbs ins Auge gefasst. Der aktuelle Warenkorb wurde von bisher 12 auf 28 Referenzobjekte erweitert. Aus der viel hö- heren Anzahl an Projekten resultiert eine wesentlich grössere Datenmenge für die neuen Modellwerte, was wiederum verlässlichere Pauschalwerte ermöglicht.
Die nachfolgend aufgeführten Bauten wurden als repräsentativ für den schweizerischen Straf- und Massnahmenvollzug eingestuft und fanden deshalb Eingang in den Warenkorb:
Warenkorb geschlossene Anstalten (vgl. dazu Anhang 1 - 6): 1) Psychiatriezentrum Rheinau ZH (Sicherheitsstationen) 2) Anstalten Thorberg, Krauchthal (Neubau) 3) Justizvollzugsanstalt Lenzburg (Sitrak) 4) Justizvollzugsanstalt Lenzburg (Werkstatt) 5) Strafanstalt Pöschwies, Regensdorf 6) Prison de la Tuillère, Lonay VD 7) Justizvollzugsanstalt Solothurn, Deitingen (Neubau) 8) Interkantonale Strafanstalt Bostadel, Menzingen ZG (nur Neubauten) 9) Anstalten Bellechasse (Neubau EAP), Sugiez FR 10) Justizvollzugsanstalt Lenzburg (Zentralgefängnis Lenzburg) 11) Forensische Klinik Waldau, Bern
Warenkorb offene Anstalten (vgl. dazu Anhang 7 - 11): 1) Anstalten Bellechasse, Sugiez FR (nur Flächenwerte) 2) Anstalten Witzwil, Gampelen BE 3) Strafanstalt Wauwilermoos, Egolzwil LU 4) Strafanstalt Saxerriet, Salez SG 5) Massnahmenzentrum Bitzi, Mosnang SG 6) EMS Payerne VD (aus früherem Warenkorb; kein Weiterzug für Pauschalwerte)
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Warenkorb Gefängnisbauten (vgl. dazu Anhang 12 -16): 1) Sicherheitsstützpunkt Biberbrugg, Bennau SZ 2) Kantonale Strafanstalt Zug, Zug 3) Regionalgefängnis Altstätten SG 4) Ausschaffungsgefängnis Bässlergut, Basel 5) Kantonalgefängnis Frauenfeld 6) Ausschaffungsgefängnis Kloten 7) Gefängnis Limmattal, Dietikon 8) Regionalgefängnis Thun 9) Gefängnis Kloten 10) Prison des Iles, Sion 11) Haftanstalt und Untersuchungsgefängnis Kriens LU
2.5 Vorgehensweise bei der Erweiterung des Warenkorbes
In einem ersten Schritt mussten vorab die Unterlagen der neuen Projekte bei den Kantonen eingefordert werden. In einem zweiten Schritt wurden aufgrund dieser Unterlagen sämtliche Raumprogramme und Raumflächen der einzelnen Referenzobjekte erfasst. Die Daten der bisherigen im alten Warenkorb enthaltenen Projekte wurden überprüft und wo nötig aktuali- siert. Zusammen mit diesen Werten und den anstaltsspezifischen Platzzahlen resultierte daraus der Flächenbedarf pro Platz und Bereich. Auch konnte aus diesen Grössen ein Mit- telwert über alle Anstalten ermittelt werden. Nicht in den Warenkorb aufgenommen wurden landwirtschaftliche Bauten, Gärtnereibetriebe und der Peripherieschutz. Die Begründung: Landwirtschafts- und Gärtnereibetriebe sind eher selten und sehr unterschiedlich in der Grösse und Ausgestaltung. Beim Peripherieschutz findet man in der Praxis zu unterschiedli- che Lösungen, was ebenfalls keine adäquate und einheitliche Aussage für einen Pauschal- wert zulässt. Konsequent nicht berücksichtigt wurden zudem Werte, die als sogenannte Aus- reisser erkennbar waren, um unnötige Verzerrungen zu vermeiden.
2.6 Neu: Aus einem werden drei Warenkörbe
Im Laufe der Weiterentwicklung wurde rasch klar, dass ein einheitlicher Warenkorb über alle drei Modellanstalten nicht die gewünschten Resultate zu erbringen vermochte. Diesbezügli- che Tests haben ergeben, dass der bisherige, einheitliche Warenkorb über alle Modellanstal- ten gesehen Abweichungen von bis zu 28% innerhalb der beiden Modellanstalten "geschlos- sen" und "Gefängnis" bewirkte und zu gegenseitigen Verzerrungen innerhalb dieser Modell- anstalten führte. Um möglichst realitätsnahe Pauschalwerte zu erhalten, musste dieses Manko ausgeschaltet werden. Neu verfügt also jede Modellanstalt über einen Warenkorb. Bei allen Vorteilen hat diese Vorgehensweise jedoch zur Folge, dass die den bisherigen Mo- dellanstalten zu Grunde liegenden Flächenwerte und Bereichspreise nur noch bedingt mit- einander vergleichbar sind. Die neu definierten Flächenwerte, Bereichspreise und Pauscha- len für BKP 4 und 9 gelten nun nur für den jeweiligen Anstaltstyp. Wie die im Anhang aufge- führten Tabellen aufzeigen, können jedoch sehr wohl Vergleiche innerhalb der gleichen Mo- dellanstalt vorgenommen werden. Auch wurden zu Vergleichszwecken alle Zahlenwerte in den Berichtstabellen noch absichtlich auf dem Index vom 1. April 1995 belassen. Es ist je- doch geplant, im Rahmen der Überarbeitung der VEJPD die Bereichspreise auf den Kos- tenstand vom 1. Oktober 2010 heben. Die neuen Werte können dem diesem Bericht beilie- genden Entwurf der VEJPD entnommen werden.
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2.7 Weitere Veränderungen im Überblick
Im weiteren Verlauf wurden sogenannte Ausreisser, d.h. Werte, die entweder ausserge- wöhnlich weit von den Mittelwerten oder atypisch waren, aus dem Warenkorb ausgeschlos- sen. Dies wiederum um allfällige Verzerrungen innerhalb der Daten zu verringern. Die gröss- ten Veränderungen gegenüber dem heutigen Zustand sind im Warenkorb „geschlossen“ zu verzeichnen, weil bei diesem Modelltyp neu auch die geschlossenen Massnahmen integriert werden mussten. Die Analyse der Daten hat die Erkenntnis zur Folge gehabt, dass der für den Massnahmenvollzug notwendige Raumbedarf in wesentlichen Teilen mit den Flächen der geschlossenen Anstalten übereinstimmt und lediglich eine Verschiebung von Flächen aus dem Bereich 7 Arbeit hin zu Räumen in den Bereich 4 Insassenwesen für die Therapie und Behandlung resultieren.
2.7.1 Problem Kostendeckungsgrad
Wie bereits erwähnt, lag einer der Hauptgründe für die Überarbeitung bei der in der Regel grossen Unterdeckung der Projekte gegenüber der Schlussabrechnungsmethode. Ein erklär- tes Ziel war es deshalb, die Pauschalwerte wieder möglichst kostenneutral auszugestalten. In der Praxis lag der durchschnittliche Kostendeckungsgrad in den letzten Jahren bei den Gefängnissen bei rund 90.9% und bei den geschlossenen Anstalten lediglich bei 84.1%. Dies führte bei der Festsetzung der anerkannten Baukosten in Einzelfällen und insbesondere bei den Massnahmenanstalten immer wieder dazu, dass die Platzkostenpauschale infolge Abweichung von über 30% gegenüber den anerkannten effektiven Kosten nicht angewendet werden konnte und deshalb wieder auf die Schlussabrechnungsmethode zurückgegriffen werden musste. Demgegenüber wurde weiter festgestellt, dass der durchschnittliche Kos- tendeckungsgrad bei den offenen Anstalten mit 112.7 % über den Pauschalwerten und somit bei einer Überdeckung lag. Diesem Umstand wurde nun dahingehend Rechnung getragen, dass die Pauschalwerte in der Modellanstalt "offen" entsprechend nach unten und bei den übrigen beiden Modellanstalten nach oben korrigiert werden. Insgesamt wurden die neuen Pauschalwerte so definiert, dass der durchschnittliche Kostendeckungsgrad im Vergleich mit der Schlussabrechnungsmethode bei allen drei Modellanstalten knapp unter die 100%- Marke zu stehen kommt. Dies war überdies auch schon zu Beginn der Einführung der Platz- kostenpauschale die Absicht. Der Kostendeckungsgrad lag auch da bei rund 99.9%.
2.7.2 Kleinere Korrekturen bei den Flächenwerten
Darüber hinaus haben sich aufgrund der nun grösseren Datenmengen verschiedene kleinere Korrekturmöglichkeiten bei den Flächenwerten der einzelnen Modellanstalten ergeben. So verfügt die Modellanstalt "geschlossen" neu über 64.5 m2 anstatt 61.3 m2. Mit neu 66.0 m2 gegenüber 63.3 m2 bzw. 32.8 m2 gegenüber 29.9 m2 hat ebenfalls beim Typ "offen" bzw. "Gefängnis" eine kleine Verschiebung ergeben. Die kleine Anhebung der Flächenwerte ist die Folge von in den letzten Jahren realisierten, repräsentativen Projekten im Bereiche des Straf- und Massnahmenvollzugs. Ein weiterer kleinerer Flächenzuwachs in der Grössenord- nung von 0.7 m2/Platz ergibt sich zudem aus dem Bedarf an Räumlichkeiten für die neu ein- geführte Bildung im Strafvollzug, wonach rund ein Drittel der jeweils inhaftieren Personen Zugang zum einen Bildungsangebot haben müssen. Werden nun neu spezielle Strukturen für die Bildung geschaffen, können diese künftig ebenfalls an die anerkannten Kosten ange- rechnet werden. Als gänzlich ungenügend haben sich die bisher festgelegten Sicherheitszu- schläge in der Höhe von 35'000 (einfach) und 70'000 Franken (doppelt für Hochsicherheit) erwiesen. Der Grund dafür lag einerseits bei immer höheren Anforderungen der Gesellschaft an die Sicherheit und bei der rasanten technischen Entwicklung in diesem Bereich. Um ent-
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sprechende Projekte nur einigermassen kostendeckend zu subventionieren, musste in den letzten Jahren vermehrt auf den doppelten Zuschlag zurückgegriffen werden, der eigentlich für die höchste Sicherheitsstufe reserviert war. Nach eingehenden Untersuchungen soll nun der einfache Zuschlag neu 70'000 Franken für die üblicherweise notwendige Sicherheit in den geschlossenen Einrichtungen und Gefängnissen sowie zusätzlich 35'000 Franken für Plätze mit höchster Sicherheit betragen. Der einfache Zuschlag wird zudem auch für die ge- schlossenen Plätze in den offenen Einrichtungen gewährt.
Darüber hinaus führte die Überarbeitung bei den einzelnen Modellanstalten zu den folgen- den spezifischen Änderungen:
2.7.3 Änderungen bei der Modellanstalt „geschlossen“ (Anhang 1-6)
Wie vorab erwähnt, liegt die wohl grösste Anpassung der Platzkostenpauschale im Bereich der geschlossenen Einrichtungen bzw. im Bereich der geschlossenen Massnahmen gem. Artikel 59 Absatz 3 StGB. Anstatt jedoch eine zusätzliche Modellanstalt Massnahmen "ge- schlossen" zu kreieren, sollen die notwendigen Raumflächen in die Modellanstalt "geschlos- sen " integriert werden. Auf Grund der gemachten Untersuchungen konnte festgestellt wer- den, dass der Flächenbedarf für den Vollzug von Strafen und demjenigen von Massnahmen insgesamt etwa gleich hoch ist, mit dem Unterschied, dass bei den Massnahmen mehr Flä- che im Bereich 4 Insassenwesen und dafür weniger im Bereich 7 Arbeit benötigt wird. Um dies klarer aufzuzeigen, wurde deshalb der Bereich 4 zusätzlich in zwei Unterbereiche 4a und 4b aufgeteilt. 4a beinhaltet neu alle Räumlichkeiten, die der Therapie und Behandlung von Massnahmenklienten dienen. Der Unterbereich 4b umfasst neu eine allfällige Sporthalle mitsamt den dazugehörenden Zusatzräumen wie Kraftraum und Garderobe, Geräteraum usw. Auch diese Flächen haben auf Grund ihrer Dimension starke Auswirkungen auf den gesamten Bereich 4 und werden, weil sie vom BJ nicht in jedem Fall zwingend gefordert werden, separat aufgeführt und, falls betrieblich notwendig, separat angerechnet. Neu wird der Zuschlag für Produktionswerkstätten im Bereich 7 nicht mehr über einen Faktor von 1.7 der Kosten sondern über einen Flächenzuschlag abgegolten. Im Rahmen der Untersuchun- gen wurde nämlich festgestellt, dass für die Produktion nicht zwingend nur Mehrkosten für grössere Maschinen und sonstige Einrichtungen sondern vor allem auch Mehrflächen not- wendig sind. Dieser Mehrbedarf wird deshalb inskünftig ebenfalls über die Fläche berück- sichtigt. Die einzelnen Veränderungen lassen sich im Anhang 1-6 nachvollziehen.
2.7.4 Änderungen bei der Modellanstalt „offen“ (vgl. dazu Anhang 7-11)
Wie der Abbildung 3 im Anhang zu entnehmen ist, hat sich bei den offenen Anstalten zwar der Flächenwert pro Platz auf 66 m2 (+ 4%) erhöht, gleichzeitig haben sich jedoch die Kosten pro Platz um 4% gegenüber dem bisherigen Wert der Platzkostenpauschale verringert. Wie der Abbildung 9 zu entnehmen ist, wurden die für diese Modellanstalt definierten Modellwer- te konsequenterweise nach unten korrigiert. Neu wird auch bei den offenen Anstalten die Produktion nicht mehr über die Kosten sondern über einen Flächenzuschlag im Bereich 7 Arbeit abgegolten. Dasselbe gilt für den Bau von allfälligen Räumlichkeiten für den Sport, für die analog zu den geschlossenen Anstalten vorgegangen wird.
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2.7.5 Änderungen bei der Modellanstalt Gefängnis (vgl. dazu Anhang 12-16)
Diese Modellanstalt umfasst die typische Raumstruktur der Bezirks-, Regional- und Kanto- nalgefängnisse, die in der Regel dem Vollzug von Untersuchungshaft, dem Vollzug von kur- zen Freiheitsstrafen und anderen Haftarten dienen. Der Warenkorb umfasst nun neu 12 Ein- richtungen dieser Art. Aufgrund dieses erweiterten Warenkorbes hat sich bei den Gefängnis- sen eine Zunahme des Flächenwertes von alt 29.9 m2 auf neu 32.6 m2 ergeben. Dabei hält sich die Zunahme bei der notwendigen minimalen Fläche mit 9 Prozent in engen Grenzen. Im Kostenvergleich zwischen der alten und neuen Modellanstalt resultiert eine indexbereinig- te Zunahme von 9 Prozent. Diese Zunahme ist in erster Linie nicht auf den Flächenzuwachs sondern auf die höheren Anforderungen und Kosten für die Sicherheitseinrichtungen zurück- zuführen.
3 Modellrechnungen
Die im Anhang aufgeführten Tabellen geben einen Überblick über die erwähnten Änderun- gen. Um dies besser zu illustrieren wurden für die verschiedenen Anstaltstypen Beispiel- rechnungen durchgeführt (Anhang 4-6 geschlossene Anstalt; Anhang 10-11 offene Anstalt; Anhang 15-16 Gefängnisbauten).
4 Würdigung der neuen Modellwerte
Da sich das Bemessungssystem der Platzkostenpauschale mehrheitlich sehr gut bewährt hat, soll an dieser Bemessungsmethode festgehalten werden. Verschiedene punktuelle Ver- besserungen sind jedoch unumgänglich. Nur so kann neuen Entwicklungen im SMV Rech- nung getragen werden. Mit der Erweiterung der Warenkörbe wurde eine verlässlichere und breitere Abstützung der Pauschalwerte erreicht. Die in der Praxis festgestellten Schwachstel- len können weitgehend behoben werden. Besonders hervorgehoben können die folgenden Verbesserungen: Breitere Datenbasis und damit verlässlichere Durchschnittwerte durch die massive Er- weiterung des Warenkorbes durch neuere repräsentative Objekte. Durch die Verfeinerung der Systematik entstehen Modellanstalten, die die tatsächlichen Bedürfnisse in der Praxis besser zu berücksichtigen vermögen, unter anderem durch Miteinbezug der Massnahmenanstalten. Mit der Überarbeitung werden wieder Pauschalwerte erreicht, die sich nahe an den ef- fektiven Kosten orientieren und damit dem Grundsatz der Kostenneutralität zwischen der Schlussabrechnungsmethode und der Platzkostenpauschale berücksichtigen. Die Anwendbarkeit der Pauschale wird durch die Überarbeitung verbessert, da sie neu auch bei Massnahmenanstalten angewendet werden kann. Dem vom Gesetz geforder- ten Grundsatz, dass in der Regel mit der Pauschale bemessen werden muss, kann wie- der Folge geleistet werden. Die mit den aus der neuen Erhebung resultierenden minimalen Flächenerhöhungen ver- bundenen Mehrkosten werden durch einen breiteren Einsatz der Pauschale insbesonde- re bei den Massnahmeneinrichtungen relativiert. Wir gehen aus heutiger davon aus, dass dem Bund kein grosser finanzieller Mehrbedarf entstehen wird, da sich die Kosten durch den Einsatz der Pauschale auch beim eher kostenintensiven Massnahmenbereich tiefer halten werden, als wenn Projekte solcher Art infolge fehlenden Grundlage mit der Schlussabrechnungsmethode bemessen werden müssen.
Überarbeitung Platzkostenpauschale Erwachsene
5 Weiteres Vorgehen
Dieser Bericht wird – zusammen mit dem Entwurf der revidierten Verordnung zum LSMG und dem Entwurf der zu ergänzenden Verordnung des Eidgenössischen Justiz- und Polizei- departements- den Kantonen (Justiz- und Polizeidirektionen, Hochbauämtern) im Sommer 2011 zur Anhörung zugestellt. Ziel ist es, beide Verordnungen auf den 1. Januar 2012 in Kraft treten zu lassen.
Parallel dazu wird auch das Handbuch des BJ im Sinne der neuen Anpassungen überarbei- tet werden. Analoges gilt auch für die Anpassung der Bemessungsrichtlinien der Bausubven- tionskonferenz.
6 Anhang 1 - 16
Anhang 1-6 enthält die Angaben über die geschlossenen Einrichtungen inklusive der Werte für die Massnahmen. Anhang 7-11 enthält die Angaben zu den offenen Anstalten Im Anhang 12-16 sind die Angaben zu den Gefängnisbauten aufgeführt.
Neue Modellanstalten "Geschlossen" und "Massnahmen"
neue Korrektur neue alte Modell- Lenzburg Lenzburg Lenzburg Modellanstalt für "Mass- Modellanstalt anstalt "Ge- Waldau Thorberg Sitrakt Werkstatt Pöschwies Lonay Deitingen A Bostadel EAP ZGL spez. "Geschlossen" nahmen" "Massnahmen" schlossen" Rheinau Forensik
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1 Sicherheit 3.1 3.1 1.7 2.1 1.9 1.1 1.3 2.0 2.0 2.6 2.0 7.5
2 Verwaltung 1.7 0.6 3.7 2.7 2.0 2.1 2.1 1.4 2.6
3 Personal 1.6 1.4 1.4 2.3 2.8 2.3 3.1 2.1 2.1 2.0 2.4 4.8
4 Insassenwesen 4.0 2.1 5.0 6.2 5.4 4.2 5.7 6.6 4.9 4.9 3.6 6.4 8.7
4a Sport 1.9 3.1 2.5 2.2 1.8 2.3 +2.5 4.8 1.8 4.1 4.1 4b Therapie 2.4 4.1 3.2 +2.0 5.2 2.4 5.4 9.3
5 Aufnahme / Austritt 2.5 2.1 2.9 2.8 2.0 0.9 1.4 2.1 2.1 3.1 2.8 3.3
6 Wohnbereich 18.6 11.2 18.3 17.6 21.8 18.4 16.2 19.4 17.7 +8.5 26.2 17.7 28.7 24.1
7 Arbeit 10.7 15.6 42.9 32.6 9.6 22.5 29.3 18.6 22.7 -13.0 9.7 21.1 8.1
8 Hauswirtschaft und Nebenbetriebe 5.1 4.5 3.3 5.8 7.7 5.8 5.4 5.4 5.6
Total Anstalt 42.6 35.4 42.9 71.4 47.1 70.9 69.7 45.4 41.5 64.5 0.0 64.5 61.3 62.5 61.8
In obenstehender Tabelle sind die effektiv gebauten bzw. projektierten Flächen pro Insassenplatz aufgeführt. Weil sich in der Praxis gezeigt hat, dass die Bereichsflächen der realisierten Projekte jene der Modellanstalt immer etwas übertreffen, sind für die Ermittlung der neuen Modellanstalt die erhobenen Werte leicht gekürzt worden. Damit will man einen systembedingten Flächenwachstum verhindern. Die neue Modellanstalt stellt den Mittelwert der wie beschrieben ermittelten Werte dar. Da bei den Massnahmen-Anstalten nur 2 auswertbare Objekte zur Verfügung standen, sind diese nur als Trendhalter aufgeführt und fliessen nur als solche in die neue Modellanstalt "Massnahmen" ein. = Fehlende Bereiche = Bereiche, die wegen Unvollständigkeit oder atypischer Ausprägung ausgeschlossen wurden
Anhang 1
Anstaltstyp "Geschlossen": Festlegung der Pauschalkosten (Pauschalkosten = effektiv projektierte Flächen x m2-Preis)
Anpassung Sicherheitskosten alte Objekte 1'145'000 530'000 9'770'000 2'652'000 Faktor Grossanstalt = 0.90 Aufschlag Kostenstandard alte Objekte (in % von BKP 2) 3% 535'417 113'742 174'611 4'282'522 582'103 Faktor Kleinanstalt = 1.10 Index (01.04.95) = 103.7 Lenzburg Lenzburg ZGL (01.04.09) Rheinau Thorberg Lenzburg Sitrakt Werkstatt Pöschwies Lonay Deitingen A Bostadel EAP spez. Waldau Forensik Index 123.1 Index 103.7 Pl Fr Pl Fr Pl Fr Pl Fr Pl Fr Pl Fr Pl Fr Pl Fr Pl Fr Pl Fr Pl Fr Bereich 1 6'300 Fr/ m2 5'290 Fr/ m2 27 314'226 51 31'740 8 132'250 44 417 6'155'973 79 724'730 77 862'270 118 1'174'380 40 238'050 25 169'280 14 610'995 Bereich 2 6'300 Fr/ m2 5'290 Fr/ m2 27 407'330 51 8 44 417 3'923'064 79 296'240 25 576'610 118 1'973'170 40 486'680 25 179'860 14 93'104 Bereich 3 6'300 Fr/ m2 5'290 Fr/ m2 27 378'235 51 497'260 8 63'480 44 417 2'908'971 79 1'031'550 32 529'000 50 677'120 40 280'370 25 444'360 14 389'873 Bereich 4 6'300 Fr/ m2 5'290 Fr/ m2 27 1'012'506 51 1'179'670 8 95'220 44 417 10'902'690 79 2'861'890 60 1'877'950 118 2'840'730 40 1'327'790 25 952'200 14 709'918 Bereich 4a 6'300 Fr/ m2 5'290 Fr/ m2 27 645'909 51 417 3'727'863 79 1'296'050 60 777'630 10 116'380 199 1'856'790 25 14 331'683 Bereich 4b 6'300 Fr/ m2 5'290 Fr/ m2 27 849'574 51 417 79 30 544'870 118 40 12 370'300 14 756'470 Bereich 5 6'300 Fr/ m2 5'290 Fr/ m2 27 436'425 51 677'120 8 89'930 44 417 5'684'634 79 1'158'510 64 661'250 118 544'870 40 100'510 25 179'860 14 267'674 Bereich 6 8'200 Fr/ m2 6'900 Fr/ m2 27 5'874'660 51 6'982'800 8 655'500 44 417 50'474'880 79 10'177'500 60 9'597'900 10 1'352'400 40 4'740'300 25 3'553'500 14 2'557'830 Bereich 7 4'350 Fr/ m2 3'680 Fr/ m2 27 890'560 29 1'137'120 8 460'000 44 6'947'840 417 45'013'392 79 2'796'800 60 4'964'320 40 4'309'280 40 2'734'240 25 279'680 14 Bereich 8 8'200 Fr/ m2 6'900 Fr/ m2 27 592'020 51 1'994'100 8 44 417 13'003'740 79 2'028'600 14 621'000 20 1'186'800 40 25 1'104'000 14 470'580 Pauschale BKP 1-3, 5 11'401'445 12'499'810 1'496'380 6'947'840 141'795'207 22'371'870 21'012'800 14'175'130 11'764'730 7'233'040 6'188'127 Sicherheitszuschlag S1 70'000 Fr/ Pl 27 1'890'000 51 3'570'000 8 560'000 44 3'080'000 389 27'230'000 79 5'530'000 60 4'200'000 41 2'870'000 40 2'800'000 25 1'750'000 14 980'000
S1: Kürzung wegen fehlender Bereiche -326'134 -102'316 -2'019'837 -1'110'522 -225'530 -117'047 -114'192 -48'532 -337'325 Sicherheitszuschlag S2 35'000 Fr/ Pl 27 945'000 15 525'000 8 280'000 98 3'430'000 30 1'050'000 10 350'000 Total Pauschale mit Zuschlägen 14'236'445 16'268'676 2'234'064 8'008'003 171'344'685 27'676'340 26'262'800 17'278'083 14'450'538 8'934'508 6'830'802
Methode SA BKP 1-3, 5 100% 15'582'163 15'784'631 4'376'077 6'440'966 166'913'854 31'331'480 28'371'458 16'760'013 13'323'882 6'384'989 7'491'917
Deckungsgrad mit Zuschlägen 91% 103% 51% 124% 103% 88% 93% 103% 108% 140% 91% Mittlere Deckung aufgrund % 99.6%
Pauschale BKP 4 6.7% pauschal % BKP 1-3, 5 763'897 100'257 465'505 9'500'279 1'498'915 1'407'858 949'734 788'237 484'614 414'605
Pauschale BKP 9 5.1% pauschal % BKP 1-3, 5 581'474 76'315 354'340 7'231'556 1'140'965 1'071'653 600'001 368'885 315'594
Total Pauschale BKP 1-9 15'581'816 16'268'676 2'410'636 8'827'848 188'076'520 30'316'220 28'742'311 18'227'817 15'838'776 9'788'007 7'561'001
Methode SA BKP 1-9 100% 16'804'720 15'784'631 4'692'333 7'310'578 188'654'133 34'794'171 30'991'628 17'284'794 14'391'714 7'057'187 8'345'313
Gesamt-Deckungsgrad 93% 103% 51% 121% 100% 87% 93% 105% 110% 139% 91% Mittlere Deckung aufgrund % 99.3%
Anhang 2
Kostendeckungsgrad in % für Typ "Geschlossen" BKP 1-3, 5 inkl. Zuschlägen
160%
Deckung mit alter 140% Pauschale
120% Durchschnittl. Deckung mit alter 99.6% Pauschale 100%
84.1% Deckung mit neuer 80% Pauschale
60% Durchschnittl. Deckung mit neuer Pauschale 40%
20%
0%
EAP Bellechasse Lonay
Lenzburg Sitrakt Bostadel Lenzburg
Lenzburg ZGL Waldau Forensik Rheinau Thorberg Deitingen Werkstatt Pöschwies
Anhang 3
Modellanstalt: Geschlossen Eigenschaften: Neubau / Zuschlag Bildung / Zuschlag Sport / Zuschlag Therapie / Zuschlag Werkstätte / Sicherheitszuschläge 1 & teilw. 2 A B C D E E' E'' F G H J'' J' J K Fläche Fläche massgeb. Sub- Platz- Modell- Modell- Fläche Fläche Fläche ventions- Anteil Verände- Total Pauschale zahl anstalt anstalt projektierte bestehende best. + proj. berechtigte Bereichs- Zwischentotal Eingriffs- Verände- rungsgrad (Neubau- bzw. Bereiche pro Platz gesamt Objekte Objekte Objekte Fläche preis = Neubauwert grad rung (J' x J'') Veränderungswert) (m2/Platz) (m2) (m2) (m2) (m2) (m2) (Fr./m2) (Fr.) (Fr.) 1 Sicherheit 120 2.0 240.0 264.0 0.0 264.0 240.0 5'290 1'269'600 1.00 1.00 1.00 1'269'600 2 Verwaltung 120 2.1 252.0 277.0 0.0 277.0 252.0 5'290 1'333'080 1.00 1.00 1.00 1'333'080 3 Personal 120 2.1 252.0 277.0 0.0 277.0 252.0 5'290 1'333'080 1.00 1.00 1.00 1'333'080 4 Insassenwesen 120 4.9 588.0 647.0 0.0 647.0 588.0 5'290 3'110'520 1.00 1.00 1.00 3'110'520 5 Aufnahme / Austritt 120 2.1 252.0 277.0 0.0 277.0 252.0 5'290 1'333'080 1.00 1.00 1.00 1'333'080 6 Wohnbereich 120 17.7 2'124.0 2'336.0 0.0 2'336.0 2'124.0 6'900 14'655'600 1.00 1.00 1.00 14'655'600 7 Arbeit 120 22.7 2'724.0 2'996.0 0.0 2'996.0 2'724.0 3'680 10'024'320 1.00 1.00 1.00 10'024'320 8 Hauswirtschaft und Nebenbetriebe 120 5.4 648.0 713.0 0.0 713.0 648.0 6'900 4'471'200 1.00 1.00 1.00 4'471'200 Flächenzwischentotale 59.0 7'080.0 7'787.0 0.0 7'787.0 7'080.0 37'530'480.0 1.00 1.00 1.00 37'530'480 Fläche Bildung 120 0.7 84.0 100.0 0.0 100.0 84.0 5'290 444'360 1.00 1.00 1.00 444'360 4a Sport 120 0 bis 2.3 0 bis 276.0 250.0 0.0 250.0 250.0 5'290 1'322'500 1.00 1.00 1.00 1'322'500 4b Therapie 120 0 bis 3.2 0 bis 384.0 300.0 0.0 300.0 300.0 5'290 1'587'000 1.00 1.00 1.00 1'587'000 7a Zuschlag Werkstätte 120 0 bis 5.0 0 bis 600.0 300.0 0.0 300.0 300.0 3'680 1'104'000 1.00 1.00 1.00 1'104'000 Flächentotale bis 70.2 bis 8'424.0 8'737.0 0.0 8'737.0 8'014.0 1.00 1.00 Pauschale BKP 1 - 3 + 5 41'988'340 Index 103.7 1.00 41'988'340 BKP 4 pauschal 6,7% von Fr. 41'988'340 Index 103.7 2'813'219 BKP 9 pauschal 5,1% von Fr. 41'988'340 Index 103.7 2'141'405 Pauschale BKP 1 - 9 ohne Sicherheitszuschlag Index 103.7 46'942'964 Sicherheitszuschlag 1 120 Pl 70'000 Fr./ Platz mittl. Veränderungsgrad = 1.00 Vollständigkeit = 1 Index 103.7 8'400'000
Sicherheitszuschlag 2 60 Pl 35'000 Fr./ Platz mittl. Veränderungsgrad = 1.00 Vollständigkeit = 1 Index 103.7 2'100'000 Pauschale BKP 1 - 9 mit Sicherheitszuschlag Index 103.7 57'442'964 Pauschale BKP 1 - 9 indexiert auf Index Kostenvoranschlag: Okt. 2010 Index 124.0 68'687'826 Total subventionsberechtigte Kosten (gerundet) / ohne Mauer 68'688'000 pro Platz = 572'400
Anhang 4
Modellanstalt: Massnahmen geschlossen Eigenschaften: Neubau / Zuschlag Bildung / Zuschlag Sport / Zuschlag Therapie / Sicherheitszuschläge 1 & 2 A B C D E E' E'' F G H J'' J' J K Fläche Fläche massgeb. Sub- Platz- Modell- Modell- Fläche Fläche Fläche ventions- Anteil Verände- Total Pauschale zahl anstalt anstalt projektierte bestehende best. + proj. berechtigte Bereichs- Zwischentotal Eingriffs- Verände- rungsgrad (Neubau- bzw. Bereiche pro Platz gesamt Objekte Objekte Objekte Fläche preis = Neubauwert grad rung (J' x J'') Veränderungswert) (m2/Platz) (m2) (m2) (m2) (m2) (m2) (Fr./m2) (Fr.) (Fr.) 1 Sicherheit 55 2.0 110.0 121.0 0.0 121.0 110.0 5'290 581'900 1.00 1.00 1.00 581'900 2 Verwaltung 55 2.1 115.5 127.0 0.0 127.0 115.5 5'290 610'995 1.00 1.00 1.00 610'995 3 Personal 55 2.1 115.5 127.0 0.0 127.0 115.5 5'290 610'995 1.00 1.00 1.00 610'995 4 Insassenwesen 55 4.9 269.5 296.0 0.0 296.0 269.5 5'290 1'425'655 1.00 1.00 1.00 1'425'655 5 Aufnahme / Austritt 55 2.1 115.5 127.0 0.0 127.0 115.5 5'290 610'995 1.00 1.00 1.00 610'995 6 Wohnbereich 55 26.2 1'441.0 1'585.0 0.0 1'585.0 1'441.0 6'900 9'942'900 1.00 1.00 1.00 9'942'900 7 Arbeit 55 9.7 533.5 587.0 0.0 587.0 533.5 3'680 1'963'280 1.00 1.00 1.00 1'963'280 8 Hauswirtschaft und Nebenbetriebe 55 5.4 297.0 327.0 0.0 327.0 297.0 6'900 2'049'300 1.00 1.00 1.00 2'049'300 Flächenzwischentotale 54.5 2'997.5 3'297.0 0.0 3'297.0 2'997.5 17'796'020.0 1.00 1.00 1.00 17'796'020 Fläche Bildung 55 0.7 38.5 50.0 0.0 50.0 38.5 5'290 203'665 1.00 1.00 1.00 203'665 4a Sport 55 0 bis 4.8 0 bis 264.0 100.0 0.0 100.0 100.0 5'290 529'000 1.00 1.00 1.00 529'000 4b Therapie 55 0 bis 5.2 0 bis 286.0 300.0 0.0 300.0 286.0 5'290 1'512'940 1.00 1.00 1.00 1'512'940 Flächentotale bis 65.2 bis 3'586.0 3'747.0 0.0 3'747.0 3'422.0 1.00 1.00 Pauschale BKP 1 - 3 + 5 20'041'625 Index 103.7 1.00 20'041'625 BKP 4 pauschal 6,7% von Fr. 20'041'625 Index 103.7 1'342'789 BKP 9 pauschal 5,1% von Fr. 20'041'625 Index 103.7 1'022'123 Pauschale BKP 1 - 9 ohne Sicherheitszuschlag Index 103.7 22'406'537 Sicherheitszuschlag 1 55 Pl 70'000 Fr./ Platz mittl. Veränderungsgrad = 1.00 Vollständigkeit = 1 Index 103.7 3'850'000 Sicherheitszuschlag 2 55 Pl 35'000 Fr./ Platz mittl. Veränderungsgrad = 1.00 Vollständigkeit = 1 Index 103.7 1'925'000 Pauschale BKP 1 - 9 mit Sicherheitszuschlag Index 103.7 28'181'537
Pauschale BKP 1 - 9 indexiert auf Index Kostenvoranschlag: Okt. 2010 Index 124.0 33'698'270 Total subventionsberechtigte Kosten (gerundet) / ohne Mauer 33'698'000 pro Platz = 612'691
Anhang 5
Modellanstalt: Massnahmen geschlossen Eigenschaften: Neubau / Zuschlag Kleinanstalt / Zuschlag Bildung / Zuschlag Sport / Zuschlag Therapie / Sicherheitszuschläge 1 & 2 A B C D E E' E'' F G H J'' J' J K Fläche Fläche massgeb. Sub- Platz- Modell- Modell- Fläche Fläche Fläche ventions- Anteil Verände- Total Pauschale Bereiche (Kleinanstaltszuschlag in Fläche zahl anstalt anstalt projektierte bestehende best. + proj. berechtigte Bereichs- Zwischentotal Eingriffs- Verände- rungsgrad (Neubau- bzw. Modellanstalt enthalten) pro Platz gesamt Objekte Objekte Objekte Fläche preis = Neubauwert grad rung (J' x J'') Veränderungswert) (m2/Platz) (m2) (m2) (m2) (m2) (m2) (Fr./m2) (Fr.) (Fr.) 1 Sicherheit 40 2.2 88.0 97.0 0.0 97.0 88.0 5'290 465'520 1.00 1.00 1.00 465'520 2 Verwaltung 40 2.3 92.0 101.0 0.0 101.0 92.0 5'290 486'680 1.00 1.00 1.00 486'680 3 Personal 40 2.3 92.0 101.0 0.0 101.0 92.0 5'290 486'680 1.00 1.00 1.00 486'680 4 Insassenwesen 40 5.4 216.0 238.0 0.0 238.0 216.0 5'290 1'142'640 1.00 1.00 1.00 1'142'640 5 Aufnahme / Austritt 40 2.3 92.0 101.0 0.0 101.0 92.0 5'290 486'680 1.00 1.00 1.00 486'680 6 Wohnbereich 40 28.8 1'152.0 1'267.0 0.0 1'267.0 1'152.0 6'900 7'948'800 1.00 1.00 1.00 7'948'800 7 Arbeit 40 10.7 428.0 471.0 0.0 471.0 428.0 3'680 1'575'040 1.00 1.00 1.00 1'575'040 8 Hauswirtschaft und Nebenbetriebe 40 5.9 236.0 260.0 0.0 260.0 236.0 6'900 1'628'400 1.00 1.00 1.00 1'628'400 Flächenzwischentotale 59.9 2'396.0 2'636.0 0.0 2'636.0 2'396.0 14'220'440.0 1.00 1.00 1.00 14'220'440 Fläche Bildung 40 0.8 32.0 50.0 0.0 50.0 32.0 5'290 169'280 1.00 1.00 1.00 169'280 4a Sport 40 0 bis 5.3 0 bis 212.0 100.0 0.0 100.0 100.0 5'290 529'000 1.00 1.00 1.00 529'000 4b Therapie 40 0 bis 5.7 0 bis 228.0 300.0 0.0 300.0 228.0 5'290 1'206'120 1.00 1.00 1.00 1'206'120 Flächentotale bis 71.7 bis 2'868.0 3'086.0 0.0 3'086.0 2'756.0 1.00 1.00 Pauschale BKP 1 - 3 + 5 16'124'840 Index 103.7 1.00 16'124'840 BKP 4 pauschal 6,7% von Fr. 16'124'840 Index 103.7 1'080'364 BKP 9 pauschal 5,1% von Fr. 16'124'840 Index 103.7 822'367 Pauschale BKP 1 - 9 ohne Sicherheitszuschlag Index 103.7 18'027'571 Sicherheitszuschlag 1 40 Pl 70'000 Fr./ Platz mittl. Veränderungsgrad = 1.00 Vollständigkeit = 1 Index 103.7 2'800'000 Sicherheitszuschlag 2 40 Pl 35'000 Fr./ Platz mittl. Veränderungsgrad = 1.00 Vollständigkeit = 1 Index 103.7 1'400'000
Pauschale BKP 1 - 9 mit Sicherheitszuschlag Index 103.7 22'227'571 Pauschale BKP 1 - 9 indexiert auf Index Kostenvoranschlag: Okt. 2010 Index 124.0 26'578'773 Total subventionsberechtigte Kosten (gerundet) / ohne Mauer 26'579'000 pro Platz = 664'475
Anhang 6
Neue Modellanstalt "Offen"
neue Modellanstalt alte Modellanstalt Mosnang Witzwil Wauwilermoos Saxerriet Bellechasse "Offen" "Offen"
(m2/Pl) (m2/Pl) (m2/Pl) (m2/Pl) (m2/Pl) (m2/Pl) (m2/Pl)
1 Sicherheit 1.0 0.4 1.1 0.5 0.8 0.5
2 Verwaltung 4.6 2.6 2.0 2.5 2.9 2.4
3 Personal 2.2 2.4 1.3 2.4 2.1 1.9
4 Insassenwesen 11.4 8.0 8.5 11.5 11.5 10.2 9.1
4a Sport 2.5 5.2 6.1 1.9 3.9 4.2
5 Aufnahme / Austritt 2.2 2.3 1.6 3.0 2.3 2.7
6 Wohnbereich 26.1 13.9 20.8 19.1 18.2 19.6 19.5
7 Arbeit 21.5 12.8 17.2 17.2
8 Hauswirtschaft und Nebenbetriebe 11.0 7.9 3.6 6.4 6.3 7.0 5.8
Total Anstalt 61.0 61.7 57.8 43.8 41.9 66.0 63.3
In obenstehender Tabelle sind die effektiv gebauten bzw. projektierten Flächen pro Insassenplatz aufgeführt. Weil sich in der Praxis gezeigt hat, dass die Bereichsflächen der realisierten Projekte jene der Modellanstalt immer etwas übertreffen, sind für die Ermittlung der neuen Modellanstalt die erhobenen Werte leicht gekürzt worden. Damit will man einen systembedingten Flächenwachstum verhindern. Die neue Modellanstalt stellt den Mittelwert der wie beschrieben ermittelten Werte dar. = Fehlende Bereiche = Bereiche, die wegen Unvollständigkeit oder atypischer Ausprägung ausgeschlossen wurden
Anhang 7
Anstaltstyp "Offen": Festlegung der Pauschalkosten (Pauschalkosten = effektiv projektierte Flächen x m2-Preis)
Faktor Kleinanstalt = 1.10 Anpass. Sicherheitskosten alte Objekte 1'400'000 902'812 1'120'000 Aufschlag Kostenstnadard alte Objekte (in % von BKP 2) 3% 1'316'365 406'936 600'811 Index (01.04.95) = 103.7 (01.04.09) Bellechasse Witzwil Wauwilermoos Saxerriet Mosnang Index 123.1 Index 103.7 Pl Fr Pl Fr Pl Fr Pl Fr Pl Fr Bereich 1 4'900 Fr/ m2 4'112 Fr/ m2 131 271'392 181 304'288 65 0 124 538'672 52 217'936 Bereich 2 4'900 Fr/ m2 4'112 Fr/ m2 131 324'848 181 2'261'600 65 637'360 124 1'472'096 52 1'159'584 Bereich 3 4'900 Fr/ m2 4'112 Fr/ m2 131 1'311'728 181 365'968 65 649'696 124 641'472 52 476'992 Bereich 4 4'900 Fr/ m2 4'112 Fr/ m2 131 6'159'776 181 6'248'184 65 2'241'040 124 5'806'144 52 2'421'968 Bereich 4a 4'900 Fr/ m2 4'112 Fr/ m2 131 419'424 181 4'679'456 65 1'944'976 124 1'151'360 52 637'360 Bereich 5 4'900 Fr/ m2 4'112 Fr/ m2 131 1'957'312 181 2'047'776 65 514'000 124 271'392 52 567'456 Bereich 6 6'350 Fr/ m2 5'364 Fr/ m2 131 12'779'730 181 13'533'372 65 7'241'400 124 12'707'316 52 7'278'948 Bereich 7 3'400 Fr/ m2 2'861 Fr/ m2 131 3'161'405 181 12'102'030 65 2'391'796 124 74'386 52 720'972 Bereich 8 6'350 Fr/ m2 5'364 Fr/ m2 131 4'393'116 181 7'659'792 65 1'265'904 124 4'280'472 52 3'057'480 Pauschale BKP 1-3, 5 131 181 49'202'466 65 16'886'172 124 26'943'310 52 16'538'696 Sicherheitszuschlag 70'000 Fr/ Pl 0 20 1'400'000 13 910'000 16 1'120'000 16 1'120'000 Si: Kürzung wegen fehlender Bereiche 0 0 -7'188 0 0
da Umbaukosten: nicht Total Pauschale mit Zuschlägen 50'602'466 17'788'984 28'063'310 17'658'696
Methode SA BKP 1-3, 5 100% 53'283'159 20'349'849 25'811'648 16'383'325
weiter ausgewertet Deckungsgrad mit Zuschlägen 95% 87% 109% 108% Mittlere Deckung aufgrund % 99.7%
Pauschale BKP 4 10.5% pauschal % BKP 1-3, 5 0 1'773'048 2'829'048 1'736'563
Pauschale BKP 9 5.5% pauschal % BKP 1-3, 5 0 928'739 1'481'882 909'628
Total Pauschale BKP 1-9 50'602'466 20'490'771 32'374'240 20'304'887
Methode SA BKP 1-9 100% 53'283'159 23'898'868 30'037'050 18'660'217
Gesamt-Deckungsgrad 95% 86% 108% 109% Mittlere Deckung aufgrund % 99.3%
Anhang 8
Kostendeckungsgrad in % für Typ "Offen" BKP 1-3, 5 inkl. Zuschlägen
160% Deckung mit alter Pauschale 140%
120% 112.7 Durchschnittl. Deckung mit alter Pauschale 99.7 100% Deckung mit neuer Pauschale 80%
60% Durchschnittl. Deckung mit neuer Pauschale
40%
20%
0%
Witzwil Saxerriet Mosnang Payerne
Wauwilermoos
Anhang 9
Modellanstalt: Offen Eigenschaften: Neubau / Zuschlag Bildung / Zuschlag Sport / Zuschlag Werkstätte / Partieller Sicherheitszuschlag A B C D E E' E'' F G H J'' J' J K Fläche Fläche massgeb. Sub- Platz- Modell- Modell- Fläche Fläche Fläche ventions- Anteil Verände- Total Pauschale zahl anstalt anstalt projektierte bestehende best. + proj. berechtigte Bereichs- Zwischentotal Eingriffs- Verände- rungsgrad (Neubau- bzw. Bereiche pro Platz gesamt Objekte Objekte Objekte Fläche preis = Neubauwert grad rung (J' x J'') Veränderungswert) (m2/Platz) (m2) (m2) (m2) (m2) (m2) (Fr./m2) (Fr.) (Fr.)
1 Sicherheit 80 0.8 64.0 70.0 0.0 70.0 64.0 4'112 263'168 1.00 1.00 1.00 263'168
2 Verwaltung 80 2.9 232.0 255.0 0.0 255.0 232.0 4'112 953'984 1.00 1.00 1.00 953'984 3 Personal 80 2.1 168.0 185.0 0.0 185.0 168.0 4'112 690'816 1.00 1.00 1.00 690'816 4 Insassenwesen 80 10.2 816.0 898.0 0.0 898.0 816.0 4'112 3'355'392 1.00 1.00 1.00 3'355'392 5 Aufnahme / Austritt 80 2.3 184.0 202.0 0.0 202.0 184.0 4'112 756'608 1.00 1.00 1.00 756'608 6 Wohnbereich 80 19.6 1'568.0 1'725.0 0.0 1'725.0 1'568.0 5'364 8'410'752 1.00 1.00 1.00 8'410'752 7 Arbeit 80 17.2 1'376.0 1'514.0 0.0 1'514.0 1'376.0 2'861 3'936'736 1.00 1.00 1.00 3'936'736 8 Hauswirtschaft und Nebenbetriebe 80 7.0 560.0 616.0 0.0 616.0 560.0 5'364 3'003'840 1.00 1.00 1.00 3'003'840 Flächenzwischentotale 62.1 4'968.0 5'465.0 0.0 5'465.0 4'968.0 21'371'296.0 1.00 1.00 1.00 21'371'296 Fläche Bildung 80 0.7 56.0 100.0 0.0 100.0 56.0 4'112 230'272 1.00 1.00 1.00 230'272 4a Sport 80 0 bis 3.9 0 bis 312.0 200.0 0.0 200.0 200.0 4'112 822'400 1.00 1.00 1.00 822'400 7a Zuschlag Werkstätte 80 0 bis 6.0 0 bis 480.0 600.0 0.0 600.0 480.0 2'861 1'373'280 1.00 1.00 1.00 1'373'280 Flächentotale bis 72.7 bis 5'816.0 6'365.0 0.0 6'365.0 5'704.0 1.00 1.00 Pauschale BKP 1 - 3 + 5 23'797'248 Index 103.7 1.00 23'797'248 BKP 4 pauschal 10,5% von Fr. 23'797'248 Index 103.7 2'498'711 BKP 9 pauschal 5,5% von Fr. 23'797'248 Index 103.7 1'308'849 Pauschale BKP 1 - 9 ohne Sicherheitszuschlag Index 103.7 27'604'808 Sicherheitszuschlag 1 20 Pl 70'000 Fr./ Platz mittl. Veränderungsgrad = 1.00 Vollständigkeit = 1 Index 103.7 1'400'000 Pauschale BKP 1 - 9 mit Sicherheitszuschlag Index 103.7 29'004'808 Pauschale BKP 1 - 9 indexiert auf Index Kostenvoranschlag: Okt. 2010 Index 124.0 34'682'702 Total subventionsberechtigte Kosten (gerundet) 34'683'000 pro Platz = 433'538
Anhang 10
Modellanstalt: Offen Eigenschaften: Umbau / Zuschlag Bildung / Zuschlag Werkstätte A B C D E E' E'' F G H J'' J' J K Fläche Fläche massgeb. Sub- Platz- Modell- Modell- Fläche Fläche Fläche ventions- Anteil Verände- Total Pauschale zahl anstalt anstalt projektierte bestehende best. + proj. berechtigte Bereichs- Zwischentotal Eingriffs- Verände- rungsgrad (Neubau- bzw. Bereiche pro Platz gesamt Objekte Objekte Objekte Fläche preis = Neubauwert grad rung (J' x J'') Veränderungswert) (m2/Platz) (m2) (m2) (m2) (m2) (m2) (Fr./m2) (Fr.) (Fr.)
1 Sicherheit 80 0.8 64.0 70.0 0.0 70.0 64.0 4'112 263'168 0.75 0.75 0.56 148'032
2 Verwaltung 80 2.9 232.0 255.0 0.0 255.0 232.0 4'112 953'984 0.75 0.75 0.56 534'231 3 Personal 80 2.1 168.0 185.0 0.0 185.0 168.0 4'112 690'816 0.75 0.75 0.56 386'857 4 Insassenwesen 80 10.2 816.0 898.0 0.0 898.0 816.0 4'112 3'355'392 0.75 0.75 0.56 1'879'020 5 Aufnahme / Austritt 80 2.3 184.0 202.0 0.0 202.0 184.0 4'112 756'608 0.75 0.75 0.56 423'700 6 Wohnbereich 80 19.6 1'568.0 1'725.0 0.0 1'725.0 1'568.0 5'364 8'410'752 0.75 0.75 0.56 4'710'021 7 Arbeit 80 17.2 1'376.0 1'514.0 0.0 1'514.0 1'376.0 2'861 3'936'736 0.75 0.75 0.56 2'204'572 8 Hauswirtschaft und Nebenbetriebe 80 7.0 560.0 616.0 0.0 616.0 560.0 5'364 3'003'840 0.75 0.75 0.56 1'682'150 Flächenzwischentotale 62.1 4'968.0 5'465.0 0.0 5'465.0 4'968.0 21'371'296.0 0.75 0.75 0.56 11'968'583 Fläche Bildung 80 0.7 56.0 100.0 0.0 100.0 56.0 4'112 230'272 0.75 0.75 0.56 128'952 7a Zuschlag Werkstätte 80 0 bis 6.0 0 bis 480.0 600.0 0.0 600.0 480.0 2'861 1'373'280 0.75 0.75 0.56 769'037 Flächentotale bis 72.7 bis 5'504.0 6'165.0 0.0 6'165.0 5'504.0 0.75 0.75 Pauschale BKP 1 - 3 + 5 22'974'848 Index 103.7 0.56 12'866'572 BKP 4 pauschal 10,5% von Fr. 12'866'572 Index 103.7 1'350'990 BKP 9 pauschal 5,5% von Fr. 12'866'572 Index 103.7 707'661 Pauschale BKP 1 - 9 ohne Sicherheitszuschlag Index 103.7 14'925'223 Pauschale BKP 1 - 9 indexiert auf Index Kostenvoranschlag: Okt. 2010 Index 124.0 17'846'940 Total subventionsberechtigte Kosten (gerundet) 17'847'000 pro Platz = 223'088
Anhang 11
Neue Modellanstalt "Gefängnis"
neue alte Modell- Kloten Modellanstalt anstalt "Ge- Biberbrugg Zug Altstätten Bässlergut Frauenfeld Flughafen La Brenaz Dietikon Thun Kloten Sion Kriens "Gefängnis" fängnis"
(m2/Pl) (m2/Pl) (m2/Pl) (m2/Pl) (m2/Pl) (m2/Pl) (m2/Pl) (m2/Pl) (m2/Pl) (m2/Pl) (m2/Pl) (m2/Pl) (m2/Pl) (m2/Pl)
1 Sicherheit 3.7 2.0 2.6 2.2 0.7 1.1 1.4 1.1 1.4 0.9 0.5 3.1 1.7 1.4
2 Verwaltung 2.3 3.1 1.9 2.0 0.8 0.8 1.7 3.2 1.4 1.5 1.7 2.4 1.9 1.4
3 Personal 1.5 0.2 2.2 1.8 0.9 1.6 1.3 1.4 0.5 0.8 0.4 1.2 1.1 1.4
4 Insassenwesen 3.0 5.3 3.3 2.4 3.0 1.8 2.2 2.1 3.9 1.8 2.9 5.5 3.1 2.1
4a Sport 0.8 1.7 0.6 0.9 0.5 0.4 3.4 0.7 1.1 0.7
5 Aufnahme / Austritt 2.5 1.5 1.7 2.1 2.0 1.6 2.3 1.5 1.6 1.4 2.2 1.9 1.8
6 Wohnbereich 13.5 11.6 12.5 15.0 13.7 15.6 14.0 10.5 13.3 12.9 14.2 12.2 13.2 14.0
7 Arbeit 2.8 5.4 5.1 4.1 5.8 5.3 3.3 4.7 2.9 4.3 2.8 5.6 4.3 4.2
8 Hauswirtschaft und Nebenbetriebe 5.5 5.1 4.6 5.0 5.0 2.6 3.8 5.2 3.2 4.8 4.5 2.9
Total Anstalt 33.0 36.9 33.8 34.2 32.5 28.2 29.0 29.4 30.4 23.8 30.5 37.7 32.8 29.9
In obenstehender Tabelle sind die effektiv gebauten bzw. projektiertenFlächen pro Insassenplatz aufgeführt. Weil sich in der Praxis gezeigt hat, dass die Bereichsflächen der realisierten Projekte jene der Modellanstalt immer etwas übertreffen, sind für die Ermittlung der neuen Modellanstalt die erhobenen Werte leicht gekürzt worden. Damit will man einen systembedingten Flächenwachstum verhindern. Da die Flächenwerte pro Platz bei kleinen Objekten (mit weniger als 40 Plätzen) überpro- portional ansteigen, werden diese zusätzlich etwas gekürzt. Die neue Modellanstalt stellt den Mittelwert der wie beschrieben ermittelten Werte dar. = Fehlende Bereiche = Bereiche, die wegen Unvollständigkeit oder atypischer Ausprägung ausgeschlossen wurden
Anhang 12
Anstaltstyp "Gefängnis": Festlegung der Pauschalkosten (Pauschalkosten = effektiv projektierte Flächen x m2-Preis)
Faktor Kleinanstalt = 1.10 Anpassung Sicherheitskosten alte Objekte 820'000 1'031'000 1'348'000 1'662'000 2'118'000 Aufschlag Kostenstandard alte Objekte (in % von BKP 2): 3% 293'933 314'489 414'594 514'065 0 Index (01.04.95) = 103.7 Kleinzuschlag Kleinzuschlag Kleinzuschlag Kloten (01.04.09) Biberbrugg Zug Altstätten Bässlergut Frauenfeld Flughafen Dietikon Thun Kloten Sion Kriens Index 123.1 Index 103.7 Pl Fr Pl Fr Pl Fr Pl Fr Pl Fr Pl Fr Pl Fr Pl Fr Pl Fr Pl Fr Pl Fr Bereich 1 5'350 Fr/ m2 4'508 Fr/ m2 29 689'273 38 485'962 45 586'040 48 468'832 56 210'105 67 320'068 72 387'688 77 518'420 108 441'784 121 284'004 72 1'289'288 Bereich 2 5'350 Fr/ m2 4'508 Fr/ m2 29 431'416 38 748'779 45 419'244 48 441'784 56 247'457 67 234'416 72 1'140'524 77 563'500 108 730'296 121 924'140 72 1'045'856 Bereich 3 5'350 Fr/ m2 4'508 Fr/ m2 29 292'569 38 64'464 45 477'848 48 396'704 56 256'795 67 486'864 72 495'880 77 175'812 108 365'148 121 225'400 72 518'420 Bereich 4 5'350 Fr/ m2 4'508 Fr/ m2 29 560'344 38 1'299'206 45 757'344 48 527'436 56 854'427 67 531'944 72 757'344 77 1'483'132 108 892'584 121 1'573'292 72 2'339'652 Bereich 4a 5'350 Fr/ m2 4'508 Fr/ m2 29 143'805 38 406'622 45 0 48 0 56 182'091 0 72 207'368 77 126'224 0 121 1'875'328 72 279'496 Bereich 5 5'350 Fr/ m2 4'508 Fr/ m2 29 624'809 38 629'768 45 347'116 48 360'640 56 592'963 67 590'548 72 797'916 77 586'040 108 802'424 121 743'820 72 928'648 Bereich 6 7'000 Fr/ m2 5'880 Fr/ m2 29 3'298'680 38 3'706'164 45 3'675'000 48 4'227'720 56 5'170'410 67 6'138'720 72 4'968'600 77 6'703'200 108 8'190'840 121 10'084'200 72 6'750'240 Bereich 7 3'700 Fr/ m2 3'136 Fr/ m2 29 369'107 38 931'392 45 809'088 48 614'656 56 1'162'784 67 1'110'144 72 1'166'592 77 768'320 108 1'451'968 121 1'066'240 72 1'649'536 Bereich 8 7'000 Fr/ m2 5'880 Fr/ m2 29 1'351'812 38 1'649'340 45 1'346'520 48 1'414'140 56 1'860'495 67 0 72 1'769'880 77 2'622'480 108 0 121 2'275'560 72 2'657'760 Pauschale BKP 1-3, 5 7'761'816 9'921'696 8'418'200 8'451'912 10'537'527 9'412'704 11'691'792 13'547'128 12'875'044 19'051'984 17'458'896
Sicherheitszuschlag 70'000 Fr/ Pl 29 2'030'000 38 2'660'000 45 3'150'000 48 3'360'000 56 3'920'000 67 4'690'000 72 5'040'000 77 5'390'000 108 7'560'000 121 8'470'000 72 5'040'000 Si: Kürzung wegen fehlender Bereiche 0 0 -73'746 -78'662 0 -564'682 0 0 -910'234 0 0 Total Pauschale mit Zuschlägen 9'791'816 12'581'696 11'494'454 11'733'250 14'457'527 13'538'022 16'731'792 18'937'128 19'524'810 27'521'984 22'498'896
Methode SA BKP 1-3, 5 100% 9'960'321 13'049'325 10'226'971 10'833'242 17'616'022 15'021'439 16'654'463 16'871'972 20'463'255 22'504'239 27'693'437
Deckungsgrad mit Zuschlägen 98% 96% 112% 108% 82% 90% 100% 112% 95% 122% 81% Mittlere Deckung aufgrund % 99.9%
Pauschale BKP 4 7.5% pauschal % BKP 1-3, 5 582'136 744'127 631'365 633'893 790'315 0 0 1'016'035 965'628 1'428'899 1'309'417
Pauschale BKP 9 5.8% pauschal % BKP 1-3, 5 450'185 575'458 488'256 490'211 611'177 545'937 678'124 785'733 746'753 1'105'015 1'012'616
Total Pauschale BKP 1-9 10'824'137 13'901'281 12'614'075 12'857'354 15'859'019 14'083'959 17'409'916 20'738'896 21'237'191 30'055'898 24'820'929
Methode SA BKP 1-9 100% 10'620'632 13'899'356 11'512'442 12'247'097 19'196'345 15'675'866 17'268'882 18'397'375 22'638'447 24'543'073 30'946'372
Gesamt-Deckungsgrad 102% 100% 110% 105% 83% 90% 101% 113% 94% 122% 80% Mittlere Deckung aufgrund % 99.9%
Anhang 13
Kostendeckungsgrad in % für Typ "Gefängnis" BKP 1-3, 5 inkl. Zuschlägen
140%
Deckung mit alter Pauschale 120%
Durchschnittl. 99.9% 100% Deckung mit alter 90.9% Pauschale
80% Deckung mit neuer Pauschale
60% Durchschnittl. Deckung mit neuer Pauschale 40%
20%
0%
Altstätten
Kloten Flughafen Frauenfeld Kloten Zug Sion
Biberbrugg Bässlergut Dietikon Kriens Thun
Anhang 14
Modellanstalt: Gefängnis Eigenschaften: Neubau / Zuschlag Bildung / Zuschlag Sport / Sicherheitszuschlag A B C D E E' E'' F G H J'' J' J K Fläche Fläche massgeb. Sub- Platz- Modell- Modell- Fläche Fläche Fläche ventions- Anteil Verände- Total Pauschale zahl anstalt anstalt projektierte bestehende best. + proj. berechtigte Bereichs- Zwischentotal Eingriffs- Verände- rungsgrad (Neubau- bzw. Bereiche pro Platz gesamt Objekte Objekte Objekte Fläche preis = Neubauwert grad rung (J' x J'') Veränderungswert) (m2/Platz) (m2) (m2) (m2) (m2) (m2) (Fr./m2) (Fr.) (Fr.) 1 Sicherheit 50 1.7 85.0 94.0 0.0 94.0 85.0 4'508 383'180 1.00 1.00 1.00 383'180 2 Verwaltung 50 1.9 95.0 105.0 0.0 105.0 95.0 4'508 428'260 1.00 1.00 1.00 428'260
3 Personal 50 1.1 55.0 61.0 0.0 61.0 55.0 4'508 247'940 1.00 1.00 1.00 247'940
4 Insassenwesen 50 3.1 155.0 171.0 0.0 171.0 155.0 4'508 698'740 1.00 1.00 1.00 698'740 5 Aufnahme / Austritt 50 1.9 95.0 105.0 0.0 105.0 95.0 4'508 428'260 1.00 1.00 1.00 428'260 6 Wohnbereich 50 13.2 660.0 726.0 0.0 726.0 660.0 5'880 3'880'800 1.00 1.00 1.00 3'880'800 7 Arbeit 50 4.3 215.0 237.0 0.0 237.0 215.0 3'136 674'240 1.00 1.00 1.00 674'240 8 Hauswirtschaft und Nebenbetriebe 50 4.5 225.0 248.0 0.0 248.0 225.0 5'880 1'323'000 1.00 1.00 1.00 1'323'000 Flächenzwischentotale 31.7 1'585.0 1'747.0 0.0 1'747.0 1'585.0 8'064'420.0 1.00 1.00 1.00 8'064'420 Fläche Bildung 50 0.7 35.0 50.0 0.0 50.0 35.0 4'508 157'780 1.00 1.00 1.00 157'780 4a Sport 50 0 bis 1.1 0 bis 55.0 100.0 0.0 100.0 55.0 4'508 247'940 1.00 1.00 1.00 247'940 Flächentotale bis 33.5 bis 1'675.0 1'897.0 0.0 1'897.0 1'675.0 1.00 1.00 Pauschale BKP 1 - 3 + 5 8'470'140 Index 103.7 1.00 8'470'140 BKP 4 pauschal 7,5% von Fr. 8'470'140 Index 103.7 635'261 BKP 9 pauschal 5,8% von Fr. 8'470'140 Index 103.7 491'268 Pauschale BKP 1 - 9 ohne Sicherheitszuschlag Index 103.7 9'596'669 Sicherheitszuschlag 1 50 Pl 70'000 Fr./ Platz mittl. Veränderungsgrad = 1.00 Vollständigkeit = 1 Index 103.7 3'500'000 Pauschale BKP 1 - 9 mit Sicherheitszuschlag Index 103.7 13'096'669 Pauschale BKP 1 - 9 indexiert auf Index Kostenvoranschlag: Okt. 2010 Index 124.0 15'660'434 Total subventionsberechtigte Kosten (gerundet) / ohne Mauer 15'660'000 pro Platz = 313'200
Anhang 15
Modellanstalt: Gefängnis Eigenschaften: Neubau / Zuschlag Kleinanstalt / Zuschlag Bildung / Sicherheitszuschlag A B C D E E' E'' F G H J'' J' J K Fläche Fläche massgeb. Sub- Platz- Modell- Modell- Fläche Fläche Fläche ventions- Anteil Verände- Total Pauschale Bereiche (Kleinanstaltszuschlag in Fläche zahl anstalt anstalt projektierte bestehende best. + proj. berechtigte Bereichs- Zwischentotal Eingriffs- Verände- rungsgrad (Neubau- bzw. Modellanstalt enthalten) pro Platz gesamt Objekte Objekte Objekte Fläche preis = Neubauwert grad rung (J' x J'') Veränderungswert) (m2/Platz) (m2) (m2) (m2) (m2) (m2) (Fr./m2) (Fr.) (Fr.) 1 Sicherheit 25 1.9 47.5 52.0 0.0 52.0 47.5 4'508 214'130 1.00 1.00 1.00 214'130 2 Verwaltung 25 2.1 52.5 58.0 0.0 58.0 52.5 4'508 236'670 1.00 1.00 1.00 236'670
3 Personal 25 1.2 30.0 33.0 0.0 33.0 30.0 4'508 135'240 1.00 1.00 1.00 135'240
4 Insassenwesen 25 3.4 85.0 94.0 0.0 94.0 85.0 4'508 383'180 1.00 1.00 1.00 383'180 5 Aufnahme / Austritt 25 2.1 52.5 58.0 0.0 58.0 52.5 4'508 236'670 1.00 1.00 1.00 236'670 6 Wohnbereich 25 14.5 362.5 399.0 0.0 399.0 362.5 5'880 2'131'500 1.00 1.00 1.00 2'131'500 7 Arbeit 25 4.7 117.5 129.0 0.0 129.0 117.5 3'136 368'480 1.00 1.00 1.00 368'480 8 Hauswirtschaft und Nebenbetriebe 25 5.0 125.0 138.0 0.0 138.0 125.0 5'880 735'000 1.00 1.00 1.00 735'000 Flächenzwischentotale 34.9 872.5 961.0 0.0 961.0 872.5 4'440'870.0 1.00 1.00 1.00 4'440'870 Fläche Bildung 25 0.8 20.0 50.0 0.0 50.0 20.0 4'508 90'160 1.00 1.00 1.00 90'160 Flächentotale 35.7 892.5 1'111.0 0.0 1'111.0 892.5 1.00 1.00 Pauschale BKP 1 - 3 + 5 4'531'030 Index 103.7 1.00 4'531'030 BKP 4 pauschal 7,5% von Fr. 4'531'030 Index 103.7 339'827 BKP 9 pauschal 5,8% von Fr. 4'531'030 Index 103.7 262'800 Pauschale BKP 1 - 9 ohne Sicherheitszuschlag Index 103.7 5'133'657 Sicherheitszuschlag 1 25 Pl 70'000 Fr./ Platz mittl. Veränderungsgrad = 1.00 Vollständigkeit = 1 Index 103.7 1'750'000 Pauschale BKP 1 - 9 mit Sicherheitszuschlag Index 103.7 6'883'657 Pauschale BKP 1 - 9 indexiert auf Index Kostenvoranschlag: Okt. 2010 Index 124.0 8'231'181 Total subventionsberechtigte Kosten (gerundet) / ohne Mauer 8'231'000 pro Platz = 329'240
Anhang 16