Art. 1 Der Artikel 1 bezeichnet den Ausbauschritt 2030/35. Er listet die zu treffenden Massnahmen auf, ähnlich wie dies auch im Bundes- beschluss über den Ausbauschritt 2025 oder im ZEBG (Art. 4) der Fall ist.
Art. 2 Diese Bestimmung soll Klarheit bezüglich der Projekte Herzstück Basel und Durchgangsbahnhof Luzern schaffen. Damit können die Kantone diese Projekte im Sinne von Artikel 58b EBG als zusätzliche Massnahmen finanzieren. Dies geschieht auf eigenes finanziel- les Risiko. Wie in Kapitel 2.1.10 ausgeführt, ist hier zu differenzieren: Für den Durchgangsbahnhof Luzern, bei dem die Projektie- rungsarbeiten weiter fortgeschritten sind, kann die Realisierung als zusätzliche Massnahme durch Dritte finanziert werden. Beim Herzstück Basel beschränkt sich die Drittfinanzierung vorerst auf die Projektierung. Dem Bund dürfen dadurch weder in der Bau- noch in der Betriebsphase im Sinne von Artikel 58b Absatz 3 EBG Mehrkosten erwachsen. Um eine spätere nachträgliche Erstattung nicht gänzlich auszuschliessen, müsste Artikel 58b EBG entsprechend ergänzt werden. (vgl. Kapitel 2.1.10).
Art. 3 Aufgrund des Umfangs der einzelnen Ausbauschritte werden die entsprechenden Bundesbeschlüsse jeweils dem fakultativen Refe- rendum unterstellt. Dies führt zur bewährten demokratischen Legitimation der grossen Vorhaben im öffentlichen Verkehr.
2.6.2 Bundesbeschluss über den Verpflichtungskredit für den Ausbauschritt 2030/35 der Eisen- bahninfrastruktur Der Verpflichtungskredit ist zeitlich nicht limitiert. Er ist an den beschlossenen Ausbauschritt und an den Katalog der darin enthalte- nen Einzelprojekte gebunden und läuft solange, bis die Realisierung abgeschlossen ist.
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Verpflichtungskredit für Variante Ausbauschritt 2030: Massnahmen Investitionen in Mrd. Franken
a. Annemasse–Coppet: Leistungssteigerung Personenverkehr; 0.01 b. Lausanne–Genf und Jurasüdfuss: Kapazitätsausbau und Leistungssteigerung Personenverkehr; 0.81 c. Lausanne–Brig: Kapazitätsausbau Personen- und Güterverkehr; 0.10 d. Expresstrassen Güterverkehr: Kapazitätsausbau und Leistungssteigerung; 0.32 e. Basel–Biel/Bienne: Kapazitätsausbau Personenverkehr; 0.15 f. Biel/Bienne–Zürich, Bern–Zürich und Basel–Zürich: Kapazitätssaubau Personen- und Güterverkehr; 0.31 g. Zofingen–Suhr–Lenzburg: Kapazitätsausbau Personen- und Güterverkehr; 0.33 h. Zürich–Winterthur: Kapazitätsausbau Personen- und Güterverkehr; 2.66 i. bei folgenden Privatbahnen Leistungssteigerungen oder Kapazitätsausbau: 0.72 1. BLS: Bern–Niederscherli, Bern–Frutigen, 2. asm: Solothurn–Flumenthal, 3. FW: Frauenfeld–Wil inkl. neue Haltestelle Wil West, 4. SZU: Sihltal 5. MGI: Visp–Zermatt, 6. RBS: Bern–Zollikofen, Bern–Deisswil, Bern–Gümligen Siloah, 7. zb: Luzern–Interlaken Ost und Luzern–Engelberg, 8. Travys: Lausanne–Orbe, Yverdon–Valeyres, 9. FLP: Bioggio–Lugano Centro, 10. RhB: Bahnhof Landquart, 11. SOB: Wädenswil–Einsiedeln, 12. MBC: Güterverkehr Délices–Morges, 13. LEB: Lausanne–Echallens; j. Bundesbeitrag zur Finanzierung von grenzüberscheitenden Massnahmen; 0.10 k. betriebliche Anlagen; 0.80 l. verschiedene Einzelinvestitionen SBB, inkl. neue Haltestellen; 0.40 m. verschiedene Einzelinvestitionen Privatbahnen; 0.08 n. Planungsarbeiten für den nächsten Ausbauschritt: Planung und Studien; 0.17 o. Projektaufsicht über die Massnahmen nach den Buchstaben a-m. 0.03 Total 7.0 Tabelle 17: Verpflichtungskredit für Variante Ausbauschritt 2030
Verpflichtungskredit für die Variante Ausbauschritt 2035: Massnahmen Investitionen in Mrd. Franken
a. Annemasse–Coppet: Leistungssteigerung Personenverkehr; 0.01 b. Lausanne–Genf und Jurasüdfuss: Kapazitätsausbau und Leistungssteigerung Personenverkehr; 0.81 c. Lausanne–Brig: Kapazitätsausbau Personen- und Güterverkehr; 0.10 d. Neuenburg–La Chaux-de-Fonds: Kapazitätsausbau Personenverkehr; 0.29 e. Expresstrassen Güterverkehr: Kapazitätsausbau und Leistungssteigerung; 0.38 f. Basel–Biel/Bienne: Kapazitätsausbau Personenverkehr; 0.15 g. Biel/Bienne–Zürich, Bern–Zürich und Basel–Zürich: Kapazitätssaubau Personen- und Güterver- 0.31 kehr; h. Zofingen–Suhr–Lenzburg: Kapazitätsausbau Personen- und Güterverkehr; 0.33 i. Luzern–Zug–Zürich: Kapazitätsausbau Personenverkehr; 2.09* j. Zürich–Winterthur: Kapazitätsausbau Personen- und Güterverkehr; 2.66* k. Zürich Stadelhofen–Zürcher Oberland, Zürich–Schaffhausen: Kapazitätsausbau Personen- und 1.14* Güterverkehr; l. Weinfelden–Konstanz: Kapazitätsausbau 0.15 m. Glarnerland: Kapazitätsausbau 0.03 n. bei folgenden Privatbahnen Leistungssteigerungen oder Kapazitätsausbau: 1.02 1. BLS: Bern–Niederscherli, Bern–Frutigen, Fribourg/Freiburg–Murten/Morat–Ins, neue Haltestelle Kleinwabern, 2. asm: Solothurn–Flumenthal,
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3. FW: Frauenfeld–Wil inkl. neue Haltestelle Wil West, 4. SZU: Sihltal 5. MGI: Visp–Zermatt, 6. RBS: Bern–Zollikofen, Bern–Deisswil, Bern–Gümligen Siloah, 7. zb: Luzern–Interlaken Ost und Luzern–Engelberg, 8. Travys: Lausanne–Orbe, Yverdon–Valeyres, 9. FLP: Bioggio–Lugano Centro, 10. RhB: Bahnhof Landquart, St. Moritz–Tirano, Prättigau, 11. SOB: Wädenswil–Einsiedeln, 12. MBC: Güterverkehr Délices–Morges, 13. LEB: Lausanne–Echallens, 14. TRN: Neue Haltestelle Les Sugis, 15. CJ: Neue Haltestelle Noirmont Sous-la-Velle, 16. BLT: Leimental–Bahnhof Basel SBB, Waldenburg–Liestal, 17. tpc: Aigle–Monthey–Champéry, 18. MOB: Montreux–Les Avants–Zweisimmen, 19. tpf: Broc Fabrique–Fribourg/Freiburg; o. Bundesbeitrag zur Finanzierung von grenzüberscheitenden Massnahmen; 0.10 p. betriebliche Anlagen; 1.20 q. verschiedene Einzelinvestitionen SBB, inkl. neue Haltestellen; 0.40 r. verschiedene Einzelinvestitionen Privatbahnen; 0.10 s. Planungsarbeiten für den nächsten Ausbauschritt: Planung und Studien; 0.17 t. Projektaufsicht über die Massnahmen nach den Buchstaben a-r. 0.03 Total 11.5 * für die Ausbauten im Raum Zürich wurde eine Überprüfung zur Kostenreduktion von 1 bis 0.5 Mrd. Franken in Auftrag gegeben. Tabelle 18: Verpflichtungskredit für Variante Ausbauschritt 2035
2.7 Erledigung parlamentarischer Vorstösse Mit dieser Vorlage werden die Forderungen der nachstehenden parlamentarischen Vorstösse erfüllt:
2012 P 12.3640 Brachliegendes Potenzial auf Bahnstrecken nutzen (S 20.09.2012, Fetz). Wird im Rahmen des Kapitels 2.1 erledigt.
2013 P 13.3415 Angebotsverbesserung auf der Hochrheinstrecke (S 25.09.2013, Kommission für Verkehr und Fern- meldewesen). Wird im Rahmen des Kapitels 2.1.8 erledigt.
2013 P 13.3451 Elektrifizierung und Angebotsverbesserung der Hochrheinstrecke (N 17.09.2013, Kommission für Verkehr und Fernmeldewesen). Wird im Rahmen des Kapitels 2.1.8 erledigt.
2014 P 14.3300 Bahnausbau. Mehr Klarheit bei der Projektpriorisierung (N 26.09.2014, FDP-Liberale Fraktion). Wird im Rahmen des Kapitels 2.1.6 erledigt.
2017 P 17.3263 Vorfinanzierung im Rahmen von Fabi/Ausbauschritt 2030/35 (S 03.04.2017, Kommission für Verkehr und Fernmeldewesen). Wird im Rahmen der Kapitel 2.1.10, 2.3, 2.6 erledigt.
Der Bundesrat beantragt daher, diese parlamentarischen Vorstösse als erfüllt abzuschreiben.
3 Auswirkungen 3.1 Auswirkungen auf den Bund 3.1.1 Finanzielle Auswirkungen Die Ausgaben für den Ausbauschritt 2030/35 werden über den Bahninfrastrukturfonds (BIF) finanziert. Der Fonds wird durch spezi- elle Finanzquellen gespeist, weshalb sich die Ausgaben haushaltsneutral auf die Finanzrechnung des Bundes auswirken. Die Finanzierung von Betrieb und Unterhalt («Betrieb»), Erneuerung und Modernisierung («Substanzerhalt») sowie des weiteren Ausbaus der Eisenbahninfrastruktur erfolgt durch zweckgebundene Mittel und durch Mittel aus dem allgemeinen Bundeshaushalt in der Höhe von 5 Mrd. Franken pro Jahr. Um Ausgabeschwankungen auffangen zu können, bildet der BIF eine angemessene Reserve. Der BIF darf sich nicht verschulden.
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Die aktuellen Fonds-Simulationen zeigen, dass ein weiterer Ausbauschritt in der Höhe von 7 und 11,5 Milliarden Franken ab 2021 finanziert werden kann, ohne dass die Finanzierung des prioritären Substanzerhalts des bestehenden Netzes oder die Rückzahlung der Bevorschussung aus Zeiten des FinöV-Fonds gefährdet würde. Das mit dem Ausbauschritt 2030/35 geplante Ausbauvolumen bewegt sich im Rahmen des langjährigen Durchschnittes. Die Mittelentnahmen aus dem Fonds sind bis 2035 eingestellt. Mit der Inbetriebnahme der Ausbauschritte entstehen Folgekosten für den Betrieb und den Substanzerhalt. Diese sind vollständig in der Simulationsrechnung berücksichtigt. Die aktuelle BIF- Langfristplanung rechnet mit einer Steigerung des Mittelbedarfs für den Betrieb und den Substanzerhalt von rund 2 Prozent pro Jahr inklusive Teuerung. Diese sind in der BIF-Langfristplanung eingestellt und werden über die Leistungsvereinbarungen finanziert. Der Ausbau der Angebote im Regionalverkehr führt zu einem zusätzlichen Abgeltungsbedarf von Bund und Kantonen. Mit der Eingabe der Angebotskonzepte für den Regionalverkehr haben die Kantone erklärt, dass sie fähig und willens sind, die eingereichten Angebotsziele zu bestellen und ihren Anteil am zusätzlichen Abgeltungsbedarf im Zeitpunkt der Inbetriebnahme (2030/35) zu über- nehmen. Der Bund beabsichtigt, die zusätzlichen Kosten jeweils in den vierjährigen Verpflichtungskredit für die Abgeltung von Leistungen des Regionalverkehrs aufzunehmen.
3.1.2 Personelle Auswirkungen
Für die Begleitung des Ausbauschrittes 2030/35 sowie das Controlling, die Berichterstattung, die Plangenehmigungsverfahren und Sicherheitsprüfungen entsteht dem BAV ein Mehraufwand, welcher mit den vorhandenen Ressourcen nicht bewerkstelligt werden kann. Insgesamt sind nach ersten Abklärungen zusätzliche personelle Ressourcen von 8 FTE bereitzustellen. Der Ausbauschritt 2030/35 überlagert sich mit dem Ausbauschritt 2025 und den Projekten im Rahmen von ZEB. Auch das Control- ling der NEAT-Projekte ist noch nicht abgeschlossen. Ferner besteht bei der Umsetzung der Vorschriften des BehiG ein Rückstand der Bahnunternehmen auf die zeitlichen Vorgaben. Die vielen Projekte und Verfahren unter diesem Titel sind deshalb mit hoher Priorität zu behandeln. Vor diesem Hintergrund ist damit zu rechnen, dass sich die Zahl der Plangenehmigungs- und Prüfverfahren sowie der Aufwand bei den sicherheitstechnischen Analysen und beim Controlling insgesamt deutlich erhöhen. Zwei Besonderheiten des Ausbauschrittes 2030/35 spielen dabei mit: Zum einen bestehen insbesondere die Investitionen bei den Privatbahnen und in Publikumsanlagen aus einer grossen Zahl von kleineren Einzelprojekten. Die Zahl der Plangenehmigungsverfahren, der Aufwand für die Koordination und das Controlling steigen dadurch stark an. Auf der anderen Seite sind im Ausbauschritt 2030/35 auch mehrere Projekte enthalten, die durch hohe Komplexität gezeichnet und in dicht besiedelten Räumen lokalisiert sind. Dies führt zu sehr auf- wändigen Bewilligungsverfahren, sowohl in rechtlicher wie auch in sicherheitstechnischer Hinsicht. Schliesslich ist davon auszuge- hen, dass auch im Rahmen der Projektierungen für den nächsten, dritten Ausbauschritt in den nächsten Jahren aufwändige Prüfver- fahren notwendig werden (ab Stufe Vorprojekt).
Sofern die benötigten Stellen nicht bewilligt werden können, kann es zu Verzögerungen der Planung, Projektierung und Realisierung der Massnahmen des Ausbauschrittes 2030/35 kommen und schliesslich zu einer verspäteten Inbetriebnahme der Infrastrukturen und der Einführung der Angebotsverbesserungen. Die Angaben zu den personellen Auswirkungen werden für die Botschaft vertieft.
3.2 Auswirkungen auf Kantone und Gemeinden sowie auf urbane Zentren, Agglomerationen und Berggebiete Die Verbesserungen im Bereich der Infrastruktur schaffen auf gewissen Strecken die Möglichkeit, zusätzliche Angebote im Regio- nalverkehr bereitzustellen. Falls entsprechende Verkehre bestellt werden, ergibt sich für die Kantone (und den Bund) eine Erhöhung des Abgeltungsbedarfs. Dieser ist in den jeweiligen Kapiteln ausgewiesen. Im Falle einer Finanzierung der Projektierung oder Realisierung zusätzlicher Massnahmen in Basel (Herzstück Basel) und Luzern (Durchgangsbahnhof) entstehen für die betroffenen Kantone Mehrkosten in Milliardenhöhe. Ob und wieweit diese später allenfalls zurückbezahlt werden, ist offen; ein Anspruch besteht nicht. Aufgrund der regionalen und überregionalen Bedeutung dieser Investiti- onen ist davon auszugehen, dass die Finanzierung nicht von den Standortkantonen allein getragen wird. Ob und wieweit andere Körperschaften einbezogen werden (namentlich die Gemeinden), ist Sache des kantonalen Rechts. Ausgeschlossen ist eine Mitfinan- zierung über die Agglomerationsprogramme gemäss IFG (keine Mischfinanzierung). 3.3 Auswirkungen auf die Volkswirtschaft Der Ausbauschritt 2030/35 trägt der bestehenden und der künftig weiter wachsenden Verkehrsnachfrage im Personen- und Güterver- kehr Rechnung. Im Personenverehr schafft er die Voraussetzungen, um die Zahl der Verbindungen und die Anzahl Sitzplätze zu erhöhen. Im Güterverkehr schafft er die Rahmenbedingungen für einen eigenwirtschaftlichen Betrieb und schafft zusätzliche Kapazi- täten. Die Ausbauten ermöglichen es, die Attraktivität des öffentlichen Verkehrs durch zusätzliche Direktverbindungen zu verbessern und in einzelnen Fällen auch die Geschwindigkeit zu erhöhen, um das Netzsystem mit seinen Knoten weiter zu verbessern. Damit kann auch zu Spitzenzeiten der Bedarf der Pendlerinnen und Pendler sowie von Freizeitverkehr und Tourismus – je nach Variante in unterschiedlichem Ausmass – sichergestellt werden. In seinem Bericht zur Zukunft der nationalen Infrastrukturnetze in der Schweiz (2010) bezeichnet der Bundesrat die Infrastrukturen als zentral für die Prosperität des Landes. Die Erreichbarkeit und Versorgungssicherheit haben für die Qualität eines Standorts bei fortschreitender Globalisierung eine zunehmende Bedeutung. Eine moderne, leistungsfähige Eisenbahninfrastruktur ermöglicht – zusammen mit einem gut ausgebauten Strassennetz – ein attraktives und intelligent vernetztes Mobilitätsangebot und die wirtschaftli- che Beförderung von Gütern. Die gute Bahninfrastruktur ermöglicht es aus Sicht der Arbeitnehmer, ein grosses Angebot an Arbeitsplätzen zu erreichen. Für die Arbeitgeber resultieren daraus gute Rekrutierungsmöglichkeiten. Der Grad der Übereinstimmung von Arbeitsnachfrage und -angebot dürfte weiter hoch bleiben. Dies gilt insbesondere für spezialisierte Fachkräfte. Die Ausbauten ermöglichen zudem eine nachhaltige Entwicklung des Gütertransports auf der Schiene und begünstigen das effiziente Zusammenwirken der verschiedenen Verkehrsträger.
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3.4 Auswirkungen auf die Gesellschaft Die Vorlage stärkt mit dem Ausbau der Bahninfrastruktur den sozialen Zusammenhalt der Schweiz, der Landesgegenden und Sprachregionen. Die Vorlage sichert auch die Finanzierung von Massnahmen für die Umsetzung des BehiG und wirkt sich damit positiv auf die Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen, aber auch Personen mit Mobilitätseinschränkungen aus. 3.5 Auswirkungen auf Raum und Umwelt Ausbauschritt 2030/35 unterstützt die räumlichen Entwicklungsziele des Bundesrates Der Ausbauschritt 2030/35 ist mit den Zielen der Raumentwicklung kompatibel. Für die Erarbeitung des Ausbauschrittes 2030/35 wurde eigens ein Kriterium erarbeitet, das sich auf das Raumkonzept Schweiz als Orientierungsrahmen stützt und die Umweltanlie- gen (Schutz der natürlichen Ressourcen wie Natur und Landschaft) für die Prüfung der Massnahmen berücksichtigt. Die Variante Ausbauschritt 2035 fördert die polyzentrische Raumentwicklung der Schweiz. Sie verbessert die Erschliessung und die Entwicklung wichtiger Zentren der Schweiz, wie z.B. mit dem Ausbau des Angebots Neuenburg–La-Chaux-de-Fonds und Zug–Luzern sowie im Raum Ostschweiz. Eine Abstimmung mit den Agglomerationsprogrammen, insbesondere mit der dritten Generation, findet laufend statt. Die vom Par- lament beschlossenen Projekte der 1- und 2. Generation der Agglomerationsprojekte sind Teil des Referenzzustandes für die Planun- gen des Ausbauschrittes 2030/35. Bei der 3. Generation der Agglomerationsprogramme findet die Prüfung durch den Bund gleichzei- tig wie die Erarbeitung des Ausbauschrittes 2030/35 statt. Dies erlaubt eine direkte Abstimmung der miteinander verbundenen Ausbauten beider Programme. Vorhaben aus den Agglomerationsprogrammen, welche Bahnprojekte voraussetzen, die nicht bereits beschlossen oder Teil dieser Vorlage sind, werden durch den Bund repriorisiert. Im Weiteren nimmt der Sachplan Verkehr die Abstimmung aller raumrelevanten Tätigkeiten des Bundes im Verkehrsbereich vor. Gemäss den Zielsetzungen des Sachplans Verkehr sollen die Funktionalität der Schieneninfrastruktur für Gesellschaft und Wirtschaft erhalten und insbesondere die Qualität der Verbindungen zwischen den Zentren verbessert werden. Gerade dies ist ein zentrales Anliegen dieser Vorlage. Die Weiterentwicklung der Bahninfrastruktur unterstützt die raumplanerischen Ziele des Bundes, da Kapa- zitätsausbauten den Erhalt leistungsfähiger Verbindungen für den Güter- und Personenfernverkehr sowie eine hohe Zuverlässigkeit des Verkehrs garantieren. Da mit dem Ausbau der Bahninfrastruktur die Reisezeiten nur punktuell verkürzt werden, sind die Auswir- kungen auf die geografische Grösse der Marktgebiete gering. Die Massnahmen verbessern die Stabilität des Betriebs und damit auch die Zuverlässigkeit der Angebote. Aktuell wird der Teil Programm des Sachplans Verkehr überarbeitet und voraussichtlich beim nächsten Ausbauschritt vorliegen. Im Hinblick auf die Überweisung der Botschaft durch den Bundesrat ans Parlament, klärt das BAV unter Einbezug der Planungsbe- teiligten und der Umweltschutzfachstellen für neue Eisenbahnlinien die Umweltauswirkungen ab. Es führt für diese Projekte die gemäss Umweltschutzgesetzgebung vorgesehene erste Stufe der mehrstufigen Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP) durch. In der Botschaft werden die Ergebnisse der UVP sowie die Auswirkungen der gesamten Vorlage auf die Umwelt (v.a. Natur und Land- schaft, Lärm, Luft und Boden) kurz dargelegt. Im Einzelfall kann bei Bündelung von Bahninfrastrukturen mit Stromnetzinfrastrukturen infolge Ausbausynergien eine zusätzliche Entlastung auf Raum und Umwelt erzielt werden.
Auswirkungen auf Energie und CO2-Emissionen Mit dem Ausbauschritt 2030/35 wird das Bahnangebot erweitert und die sehr hohe Energieeffizienz der Schiene gegenüber der Strasse (Faktor 4 gegenüber dem motorisierten Individualverkehr in Wh/Pkm und Faktor 10 gegenüber dem Strassengüterverkehr in Wh/Tkm)41 weiter ausgeschöpft. Damit wird der Energiebedarf zur Deckung der kontinuierlich wachsenden Nachfrage seitens des Gesamtverkehrs zwar deutlich gedrosselt; der Ausbau des Bahnangebots führt jedoch gleichzeitig zu einem Mehrbedarf an Bahnstrom. Deshalb ist es wichtig, die Frage der Realisierung des Ausbauschritts 2030/35 im Zusammenhang mit dem Gesamtverkehrsangebot (Strasse und Schiene) in der Schweiz zu betrachten und sie nicht auf die einzelnen Verkehrsträger zu beschränken. Der Mehrbedarf an Strom kann ausgeglichen werden, denn das im Ausbauschritt 2030/35 vorgesehene zusätzliche Angebot ist mit den Energieeffizienzprogrammen des BAV42 und der wichtigsten Verkehrsunternehmen gekoppelt. Bei einer geschätzten Zunahme der gesamtschweizerischen Verkehrsleistungen von etwa 50 Prozent im Zeitraum von 2010 bis 2040 (vgl. dazu die Verkehrsperspek- tiven 2040 in Kap. 2.1.3 dieses Berichts) steigt der Strombedarf um rund 25 Prozent. Je mehr die Bahnunternehmen, die schon heute rund 90 Prozent ihres Stroms aus erneuerbaren Energien beziehen, diesen Anteil bis 203043 ausbauen können, desto günstiger wirkt sich dies auf die CO2-Emissionen in der Schweiz aus. Mit der Entwicklung der Bahnverkehrsleistungen kann das Angebot in Zu- kunft nahezu emissionsfrei erbracht werden. Zudem beinhalten die Vorhaben des Ausbauschritts 2030/35 Streckenverkürzungen und Tunnelerweiterungen, sodass der Energiebedarf auf den betroffenen Abschnitten sinkt. Der Ausbauschritt 2030/35 trägt heutigen Prognosen zufolge zur Umsetzung von Energieeffizienzprojekten der Verkehrsunterneh- men bei (siehe z. B. Energiesparprogramm der SBB), mit denen jährlich Energieeinsparungen von mehr als 600 GWh erzielt werden sollen. Diese Einsparungen entsprechen dem Elektrizitätskonsum von 150 000 Haushalten pro Jahr.
41 Endenergieverbrauch des öV-Sektors: 2500 GWhgemäss Bericht ÖV und Umwelt, Herausforderungen und Handlungsbedarf, BAV 2011. Siehe unter www.bav.admin.ch > Aktuell > Berichte und Studien > Diverses > Öffentlicher Verkehr, Herausforderungen und Handlungsbedarf. 42 Umsetzung der Energiestrategie 2050 im öffentlichen Verkehr, Rechenschaftsbericht 2014, BAV 2015. Siehe unter www.bav.admin.ch > Themen AZ > Alphabetische Themenliste > Energiestrategie 2050 > Programm > Rechenschaftsbericht 43 Mit dem Energiesparprogramm der SBB soll der Bahnstrom ab 2025 zu 100 Prozent aus erneuerbare Quellen stammen.
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3.6 Auswirkungen auf den Ausbau der Strasseninfrastruktur Die Auswirkungen der Investitionen des STEP auf den Verkehrsträger Strasse wurden mit dem nationalen Verkehrsmodell (VM- UVEK) untersucht und mit dem Bewertungsinstrument NIBA bewertet. Die Analysen zeigen, dass auch bei einem Vollausbau der Strasse keine wesentliche Verkehrsreduktion auf der Schiene stattfindet. Ebenso wenig ist der Ausbau der Bahn in der Lage, eine Entlastung der Nationalstrassen in einem Umfang zu erreichen, der es erlauben würde, auf Kapazitätsausbauten auf der Strasse zu verzichten. Eine Realisierung der in der Botschaft zum Programm zur Beseitigung von Engpässen im Nationalstrassennetz und zur Freigabe von Mitteln44 zusätzlich vorgeschlagenen Nationalstrassen-Ausbauprojekte wird die Attraktivität des Verkehrsträgers Strasse erhöhen. Der zusätzliche Ausbau der Nationalstrassen kann die im Schienenpersonenverkehr bis 2040 erwartete Nachfragesteigerung um rund 51 Prozent jedoch nicht kompensieren. Eine Abstimmung der Ausbauschritte von STEP mit dem sich in Erarbeitung befindenden Programm zur Beseitigung von Engpässen im Nationalstrassennetz findet laufend statt. Die vom Parlament beschlossenen Projekte des Programmes Engpassbeseitigung sind Teil des Referenzzustandes für die Planungen des STEP Ausbauschrittes 2030/35. Die Erarbeitung des nächsten Ausbauschrittes im Nationalstrassennetz findet gleichzeitig wie die Erarbeitung des Ausbauschrittes 2030/35 für das Bahnnetz statt. Dies erlaubt eine direkte Abstimmung beider Programme. Beide Programme fokussieren auf die unabdingbaren Kapazitätsausbauten zur Behebung der dringendsten Kapazitätsengpässe im Netz des jeweiligen Verkehrsträgers. Die Ausbauten des einen Verkehrsträgers können Ausbauten auf dem anderen Verkehrsträger nicht ersetzen.
4 Verhältnis zur Legislaturplanung Die Vorlage ist in der Botschaft vom 27. Januar 201645 zur Legislaturplanung 2015–2019 angekündigt.
5 Rechtliche Aspekte 5.1 Verfassungs- und Gesetzmässigkeit Der Bundesbeschluss über den Ausbauschritt 2030/35 der Eisenbahninfrastruktur stützt sich auf Artikel 48c des EBG. Der Bundes- beschluss über den Verpflichtungskredit für den Ausbauschritt 2030/35 der Eisenbahninfrastruktur stützt sich auf Artikel 58 des EBG.
5.2 Erlassform Der Bundesbeschluss über den Ausbauschritt 2030/35 gemäss EBG ist nicht rechtsetzender Natur. Er untersteht aber nach Artikel 141 Absatz 1 Buchstabe c BV in Verbindung mit Artikel 48c Absatz 1 EBG dem fakultativen Referendum.
Der Bundesbeschluss über den Verpflichtungskredit für den Ausbauschritt 2030/35 ist ein einfacher Bundesbeschluss. Er untersteht nicht dem Referendum.
5.3 Unterstellung unter die Ausgabenbremse Die Ausgabenbremse dient der Disziplinierung des Bundes in seiner Ausgabenpolitik. Die Bundesversammlung muss Ausgaben ab einer gewissen Höhe mit qualifiziertem Mehr beschliessen. Gemäss Artikel 159 Absatz 3 Buchstabe b BV ist die Zustimmung der Mehrheit der Mitglieder jedes der beiden Räte erforderlich für Verpflichtungskredite und Zahlungsrahmen, die neue einmalige Aus- gaben von mehr als 20 Millionen Franken oder neu wiederkehrenden Ausgaben von mehr als 2 Millionen Franken nach sich ziehen. Diese Beträge werden vorliegend weit überschritten, so dass die Ausgabenbremse Anwendung findet.
5.4 Einhaltung der Grundsätze der Subventionsgesetzgebung Der Bundesbeschluss über den Ausbauschritt 2030/35 steht im Einklang mit dem Subventionsgesetz. Sollte eine Ergänzung von Artikel 58b EBG vorgenommen werden, ergäbe sich ein gewisser Widerspruch zu den Grundsätzen des Subventionsgesetzes: Dieses enthält mit dem Verbot nachträglicher Erstattungen bereits getätigter Investitionen eine grundsätzliche Anweisung an den Gesetzgeber, mit der reine Mitnahmeeffekte ausgeschlossen werden sollen. Das Parlament ist jedoch frei abwei- chend vom Grundsatz einzelne Sachverhalte anders zu regeln. Wenn er dies täte, ginge die EBG-Regelung (als neuere und spezielle- re) dem Subventionsgesetz vor. 5.4.1 Bedeutung der Subvention für die Erreichung der angestrebten Ziele Wie in Kapitel 2.1.1 dargestellt, soll die Standortattraktivität der Schweiz durch die langfristige Entwicklung der Bahn erhalten und verbessert werden. Priorität hat die Entschärfung der Überlast der hauptbetroffenen Strecken. Gleichzeitig wird der Zugang zur Bahn – nicht zuletzt für mobilitätseingeschränkte Menschen – erleichtert und f sicherer gestaltet. Die Erreichbarkeit der Tourismusregionen wird verbessert und die Grundversorgung des ländlichen Raums gewähreistet. Die Umsetzung der mit vorliegendem Ausbauschritt vorgesehenen Massnahmen kann nur mittels Subventionierung erreicht werden. Die Einführung einer kostendeckenden Preispolitik ist im ÖV-System Schweiz zurzeit nicht denkbar.
44 BBl 2009 8387 45 BBl 2016 1105, hier 1221.
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5.4.2 Materielle und finanzielle Steuerung Die materielle und finanzielle Steuerung der Umsetzung entspricht dem bisherigen, bei allen Eisenbahn-Grossprojekten bewährten Vorgehen. Die rechtliche Grundlage dafür findet sich in der KPFV. Konkret legt das BAV zuerst die Strategie zur Umsetzung fest. Das UVEK vereinbart anschliessend mit den betroffenen Infrastrukturbetreiber zeitlich gestaffelt die Projektierung und Realisierung der beschlossenen Ausbau-Projekte bzw. -Massnahmen und beauftragt diese oder Erstellergesellschaften mit der Umsetzung der Ausbauten. Dazu schliesst es Umsetzungsvereinbarungen ab. Diese enthalten die Ziele und funktionalen Anforderungen in Form von detaillierten Bezugsbasen für Leistung (inkl. Qualität und Funktionalität), Kosten und Termine. Die anschliessende Steuerung und Überwachung erfolgen in ebendiesen Bereichen. Mittels Phasenfreigaben und einem definierten Änderungsmanagement werden sämtliche Projekte zeitnah und bedarfsgerecht gesteuert. Bei sich abzeichnenden Abweichungen können Korrektur- und Sofortmassnahmen eingeleitet werden. Neben den formalisierten Abläufen wird bei allen Vorhaben bzw. Ausbauschritten ein gleichartiges Sitzungswesen etabliert. Die Aufsicht über die beschlossenen Ausbau-Projekte bzw. -Massnahmen und deren Abstimmung untereinander geschehen im Rahmen des Gremium "Programmkoordination", Entscheide zur Projektent- wicklung und zu Steuerungsmassnahmen werden im Sitzungsgremium "Programmsteuerung" gefällt. Zudem sichert eine halbjährli- che Berichterstattung eine fortlaufende Projektdokumentation. 5.4.3 Verfahren der Beitragsgewährung Die Subventionen werden auf der Basis von Umsetzungsvereinbarungen gewährt. In diesen Vereinbarungen werden die den Infra- strukturbetreiber vom Bund zugesicherten Beiträge für die Ausbaumassnahmen festgelegt.
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Abkürzungsverzeichnis
4mK 4-Meter-Korridor AB Appenzeller Bahnen AG ARE Bundesamt für Raumentwicklung AS 2030/35 Ausbauschritt 2030 /35 AS 2025 Ausbauschritt 2025 asm Aare Seeland mobil AG ASTRA Bundesamt für Strassen BAV Bundesamt für Verkehr BBl Bundesblatt BDWM BDWM Transport AG BehiG Behindertengleichstellungsgesetz BFS Bundesamt für Statistik BIF Bahninfrastrukturfonds BIFG Bahninfrastrukturfondsgesetz BLS BLS AG BLT Baselland Transport AG BOB Berner Oberland-Bahnen AG BV Bundesverfassung CBT Ceneri-Basistunnel CJ Chemins de fer du Jura SA EBG Eisenbahngesetz EFV Eidgenössische Finanzverwaltung ESTV Eidgenössische Steuerverwaltung EVU Eisenbahnverkehrsunternehmen FART Ferrovia Autolinee Regionali Ticinesi (FART) SA FABI Vorlage zur Finanzierung und zum Ausbau der Bahninfrastruktur FB Forchbahn AG FinöV Bundesbeschluss über Bau und Finanzierung der Infrastruktur des öffentlichen Verkehrs FinöV-Fonds Fonds für die Eisenbahngrossprojekte FLP Ferrovia Lugano–Ponte Tresa bzw. Ferrovie Luganesi SA FMV Ferrovia Lugano–Mendrisio–Varese–Malpensa FW Frauenfeld-Wil-Bahn AG GBT Gotthard-Basistunnel GEX Güterverkehr-Expresstrasse HGV-A Anschluss der Ost- und der Westschweiz an das europäische Eisenbahn-Hochleistungsnetz HVZ Hauptverkehrszeit KPFV Verordnung über die Konzessionierung, Planung und Finanzierung der Bahninfrastruktur KVF Kommission für Verkehr und Fernmeldewesen LBT Lötschberg-Basistunnel LEB Compagnie du chemin de fer Lausanne-Echallens-Bercher SA LSVA Leistungsabhängige Schwerverkehrsabgabe LV Leistungsvereinbarung MBC Transports de la région Morges-Bière-Cossonay SA MGB Matterhorn Gotthard Bahn AG MGI Matterhorn Gotthard Bahn Infrastruktur AG MIV Motorisierter Individualverkehr MOB Chemin de fer Montreux Oberland Bernois SA MVR Transports Montreux-Vevey-Riviera SA MWST Mehrwertsteuer NBS Neubaustrecke NEAT Neue Eisenbahn-Alpentransversale NIBA Nachhaltigkeitsindikatoren für Bahninfrastrukturprojekte OeBB Oensingen-Balsthal-Bahn AG öV Öffentlicher Verkehr Pkm Personenkilometer RB Rangierbahnhof RBL Rangierbahnhof Limmattal RBS Regionalverkehr Bern–Solothurn AG
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RhB Rhätische Bahn AG SBB Schweizerische Bundesbahnen AG STEP Strategisches Entwicklungsprogramm der Eisenbahninfrastruktur SOB Schweizerische Südostbahn AG SZU Sihltal Zürich Uetliberg Bahn AG Tkm Tonnenkilometer TMR Transports de Martigny et Régions SA TPC Transports Publics du Chablais SA TPF Transports publics fribourgeois SA TRAVYS Transports Vallée-de-Joux - Yverdon-les-Bains - Sainte-Croix SA TRN Transports Publics Neuchâtelois SA UVEK Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation VöV Verband öffentlicher Verkehr WB Waldenburgerbahn AG WSB Wynental- und Suhrentalbahn AG ZB Zentralbahn AG ZBT Zimmerberg-Basistunnel ZEB Zukünftige Entwicklung der Bahninfrastruktur ZINV UVEKZiel- und Indikatorensystem Nachhaltiger Verkehr des UVEK
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Glossar
Abgeltungen Gemäss Art. 3 Abs. 2 SuG sind Abgeltungen Leistungen an Empfänger ausserhalb der Bundesver- waltung zur Milderung oder zum Ausgleich von finanziellen Lasten, die sich ergeben aus der Erfül- lung von bundesrechtlich vorgeschriebenen Aufgaben; öffentlich-rechtlichen Aufgaben, die dem Empfänger vom Bund übertragen worden sind. Die Abgeltung im Bereich des regionalen Personenverkehrs ist die Entschädigung der ungedeckten Kosten eines bestellten Leistungsangebotes. Bund und Kantone gelten den Transportunternehmen die laut Planrechnung ungedeckten Kosten des von ihnen gemeinsam bestellten Angebotes des regionalen Personenverkehrs ab. In Bezug auf die Infrastruktur werden gemäss Art. 51b Abs. 1 EBG die geplanten ungedeckten Kosten für den Betrieb und den Substanzerhalt, einschliesslich der Abschreibungen und der nicht aktivierbaren Investitionskosten, mit Abgeltungen finanziert. Angebotskonzept Beschreibt das Angebot für den Personenverkehr und den Gütertransport. Die dafür erforderlichen Infrastrukturmassnahmen bilden den jeweiligen Ausbauschritt. Angebotsziel Ein Angebotsziel ist eine Angebotsverbesserung gegenüber dem Referenzfall. Ein Angebotsziel kann z.B. bestehen aus Reisezeitverkürzung, Taktverdichtungen, neuer Direktverbindung en ohne Umsteigen bzw., neuen Halten. Der Referenzfall für den Ausbauschritt 2030/35 entspricht dem Ausbauschritt 2025. Ausbaumassnahme Als Ausbaumassnahme gelten die Aufrüstung und/oder Ergänzung bestehender sowie der Neubau von Anlagen. Sie führt zu einer Kapazitätszunahme in der Nutzung der Anlage. Bahninfrastruktur Gemäss Artikel 62 Absatz 1 EBG (Eisenbahngesetz; SR 742.101) gehören zur Bahninfrastruktur alle Bauten, Anlagen und Einrichtungen, die im Rahmen des Netzzugangs gemeinsam benützt werden müssen, insbesondere: a. der Fahrweg; b. die Stromversorgungsanlagen, insbesondere Unterwerke und Gleichrichter; c. die Sicherungsanlagen; d. die Publikumsanlagen; e. die öffentlichen Verladeanlagen; f. die Rangierbahnhöfe, einschliesslich der Rangiertriebfahrzeuge; g. die für den Unterhalt und Betrieb der Infrastruktur nach den Buchstaben a–f notwendigen Dienstgebäude und Räume. Darüber hinaus können gemäss Artikel 62 Absatz 2 EBG weitere Bauten, Anlagen und Einrichtun- gen zur Bahninfrastruktur gehören. Betriebskosten, Infrastruktur Kosten, die für den Betrieb der Infrastruktur anfallen. Hierunter fallen z.B. Kosten für die Ver- kehrssteuerung, Betriebstelekommunikation und Stromversorgung 50Hz. Nicht eingeschlossen sind die Abschrei- bungen der Anlagen. Davon abzugrenzen sind die Kosten für den → Unterhalt der Infrastruktur. Eisenbahnverkehrsunternehmen Unternehmen, das Personen- und/oder Güterverkehr auf eigener oder fremder Infrastruktur betreibt. In der Schweiz sind die viele Bahnunternehmen sowohl Infrastrukturbetreiber als auch Eisenbahn- verkehrsunternehmen. Erneuerung Investitionen für den zeitlich sowie technisch bedingten Ersatz einer bestehenden Anlage, um sie in gutem Zustand zu erhalten und den Erfordernissen des Verkehrs und dem Stand der Technik anzu- passen. Fahrzeit Zeit, welche ein Zug für die direkte Verbindung zwischen A und B benötigt (siehe auch «Reisezeit» und «Systemzeit»). Fernverkehr Nationaler und internationaler konzessionierter Eisenbahnverkehr zwischen den Zentren, der ei- genwirtschaftlich, das heisst ohne Abgeltungen, betrieben wird. FinöV-Projekte Die im FinöV-Beschluss genannten Eisenbahngrossprojekte: Bahn 2000 (einschliesslich ZEB), NEAT, HGV-Anschluss, Lärmsanierung der Schweizer Eisenbahnen. Folgekosten → Betriebskosten und → Substanzerhaltungskosten, die sich nach Inbetriebnahme und Aktivierung von Investitionen ergeben. Fondssimulation Instrument zur Steuerung eines Fonds, zur Überwachung der Bevorschussungslimite (FinöV) sowie zur modellhaften Simulierung (Sensitivitätsanalysen) von Änderungen bei den Einnahmen bzw. Ausgaben sowie bei den Parametern des Fonds. HGV-Anschluss Anschluss der Ost- und Westschweiz an das europäische Eisenbahn-Hochleistungsnetz. Infrastrukturbetreiber Unternehmen oder Sparte eines Unternehmens, das oder die für den Bau und Betrieb einer Eisen- bahninfrastruktur verantwortlich ist. Knotenprinzip Fahrplansystem, in dem die Züge (und Busse) jeweils zur halben oder ganzen Stunde (oder zu den Minuten 15/45) in den Umsteigebahnhöfen stehen. Dies ergibt kurze Umsteigezeiten und damit gute Verbindungen für Bahnreisende. Knoten 00/30 resp. Knoten 15/45Bahnhof, an welchem die Züge (und Busse) entweder unmittelbar vor der ganzen und halben Stun- de resp. zu den Minuten 15 und 45 regelmässig ankommen. Um die Minuten 00/30 resp. 15/45 stehen die Züge im Bahnhof und ermöglichen untereinander Anschlüsse. Die Züge verlassen den
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Bahnhof kurz danach. Korridor Planungsraum einer Strecke. Leistungsvereinbarung Vereinbarung zwischen dem Bund und den Infrastrukturbetreiber, in der die zu erbringenden Leis- tungen und die dafür vorgesehenen Abgeltungen und Finanzhilfen für jeweils 4 Jahre zum Voraus verbindlich festgelegt werden. Modul Ein Modul beinhaltet eine oder mehrere Angebotsziel(e) und die zugehörige, zum Referenzfall zusätzliche Infrastruktur. Netznutzungskonzept, Netznut- Das Netznutzungskonzept (NNK) und der Netznutzungsplan sind Instrumente zur langfristigen zungsplan Sicherung der Infrastrukturkapazitäten je Verkehrsart. Ordentliches Budget Im Gegensatz zu dem über den BIF finanzierten Ausbau, Betrieb und Substanzerhalt der Eisen- bahninfrastruktur werden die Betriebsbeiträge für die Förderung des Bahngüterverkehrs sowie den Regionalverkehr über das ordentliche Budget finanziert. Publikumsanlagen Anlagen, die für den Zugang der Fahrgäste zur Bahn erforderlich sind, neu in Artikel 62 Absatz 3 EBG geregelt. Darunter fallen namentlich die Perrons mit Überdachungen, Perronmöblierungen, Zugänge, Unterführungen etc. Regionalverkehr Abgegoltener Verkehr innerhalb einer Region (ausgenommen reine Ortsverkehre) sowie Verkehr mit benachbarten, auch ausländischen Regionen. Er wird ganzjährig betrieben, und die Linien haben eine Erschliessungsfunktion. Regionalverkehr kann auf der Schiene, der Strasse (Busse) und in Einzelfällen mit Schiffen oder Seilbahnen erbracht werden. Referenzfall Der Referenzfall zur Entwicklung des Ausbauschrittes 2030/35 umfasst das Angebot und die Infra- struktur im Zeithorizont 2030 ohne den Ausbauschritt 2030/35. Der Referenzfall entspricht dabei im Grundsatz dem Angebot und der Infrastruktur der bisher beschlossenen und finanzierten Pro- gramme bis und mit dem Bundesbeschluss über den Ausbauschritt 2025 der Eisenbahninfrastruktur. Der Referenzfall ist die Basis für die Entwicklung von Modulen, Konzepten und für die Bewertung des Ausbauschrittes 2030/35. Reisezeit Zeit, welche ein Reisender für die Verbindung zwischen A und B benötigt (inkl. Halte- und Um- steigezeiten) (siehe auch «Fahrzeit» und «Systemzeit»). Substanzerhalt Oberbegriff für → Unterhalt und → Erneuerung. Systemtrasse Mit dem Begriff Systemtrassen wird ausgedrückt, dass die genannte Zahl an Trassen ganztägig jede Stunde in jede Richtung zur Verfügung stehen soll. Systemzeit Konzeptionelle Fahrzeit zwischen zwei Knoten (immer ein Vielfaches von 15 Minuten). Die Sys- temzeit ist grösser als die effektive Fahrzeit, da sie auch den Halt beinhaltet (z.B. Bern–Zürich: effektive Fahrzeit = 56 Minuten, Systemzeit = 60 Minuten). Trasse Zeitabschnitt im Fahrplan, während dem ein Zug eine bestimmte Strecke befahren kann. Trassenpreis Preis, den ein Eisenbahnverkehrsunternehmen der Infrastrukturbetreiber für die Benützung einer Trasse zu bezahlen hat (auch: Entgelt). Umsetzungsvereinbarung Vereinbarung zwischen dem Bund und den Eisenbahnunternehmen oder Erstellergesellschaften über die Realisierung von → Ausbaumassnahme. Unterhalt Massnahmen wie Überwachung, Instandhaltung und Instandsetzung, welche die weitere Nutzung der bestehenden Anlagen gewährleisten, ohne dass dadurch die mit dem Abschreibungssatz ausge- drückte Nutzungsdauer verlängert wird. Verpflichtungskredit Sollen über das laufende Voranschlagsjahr hinaus wirkende finanzielle Verpflichtungen eingegan- gen werden, so ist ein Verpflichtungskredit einzuholen. Dies gilt insbesondere für Bauvorhaben und Liegenschaftskäufe, Entwicklungs- und Beschaffungsvorhaben, die Zusicherung von Beiträgen, die erst in späteren Rechnungsjahren zu Zahlungen führen, die Übernahme von Bürgschaften und sonstigen Gewährleistungen. Zahlungsrahmen Für mehrere Jahre festgesetzter Höchstbetrag für Voranschlagskredite, der vom Parlament geneh- migt werden muss. Im Zusammenhang mit den Leistungsvereinbarungen zwischen Bund und Infrastrukturbetreiber Festlegung des finanziellen Rahmens zur Finanzierung der Infrastruktur für vier Jahre. Zulauf(-strecke) Strecken, die massgeblich dem Zubringerverkehr (z.B. zur NEAT) dienen.
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Anhänge
Anhang 1 Bericht STEP Ausbauschritt 2025
1. Allgemeines Am 9. Februar 2014 stimmte das Volk der Vorlage über die Finanzierung und den Ausbau der Bahninfrastruktur (FABI) zu. Darin enthalten waren neben diversen Gesetzesanpassungen die Schaffung eines unbefristeten Bahninfrastrukturfonds (BIF) sowie die Verabschiedung des ersten Ausbauschrittes 2025 (AS 25) aus dem Strategischen Entwicklungsprogramm STEP. Die in FABI be- schlossenen gesetzlichen Grundlagen46 traten auf 1. Januar 2016 in Kraft. Der Planungsfortschritt der zahlreichen im AS 25 enthalten Infrastrukturmassnahmen ist aufgrund der Komplexität und Dringlichkeit sehr unterschiedlich (zum Beispiel: einfacher Ausbau zu einer Kreuzungsstation, neue Doppelspur oder Umbau eines gesamten Knotens wie in Bern oder Genf). Ausgerichtet wird die Projektierung der einzelnen Vorhaben auf eine koordinierte Inbetriebnahme von neuen Angeboten, die im Angebotskonzept 2025 definiert sind. Dieses diente als Grundlage für den AS 25 und die Definition der notwendigen Projekte. Die folgenden Kapitel dokumentieren den Arbeitsfortschritt, gegliedert nach den im Bundesbeschluss genann- ten Korridoren bzw. Arbeitsbereichen. Die ursprünglich geplante Inbetriebnahme aller neuer Angebote im Zeitraum 2025 kann - wie bereits seit längerem bekannt - in den Knoten Genf, Bern und Basel nicht erreicht werden, da die umfangreichen Bautätigkeiten unter Betrieb und zusammen mit weiteren Ausbauten erfolgen müssen. Die verzögerte Inbetriebnahme der Ausbauten in diesen drei Knoten wird bei der Planung des Aus- bauschrittes 2030/35 berücksichtigt. Mit dem Verpflichtungskredit AS 25 von 6'400 Millionen Franken lassen sich gemäss aktueller Planung alle rund 65 Projekte bei der SBB und den Privatbahnen BLS, MGI, MVR, RBS, RhB, SOB, tpf und zb umsetzen. Zur Überwachung der Arbeiten hat der Bund mit den Bahnen jeweils eine Umsetzungsvereinbarung abgeschlossen. Beeinflusst werden die Kosten insbesondere von Risiken im Bewilligungsverfahren und bei Vergaben der Baumeisterarbeiten. Aus diesem Grund betreiben die Bahnen und das BAV ein intensi- ves Risikomanagement. 2. Stand der Projekte in den Korridoren gemäss Bundesbeschluss AS 25 a. Lausanne–Genf Zwischen Lausanne und Genf soll eine Neustrukturierung des Fernverkehrsangebots eine grössere Kapazität ermöglichen. Erweite- rungen im Regionalverkehr ergänzen dieses Angebot. Dabei ergibt sich zwischen Genf und Nyon ein 15‘-Takt. Dieser Angebotsausbau bedingt in Denges ein Wartegleis für den Güterverkehr zur konfliktfreien Einfahrt nach Lausanne-Triage und zwischen Coppet und Founex ein Überholgleis für den Güterverkehr. Die Projektierungen in Denges liegen auf Kurs und zwischen Coppet und Founex laufen die Bauarbeiten.
b. Knoten Genf Neben dem stark erweiterten Angebot zwischen Lausanne und Genf erfordert die Einführung der zusätzlichen Regionalexpress-Linie Nyon–Genf Flughafen zusätzliche Perrongleise im Knoten Genf. Zur Leistungssteigerung des Bahnhofs Genf Cornavin sind zwei zusätzliche Perrongleise notwendig. Auf Wunsch des Kantons Genf wurde anstelle einer oberirdischen Erweiterung mit grossem Einfluss auf das benachbarte Quartier Les Grottes eine Alternative mit Tiefbahnhof gewählt. Die Stadt und der Kanton Genf beteiligen sich an den Investitionskosten. Abstellanlagen, Anlagen für die Unterhaltsequipen und eine neues Stellwerk ergänzen die Ausbauten im Raum Genf. Durch die Komplexität und die Wahl des Tief- bahnhofs verzögert sich die Inbetriebnahme auf den Zeithorizont 2031. Die umfangreichen Arbeiten am Vorprojektdossier sind im Gang. Die Bauarbeiten beginnen voraussichtlich frühestens 2024.
c. Lausanne–Bern Damit der Angebotsausbau am Genfersee und die Anschlüsse ins Wallis möglich sind, soll die Reisezeit zwischen Bern und Lausan- ne auf 61 Minuten verkürzt werden. Für den halbstündlichen IC mit Halt in Freiburg wird deshalb neues, doppelstöckiges Rollmate- rial mit Wankkompensation eingesetzt. Dies bedingt diverse Ausbauten: - Auf der Strecke Lausanne–Bern werden der Ober- und zum Teil der Unterbau, gekoppelt mit teilweise neuen Signalstandorten und neuer Fahrleitung, ausgebaut. - Durch die neue Fahrlage der IC sowie die Angebotsverdichtung des Regionalexpress müssen Güterzüge zwischen Lausanne und Bern überholt werden können. Dazu werden in Romont zwei Überholgleise – davon eines durch ZEB finanziert – und zusätzli- che Spurwechsel in Freiburg Ost gebaut. - Durch die geänderte Fahrlage des Regionalexpress Bulle–Bern auf dem SBB-Abschnitt sind Anpassungen an der TPF- Infrastruktur zwischen Romont und Bulle notwendig.
46 Bundesbeschluss über den Ausbauschritt 2025 der Eisenbahninfrastruktur vom 21. Juni 2013; AS 2015 665-668 Bundesbeschluss über den Verpflichtungskredit für den Ausbauschritt 2025 der Eisenbahninfrastruktur vom 17. Juni 2013, BBl 2015 1807
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Die vielen Einzelprojekten zwischen Lausanne und Bern bedingen eine detaillierte Planung der notwendigen Intervalle (Unterbrüche der Strecken) zum Bauen. Diese Planungen und die Projektierungen sind im Gang. Aufgrund der Synergien mit dem ZEB-Ausbau in Romont (erstes Überholgleis für den Güterverkehr) ist auch das zweite Überholgleis bereits in Ausführung.
d. Ligerz–Twann Im Abschnitt Biel–Neuenburg verkehren neu neben den beiden IC auch die Regionalzüge im 30‘-Takt. Damit der Halbstundentakt im Fern-, aber auch im Regionalverkehr am Jurasüdfuss umgesetzt und die Kapazität für den Güterverkehr sichergestellt werden kann, ist zusätzliche Infrastruktur notwendig. Der Angebotsausbau bedingt, dass der letzte einspurige Abschnitt am Jurasüdfuss bzw. zwischen Chavannes und Twann beseitigt und durch einen neuen Doppelspurtunnel zwischen Ligerz und Twann (Ligerztunnel) ersetzt wird. Bereits während früheren Pla- nungsphasen wurden Varianten für die Linienführung untersucht, welche die Machbarkeit unter Berücksichtigung des Nationalstras- senausbaus (Umfahrung Twann) und der diversen Schutzgebiete am Bielersee erfüllen. Die Projektierungen sind bereits weit fortge- schritten. Eine Prognose zum Baubeginn ist aufgrund der vielen Einflussfaktoren schwierig. Die Inbetriebnahme sollte gemäss heutigen Prognosen jedoch fristgerecht auf 2025 erfolgen können.
e. Basel Ost (1. Etappe) Mit der Inbetriebnahme des Gotthardbasistunnels und dem fortschreitenden Ausbau der Zulaufstrecke am Oberrhein ist mittelfristig mit einer Zunahme des Güterverkehrs aus Deutschland zu rechnen. Dieser muss von den über Basel SBB Güterbahnhof (GB) ausfah- renden S-Bahnen entflochten werden. Im Güterverkehr wird das Angebot zwischen Basel Rangierbahnhof (RB) und dem RB Limmattal auf drei Gütertrassen je Stunde und Richtung ausgebaut. Für den 15‘-Takt der S-Bahn Basel–Liestal sind ebenfalls diverse Ausbauten notwendig. Sie bilden auch die Basis für weitere Ausbauten Richtung Laufental.
Dies bedingt diverse Ausbauten: - Im Bahnhof Basel soll die Umwandlung zweier Gütergleise in zwei neue Perrongleise sowie die Anpassungen der Gleistopolo- gie den Angebotsausbau und die Verdichtung der Zugfolgen ermöglichen. In einem nächsten Ausbauschritt müssen zusätzlich die Kapazitäten für den Personenfluss, z.B. mittels neuer Personenunterführung oder ähnlichen Massnahmen, erhöht werden. Die Projektierungen sind im Gang und bedingen eine enge Koordination mit den weiteren Ausbauten im Raum Basel. - Da die S-Bahn-Züge Richtung Muttenz aus Kapazitätsgründen neu systematisch über Basel SBB GB ausfahren müssen, sind eine Entflechtung Basel Ost / Muttenz sowie Anpassungen der Gleistopologie in Muttenz geplant. Damit werden ebenfalls der S-Bahn- und der Güterverkehr aus Deutschland entflochten. Diese grossen Anpassungen an der Anlage werden unter Betrieb ausgeführt. Dies bedingt längere Ausführungszeiten und eine gute Koordination der Bauphasen und notwendigen Intervalle im Raum Basel. - In Pratteln ist eine Entflechtung der Güterzüge von Liestal nach Basel SBB RB und der Personenzüge von Muttenz nach Rhein- felden und umgekehrt vorgesehen. Dies bedingt einen grossen Anpassungsbedarf für die gesamte Anlage. Die Projektierungen sind im Gang und die Bauarbeiten werden frühestens 2022 gestartet. - In Liestal ist ein neues Wendegleis für die S-Bahn-Züge auf der Nordseite nötig. Dieses wird zusammen mit dem Vierspuraus- bau Liestal (Projekt ZEB) ausgeführt.
f. Knoten Bern Auf der Strecke Bern–Zürich soll in den Hauptverkehrszeiten der IC im 15‘-Takt verkehren. Auf der BLS-Strecke Bern–Neuenburg sollen neu halbstündliche RE verkehren, die in Bern entweder nach Burgdorf oder nach Thun (von Le Locle her kommend) resp. nach Brig durchgebunden werden. Die Verdichtung der S-Bahnen Richtung Burgdorf und Neuenburg im Rahmen der 2. Teilergän- zung S-Bahn Bern und der neue 15‘-Takt Flamatt–Münsingen bedingen grosse Ausbauten im Knoten Bern. Das verdichtete Angebot des Fern- sowie S-Bahnverkehrs löst folgende bauliche Massnahmen im Knoten Bern aus: - Ausbau des Perrons 5 (Gleise 9 und 10) für Züge mit einer Länge von je 404 m sowie des Perrons 6 (Gleise 12 und 13) für je 2 Züge à 210 m Länge. Dazu werden vier neue Bereitstellungsgleise auf der Westseite des Bahnhofs Bern für Züge des Regional- und Fernverkehrs gebaut und die Zugfolgezeit auf der West- sowie Ostseite auf 2 Minuten reduziert. - Das künftige Betriebskonzept der S-Bahn Bern bedingt zudem ein Entflechtungsbauwerk auf der Westseite des Knotens Bern in Holligen (ergänzt durch das im Bau befindliche Entflechtungsbauwerk Wylerfeld im Osten). - Für den Kapazitätsausbau im Aaretal sowie in Richtung Emmental ist neu der Bau der Entflechtung Wankdorf Süd vorgesehen.
Die Projektierungen im Knoten Bern sind sehr anspruchsvoll. Bereits heute sind zwei grossen Ausbauten - neuer Tiefbahnhof RBS und Ausbau der Personenunterführungen und -verlängerungen - im Bau. Der Betrieb im Knoten Bern lässt es nicht zu, weitere Bau- arbeiten parallel zu den bestehenden auszuführen. Dies führt dazu, dass der ursprüngliche Terminplan mit Inbetriebnahmen per 2025 nicht möglich ist. Sofern der Baufortschritt bei den beiden erwähnten Grossbaustellen keine Verzögerungen aufweist, kann mit einer Inbetriebnahme auf den Zeithorizont 2030 gerechnet werden. Die Projektierungen verlaufen aktuell nach Plan.
g. Gümligen–Münsingen Ergänzend zu den unter Knoten Bern erwähnten Angebotsausbauten soll der IR Bern–Zofingen–Luzern vom Stunden- auf den Halb- stundentakt ausgebaut und ein neuer 15‘-Takt Flamatt–Münsingen eingeführt werden. Dies bedingt grosse Ausbauten im Knoten Bern und im Aaretal. Bei der Projektierung der Anlagen wurde ausserdem bemerkt, dass der im Bundesbeschluss vorgesehene Aus-
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bau eines dritten Gleises zwischen Gümligen und Münsingen nicht zielführend ist. Der im AS 2025 verankerte Kapazitätsausbau soll unter anderem mit dem unter den Kapazitätsausbau "Knoten Bern" einzustufenden Entflechtungsbauwerk im Raum Wankdorf er- reicht werden. Mit diesem wird der aus dem Mittelland kommende Güterverkehr besser ins Aaretal eingebunden. Das verdichtete Angebot des Fern- sowie S-Bahnverkehrs von Bern nach Münsingen bedingt den Bau der Entflechtung Wankdorf Süd zusammen mit der geplanten Entflechtung in Gümligen, dem Wendegleis in Münsingen und dem Wendegleis in Brünnen (BLS). Die Planungen insbesondere im Dreieck Wankdorf sind aufgrund der vielen Verkehrsträger (Eisenbahn, Kantons-, Gemeinde und Nationalstrassen) sehr anspruchsvoll und werden viele Bauprovisorien zur Folge haben. Die Projektierungen sind im Gang. Das Entflechtungsbauwerk im Raum Wankdorf Süd ist sowohl funktionell wie geographisch unter den Projektperimeter des Kapazi- tätsausbaus Knoten Bern zu subsumieren. Eine Anpassung des Projektperimeters Münsingen-Gümligen im Bundesbeschluss zum AS 2025 ist somit nicht erforderlich.
h. Bern–Luzern Der IR (Genf–)Bern–Luzern wird zwischen Bern und Luzern auf den Halbstundentakt ausgebaut und ein zweiter Regionalzug pro Stunde verkehrt von Zofingen via Olten–Aarau–Baden nach Turgi (S29). Um die Taktverdichtungen zu ermöglichen, müssen folgende bauliche Massnahmen realisiert werden: - Die Verbindungslinie „Kriegsschlaufe“ zwischen Rothrist und Zofingen muss für höhere Zugzahlen im Personenverkehr sowie zur Befahrung durch Güterzüge ertüchtigt und zugelassen werden. - Zwischen der Kriegsschlaufe und Zofingen muss die Zugfolgezeit auf 2 Minuten reduziert werden. - In Zofingen wird für die wendenden IR-Züge aus Basel ein Wendegleis in Mittellage benötigt. Die Projektierungen für alle Ausbaumassnahmen wurden begonnen und laufen planmässig. Eine enge Abstimmung zum nächsten Ausbauschritt ist in diesem Abschnitt besonders wichtig.
i. Zürich–Chur Die Erhöhung der Kapazität für den Güterverkehr zwischen RB Limmattal und Sargans bedingt zusammen mit dem 30‘-Takt des IC Zürich–Chur und der Beibehaltung der überlagerten Trassen für den internationalen Personenverkehr Ausbauten zwischen Zürich und Sargans. 2016 sind verschiedene Angebotsvarianten im Rahmen der sog. Arbeitsgruppe Zürich–Chur mit Vertretern der Kantone und Bahnen überprüft worden, um die Aufwärtskompatibilität zum Ausbauschritt 2030/35 im Rahmen von STEP sicherzustellen. Im Anschluss wurden die Projektierungen der notwendigen Infrastrukturen ausgelöst.
j. Rupperswil–Mägenwil Die heute nur im Stundentakt verkehrende S3 der Zürcher S-Bahn (Zürich–) Dietikon–Aarau wird auf einen ganztägigen Halbstun- dentakt ausgebaut (neu als S11). Die Einführung dieses Angebotes erfordert geänderte Trassenführungen für den RB Limmattal von / nach Basel RB über eine neu zu erstellende Schlaufe bei Mägenwil in Richtung Birr. Damit kann ein dringendes Angebotsbedürfnis umgesetzt und in den Hauptverkehrszeiten der Verlust einer Trasse je Richtung und Stunde im Güterverkehr vermieden werden. Im Projekt „Rupperswil–Mägenwil: Leistungssteigerung“ werden zur Bewältigung des neuen Angebots neue leistungssteigernde Massnahmen gebaut. Die Massnahmen umfassen eine neue ca. 1.3 km lange Verbindungslinie (Schlaufe) in Mägenwil Richtung Birr inklusive Anpassungen der Gleistopologie im Bahnhof Mägenwil, zwei neue schnelle Spurwechsel im Gexi sowie Lärmschutzmass- nahmen auf der Strecke Rupperswil–Brugg AG–Killwangen infolge der Umleitung des Güterverkehrs. Gleichzeitig wird im Projekt- perimeter der Bahnhof Mägenwil behindertengerecht ausgebaut. Die Koordination mit diesem Projekt erforderte eine Verschiebung des Baubeginns.
k. St. Gallen–Chur Zwischen St. Gallen und Sargans wird das RE-Angebot zum Halbstundentakt verdichtet sowie die Fahrlage des bis Chur fahrenden RE um eine halbe Stunde gegenüber dem Fahrplan 2015 verschoben. Mit der Überlagerung der RE aus St. Gallen und Zürich wird zwischen Sargans und Chur zudem der Halbstundentakt ermöglicht. Das geplante Angebot bedingt auf den Abschnitten Trübbach– Buchs und Rüthi (SG)–Oberriet Ausbauten. Im Wesentlichen werden folgende Infrastrukturmassnahmen zur Umsetzung des Angebotes benötigt: - Der rund 4 km lange Doppelspurausbau Sevelen–Buchs SG mit der neuen Haltestelle Fährhütten oder alternativ der Umbau von Trübbach und der Rückbau der Haltestellen in Weite-Wartau, Räfis-Burgerau und ev. Trübbach sowie eine neue Einfahrt in den Rangierbahnhof Buchs SG auf Seite Haag-Gams. - Im Abschnitt Rüthi (SG)–Oberriet muss in Rüthi SG eine neue Kreuzungsstelle und eine ca. 3.5 km lange Doppelspur Oberriet– Oberriet Nord erstellt werden. Bereits 2016 nach Abschluss der Objektstudie für den Kapazitätsausbau Trübbach–Buchs (SG) und Rüthi (SG)–Oberriet waren die schwierigen geologischen Verhältnisse bekannt, die für Schweizer Verhältnisse zu ausserordentlich aufwändiger Bauart führen. Dies verzögert die Inbetriebnahme voraussichtlich auf Ende 2025.
l. Bellinzona–Tenero Im Tessin sollen die Betriebsstabilität im Angebot Giubiasco–Bellinzona erhöht und die Angebote im Regionalverkehr erweitert werden. So entsteht neu ein 15‘-Takt Bellinzona–Locarno und ein 30‘-Takt Bellinzona–Lugano. Für einen Angebotsausbau sind folgende Massnahmen notwendig: - Ein durchgehendes 3. Gleis zwischen Bellinzona und Giubiasco wird stadtseitig der bestehenden Doppelspur gebaut. Das Pro- jekt umfasst auch den Bau von zwei Tunnel (Svitto II und Dragonato II, finanziert über den 4m-Korridor) und der Haltestelle Bellinzona Piazza Indipendenza (Finanzierung Vor- und Bauprojekt durch Kanton, Ausführung im Ausbauschritt 2030/35 an-
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gemeldet). Auf politischer Ebene ist die Realisierung des neuen 3. Gleises nur mit dem gleichzeitigen Bau der Haltestelle denk- bar. - Doppelspur Contone–Ponte Ticino (Cadenazzo Oves –Ponte Ticino; Raddoppio binari). - Kreuzungsstation / Haltestelle Minusio (Minusio; Stazione d’incrocio), wobei nur die Bahntechnik der Kreuzungsstation über den AS 25 finanziert wird. Die Finanzierung des Bahnzuganges ist über das Agglomerationsprogramm vorgesehen.
Die Arbeiten bedingen im Tessin eine enge Koordination mit den Nachbarprojekten, insbesondere aus dem Programm ZEB und dem 4-m-Korridor. Die Projektierungen verlaufen nach Plan und sollten eine gestaffelte Inbetriebnahme ermöglichen.
m. Lugano Mit der Eröffnung des Ceneri-Basistunnels (CBT) wird das Angebotskonzept im Fernverkehr zum Halbstundentakt Deutschschweiz– Tessin ausgebaut und im S-Bahnverkehr TILO mit einer halbstündlichen Direktverbindung Locarno–CBT–Lugano–Milano Centrale / Malpensa ergänzt. Die Kapazitäten für den Güterverkehr werden auf 6 Gütertrassen pro Stunde und Richtung im GBT ausgebaut (4 Trassen Chiasso, 2 Trassen Luino). Im Raum Lugano erfolgen neben den Ausbauten im Rahmen des AS 25 insbesondere Ausbauten im Rahmen von ZEB. Diese sind Voraussetzung für die Angebotserweiterungen des AS 25. Neben den ZEB-Ausbauten Zugfolgezeitverkürzung im Abschnitt Vezia– Chiasso und dem Ersatz des Stellwerks in Melide werden durch den AS 25 neue Wende- und Abstellgleise für 400m lange Fernver- kehrszüge im Bahnhof Melide erstellt. Die Projektierungen laufen planmässig.
n. Verschiedene Einzelinvestitionen Unter dieser Rubrik besteht die Möglichkeit, weitere kleine Ausbauten zu realisieren, welche früher über die Leistungsvereinbarung der Bahnen als kleine Ausbauten finanziert wurden. So werden zum Beispiel in Romanshorn weitere Spurwechsel gebaut, damit das neue Angebotskonzept in der Ostschweiz für den Fern- und Regionalverkehr optimal betrieben werden kann.
o. vorbereitende Massnahmen für den nächsten Ausbauschritt Unter dieser Rubrik werden alle Aufwendungen für die Planung des nächsten Ausbauschrittes oder externe Abklärungen finanziert.
p. Projektierungen für Kapazitätsausbauten Aarau–Zürich, Zürich–Winterthur (Brüttener-Tunnel, Stadelhofen), Thalwil– Zug (Zimmerberg), Zug–Luzern Der Bundesbeschluss zum AS 25 sieht vor, dass in den erwähnten Abschnitten bereits vertiefte Projektierungen zu einem Angebots- ausbau erfolgen und der dafür nötige Infrastrukturbedarf untersucht wird. Die Arbeiten in den Korridoren sind unterschiedlich fortge- schritten; es wurden jedoch überall Studien bzw. Vorprojekte ausgelöst. Das Ziel besteht darin, verlässliche Aussagen zur Machbar- keit, dem möglichen Nutzen und den Kosten zu haben, um dem Parlament im nächsten Ausbauschritt einen Entscheid zu ermöglichen. Aarau–Zürich Für den Korridor Aarau–Zürich wurden 2016 Vorentscheide zugunsten der Direktverbindung Aarau–Zürich getroffen. Aus den Erkenntnissen des Korridorrahmenplans Mittelland geht hervor, dass die Direktverbindung als aufwärtskompatibles Element ein Teil der langfristig notwendigen Infrastruktur ist. Da der Tunnel als Direktverbindung durch geologisch und umwelttechnisch heikle Gebiete führt (Unterquerung Aabach, Unterquerung Bünztal, Unterquerung Reusstal, Einbindung Limmattal) und die Verknüpfungen mit dem bestehenden Netz äusserst anspruchsvoll sind, wird die bauliche und technische Machbarkeit durch eine erweiterte Konzept- studie untersucht. Es ist geplant, die Studie bis Mitte 2019 abzuschliessen. Die Konzeptstudie für die Neukonzeption des Bahnhofs Altstetten wurde Ende 2016 abgeschlossen. Die Machbarkeit eines Tunnelanschlusses Altstetten sowie des Knotens Altstetten mit Gleistopologien und Publikumsanlagen hat sich bestätigt. Die Ergebnisse dienen als Grundlage für die angelaufenen Projektierungen für die Direktverbindung Zürich–Aarau. Zürich–Winterthur (Brüttener-Tunnel, Stadelhofen) Die Objektstudie Brüttener-Tunnel wurde Ende 2016 abgeschlossen. Mit einem Ausbau kann künftig dem grossen Verkehrswachs- tum Rechnung getragen und die Überlast im Personenverkehr abgebaut werden. Die baulich-betrieblichen Machbarkeiten und die Gesetzkonformität der Linienführung des Tunnels sowie die Bestvarianten der Anschlüsse in den Gemeinden sind in der Objektstu- die bestätigt worden. Die Aufwärtskompatibilität zum Rahmenplan Winterthur ist gewährleistet. Aktuell werden mit der Bearbeitung des Vorprojektes bessere Grundlagen für den Entscheid im Parlament geschaffen. Die Objektstudien Zürich Stadelhofen wurden Ende 2016 abgeschlossen. Nur mit einem entsprechenden Ausbau kann das Angebot künftig weiterentwickelt werden. Thalwil–Zug (Zimmerberg) Im Rahmen der Modulbearbeitung wurde der Zimmerbergtunnel II als Bestandteil der Planungen im Ausbauschritt 2030/35 bearbei- tet. Zug–Luzern, Tiefbahnhof bzw. Durchgangsbahnhof Luzern Im Rahmen der Modulbearbeitung wurde der Durchgangsbahnhof Luzern als Bestandteil der Planungen im Ausbauschritt 2030/35 bearbeitet. Bahntechnik-Ausrüstung Ferden–Mitholz im Lötschberg-Basistunnel Die Grundlagenarbeiten für den Ausbau der Bahntechnik des Lötschberg-Basistunnels (LBT) sind im Gang.
q. Betriebliche Anlagen Unter diese Rubrik fallen Ausbauten für Abstellanlagen, Güterverkehrsanlagen und Lärmschutz. Mit der Verordnung über die Kon- zessionierung, Planung und Finanzierung der Bahninfrastruktur (KPFV) wurden die ursprünglich ebenfalls unter diese Rubrik fallen- den Ausbauten für Energieanlagen der Finanzierung über die Leistungsvereinbarung zugeschieden. Ein dichteres Angebot im Reise-
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verkehr mit mehr Rollmaterial und die damit verbundene, stärkere Nutzung von Gleisen in Knoten lösen einen Bedarf an zusätzli- chen Abstellanlagen und neuen betrieblichen Güterverkehrsanlagen aus. Bereits Ende 2016 konnte der gesamtschweizerische Bedarf an Abstellanlagen durch die SBB ausgewiesen werden. Dieser Bericht bildete die Grundlage für die Projektierung von diversen Abstellanlagen in Genf, Bern, Basel, Wolhusen, Arth-Goldau, Zürich- Mülligen, Schaffhausen und Chiasso. Diese Projektierungen sind im Gang und weisen einen unterschiedlichen Bearbeitungsstand auf. Der Bedarf an neuen Güterverkehrsanlagen ist abhängig von der Bestellung durch einen Betreiber. Mit dem AS 25 werden nur die Zufahrten zu diesen Anlagen, nicht jedoch die Anlage selber finanziert. Aus diesem Grunde ist eine abschliessende Beurteilung der auszubauenden Anlagen nicht möglich. Die Projektierungen wurden beim Betriebswechselpunkt in Basel, beim regionalen Terminal in Dietikon, bei den Annahmegleisen Zürich Ost und den Annahmegleisen in Gossau aufgenommen. Für die Standorte Vufflens, Gäu und Zürich Ost sind noch offene Punkte abzuklären.
r. Privatbahnen (MGI, MVR, RBS, RhB, SOB, zb) Unter dieser Rubrik sind die Ausbauten der sechs Privatbahnen zusammengefasst. Einige haben einen direkten Zusammenhang mit Ausbauten auf dem SBB-Netz, andere haben keine Bezugspunkte dazu. MGI Der Angebotsausbau bei der MGI sieht einen exakten Halbstundentakt auf dem Abschnitt Brig–Zermatt und den Halbstundentakt ohne Lücke zwischen Brig und Fiesch inklusive Kreuzung mit dem Glacier-Express vor. Dazu sind vordringlich die folgenden vier Infrastrukturmassnahmen notwendig: - Der rund 100 m lange doppelspurige Herdtunnel liegt direkt unter dem Heliport Zermatt. Er wird beidseitig mit Stützmauern ergänzt, die später als Lawinengalerie ausgebaut werden können. Der Bau hat bereits begonnen. - Für die Kreuzungsstelle Schwiedernen soll das Ausweichgleis mit schnell befahrbaren Weichen ausgestattet und das bestehende Gleis erneuert werden. Die Bauarbeiten sind bereits abgeschlossen. - Für die Kreuzungsstelle Sefinot soll das Ausweichgleis mit schnell befahrbaren Weichen ausgestattet und das bestehende Gleis erneuert werden. Die Bauarbeiten sind bereits abgeschlossen. - Die Kreuzungsstation Lax wird auf 483 m verlängert. Damit können zwei Züge hintereinander in die Kreuzungsstelle einfahren. Zusammen mit der Verlängerung wird auch das bestehende Gleis erneuert. Die Bauarbeiten sind bereits abgeschlossen. MVR Die MVR plant die Einführung des 15'-Takt zwischen Vevey und Blonay auf Mitte 2019. Dazu ist eine neue Kreuzungsstelle in Gilamont notwendig. Die Bauarbeiten sind im Gang.
RBS Die S8 soll für den Horizont 2020 im Halbstundentakt bis nach Bätterkinden verlängert werden. Dazu sind die folgenden drei Infrastrukturmassnahmen notwendig: - Ausbau der Strecke Grafenried–Jegenstorf zu einer rund 2.5 km langen Doppelspur. Das Plangenehmigungsverfahren ist noch im Gang. - Ausbau Bätterkinden Süd–Büren zum Hof inklusive einer 1 km langen Doppelspurinsel. Das Plangenehmigungsverfahren ist noch im Gang. - Ausbau des Bahnhofs Bätterkinden mit einem Wendegleis von 180m Länge. Das Plangenehmigungsverfahren ist noch im Gang. RhB Mit dem Angebotskonzept Retica 30 vollzieht die Rhätische Bahn den Halbstundentakt auf ihren wichtigsten Linien. Der Angebots- ausbau geschieht primär auf der Achse Landquart–Klosters–Davos sowie nach St. Moritz via Zernez. Durch das Führen von zwei Zugsteilen ergeben sich aus Landquart ein Halbstundentakt für Davos und Klosters sowie ein Stundentakt für Scuol-Tarasp und St. Moritz. Für den Angebotsausbau sind folgende vier Massnahmen notwendig: - Die heute einspurige Strecke wird von Landquart bis 400 m nach Malans auf eine durchgehende Doppelspur ausgebaut und mit zwei Kurvenstreckungen vor und nach dem Bahnhof Malans ergänzt. - Die heute einspurige Strecke von Bever nach Samedan wird auf Doppelspur ausgebaut. Zusätzlich muss in Samedan der Gleis- kopf Seite Bever angepasst und der Bahnhof Bever komplett umgebaut werden. - In Sagliains werden heute die Autozüge auf Gleis 2 vorgezogen, um Lastwagen auf dem Zugteil Seite Selfranga auf- und abla- den zu können. Um die Kapazität zu steigern, wird die Verladerampe an Gleis 1 bis zum Tunnelportal verlängert und zusätzlich eine Weichenverbindung angepasst. - Im Raum zwischen Sagliains und Lavin muss eine neue Umsteigestation erstellt werden. Ursprünglich sollte in Lavin-Crusch eine neue Haltestelle erstellt werden, welche bei der Bevölkerung jedoch zu grossem Widerstand geführt hat. Als Alternative wird die Umsteigestation in Sagliains vorgesehen. Dank des neuen Umsteigebahnhofs können die Fahrzeiten reduziert und die Kreuzungen im Vereinatunnel optimaler gelegt werden. Bei allen Ausbauten laufen die Projektierungen oder haben die Bauarbeiten gestartet.
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SOB Nach Überprüfung des Angebotsnutzens für die Massnahmen der SOB hat sich der Infrastrukturbetreiber zusammen mit dem Kanton St. Gallen dafür eingesetzt, die Ausbauten auf dem Netz der SBB zu realisieren. Gemäss Angebotskonzept werden die S-Bahn-Linie S4 und S6 überlagert, mit dem Ziel, einen exakten Halbstundentakt zwischen Ziegelbrücke und Rapperswil mit Halt an allen Statio- nen zu ermöglichen. Auf dem Streckenabschnitt Uznach–Schmerikon–Rapperswil sind Infrastrukturanpassungen erforderlich. Die 2.8 km lange Strecke Uznach–Schmerikon wird auf Doppelspur ausgebaut und die Zugfolgezeit auf der Strecke Uznach–Rapperswil verkürzt. Ebenfalls wird in Uznach ein neuer Perron am Gleis 4 gebaut. Die Inbetriebnahme soll, je nach Ablauf des Plangenehmigungsverfahrens, per Fahrplanwechsel Dezember 2019 oder 2020 erfolgen.
zb Um das hohe Verkehrsaufkommen im Raum Luzern Süd aufzufangen, wird das Angebot zwischen Luzern und Horw mit der S41 auf einen Halbstundentakt erweitert. Dies erfordert einen umfangreichen Kapazitätsausbau im Bahnhof Luzern. Die Bahnhofseinfahrt wird von der Langensandbrücke bis in den Bahnhof auf Doppelspur ausgebaut. Dies bedingt eine enge Koordi- nation zwischen SBB und Zentralbahn, da die Einfahrt beider Bahnen in den Bahnhof am selben Ort erfolgt. Die Projektierungen sind im Gang.
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Anhang 2 Angebote und Infrastrukturen des STEP
Nachfolgend werden die im Rahmen des Ausbauschrittes 2030/35 untersuchten Angebote und Infrastrukturmassnahmen47 gegliedert nach den folgenden Räumen beschrieben: A Genf–Lausanne–Biel B Lausanne–Brig C Lausanne–Bern D Bern–Interlaken/Brig E Freiburg/Bern/Neuenburg/Biel F Basel–Jura G Mittelland H Zürich inkl. Fernverkehr Richtung Ostschweiz I Ostschweiz K Zürich–Luzern/Chur und Zentralschweiz L Tessin und Gotthard
Ein Raum umfasst dabei mehrere Strecken mit den zugehörigen Bahnhöfen (siehe Abbildung 14). Die Zuordnung der Module zu Räumen erfolgte dabei als Ordnungsprinzip. Die Auswirkungen der Module werden, sofern relevant, raumübergreifend betrachtet.
Abbildung 14: Einteilung Streckennetz SBB und Privatbahnen in Räume
Aus diesen Angeboten und Infrastrukturmassnahmen wurde für den Ausbauschritt 2030/35 eine Auswahl getroffen. Diese wird im Kapitel 2.1.6 beschrieben.
Hinweis: Die Kostenangaben entsprechen dem Erwartungswert der Investitionsausgaben gemäss der Kostenmethodik des BAV48. Generell ist die Preisbasis 12/2014. Bei wenigen Privatbahnen variiert sie zwischen 2014 und 2016 (detaillierte Angaben vgl. Anhang 4 Zusam- menstellung aller Investitionen in die Bahninfrastruktur nach Regionen).
47 Nicht einzeln erwähnt werden Abstellanlagen. Die voraussichtlichen Kosten für Abstellanlagen sind über Durchschnittswerte in den Investitions- ausgaben der Module mit enthalten. 48 Leitfaden Kostenmethodik Bahninfrastruktur (2016), siehe www.bav.admin.ch/ausbau2035 > Leitfäden
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A – Raum Genf–Lausanne–Biel
Taktverdichtung Genf–La Plaine–Bellegarde Zwischen Genf und La Plaine wird die S-Bahn zum Viertelstundentakt verdichtet, ungefähr halbstündlich werden die Züge bis Bel- legarde verlängert. Dies erfordert u.a. einen Ausbau des Bahnhofs La Plaine sowie eine Zugfolgezeitverkürzung Vernier/Flughafen– Genf. Insgesamt betragen die Kosten ca. 130 Millionen Franken. Die Taktverdichtung Genf–Zimeysa zum Viertelstundentakt ist noch in Prüfung und kann in Abhängigkeit der Bewertung und Auswahl bei den Vertiefungsarbeiten zu den Angebotskonzepten berücksichtigt werden.
Längere Züge Annemasse–Genf–Coppet Die Züge von Annemasse nach Coppet werden verlängert. Damit kann die erforderliche Sitz- und Stehplatzkapazität weitgehend bereitgestellt werden. Die dafür benötigten Perronverlängerungen kosten 13 Millionen Franken.
Angebotsausbau Region Annemasse Das Angebot südlich von Genf wird optimiert und zum Teil verdichtet. Insbesondere wird die Häufigkeit zwischen Annemasse und Thonon auf drei Zugpaare pro Stunde erhöht. Im Güterverkehr wird eine stündliche Trasse zwischen Bellegarde und Evian-les-Bains angeboten. Hierzu sind u.a. diverse Doppelspurausbauten zwischen Annemasse und Thonon, ein Doppelspurausbau Viry sowie die Einführung des automatischen Streckenblocks Annecy‒Saint-Gervais notwendig. Die Kosten betragen ca. 390 Millionen Franken.
Taktverdichtung Lausanne–Genf und Bypass-Züge Vom Jurasüdfuss verkehrt zusätzlich ganztags stündlich ein Zug via Bypass nach Genf, in der Spitzenzeit erfolgt eine Verdichtung zum Halbstundentakt. Im Abschnitt Yverdon-les-Bains–Lausanne wird in der Hauptverkehrszeit der RegioExpress zum Halbstundentakt verdichtet. Am Genfersee wird beim RegioExpress die Häufigkeit im Abschnitt Nyon–Lausanne erhöht, so dass auf der gesamten Strecke Genf–Lausanne vier Zugpaare pro Stunde angeboten werden. Damit kann die erforderliche Sitzplatzkapazität am Jurasüdfuss und von Lausanne nach Genf weitgehend bereitgestellt werden. Hierzu notwendig sind insbesondere ein Ausbau im Bereich Morges‒Bussigny sowie ein Viergleisausbau Bussigny–Daillens mit Kosten von insgesamt ca. 1,3 Milliarden Franken.
Taktverdichtung Lausanne–Genf und Doppelstockzüge Jurasüdfuss Am Jurasüdfuss verkehren die Fernverkehrszüge zur Erhöhung der Sitzplatzkapazitäten als Doppelstockzüge. Am Genfersee wird beim RegioExpress die Häufigkeit im Abschnitt Nyon–Lausanne erhöht, so dass auf der gesamten Strecke Genf–Lausanne vier Zugpaare pro Stunde angeboten werden. Damit kann die erforderliche Sitzplatzkapazität am Jurasüdfuss weitgehend bereitgestellt werden. Hierzu notwendig sind insbesondere ein drittes Gleis Allaman–St. Prex, Überholgleise in St. Triphon, ein Wendegleis in Aigle sowie Perronverlängerungen in Neuenburg und Biel. Die Kosten betragen insgesamt ca. 840 Millionen Franken.
GEX Beschleunigung Lausanne–Rangierbahnhof Limmattal Die Fahrzeit wird bei einer Güterverkehrstrasse Lausanne-Rangierbahnhof Limmattal verkürzt. Hierzu notwendig ist u.a. ein Gü- terüberholgleis im Raum Grenchen Süd. Die Kosten betragen insgesamt ca. 40 Millionen Franken.
GEX Zusatz-Trasse Lausanne–Solothurn Zwischen Lausanne und Solothurn wird zusätzlich eine zweite Expresstrasse pro Stunde und Richtung angeboten. Im Abschnitt Solothurn-Rangierbahnhof Limmattal wird diese mit einer bestehenden Trasse verknüpft. Hierzu notwendig sind auf mehreren Ab- schnitten Zugfolgezeitverkürzungen mit Kosten von insgesamt 11 Millionen Franken.
Güterverkehr HVZ Lausanne–Yverdon–Biel Die tagsüber vorhandene Trassenanzahl für den Güterverkehr Lausanne–Yverdon–Biel wird auch in der Hauptverkehrszeit des Personenverkehrs bereitgestellt. Damit werden bestehende Einschränkungen aufgehoben und Überlasten im Güterverkehr reduziert. Hierzu notwendig ist ein Dreigleisausbau Bussigny–Daillens mit Kosten von ca. 800 Millionen Franken.
Angebotsausbau G Délices–Morges Für den Güterverkehr wird die Kapazität entsprechend der prognostizieren Nachfrage erhöht. Dies bedingt einen Ausbau der Gleisan- lagen in Les Délices sowie die Sanierung von Niveauübergängen mit Kosten von 12 Millionen Franken.
Taktverdichtung Lausanne–Echallens Zwischen Lausanne und Echallens wird das Angebot auf einen Zehnminutentakt verdichtet. Damit kann die erforderliche Sitz- und Stehplatzkapazität bereitgestellt werden. Hierzu sind Doppelspuren Etagnières‒Assens und Bel-Air‒Romanel, der Ausbau des Bahn- hofs Etagnières sowie die Entflechtung Strasse/Schiene bei Prilly-Chasseur erforderlich. Die Kosten betragen insgesamt ca. 110 Millionen Franken.
Taktverdichtung HVZ Vallorbe–Le Brassus Auf der Strecke Vallorbe–Le Day–Le Brassus wird das Angebot in der Hauptverkehrszeit verdichtet, so dass von Le Brassus alle halbe Stunde eine Verbindung nach Lausanne und Vallorbe besteht. Dies erfordert eine Kreuzungsstelle in Le Rocheray mit Kosten von 6 Millionen Franken.
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Taktverdichtung HVZ mit RegioExpress Lausanne–Orbe Zwischen Lausanne und Orbe wird in der Spitzenzeit zusätzlich stündlich ein direkter RegioExpress angeboten. Dies erfordert einen Ausbau der Kreuzungsstation Les Granges mit Kosten von 14 Millionen Franken.
Taktverdichtung HVZ Yverdon-les-Bains–Valeyres Zwischen Yverdon und Valeyres-sous-Montagny wird das Angebot in der Hauptverkehrszeit auf vier Zugpaare pro Stunde verdich- tet. Damit kann die erforderliche Sitz- und Stehplatzkapazität bereitgestellt werden. Die hierfür erforderliche Kreuzungsstelle En Chamard kostet 11 Millionen Franken.
Neuenburg–La Chaux-de-Fonds (Direktverbindung) Zwischen Neuenburg und La Chaux-de-Fonds bzw. Le Locle wird das Angebot auf einen Viertelstundentakt verdichtet. Im Abschnitt Neuenburg–La Chaux-de-Fonds erfolgt die Verdichtung ganztägig, im Abschnitt La Chaux-de-Fonds–Le Locle in der Hauptver- kehrszeit. Die Neubaustecke ermöglicht Fahrzeiten Neuenburg–La Chaux-de-Fonds von unter 15 Minuten bzw. Neuenburg–Le Locle von unter 25 Minuten. In diesen Fahrzeiten ist auch die Bedienung der neuen Haltstelle Cernier enthalten. Für die Neubaustrecke Neuenburg–La Chaux-de-Fonds mit Einbindung in Neuenburg und La Chaux-de-Fonds, die neue Haltestelle Cernier sowie die zusätzlich erforderliche Kreuzungsstelle Le Crêt-du-Locle resultieren Kosten von ca. 990 Millionen Franken.
Angebotsausbau Neuenburg–La Chaux-de-Fonds–Le Locle (Modernisierung) Zwischen Neuenburg und La Chaux-de-Fonds bzw. Le Locle wird das Angebot auf einen Viertelstundentakt verdichtet. Der Regio- nalExpress verkehrt ganztags halbstündlich zwischen Neuenburg, La Chaux-de-Fonds und Le Locle49, die Fahrzeit beträgt zwischen Neuenburg und La Chaux-de-Fonds anstatt 27 Minuten noch 21 Minuten. Zusätzlich verkehrt halbstündlich ein Regionalzug, integral im Abschnitt Neuenburg–La Chaux-de-Fonds und, bedingt durch den Güterverkehr, mit einzelnen Taktlücken im Abschnitt La Chaux-de-Fonds–Le Locle. Hierfür ist eine Modernisierung der sanierungsbedürftigen Strecke notwendig. Vorgesehen ist die Totals- anierung der bestehenden Strecke inkl. einem zweigleisigen Tunnel, so dass die Spitzkehre in Chambrelien entfällt. Insgesamt betra- gen die Kosten inklusive der Sanierung 740 Millionen Franken. Die Streckensanierung wird durch die Leistungsvereinbarung (LV) finanziert und beläuft sich auf 430 Millionen Franken. In der LV 17-20 sind bereits 175 Millionen Franken vorgesehen und für die LV Perioden 2021-2032 255 Millionen Franken. Diese sind bei den planmässigen Erneuerungsinvestitionen berücksichtigt. Die Gesamtkosten für das Ausbauvorhaben betragen ca. 310 Millionen Franken.
Angebotsausbau P La Chaux-de-Fonds–Le Locle–Morteau Von La Chaux-de-Fonds nach Morteau wird das Angebot ganztägig auf einen Halbstundentakt verdichtet. Auf der gesamten Stecke ist elektrischer Betrieb vorgesehen. Dies erfordert die Elektrifizierung und Modernisierung der Strecke Le Locle‒Morteau im Um- fang von 84 Millionen Franken. In diesem Betrag nicht enthalten ist die ebenfalls erforderliche Kreuzungsstelle Le Crêt-du-Locle, da diese bereits oben in den Kosten für Neuenburg–La Chaux-de-Fonds–Le Locle enthalten ist.
Angebotsausbau P Place Pury Richtung Maladière Die Züge von Boudry verkehren in Neuenburg anstatt bis Place Pury neu bis La Maladière. Hierzu ist eine neue Strecke von Place Pury bis Maladière mit Kosten von 42 Millionen Franken erforderlich.
Neue Haltestellen Mögliche neue Haltestellen: Châtelaine zwischen Genf und Vernier Y-Parc zwischen Yverdon-les-Bains und Ependes Perreux zwischen Boudry und Bevaix Les Eplatures zwischen La Chaux-de-Fonds und Le Crêt-du-Locle St-Imier La Clef zwischen St-Imier und Sonvilier Bévilard zwischen Malleray-Bévilard und Sorvilier
Übersicht zu den Modulen und Infrastrukturen im Raum Genf–Lausanne–Biel Modul Infrastrukturbetreiber Infrastrukturmassnahmen Investitions- Zuordnung ausgaben [Mio. CHF]
Taktverdichtung SBB Ausbau Bahnhof La Plaine, Zugfolgezeitverkür- 130 offen Genf–La Plaine–Bellegarde zung Vernier/Flughafen–Genf
49 Im Abschnitt La Chaux-de-Fonds–Le Locle kann entweder der Regionalexpress oder der Regionalzug La Chaux-de-Fonds–Le Locle–Morteau angeboten werden (Trassenausschluss).
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Längere Züge SBB Perronverlängerung auf 220m in Tannay, Pont- 13 Variante Aus- Annemasse–Genf–Coppet Céard, Creux-de-Genthod, Genthod-Bellevue, bauschritt 2030 Les Tuileries et Genf-Sécheron Angebotsausbau Réseau SNCF Diverse Doppelspurbauten zwischen Annemasse 385 1. Dringlichkeit Region Annemasse und Thonon, Doppelspurausbau Viry, automati- scher Streckenblock Annecy‒Saint-Gervais Taktverdichtung Lausanne– SBB Ausbau Morges‒Bussigny, Viergleisausbau 1303 1. Dringlichkeit Genf und Bypass-Züge Bussigny–Daillens Taktverdichtung Lausanne– SBB Drittes Gleis Allaman–St. Prex, Wendegleis in 841 Variante Aus- Genf und Doppelstockzüge Aigle, Überholgleise in St-Triphon, Perronver- bauschritt 2030 Jurasüdfuss längerungen in Neuenburg und Biel GEX Beschleunigung SBB Überholungsgleis für 750m-Züge West-Ost im 38 Variante Aus- Lausanne–Rangierbahnhof Raum Grenchen Süd, Zugfolgezeitverkürzungen bauschritt 2030 Limmattal auf mehreren Abschnitten GEX Zusatz-Trasse SBB Zugfolgezeitverkürzungen auf mehreren 11 Variante Aus- Lausanne–Solothurn Abschnitten bauschritt 2030 Güterverkehr HVZ SBB Dreigleisausbau Bussigny–Daillens 795 1. Dringlichkeit Lausanne–Yverdon–Biel Angebotsausbau G MBC Ausbau der Gleisanlagen in Les Délices, Sanie- 12 Variante Aus- Délices–Morges rung Niveauübergänge bauschritt 2030 Taktverdichtung LEB Doppelspur Etagnières‒Assens und Bel- 106 Variante Aus- Lausanne–Echallens Air‒Romanel, Ausbau Bahnhof Etagnières, bauschritt 2030 Entflechtung Strasse/Schiene bei Prilly-Chasseur Taktverdichtung HVZ Travys Kreuzungsstelle Le Rocheray 6 1. Dringlichkeit Vallorbe–Le Brassus Taktverdichtung HVZ mit Travys, SBB Ausbau Kreuzungsstation Les Granges 14 Variante Aus- RegioExpress Lausanne– bauschritt 2030 Orbe Taktverdichtung HVZ Travys Kreuzungsstelle En Chamard 11 Variante Aus- Yverdon-les-Bains– bauschritt 2030 Valeyres Neuenburg–La Chaux-de- SBB Neubaustrecke Neuenburg–La Chaux-de-Fonds 992 1. Dringlichkeit Fonds mit Einbindung in Bestand und neuer Haltestelle (Direktverbindung) Cernier, Kreuzungsstelle Le Crêt-du-Locle Angebotsausbau Neuen- SBB Zweigleisiger Tunnel zur Behebung der Spitz- 308 Variante Aus- burg–La Chaux-de-Fonds kehre Chambrelien, Kreuzungsstelle Crêt-du- bauschritt 2035 (Modernisierung) Locle Angebotsausbau P La Réseau SNCF, SBB Elektrifizierung und Modernisierung der Strecke 84 1. Dringlichkeit Chaux-de-Fonds–Le Locle– Le Locle‒Morteau Morteau Angebotsausbau P Place TransN Verlängerung Littorail ab Place Pury bis La 42 1. Dringlichkeit Pury Richtung Maladière Maladière Neue Haltestellen SBB Neue Haltestelle Châtelaine 104 offen SBB Neue Haltestelle Y-Parc 14 offen SBB Neue Haltestelle Perreux 8 offen SBB Neue Haltestelle Les Eplatures 4 offen SBB Neue Haltestelle St-Imier La Clef 4 offen SBB Neue Haltestelle Bévilard 3 offen Summe (ohne Doppelzählungen) ca. 4400
B – Raum Lausanne–Brig Angebotsausbau P&G Lausanne–Martigny–Brig Das Angebot zwischen Lausanne und Martigny wird verdichtet und der EuroCity Lausanne–Mailand in einer eigenen Trasse geführt. Der RegioExpress verkehrt von Lausanne nach St. Maurice ganztags im Halbstundentakt, in der Hauptverkehrszeit erfolgt eine Verlängerung nach Martigny. Im Weiteren wird in der Hauptverkehrszeit zusätzlich ein RegioExpress im Halbstundentakt zwischen Lausanne und Villeneuve angeboten. Beim Güterverkehr werden die Fahrzeiten zwischen Lausanne und Sion auf einer zusätzlichen Expresstrasse reduziert und die Trassenkapazität erweitert. Dies erfordert u.a. Ausbauten in Aigle und Brig mit Kosten von insgesamt ca. 110 Millionen Franken.
Angebotsausbau P Leysin
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Um die Verbindungen zu den Bergbahnen und innerhalb von Leysin zu verbessern, wird die Endhaltestelle in Leysin neu direkt bei der Talstation der Luftseilbahn nach La Berneuse bzw. der Talstation des Sessellifts nach La Tête d’Aï liegen. Zusätzlich wird in der Hauptverkehrszeit das Angebot von Aigle nach Leysin zum Halbstundentakt verdichtet. Für die Neubaustrecke zwischen Leysin- Feydey und Leysin betragen die Kosten ca. 60 Millionen Franken.
Taktverdichtung HVZ Bex–Villars-sur-Ollon Das Angebot wird in der Hauptverkehrszeit zwischen Bex und Villars-sur-Ollon zum Halbstundentakt verdichtet. Dies bedingt eine neue Kreuzungsstelle in En Rond mit Kosten von 7 Millionen Franken.
Taktverdichtung HVZ Aigle–Les Diablerets Das Angebot wird in der Hauptverkehrszeit zwischen Aigle und Les Diablerets zusätzlich zum stündlichen Regionalzug mit einem RegioExpress verdichtet. Dies bedingt eine neue Kreuzungsstelle in Les Planches sowie eine Verlängerung der Kreuzungsstelle in Les Aviolats mit Kosten von insgesamt 10 Millionen Franken.
Taktverdichtung HVZ Aigle–Monthey–Champéry Zwischen Aigle und Monthey verkehrt in der Hauptverkehrszeit ein zusätzliches, beschleunigtes Angebot im Halbstundentakt. Zu- sätzlich wird in der Hauptverkehrszeit zwischen Monthey und Champéry der Halbstundentakt eingeführt. Die hierfür notwendige Kreuzungsstelle in Fayot kostet 9 Millionen Franken.
Taktverdichtung HVZ Montreux–Haut-de-Caux Zwischen Montreux und Haut-de-Caux wird in der Hauptverkehrszeit das Angebot zum Halbstundentakt verdichtet. Hierzu ist eine neue Kreuzungsstelle zwischen Haut-de-Caux und Crêt-d'y-Bau mit Kosten von 7 Millionen Franken erforderlich.
Angebotsausbau P Montreux–Les Avants–Zweisimmen Zwischen Montreux und Zweisimmen wird ein integraler Stundentakt im Regionalverkehr zuzüglich einzelner beschleunigter Züge angeboten. Zwischen Les Avants und Montreux ergeben sich dadurch halbstündliche Verbindungen im Regionalverkehr. Die stünd- lich verkehrenden Regionalzüge sollen in Montreux gute Anschlüsse an die Regionalexpresszüge von/nach Lausanne und in Zwei- simmen an die Regionalzüge nach Spiez ermöglichen. Dies erfordert einen Doppelspurausbau Saanen–Gstaad sowie Trasseekorrek- turen Les Borsalets–Saanen und Schönried–Saanenmöser mit Kosten von insgesamt ca. 70 Millionen Franken. Im Abschnitt Montbovon–Rougemont kann dabei in den Zeitfenstern ohne beschleunigten Zug Montreux–Zweisimmen der Zug von Bulle nach Rougemont verlängert werden.
Angebotsausbau P Evian-les-Bains–St-Gingolph Zwischen Evian-les-Bains und St-Gingolph wird ganztägig ein Halbstundetakt angeboten. Dies bedingt die Wiedereröffnung der Linie Evian-les-Bains–St-Gingolph inkl. Elektrifizierung mit Kosten von ca. 230 Millionen Franken.
Angebotsausbau P Visp–Zermatt Die Einführung des Viertelstundentaktes Täsch–Zermatt bei gleichzeitiger halbstündlicher Führung des Regionalzugs Brig–Zermatt sowie zwei stündlicher GEX-Züge erfordert bei der Infrastruktur einen neuen Tunnel Unerchriz, die Verlängerung der Kreuzungs- stelle Täschsand sowie einen Ausbau des Bahnhofs Zermatt. Insgesamt betragen die Kosten ca. 190 Millionen Franken.
Neue Haltestellen Mögliche neue Haltestellen: Collombey-Muraz-La Barme zwischen Collombey und Vionnaz Martigny-Expo zwischen Martigny-Gare CFF und Martigny-Bourg
Übersicht zu den Modulen und Infrastrukturen im Raum Lausanne–Brig Modul Infrastruktur- Infrastrukturmassnahmen Investitions- Zuordnung betreiber ausgaben [Mio. CHF]
Angebotsausbau P&G SBB Ausbau Bahnhöfe Aigle und Brig 109 Variante Aus- Lausanne–Martigny–Brig bauschritt 2030
Angebotsausbau P Leysin TPC Neubaustrecke Leysin-Feydey–Leysin 64 1. Dringlichkeit
Taktverdichtung HVZ TPC Kreuzungsstelle En Rond 7 1. Dringlichkeit Bex–Villars-sur-Ollon
Taktverdichtung HVZ TPC Kreuzungsstelle Les Planches, Verlängerung Kreu- 10 2. Dringlichkeit Aigle–Les Diablerets zungsstelle Les Aviolats
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Taktverdichtung HVZ TPC Kreuzungsstelle Fayot 9 Variante Aus- Aigle–Monthey– bauschritt 2035 Champéry Taktverdichtung HVZ MVR Kreuzungsstelle Haut-de-Caux 7 1. Dringlichkeit Montreux–Haut-de-Caux Angebotsausbau P Mon- MOB Doppelspurausbau Saanen–Gstaad, Trassenkorrek- 72 Variante Aus- treux–Les Avants– turen zwischen Les Borsalets und Saanen sowie bauschritt 2035 Zweisimmen Schönried und Saanenmöser
Angebotsausbau P Réseau SNCF Wiedereröffnung Linie Evian-les-Bains–St- 231 2. Dringlichkeit Evian-les-Bains–St- Gingolph inkl. Elektrifizierung Gingolph Angebotsausbau P MGI Neubau Tunnel Unerchriz, Kreuzungsstelle Täsch- 189 Variante Aus- Visp–Zermatt sand, Ausbau Bahnhof Zermatt bauschritt 2030 Neue Haltestellen SBB Neue Haltestelle 21 offen Collombey-Muraz-La Barme TMR Neue Haltestelle Martigny-Expo 5 1. Dringlichkeit Summe (ohne Doppelzählungen) ca. 720
C – Raum Lausanne–Bern
RegioExpress Lausanne–Morat Zwischen Lausanne, Palézieux und Murten wird zusätzlich ein Regionalexpress im Stundentakt angeboten. Damit kann ein Beitrag zur erforderlichen Steigerung der Sitzplatzkapazität geleistet werden. Im Güterverkehr wird die Zuglänge auf 420 Meter erhöht. Dies erfordert den Doppelspurausbau Moudon–Lucens, eine neue Kreuzungsstelle in Henniez sowie Ausbauten in Ecublens-Rue und Moudon. Die Kosten betragen ca. 150 Millionen Franken.
GEX Zusatz-Trasse Lausanne–Bern Zwischen Lausanne und Bern wird im Güterverkehr zusätzlich eine Expresstrasse pro Stunde und Richtung geschaffen. Das dafür benötigte Überholgleis Thörishaus Station–Oberwangen kostet ca. 50 Millionen Franken.
Angebotsausbau P Bern–Lausanne/Broc-Fabrique Ein Gesamtausbau des Angebots im Bereich Lausanne–Bern und Romont–Broc-Fabrique umfasst eine Verlängerung des Regional- expresses Lausanne–Romont bis Bern, Verlängerungen der S-Bahn Romont–Freiburg bis Düdingen bzw. Bern–Freiburg bis Ro- sé/Avry sowie eine Beschleunigung der Regionalexpresszüge Freiburg–Romont–Broc-Fabrique zwischen Romont und Bulle. Im Zusammenhang mit der Verlängerung des Regionalexpresses Lausanne–Romont bis Bern verkehrt der Regionalexpress von Broc- Fabrique bis Freiburg. Hierzu erforderlich sind Ausbauten in Romont, Rosé, Freiburg sowie auf dem Abschnitt Düdingen-Schmitten, eine neue Haltestelle Avry-sur-Matran sowie die Neubaustrecke Romont-Vuisternens. Die Kosten betragen insgesamt ca. 160 Milli- onen Franken. Ein Angebotsausbau P+G Bern-Lausanne ist noch in Prüfung und kann in Abhängigkeit der Bewertung und Auswahl bei den Vertiefungsarbeiten zu den Angebotskonzepten berücksichtigt werden.
Beschleunigung RegioExpress Freiburg–Broc-Fabrique Neben dem Gesamtausbau sind auch Teilausbauten möglich. Werden z.B. nur die RegionalExpresszüge Freiburg–Romont–Broc- Fabrique zwischen Romont und Bulle beschleunigt, so fallen Kosten für die Neubaustrecke zwischen Romont und Vuisternens von ca. 70 Millionen Franken an.
Übersicht zu den Modulen und Infrastrukturen im Raum Lausanne–Bern Modul Infrastruktur- Infrastrukturmassnahmen Investitions- Zuordnung betreiber ausgaben [Mio. CHF]
RegioExpress SBB Doppelspurausbau Moudon–Lucens, Kreuzungsstelle Henniez, 153 1. Dringlichkeit Lausanne–Morat Ausbau Ecublens-Rue und Moudon
GEX Zusatz- SBB Überholgleis Thörishaus Station–Oberwangen 52 Variante Aus- Trasse bauschritt 2030 Lausanne–Bern Angebotsausbau P SBB, TPF Ausbauten in Romont, Rosé, Freiburg sowie im Abschnitt 158 offen Bern– Düdingen-Schmitten, neue Haltestelle Avry-sur-Matran, Neu- Lausanne/Broc- baustrecke Romont-Vuisternens Fabrique
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Beschleunigung TPF Neubaustrecke Romont-Vuisternens 68 Variante Aus- RegioExpress bauschritt 2035 Freiburg–Broc- Fabrique Summe (ohne Doppelzählungen) ca. 360
D – Raum Bern–Interlaken/Brig
Bahntechnischer Ausbau Lötschberg-Basistunnel Zwischen Bern und Visp/Brig sowie zwischen Bern und Interlaken wird das Angebot zu einem Halbstundentakt verdichtet. Damit kann die erforderliche Sitzplatzkapazität im Fernverkehr auch zwischen Bern und Thun bereitgestellt werden. Alle Güterzüge ver- kehren durch den Basistunnel, so dass die aufwändige und teure Zugführung über die Bergstrecke via Kandersteg entfällt. Dies erfordert im Abschnitt Mitholz–Ferden den Ausbau des bereits ausgebrochenen, aber nicht mit Bahntechnik ausgerüsteten Abschnitts des Lötschberg-Basistunnels. Mit dem ebenfalls benötigen Ausbau im Bahnhof Brig resultieren Kosten von insgesamt ca. 980 Milli- onen Franken. Mit diesem Angebotsausbau wird auch die Anzahl der Fernverkehrszüge im Bahnhof Bern zur Knotenzeit 00/30 erhöht. Allenfalls ist deshalb zusätzlich auch eine seitliche Erweiterung des Bahnhofs Bern mit Kosten von ca. 800 Millionen Fran- ken erforderlich.
Taktverdichtung RegioExpress Bern–Frutigen Das beschleunigte Personenverkehrsangebot im Abschnitt Bern–Spiez kann alternativ auch mittels eines zweiten RegionalExpresses Bern–Thun–Spiez–Frutigen verdichtet werden. Die damit notwendige Anpassung des Fahrplans Bern–Luzern bedingt einen Doppel- spurausbau zwischen Signau und Bowil mit Kosten von knapp 30 Millionen Franken. Allenfalls ist auch bei diesem Angebotsausbau eine seitliche Erweiterung des Bahnhofs Bern notwendig.
Taktverdichtung HVZ Münsingen–Thun Beim S-Bahn-Angebot zwischen Bern und Thun wird das Angebot in der Hauptverkehrszeit zwischen Münsingen und Thun auf vier Zugpaare verdichtet. Damit kann ein Beitrag zur erforderlichen Steigerung der Sitzplatzkapazität geleistet werden. Dies erfordert Ausbauten im Bahnhof Thun mit Kosten von ca. 40 Millionen Franken.
SIM-Trassen Lötschbergachse Auf der Lötschbergachse wird das Angebot an grossprofiligen Gütertrassen von zwei auf vier je Stunde und Richtung erhöht. Die Gesamtzahl der Gütertrassen bleibt konstant. Hierfür sind ein drittes Streckengleis Visp–Brig, Ausbauten im Bahnhof Brig, diverse Massnahmen Brig–Domodossola sowie eine Doppelspur Domodossola FM–Domodossola II notwendig. Die Kosten betragen ca. 1,34 Milliarden Franken.
Taktverdichtung RegioExpress Spiez–Zweisimmen Zwischen Spiez und Zweisimmen wird das Regionalexpressangebot zum integralen Stundentakt verdichtet. Der dazu notwendige Ausbau der Kreuzungsstation Därstetten kostet ca. 23 Millionen Franken.
Grimselbahn Im Rahmen der Erneuerung der bestehenden Hochspannungsleitung am Grimsel steht auch die Erstellung eines Kabelstollens zur Diskussion. Falls ein solcher Kabelstollen realisiert wird, kann mit einem leicht grösseren Tunnelquerschnitt zusätzlich zur neuen Hochspannungsleitung eine Neubaustrecke von Innertkirchen–Oberwald geschaffen werden. So wird auf der neuen schmalspurigen Eisenbahnverbindung ein Stundentakt Meiringen–Oberwald angeboten. Parallel zu den Planungsarbeiten im Rahmen der Botschaft läuft ein Verfahren im Sachplan Übertragungsleitung (SÜL). Im Sinne der Bündelung der Infrastrukturen kann, sobald die Ergebnis- se des SÜL-Verfahrens vorliegen, das Projekt erneut beurteilt werden.
Neue Haltestellen Zwischen Thun und Uttigen resp. Uetendorf Allmend liegt die mögliche neue Haltestelle Thun Nord. Zwischen Interlaken Ost und Wilderswil liegt die mögliche neue Haltestelle Wilderswil Flugplatz.
Übersicht zu den Modulen und Infrastrukturen im Raum Bern–Interlaken/Brig Modul Infrastrukturbetreiber Infrastrukturmassnahmen Investitions- Zuordnung ausgaben [Mio. CHF]
Bahntechnischer Ausbau BLS, SBB Ausrüstung mit Bahntechnik des Abschnitts 984 1. Dringlich- Lötschberg-Basistunnel Ferden–Mitholz im Lötschberg-Basistunnel, keit Ausbau Bahnhof Brig Seitliche Erweiterung Bahnhof Bern 797 1. Dringlich- keit Taktverdichtung RegioEx- BLS Doppelspurausbau zwischen Signau und Bowil 27 Variante press Ausbauschritt
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Bern–Frutigen 2030
Taktverdichtung HVZ SBB Ausbau Bahnhof Thun 37 1. Dringlich- Münsingen-Thun keit SIM-Trassen Lötschbergachse SBB, RFI Drittes Streckengleis Visp–Brig, Ausbauten 1344 2. Dringlich- Bahnhof Brig, diverse Massnahmen Brig– keit Domodossola, Doppelspur Domodossola FM– Domodossola II Taktverdichtung RegioEx- BLS Ausbau Kreuzungsstation Därstetten 23 2. Dringlich- press keit Spiez–Zweisimmen Grimselbahn Neubaustrecke Grimseltunnel, Erweiterung 249 2. Dringlich- Bahnhof Meiringen, Perronverlängerung Innert- keit kirchen Grimseltor Neue Haltestellen SBB Neue Haltestelle Thun Nord 36 offen BOB Neue Haltestelle Wilderswil Flugplatz 4 2. Dringlich- keit Summe (ohne Doppelzählungen) ca. 3500
E – Raum Freiburg/Bern/Neuenburg/Biel
HVZ P&G Freiburg–Yverdon-les-Bains Zwischen Freiburg und Yverdon-les-Bains wird ganztags der Halbstundentakt angeboten. Die infolge des Güterverkehrs am Morgen und Nachmittag bestehenden Taktlücken werden geschlossen. Hierzu sind ein Ausbau des Bahnhofs Givisiez sowie weitere kleinere Massnahmen mit Kosten von insgesamt knapp 30 Millionen Franken erforderlich.
Taktverdichtung Freiburg–Murten–Ins Das Angebot wird zwischen Sugiez und Ins zum Halbstundentakt verdichtet. Damit resultiert zwischen Freiburg, Murten und Ins der durchgängige Halbstundentakt und es sind halbstündliche Verbindungen Freiburg–Neuenburg möglich. Dies bedingt einen Ausbau des Bahnhofs Ins mit Kosten von ca. 14 Millionen Franken.
Taktverdichtung HVZ Ipsach Herdi–Biel In der Hauptverkehrszeit wird das Angebot im Abschnitt Ipsach Herdi bis Biel auf einen Siebeneinhalbminutentakt verdichtet. Damit werden die benötigten Sitz- bzw. Stehplatzkapazitäten bereitgestellt. Hierzu sind Doppelspurausbauten im Umfang von ca. 30 Milli- onen Franken erforderlich.
Systematisierung und Anschlussoptimierung RegioExpress Bern–Neuenburg Der RegioExpress Bern–Neuenburg verkehrt exakt im Halbstundentakt. Die Anschlusssituation in Neuenburg wird verbessert. Hier- zu sind diverse Doppelspurausbauten und Beschleunigungsmassnahmen notwendig. Insgesamt betragen die Kosten ca. 90 Millionen Franken.
Güterverkehr HVZ Bern Während der Hauptverkehrszeit des Personenverkehrs werden auch für den Güterverkehr Trassen zur Durchfahrt durch den Bahnhof Bern angeboten. Hierzu sind keine Infrastrukturmassnahmen notwendig.
Güterverkehr längere Züge Bern Für Güterzüge mit Fahrt durch den Bahnhof Bern nach Bern Weyermannshaus wird tagsüber die Standardzuglänge von 750m er- möglicht. Hierzu sind keine Infrastrukturmassnahmen notwendig.
Taktverdichtung Bern–Niederscherli Das Angebot wird zwischen Bern und Niederscherli zu einem Viertelstundentakt verdichtet. Damit kann auch die erforderliche Sitz- bzw. Stehplatzkapazität bereitgestellt werden. Diese Angebotsverbesserung bedingt eine Doppelspur Vidmarhallen–Liebefeld– Köniz. Insgesamt resultieren Investitionen von knapp 40 Millionen Franken.
Taktverdichtung HVZ Toffen–Belp Um die Sitzplatzkapazität zwischen Toffen und Belp zu erhöhen, wird in der Morgenspitze ein Zug Belp–Bern bereits ab Toffen angeboten. Dies bedingt einen Ausbau des Bahnhofs Belp mit Kosten von ca. 6 Millionen Franken.
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Taktverdichtung HVZ Bern–Zollikofen und Bern–Deisswil In der Hauptverkehrszeit verkehrt zwischen Bern und Zollikofen eine zusätzliche Linie im Viertelstundentakt. Auch wird die Ver- dichtungslinie Bern–Bolligen bis Deisswil verlängert. Damit kann die erforderliche Sitz- und Stehplatzkapazität bereitgestellt wer- den. Auch ergeben sich im Nahbereich von Bern für verschiedene Verbindungen Siebeneinhalbminutentakte. Hierzu sind Doppel- spurabschnitte im Raum Bolligen–Boll, ein Wendegleis in Zollikofen sowie weitere kleinere Massnahmen mit Kosten von insgesamt ca. 50 Millionen Franken notwendig.
Taktverdichtung HVZ Bern–Gümligen Siloah Um eine genügende Leistungsfähigkeit des Angebots auch während den Hauptverkehrszeiten zu ermöglichen wird das Angebot im Abschnitt Bern–Gümligen Siloah auf einen 7.5-Min.-Takt verdichtet. Demgegenüber verkehren im Abschnitt Gümligen Siloah– Worb die Züge nur mehr im Viertelstundentakt. Hierzu ist eine Doppelspur Melchenbühl–Gümligen mit Kosten von ca. 10 Millionen Franken erforderlich.
Neue Haltestellen: Zwischen Freiburg und Givisiez befindet sich die mögliche neue Haltestelle Agy, zwischen den Haltestellen Bern Europaplatz und Liebefeld die mögliche neue Haltestelle Waldegg und zwischen den Haltestellen Wabern bei Bern und Kehrsatz Nord die mögliche neue Haltestelle Kleinwabern.
Übersicht zu den Modulen und Infrastrukturen im Raum Freiburg/Bern/Neuenburg/Biel Modul Infrastrukturbetreiber Infrastrukturmassnahmen Investitions- Zuordnung ausgaben [Mio. CHF]
HVZ P&G SBB Ausbau Bahnhof Givisiez, Zugfolgezeitverkürzung 28 2. Dringlich- Freiburg–Yverdon-les- keit Bains Taktverdichtung BLS Ausbau Bahnhof Ins 14 2. Dringlich- Freiburg–Murten–Ins keit
Taktverdichtung HVZ asm Doppelspurausbau Ipsach Herdi–Nidau Beunden, 31 2. Dringlich- Ipsach Herdi–Biel Schliessung Lücke in der Doppelspur Nidau–Biel keit
Systematisierung und BLS Doppelspurausbauten Marin-Epagnier–Zihlbrücke, 93 2. Dringlich- Anschlussoptimierung Ins–Müntschemier und Gümmenen–Mauss, Beschleu- keit RegioExpress Bern– nigungsmassnahmen Neuenburg Güterverkehr HVZ Bern SBB Keine Massnahmen erforderlich - 2. Dringlich- keit
Güterverkehr längere SBB Keine Massnahmen erforderlich - 2. Dringlich- Züge keit Bern Taktverdichtung BLS Doppelspur Vidmarhallen‒Liebefeld‒Köniz 37 Variante Bern–Niederscherli Ausbauschritt 2030 Taktverdichtung HVZ BLS Ausbau Bahnhof Belp 6 2. Dringlich- Toffen–Belp keit
Angebotsausbau HVZ RBS Doppelspurausbauten im Raum Bolligen–Boll, Wen- 53 Variante Bern-Zollikofen und degleis Zollikofen, weitere kleinere Massnahmen Ausbauschritt Bern-Deisswil 2030 Taktverdichtung HVZ RBS Doppelspur Melchenbühl–Gümligen 10 Variante Bern–Gümligen Siloah Ausbauschritt 2030 Neue Haltestellen SBB Neue Haltestelle Agy 7 offen BLS Neue Haltestelle Waldegg 5 offen BLS Neue Haltestelle Kleinwabern 9 Variante Ausbauschritt 2035 Summe (ohne Doppelzählungen) ca. 300
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F – Raum Basel–Jura
Herzstück Basel (Vollausbau) Das Angebot wird in den Abschnitten Basel SBB‒Aesch und Basel SBB‒Rheinfelden zum Viertelstundentakt verdichtet. Auch zwischen Basel SBB und Lörrach werden vier Züge pro Stunde und Richtung angeboten. Verdichtungen zum Haltstundentakt erfol- gen zwischen Basel und Delémont sowie zwischen Stein-Säckingen und Frick bzw. Laufenburg. Der Euroairport (EAP) wird an das Schienennetz angebunden, zwischen Basel SBB und dem EAP bestehen zehn Verbindungen pro Stunde und Richtung, sechs davon nutzen das Herzstück und bedienen auch die neue Haltestelle Grossbasel. Zwischen Basel SBB und Basel Bad Bf. verkehren sechs Züge pro Stunde und Richtung via Herzstück und bedienen die neuen Haltestellen Grossbasel und Kleinbasel. Es werden neue Di- rektverbindungen geschaffen: Laufen–Waldshut, Aesch–Mulhouse, Olten–EAP, Liestal–Lörrach, Frick–EAP, Rheinfelden–Zell (Wiesental) und Freiburg i.B.–EAP. Zwischen Basel und Schaffhausen werden im Zusammenhang mit der Elektrifizierung die Züge verlängert. Im Weiteren wird zwischen Basel und Delémont der Halbstundentakt eingeführt. Mit der Verdichtung Basel‒Lörrach wird die erforderliche Sitzplatzkapazität zur Verfügung gestellt, auch ermöglicht die Zugverlän- gerung auf der Strecke Basel–Schaffhausen einen Beitrag zur erforderlichen Steigerung der Sitz- und Stehplatzkapazität. Bei der Infrastruktur sind hierfür Neubaustrecken Basel SBB‒Basel Bad.Bf.‒Bäumlihof und Grossbasel‒Basel St. Johann inkl. Anschlussbauwerken und neue Haltestellen Grossbasel und Kleinbasel vorgesehen. Zusätzlich erforderlich sind Massnahmen auf den Zulaufstrecken, insbesondere eine Doppelspur Duggingen‒Grellingen, ein Ausbau auf drei Gleise Pratteln–Rheinfelden, die Anbin- dung des EAP mittels zweigleisiger Neubaustrecke, ein Viergleisausbau zwischen Basel St. Johann und St. Louis, Ausbauten auf der Wiesentalbahn und die Elektrifizierung der Hochrheinstrecke. Insgesamt sind Investitionen von ca. 4,9 Milliarden Franken erforder- lich.
Herzstück Basel (1. Etappe) Das Angebot entspricht auf den Zulaufstrecken demjenigen des Vollausbaus. Da bei der 1. Etappe aber auf die Strecke zwischen der Haltestelle Grossbasel und St. Louis verzichtet wird, verkehren zehn Züge pro Stunde und Richtung via Herzstück und bedienen die neuen Haltestellen Grossbasel und Kleinbasel. Der EAP wird mit sechs Zügen pro Stunde und Richtung ab Basel SBB bedient. Wie beim Vollausbau kann auf der Strecke Basel‒Lörrach die erforderliche Sitzplatzkapazität zur Verfügung gestellt werden und auf der Strecke Basel–Schaffhausen wird ein Beitrag zur erforderlichen Steigerung der Sitz- und Stehplatzkapazität geleistet. Hierzu sind das Herzstück Basel 1. Etappe sowie Massnahmen auf den Zulaufstrecken wie z.B. eine Doppelspur Duggin- gen‒Grellingen, der Ausbau auf drei Gleise Pratteln–Rheinfelden, die Anbindung des EAP mittels zweigleisiger Neubaustrecke, Ausbauten auf der Wiesentalbahn bzw. die Elektrifizierung der Hochrheinstrecke erforderlich. Dies bedingt Investitionen von ca. 3700 Millionen Franken.
Taktverdichtung Basel–Biel/Bienne Zwischen Basel SBB und Aesch wird das S-Bahn-Angebot zum Viertelstundentakt verdichtet. Ebenfalls wird das Angebot zwischen Basel und Delémont verdichtet und ermöglicht auf der Strecke Basel–Delémont–Biel die Einführung eines systematisierten Halb- stundentaktes im Fernverkehr. Hierzu ist eine Doppelspur Duggingen‒Grellingen sowie ein Wendegleis in Aesch notwendig. Die Kosten betragen ca. 160 Millionen Franken.
Taktverdichtung Basel–Rheinfelden und Stein-Säckingen–Frick/Laufenburg Die S-Bahn-Linie von Basel SBB nach Rheinfelden wird zum Viertelstundentakt verdichtet. Zwischen Stein-Säckingen und Frick sowie zwischen Stein-Säckingen und Laufenburg erfolgt eine Verdichtung zum Halbstundentakt. Dies bedingt einen Ausbau auf drei Gleise Pratteln–Rheinfelden inkl. Anpassung in den Bahnhöfen mit Kosten von ca. 370 Millionen Franken.
Angebotsausbau Basel SBB–EuroAirport Zwischen Basel SBB und dem EuroAirport werden sechs Verbindungen pro Stunde und Richtung angeboten. Hierzu halten die je halbstündlich verkehrenden TER200 Basel–Strassbourg sowie die Regionalzüge Basel–Mulhouse im neuen Bahnhof EuroAirport. Zusätzlich wird eine S-Bahn-Linie aus der Schweiz bis zum EuroAirport verlängert. Hierzu ist eine Neubaustrecke St. Louis‒EuroAirport‒ Barthenheim inkl. neuer Haltestelle EuroAirport mit Kosten von ca. 200 Millionen Franken erforderlich.
Taktverdichtung Basel SBB–Lörrach inkl. neue Haltestelle Lörrach Zollweg Das Angebot zwischen Basel SBB und Lörrach Hbf. wird zum Viertelstundentakt verdichtet. Zusätzlich wird die Haltestelle Zollweg bedient, die sich zwischen den bestehenden Haltestellen Riehen und Lörrach-Stetten befindet. Besteht die Anforderung nach einem exakten Viertelstundentakt von Basel SBB nach Lörrach Hbf., so sind eine Doppelspur Basel Bad. Bf.‒Riehen, Leistungssteigerun- gen in Basel SBB und Basel Bad. Bf., ein Ausbau Lörrach-Stetten sowie die neue Haltestelle Lörrach-Zollweg erforderlich. Insge- samt resultieren hierfür Kosten von über 400 Millionen Franken. Alternativ kann das Angebot im Abschnitt Basel Badischer Bahnhof‒Lörrach Hbf. auf vier Zugpaare pro Stunde mit einen Zehn- /Zwanzigminutenversatz verdichtet werden. Hierzu ist die Wiederinbetriebnahme der Entflechtung Bäumlihof und ein Ausbau des Bahnhofs Riehen erforderlich. Werden zusätzlich die Züge verlängert, so dass auch die erforderliche Sitzplatzkapazität zur Verfü- gung gestellt werden kann, so sind auch Perronverlängerungen notwendig. Insgesamt betragen die Kosten ca. 60 Millionen Franken.
Beschleunigung Leimental–Basel Bahnhof SBB Die Linie von Rodersdorf/Flüh bedient bis Ettingen alle Haltestellen und verkehrt dann beschleunigt bis Dorenbach. Von dort ver- kehrt die Tramlinie direkt via Margarethenstich zum Bahnhof SBB. Eine zweite Linie verkehrt zwischen Ettingen und Dornach- Arlesheim auf derselben Route wie heute (Heuwaage–Aeschenplatz–Basel SBB) und hält an allen Haltestellen. Die Einführung eines
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Expresstrams setzt Anpassungen bei den Sicherungsanlagen voraus, ebenso müssen an denjenigen Haltestellen Infrastrukturausbau- ten vorgenommen werden, an welchen die Expresstrams durchfahren. Die Kosten dafür betragen 14 Millionen Franken.
Angebotsausbau Reinach–Dornach Die bestehende Tramlinie von Basel wird von Dornach-Arlesheim nach Reinach Vogesenstrasse und weiter bis Reinach Süd verlän- gert. Die zugehörige neue zweigleisige Tramstrecke zwischen dem Bahnhof Dornach-Arlesheim und Reinach Vogesenstrasse kostet ca. 100 Millionen Franken.
Angebotsausbau Waldenburg–Liestal Auf der Waldenburgerbahn wird ein symmetrischer Fahrplan mit kurzen Überganszeiten in Liestal nach Basel eingeführt. Hierzu sind ein Doppelspurausbau und Ausbauten von Kreuzungsstellen mit Kosten von ca. 50 Millionen Franken erforderlich.
Taktverdichtung La Chaux-de-Fonds–Glovelier Zwischen La-Chaux-de-Fonds und Glovelier verkehrt stündlich ein beschleunigter Zug sowie auf den Abschnitten La Chaux-de- Fonds–Saignelégier und Saignelégier–Glovelier ein stündlicher Regionalzug. Damit sind verschiedene Verbindungen ungefähr halbstündlich möglich. Für dieses Angebot sind eine Doppelspur zwischen Le Noirmont und Les Emibois sowie bei der Einfahrt Glovelier, eine Kreuzungsstelle in Le Fondeval sowie Trasseekorrekturen im Abschnitt Le Noirmont–Pré-Petitjean erforderlich. Die Kosten betragen ca. 50 Millionen Franken.
Taktverdichtung La Chaux-de-Fonds–Glovelier–Delémont und Delémont–Basel SBB Das oben beschriebene Angebot von La Chaux-de-Fonds und Saignelégier nach Glovelier kann zusätzlich bis Delémont verlängert werden. Im Weiteren wird zwischen Basel und Delémont der Halbstundentakt eingeführt, so dass ungefähr halbstündlich eine Ver- bindung von z.B. Saignelégier nach Basel möglich ist. Hierzu notwendig sind die oben beschriebenen Massnahmen im Netz der CJ sowie im Netz der SBB insbesondere eine Doppelspur Duggingen‒Grellingen und Courfaivre–Bassecourt sowie das Dreischienen- gleis Delémont–Glovelier. Insgesamt resultieren Kosten von ca. 315 Millionen Franken.
Neue Haltestellen Mögliche neue Haltestellen: Basel Morgartenring zwischen Basel SBB und Basel St. Johann Basel St. Jakob/Wolf zwischen Basel SBB und Muttenz Dornach Apfelsee zwischen Dornach-Arlesheim und Aesch Basel Solitude zwischen Basel SBB und Basel Bad. Bf. Münchenstein Ruchfeld zwischen Basel Dreispitz und Münchenstein Neuewelt Les Cornes-Morel ca. 500 m nordöstlich der bestehenden Haltestelle La Chaux-de-Fonds-Est Noirmont-sous-La-Velle zwischen Le Noirmont und Les Emibois Malakoff zwischen La Chaux-de-Fonds-Grenier und Le Reymond Les Sugis am Ortseingang von Buttes
Übersicht zu den Modulen und Infrastrukturen im Raum Basel (S-Bahn) inkl. Basel–Jura Modul Infrastrukturbetreiber Infrastrukturmassnahmen Investitions- Zuordnung ausgaben [Mio. CHF]
Herzstück Basel (Vollausbau) SBB, - Neubaustrecke Basel SBB‒Basel Bad. 4900 1. Dringlich- DB Netz, Bf.‒Bäumlihof und Grossbasel‒Basel St. Jo- keit Réseau SNCF hann inkl. Anschlussbauwerke und neue Halte- stellen Grossbasel und Kleinbasel - Doppelspur Duggingen‒Grellingen, Wende- gleis Aesch - Ausbau auf drei Gleise Pratteln–Rheinfelden - Neubaustrecke St. Louis‒EuroAirport‒Barthenheim inkl. neuer Haltestelle EuroAirport - Ausbauten Wiesentalbahn - Elektrifizierung Basel Bad. Bf.–Erzingen - Viergleisiger Ausbau Basel St. Johann–St. Louis - Diverse weitere Massnahmen
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Herzstück Basel (1. Etappe) SBB, - Neubaustrecke Basel SBB‒Basel Bad. Bf. 3655 1. Dringlich- DB Netz, Nordkopf inkl. Anschlussbauwerke und neue keit Réseau SNCF Haltestellen Grossbasel und Kleinbasel - Doppelspur Duggingen‒Grellingen, Wende- gleis Aesch - Ausbau auf drei Gleise Pratteln–Rheinfelden - Neubaustrecke St. Louis‒EuroAirport‒Barthenheim inkl. neuer Haltestelle EuroAirport - Ausbauten Wiesentalbahn - Elektrifizierung Basel Bad. Bf.–Erzingen - Diverse weitere Massnahmen
Taktverdichtung SBB Doppelspur Duggingen‒Grellingen, Wendegleis 161 Variante Basel–Biel/Bienne Aesch Ausbauschritt 2030 Taktverdichtung SBB Ausbau auf drei Gleise Pratteln–Rheinfelden 372 1. Dringlich- Basel–Rheinfelden und Stein- keit Säckingen–Frick/Laufenburg
Angebotsausbau Réseau SNCF Neubaustrecke St. 200 1. Dringlich- Basel SBB–EuroAirport Louis‒EuroAirport‒Barthenheim inkl. neuer keit Haltestelle EuroAirport Taktverdichtung SBB, Doppelspur Basel Bad‒Riehen, Leistungssteige- 415 2. Dringlich- Basel SBB–Lörrach inkl. neue DB Netz rungen Basel SBB und Basel Bad. Bf., Ausbau keit Haltestelle Lörrach Zollweg Lörrach-Stetten, neue Haltestelle Lörrach Zoll- weg Taktverdichtung DB Netz Wiederinbetriebnahme Entflechtung 59 1. Dringlich- Basel Badischer Bahnhof– Bäumlihof, Kreuzungsbahnhof Riehen, Perron- keit Lörrach verlängerungen
Beschleunigung BLT Anpassung einiger Haltestellen und 14 Variante Leimental–Basel Bahnhof SBB Sicherungsanlagen Basel–Ettingen Ausbauschritt 2035 Angebotsausbau BLT Neue zweigleisige Tramstrecke 101 2. Dringlich- Reinach–Dornach Reinach–Dornach keit
Angebotsausbau BLT Doppelspur Lampenberg–Hölstein Nord, Neue 47 Variante Waldenburg–Liestal Kreuzungsstation Hölstein Süd Ausbauschritt (Unterfeld), Kreuzungsstelle Niederdorf- 2035 Winkelweg Taktverdichtung CJ Doppelspur Le Noirmont–Les Emibois sowie bei 50 2. Dringlich- La Chaux-de-Fonds–Glovelier der Einfahrt Glovelier, Kreuzungsstelle Le keit Fondeval, Trasseekorrekturen Le Noirmont–Pré-Petitjean Taktverdichtung La Chaux-de- CJ, SBB Massnahmen CJ wie oben, Doppelspur Duggin- 315 1. Dringlich- Fonds–Glovelier– Delémont gen‒ Grellingen und Courfaivre–Bassecourt, keit und Delémont–Basel SBB Dreischienengleis Delémont– Glovelier, Kreuzungsstelle Courtételle Neue Haltestellen SBB Neue Haltestelle Basel Morgartenring 14 offen SBB Neue Haltestelle Basel St. Jakob/Wolf 16 offen SBB Neue Haltestelle Dornach Apfelsee 14 offen DB Netz Neue Haltestelle Basel Solitude 34 1. Dringlich- keit BLT Neue Tramhaltestelle Münchenstein Ruchfeld 4 2. Dringlich- keit CJ Neue Haltestelle Les Cornes-Morel 4 2. Dringlich- keit CJ Neue Haltestelle Noirmont-sous-La-Velle 1 Variante Ausbauschritt 2035 TransN Neue Haltestelle Malakoff 1 2. Dringlich- keit TransN Neue Haltestelle Les Sugis 1 Variante Ausbauschritt
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Summe (ohne Doppelzählungen) ca. 7800
G – Raum Mittelland
Direktverbindung Aarau–Zürich Im Fernverkehr wird das Angebot verdichtet und systematisiert: Viertelstundentakt IC Bern–Zürich und Halbstundentakt Bern–Olten–Aarau–Zürich Halbstundentakt IC Biel–Zürich via NBS und Stundentakt Biel–Olten via Stammstrecke Halbstundentakt IC Basel–Zürich und Halbstundentakt IR Basel–Aarau–Zürich Halbstundentakt Bern–Olten via Stammstrecke, Halbstundentakt Olten–Brugg–Zürich und Halbstundentakt Basel–Brugg– Zürich
Im Regionalverkehr erfolgen ebenfalls Verdichtungen und Systematisierungen. Insbesondere wird zwischen Aarau und Wohlen das Angebot zum Viertelstundentakt verdichtet und zwischen Muri und Zürich der Halbstundentakt eingeführt. Beim Güterverkehr werden zusätzliche Trassen vom Rangierbahnhof Limmattal Richtung Westen geschaffen und die Fahrzeiten reduziert. Es werden alle Einschränkungen während der Hauptverkehrszeit des Personenverkehrs zwischen Rangierbahnhof Limmattal und Olten aufge- hoben. Auch wird auf der Strecke Zofingen- Lenzburg eine Einschränkung in der Trassenverfügbarkeit behoben. Als Kernelement ist hierzu eine Direktverbindung zwischen Aarau und Zürich erforderlich. Mit den weiteren Massnahmen im Be- reich Bern/Biel–Olten–Zürich/Basel und Basel–Zürich (exkl. Knoten Bern, Biel, Basel und allfällige Massnahmen in der West- schweiz) resultieren Kosten von ca. 7000 Millionen Franken.
Systematisierung Mittelland Der IR Basel–Aarau–Zürich wird zum Halbstundentakt verdichtet. Dabei entfällt der IR Basel–Olten–Zofingen und das stündliche RegionalExpress-Angebot Aarau–Zürich wird in das IR-Angebot Basel–Aarau–Zürich integriert. Zudem werden für den Güterver- kehr die Kapazitäten auch während der Hauptverkehrszeiten des Personenverkehrs sichergestellt. Für die damit zusammenhängende Entflechtung Wöschnau wird mit Kosten von ca. 330 Millionen Franken gerechnet.
Systematisierung Mittelland und Taktverdichtung Zofingen–Olten In Ergänzung dazu kann die S-Bahn Basel–Olten bis Zofingen verlängert werden, so dass sich ein Viertelstundentakt zwischen Olten und Zofingen ergibt und gute Anschlüsse in Olten möglich sind. Hierzu sind weitere Infrastrukturmassnahmen u.a. in Olten notwen- dig. Zusammen mit der Systematisierung Mittelland resultieren Gesamtkosten von ca. 530 Millionen Franken.
Verdichtung und Systematisierung Regionalverkehr Mittelland In Ergänzung zur Systematisierung Mittelland wird die S-Bahn zwischen Zofingen/Sursee und Turgi zwischen Aarau und Brugg beschleunigt und bis Baden verlängert sowie eine die S-Bahn Aarau-Brugg im Halbstundentakt eingeführt. Zudem wird für den Güterverkehr eine zusätzliche Trasse vom Rangierbahnhof Limmattal nach Rotkreuz geschaffen. Hierfür ist ein Überholgleis in Schninznach Bad, ein Wendegleis in Schönenwerd, Anpassungen an den Bahnhöfen Baden, Brugg und Othmarsingen sowie Abstell- anlagen notwendig. Zusammen mit der Systematisierung Mittelland resultieren Gesamtkosten von ca. 450 Millionen Franken. Die Verdichtung und Systematisierung Regionalverkehr Mittelland ist noch in Prüfung und kann in Abhängigkeit der Bewertung und Auswahl bei den Vertiefungsarbeiten zu den Angebotskonzepten berücksichtigt werden.
GEX Zusatz-Trasse Olten–Basel Zwischen Olten und Basel wird im Güterverkehr zusätzlich eine Expresstrasse pro Stunde geschaffen. Dies erfordert eine Leistungs- steigerung im Bahnhof Sissach mit Kosten von ca. 21 Millionen Franken.
GEX Zusatz-Trasse Bern–Basel Zwischen Bern und Basel wird im Güterverkehr zusätzlich eine Expresstrasse pro Stunde geschaffen. Dies erfordert eine Leistungs- steigerung im Bahnhof Sissach und ein Überholgleis in Langenthal mit Kosten von insgesamt ca. 60 Millionen Franken.
Güterverkehr HVZ Biel– Rangierbahnhof Limmattal Zwischen Olten resp. Lenzburg und dem Rangierbahnhof Limmattal wird das Trassenangebot in der Hauptverkehrszeit des Perso- nenverkehrs erhöht. Hierzu sind keine Infrastrukturmassnahmen notwendig.
Angebotsausbau P&G Zofingen–Suhr–Lenzburg Die Trassenkapazität zwischen Zofingen, Suhr und Lenzburg wird erhöht. Damit kann die zukünftig erforderliche Kapazität im Güterverkehr bereitgestellt werden. Auch kann der integrale Halbstundentakt im Regionalverkehr abends gewährleistet werden. Hierzu sind Massnahmen zur Steigerung der Leistungsfähigkeit von ca. 350 Millionen Franken erforderlich. Mit dieser Massnahme ist auch die HVZ-Taktverdichtung Schöftland–Aarau auf dem Netz der WSB möglich.
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Taktverdichtung Biel–Olten Das Angebot zwischen Biel und Olten verdichtet: Zwei Fernverkehrszugpaare pro Stunde verkehren via Neu-/Ausbaustrecke und ein Regionalexpress im Halbstundentakt hält in Grenchen Süd, Solothurn, Oensingen und Egerkingen. Dies erfordert u.a. ein drittes Gleis Biel–Biel Bözingerfeld sowie einen Ausbau der Bahnhöfe Solothurn, Egerkingen, Rothrist und Olten. Die Kosten betragen ca. 390 Millionen Franken.
Taktverdichtung (Aarau–)Lenzburg–Wohlen Das Angebot zwischen Lenzburg und Wohlen wird zum Viertelstundentakt verdichtet. Dies erfordert Anpassungen an den Bahnhö- fen Hendschicken und Wohlen. Die Kosten betragen ca. 34 Millionen Franken. Die Taktverdichtung (Aarau–)Lenzburg–Wohlen zum Viertelstundentakt ist noch in Prüfung und kann in Abhängigkeit der Bewertung und Auswahl bei den Vertiefungsarbeiten zu den Angebotskonzepten berücksichtigt werden.
Taktverdichtung Zürich–Koblenz Zwischen Koblenz und Baden wird das S-Bahn-Angebot auf einen Viertelstundentakt verdichtet. Die zusätzlichen Züge von Koblenz werden bis Dietikon verlängert und dort mit der bestehenden S-Bahn-Linie von Zürich verknüpft. Dies bedingt u.a. einen partiellen Doppelspurausbau Koblenz–Klingnau sowie einen Ausbau der Bahnhöfe Siggenthal, Turgi und Baden mit Kosten von insgesamt 230 Millionen Franken.
Taktverdichtung Solothurn–Oberdorf Zwischen Solothurn und Oberdorf wird das Angebot zum Halbstundentakt verdichtet. Der dazu notwendige Ausbau der Kreuzungs- stelle Lommiswil kostet ca. 13 Millionen Franken.
Taktverdichtung Solothurn–Flumental Zwischen Solothurn und Flumental wird das Angebot ganztags zum Viertelstundentakt verdichtet. Die Verdichtung zwischen Solo- thurn und Flumental bedingt die Verlängerung der bestehenden Kreuzungsstelle Solothurn St. Katharinen in Richtung Feldbrunnen mit Kosten von 7 Millionen Franken.
Taktverdichtung Solothurn–Flumental–Oensingen Erfolgt zusätzlich zur Verdichtung zwischen Solothurn und Flumental auch eine Verdichtung zur HVZ zwischen Flumental und Oensingen, so ist zusätzlich eine Kreuzungsstelle bei der Haltestelle Buchli in Oberbipp erforderlich. Zusammen mit der Verlänge- rung der bestehenden Kreuzungsstelle Solothurn St. Katharinen resultieren Gesamtkosten von ca. 21 Millionen Franken.
Reaktivierung der Strecke Solothurn–Subingen mit einem Halbstundentakt (Oberderdorf–)Solothurn-Subingen, inkl. neuen Haltestellen zwischen Solothurn und Subingen Auf der Strecke (Oberdorf–)Solothurn-Subingen soll der Regionalverkehr im Halbstundentakt wieder eingeführt werden, inkl. neue Haltestellen auf dieser Strecke zwischen Solothurn und Subingen. Dazu sind eine Doppelspur bis Derendingen, eine Wendegleis in Subingen sowie fünf neue Haltestellen notwendig. Die Kosten betragen ca. 87 Millionen Franken. Diese Angebotsversbesserung ist noch in Prüfung und kann in Abhängigkeit der Bewertung und Auswahl bei den Vertiefungsarbeiten zu den Angebotskonzepten berücksichtigt werden
Taktverdichtung Langenthal–Bannwil und Langenthal–St. Urban Ziegelei Im Abschnitt Bannwil–Langenthal wird das Angebot in der Hauptverkehrszeit auf vier Züge pro Richtung und im Abschnitt St. Urban–St. Urban Ziegelei integral auf einen Halbstundentakt verdichtet. Die dazu notwendige Verlängerung der Kreuzungsstelle Bannwil kostet 8 Millionen Franken.
Taktverdichtung HVZ Gränichen Oberdorf–Aarau Zwischen Aarau und Gränichen Oberdorf wird das Angebot in der Hauptverkehrszeit auf sechs Zugpaare pro Stunde verdichtet. Der dazu notwendige Doppelspurausbau zwischen Gränichen Töndler und Gränichen Oberdorf inkl. Anpassung der Stationen kostet ca. 30 Millionen Franken.
Längere Züge Bremgarten–Wohlen Zwischen Bremgarten und Wohlen werden zur Abdeckung von Nachfragespitzen die Züge in Dreifachtraktion geführt. Dies erfordert einen Ausbau der Haltestellen Bremgarten Obertor und Bremgarten Isenlauf mit Kosten von 6 Millionen Franken.
Systematisierung Berikon-Widen–Dietikon Werden die Shuttle-Züge Dietikon–Berikon-Widen symmetrisch angeboten, so bedingt dies einen Ausbau des Bahnhofs Rudolfstet- ten mit Kosten von 5 Millionen Franken.
Taktverdichtung Bremgarten–Wohlen Zur Steigerung der Kapazität im Abschnitt Bremgarten–Wohlen und zur Verbesserung der Anschlusssituation in Wohlen ist auch eine Verdichtung zum Viertelstundentakt möglich. Dabei werden Ausbauten mit Kosten von ca. 13 Millionen Franken erforderlich.
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Angebotsausbau Dietikon–Berikon Widen–Wohlen mit neuer Haltestelle Wohlen Bifang Zur Steigerung der Kapazität im Abschnitt Bremgarten–Wohlen und zur Verbesserung der Anschlusssituation in Wohlen wird das Angebot in diesem Abschnitt zum Viertelstundentakt verdichtet, auch werden längere Züge eingesetzt. Die Shuttle-Züge Dietikon– Berikon-Widen verkehren ganztägig und die Anschlüsse werden gesichert. Zusätzlich wird eine neue Haltestelle Wohlen Bifang bedient. Hierzu notwendig ist ein Ausbau der Bahnhöfe Rudolfstetten und Wohlen, ein Ausbau der Haltestellen Bremgarten Obertor und Bremgarten Isenlauf, eine Doppelspur Bremgarten West sowie die neue Haltestelle Wohlen Bifang mit Kosten von insgesamt 41 Millionen Franken.
Angebotsausbau Dietikon-Bremgarten-Wohlen inkl. neue Haltestelle Wohlen Bifang In Ergänzung dazu ist bei einer zusätzlichen Verlängerung der Shuttlezüge Dietikon–Berikon-Widen nach Bremgarten in der Haupt- verkehrszeit zusätzlich eine neue Kreuzungsstelle Widen Heinrüti notwendig. Mit dem Angebotsausbau Dietikon–Berikon Widen– Wohlen mit neuer Haltestelle Wohlen Bifang resultieren Gesamtkosten von ca. 49 Millionen Franken.
Neue Haltestellen Zwischen Oftringen und Zofingen befindet sich die mögliche neue Haltestelle Oftringen Zentrum und zwischen Oensingen und der Haltestelle Klus die mögliche neue Haltestelle Oensingen Leuenfeld.
Übersicht zu den Modulen und Infrastrukturen im Raum Bern/Biel–Olten–Zürich/Basel und Basel–Zürich Modul Infrastruktur- Infrastrukturmassnahmen Investitions- Zuordnung betreiber ausgaben [Mio. CHF]
Direktverbindung SBB - Direktverbindung Aarau–Zürich 6976 1. Dringlichkeit Aarau–Zürich - Entflechtung Olten Nord-Ost - Überleitung Bützberg - Ausbau Lenzburg–Zofingen mit Doppelspurab- schnitten - Doppelspur ABS Solothurn Richtung Derendingen - Wendeanlagen Schönenwerd und Wöschnau - Diverse weitere Massnahmen Systematisierung SBB Verknüpfung Wöschnau 325 Variante Mittelland Ausbauschritt 2030 Systematisierung Mittelland SBB Verknüpfung Wöschnau, Ausbau Bahnhof Olten, 534 1. Dringlichkeit und Taktverdichtung Zofin- Anpassungen in Aarburg-Oftringen und Brittnau- gen–Olten Wikon Verdichtung und Systemati- SBB Verknüpfung Wöschnau, Überholgleis in Schninz- 450 offen sierung nach Bad, Wendegleis in Schönenwerd, Anpassungen Regionalverkehr Mittelland an den Bahnhöfen Baden, Brugg und Othmarsingen sowie Abstellanlagen Taktverdichtung SBB Anpassungen an den Bahnhöfen Hendschicken und 34 offen (Aarau–)Lenzburg–Wohlen Wohlen GEX Zusatz-Trasse SBB Ausbau Bahnhof Sissach 21 Variante Olten–Basel Ausbauschritt 2030 GEX Zusatz-Trasse SBB Ausbau Bahnhof Sissach, Überholgleis Langenthal 61 Variante Bern–Basel Ausbauschritt 2030 Güterverkehr HVZ SBB Keine Massnahmen erforderlich - Variante Biel–Rangierbahnhof Ausbauschritt Limmattal 2030 Angebotsausbau P&G SBB, WSB Leistungssteigerung Zofingen–Suhr–Lenzburg (z.B. 347 Variante Zofingen–Suhr–Lenzburg mittels Entflechtung Oberentfelden mit Tieferlegung Ausbauschritt der WSB, Doppelspurausbau Lenzburg– 2030 Hunzenschwil sowie Ausbau von Kreuzungsmög- lichkeiten) Taktverdichtung SBB Drittes Gleis Biel–Biel Bözingerfeld, Ausbau Bahn- 386 1. Dringlichkeit Biel–Olten höfe Solothurn, Egerkingen, Rothrist, Olten
Taktverdichtung SBB Partieller Doppelspurausbau Koblenz–Klingnau, 230 1. Dringlichkeit Zürich–Koblenz Ausbau Bahnhöfe Siggenthal, Turgi, Baden
Halbstundentakt (Oberder- SBB Doppelspur bis Derendingen, Wendegleis in Subin- 87 offen dorf–)Solothurn–Subingen, gen, neue Haltestellen inkl. neuen Haltestellen zwischen Solothurn und
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Subingen
Taktverdichtung BLS BehiG-konforme Kreuzungsstelle Lommiswil 13 2. Dringlichkeit Solothurn–Oberdorf
Taktverdichtung asm Verlängerung der bestehenden Kreuzungsstelle 7 Variante Solothurn–Flumental Solothurn St. Katharinen in Richtung Feldbrunnen Ausbauschritt 2030 Taktverdichtung asm Verlängerung der bestehenden Kreuzungsstelle 21 1. Dringlichkeit Solothurn–Flumental– Solothurn St. Katharinen in Richtung Feldbrunnen, Oensingen Errichten einer Kreuzungsstelle bei der Haltestelle Buchli in Oberbipp
Taktverdichtung Langenthal– asm Verlängerte Kreuzungsstelle Bannwil 8 1. Dringlichkeit Bannwil und Langenthal–St. Urban Ziegelei
Taktverdichtung HVZ WSB Doppelspurausbau zwischen Gränichen Töndler und 34 2. Dringlichkeit Gränichen Oberdorf–Aarau Gränichen Oberdorf inkl. Anpassung der Stationen
Längere Züge BDWM Ausbau Haltestellen Bremgarten Obertor und Brem- 6 1. Dringlichkeit Bremgarten–Wohlen garten Isenlauf für Züge in Dreifachtraktion
Systematisierung BDWM Ausbau Bahnhof Rudolfstetten 5 2. Dringlichkeit Berikon-Widen–Dietikon
Taktverdichtung BDWM Doppelspur Bremgarten West, ev. Verlängerung der 13 1. Dringlichkeit Bremgarten–Wohlen Nutzlänge im Bahnhof Wohlen
Angebotsausbau BDWM Ausbau der Bahnhöfe Rudolfstetten und Wohlen, 41 1. Dringlichkeit Dietikon-Berikon Widen inkl. Ausbau der Haltestellen Bremgarten Obertor und neue Haltestelle Wohlen Bremgarten Isenlauf, Doppelspur Bremgarten West, Bifang neue Haltestelle Wohlen Bifang
Angebotsausbau BDWM Ausbau der Bahnhöfe Rudolfstetten und Wohlen, 49 1. Dringlichkeit Dietikon–Bremgarten– Ausbau der Haltestellen Bremgarten Obertor und Wohlen mit neuer Haltestelle Bremgarten Isenlauf, Doppelspur Bremgarten West, Wohlen Bifang neue Haltestelle Wohlen Bifang, neue Kreuzungsstel- le Widen Heinrüti
Neue Haltestellen SBB Neue Haltestelle Oftringen Zentrum 16 offen OeBB Neue Haltestelle Oensingen Leuenfeld 3 2. Dringlichkeit Summe (ohne Doppelzählungen) ca. 8500
H – Raum Zürich inkl. Fernverkehr Richtung Ostschweiz
S-Bahn Zürich 2G (Teil Ausbauschritt 2030/35) Zwischen Zürich HB und Winterthur wird das Angebot im Fernverkehr verdichtet: Je ein Viertelstundentakt ohne Halt und ein Vier- telstundentakt mit Halt in Zürich Flughafen wird angeboten. Auch verdichtet wird das Angebot zwischen Winterthur und Frauenfeld. Der Brüttener-Tunnel und die direkte Führung der Fernverkehrszüge via Wallisellen ermöglicht Fahrzeitverkürzungen. Im S-Bahn-Verkehr erfolgt auf mehreren Linien bzw. Strecken eine Verdichtung zum Viertelstundentakt: Zürich HB–Kloten, Zürich HB–Regensdorf-Watt, Zürich HB–Wipkingen–Zürich Flughafen, Zürich HB–Wallisellen–Winterthur, Winterthur–Seuzach, Win- terthur–Seen, Zürich HB–Stadelhofen–Dübendorf–Uster, Zürich HB–Stadelhofen–Zollikon–Meilen. Auch wird eine schnelle S-Bahn Zürich HB–Oerlikon–Hinwil einführt und zwischen Winterthur und Schaffhausen werden integral vier Zugpaare pro Stunde angebo- ten. Mit diesen Angebotsverbesserungen kann die erforderliche Sitz- und Stehplatzkapazität bereitgestellt werden. Beim Güterverkehr wird die erforderliche Trassenkapazität Rangierbahnhof Limmattal–Ostschweiz/Schaffhausen ohne Einschrän- kungen sichergestellt und die Qualität erhöht. Bei der Infrastruktur sind hierzu der Brüttener-Tunnel inkl. Entflechtungen Basserdorf/Dietlikon/Walli-sellen und Leistungssteige- rung Winterthur, das vierte Gleis Stadelhofen inklusive Doppelspur Stadelhofen–Tiefenbrunnen, die Güterumfahrungslinie Limmattal–Furttal, diverse Doppelspuren, Perronverlängerungen und weitere Massnahmen notwendig. Die Kosten betragen insge- samt ca. 5,67 Milliarden Franken.
Brüttener-Tunnel (Angebotsausbau P&G) Der Angebotsausbau im Fernverkehr entspricht demjenigen des Ausbaus S-Bahn Zürich 2G. Im S-Bahn-Verkehr erfolgt eine Ver- dichtung zum Viertelstundentakt auf den Linien bzw. Strecken Zürich HB–Kloten, Zürich HB–Regensdorf-Watt, Zürich HB– Wipkingen–Zürich Flughafen, Zürich HB–Wallisellen–Winterthur, Winterthur–Seuzach, Winterthur–Seen. Auch wird das Angebot
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zwischen Winterthur und Schaffhausen auf vier Zugspaare pro Stunde verdichtet. Mit diesen Angebotsverbesserungen kann die erforderliche Sitzplatz- und Stehplatzkapazität insbesondere im Korridor Zürich–Winterthur bereitgestellt werden. Im Güterverkehr ist eine geringfügige Steigerung der Trassenkapazität Rangierbahnhof Limmattal–Winterthur zur Hauptverkehrszeit des Personen- verkehrs und eine Qualitätsverbesserung möglich. Bei der Infrastruktur sind hierzu der Brüttener-Tunnel inkl. Entflechtungen Basserdorf/Dietlikon/ Wallisellen und Leistungssteigerung Winterthur, diverse Doppelspuren, Perronverlängerungen und weitere Massnahmen notwendig. Die Kosten betragen insgesamt ca. 2,86 Milliarden Franken.
Brüttener-Tunnel und Ausbau Stadelhofen (Angebotsausbau P&G) Der Angebotsausbau im Fernverkehr entspricht demjenigen des Ausbaus S-Bahn Zürich 2G. Auch im S-Bahn-Verkehr erfolgen auf denselben Strecken Verdichtungen wie beim Brüttener-Tunnel. Darüber hinaus wird auf dem Korridor Zürich–Uster–Wetzikon und am rechten Zürichseeufer das Mengengerüst auf das Niveau des Ausbaus S-Bahn Zürich 2G erhöht. Mit diesen Angebotsverbesse- rungen kann die erforderliche Sitzplatz- und Stehplatzkapazität bereitgestellt werden. Im Güterverkehr ist eine geringfügige Steige- rung der Trassenkapazität Rangierbahnhof Limmattal–Winterthur zur Hauptverkehrszeit des Personenverkehrs und eine Qualitäts- verbesserung möglich. Bei der Infrastruktur sind hierzu der Brüttener-Tunnel inkl. Entflechtungen Basserdorf/Dietlikon/Wallisellen und Leistungssteigerung Winterthur, das vierte Gleis Stadelhofen inklusive Doppelspur Stadelhofen–Tiefenbrunnen, diverse weiter Doppelspuren, Perronverlängerungen und weitere Massnahmen notwendig. Die Kosten betragen insgesamt ca. 4,14 Milliarden Franken.
Brüttener-Tunnel und Güterumfahrung (Angebotsausbau P&G) Der Angebotsausbau im Fernverkehr entspricht demjenigen des Ausbaus S-Bahn Zürich 2G. Im S-Bahn-Verkehr erfolgen auf den- selben Strecken Verdichtungen wie beim Ausbaus nur mit Brüttener-Tunnel. Beim Güterverkehr wird die erforderliche Trassenkapa- zität Rangierbahnhof Limmattal–Ostschweiz/Schaffhausen ohne Einschränkungen geschaffen und die Qualität erhöht. Bei der Infra- struktur sind hierzu der Brüttener-Tunnel inkl. Entflechtungen Basserdorf/Dietlikon/Wallisellen und Leistungssteigerung Winterthur, die Güterumfahrungslinie Limmattal–Furttal, diverse Doppelspuren, Perronverlängerungen und weitere Massnahmen notwendig. Die Kosten betragen insgesamt ca. 4,23 Milliarden Franken.
Taktverdichtung Sihltal Zürich Uetliberg Zwischen Zürich HB und Adliswil bzw. Zürich Binz wird das Angebot in der Hauptverkehrszeit auf einen Siebeneinhalbminutentakt verdichtet. Damit kann die erforderliche Sitz- und Stehplatzkapazität bereitgestellt werden. Hierzu sind eine Doppelspurhaltestelle Binz sowie Doppelspurverlängerungen mit Kosten von insgesamt 40 Millionen Franken erforderlich.
Taktverdichtung HVZ Waltikon–Zürich Um die erforderlichen Sitz- und Stehplatzkapazitäten bereitstellen zu können, wird das Angebot in der Hauptverkehrszeit zwischen Zürich Stadelhofen und Waltikon verdichtet. Der dazu notwendige Ausbau der Weichenverbindung Waltikon kostet ca. 3 Millionen Franken.
Neue Haltestellen Mögliche neue Haltestellen: Wettingen Tägerhard Dietikon Silbern Winterthur Grüze Nord.
Übersicht zu den Modulen und Infrastrukturen im Raum Zürich (S-Bahn) inkl. FV Zürich–Schaffhausen/Winterthur– Frauenfeld/St.Gallen Modul Infrastruktur- Infrastrukturmassnahmen Investitions- Zuordnung betreiber ausgaben [Mio. CHF]
S-Bahn Zürich 2G SBB - Brüttener-Tunnel inkl. Entflechtungen Basser- 5671 1. Dringlichkeit (Teil AAusbauschritt dorf/Dietlikon/Wallisellen und Leistungssteigerung 2030/35) Winterthur - Stadelhofen, 4. Gleis inklusive Doppelspur Stadelhofen–Tiefenbrunnen - Güterumfahrungslinie Limmattal–Furttal - Diverse Doppelspuren, Perronverlängerungen und weitere Massnahmen Brüttener-Tunnel SBB - Brüttener-Tunnel inkl. Entflechtungen Basser- 2860 Variante Aus- (Angebotsausbau dorf/Dietlikon/Wallisellen und Leistungssteigerung bauschritt 2030 P&G) Winterthur - Doppelspur Opfikon Riet–Kloten, Doppelspurabschnit- te Meder–Schiterberg und Dachsen–Dachsen Süd - Perronverlängerungen und weitere Massnahmen
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Brüttener-Tunnel und SBB - Brüttener-Tunnel inkl. Entflechtungen Basser- 4139 Variante Aus- Ausbau Stadelhofen dorf/Dietlikon/Wallisellen und Leistungssteigerung bauschritt 2035 (Angebotsausbau Winterthur P&G) - Stadelhofen, 4. Gleis inklusive Doppelspur Stadelhofen–Tiefenbrunnen - Doppelspuren wie Modul Brüttener-Tunnel zuzüglich Uster–Aathal, Effretikon–Illnau, Herrliberg-Feldmeilen– Meilen - Perronverlängerungen und weitere Massnahmen
Brüttener-Tunnel und SBB - Brüttener-Tunnel inkl. Entflechtungen Basser- 4232 1. Dringlichkeit Güterumfahrung dorf/Dietlikon/Wallisellen und Leistungssteigerung (Angebotsausbau Winterthur P&G) - Güterumfahrungslinie Limmattal–Furttal - Doppelspuren wie Modul Brüttener-Tunnel zuzüglich Niederhasli–Dielsdorf, Lottstetten–Jestetten Süd - Perronverlängerungen und weitere Massnahmen
Taktverdichtung SZU Doppelspurhaltestelle Binz mit Verlängerung Borrweg, 40 Variante Aus- Sihltal Zürich Uet- Doppelspurverlängerung Leimbach Süd sowie Höckler- bauschritt 2030 liberg brücke–Brunau
Taktverdichtung HVZ FB Ausbau Weichenverbindung Waltikon 3 1. Dringlichkeit Waltikon–Zürich
Neue Haltestellen SBB Neue Haltestelle Wettingen Tägerhard 8 offen SBB Neue Haltestelle Dietikon Silbern 49 offen SBB Neue Haltestelle Winterthur Grüze Nord 33 offen Summe (ohne Doppelzählungen) ca. 5800
I – Ostschweiz
Angebotsausbau Hochrheinstrecke Das IRE-Angebot zwischen Basel Bad., Bf. Schaffhausen und Singen wird zum Halbstundentakt verdichtet. Damit kann die erforder- liche Sitzplatzkapazität im IRE-Verkehr bereitgestellt werden Hierzu ist die Elektrifizierung der Hochrheinstrecke zwischen Basel Bad. Bf. und Erzingen sowie die Wiederherstellung des Kreuzungsbahnhofs Tiengen mit Kosten von insgesamt ca. 220 Millionen Franken erforderlich.
Taktverdichtung Weinfelden–Konstanz Zwischen Weinfelden und Konstanz verkehrt zusätzlich stündlich eine beschleunigte S-Bahn, welche die gleiche Haltepolitik wie der Interregio aufweist, aber eine halbe Stunde zu diesem versetzt ist. Dies erfordert den Ausbau von mehreren Bahnhöfen mit Kosten von insgesamt ca. 160 Millionen Franken.
Angebotsausbau Weinfelden–Konstanz Zwischen Weinfelden und Konstanz verkehrt zusätzlich stündlich eine beschleunigte S-Bahn, welche die gleiche Haltepolitik wie der Interregio aufweist, aber eine halbe Stunde zu diesem versetzt ist. Im Weiteren wird die bestehende S-Bahn-Linie Konstanz– Weinfelden auf die bestehende S-Bahn-Linie Weinfelden–Romanshorn durchgebunden. Dies erfordert den Ausbau von mehreren Bahnhöfen sowie einen Doppelspurabschnitt zwischen Tobel-Affeltrangen und Märwil mit Kosten von insgesamt ca. 170 Millionen Franken.
GEX Beschleunigung Rangierbahnhof Limmattal–Gossau/Frauenfeld Je eine Güterverkehrstrasse pro Stunde und Richtung Rangierbahnhof Limmattal–Gossau/Frauenfeld wird als Expresstrasse be- schleunigt. Hierzu ist eine Doppelspur Opfikon Riet–Kloten mit Kosten von ca. 50 Millionen Franken erforderlich.
Angebotsausbau Arbon–Wittenbach (–St. Gallen) Die halbstündlich verkehrende S-Bahn St. Gallen–Wittenbach wird über eine Neubaustrecke bis Arbon verlängert. Die Kosten für die Neubaustrecke Steinach−Wittenbach und den Ausbau Arbon−Steinach betragen ca. 130 Millionen Franken.
Taktverdichtung Voralpenexpress St. Gallen–Rapperswil Der Voralpenexpress (VAE) wird zwischen St. Gallen und Rapperswil zum Halbstundentakt verdichtet. Die dazu notwendige Dop- pelspur Herisau−Schachen kostet ca. 70 Millionen Franken.
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Angebotsausbau St. Gallen–Rapperswil Bei einer Verdichtung des VAE zwischen St. Gallen und Rapperswil zum Halbstundentakt kombiniert mit der Einführung einer S- Bahn-Linie Rapperswil–Kaltbrunn im Halbstundentakt sind u.a. Doppelspuren Herisau−Schachen und Rapperswil–Bolligen notwen- dig. Insgesamt betragen die Kosten ca. 230 Millionen Franken.
Taktverdichtung Frauenfeld–Wil inkl. neue Haltestelle Wil-West Das Angebot zwischen Frauenfeld und Wil wird zum Viertelstundentakt verdichtet, dabei wird auch die neue Haltestelle Wil-West bedient. Bei der Infrastruktur sind hierzu eine Kreuzungsstelle Jakobstal, die neue Haltestelle Wil-West sowie Kurvenstreckungen zur Fahrzeitverkürzung notwendig. Insgesamt betragen die Kosten ca. 30 Millionen Franken.
Taktverdichtung Altstätten SG–Sargans Zwischen Altstätten SG und Sargans wird das Regionalzugangebot zum Halbstundentakt verdichtet. Hierzu sind u.a. diverse Doppel- spurausbauten mit Kosten von ca. 590 Millionen Franken erforderlich.
Taktverdichtung Sargans–Ziegelbrücke Das Regionalzugangebot zwischen Ziegelbrücke und Sargans wird zum Halbstundentakt verdichtet. Der dazu notwendige Doppel- spurausbau Mühlehorn–Tiefenwinkel sowie der Ausbau des Bahnhofs Sargans kosten ca. 240 Millionen Franken.
Taktverdichtung Schwanden–Linthal Zwischen Schwanden und Linthal wird das Angebot zum Halbstundentakt verdichtet. Dies bedingt u.a. einen Ausbau in Leuggelbach zur Kreuzungsstation. Insgesamt ergeben sich Kosten von ca. 30 Millionen Franken.
Erhöhung Fahrplanstabilität Bahnhof Landquart In Landquart wird im Zusammenhang mit dem Bahnhofsumbau ein gemeinsamer Perron zwischen SBB und RhB erstellt, was den Personenfluss und damit auch die Anschlussqualität verbessert. Der Bahnhofsumbau kostet ca. 200 Millionen Franken.
Erhöhung Fahrplanstabilität Prättigau Um die Fahrplanstabilität auf dem Netz der RhB zu gewährleisten, wird das grösstenteils einspurige Streckennetz im Prättigau punk- tuell ausgebaut. Die Realisierung einer verlängerten Kreuzungsstelle im Bahnhof Saas und die lokale Fahrzeitreduktion im Raum Fideris stellen dabei die zentralen Elemente zur Sicherstellung der Angebotsqualität dar. Die Neutrassierung Fideris weist dabei Synergiepotenziale mit dem gleichzeitigen Ausbau der A28 aus. Die Kosten für die Neutrassierung und den Ausbau des Bahnhofs Saas betragen ca. 150 Millionen Franken.
Erhöhung Fahrplanstabilität Vereina Massnahmen zur Verbesserung der Fahrplanstabilität im Vereina kosten 17 Millionen Franken.
Beschleunigung Klosters–Davos inkl. neue Haltestelle Davos Eisstadion Durch die Verringerung der Reisezeit zwischen Klosters und Davos soll die Attraktivität gesteigert werden. Kernstück bildet dabei eine eingleise Neubaustrecke Wolfgangtunnel zwischen Klosters und Davos Platz. Zusammen mit der neuen Haltestelle Davos Eisstadion betragen die Kosten ca. 350 Millionen Franken.
Systematisierung Unterengadin Die Züge Scuol-Tarasp–Pontresina werden zeitlich anders gelegt, so dass halbstündliche Verbindungen vom Unterengadin in Rich- tung Landquart möglich sind. Dies bedingt einen Ausbau des Bahnhofs Susch mit Kosten von ca. 21 Millionen Franken.
Stabilitätserhöhung Albulalinie Zur Verbesserung der Fahrplanstabilität auf der Albulalinie wird ein Doppelspurabschnitt südlich des Bahnhofs Filisur mit Kosten von ca. 22 Millionen einen Beitrag leisten.
Angebotsausbau St. Moritz–St. Moritz Bad Durch die Weiterführung der RhB-Strecke von St. Moritz nach St. Moritz Bad soll der westliche Teil von St. Moritz mit Signal- und Hahnenseebahn sowie diversen Siedlungsschwerpunkten per Bahn erschlossen werden. Die Kosten für diese Verlängerung betragen ca. 350 Millionen Franken
Systematisierung St. Moritz–Tirano Das Angebot wird systematisiert. Die hierzu notwendige Kreuzungsstelle zwischen Cadera und Cavaglia kostet ca. 17 Millionen Franken.
Neue Haltestellen Mögliche neue Haltestellen:
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Romanshorn Hof zwischen Romanshorn und Amriswil Gossau Sommerau zwischen Gossau SG und Arnegg Uznach Spital zwischen Kaltbrunn und Wattwil Uznach Linthpark zwischen Uznach und Schmerikon Chur Sinergia und Chur City West auf dem Gemeindegebiet von Chur. Chur City West ist dabei ein Ersatz der bestehenden Haltestelle Chur West.
Übersicht zu den Modulen und Infrastrukturen im Raum Ostschweiz Modul Infrastruktur- Infrastrukturmassnahmen Investitions- Zuordnung betreiber ausgaben [Mio. CHF] Angebotsausbau DB Netz Elektrifizierung der Hochrheinstrecke zwischen Basel Bad. Bf. 217 1. Dringlich- Hochrheinstrecke und Erzingen, Wiederherstellung Kreuzungsbahnhof Tiengen keit
Taktverdichtung SBB Ausbau Bahnhöfe Kreuzlingen, Siegershausen, Altishausen, 159 Variante Weinfelden–Konstanz Weinfelden, Sulgen Ausbauschritt 2035 Angebotsausbau SBB Ausbau Kreuzlingen mit Geschwindigkeitserhöhung und Ver- 168 2. Dringlich- Weinfelden-Konstanz schiebung von Weichenverbindungen, keit Siegershausen: Erhöhung der Weichengeschwindigkeit, Kehlhof-Weinfelden: Verkürzung von Zugfolgezeit, Weinfelden: neue Gleisverbindung, gleichzeitige Einfahren und Gleisabschnittssignal, Anpassungen Gl.3/4 (im Bahn- hof),Weinfelden Süd: Verlängerung Nutzlänge Gl. 3 inkl. Erhöhung von Einfahrgeschwindigkeit Seite Bussnang, Tobel-Affeltragen-Märwil: DS-Abschnitt
GEX Beschleunigung SBB Doppelspur Opfikon Riet–Kloten 49 Variante Rangierbahnhof Ausbauschritt Limmattal– 2030 Gossau/Frauenfeld Angebotsausbau SOB, SBB Neubaustrecke Steinach−Wittenbach, 133 2. Dringlich- Arbon–Wittenbach (– Ausbau Arbon−Steinach keit St. Gallen) Taktverdichtung SOB, SBB Doppelspur Herisau−Schachen 72 2. Dringlich- Voralpenexpress keit St. Gallen–Rapperswil Angebotsausbau SOB, SBB Doppelspuren Herisau−Schachen und 226 1. Dringlich- St. Gallen–Rapperswil Rapperswil–Bolligen keit
Taktverdichtung FW Kreuzungsstelle Jakobstal, neue Haltestelle Wil-West, Kurven- 29 Variante Frauenfeld–Wil streckungen zur Ausbauschritt inkl. neue Haltestelle Fahrzeitverkürzung 2030 Wil West Taktverdichtung SBB Doppelspurausbauten Heerbrugg–Rebstein-Marbach, Oberriet– 585 1. Dringlich- Altstätten SG–Sargans Rüthi SG (Abschnitt), Rüthi SG–Salez-Sennwald, Sevelen– keit Weite, Trübbach–Sargans
Taktverdichtung SBB Doppelspur Mühlehorn–Tiefenwinkel, 244 2. Dringlich- Sargans–Ziegelbrücke Ausbau Bahnhof Sargans keit
Taktverdichtung SBB Kreuzungsstation Leuggelbach, Verkürzung Zugfolgezeit 32 Variante Schwanden–Linthal Luchsingen-Hätzingen–Linthal Ausbauschritt 2035 Erhöhung Fahrplans- RhB Bahnhof Landquart 195 Variante tabilität Ausbauschritt Bahnhof Landquart 2030 Erhöhung Fahrplans- RhB Neutrassierung Fideris, Ausbau 148 Variante tabilität Prättigau Bahnhof Saas Ausbauschritt 2035 Erhöhung Fahrplans- RhB Blockverdichtung und Zuglaufoptimierung Vereina 17 1. Dringlich- tabilität keit Vereina
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Beschleunigung RhB Neue eingleisige Strecke Klosters–Davos Platz (Wolfgangtun- 353 1. Dringlich- Klosters–Davos inkl. nel), neue Haltestelle Davos Eisstadion keit neue Haltestelle Davos Eisstadion Systematisierung RhB Ausbau Bahnhof Susch 21 1. Dringlich- Unterengadin keit
Erhöhung Fahrplans- RhB Doppelspur südlich Filisur 22 2. Dringlich- tabilität Albulalinie keit
Angebotsausbau RhB Neue eingleisige Strecke St. Moritz–St. Moritz Bad mit neuer 346 2. Dringlich- St. Moritz–St. Moritz Haltestelle St. Moritz Bad keit Bad Systematisierung RhB Kreuzungsstelle zwischen Cadera und Cavaglia 17 Variante St. Moritz–Tirano Ausbauschritt 2035 Neue Haltestellen SBB Neue Haltestelle Romanshorn Hof 11 offen SBB Neue Haltestelle Gossau Sommerau 7 offen SBB Neue Haltestelle Uznach Spital 6 offen SBB Neue Haltestelle Uznach Linthpark 11 offen RhB Neue Haltestellen Chur Sinergia und Chur City West 36 1. Dringlich- keit Summe (ohne Doppelzählungen) ca. 3000
K – Raum Zürich–Luzern/Chur und Zentralschweiz
Zimmerberg-Basistunnel II und Durchgangsbahnhof Luzern Das Angebot im Fern- und Regionalverkehr wird verdichtet, zwischen Zürich, Zug und Luzern wird die Fahrzeit reduziert. Mit dem Durchgangsbahnhof Luzern ergeben sich neue direkte und schnelle Verbindungen. Insbesondere sind folgende Angebotsverbesse- rungen vorgesehen: Verdichtung zwischen Luzern und Zürich auf sechs Zugpaare pro Stunde, davon jeweils zwei IC via Zimmer- berg-Basistunnel II, zwei RE via Zimmerberg-Basistunnel II und zwei RE via Thalwil Verdichtung zwischen Basel, Luzern und Arth-Goldau zum Halbstundentakt Verdichtung RE zwischen Olten und Luzern zum Halbstundentakt Verdichtung S-Bahn von Luzern Richtung Seetal und Wolhusen Systematisierung Stadtbahn Zug und Verlängerung bis Baar Sennweid
Mit diesen Angebotsverbesserungen kann die erforderliche Sitz- und Stehplatzkapazität im Korridor Zürich–Luzern bereitgestellt werden. Bei der Infrastruktur sind hierzu der Zimmerberg-Basistunnel II, der Durchgangsbahnhof Luzern, ein drittes bzw. viertes Gleis Zug– Baar mit Unter-/Überwerfung, ein drittes Gleis Zug–Chollermüli sowie diverse weitere Massnahmen notwendig. Die Kosten betra- gen insgesamt ca. 6,01 Milliarden Franken.
Zimmerberg-Basistunnel II (Variante ZKöV) Zwischen Zürich, Zug und Luzern wird das Angebot verdichtet und zwischen Zürich und Zug die Fahrzeit reduziert. Von Zürich nach Luzern verkehren drei Zugpaare pro Stunde, ein weiteres endet in Ebikon. Zusätzlich werden zwei Zugpaare pro Stunde zwi- schen Zürich und Zug angeboten. Auch der RegioExpress von Luzern nach Olten wird zum Halbstundentakt verdichtet. Die neue Haltestelle Baar Sennweid wird halbstündlich bedient. Mit diesen Angebotsverbesserungen kann die erforderliche Sitz- und Steh- platzkapazität im Korridor Zürich–Zug–Luzern weitgehend bereitgestellt werden. Das Angebotskonzept im Personenverkehr hat zur Folge, dass der Güterverkehr von und nach Luzern via Nationalbahn geleitet werden muss statt über Rotkreuz. Bei der Infrastruktur sind hierzu der Zimmerberg-Basistunnel II, ein drittes bzw. viertes Gleis Zug–Baar mit Unter-/Überwerfung, ein drittes Gleis Zug–Chollermüli sowie diverse weitere Massnahmen notwendig. Die Kosten betragen insgesamt ca. 2,2 Milliarden Franken.
Zimmerberg-Basistunnel II (Variante SBB) Zwischen Zürich, Zug und Luzern wird das Angebot verdichtet und zwischen Zürich und Zug die Fahrzeit reduziert. Von Zürich nach Luzern verkehren vier Zugpaare pro Stunde. Zusätzlich werden in der Hauptverkehrszeit halbstündlich RegioExpress-Züge zwischen Zürich, Zug und Rotkreuz angeboten. Das Angebotskonzept im Personenverkehr hat zur Folge, dass der Güterverkehr von und nach Luzern via Nationalbahn geleitet werden muss statt über Rotkreuz.
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Bei der Infrastruktur sind hierzu der Zimmerberg-Basistunnel II, ein drittes bzw. viertes Gleis Zug–Baar mit Unter-/Überwerfung, ein drittes Gleis Zug–Chollermüli, grössere Ausbauten im Raum Luzern sowie diverse weitere Massnahmen notwendig. Die Kosten betragen insgesamt ca. 3,7 Milliarden Franken.
Zürich–Luzern (Albis-Konzept) Zwischen Zürich und Luzern wird das Angebot verdichtet, es verkehren ganztags stündlich drei Zugpaare. Im Weiteren wird der RegioExpress Olten–Luzern zum Halbstundentakt verdichtet. Das Angebotskonzept im Personenverkehr hat zur Folge, dass der Güterverkehr von und nach Luzern via Nationalbahn geleitet werden muss statt über Rotkreuz. Bei der Infrastruktur sind hierzu ein drittes Gleis Zug–Baar, ein drittes Gleis Zug–Chollermüli sowie diverse weitere Massnahmen notwendig. Die Kosten betragen insgesamt ca. 540 Millionen Franken.
Angebotsausbau Zug–Baar Die S1 von Luzern/Rotkreuz sowie die S2 von Erstfeld/Arth-Goldau wird je halbstündlich verlängert bis zur neuen Haltestelle Baar Sennweid. Hierzu sind ein 3. Gleis Baar–Zug, eine neue Haltestelle Baar Sennweid, eine Wendeanlage Litti sowie ein Ausbau des Bahnhofs Arth-Goldau erforderlich. Insgesamt betragen die Kosten ca. 150 Millionen Franken.
Exkurs zur Variante Zimmerberg light Für die Kapazitätsausbauten am Zimmerberg wurden im Rahmen der Arbeiten zum STEP AS 2025 sechs mögliche Alternativen im Korridor Zürich–Zug untersucht. Bereits in der damaligen Bewertung der Module erzielte einzig der Zimmerberg-Basistunnel II ein positives Nutzen-Kosten-Verhältnis. Für den STEP AS 2030 wurde untersucht, ob ein Zimmerberg light gegenüber einem Zimmer- berg-Basistunnel in einem langfristigen Horizont nach 2040 vergleichbare Vorteile im Zusammenhang mit weiteren Streckenausbau- ten hätte. Es zeigte sich, dass beide Ausbauten langfristig vergleichbare Infrastrukturkosten generieren. Während beim Zimmerberg – Basistunnel II die Tunnelstrecke (Nidelbad–Litti) länger und damit teurer ist als der Ausbau der Stammlinie, verursacht der Ausbau der Stammlinie längerfristig - um die gleichen Funktionalitäten zu erhalten wie bei einem Zimmerberg-Basistunnel II - deutliche Mehrkosten im Knoten Thalwil sowie mit dem in beiden Fällen vorgesehenen Kapazitätsausbau der Strecke Zürich–Chur. Beide Varianten benötigen auch weitere Streckenausbauten im Abschnitt Baar–Zug–Chollermüli, um die definierten Angebote zu fahren. Mit dem Ausbau der Stammlinie würden Optionen für die mittel- und langfristige Weiterentwicklung endgültig vergeben, so zum Beispiel der nur mit dem Zimmerberg-Basistunnel II mögliche Fahrzeitgewinn oder die Knotenbildung in Luzern. Ausserdem würde der Zimmerberg light für alle Linien südlich des Knotens Zürich mittel- bis langfristig zum strukturbestimmenden Element. Die Fahrpläne der Strecken nach Chur, nach Luzern und am Gotthard müssten mit zunehmender Angebotsentwicklung auf den Knoten Thalwil ausgerichtet werden. Durch die Angebotsausrichtung auf Thalwil würden sich Anschlüsse in Zürich und Zug verschlechtern, was nicht sinnvoll ist. Aus diesem Grund ist der Zimmerberg-Basistunnel II die klar bessere Alternative.
Taktverdichtung Rotkreuz–Brunnen Zwischen Arth-Goldau und Brunnen wird das Angebot zum Viertelstundentakt verdichtet, zwischen Rotkreuz und Arth-Goldau wird integral der Stundentakt angeboten. Dies bedingt eine Kreuzungsstelle zwischen Walchwil und Arth-Goldau sowie den Ausbau des Bahnhofs Zug mit Kosten von insgesamt ca. 70 Millionen Franken.
GEX Beschleunigung Rangierbahnhof Limmattal–Chur Eine Güterverkehrstrasse pro Richtung kann zweistündlich alternativ als beschleunigte Expresstrasse geführt werden. Hierzu sind keine Infrastrukturmassnahmen notwendig.
Angebotsausbau Rapperswil–Pfäffikon SZ–Ziegelbrücke Die S-Bahn von der March verkehrt direkt nach Rapperswil anstelle nach Zürich. Der RE Zürich HB–Chur hält neu in Lachen. Hierzu ist ein Ausbau des Bahnhofs Pfäffikon SZ inkl. Überwerfung mit Kosten von insgesamt ca. 250 Millionen Franken erforder- lich.
Taktverdichtung Voralpenexpress Rapperswil–Arth-Goldau Der Voralpenexpress (VAE) wird zwischen Rapperswil und Arth-Goldau zum Halbstundentakt verdichtet. Dies bedingt eine Doppel- spur Schindellegi−Biberbrugg, einen Ausbau des Bahnhofs Samstagern, eine Kreuzungsstelle Sattel Krone sowie eine niveaufreie Kreuzung in Pfäffikon SZ. Insgesamt betragen die Kosten ca. 210 Millionen Franken.
Systematisierung Wädenswil–Einsiedeln Die S-Bahn Wädenswil−Einsiedeln verkehrt systematisch im Halbstundentakt. Dies erfordert eine Doppelspur Schindelle- gi−Biberbrugg mit Kosten von ca. 70 Millionen Franken.
Angebotsausbau Luzern–Interlaken Ost und Luzern–Engelberg Der Interregio Luzern−Engelberg wird integral zum Halbstundentakt verdichtet, auf der Brünigstrecke wird das Angebot saisonal um drei Zugpaare pro Tag erhöht. Die S55 wird stündlich bis Lungern verlängert. Im Weiteren halten die «schnellen» Züge z.T. in Her- giswil bzw. Stansstad, so dass die erforderliche Sitz- und Stehplatzkapazität bereitgestellt werden kann. Hierzu notwendig sind diverse Infrastrukturmassnahmen mit Kosten von insgesamt ca. 28 Millionen Franken.
Angebotsausbau P HVZ Fiesch–Andermatt–Disentis
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In der Hauptverkehrszeit wird das Angebot auf den Strecken Fiesch bis Andermatt und Disentis bis Andermatt auf zwei Zugpaare pro Stunde verdichtet. Auch können fünf Glacier Express-Zugpaare pro Tag angeboten werden. Dies bedingt eine Kreuzungsstelle in Filet, den Ausbau des Bahnhofs Andermatt inkl. Federweg sowie die Schliessung der Zahnstangenlücke in Nätschen mit Kosten von insgesamt ca. 28 Millionen Franken.
Neue Haltestellen Mögliche neue Haltestellen: Luzern Kreuzstutz und Luzern Paulusplatz von Gemeindegebiet Luzern Pfäffikon SZ Seeedamm-Center zwischen Pfäffikon SZ und Altendorf Pfäffikon SZ Seedamm-Plaza zwischen Pfäffikon SZ und Hurden
Übersicht zu den Modulen und Infrastrukturen im Raum Zürich–Luzern/Chur und Zentralschweiz Modul Infrastruktur- Infrastrukturmassnahmen Investitions- Zuordnung betreiber ausgaben [Mio. CHF]
Zimmerberg-Basistunnel II und SBB - Zimmerberg-Basistunnel II 6011 1. Dringlichkeit Durchgangsbahnhof Luzern - 3./4. Gleis Zug–Baar mit Unter-/Überwerfung - 3. Gleis Zug–Chollermüli - Durchgangsbahnhof Luzern - Diverse weitere Massnahmen Zimmerberg-Basistunnel II SBB - Zimmerberg-Basistunnel II 2204 Variante Aus- (Variante ZKöV) - 3./4. Gleis Zug–Baar mit Unter-/Überwerfung bauschritt 2035 - 3. Gleis Zug–Chollermüli - Diverse weitere Massnahmen
Zimmerberg-Basistunnel II SBB - Zimmerberg-Basistunnel II 3692 1. Dringlichkeit (Variante SBB) - 3./4. Gleis Zug–Baar mit Unter-/Überwerfung - 3. Gleis Zug–Chollermüli - Ausbauten im Raum Luzern - Diverse weitere Massnahmen
Zürich–Luzern (Albis-Konzept) SBB - 3. Gleis Zug–Chollermüli 540 1. Dringlichkeit - 3. Gleis Zug–Baar - Diverse weitere Massnahmen
Angebotsausbau SBB 3. Gleis Baar–Zug, neue Haltestelle Baar 146 1. Dringlichkeit Zug–Baar Sennweid, Wendeanlage Litti, Ausbau Bahnhof Arth-Goldau Taktverdichtung SBB Kreuzungsstelle zwischen Walchwil und Arth- 68 1. Dringlichkeit Rotkreuz–Brunnen Goldau, Ausbau Bahnhof Zug
GEX Beschleunigung SBB Keine Massnahmen erforderlich - Variante Aus- Rangierbahnhof Limmattal–Chur bauschritt 2030
Angebotsausbau Rapperswil– SBB/SOB Ausbau Bahnhof Pfäffikon SZ inkl. doppelspu- 250 1. Dringlichkeit Pfäffikon SZ–Ziegelbrücke rige Überwerfung Richtung Freienbach SOB
Taktverdichtung Voralpenexpress SBB/SOB Doppelspur Schindellegi−Biberbrugg, Ausbau 208 2. Dringlichkeit Rapperswil–Arth-Goldau Bhf. Samstagern, Kreuzungsstelle Sattel Krone, niveaufreie Kreuzung Pfäffikon SZ
Systematisierung SOB Doppelspur Schindellegi–Biberbrugg 65 Variante Aus- Wädenswil–Einsiedeln bauschritt 2030
Angebotsausbau zb Doppelspur Dallenwil Nord, Alpnach Dorf 28 Variante Aus- Luzern–Interlaken Ost und Nord sowie Verlängerung Sarnen-Kerns, bauschritt 2030 Luzern–Engelberg Kreuzungsstelle Niederried, zusätzliche Ab- stellgleise Giswil Angebotsausbau P HVZ MGI Kreuzungsstelle Filet, Ausbau Bahnhof An- 28 1. Dringlichkeit Fiesch–Andermatt–Disentis dermatt inkl. Federweg, Schliessen Zahnstan- genlücke Nätschen Neue Haltestellen SBB Neue Haltestelle Luzern Kreuzstutz 12 offen SBB Neue Haltestelle Luzern Paulusplatz 18 offen SBB Neue Haltestelle 52 offen Päffikon SZ Seeedamm-Center SOB Neue Haltestelle 4 2. Dringlichkeit
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Pfäffikon SZ Seedamm-Plaza Summe (ohne Doppelzählungen) ca. 8200
L – Raum Tessin und Gotthard
GEX Zusatz-Trasse Gotthard Zwischen dem Rangierbahnhof Limmattal bzw. Olten und dem Tessin wird zusätzlich eine Expresstrasse angeboten. Bei der Infra- struktur erfordert dies die Massnahmen Uri Berg lang, Axentunnel und Urmibergtunnel mit Kosten von insgesamt ca. 9,59 Milliarden Franken.
Taktverdichtung Locarno–Intragna (–Camedo) Zwischen Locarno und Intragna wird das Angebot zum Halbstundentakt verdichtet. Dies bedingt einen Ausbau der Stationen Intrag- na und Tegna mit Kosten von insgesamt ca. 15 Millionen Franken.
Tram Treno Ponte Tresa–Lugano Centro Das Angebot von Lugano nach Ponte Tresa wird in der Hauptverkehrszeit auf einen Zehnminutentakt verdichtet. Von Lugano nach Manno wird eine direkte Linie eingeführt. Die direkte Linienführung zwischen Lugano Bahnhof und Cavezzolo sowie die Verlänge- rung nach Lugano Zentrum ermöglichen erhebliche Reisezeitverkürzungen. Hierzu notwendig ist insbesondere eine zweigleisige Neubaustrecke Lugano Zentrum–Lugano FFS–Cavezzolo mit Kosten von ca. 240 Millionen Franken.
Neue Haltestellen Mögliche neue Haltestellen: Zwischen Bellinzona und Giubiasco befindet sich die mögliche neue Haltestelle Bellinzona Piazza Indipendenza, im Valle Vedeggio die möglichen neuen Haltestellen Bironico-Camignolo und Torricella-Taverne.
Übersicht zu den Modulen und Infrastrukturen im Raum Tessin und Gotthard Modul Infrastruktur- Infrastrukturmassnahmen Investitions- Zuordnung betreiber ausgaben [Mio. CHF]
GEX Zusatz-Trasse Gotthard SBB Uri Berg lang, Axentunnel, Urmibergtunnel 9588 2. Dringlichkeit Taktverdichtung FART Ausbau Stationen Intragna und Tegna 15 1. Dringlichkeit Locarno–Intragna (–Camedo)
Tram Treno Ponte Tresa– FLP Zweigleisige Neubaustrecke Lugano Zentrum– 238 Variante Aus- Lugano Centro Lugano FFS–Cavezzolo bauschritt 2030
Neue Haltestellen SBB Neue Haltestelle Bellinzona Piazza Indipendenza 21 offen SBB Neue Haltestelle Bironico-Camignolo 11 offen SBB Neue Haltestelle Torricella-Taverne 9 offen Summe (ohne Doppelzählungen) ca. 9900
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Anhang 3 Angebotsverbesserungen mit dem Ausbauschritt 2030/2035 gegenüber dem Ausbauschritt 2025
Die zusätzlichen zu Variante Ausbauschritt 2030 in Variante Ausbauschritt 2035 enthaltenen Angebotsverbesserungen sind fett und kursiv gedruckt (Stand Mai 2017).
1. Netz SBB
Korridor Angebot 2025 Angebot 2030/35 Nyon–Lausanne 2 RegioExpress pro Stunde 4 RegioExpress pro Stunde Jurasüdfuss - Steigerung der Sitzplatzkapazität Annemasse–Coppet - Mehr Kapazität durch längere Züge Lausanne–St. Maurice 1 RegioExpress ganztags 4 RegioExpress ganztags 2 RegioExpress während den Hauptverkehrszeiten St. Maurice–Martigny 2 Fernverkehrszüge 2 Fernverkehrszüge 2 Regionalverkehrszüge 2 Regionalverkehrszüge 2 RegioExpress pro Stunde während den Hauptverkehrszei- ten Basel–Aesch 2 Regionalverkehrszüge pro Stunde 4 Regionalverkehrszüge pro Stunde Basel–Delémont– 1 Fernverkehrszug pro Stunde 2 Fernverkehrszüge pro Stunde Biel/Bienne Basel–Aarau–Zürich 1 Fernverkehrszug Basel–Aarau–Zürich 2 Fernverkehrszüge pro Stunde (ersetzt RegioExpress Aarau–Zürich und IR Basel–Olten–Zofingen)
Zofingen–Suhr– 2 Regionalzüge pro Stunde (mit Taktlücken für den GV) Ganztätige Verfügbarkeit im Regionalverkehr (4 zusätzliche Lenzburg Zugspaare pro Tag)
Bern–Zürich 4 Direktzüge pro Stunde während den Hauptverkehrszeiten 4 Direktzüge pro Stunde ganztags
Zürich–Brugg Systematisierung Zürich–Frauenfeld 2 Fernverkehrszüge pro Stunde 4 Fernverkehrszüge pro Stunde Winterthur– 3 Zugspaare pro Stunde während den Nebenverkehrszeiten 4 Zugspaare pro Stunde ganztags Schaffhausen 1 zusätzlicher Zug in Lastrichtung während den Hauptver- kehrszeiten
Zürich–Winterthur 6 Fernverkehrszüge pro Stunde 8 Fernverkehrszüge pro Stunde (4 mit Halt Zürich Flugha- 2 Regionalverkehrszüge pro Stunde auf folgenden Li- fen), nien/Strecken : Fahrzeitverkürzungen. Zürich HB–Kloten, Zürich HB–Wipkingen–Zürich Flugha- 4 Regionalverkehrszüge pro Stunde auf folgenden Li- fen, Zürich HB–Wallisellen–Winterthur nien/Strecken : Zürich HB–Kloten, Zürich HB–Wipkingen–Zürich Flughafen, Zürich HB– Wallisellen–Winterthur Winterthur–Seuzach 3 Regionalverkehrszüge pro Stunde 4 Regionalverkehrszüge pro Stunde Winterthur–Winterthur– 3 Regionalverkehrszüge pro Stunde 4 Regionalverkehrszüge pro Stunde Seen
Zürich HB–Regensdorf– 2 Regionalverkehrszüge pro Stunde ganztags, 2 zusätzliche 4 Regionalverkehrszüge pro Stunde ganztags Watt Züge in Lastrichtung während den Hauptverkehrszeiten
Zürich HB–Bülach 2 Regionalverkehrszüge pro Stunde ganztags, 2 zusätzliche 4 Regionalverkehrszüge pro Stunde ganztags, 2 zusätzliche Züge in Lastrichtung während den Hauptverkehrszeiten Züge in Lastrichtung während den Hauptverkehrszeiten
Rafz–Schaffhausen 1 Regionalverkehrszug pro Stunde ganztags, ein zusätzli- 2 Regionalverkehrszüge pro Stunde cher Zug während den Hauptverkehrszeiten
Zürich HB– 6 Züge pro Stunde 8 Züge pro Stunde Stadelhofen–Stettbach– Uster Zürich HB–Stäfa 2 Züge pro Stunde ganztags, 4 Züge pro Stunde während 4 Züge pro Stunde ganztags den Hauptverkehrszeiten
Neuchâtel–La Chaux- 2 RegioExpress pro Stunde 2 RegioExpress pro Stunde de-Fonds 2 Regionalverkehrszüge pro Stunde Fahrzeitverkürzung
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Zürich–Luzern 2 Fernverkehrszüge pro Stunde ganztags 3 Fernverkehrszüge pro Stunde ganztags 3 Fernverkehrszug pro Stunde während den Hauptver- kehrszeiten
Ebikon-Luzern 2 Züge pro Stunde 3 Züge pro Stunde Zürich–Ebikon Keine direkte Verbindung 1 RegioExpress pro Stunde Zürich–Zug 4 Fernverkehrszüge pro Stunde ganztags 8 Fernverkehrszüge pro Stunde ganztags 5 Fernverkehrszüge pro Stunde während den Hauptver- kehrszeiten Olten–Luzern 2 Fernverkehrszüge pro Stunde 3 Fernverkehrszüge pro Stunde Baar Lindenpark–Baar 4 Züge pro Stunde 6 Züge pro Stunde Weinfelden-Konstanz 1 Fernverkehrszug pro Stunde 1 Fernverkehrszug und 1 schnelle S-Bahn pro Stunde (systematisiert) Glarnerland (Schwan- 1 Zug pro Stunde (Schwanden–Linthal) 2 Züge pro Stunde (systematisiert) den–Linthal)
2. Netz Privatbahnen
Korridor Angebot 2025 Angebot 2030/35 Lugano–Ponte Tresa 4 Züge pro Stunde 6 Züge pro Stunde während den Hauptverkehrszeiten, Reisezeitverkürzungen
Bern–Frutigen 1 RegioExpress pro Stunde 2 RegioExpress pro Stunde (5 Mal je Richtung pro Tag) Visp–Zermatt 5 Züge pro Stunde Täsch–Zermatt 6 Züge pro Stunde Täsch–Zermatt 2 GlacierExpress pro Stunde möglich Zermatt–St. Moritz Bis 3 GlacierExpress pro Tag (max. 1 pro Stunde) 5 GlacierExpress pro Tag (max. 2 pro Stunde) Brig–Zermatt Systematisierung Lausanne–Echallens 6 Züge pro Stunde 6 Züge pro Stunde ganztags während den Hauptverkehrszeiten, davon 2 RegioExpress Frauenfeld–Wil 2 Züge pro Stunde 4 Züge pro Stunde Orbe–Lausanne 1 Zug pro Stunde 2 Züge pro Stunde während den Hauptverkehrszeiten, davon 1 RegioExpress Yverdon-les-Bains– 2 Züge pro Stunde 2 Züge pro Stunde ganztags Valeyres 4 Züge pro Stunde während den Hauptverkehrszeiten Bern–Niederscherli 2 Züge pro Stunde 4 Züge pro Stunde Bern–Zollikofen 4 Züge pro Stunde 8 Züge pro Stunde während den Hauptverkehrszeiten Bern–Deisswil 4 Züge pro Stunde 8 Züge pro Stunde während den Hauptverkehrszeiten Bern–Worb Dorf (Tram- 6 Züge pro Stunde Bern–Siloah: 8 Züge pro Stunde linie 6) Bern–Worb–Dorf: 4 Züge pro Stunde Solothurn–Flumenthal 2 Züge pro Stunde 4 Züge pro Stunde Zürich HB–Adliswil 6 Züge pro Stunde während den Hauptverkehrszeiten 8 Züge pro Stunde während den Hauptverkehrszeiten Zürich HB–Binz 6 Züge pro Stunde während den Hauptverkehrszeiten 8 Züge pro Stunde während den Hauptverkehrszeiten Luzern–Interlaken Ost Luzern–Interlaken Ost : Luzern–Interlaken Ost : 1 Fernverkehrszug pro Stunde 1 Fernverkehrszug pro Stunde zuzüglich 3 Saisonzüge pro Tag Sachseln–Lungern: Sachseln–Lungern: 2 Züge pro Stunde 3 Züge pro Stunde
Luzern–Engelberg Luzern–Engelberg: Luzern–Engelberg: 1 Fernverkehrszug pro Stunde ganztags zuzüglich 1 Saison- 2 Fernverkehrszüge pro Stunde ganztags zug Stans–Wolfenschiessen: Stans–Wolfenschiessen: 2 Fernverkehrszüge pro Stunde ganztags 1 Fernverkehrszug pro Stunde ganztags Luzern–Stans–Engelberg: 1 Regionalzug pro Stunde 2 Fernverkehrszüge pro Stunde ganztags Luzern–Stans–Engelberg: 1 Fernverkehrszug pro Stunde ganztags zuzüglich 1 Saisonzug
Landquart–Klosters Erhöhung Fahrplanstabilität Wädenswil–Einsiedeln Systematisierung
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Aigle–Monthey– Aigle–Monthey: 2 Züge pro Stunde ganztags Aigle–Monthey: 2 Züge pro Stunde ganztags Champéry Aigle–Champéry: 1 Zug pro Stunde 2 RegioExpress pro Stunde während den Hauptverkehrs- zeiten Aigle–Champéry: 2 Züge pro Stunde während den Haupt- verkehrszeiten Montreux–Les Avants– Montreux–Zweisimmen: Montreux–Zweisimmen: 1 Regionalzug pro Stunde ganz- Zweisimmen 1 Zug pro Stunde tags + 4 Zugspaare pro Tag RegioExpress Montreux–Fontanivent: Montreux–Fontanivet: 2 Züge pro Stunde ganztags 2 Züge pro Stunde ganztags, + 10 Züge pro Tag. 1 zusätzlicher Zug pro Stunde während den Hauptver- kehrszeiten Bulle–Romont Beschleunigung RegioExpress Fribourg–Murten–Ins 1 Zug pro Stunde 2 Züge pro Stunde Leimental–Basel Flüh–Ettingen: 4 Züge pro Stunde ganztags, 8 Züge pro Flüh–Ettingen: 8 Züge pro Stunde ganztags Stunde während HVZ Ettingen–Basel SBB: 8 Züge pro Stunde, davon 4 be- Ettingen–Basel SBB: 8 Züge pro Stunde schleunigt Ettingen–Basel SBB: 8 Züge pro Stunde, davon 4 be- schleunigt Waldenburg–Liestal Systematisierung und Anschlussoptimierung Landquart–Klosters Erhöhung Fahrplanstabilität und Beschleunigung St. Moritz–Tirano Systematisierung
3. Güterverkehr
Korridor Angebotsverbesserung mit Ausbauschritt 2030/35
Rangierbahnhof Lausanne–Sion Fahrzeitverkürzung durch neue stündliche Expresstrasse (in NVZ und Stunden ohne überlagerten EC)
Bern-Olten–Basel Fahrzeitverkürzung durch neue stündliche Expresstrasse Rangierbahnhof Limmattal– Steigerung der Trassenkapazität Rangierbahnhof Limmattal–Winterthur zur Hauptverkehrszeit des Personenver- Winterthur kehrs und Qualitätsverbesserung durch zusätzliche Expresstrasse Rangierbahnhof Limmtattal–Gossau und Be- schleunigung nach Frauenfeld
Rangierbahnhof Limmattal–Chur Fahrzeitverkürzung durch beschleunigte Expresstrasse
Biel–Rangierbahnhof Limmattal Erhöhung Trassenkapazität während den Hauptverkehrszeiten und Beschleunigung durch Expresstrasse Olten– Rangierbahnhof Limmattal Zofingen–Suhr–Lenzburg 2 Trassen/Stunde ohne Einschränkungen Rangierbahnhof Lausanne– Fahrzeitreduktion der bestehenden Expresstrasse und neue zusätzliche Expresstrasse Rangierbahnhof Limmattal Lausanne Rangierbahnhof– 2 Züge pro Stunde und Richtung auf Expresstrasse Solothurn Lausanne Rangierbahnhof–Bern Fahrzeitverkürzung durch neue stündliche Expresstrasse
Rangierbahnhof Limmattal– Fahrzeitverkürzung durch neue stündliche Expresstrasse (nur N-S) Lugano Morges–Apples (Délices) 1 Zug jede zweite Stunde Genf–Rangierbahnhof Lausanne Fahrzeitverkürzung durch beschleunigte Expresstrasse
Rangierbahnhof Limmattal– Wegfall aller HVZ–Einschränkungen zwischen Rangierbahnhof Limmattal und Schaffhausen/Winterthur Ostschweiz (Ausnahme 2 (von 4) Trassen Rangierbahnhof Limmattal–Hüntwangen–Wil)
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AS 2030/35
Anhang 4 Zusammenstellung der Investitionen in die Bahninfrastruktur nach Regionen
Stand: Mai 2017 [Mio. CHF] NEAT HGV-A 4mK ZEB STEP STEP STEP STEP STEP IF IF IF * abgebildet sind die genehmigten Kreditbeschlüsse und - Ausbauschritt Variante Variante 1. DS 2. DS (dringl. A-Projekte A-Projekte 2. begehren. Diese stellen wegen unterschiedlicher Preisstän- *10/1998 *10/2003 *04.2012 *04/2005 2025 Ausbauschritt Ausbauschritt Projekte) 1. Genera- Generation de nur indikative Werte dar. 2030 2035 *12/2014 *12/2014 *04/2005 tion *10/2005 Die Angaben zum AS 2030/35 inkl. STEP 1. und 2. DS für *10/2008 *10/2005 das Netz der SBB entsprechen den Gesamtkosten. Die *2014 *2014 Angaben der Privatbahnen entsprechen diesbezüglich den Ausbaukosten. Aufgrund von Doppelzählungen und Rundungen ist die Aufsummierung der Kostenangaben je Ausbauprogramm und Region nicht zulässig. Region Westschweiz (BE, FR, GE, Total 4'678 520 - 2'057 3'236 1'443 1'872 4'999 1'999 590 90 306 JU, NE, VD, VS) NEAT Achse Lötschberg 4'311 NEAT Streckenausbauten Achse Lötschberg 367
Leistungssteigerung Raum Genève, Knoten Genf 44
Cornavin–Eaux-Vives–Annemasse (CEVA) 550
Taktverdichtung Genève–La Plaine–Bellegarde 130
Längere Züge Annemasse–Genève–Coppet 13 13
Knoten Lausanne und Lausanne–Renens 1'350
Ausbau Cossonay, Bussigny, Cully 22
Ausbauten Lausanne–Vallorbe 30 Bahnhof Prilly–Malley, Réseau Express Vaudois 40 (REV) Lausanne–Brig–Domodossola: Profilerweiterung 124 und Kapazitätsausbau Angebotsausbau P&G Lausanne–Martigny–Brig 109 109 Jurasüdfuss Lausanne–Biel–Olten: Leistungssteige- 210 rung Taktverdichtung Lausanne–Genf und Doppelstock- 850 850 züge Jurasüdfuss GEX Beschleunigung Lausanne–Rangierbahnhof 38 38 Limmattal GEX Ausbau Onnens–Bonvillars 138 138
GEX Zusatz-Trasse Lausanne–Solothurn 11 11
Güterverkehr HVZ Lausanne–Yverdon–Biel 795
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AS 2030/35
Stand: Mai 2017 [Mio. CHF] NEAT HGV-A 4mK ZEB STEP STEP STEP STEP STEP IF IF IF * abgebildet sind die genehmigten Kreditbeschlüsse und - Ausbauschritt Variante Variante 1. DS 2. DS (dringl. A-Projekte A-Projekte 2. begehren. Diese stellen wegen unterschiedlicher Preisstän- *10/1998 *10/2003 *04.2012 *04/2005 2025 Ausbauschritt Ausbauschritt Projekte) 1. Genera- Generation de nur indikative Werte dar. 2030 2035 *12/2014 *12/2014 *04/2005 tion *10/2005 Die Angaben zum AS 2030/35 inkl. STEP 1. und 2. DS für *10/2008 *10/2005 das Netz der SBB entsprechen den Gesamtkosten. Die *2014 *2014 Angaben der Privatbahnen entsprechen diesbezüglich den Ausbaukosten. Aufgrund von Doppelzählungen und Rundungen ist die Aufsummierung der Kostenangaben je Ausbauprogramm und Region nicht zulässig. Lausanne–Bern: Kapazitäts- und Leistungssteige- 105 rung GEX Zusatz-Trasse Lausanne–Bern 52 52
RegioExpress Lausanne–Morat 153
Angebotsausbau P Bern–Lausanne/Broc-Fabrique 158
HVZ P&G Fribourg–Yverdon-les-Bains 28
Biel–Delémont–Porrentruy: Kapazitätssteigerung 23
Neuchâtel–La-Chaux-de-Fonds (ligne directe) 992 Angebotsausbau Neuchâtel–La Chaux-de-Fonds 308 (Modernisierung) Leistungssteigerung Delémont-Delle und Betrag zur 44 Wiedereröffnung der Strecke Delle-Belfort Beitrag zur Wiedereröffnung der Strecke Bellegar- 171 de–Nurieux–Bourg-en-Bresse Beitrag zur LGV Rhin-Rhone 100
Leistungssteigerung Vallorbe/Pontarlier-Dijon 31 Leistungssteigerung Knoten Bern und Bern–Thun, 151 33 Entflechtung Wylerfeld Knoten Genf: Kapazitätsausbau 790
Lausanne–Genève: Kapazitätsausbau 330
Taktverdichtung Lausanne–Genf und Bypass-Züge 1'303
Lausanne–Bern: Beschleunigungsmassnahmen 300
Leistungssteigerung Coppet–Genève 28
Agglo Biel: SBB-Bahnhalt Bözingenfeld 3
Ligerz–Twann: Kapazitätsausbau 390
Agglo RUN: Neuer Bahnhof Morgarten 1
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AS 2030/35
Stand: Mai 2017 [Mio. CHF] NEAT HGV-A 4mK ZEB STEP STEP STEP STEP STEP IF IF IF * abgebildet sind die genehmigten Kreditbeschlüsse und - Ausbauschritt Variante Variante 1. DS 2. DS (dringl. A-Projekte A-Projekte 2. begehren. Diese stellen wegen unterschiedlicher Preisstän- *10/1998 *10/2003 *04.2012 *04/2005 2025 Ausbauschritt Ausbauschritt Projekte) 1. Genera- Generation de nur indikative Werte dar. 2030 2035 *12/2014 *12/2014 *04/2005 tion *10/2005 Die Angaben zum AS 2030/35 inkl. STEP 1. und 2. DS für *10/2008 *10/2005 das Netz der SBB entsprechen den Gesamtkosten. Die *2014 *2014 Angaben der Privatbahnen entsprechen diesbezüglich den Ausbaukosten. Aufgrund von Doppelzählungen und Rundungen ist die Aufsummierung der Kostenangaben je Ausbauprogramm und Region nicht zulässig. Knoten Bern: Kapazitätsausbau 620
Bahntechnischer Ausbau Lötschberg-Basistunnel 984
Seitliche Erweiterung Bahnhof Bern 797
Gümligen-Münsingen: Kapazitätsausbau 630
Taktverdichtung HVZ Münsingen-Thun 37
SIM-Trassen Lötschbergachse 1'344
Bern–Neuchâtel: Rosshäuserntunnel 100
Leistungssteigerung Spiez–Interlaken 53
Gewährleistung Anschlussknoten Thun 41 Privatbahnen: Matterhorn Gotthard Infrastruktur 40 72 72 AG (MGI) Privatbahnen: Regionalverkehr Bern Solothurn 130 63 63 (RBS) Privatbahnen: Transports régionaux neuchâtelois 42 (TRN) Privatbahnen: Montreux-Oberland bernois (MOB) 49
Privatbahnen: Transports publics du Chablais (tpc) 9 71 10
Privatbahnen: Transports publics fribourgeois (tpf) 47 Privatbahnen: Transports de la région Morges- 5 5 Bière-Cossonay (MBC) Privatbahnen: Transports Martigny et Régions SA 5 (TMR) Privatbahnen: Lausanne–Echallens–Bercher (LEB) 106 106 Privatbahnen: Transports Vallée de Joux–Yverdon- 21 21 6 les-Bains–Sainte-Croix (Travys) Privatbahnen: BLS 43 64 91 32
Privatbahnen: Aare Seetal Mobil AG (asm) 31
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AS 2030/35
Stand: Mai 2017 [Mio. CHF] NEAT HGV-A 4mK ZEB STEP STEP STEP STEP STEP IF IF IF * abgebildet sind die genehmigten Kreditbeschlüsse und - Ausbauschritt Variante Variante 1. DS 2. DS (dringl. A-Projekte A-Projekte 2. begehren. Diese stellen wegen unterschiedlicher Preisstän- *10/1998 *10/2003 *04.2012 *04/2005 2025 Ausbauschritt Ausbauschritt Projekte) 1. Genera- Generation de nur indikative Werte dar. 2030 2035 *12/2014 *12/2014 *04/2005 tion *10/2005 Die Angaben zum AS 2030/35 inkl. STEP 1. und 2. DS für *10/2008 *10/2005 das Netz der SBB entsprechen den Gesamtkosten. Die *2014 *2014 Angaben der Privatbahnen entsprechen diesbezüglich den Ausbaukosten. Aufgrund von Doppelzählungen und Rundungen ist die Aufsummierung der Kostenangaben je Ausbauprogramm und Region nicht zulässig. Privatbahnen: Berner Oberland-Bahn (BOB) 1 Privatbahnen: Transports Montreux–Vevey–Riviera 6 7 (MVR) Grimselbahn 244 4 Société nationale des chemins de fer français 425 210 (SNCF) Erweiterung der Personenunterführung zur Bahn- 9 hofspassage Ausbau der öV-Schnittstelle am Haltepunkt Villars- 1 sur-Glâne Neugestaltung des SBB-Bahnhofs Grandson 2
Schnittstelle am Bahnhof Ardon, Châteauneuf- 1 Conthey und Saint-Léonard Kapazitätsausbau Le Locle – La-Chaux-de-Fonds 6
Verbesserung des Zugangs zum Bahnhof Coppet für den Langsamverkehr: Verbreiterung der Unterfüh- 2 rung und neuer Durchgang Richtung Genf Neugestaltung der Umsteigeplattform im Bahnhof 2 Rolle (erster Schritt) Optimierung des öffentlichen Raums zur Verbesse- 3 rung der Zugänglichkeit des Bahnhofs Satigny Verbesserung des Zugangs zum Bahnhof Gland für den Langsamverkehr: Unterführung Ost, am Ende 4 der Perrons Umbau des Bahnhofplatzes von Zimeysa und Entwicklung eines Langsamverkehrsnetzes für den 4 Zugang zu diesem Bahnhof unter Einbezug der Verbreiterung oder des Baus einer Unterführung Bahnhaltestelle Communance 1 Realisierung Bahnhof RBS 163
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AS 2030/35
Stand: Mai 2017 [Mio. CHF] NEAT HGV-A 4mK ZEB STEP STEP STEP STEP STEP IF IF IF * abgebildet sind die genehmigten Kreditbeschlüsse und - Ausbauschritt Variante Variante 1. DS 2. DS (dringl. A-Projekte A-Projekte 2. begehren. Diese stellen wegen unterschiedlicher Preisstän- *10/1998 *10/2003 *04.2012 *04/2005 2025 Ausbauschritt Ausbauschritt Projekte) 1. Genera- Generation de nur indikative Werte dar. 2030 2035 *12/2014 *12/2014 *04/2005 tion *10/2005 Die Angaben zum AS 2030/35 inkl. STEP 1. und 2. DS für *10/2008 *10/2005 das Netz der SBB entsprechen den Gesamtkosten. Die *2014 *2014 Angaben der Privatbahnen entsprechen diesbezüglich den Ausbaukosten. Aufgrund von Doppelzählungen und Rundungen ist die Aufsummierung der Kostenangaben je Ausbauprogramm und Region nicht zulässig. Realisierung Publikumsanlagen SBB 108 Optimierung Bahnhaltestellen Busswil und Lyss 1
Region Nordwestschweiz (AG, Total - 25 358 1'009 1'000 902 935 14'380 167 51 9 4 BL, BS, SO) Agglo Solothurn: Verschiebung Bahnhof Bellach 3 Agglo Solothurn: Neuer Haltepunkt Solothurn 3 Brühl Ost Agglo Aareland: WSB-Station Torfeld Süd 2 Agglo Aareland: Verlegen Haltestelle Küngoldin- 1 gen Bahnhof Dornach Arlsheim Doppelspurausbau 11 Stollenrain Eigentrassierung WSB zwischen Suhr und Aarau 40 Oberentfelden Zentrum: WSB S14: Eigentrassie- rung mit Aufwertung Ortsdurchfahrt – Teil: Eigen- 4 trassierung Olten-Aarau: Kapazitätssteigerung 704 Systematisierung Mittelland 325 325
Basel–Olten: Leistungssteigerung, Basel Perron 8 278
GEX Zusatz-Trasse Olten–Basel 21 21
GEX Zusatz-Trasse Bern–Basel 61 61
GEX Spurwechsel Stammstrecke-NBS 57
Knoten Olten 27
Taktverdichtung Biel–Olten 386 Systematisierung Mittelland und Taktverdichtung 534 Zofingen–Olten Anschluss Flughafen Basel-Mulhouse 25
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AS 2030/35
Stand: Mai 2017 [Mio. CHF] NEAT HGV-A 4mK ZEB STEP STEP STEP STEP STEP IF IF IF * abgebildet sind die genehmigten Kreditbeschlüsse und - Ausbauschritt Variante Variante 1. DS 2. DS (dringl. A-Projekte A-Projekte 2. begehren. Diese stellen wegen unterschiedlicher Preisstän- *10/1998 *10/2003 *04.2012 *04/2005 2025 Ausbauschritt Ausbauschritt Projekte) 1. Genera- Generation de nur indikative Werte dar. 2030 2035 *12/2014 *12/2014 *04/2005 tion *10/2005 Die Angaben zum AS 2030/35 inkl. STEP 1. und 2. DS für *10/2008 *10/2005 das Netz der SBB entsprechen den Gesamtkosten. Die *2014 *2014 Angaben der Privatbahnen entsprechen diesbezüglich den Ausbaukosten. Aufgrund von Doppelzählungen und Rundungen ist die Aufsummierung der Kostenangaben je Ausbauprogramm und Region nicht zulässig. Direktverbindung Aarau–Zürich 6'976
Basel Ost (1. Etappe), Pratteln: Entflechtung 510
Rupperswil-Mägenwil: Leistungssteigerung 100
Taktverdichtung Zürich–Koblenz 230
Angebotsausbau P&G Zofingen–Suhr–Lenzburg 347 347
Basel Ost (1. Etappe), Ergolztal: Kapazitätsausbau 390 Taktverdichtung Basel–Rheinfelden und Stein- 372 Säckingen–Frick/Laufenburg Herzstück Basel (Vollausbau) 4'900
Herzstück Basel (1. Etappe) 3'655
Taktverdichtung Basel–Biel/Bienne 161 161 Taktverdichtung La Chaux-de-Fonds–Glovelier– 315 Delémont und Delémont–Basel SBB Neubau Bözbergtunnel 348
Profilaufweitung Villnacherntunnel 10
Privatbahnen: BLS 12
Privatbahnen: Chemins de fer du Jura (CJ) 1 32 4 Privatbahnen: Wynental- und Suhrentalbahn AG 133 133 34 (WSB) Privatbahnen: Oensingen-Balsthal-Bahn AG 3 (OeBB) Privatbahnen: Baselland Transport AG (BLT) 31 105
Privatbahnen: Aare Seetal Mobil AG (asm) 7 7 29 Privatbahnen: Transports régionaux neuchâtelois 1 1 (TRN) Privatbahnen: BDWM Transport AG (BDWM) 49 -
89
AS 2030/35
Stand: Mai 2017 [Mio. CHF] NEAT HGV-A 4mK ZEB STEP STEP STEP STEP STEP IF IF IF * abgebildet sind die genehmigten Kreditbeschlüsse und - Ausbauschritt Variante Variante 1. DS 2. DS (dringl. A-Projekte A-Projekte 2. begehren. Diese stellen wegen unterschiedlicher Preisstän- *10/1998 *10/2003 *04.2012 *04/2005 2025 Ausbauschritt Ausbauschritt Projekte) 1. Genera- Generation de nur indikative Werte dar. 2030 2035 *12/2014 *12/2014 *04/2005 tion *10/2005 Die Angaben zum AS 2030/35 inkl. STEP 1. und 2. DS für *10/2008 *10/2005 das Netz der SBB entsprechen den Gesamtkosten. Die *2014 *2014 Angaben der Privatbahnen entsprechen diesbezüglich den Ausbaukosten. Aufgrund von Doppelzählungen und Rundungen ist die Aufsummierung der Kostenangaben je Ausbauprogramm und Region nicht zulässig. DB Netz AG 31 59 Société nationale des chemins de fer français 200 (SNCF)
Region Zentralschweiz (LU, NW, Total 13'672 - 5 229 110 72 2'300 5'773 65 136 1 14 OW, UR, SZ, ZG) Achse Gotthard 13'157 Streckenausbauten Achse Gotthard 515 Leistungssteigerung Basel–Gotthard Nord 106 Kapazitätssteigerung Cham-Rotkreuz und Leis- 51 tungssteigerung Knoten Thalwil Kapazitätssteigerung Zug–Arth-Goldau 72 Stadtbahn Zug 1. Teilergänzung 25 Agglo Zug: S-Bahn-Netz: Neue Haltestelle Sumpf 1
Angebotsausbau Zug–Baar 146
Taktverdichtung Rotkreuz–Brunnen 68
Zimmerberg-Basistunnel II (Variante ZKöV) 2'204
Zimmerberg-Basistunnel II (Variante SBB) 3'692
Zürich–Luzern (Albis-Konzept) 540 Zimmerberg-Basistunnel II und Durchgangsbahnhof 6'011 Luzern Bern-Luzern: Leistungssteigerung 60
Infrastruktur Rothenburg Station (1. Etappe) 1 Stadtbahn Zug, 2. Teilergänzung Teilmassnahme 5: 3 Mobilitätsdrehscheibe Bahnhof Cham (Teil Bahn) ÖV-Feinverteiler auf Eigentrasse, 2. Teil – Teil- massnahme 5: Mobilitätsdrehscheibe Bahnhof 1 Cham (Teil Bus und Vorplatz)
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AS 2030/35
Stand: Mai 2017 [Mio. CHF] NEAT HGV-A 4mK ZEB STEP STEP STEP STEP STEP IF IF IF * abgebildet sind die genehmigten Kreditbeschlüsse und - Ausbauschritt Variante Variante 1. DS 2. DS (dringl. A-Projekte A-Projekte 2. begehren. Diese stellen wegen unterschiedlicher Preisstän- *10/1998 *10/2003 *04.2012 *04/2005 2025 Ausbauschritt Ausbauschritt Projekte) 1. Genera- Generation de nur indikative Werte dar. 2030 2035 *12/2014 *12/2014 *04/2005 tion *10/2005 Die Angaben zum AS 2030/35 inkl. STEP 1. und 2. DS für *10/2008 *10/2005 das Netz der SBB entsprechen den Gesamtkosten. Die *2014 *2014 Angaben der Privatbahnen entsprechen diesbezüglich den Ausbaukosten. Aufgrund von Doppelzählungen und Rundungen ist die Aufsummierung der Kostenangaben je Ausbauprogramm und Region nicht zulässig. Quartierverbindungen in der Agglomeration – 3 Teilmassnahme 2: Quartierverbindung Theilerplatz Quartierverbindungen in der Agglomeration – Teilmassnahme 5: Quartierverbindung Bahnhof 5 Rotkreuz Ost mit Perronaufgang Angebotsausbau Rapperswil–Pfäffikon SZ– 250 Ziegelbrücke Profilaufweitung Morschachtunnel 5
Doppelspurausbau und Tieflegung zb 111
Privatbahnen: Südostbahn (SOB) 46 46 - 50 Privatbahnen: Matterhorn Gotthard Infrastruktur 27 AG (MGI) Privatbahnen: Zentralbahn (zb) 50 26 26
Region Zürich (ZH) Total - 100 - 573 - 2'835 4'175 1'535 - 400 338 52 Durchmesserlinie Zürich, S-Bahn und Fernverkehr 213 400 282 4. Teilergänzung S-Bahn Zürich, inkl. Nachbarkan- 56 tone 4. Teilergänzung S-Bahn Zürich, 3. Etappe 47
S-Bahn Zürich 2G (Teil Ausbauschritt 2030/35) 5'671 Kapazitäts- und Leistungssteigerung Zürich- 100 360 Winterthur Brüttener-Tunnel (Angebotsausbau P&G) 2'800 Wetzikon – Ausbau Bushof: Teil Personenunterfüh- 5 rung Ost Brüttener-Tunnel und Ausbau Stadelhofen (Ange- 4'000 botsausbau P&G) Brüttener-Tunnel und Güterumfahrung (Angebots- 4'232 ausbau P&G) Privatbahnen: Sihltal Zürich Uetliberg Bahn (SZU) 35 35
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AS 2030/35
Stand: Mai 2017 [Mio. CHF] NEAT HGV-A 4mK ZEB STEP STEP STEP STEP STEP IF IF IF * abgebildet sind die genehmigten Kreditbeschlüsse und - Ausbauschritt Variante Variante 1. DS 2. DS (dringl. A-Projekte A-Projekte 2. begehren. Diese stellen wegen unterschiedlicher Preisstän- *10/1998 *10/2003 *04.2012 *04/2005 2025 Ausbauschritt Ausbauschritt Projekte) 1. Genera- Generation de nur indikative Werte dar. 2030 2035 *12/2014 *12/2014 *04/2005 tion *10/2005 Die Angaben zum AS 2030/35 inkl. STEP 1. und 2. DS für *10/2008 *10/2005 das Netz der SBB entsprechen den Gesamtkosten. Die *2014 *2014 Angaben der Privatbahnen entsprechen diesbezüglich den Ausbaukosten. Aufgrund von Doppelzählungen und Rundungen ist die Aufsummierung der Kostenangaben je Ausbauprogramm und Region nicht zulässig. Privatbahnen: Forchbahn (FB) 3 Zürich – Realisierung Quartieranbindung Ost 13 Bahnhof Oerlikon (Etappe 3b) Zürich – Anpassungen Bahnhof Hardbrücke (So- 9 fortmassnahmen) Dübendorf – Aufwertung Zugang Bahnhof Stett- 1 bach Nordseite Dietikon – Doppelspur-Ausbau BDWM 11
Region Ostschweiz (AI, AR, GL, Total 312 419 - 228 514 110 442 1'386 746 - 52 35 GR, SG, SH, TG) Ausbau Surselva 112 Anschluss Ostschweiz 99 Ausbauten St. Gallen–Arth-Goldau 101
Angebotsausbau St. Gallen–Rapperswil 226 Kapazitäts- und Leistungssteigerung Winterthur–St. 80 Gallen/Toggenburg Kapazitäts- und Leistungssteigerung Thurtal 135 Kapazitäts- und Leistungssteigerung St. Gallen–St. 84 Margrethen GEX Beschleunigung Rangierbahnhof Limmattal– 49 49 Gossau/Frauenfeld Taktverdichtung Weinfelden–Konstanz 159
S-Bahn–Ausbau St. Gallen 38
St. Gallen, Bahnhof St. Fiden 1
Rorschach, Stadtbahnhof (inkl. PU SBB) 11
Goldach, Bahnhof 1 Bahnhof Flawil, direkter Zugang Spital / Bildungs- 1 zentrum zum Bahnperron
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AS 2030/35
Stand: Mai 2017 [Mio. CHF] NEAT HGV-A 4mK ZEB STEP STEP STEP STEP STEP IF IF IF * abgebildet sind die genehmigten Kreditbeschlüsse und - Ausbauschritt Variante Variante 1. DS 2. DS (dringl. A-Projekte A-Projekte 2. begehren. Diese stellen wegen unterschiedlicher Preisstän- *10/1998 *10/2003 *04.2012 *04/2005 2025 Ausbauschritt Ausbauschritt Projekte) 1. Genera- Generation de nur indikative Werte dar. 2030 2035 *12/2014 *12/2014 *04/2005 tion *10/2005 Die Angaben zum AS 2030/35 inkl. STEP 1. und 2. DS für *10/2008 *10/2005 das Netz der SBB entsprechen den Gesamtkosten. Die *2014 *2014 Angaben der Privatbahnen entsprechen diesbezüglich den Ausbaukosten. Aufgrund von Doppelzählungen und Rundungen ist die Aufsummierung der Kostenangaben je Ausbauprogramm und Region nicht zulässig. Weitere Massnahmen Teilergänzung S-Bahn St.Gallen (Weiche Gossau, Bahnhof St. Gallen 2 Winkeln, Umsteigepunkt Arnegg) S-Bahn FL-A-CH 1. Etappe – Aufwertungen 1
S-Bahnhalt Frauenfeld Langdorf 4
Fahrzeitverkürzung St. Margrethen–Sargans 70 8
Taktverdichtung Altstätten SG–Sargans 585
Leistungssteigerung St. Gallen–Konstanz 60 Kapazitäts- und Leistungssteigerung Bülach– 130 5 Schaffhausen Elektrifizierung Lindau–Geltendorf 75
Agglo Schaffhausen 14
Leistungssteigerung Bahn Schaffhausen–Neuhausen 13 Schaffung zusätzliche Personenunterführung Süd in 1 Neuhausen Bad Bhf. Personenunterführung Beringen Bad Bhf. 1
Zürich–Chur: Kapazitätsausbau 160
Taktverdichtung Sargans–Ziegelbrücke 244
Taktverdichtung Schwanden–Linthal 32
Uznach-Rapperswil: Ausbauten 49
St. Gallen-Chur: Kapazitätsausbau 180
DB Netz AG 176
Privatbahnen: Rhätische Bahn (RhB) 120 37 178 402 368
Privatbahnen: Südostbahn (SOB) 5 65 134
Privatbahnen: Frauenfeld-Will Bahn (FW) 24 24
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AS 2030/35
Stand: Mai 2017 [Mio. CHF] NEAT HGV-A 4mK ZEB STEP STEP STEP STEP STEP IF IF IF * abgebildet sind die genehmigten Kreditbeschlüsse und - Ausbauschritt Variante Variante 1. DS 2. DS (dringl. A-Projekte A-Projekte 2. begehren. Diese stellen wegen unterschiedlicher Preisstän- *10/1998 *10/2003 *04.2012 *04/2005 2025 Ausbauschritt Ausbauschritt Projekte) 1. Genera- Generation de nur indikative Werte dar. 2030 2035 *12/2014 *12/2014 *04/2005 tion *10/2005 Die Angaben zum AS 2030/35 inkl. STEP 1. und 2. DS für *10/2008 *10/2005 das Netz der SBB entsprechen den Gesamtkosten. Die *2014 *2014 Angaben der Privatbahnen entsprechen diesbezüglich den Ausbaukosten. Aufgrund von Doppelzählungen und Rundungen ist die Aufsummierung der Kostenangaben je Ausbauprogramm und Region nicht zulässig.
Region Ticino (TI) Total - - 213 420 250 238 238 14 9'588 67 2 5 Leistungssteigerung Gotthard Süd–Chiasso 274
Agglomeration Mendrisiotto: Haltestelle TILO S. 2 MartinoMendrisio Infrastruktureingriffe: Verschiebung der Bahnhalte- 3 stelle Sant’Antonino (TILO) Bahnknoten Minusio (TILO) 2 Leistungssteigerung Bellinzona-Luino 64 Kapazitätssteigerung Bellinzona-Locarno 82 Schienenverbindung Mendrisio-Varese (FMV) 67 Bellinzona-Tenero: Kapazitätsausbau 150 Lugano: Kapazitätsausbau 100 Profilaufweitung Svittotunnel I 36 Neubau Dragonatotunnel II (3. Gleis) 10 Neubau Svittotunnel II (3. Gleis) 36 Profilaufweitung Ceneri Bergstrecke 10 Profilaufweitungen Paradiso&San Martino, Marog- 115 gia Profilaufweitung Molinotunnel 6
GEX-Zusatz-Trasse Gotthard 9'588 Privatbahnen: Ferrovia Lugano–Ponte Tresa bzw. 238 238 Ferrovie Luganesi SA Privatbahnen: Ferrovie Autolinee Regionali Ticinesi 14 SA (FART)
Netzweite Vorhaben Total 438 27 414 455 1'290 1'483 1'914 - - - 153 - Projektaufsicht NEAT 98
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AS 2030/35
Stand: Mai 2017 [Mio. CHF] NEAT HGV-A 4mK ZEB STEP STEP STEP STEP STEP IF IF IF * abgebildet sind die genehmigten Kreditbeschlüsse und - Ausbauschritt Variante Variante 1. DS 2. DS (dringl. A-Projekte A-Projekte 2. begehren. Diese stellen wegen unterschiedlicher Preisstän- *10/1998 *10/2003 *04.2012 *04/2005 2025 Ausbauschritt Ausbauschritt Projekte) 1. Genera- Generation de nur indikative Werte dar. 2030 2035 *12/2014 *12/2014 *04/2005 tion *10/2005 Die Angaben zum AS 2030/35 inkl. STEP 1. und 2. DS für *10/2008 *10/2005 das Netz der SBB entsprechen den Gesamtkosten. Die *2014 *2014 Angaben der Privatbahnen entsprechen diesbezüglich den Ausbaukosten. Aufgrund von Doppelzählungen und Rundungen ist die Aufsummierung der Kostenangaben je Ausbauprogramm und Region nicht zulässig. Reserven NEAT 340 Netzweite ZEB-Vorhaben (Abstellanlagen, Strom, 55 Lärm) Ausgleichsmassnahmen Regionalverkehr, Art. 6 230 ZEB-Gesetz Projektaufsicht ZEB 30 Planungskredit Weiterentwicklung Bahninfrastruk- 40 tur Projektrisiken ZEB 100 Betriebliche Anlagen: Publikums-, Abstell-, Güter- 590 803 1'214 - verkehrsanlagen, Lärmschutz Verschiedene Einzelinvestitionen 400 480 500 153 Vorbereitende Arbeiten für den nächsten Ausbau- 300 170 170 schritt / Projektierungen Kapazitätsausbau Projektaufsicht 25 30 30
Gesamtleitung, Projektierung 2010-2013 4mK 30
Massnahmen 4mK frei Strecke Schweiz 24
Massnahmen 4mk Italien 280
Projektrisiken 4mK Schweiz 80
Reserve HGV-A 2
Total 19'100 1'090 990 4'971 6'400 7'083 11'875 27'910 12'565 1'244 646 416
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