Teilrevision 1984

Planisaziun d'utilisaziun, urden da basa · Thusis

Document

Numer
84.288
Gener
Planisaziun d'utilisaziun, urden da basa
Vischnanca
Thusis
Chantun
Graubünden
Nivel
Vischnanca
En vigur dapi
06-02-1984

Karte

Der Kanton veröffentlicht für dieses Dokument keinen Perimeter. Die Karte zeigt Thusis mit den Bauzonen.Ganze Karte öffnen

Datotecas

3503_B_OPTR_1984_RB.pdfIn neuem Tab öffnen

Text

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*des Kantons Graubünden

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i Die Regierung

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del Carıtprıe der Grigioni

Sitzung vom

Kopff

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La Regènza dil Car tun Grischun .

AM†S REGISTRATU R

AMT FUR RAUMPLANUNG

I a. FEB. 1984

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Protokoll, Nr.

fiitgateilt den

6 . Februar 1984 Co

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êi Mit Beschluss vom 28. April 1975 (Protokoll Nr. 843) genehmigte \

die Regierung folgende, von -der GemeindeversamMlung

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ıı am 5. September 1974 beschlossene, er tsplanerische Erlasse: I E Baugesetz, Zonenplan l:2'000, Zonenplan ı:ı0~000 und Strassenplan

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l:2'000. Die in der Gegend von Stafel und Obermutten ausgeschiede-

z nen Wohnzonen wurden nicht als Bauzonen genehmigt. Die Genehmigung .

des Strassenplanes l:2'000 bezog sich auf die von der Gemeindever-

sammlung verabschiedete Fassung, d.h. mit Ausnahme der darin einge-

.f ".

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zeichneten künftigen Hauotstrassen nach Motten.

Am 18. Februar 1983 stimmte die Gemeindeversammlung von Mutten

einer TeilrevisiOn des Baugesetzes zu. und verabschiedete einen zonenplan 1:2'000

i

und einen Generellen Brschliessungsplan l:2'000.

mit Schreiben vom ıs, April 1983 hat das

, die planerischen Unterlagen des Gemeindebe-

i schlusses vom 18. Februar 1983-dem kantonalen Amt für Raumplanung

g mit dem Ersuchen um Prüfung und Weiterleitung zur Genehmigung an

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g die Regierung zugestellt.

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Baugesetz

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Die Teilrevision vom 18. Februar 1983 bezieht sich 'auf Art. 5

(Tabelle der Grundmasse), Art. 7 (W2-wohnzone 2 GesChosse), Art. '31 '

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(Erschliessung) , Art. 51 (Genereller Erschliessungsplan; anstelle

von Strassenplan). Art. 52 (Bau.und Unterhalt der Strassen) wurde

aufgehoben.

E Diese Teilrevision kann genehmigt werden. Das Baugesetz der Gemeinde I

E Mutten vom 5 . September 1974, entspricht, das sei zuhanden der .Ge-

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I meinde Motten bemerkt, in verschiedenen Punkten nicht mehr dem

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aktuellen Stand des Raumplanungsrechtes. Diesen Umstand sollte

EI sich die Gemeinde mit Blick. auf eine Gesamtrevision des Gesetzes I'

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vor Augen halten.

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f.ı Zonenplan l:2'000 . I Der Genehmigung, des Planes steht nichts entgegen, soweit darin`

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g die verkleinerte Dorfzone ~im Stafel, die Freihaltezone beim Stafel '

und bei der Kirche, die 'Skiabfahrtszone im Gebiet Spina und die

í Landwirtschaftszone im Bereich des vorgesehenen ARA-Standortes dar-

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gestellt ist.

Die Wohnzone wz mit Quartierplanpflicht im Gebiet

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í bildet Gegenstand einer B e s c h w e r d e von Der Beschwerdeführer ist Eigentümer von rund I I

í 0,3 'ha Land innerhalb der l)85 ha umfassenden Wohnzone. Ihm geht I & ê

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führers einen Augenschein durchgeführt. Dabei hat sich folgendes 1

hältnisse ist eine neue Abgrenzung der Grauzone in 'Spira nicht 'mög-

lich. Die einfache parzellarvermessung ist derzeit im Gange.

Im Einverständnis mit der Gemeinde und dem 'Beschwerdeführer ist

die Bauzone (Wohnzone W2 mit Quartierplanpflicht) in Spins an die

Gemeinde zur Ueberarbeitung zurückzuweisen. Dabei ist darauf BeEr dacht zu nehmen, vorgängig der Festsetzung der Bauzone die Eigen-

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, dem Juristen für Raumplanung, und» Kreisplaner

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i 'Landumlegung. Ohne auch planung massig feststehende Eigentumver-

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tementesdes Innern und der Volkswirtschaf t, bestehend ausl

1 ergeben: Der eingezonte Teil des Landes des Beschwerdeführers besteht aus íE mehreren Parzellen. Die Abgrenzung der Bauzone erfordert eine

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geteilt werden. Am 14. Oktober 1983 hat eine Delegation des Depar-

Eg im Beisein von Vertretern der Gemeinde Mutter und des Beschwerde-

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es vornehmlich darum, dass seine Parzellen nicht einer Bau Zone zu-

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tumswerhältnisse zwi schon dem Beschwerdeführer und- den übrigen I

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zu klären und eine Bauzonenabgrenzung anzu streben,

die eine zweckmä ssige Erschliessung und sinnvolle Siedlungsge-

staltung gewä hrlei stet. Mehr als etwa 1,6 da Land sollte diese-

~*í Bauzone nicht umfassen. In dieses durch die Gemeinde Mutten durchí

§.

% zufü hörenden Verfahren bleibt die Beschwerd

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dem Au schonung sbege hren) einge Sc hlo ssen .

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Ermhlie ssuNgsolar l:2'000

Die im kantonalen Richtplan Vom 28. Juni 1982 vorgesehene neue

ı Verbindungsstrasse Solis I

- Mutten mündet an» einer Stelle in die be-

stehende Strasse ein, die, verglichen mit der Abzweigung der nörd-

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ê licMn "Umfahrung", um einen "Rank" röter liegt. Die nördliche

I "Umfahrung" gern ss dem generellen Er sChliessung Qlan zi. st somit

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I r nicht auf die in den kantonalen Richtplan aufgenommenen neuen Ver* FE bindung sstrasse abge stimmt. Es fehlt in die Sem punkt an der nötigen E

±í. ueberein Stimmung de s-generellen Erschliessungsplanes mit den kantos nalen Richtplanvor haben Nr. 5.13.

Ei prüfung der Linienführung der Strassen an die Gemeinde Mutten zurückE zuweisen. Dazu ist zuhanden der Gemeinde noch folgendes zu bemerDer generelle Erschliessungsplan l:2'000 ist deshalb zur Ueber*

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_ Die Gliederung der Strassen nach ihrer Funktion' ist grundsätz-

lich richtig; die kantonalen Verbindungsstrassen sollten aber im generellen Erschliessungsplan bezeichnet werden. Die Gemeindestrasse von Unter- nach Obermutten wäre als Sammelstrasse zu kennzeichnen. Dies bedigt möglicherweise eine Anpassung des kommUnalen Erschliessungsgesetzes hinsichtlich der Finanzierung der Gemeindestrassen. Der Umstand, dass bestehende Stressen durch die neuen Strassen umfunktioniert werden, sollte aus dem generellen Erschliesslungsplan ersichtlich sein.

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Vom Kanton aus bestehen derzeit Prüfungsansätze für eine neue Variante der Verbindungsstrasse von Solis nach motten. Danach führt die Strasse von Obersolis auf einer Hochbrücke über das Muttner Tobel. Bei der Vorgesehenen Abwasserreinigungsanlage soll . sie an die bestehende Verbindungsstrasse angeschlossen und ungefähr auf diesem TraSse nach" Untermutten geführt werden; Diese .Variante ist im kantonalen Richtplan nicht enthalten.

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- Im Hinblick auf einen späteren Realisierungszeitpunkt 1st es

angezeigt, vorläufig beide Varianten im Auge zu behalten, d.h. die nördliche "Umfahrung" auf beide Varianten der *neuen VerbindungsStrasse Salis - Mutten auszurichten.

; Die Eheleutel

haben als . 1 Eigentümer einer Liegenschaf t, die sich in der Kurve befindet, von h

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â der die im generellen Erschliessungsplan vorgesehene "Umfahrungsr

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ê strasse" nach Nord-osten abzweigt, gegen die Strassenführung an

! dieser Stelle 5.

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bei der Regierung erhoben. In

die Rückweisung des generellen Erschliessungsplanes (bezüglich

? Strassenführung) an die Gemeinde Mutten ist auch die. Beschwerde der i

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plan richtet.

einzubeziehen. Das gleiche gilt für die* Beschwer-

soweit -sie sich gegen den generellen Erschliessungs-

Die Genehmigung der im generellen Erschliessungsplan dargestellten

Hydrantenleitungen, Quellenzuteilung und Kanalisationsleitungen im

Gebiet Spira ist im Hinblick auf die der Gemeinde Mutten` aufgetra-

š gene Ueberarbeitung der Bauzone in diesem Gebiet Zurückzustellen.

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ı E Gestützt auf Art. 37 Abs. 2 KRG

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Ig l. Die von der Gemeindeversammlung MUTTEN am 18. Februar 1983

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beschlossene Teilrevision (Art. 5, 7, 31, 39, 51, 52) des

2 :

der Bauzone (Wohnzone W2 mit Quartierplanpflicht) im Gebiet

ç Bauqesetzes vom\5. September 1974 wird genehmigt. s 2. Der zonenplan l:2'000 vom 18. Februar 1983 wird mit Ausnahme * å

1:

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beschliesst die Regierung:

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genehmigt. Bezüglich dieser Bauzone wird der Zonen-

plan. im Sinne der Erwägungen und mit Einschluss der Beschwerde an die Gemeinde Motten zurückgewiesen.

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3 ; Der Generelle

wird mit den folgenden Vorbehalten genehmigt:

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der Erwägungen an die Gemeinde Mutten zurück ewiesen. Die Beschwerden vo und en g engere e n Ersc ies(soweit sı e sec geg en sungsplan richten) bleiben in diesem Sinne Bestandteil des Genehmigungsverfahrens. .

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.a) Die Strassenführung wird zur Ueberarbeitunq im Sinne

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Erschliessunqsplan l:2'000 vom 18. Februar 1983

b)

Die Genehmigung der Hydrantenleitungen, der Quellenzuteilung und der Kanalisationsleitungen im Gebiet. Spina wird im Sinne der Erwägungen zurückgestellt.

: 4. Soweit für die Verwirklichung der revidierten Planung BewilliE ı

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gungen irgendwelcher Art notwendig sind, bleibt der Bewilligungs-

entscheid der zuständigen Behörde oder Amtsstelle vorbehalten.

I 5. Die Gemeinde Mutten wird angewiesen, das Datum und den wesentli-

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chen Inhalt dieses Genehmigungsbeschlusses in geeigneter Form

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bekanntzugeben.

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planungf fünf Exemplare des revidierten Baugesetzes abzugeben.

E • å r s 6. Die Gemeinde motten wird ersucht, dem kantonalen Amt für Raum-

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7. Es werden keine Kosten erhoben.

E 8. Mitteilung an

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Namens der Regierung Der Präsident

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Der Kanzleidirektor

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