Register / Segns protegids
Segns protegids
Ils segns che nagin na dastga registrar sco marca u duvrar commerzialmain senza permissiun: ils emblems, las bandieras, ils nums ed ils segns uffizials che stadis ed organisaziuns internaziunalas han notifitgà tenor l’artitgel 6ter da la Convenziun da Paris, ed ils segns publics svizzers, da la crusch svizra fin a l’uppen da mintga chantun e vischnanca.
- Segns
- 6'386
- Notifitgads a l’OMPI
- 4'529
- Segns publics svizzers
- 1'857
Tenor register
Tenor categoria
- Chantun u vischnanca1'826
Resultats
1'826 segns
Chantun u vischnanca · Stizzar ils filters
Chantun u vischnanca · uppen · 103051
Geviert : 1 und 4 in Silber zwei blaue Schrägbalken, 2 und 3 in Rot ein springender goldener Hirsch
Chantun u vischnanca · uppen · 103007
Gespalten von Silber und Rot mit zwei zugewendeten Löwen in verwechselten Farben
Chantun u vischnanca · uppen · 103008
In Grün ein silberner Reichsapfel mit Kugelkreuz, überhöht von vier silbernen Kugeln nebeneinander
Chantun u vischnanca · uppen · 103073
In Blau zwei silberne Berge auf grünem Boden, alles überdeckt von einer ausgerissenen grünen Tanne mit natürlichem Stamm und ebensolchen Wurzeln, begleitet von zwei goldenen Sternen in den Oberecken
Chantun u vischnanca · uppen · 100964
In Weiss ausgerissene grüne Tanne, unten belegt mit rotem V.
Chantun u vischnanca · uppen · 101112
Gespalten, vorn in Rot ein gelber Schlüssel, Griff als Herz gestaltet, hinten in Weiss ein rotes Schwert.
Chantun u vischnanca · uppen · 103050
Geteilt, oben in Rot ein silbern bewehrter und gezungter schwarzer Adler, die Brust belegt mit einem silbernen Kreuzchen, unten in Blau drei silberne Sterne
Chantun u vischnanca · uppen · 103715
In Gold ein schwarzer Dornzweig mit vier schwarzen Dornen und fünf grünen Blättern. Redendes Wappen, geschaffen 1938.
Chantun u vischnanca · uppen · 102912
Chantun u vischnanca · uppen · 102846
In Silber auf grünem Boden drei grüne Tannen mit roten Stämmen.
Chantun u vischnanca · uppen · 102194
Chantun u vischnanca · uppen · 103713
Geteilt mit rotem Balken, oben in Gold ein wachsender blauer Löwe, unten in Silber auf grünem Dreiberg drei grüne Tannen.
Chantun u vischnanca · uppen · 103716
Fünfmal Zickzack W-förmig geteilt von Rot und Silber. Eine Deutung ist nicht bekannt: es ist möglich, dass die Initiale "W" das Motiv angeregt hat. Das Wappen ist schon um 1780 bekannt, als Gemeindewappen verwendet seit Beginn des 20. Jahrhunderts.
Chantun u vischnanca · uppen · 100854
In Rot getatztes weisses Doppelkreuz, überhöht von sechsstrahligem weissem Stern.
Chantun u vischnanca · uppen · 103717
In Silber ein blauer Rechtsschrägwellenbalken, belegt mit einem goldenen Schiff und begleitet von zwei goldbesamten roten Rosen mit grünen Kelchzipfeln. Berichtendes Wappen: Der Bach entstammt dem Wappen der Landvogtei Bipp. Das Schiff ist eine alte Wappenfigur von Walliswil und versinnbildlicht den Verkehr über die Aare. Geschaffen 1927.
Chantun u vischnanca · uppen · 103719
In Silber ein rechtsschräg gestellter blauer Schlüssel. Der Schlüssel stammt aus dem Amtswappen. Das Wappen scheint schon im 19. Jahrhundert gebräuchlich gewesen zu sein; es wurde 1945 bestätigt.
Chantun u vischnanca · uppen · 103720
In blau ein silbernes W, oben und unten begleitet von einer goldenen Traube. Die Trauben erinnern an den früher bedeutenden Weinbau. Die Initiale W stammt aus einem Siegel von 1334; der Buchstabe bezeichnete schon damals die Gemeinde. Diese hat das Wappen 1921 angenommen.
Chantun u vischnanca · uppen · 100842
In Blau zunehmender gelber Halbmond, rechts begleitet von einem, links von drei pfahlweise gestellten fünfstrahligen weissen Sternen.
Chantun u vischnanca · uppen · 103718
In Silber drei schwarze brennende Äste pfahlweis, oben mit roter Flamme. Das Wappen wird auf eine adelige Familie "von Walterswil" zurückgeführt. Die Gemeinde hat das Wappen 1923 angenommen.
Chantun u vischnanca · uppen · 101117
In Blau, zwischen zwei grünen Hügeln, ein schwebender gelber Abtstab mit einem am Knauf angebundenen weissen Tuch (Panisellus).
Chantun u vischnanca · uppen · 103722
In Silber zwei gekreuzte blaue Schlüssel. Die Schlüssel gehen auf das Wappen der Benediktinerabtei Sankt Peter im Schwarzwald zurück. Das zähringsche Hauskloster hatte im Oberaargau reichen Grundbesitz. Das Wappen ist seit über 600 Jahren im Gebrauch.
Chantun u vischnanca · uppen · 103723
Geteilt von Blau und Silber, überdeckt von einem gestürzten Schlüssel in gewechselten Farben. In Farben und Figur Anlehnungen an das Amtswappen. Schon um die Mitte des 19. Jahrhunderts führte die Gemeinde ein ähnliches Wappen auf dem Siegel; die heutige Form wurde 1945 geschaffen.
Chantun u vischnanca · uppen · 103725
In Rot drei goldene Flügel. Anlehnung an das Wappen der Berner Familie "von Wattenwyl". Von der Gemeinde 1927 angenommen.
Chantun u vischnanca · uppen · 100852
In Rot schwarz gefugte weisse Mauer mit vier Zinnen und Schiessscharten.
Chantun u vischnanca · uppen · 103721
In Silber drei goldbesamte Rosen mit grünen Kelchzipfeln pfahlweis übereinander. Anlehnung an das Wappen der Solothurner Familie Wengi, die aus dem bernischen Wengi stammte. Als Gemeindewappen seit dem 18. Jahrhundert bezeugt.
Chantun u vischnanca · uppen · 100821
Im Wellenschnitt geteilt von Rot mit sechsstrahligem gelbem Stern, und von Weiss mit drei blauen Wellen.
Chantun u vischnanca · uppen · 103724
In Rot eine silberne Pflugschar schrägrechts.
Chantun u vischnanca · uppen · 103263
Redendes Wappen seit 1928: Weide und Au (Feuchtwiese). Die vierzehn Grasbüschel sollen auf alteingesessene Familien hinweisen. Zeichnung von Fritz Brunner. In Gold ein blauer Wellenbalken, überdeckt von entwurzelter rotstämmiger Weide mit sechs grünen Zweigen, wobei vom sechsten ein kleinerer Nebenzweig ausgeht, die untere Hälfte von vierzehn Grasbüscheln besät.
Chantun u vischnanca · uppen · 103726
In Silber ein blauer Rechtsschrägbalken. Das redende Wappen der Stadt Wiedlisbach ist schon im 14. Jahrhundert belegt. Es hat seine Form unverändert beibehalten bis zm heutigen Tag.
Chantun u vischnanca · uppen · 103727
In Blau ein silberner goldbewehrter Greif mit goldenen Flügeln. Es ist keine Deutung bekannt. Um 1780 kommt das Wappen bereits vor; die heutige Form entstand 1924
Chantun u vischnanca · uppen · 103728
Linksschräg geteilt von Silber und Schwarz, überdeckt von einem steigenden Ziegenbock in gewechselten Farben. Die Farben erinnern an die Zugehörigkeit zum Amt Interlaken; mit dem Ziegenbock als Wappentier wird auf das genügsame und doch angriffige Haustier des Bergbauern hingewiesen. Das Wappen ist seit 300 Jahren bekannt.
Chantun u vischnanca · uppen · 103021
In Silber, über grünem Dreiberg, eine goldene Kugel und vier sie anstossende, kreuzweis gestellte rote Hagenbutten („Hälfuchriz“), überdeckt von einem grünen Lorbeerkranz mit roten Beeren
Chantun u vischnanca · uppen · 103732
Schrägrechts geteilt von Silber und Grün mit zwei schrägrechts gestellten Blättern in gewechselten Farben. Anlehnung an das Wappen von Utzensdorf, zu dem Wiler kirchlich gehört. Um 1930 entstanden.
Chantun u vischnanca · uppen · 103731
In Rot auf einem goldenen Dreiberg ein grüner Rebstock an goldenem Stickel mit zwei goldenen Trauben und zwei grünen Blättern. In Wileroltigen wurde früher Weinbau betrieben. Das Motiv soll schon um 1830 bekannt gewesen sein. Die heutige Form erhielt das Wappen 1920; bestätigt wurde es 1944.
Chantun u vischnanca · uppen · 100969
Geteilt von Weiss mit blauer Traube an grüner Rebe mit Blättern und von Blau mit halbem gelbem Mühlrad.
Chantun u vischnanca · uppen · 103730
In Silber ein schwarzer Stier mit goldenen Hörnern und Klauen. Nach dem Wappen der Berner Familie Willading, die ursprünglich aus Willadingen stammte. Gemeindewappen seit 1944.
Chantun u vischnanca · uppen · 103734
In Rot eine zweitürmige silberne Burg (mit Tor). Das Wappen der Freiherren von Weissenburg, dann der Landvogtei Wimmis. Von alters her bekannt, 1945 offiziell eingeführt.
Chantun u vischnanca · uppen · 101005
In Gelb auf fünf grünen Bergen schwarze Burg, links begleitet von steigendem rotem Löwen.
Chantun u vischnanca · uppen · 100966
In Blau auf grünem Hügel steigender weisser Löwe.
Chantun u vischnanca · uppen · 100742
In Blau zwei übereinander gestellte weisse, rot bewehrte und gezungte Adler.
Chantun u vischnanca · uppen · 100851
Unter rotem Schildhaupt in Weiss schwarze Spitze.
Chantun u vischnanca · uppen · 103729
In Blau eine goldene eingebogene Spitze, belegt mit einem blauen W, begleitet von einer goldenen Sonne und einem goldenen gesichteten Halbmond. Eine Deutung - ausser der Initiale W des Namens Wohlen - ist nicht bekannt. Das Wappen ist seit Ende des 19. Jahrhunderts in Gebrauch.
Chantun u vischnanca · uppen · 100864
In Rot kreuzweis gestellt weisse Muskete mit gelbem Schaft und weisse Stützgabel mit gelbem Stiel, überhöht von gesichteter gelber Sonne.
Chantun u vischnanca · uppen · 101110
Gespalten, vorn in Rot ein durchgehendes weisses Kreuz, hinten in Gelb ein steigender, rotbezungter, blauer Löwe.
Chantun u vischnanca · uppen · 103736
In Gold ein schwarzer Sparren, mit der Spitze zum oberen Schildrand reichend. Die Herkunft des Wappens ist nicht bekannt; als Ortswappen kennt man es schon um 1780.
Chantun u vischnanca · uppen · 103735
In Blau eine goldene Rohrgarbe mit schwarzen Kolben. Rohr und Kolben weisen auf die vor der Juragewässerkorrektion sumpfige Landesnatur hin. Schon am Anfang des 20. Jahrhunderts bekannt, wurde das Wappen 1945 beschlossen.
Chantun u vischnanca · uppen · 100740
In Weiss zweiblättriger grüner Eichenzweig mit Frucht.