Erschliessungsplan Zimmerrain / Unterdorf

Plan d'utilisaziun spezial · Fischbach-Göslikon

Document

Numer
2007-000256
Gener
Plan d'utilisaziun spezial
Vischnanca
Fischbach-Göslikon
Chantun
Aargau
Nivel
Vischnanca
Approvà da
RR
Decidì
07-03-2007
En vigur dapi
07-03-2007

Karte

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Datotecas

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Text

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GEMEINDE FISCHBACH - GÖSLIKON KANTON AARGAU Kanton Aargau 2 Departement Gemäss Par. 17 BauG. Se Verkehr und Umwel® Abteilung Raumentwicklung NW Verfasser : . . Entw./Gepr. : E Faes + R. Stierl 26. Feb. 2004 RS. H. 60/189 24. April 2006 oe + Planer Ersctzt Plan Überholt durch Plan 05/ 03-EP ugerstrasse 12 6620 Bremgarten vom! M.: vom ! N.: Mitwirkungsbericht vom : 08. August 2005 Vorprüfungsbericht vom: 27. März 2006 Flächen nit fl | N ’ N ; Sondernutzungs- \ Öffentliche Auflage vom: 26. April 2006 bis: 25. Mai 2006 “ee > Beschlossen vom Gemeinderat an : 21. Novenber 2006 = j Der Geindeammann : indeschreiber : & | } .L / | | j Flächen mit | Sondernutzungsplanpflicht Genehmigung : Genehmigung durch den Regierungsrat | Aarau,den +. rlaız 2004 | | Se = „“ ne j } & KaraiREiSSeha x z ” 7 i . " H Genaue Lage wird S | nn S& / in einem späteren | N | Bauprojekt festgelegt / & NCHEEE Er Legende zum Erschliessungsplan 1. Genehmigungsinhalt Empfindlichkeitsstufe Il _ Empfindichkeitsstufe II Pr; u infolge Lärmvorbelestung infolge Lärmvorbelastung Po \ rot Bauinien b— .. 2. =4\ „II. I 0000000100000 1 on. Lit |) 0 een | £ ll eeeenasssnnssarenssersssssrrueserrsen rot Strassenlinien (Enteignungsrecht, 8 132 BauG) u Dr pp FENEBEER EESEITERFERERREN RISSE a = äh LA «270 = r “ : E = Besmenssersannmeszssemszsmemlassesses ses se rot Strasseninien deren genaue Lage im späteren Bauprojekt festgelegt wird | | | Me Me TED AN NA eh - :-) — an — = = ee s Bremgaor terstras hellblau Sichtzone mit Beobachtungsdistanz B und Knotensichtweite A = m. BE Dam WB 7 5 a II ll Planungswerte Lärm überschiiten_— el eh hl ee (a U 000000 4-07 | SL de Ber _ ” (Kleine Teile von Bauzonen gemäss Art. 30, LSV zugelassen) © ee — — u " N S 8 RS R3 - > „1 Si I h Dh a \ |" Be IS en m. — _.\ —_——— u o \ \ E_ =] [| a —-—_ \ ——— m ° {6} * K 2 70 = = olx ” 2 \ \ „v NS | o N o se ° Z & & \ Ss * > tr 05 Ss © 2 orter® | SIR 2 2 \ \ \ AN u Bremg a o oo \ > = # Bi ku FERN o Be u . u 3 ° \_ a ee u .—- — i — —

2. Orientierungsinhalt [a — N N schwarz Strassenlinien die Gegenstand einer anderen Vorlage sind \ S y* hellgrau bestehende Strasse / Wege \ “

© innober Hauptverkehrstrassen HVS \ \ b Erschlessungsstrassen ES, neu \ RN Gehwege / Fusswege, neu \ \ Pa P- Zonengrenzen und Zonenbezeichnungen gemäss Zonenplan \ \ -Z Bauzonengrenze o # a eg &\ \ er Gewässer = N Pa &\ \ Fa Perimeter des Erschliessungsplanes | \ 4 PAWg Privat Zufahrt \ \ P G G | z 8 / X Gd 4, 6) e% Re & N

Genehmigung

Protokoll des Regierungsrats Sitzung:

07. März 2007

Art. Nr. 2007-000256

Gemeinde Fischbach-Göslikon; Erschliessungsplan "Zimmerrain/Unterdorf"; Genehmigung; Publikation; Auftrag an Staatskanzlei

Sachverhalt 1.

Verfahren

1.1

Verfahrensdaten

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Mitwirkungsbericht der Gemeinde Vorprüfungsbericht Öffentliche Auflage Beschluss Gemeinderat Eingereicht zur Genehmigung Ablauf der Beschwerdefrist

8. August 2005 27. März 2006 26. April – 25. Mai 2006 21. November 2006 15. Januar 2007 28. Januar 2007

Die Verfahrensvoraussetzungen für die Genehmigung sind erfüllt. 1.2

Rechtsschutzverfahren

Zur Vorlage sind keine Beschwerden eingereicht worden. 2.

Nutzungsplanung Siedlung als Grundlage der Vorlage

Die Vorlage stützt sich auf die rechtskräftige Nutzungsplanung Siedlung vom 13. Januar 1998. 3.

Die Vorlage im Überblick

3.1

Vorlage

Die Parzellen 98, 99, 100, 101, 449 und 591 im Unterdorf sind im Bauzonenplan mit einer Sondernutzungsplanpflicht belegt. Aufgrund bestehender Überbauungsabsichten sollen sie mittels vorliegendem Erschliessungsplan zur Baureife gebracht werden. Entlang der Unterdorfstrasse und der Zimmerrainstrasse werden Strassenlinien zum Bau eines Gehwegs festgelegt. Die anschliessenden Gebiete Zimmerrain und Kilchmatten sind weitgehend überbaut. Die kommunalen Überbauungspläne aus den Jahren 1978 respektive 1979 werden daher gemäss den im Erschliessungsplan aufgeführten Sondernutzungsvorschriften aufgehoben. Die Parzellen 93 und 95 liegen zwar in der Dorfzone. Sie werden in den nächsten 10 bis 15 Jahren weiterhin durch einen aktiven Landwirt bewirtschaftet und deshalb nicht in den Perimeter des Erschliessungsplans aufgenommen.

Versand: 13. März 2007

-2-

3.2

Gegenstand der Genehmigung

Zu genehmigen ist der verbindliche Inhalt folgender Vorlage: 

Erschliessungsplan

Erwägungen 4.

Beurteilung der Vorlage

4.1

Überprüfungsbefugnis

Die Genehmigungsbehörde prüft die Nutzungspläne und -vorschriften auf Rechtmässigkeit, auf Übereinstimmung mit den kantonalen Richtplänen und auf angemessene Berücksichtigung der kantonalen und regionalen Interessen (§ 27 Abs. 2 Baugesetz, BauG). 4.2

Raumplanerische Beurteilung

Die im Sondernutzungsplan gemachten Festlegungen zur Erschliessung verschiedener, unüberbauter Parzellen im Gebiet Unterdorf sowie die weiteren Festlegungen entlang der Zimmerrain-, Unterdorf- und alten Landstrasse sind sachgerecht. Die Parzellen 93/95 werden nicht in den Planungsperimeter einbezogen, da sie längerfristig nicht überbaut werden sollen. Dieser Entscheid liegt im Ermessen des Gemeinderats und ist nachvollziehbar. 4.3

Gesamtbeurteilung

Die Vorlage erfüllt die gesetzlichen Voraussetzungen für die Genehmigung. Beschluss: 1. Der Erschliessungsplan "Zimmerrain/Unterdorf" der Gemeinde Fischbach-Göslikon vom 21. November 2006 wird genehmigt. 2. Die Staatskanzlei wird mit der Publikation im Amtsblatt beauftragt. Rechtsmittelbelehrung 1. Gegen diesen Beschluss des Regierungsrates kann beim Verwaltungsgericht des Kantons Aargau, Obere Vorstadt 40, 5000 Aarau, Beschwerde geführt werden. 2. Die nicht erstreckbare Beschwerdefrist von 20 Tagen beginnt einen Tag nach der Publikation dieses Beschlusses im kantonalen Amtsblatt.

-3-

3. Die Beschwerdeschrift ist von der Partei selbst oder von einer Anwältin bzw. einem Anwalt zu verfassen, welche oder welcher gemäss dem Bundesgesetz über die Freizügigkeit der Anwältinnen und Anwälte vom 23. Juni 2000 (Anwaltsgesetz, BGFA; SR 935.61) zur Vertretung vor Gericht berechtigt ist. Die Beschwerdeschrift muss einen Antrag und eine Begründung enthalten, d.h. es ist a) anzugeben, wie das Verwaltungsgericht entscheiden soll, und b) darzulegen, aus welchen Gründen diese andere Entscheidung verlangt wird. 4. Auf eine Beschwerde, welche diesen Anforderungen nicht entspricht, wird nicht eingetreten. 5. Eine Kopie des angefochtenen Entscheides ist der Beschwerde beizulegen. 6. Das Beschwerdeverfahren ist mit einem Kostenrisiko verbunden, d.h. die unterliegende Partei hat in der Regel die Verfahrenskosten sowie gegebenenfalls die gegnerischen Anwaltskosten zu bezahlen.

Protokollauszug  Gemeinderat, Alte Landstrasse 27, 5525 Fischbach-Göslikon  Departement Bau, Verkehr und Umwelt  Abteilung Raumentwicklung BVU (mit Akten)  Rechtsabteilung BVU  Abteilung Verkehr BVU  Staatskanzlei (Amtsblatt) Staatsschreiber: