Register / Segns protegids
Segns protegids
Ils segns che nagin na dastga registrar sco marca u duvrar commerzialmain senza permissiun: ils emblems, las bandieras, ils nums ed ils segns uffizials che stadis ed organisaziuns internaziunalas han notifitgà tenor l’artitgel 6ter da la Convenziun da Paris, ed ils segns publics svizzers, da la crusch svizra fin a l’uppen da mintga chantun e vischnanca.
- Segns
- 6'386
- Notifitgads a l’OMPI
- 4'529
- Segns publics svizzers
- 1'857
Tenor register
Tenor categoria
- Chantun u vischnanca1'826
Resultats
1'826 segns
Chantun u vischnanca · Stizzar ils filters
Chantun u vischnanca · uppen · 100883
Gespalten in Blau mit aus der Teilungslinie wachsendem schreitendem gelbem Hirsch und von Weiss mit ausgerissener grüner Tanne.
Chantun u vischnanca · uppen · 103260
Chantun u vischnanca · uppen · 100987
In Rot gelber Pfahl, belegt mit schwarzem Vogtstab und beseitet von je zwei nach aussen schräg gestellten gelben Ähren.
Chantun u vischnanca · uppen · 103014
In Rot eine silberne Scheibe, belegt mit einem schwarzen Kleeblattkreuz
Chantun u vischnanca · uppen · 102993
Unter blauem Schildhaupt, in Grün ein schreitendes silbernes Schaf auf goldenem Dreiberg.
Chantun u vischnanca · uppen · 103490
In Silber auf einem grünen Dreiberg eine stehende rote Kuh. Die Viehzucht auf den vielen ausgedehnten Höfen bestimmte das Wappen. Es entstand um 1900; bereinigt und angenommen wurde es 1945
Chantun u vischnanca · uppen · 100876
In Rot auf grünem Dreiberg getatztes weisses Doppelkreuz.
Chantun u vischnanca · uppen · 102994
In Silber, auf grünem Dreiberg, ein roter Zinnenturm mit schwarzem Fenster- und Türöffnungen, überhöht von einem roten Herz, darauf ein schwarzes Hochkreuz mit Kleeblattenden und zwei schräggekreuzte schwarze Schlüssel
Chantun u vischnanca · uppen · 100873
Gespalten von Rot und Gelb, belegt mit gespaltener Lilie von Weiss und Blau.
Chantun u vischnanca · uppen · 103491
Gespalten von Rot mit einer silbernen römischen Säule und von Silber mit drei roten Ringen. Die Säule erinnert an den römischen Ursprung des Ortes, die drei Ringe an einen früheren Besitzer, Thüring von Ringoltingen. Geschaffen und angenommen 1945.
Chantun u vischnanca · uppen · 103025
Geteilt, oben in Blau drei eins zu zwei gestellte sechsstrahlige silberne Sterne, unten in Rot eine silberne Lilie vor einem silbernen Doppelkreuz
Chantun u vischnanca · uppen · 103492
In Rot ein schwebender grüner Sechsberg. Abgeleitet von Wappen der Freiherren von Grünenberg, denen Eriswil einst gehörte. Als Ortswappen seit dem 18. Jahrhundert gebräuchlich.
Chantun u vischnanca · uppen · 103493
In Rot ein silberner Rechtsschrägwellenbalken, überdeckt von einer ausgerissener grünen Tanne mit goldenem Stamm. Berichtendes Wappen: Der Wellenbalken versinnbildlicht die Zulg, die Tanne das Waldgelände. Geschaffen und angenommen 1938.
Chantun u vischnanca · uppen · 103494
In Rot eine aufgerissene grüne Erle mit goldenem Stamm, begleitet von einem aufsteigenden Halbmond und einem goldenen Stern. Redendes Wappen. Auf Siegeln ist es seit dem frühen 14. Jahrhundert bezeugt.
Chantun u vischnanca · uppen · 103495
In Silber eine zweitürmige rote Burg. Das Wappen der Landschaft in gewechselten Farben. Das Wappen wurde 1922 angenommen.
Chantun u vischnanca · uppen · 100884
Durch weissen Schrägfluss geteilt von Gelb mit schwarzem Schräglinksbalken, und von Blau mit fünfstrahligem weissem Stern.
Chantun u vischnanca · uppen · 102965
Gespalten von Rot und Silber mit zwei Kreuzen mit oben und unten verstutztem senkrechtem Balken in verwechselten Farben.
Chantun u vischnanca · uppen · 103496
In Gold zwei rote Rechtsschrägbalken. Entspricht dem Wappen der Herren von Ersigen, das schon im 14. Jahrhundert bezeugt ist. Als Ortswappen seit dem 18. Jahrhundert verwendet.
Chantun u vischnanca · uppen · 103249
Das Wappen der vereinigten Gemeinde Eschenbach setzt sich aus Symbolen und Elementen der ehemaligen Gemeindewappen zusammen. Das Lindenblatt steht für die Linde im Goldinger Wappen, das Kreuz für die Kapelle im Wappen von St. Gallenkappel und die Rose für das frühere Eschenbacher Wappen.
Chantun u vischnanca · uppen · 103497
D'argent à sept épis de gueules posés en bande (2, 3, 2). Le nom "Eschert" évoque la terre qui vient d'être défrichées: les sept épis symbolisent la fécondité. Créées au début du siècle, ces armes on été homologuées en 1946.
Chantun u vischnanca · uppen · 103071
In Blau eine gezinnte silberne Burg, mit einem in der Mitte sich erhebenden Turm mit offenem Tor, überhöht von einer silbernen Drillingswellenleiste
Chantun u vischnanca · uppen · 103504
In Rot ein silberner Rechtsschrägbalken, belegt mit einem grünen Farnblatt. Redendes Wappen (Farnblatt), in Anlehnung an das Amtswappen 1944 geschaffen.
Chantun u vischnanca · uppen · 100982
Geteilt von Gelb mit schreitendem rotem Löwen und von Rot.
Chantun u vischnanca · uppen · 103498
In Silber auf einem grünen Dreiberg drei grüne Farnblätter. Redendes Wappen: seit Beginn des 20. Jahrhunderts im Gebrauch.
Chantun u vischnanca · uppen · 103015
Durch einen silbernen Fluss geteilt von Rot mit einem silbernen Kleeblattkreuz und von Grün mit einem goldenen Messkelch, aus dem eine silberne Hostie mit goldenen Strahlen hervorbricht
Chantun u vischnanca · uppen · 103499
In Rot ein mit einem silbernen Schwerte gekreuzter silberner Schlüssel, überdeckt von einer ausgerissenen dreiblättrigen grünen Linde. Schwert und Schlüssel sind die Attribute der Ferenbalmer Kirchenpatrone Petrus und Paulus. Die Linde weist auf die Amtszugehörigkeit hin. Geschaffen 1922, bestätigt 1944.
Chantun u vischnanca · uppen · 101195
Geviert: 1 und 4 in Rot eine weisse Jakobs-(Pilger-)Muschel, 2 und 3 in Gelb ein auffliegender schwarzer Rabe.
Chantun u vischnanca · uppen · 102966
In Blau ein balkenweis gestellter silberner Fluss über silbernem Dreiberg.
Chantun u vischnanca · uppen · 102967
Geteilt : oben in Gold eine aus der Teilung wachsende, grün gestielte und beblätterte rote Rose mit goldenem Butzen und grünen Kelchblättern; unten in Grün eine gestürzte Spitze, durch einen silbernen Wellenpfahl gespalten, rechts dreimal schrägrechts geteilt von Blau und Silber
Chantun u vischnanca · uppen · 103070
In Rot eine dreitürmige gezinnte silberne Burg mit offenem Tor und schwarzen Fenstern, überhöht von zwei schräggekreuzten goldenen Pfeilen
Chantun u vischnanca · uppen · 103501
In Silber eine schreitende schwarze Henne mit rotem Kamm, rotem Schnabel und Kehllappen und roten Füssen, links oben begleitet von einem roten Stern. Redendes Wappen. Das Motiv mit der schwarzen Henne wurde schon vor 200 Jahren verwendet; die heutige Wappenform entstand 1938.
Chantun u vischnanca · uppen · 100879
In Blau gelber Balken, belegt mit drei blauen rot bewehrten Bachstelzen.
Chantun u vischnanca · uppen · 101002
In Blau getatztes weisses Doppelkreuz mit dreigespitztem Fuss.
Chantun u vischnanca · uppen · 101017
Chantun u vischnanca · uppen · 103502
Blasonierung: In Rot eine silberne Lilie, in Silber auf fünf grünen Hügeln fünf grüne Tannen, in rotem Schildhaupt eine eingebogene silberne Spitze mit einem aufgesetzten goldenen Stern. Über das alte Wappen von Forst wurde das alte Wappen von Längenbühl gesetzt.
Chantun u vischnanca · uppen · 103500
In Rot eine goldene Rechtsschrägleiste, begleitet von zwei schreitenden goldenen Löwen. Das Wappen der Grafen von Kiburg, der Stifter des Klosters Fraubrunnen, ging über auf das Kloster, dann auf die Vogtei und dann auf das Amt. Die Verwendung durch die Gemeinde entspricht einer Tradition, die 1944 sanktioniert wurde.
Chantun u vischnanca · uppen · 103503
In Blau zwei gekreuzte goldene Bischofsstäbe, überdeckt von einem gekerbten silbernen Kreuz. Das Kreuz erinnert an das ehemalige Kloster, die Bischofsstäbe an dessen direkte Unterstellung unter den Bischof von Lausanne. Schon vor 300 Jahren in ähnlicher Form als Ortswappen verwendet, erfuhr das Wappen die heutige Gestaltung 1932.
Chantun u vischnanca · uppen · 101162
In Rot drei schreitende gelbe Löwen übereinander.
Chantun u vischnanca · uppen · 101188
Wappen Filiale Pfäffikon: In Rot drei schreitende gelbe Löwen übereinander.
Chantun u vischnanca · uppen · 100907
In Blau gelbe Korngarbe, links begleitet von weisser Sichel mit gelbem Griff.
Chantun u vischnanca · uppen · 103505
In Rot ein schwebendes wiedergekreuztes silbernes Andreaskreuz. Eine Erklärung ist nicht bekannt. Das Wappen kommt schon um 1780 vor, von der Gemeinde wurde es 1937 angenommen.
Chantun u vischnanca · uppen · 103506
In Silber ein schwarzer, golden gekrönter Adler mit goldenem Schnabel und goldenen Beinen. Altes Wappen der Landschaft Frutigen, auch als Ortswappen von alters her überliefert.
Chantun u vischnanca · uppen · 100897
In Gelb auf grünem Boden Grundwasserpumpe mit waagrechtem Schwengel und Trog, alles in Schwarz.
Chantun u vischnanca · uppen · 103088
Geteilt, oben in Rot zwei goldene Trauben an schräggekreuzten grünen Stielen, unten in Blau eine goldene Kirche mit schwarzen Türen und links angebautem Glockenturm
Chantun u vischnanca · uppen · 102928
Chantun u vischnanca · auter segn · 102930
Chantun u vischnanca · uppen · 101093
In Rot, auf grünem Boden, der hl. Martin mit Ross und kniendem Bettler, alles in Weiss.