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2024.GSI.1969

Krankenvesicherung. Tarifverträge und Tarifvertragsnachträge gemäss KVG. Genehmigung Sammelbeschluss 3. Quartal 2024

Rubrum

Kanton Bern Canton de Berne

Verfügung des Regierungsrates RRB Ni.: 945/2024 Datum RR-Sitzung: 18. September 2024 Direktion: Gesundheits-, Sozial- und Integrationsdirektion Geschäftsnummer: 2024.GSI.1969 Klassifizierung: Nicht klassifiziert

Krankenversicherung

Tarifverträge und Tarifvertragsnachträge gemäss KVG; Sammelbeschluss 3. Quartal 2024

Genehmigung

Erwägungen

1. Sachverhalt

1.1 Genehmigungsgesuche Der Gesundheits-, Sozial- und Integrationsdirektion (GSI) des Kantons Bern wurden folgende Verträge und Nachträge mit nachstehenden Tarifen zur Genehmigung eingereicht:

1. Vertragsnachtrag zwischen dem Verband der Privatspitäler des Kantons Bern VPSB und der CSS Kranken-Versicherung AG

Leistungserbringer Leistung Geltungsdauer Tarif

Privatklinik Meiringen Stationäre Psychiatrie, vom 1.1.2024 CHF 714.- TARPSY-Basispreis bis 31.12.2024

ab 1.1.2025 CHF 720.-

Privatklinik Wyss Stationäre Psychiatrie, vom 1.1.2024 CHF 714.- TARPSY-Basispreis bis 31.12.2024

ab 1.1.2025 CHF 720.-

2. Tarifverträge zwischen der Hirslanden Klinik Linde AG und der Einkaufsgemeinschaft HSK AG sowie tarifsuisse ag

Leistung Geltungsdauer Tarif

Stationäre Akutsomatik, vom 1.1.2024 CHF 9'950.- SwissDRG-Baserate bis 31.12.2024

Nicht klassifiziert I Letzte Bearbeitung: 13.08.2024 I Version: 2 I Dok.-Nr.: 293600 I Geschäftsnummer: 2024.GSI.1969 1/9

3. Tarifvertrag zwischen der Lindenhofgruppe AG und der tarifsuisse ag

Leistung Geltungsdauer Tarif

Stationäre Akutsomatik, vom 1.1.2024 CHF 9'990.- SwissDRG-Baserate bis 31.12.2024

4. Tarifverträge zwischen der Klinik Siloah AG und der tarifsuisse ag

Leistung Geltungsdauer Tarif

Stationäre Akutsonnatik, vom 1.1.2024 CHF 9'850.- SwissDRG-Baserate bis 31.12.2024

ab 1.1.2025 CHF 9'940.-

Stationäre Rehabilitation, vom 1.1.2024 CHF 724.- ST-Reha-Basispreis bis 31.12.2024

ab 1.1.2025 CHF 730.-

5. Tarifvertrag zwischen dem Verband der Privatspitäler des Kantons Bern VPSB und der tarifsuisse ag

Leistungserbringer Leistung Geltungsdauer Tarif

Rehaklinik Eden Stationäre Rehabilitation, vom 1.1.2024 CHF 655.- ST-Reha-Basispreis bis 31.12.2024

ab 1.1.2025 CHF 665.-

Rehaklinik Stationäre Rehabilitation, ab 1.1.2024 CHF 693.- Schönberg AG ST-Reha-Basispreis

6. Tarifvertrag zwischen der Rehaklinik Tschugg AG und der tarifsuisse ag sowie der CSS Kranken-Versicherung AG

Versicherer Leistung Geltungsdauer Tarif

tarifsuisse ag Stationäre Rehabilitation, ab 1.1.2024 CHF 769.- ST-Reha-Basispreis

CSS Kranken- Stationäre Rehabilitation, ab 1.1.2024 CHF 775.- Versicherung AG ST-Reha-Basispreis

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7. Tarifverträge zwischen der Insel Gruppe ag und der CSS Kranken-Versicherung AG sowie der Einkaufsgemeinschaft HSK AG

Leistungserbringer Leistung Geltungsdauer Tarif

Standort Inselspital Stationäre Rehabilitation, vom 1.1.2024 CHF 1'507.- ST-Reha-Basispreis bis 31.12.2024

Standort Inselspital Stationäre Rehabilitation, ab 1.1.2025 CHF 1'477.- ST-Reha-Basispreis

Spital Riggisberg Stationäre Rehabilitation, vom 1.1.2024 CHF 798.- ST-Reha-Basispreis bis 31.12.2024

Spital Riggisberg Stationäre Rehabilitation, ab 1.1.2025 CHF 792.- ST-Reha-Basispreis

Spital Belp Stationäre Rehabilitation, vom 1.1.2024 CHF 720.- ST-Reha-Basispreis bis 31.12.2024

Spital Belp Stationäre Rehabilitation, ab 1.1.2025 CHF 730.- ST-Reha-Basispreis

Standort Inselspital Stationäre Rehabilitation, vom 11.12.2023 CHF 720.- nicht universitär, Bet- ST-Reha-Basispreis bis 31.12.2024 tenhochhaus (Ex-Tiefenau)

Standort Inselspital Stationäre Rehabilitation, ab 1.1.2025 CHF 730.- nicht universitär, Bet- ST-Reha-Basispreis tenhochhaus (Ex-Tiefen au)

8. Tarifverträge zwischen der Berner Reha Zentrum AG und der CSS Kranken-Versicherung AG sowie der Einkaufsgemeinschaft HSK AG

Leistung Geltungsdauer Tarif

Stationäre Rehabilitation, ab 1.1.2024 CHF 720.- ST-Reha-Basispreis bis 31.12.2024

Stationäre Rehabilitation, ab 1.1.2025 CHF 730.- ST-Reha-Basispreis

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9. Tarifvertrag und Vertragsnachtrag zwischen Swiss Medical Network und der CSS Kranken- Versicherung AG

Leistung Geltungsdauer Pauschale

Pauschalvergütung Grauer Star- einseitig - ab 1.1.2020 CHF 1850.- für ambulante augen- Fallpreispauschale ärztliche Behandlung von grauem Star so- Exzision eines tastbaren CHF 297.- wie Zusatzleistungen Tumors gemäss KVG Exzision eines Pterygiums CHF 304.-

10. Tarifvertrag zwischen Betax und der tarifsuisse ag

Leistung Geltungsdauer Pauschale

medizinisch notwen- Grundtaxe ab 1.1.2024 CHF 6.80 dige Transporte gemäss KVG Mehraufwand Transport Rollstuhl CHF 14.- im Kanton Bern; Pauschale Sauerstoffflasche CHF 45.-

Taxe pro km CHF 6.50

Im Bereich der obligatorischen Krankenpflegeversicherung obliegt es den Leistungserbringern und Versicherern, Tarife auszuhandeln und Tarifverträge abzuschliessen. Nach Artikel 46 Absatz 4 KVG1 bedürfen Tarifverträge der Genehmigung durch den Regierungsrat. Dieser prüft, ob die Tarifverträge mit dem Gesetz in Einklang stehen. Dazu gehört auch die Prüfung der Wirtschaftlichkeit der Tarife. Der Umstand, dass sich die Tarifpartner auf einen Tarif geeinigt haben, genügt nicht als Nachweis für dessen Wirtschaftlichkeit. Bei der Preisfindung steht den Tarifpartnern aber ein Ermessensspielraum zu, weshalb sich die Behörde nicht nur an jenem Wert orientieren dad, den sie im Rahmen einer Festsetzung als angemessen erachten würde.

1.2 Empfehlungen der Preisüberwachung Bevor der Regierungsrat über die Genehmigung einer Preiserhöhung entscheidet, ist gemäss Artikel 14 PüG2 die Preisüberwachung (PUE) anzuhören. Soweit die PUE bei einem Leistungserbringer bereits zum gleichen oder höheren Tarif (eines anderen Versicherers) angehört worden ist oder bereits eine von der PUE gültige Empfehlung aus einem anderen Verfahren vorlag, hat die GSI keine zusätzliche Empfehlung eingeholt. Dieses Vorgehen entspricht der ausdrücklichen und langjährigen Praxis der PUE. Zur Berechnung der ins Benchmarking einfliessenden benchmarking-relevanten Baserates der einzelnen Spitäler hat die PUE, wie vom Bundesverwaltungsgericht verlangt, mit den Kosten-

Bundesgesetz vom 18. März 1994 über die Krankenversicherung (KVG; SR 832.10) 2 Preisüberwachungsgesetz vom 20. Dezember 1985 (PüG; SR 942.20)

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und Leistungsdaten der Spitäler — basierend auf TAR K® — gearbeitet. Als Effizienzmassstab hat die PUE das 20. Perzentil nach Anzahl Spitäler gewählt. Die PUE hat folgende maximale Benchmarkwerte berechnet und zur Genehmigung empfohlen:

Tarif Datenjahr ITAR_K Version Wert

TARPSY Basispreis ab 2024 2022 V13.0 CHF 628.-

SwissDRG-Baserate ab 2024 2022 V13.0 CHF 9'280.-

ST-Reha-Basispreis ab 2024 2022 V13.0 CHF 677.-

Gemäss PUE liegen die in den Tarifverträgen und Nachträgen vereinbarten Tarife über dem von ihr berechneten maximalen Benchmarkwert und halten somit aus ihrer Sicht einer Wirtschaftlichkeitsprüfung nicht stand. Bei den Tarifverträgen und Nachträgen für ambulante Leistungen sowie dem Vertragsnachtrag zwischen dem Verband der Privatspitäler des Kantons Bern VPSB und der CSS Kranken-Versicherung AG hat die PUE auf eine Stellungnahme verzichtet.

2. Begründung

2.1 Zuständigkeit

Die zwischen Versicherern und Leistungserbringern abgeschlossenen Tarifverträge bedürfen der Genehmigung durch die zuständige Kantonsregierung oder, wenn sie in der ganzen Schweiz gelten sollen, durch den Bundesrat.3

Die vorliegenden Tarifverträge und Nachträge gelten für Behandlungen von Leistungserbringern mit Sitz im Kanton Bern. Folglich ist der Regierungsrat des Kantons Bern für die Genehmigung der eingereichten Verträge zuständig und tritt auf die Genehmigungsgesuche ein.

2.2 Rechtliche Grundlagen Die vorliegende Tarifgenehmigungsverfügung stützt sich auf die relevanten Artikel des KVG4 und folgt der aktuellen Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts.

2.3 Wirtschaftlichkeitsprüfung Im Genehmigungsverfahren hat die zuständige Behörde zu prüfen, ob der Tarifvertrag mit dem Gesetz und dem Gebot der Wirtschaftlichkeit und Billigkeit in Einklang steht.5 Unter Respektierung der Verhandlungsautonomie soll die Genehmigungsbehörde dabei nicht ihr Ermessen an die Stelle eines sachgerecht ausgeübten Ermessens der Vertragspartner stellen. Solange die vereinbarten Tarife unter pflichtgemässem Ermessen und pflichtgemässer Sachverhaltsermittlung und —würdigung mit den Geboten der Gesetzmässigkeit, Wirtschaftlichkeit und Billigkeit in

'Artikel 46 Absatz 4 KVG 4 Artikel 46 KVG, Artikel 49 KVG, Artikel 49a KVG

5 Artikel 46 Absatz 4 KVG.

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Einklang stehen, sind sie zu genehmigen.6 Hingegen lässt alleine die Tatsache, dass sich die Tarifparteien auf einen Tarif geeinigt haben, diesen noch nicht als wirtschaftlich erscheinen.7 Die Wirtschaftlichkeitsprüfung der PUE für die Vergütung der stationären Behandlungen weicht in wesentlichen Punkten von den Empfehlungen der Schweizerischen Konferenz der Gesundheitsdirektorinnen und -direktoren (GDK)8 ab, welche vom Bundesverwaltungsgericht gestützt und als rechtmässig beurteilt wurden. Die PUE basiert ihre Benchmarkings in beiden Empfehlungen zwar auf den Kosten- und Leistungsdaten gemäss ITAR_K® der Spitäler. Jedoch weicht sie bei der Berechnung der anrechenbaren Kosten (u.a. beim Abzug für Mehrkosten von Zusatzversicherten) als auch beim Effizienzmassstab nach wie vor von den Empfehlungen der GDK ab. Der Regierungsrat kann die Verwendung des 20. Perzentils als Effizienzkriterium sowie die fehlende Gewichtung nach Anzahl Fällen nicht nachvollziehen und daher den Empfehlungen der PUE nicht folgen. Der Regierungsrat des Kantons Bern prüft die eingereichten stationären Tarife gemäss den Empfehlungen der GDK, welche nach der Rechtsprechung mangels bundesrechtlicher Vorgaben einen hohen Stellenwert einnehmen. Ihm liegen schweizweite Kostendaten vor, welche nach den Empfehlungen der GDK bereinigt und von den Standortkantonen plausibilisiert wurden und für die Prüfung der Tarife ab dem Jahr 2021 verwendet werden können. Diese Datengrundlage erlaubt es dem Regierungsrat, eine Wirtschaftlichkeitsprüfung durchzuführen, die den Empfehlungen der GDK zur Wirtschaftlichkeitsprüfung entspricht und somit die Anforderungen des Bundesverwaltungsgerichts erfüllt. Für die Prüfung der Tarife im ambulanten Bereich sind keine gesamtschweizerischen Kosten- und Leistungsdaten vergleichbarer Leistungen verfügbar, mit denen Benchmarkings analog zum stationären Bereich durchgeführt werden können. Entsprechend erfolgt die VVirtschaftlichkeits- und Billigkeitsprüfung nach Artikel 46 Absatz 4 Satz 2 KVG insbesondere unter Berücksichtigung der letztmaligen Tarife sowie der Tarife anderer Leistungserbringer, wobei den Parteien bei Tarifvereinbarungen ein grösserer Ermessensspielraum zusteht. Diesbezüglich bestehen keine Hinweise, dass sich die zur Genehmigung beantragten Tarife des ambulanten Bereichs ausserhalb des den Tarifpartnern zustehenden Ermessensspielraums bewegen.

2.4 Ergebnis Der Regierungsrat hat die vorgelegten Tarifverträge und Tarifvertragsnachträge geprüft und befindet die zur Genehmigung eingereichten Tarife, unter Berücksichtigung von deren Plausibilisierung, für wirtschaftlich und rechtmässig. Die Tarifverträge und Tarifvertragsnachträge können genehmigt werden.

2.5 Verfahrenskosten Die Genehmigung und Festsetzung von Tarifen durch den Regierungsrat ist gebührenpflichtig.6 Da es sich bei den vorliegenden Tarifgenehmigungen um einfache Tarifgenehmigungsverfahren handelt, sind die Verfahrenskosten in Anwendung der Artikel 6 und 9 GebD GR/RR pro vorliegenden Tarifvertrag respektive Tarifvertragsnachtrag pauschal auf CHF 700.- festzulegen. Da die Genehmigung von vereinbarten Tarifen durch die Kantonsregierung im Interesse beider Tarifparteien liegt, rechtfertigt es sich, die Verfahrenskosten pro TarifvertragfTarifvertragsnachtrag je hälftig auf die Tarifparteien aufzuteilen, wenn die Parteien diesbezüglich keine oder

6 BVGE C-2283/2013 und C-3617/2013 vom 11. September 2014, E. 24.3.3. 7 BVGE C-8011/2009 vom 28. Juli 2011, E. 5. 8 Empfehlungen zur Wirtschaftlichkeitsprüfung, verabschiedet durch den Vorstand der GDK am 27. Juni 2019, abrufbar unter https://www.odk-cds.ch/de/gesundheitsversorgung/spitaeler/finanzieruno/wirtschaftlichkeitspruefung 9 Dekret vom 15. Januar 1996 über die Gebühren des Grossen Rates und des Regierungsrates (GebD GR/RR; BSG 154.11), Anhang II; Ziffer 2.9

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keine andere Regelung getroffen haben. Die Krankenversicherer haften für ihren Anteil in Anwendung von Artikel 106 VRPG1° solidarisch, soweit die Verträge/Nachträge nicht durch einen Verband abgeschlossen wurden. Die Verfahrenskosten werden mit Rechtskraft der Verfügung fällig.11 Die Zahlungseinladungen erfolgen mit separater Post.

3. Dispositiv

Gestützt auf die vorstehende Begründung wird

Dispositiv

verfügt:

1. Folgende Tarifverträge und Tarifvertragsnachträge werden genehmigt:

1.1 Vertrag vom 25. August 2020 und Vertragsnachtrag vom 31. Mai 2024 zwischen Swiss Medical Network und der CSS Kranken-Versicherung AG betreffend Pauschalvergütung für ambulante augenärztliche Behandlung von grauem Star sowie Zusatzleistungen gemäss Bundesgesetz über die Krankenversicherung (KVG), gültig ab 1. 1. Januar 2020

1.2 Vertrag vom 22. April 2024 zwischen der Rehaklinik Tschugg AG und der CSS Kranken-Versicherung AG betreffend Leistungsabgeltung für stationäre Behandlungen (Rehabilitation) gemäss KVG, gültig ab 1. Januar 2024

1.3 Vertrag vom 30. Mai 2024 zwischen der Hirslanden Klinik Linde AG und der Einkaufsgemeinschaft HSK AG betreffend Vergütung der akutstationären Behandlung von spitalbedürftigen Patienten gemäss KVG, gültig ab 1. Januar 2024

1.4 Vertrag vom 4. Juni 2024 zwischen der Rehaklinik Eden sowie der Rehaklinik Schönberg AG alle gemäss Vollmacht vertreten durch Verband der Privatspitäler des Kantons Bern (VPSB) und der tarifsuisse ag12 betreffend Stationäre Rehabilitation (ST Reha) gemäss dem Bundesgesetz über die Krankenversicherung (KVG), gültig ab 1. Januar 2024

1.5 Vertrag vom 5. Juni 2024 zwischen der Klinik Siloah AG und der tarifsuisse ag12 betreffend Leistungsabgeltung nach SwissDRG für akut-stationäre Behandlungen gemäss dem Bundesgesetz über die Krankenversicherung (KVG), gültig ab 1. Januar

1.6 Vertrag vom 5. Juni 2024 zwischen der Klinik Siloah AG und der tarifsuisse ag12 betreffend Stationäre Rehabilitation (ST Reha) gemäss dem Bundesgesetz über die Krankenversicherung (KVG), gültig ab 1. Januar 2024

1.7 Vertrag vom 26. Juni 2024 zwischen der Rehaklinik Tschugg AG und der tarifsuisse ag12 betreffend Stationäre Rehabilitation (ST Reha) gemäss dem Bundesgesetz über die Krankenversicherung (KVG), gültig ab 1. Januar 2024

1.8 Vertrag vom 9. Juli 2024 zwischen Inselspital der Insel Gruppe AG und der Einkaufsgemeinschaft HSK AG bezüglich Standort Inselspital betreffend Vergütung der stationären Rehabilitation von spitalbedürftigen Patienten gemäss KVG, gültig ab 1. Januar 2024

10 Gesetz vom 23. Mai 1989 über die Verwaltungsrechtspflege (VRPG; BSG 155.21) 11 Artikel 103 Absatz 4 VRPG 12 Vertritt Aquilana Versicherungen, Supra-1846 SA, Einsiedler Krankenkasse, Sumiswalder Krankenkasse, Genossenschaft

Krankenkasse Steffisburg, CONCORDIA Schweizerische Kranken- u. Unfallversicherung AG, Atupri Gesundheitsversicherung, Avenir Assurance Maladie SA, Krankenkasse Luzerner Hinterland, ÖKK Kranken- und Unfallversicherungen AG, Vivao Sympany AG, Easy Sana Assurance Maladie SA, Genossenschaft Glarner Krankenversicherung, Cassa da malsauns LUM- NEZIANA, KLuG Krankenversicherung, EGK Grundversicherungen AG, sanavals Gesundheitskasse, Genossenschaft KRAN- KENKASSE SLKK, sodalis gesundheitsgruppe, vita surselva, Verein Krankenkasse Visperterminen, Caisse-maladie de la Vallée d'Entremont société coopérative, Stiftung Krankenkasse Wädenswil, Krankenkasse Birchmeier, SWICA Krankenversicherung AG, Galenos AG, rhenusana, Mutuel Assurance Maladie SA, AMB Assurance SA, Philos Assurance Maladie SA, Assura-Basis SA, Visana AG, Agrisano Krankenkasse AG, sana24 AG, vivacare AG und Gemeinsame Einrichtung KVG

Nicht klassifiziert I Letzte Bearbeitung: 13.08.20241 Version: 2 I Dok.-Nr.: 293600 1 Geschäftsnummer: 2024.GSI.1969 7/9

1.9 Vertrag vom 9. Juli 2024 zwischen Inselspital der Insel Gruppe AG und der Einkaufsgemeinschaft HSK AG bezüglich Standort Inselspital nicht universitär, Bettenhochhaus (Ex-Tiefenau) betreffend Vergütung der stationären Rehabilitation von spitalbedürftigen Patienten gemäss KVG, gültig ab 11. Dezember 2023

1.10 Vertrag vom 9. Juli 2024 zwischen Inselspital der Insel Gruppe AG und der Einkaufsgemeinschaft HSK AG bezüglich Standorte Spital Riggisberg und Spital Belp betreffend Vergütung der stationären Rehabilitation von spitalbedürftigen Patienten gemäss KVG, gültig ab 1. Januar 2024

1.11 Vertrag vom 10. Juli 2024 zwischen BETAX und tarifsuisse ag12 betreffend Vergütung von Leistungen für Transporte im Kanton Bern gemäss KVG, gültig ab 1. Januar

1.12 Vertrag vom 12. Juli 2024 zwischen der Berner Reha Zentrum AG und der Einkaufsgemeinschaft HSK betreffend Vergütung der stationären Rehabilitation von spitalbedürftigen Patienten gemäss KVG, gültig ab 1. Januar 2024

1.13 Vertragsnachtrag vom 12. Juli 2024 zum bestehenden Tarifvertrag zwischen dem Verband der Privatspitäler des Kantons Bern VPSB und der CSS Kranken-Versicherung AG betreffend Vergütung von stationären, psychiatrischen Behandlungen von spitalbedürftigen Patienten (Erwachsenen) in der allgemeinen Abteilung gemäss KVG, in Kraft seit 01. Januar 2021

1.14 Vertrag vom 29. Juli 2024 zwischen Inselspital der Insel Gruppe AG und der CSS Kranken-Versicherung AG bezüglich Standort Inselspital betreffend Vergütung der stationären Rehabilitation von spitalbedürftigen Patienten gemäss KVG, gültig ab 1. Januar 2024 115 Vertrag vom 29. Juli 2024 zwischen Inselspital der Insel Gruppe AG und der CSS Kranken-Versicherung AG bezüglich Standort Inselspital nicht universitär, Bettenhochhaus (Ex-Tiefenau) betreffend Vergütung der stationären Rehabilitation von spitalbedürftigen Patienten gemäss KVG, gültig ab 11. Dezember 2023

1.16 Vertrag vom 29. Juli 2024 zwischen Inselspital der Insel Gruppe AG und der CSS Kranken-Versicherung AG bezüglich Standorte Spital Riggisberg und Spital Belp betreffend Vergütung der stationären Rehabilitation von spitalbedürftigen Patienten gemäss KVG, gültig ab 1. Januar 2024

1.17 Vertrag vom 30. Juli 2024 zwischen der Lindenhofgruppe AG und der tarifsuisse ag12 betreffend Leistungsabgeltung nach SwissDRG für akut-stationäre Behandlungen gemäss dem Bundesgesetz über die Krankenversicherung (KVG), gültig ab 1. Januar

1.18 Vertrag vom 6. August 2024 zwischen der Hirslanden Klinik Linde AG und der tarifsuisse ag12 betreffend Leistungsabgeltung nach SwissDRG für akut-stationäre Behandlungen gemäss dem Bundesgesetz über die Krankenversicherung (KVG), gültig ab 1. Januar 2024

1.19 Vertrag vom 2. September 2024 zwischen der Berner Reha Zentrum AG und der CSS Kranken-Versicherung AG betreffend Vergütung der stationären Rehabilitation von spitalbedürftigen Patienten gemäss KVG, gültig ab 1. Januar 2024

2. Die Verfahrenskosten, festgelegt auf CHF 700.- für jeden genehmigten Tarifvertrag oder Vertragsnachtrag, werden den Krankenversicherern und den Leistungserbringern je hälftig auferlegt. Die Krankenversicherer und Leistungserbringer haften für ihren Anteil an den Verfahrenskosten solidarisch, soweit der Vertrag nicht durch einen Verband abgeschlossen wurde.

3. Ziffer 1 des Dispositivs wird im Amtsblatt des Kantons Bern veröffentlicht.

4. Diese Verfügung wird der Preisüberwachung mitgeteilt und folgenden Parteien eröffnet:

Nicht klassifiziert I Letzte Bearbeitung: 13.08.2024 I Version: 2 I Dok.-Nr.: 293600 I Geschäftsnummer: 2024.GSI.1969 8/9

Berner Reha Zentrum AG BETAX

  • CSS Kranken-Versicherung AG

  • Einkaufsgemeinschaft HSK AG Hirslanden Klinik Linde AG Insel Gruppe AG

  • Klinik Siloah AG

  • Lindenhofgruppe AG Rehaklinik Tschugg AG Swiss Medical Network

  • tarifsuisse ag

  • Verband der Privatspitäler des Kantons Bern VPSB

Im Namen des Regierungsrates

7 1 - Evi Allemann Christoph Auer Regierungspräsidentin Staatsschreiber

Rechtsmittelbelehrung

Gegen diese Verfügung kann innert 30 Tagen seit Eröffnung Beschwerde an das Bundesverwaltungsgericht erhoben werden. Sie ist doppelt einzureichen beim Bundesverwaltungsgericht, Abteilung Ill, Postfach, 9023 St. Gallen, und hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; die Ausfertigung der angefochtenen Verfügung und die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit der Beschwerdeführer sie in Händen hält (Artikel 53 KVG).

Verteiler — Gesundheits-, Sozial- und Integrationsdirektion

Nicht klassifiziert I Letzte Bearbeitung 13.08.2024 I Version: 2 I Dok.-Nr.: 2936001 Geschäftsnummer: 2024.GSI.1969 9/9

Provisions amended since

This decision construes provisions whose act has since been consolidated again. Whether the article itself changed is not recorded.

  • Bundesgesetz über die Krankenversicherung, Art. 46, Art. 49, Art. 49a, and Art. 53 — read in the version of July 1, 2024; the act was consolidated again on October 1, 2024, January 1, 2025, July 1, 2025, January 1, 2026, and July 1, 2026.