Register / Segns protegids
Segns protegids
Ils segns che nagin na dastga registrar sco marca u duvrar commerzialmain senza permissiun: ils emblems, las bandieras, ils nums ed ils segns uffizials che stadis ed organisaziuns internaziunalas han notifitgà tenor l’artitgel 6ter da la Convenziun da Paris, ed ils segns publics svizzers, da la crusch svizra fin a l’uppen da mintga chantun e vischnanca.
- Segns
- 6'386
- Notifitgads a l’OMPI
- 4'529
- Segns publics svizzers
- 1'857
Tenor register
Tenor categoria
- Chantun u vischnanca1'826
Resultats
1'826 segns
Segns publics svizzers · Chantun u vischnanca · Stizzar ils filters
Chantun u vischnanca · uppen · 103207
In Gelb auffliegender schwarzer Falke.
Chantun u vischnanca · uppen · 103163
Das Wappen der Stadt Steckborn zeigt auf blauem Grund einen Ring mit zwei gekreuzten Stäben in Gelb. Die Stäbe verlaufen links unter und rechts über dem Ring, gemäss dem Originalwappen von 1585, das in Stein gehauen im Innern des alten Rathauses in die Wand eingelassen ist. (Art. 1 Abs. 3 der Gemeindeordnung der Stadt Steckborn vom 2. Juni 2002)
Chantun u vischnanca · auter segn · 103229
Rote Rauten um den Schriftzug "Stettfurt". Die Raute oben rechts symbolisiert das Schloss und die Raute unten links das Dorf.
Chantun u vischnanca · auter segn · 103268
Chantun u vischnanca · uppen · 103269
In Silber eine blaue Traube an grünem Stiel mit vier grünen Blättern.
Chantun u vischnanca · auter segn · 103193
Fahne (Gespalten von Gelb mit einem Löwen und Rot mit einem Kreuz in gewechselten Farben) neben dem Schriftzug "Gemeinde Sulgen".
Chantun u vischnanca · uppen · 103194
Gespalten von Gelb mit einem Löwen und Rot mit einem Kreuz in gewechselten Farben.
Chantun u vischnanca · uppen · 103185
In Rot ein weisser Dolch mit schwarzem Griff.
Chantun u vischnanca · uppen · 103184
In Rot ein weisser Balken begleitet von drei sechseckigen Sternen (2/1).
Chantun u vischnanca · auter segn · 103209
Wappen (Schräg links geteilt von Rot mit weissem Kreuz und von Gelb mit rotem Kreuz, beide Kreuze mit gestutzten Schenkeln gegen die Teilungslinie, so dass diese sich nur mit den Eckpunkten berühren) neben dem Text: "Tobel Tägerschen eine innovative Gemeinde mit Zukunftsperspektiven".
Chantun u vischnanca · uppen · 103214
Schräg links geteilt von Rot mit weissem Kreuz und von Gelb mit rotem Kreuz, beide Kreuze mit gestutzten Schenkeln gegen die Trennungslinie, so dass diese sich nur mit den Eckpunkten berühren.
Chantun u vischnanca · uppen · 103219
In Blau ein weisses, aus der Form eines Ankers entwickeltes Schifferzeichen.
Chantun u vischnanca · uppen · 103384
Entsprechend der Verschmelzung der beiden Dörfer Vilters und Wangs zu einer politischen Gemeinde im Jahre 1826 ist auch das Wappen der Gemeinde eine Neuschöpfung, die auf Vorschläge von Emil Grünenfelder (Landammann) und Jean Geel (Lehrer) zurückgeht. Dabei fand neben der Lilie eines gekrönten Wappens auf der Monstranz der Pfarrkirche St. Medard von Vilters von 1704 auch der Stern von Wangs Berücksichtigung. Die Kombination von Lilie und Stern ergab das Schildbild für die Neuschöpfung (1941).
Chantun u vischnanca · uppen · 103191
In Weiss ein rechtsgewendeter roter Löwenkopf.
Chantun u vischnanca · uppen · 103390
Das Wappen der Gemeinde Walenstadt ist in blau und weiss gehalten. Es stellt eine silberne Zinnenmauer, Torturm mit offenem Tor und Fallgatter, welcher von zwei silbernen Rundtürmen flankiert wird, dar. Es ist das alte Wappen im Stadtsiegel und im Relief über dem Portal des Rathauses aus dem 15. Jahrhundert. Ferner wird die Wappendarstellung auf einem Grenzstein zu Flums von 1698 und am Chorgestühl der Pfarrkirche um 1700 belegt. Dieses Wappen wurde vom Gemeinderat mit Beschluss vom 1. März 1945 übernommen und zum Gemeindewappen erhoben.
Chantun u vischnanca · uppen · 103177
Gespalten von Weiss mit schwarzem Rost und von Schwarz mit gelber Traube mit weissem Stiel und zwei weissen Blättern.
Chantun u vischnanca · uppen · 103220
In Weiss eine um einen roten Pfahl sich windende grüne, dreiblättrige, mit drei blauen Trauben behangene Rebenranke.
Chantun u vischnanca · uppen · 103196
Gespalten von Rot mit gelbem Löwen und Weiss mit schwarzem Schlüssel.
Chantun u vischnanca · auter segn · 103204
Gelber Kreis oben rechts, grüne Welle unten mit Schriftzug "wuppenau natürlich sympathisch".
Chantun u vischnanca · uppen · 103205
In Rot auf schwebendem gelbem Neunberg ein nach links schreitender weisser Bär.
Chantun u vischnanca · uppen · 101421
Coupé de sinople et de gueules, à la tenaille et au marteau d’or brochant en sautoir.
Chantun u vischnanca · uppen · 101816
D’argent au pommier de sinople, mouvant d’un mont à trois coupeaux du même et fruité de six pièces de gueules.
Chantun u vischnanca · uppen · 101598
D’azur à trois dextrochères se serrant la main et mouvant des flancs et de la pointe, surmontés d’une tour, le tout d’argent.
Chantun u vischnanca · uppen · 103396
Chantun u vischnanca · auter segn · 103397
Chantun u vischnanca · uppen · 101318
Parti d’argent et de gueules au prunier brochant de sinople, arraché et fruité au naturel.
Chantun u vischnanca · uppen · 101405
D’azur à la barque d’argent à deux voiles latines, vue de face.
Chantun u vischnanca · uppen · 101715
Tranché d’argent et de gueules, à deux ciboires rangés en fasce de l’un à l’autre.
Chantun u vischnanca · uppen · 101908
Parti de gueules et de sinople à la fleur de lis d’or brochante.
Chantun u vischnanca · uppen · 101551
Palé d’argent et d’azur au cerf de gueules brochant, la tête de face sommée d’une croix latine rayonnante d’or.
Chantun u vischnanca · uppen · 101571
Parti d’argent et de gueules à la grappe de raisin de l’un à l’autre, tigée et feuillée de sinople.
Chantun u vischnanca · uppen · 101294
D'argent au pampre de sinople fruité de quatre grappes de gueules, tortillant autour d'une colonne d'or.
Chantun u vischnanca · auter segn · 101015
Standessiegel des Kantons Graubünden von 1933 Geschaffen von W. Schwerzmann, Bildhauer in Minusio, im Auftrag der Bündner Regierung nach dem 1932 bereinigten Kantonswappen; überliefert in zwei nahezu gleichen Versionen mit Umschrift in den drei Landessprachen; Reproduktion massstabgetreu.
Chantun u vischnanca · uppen · 101014
Geteilt, oben gespalten: im 1. gespalten von Schwarz und Silber; im 2. geviert von Blau und Gold, belegt mit geviertem Kreuz in verwechselten Farben; im 3. in Silber aufrechter schwarzer Steinbock. Das bereinigte Kantonswappen geht in seiner heutigen Form auf die Beschlüsse des Grossen Rates und der Regierung vom 24. Mai und 8. November 1932 zurück und wurde durch den Bundesrat am 17. Februar 1933 genehmigt.
Chantun u vischnanca · uppen · 101606
De gueules à deux pals ondés d’argent, celui de sénestre inversé, au chef du même.
Chantun u vischnanca · uppen · 101310
Coupé de sable et d’or, au renard de gueules rampant et brochant.
Chantun u vischnanca · uppen · 102187
Colori con segni araldici per raffigurazioni in bianco e nero
Chantun u vischnanca · auter segn · 102197
Acronimo e stemma in bianco e nero