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AS 2019 2337

Bundesgesetz
über die Änderungen des Bundesbeschlusses
über Finanzhilfen zur Erhaltung und Pflege
naturnaher Kulturlandschaften

vom 22. März 2019

Die Bundesversammlung der Schweizerischen Eidgenossenschaft,
nach Einsicht in den Bericht der Kommission für Umwelt, Raumplanung und Energie des Ständerates vom 13. August 20181 und in die Stellungnahme des Bundesrates vom 7. November 20182,
beschliesst:

I

Der Bundesbeschluss vom3. Mai 19913 über Finanzhilfen zur Erhaltung und Pflege naturnaher Kulturlandschaften wird wie folgt geändert:

Titel Bundesgesetz über Finanzhilfen zur Erhaltung und Pflege naturnaher Kulturlandschaften

Art. 7 Verhältnis zu anderen Finanzhilfen

Finanzhilfe nach diesem Gesetz kann zusätzlich zu anderen Finanzhilfen oder zu Abgeltungen gewährt werden, sofern die betreffenden Erlasse dies nicht ausschliessen.

Art. 9 Abs. 3

Das Personal des Sekretariats wird privatrechtlich angestellt und durch den Fonds entschädigt.

und Pflege naturnaher Kulturlandschaften. BG

Art. 10 Abs. 4

Verbleibt nach Ablauf der Geltungsdauer dieses Gesetzes ein Restbetrag, wird er für Finanzhilfen und Abgeltungen im Sinne der Zweckbestimmung nach Artikel 1 verwendet.

Art. 10a Verwaltung der Aktiven

Die Eidgenössische Finanzverwaltung verwaltet im Rahmen ihrer zentralen Tresorerie die liquiden Mittel des Fonds.

Art. 11 Abs. 5

Die Geltungsdauer dieses Gesetzes wird bis zum 31. Juli 2031 verlängert.

II

Dieses Gesetz untersteht dem fakultativen Referendum.

Es tritt am1. August 2021 in Kraft.

Ständerat, 22. März 2019

Nationalrat, 22. März 2019

Der Präsident: Jean-René Fournier

Die Präsidentin: Marina Carobbio Guscetti

Die Sekretärin: Martina Buol

Der Sekretär: Pierre-Hervé Freléchoz

Ablauf der Referendumsfrist und Inkrafttreten

Die Referendumsfrist für dieses Gesetz ist am 11. Juli 2019 unbenützt abgelaufen.4

Es tritt nach seiner Ziffer II Absatz 2 am1. August 2021 in Kraft.

3. Juli 2019 Bundeskanzlei