StErkl. 2007

KANTON WALLIS

Kantons- und

Steuererklärung

Gemeinde :

für natürliche Personen

Gemeindesteuern

Dossier-Nr. Steuerpflichtigen-Nr.

Direkte Bundessteuer

2007

DOUBLE POUR LE CONTRIBUABLE

Über das Ausfüllen des Formulars gibt beiliegende Wegleitung

Auskunft. Wir ersuchen Sie, dieses Formular wahrheitsgetreu

auszufüllen, zu unterzeichnen und frankiert an die Gemeinde-

verwaltung zu senden bis

Eingang bei der Gemeinde : ..................................................................

Personalien, Berufs- und Familienverhältnisse am

31. Dezember 2007

(bzw. am Ende der Steuerpflicht)

Steuerpflichtige Person bzw. Ehegatte*

Ehegattin* (Notwendige Angaben für die gemeinsame Zustellung an

Ehegatten im gleichen Haushalt)

*Bei eingetragener Partnerschaft: Partner/in 1 anstelle Ehegatte

- Partner/in 2 anstelle Ehegattin

AHV-Nummer

AHV-Nummer

Geburtsdatum

Geburtsdatum

(Tag, Monat, Jahr)

(Tag, Monat, Jahr)

Datum der Ankunft : ......................... Herkommend von : ...........................

Sohn (Tochter) des : ......................... Geschlecht : .....................................

Mädchenname : ...........................................................................................

Zivilstand : ........................................ Datum : ..............................................

Vorname : .....................................................................................................

Hauptberuf : .................................................................................................

Hauptberuf : .................................................................................................

Arbeitgeber : Arbeitsort :

Zeitraum :

Arbeitgeber : Arbeitsort :

Zeitraum :

................................ ...................................... ........................................ ................................ ...................................... ........................................ ................................ ...................................... ........................................ ................................ ...................................... ........................................ ................................ ...................................... ........................................ ................................ ...................................... ........................................

Nebenberuf :

Nebenberuf :

...................................................................................................................... ......................................................................................................................

Tel. Privat : .........................................Tel. Geschäft :.................................... Mobile : ......................................... E-mail :............................................................

Vertreter : ....................................................... Tel.: ......................................Fax: ............................................... E-mail :............................................................

Familienlasten (Personen, die mit den verwitweten, geschiedenen oder ledigen Steuerpflichtigen im gemeinsamen Haushalt leben, sind mit einem

Kreuz zu bezeichnen).

  1. a) Nicht erwerbstätige minderjährige Kinder sowie Lehrlinge und Studenten, für deren Unterhalt der Steuerpflichtige vorwiegend aufkommen muss (siehe Wegleitung)

X Name und Vorname

Geburtsdatum

Tag Monat Jahr

Lehrmeister oder Unterrichtsanstalt

Abschlussdatum

Tag Monat

Jahr

  1. b) Unterstützungsbedürftige, vom Steuerpflichtigen unterhaltene Personen (mit Ausnahme der Ehefrau und der oben angeführten Kinder)

X Name und Vorname Geburtsdatum

Verwandtschaftsgrad Adresse

Unterstützungsbetrag

WICHTIG

Wenn Sie vorliegende Steuererklärung mit einem Informatikprogramm ausgefüllt haben, werden Sie nächstes Jahr im Sinne von

Vereinfachungs- und Sparmassnahmen nur noch grundsätzliche Informationen zu Ihrem Dossier erhalten. Zusätzlich wird Ihnen ein

Einzahlungsschein zugestellt, mit welchem Sie ein Fristverlängerungsgesuch für die Abgabe der Steuererklärung verlangen können.

Sollten Sie aber die Steuererklärung wieder handschriftlich ausfüllen wollen, können Sie bei der Kantonalen Steuerverwaltung jederzeit eine

verlangen. (Das Vorgehen können Sie dem Schreiben entnehmen, welches Sie anstelle der Steuererklärung erhalten werden)

Bruttoeinkommen im In- und Ausland (einschliesslich Nutzniessung)

EINKOMMEN 2007

OHNE RAPPEN

EINKOMMEN 2007

OHNE RAPPEN

ERWERBSEINKOMMEN UND RENTEN

Ehegattin

Steuerpflichtige(r)

1a. Einkommen aus selbständiger Erwerbstätigkeit

Handel, Gewerbe, Industrie oder freie Berufe laut beigelegten Bilanzen und Gewinn- und Verlustrech-

nungen (inkl. Erträge aus Geschäftsliegenschaften). . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 100a

100

Nicht verrechnete Verluste . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 110a

110

Nicht verbuchte pers. AHV-Beiträge . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 120a

120

Kapitalerträge inbegriffen in Gewinn- und Verlustrechnungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 130a

130

Nettoeinkommen aus selbständiger Erwerbstätigkeit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 140a

140

1b. Einkommen aus Kollektiv- und Kommandit- oder einfachen Gesellschaften 150a

150

Nicht verrechnete Verluste . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 160a

160

Nicht verbuchte pers. AHV-Beiträge . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 170a

170

Nettoeinkommen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 180a

180

2. Einkommen aus Land- und Forstwirtschaft

a) Gemäss Beilage für Landwirtschaftsbetriebe (Formular 2 a oder 2 b) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 210a

210

pers. AHV-Beiträge . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 211a

211

Nettoeinkommen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 212a

212

b) Familienzulagen, bezahlt durch Bund und Kanton . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 220a

220

3. Einkommen aus unselbständiger Erwerbstätigkeit (nach Abzug der AHV, IV, EO, ALV, NBUV, BVG und FZ)

a) Lohn, einschliesslich Nebenbezüge, Zulagen und Naturalbezüge jeder Art . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 310a

310

  1. b) Vergütungen, die nicht im Lohnausweis aufgeführt sind (z.B. Trinkgelder, verschiedene Zulagen, Entschädigung aus Teilzeitarbeitslosigkeit, usw). . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 320a 320

4. Einkommen aus Nebenerwerb (gemäss Beilage 2, Ziffer 4)

a) Selbständig . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 410a

410

b) Unselbständig . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 420a

420

5. Einkommen als Mitglied der Verwaltung juristischer Personen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 500a

500

6. Renten, Pensionen, Einkommen aus Verpfründung (belegen)

a) AHV- und IV- Renten ohne Ergänzungsleistungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 600a

600

  1. b) Renten, Pensionen, Einkommen aus Verpfründung und andere Renten

Art der Rente : .................................................. Beginn des Rentenbezuges :.......................................... 610a

610

7. Erwerbsausfallentschädigungen

a) für Militärdienst, Taggelder der Invalidenversicherung, Entschädigung aus Arbeitslosigkeit . . . . . . . . 720a

720

b) Leistungen aus anderen Versicherungen (zu bezeichnen) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 721a

721

8. Total Erwerbseinkommen und Renten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 800a

800

9. EINKOMMEN DER EHEGATTIN

900a

ANDERE EINKOMMEN

10. Kapitalleistungen

Näher zu bezeichnen : (Steuerpflichtige/r) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

. . . . . . . 1010

Näher zu bezeichnen : (Gattin) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

. . . . . . . . . . 1020

11. Liegenschaften: Steuerbares Einkommen

  1. a) Liegenschaften im Wallis (gemäss Detail Beilage 2, Ziffer 1) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1110

  2. b) Liegenschaften gelegen in einem anderen Schweizer Kanton (gemäss Detail Beilage 2, Ziffer 2) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1120

  3. c) Liegenschaften gelegen im Ausland (gemäss Detail Beilage 2, Ziffer 3) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1130

(aus möblierten Lokalitäten : Anzahl Betten ......... Steuerbarer Betrag Fr. 1240

12. Ertrag aus beweglichem Vermögen

  1. a) Erträge aus privaten Wertschriften und Guthaben . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1210

  2. b) Kapitalerträge aus Geschäftsvermögen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1220

  3. c) Lotteriegewinne . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1230

13. Einkommen aus unverteilten Erbschaften und anderen Vermögensmassen

Nähere Bezeichnung : . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

. . . . . . . . . . . 1300

14. Unterhaltsbeiträge oder Kapitalabfindung bei Scheidung oder Trennung

  1. a) für Ehegatten Fr. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1410

  2. b) für die Kinder Fr. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1420

15. Sonstige Einkommen (näher zu bezeichnen) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1500

16. Total Einkommen (Ziffer 1 bis 15) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1600

Abzüge ABZÜGE 2007 OHNE RAPPEN

17. Schuldzinsen

  1. a) Lastend auf Landwirtschaft . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1710

  2. b) Private Schuldzinsen (Leasing- und Kreditaktkosten: nicht abziehbar) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1720

18. Aufwendungen für Wertschriftenverwaltung (gemäss Wertschriftenverzeichnis) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1800

19. Berufsauslagen der Lohnbezüger

  1. a) Steuerpflichtige(r) bzw. Gatte (gemäss Beilage 2, Ziffer 5) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1910

  2. b) Gattin (gemäss Beilage 2, Ziffer 6) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1920

20. Sonstige Abzüge (inkl. nicht abgezogene AHV-Beiträge - zu bezeichnen). . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2000

21. Beiträge an Einrichtungen der beruflichen Vorsorge (2. Säule, Pensionskasse) soweit diese nicht bereits abgezogen

sind und Beiträge für den Einkauf von Beitragsjahren. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2100

22. Beiträge für anerkannte Formen der gebundenen Selbstvorsorge (Säule 3a)

Vorsorgeeinrichtung und Policen Nr. (Bestätigungen beilegen) (Steuerpflichtige/r) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2210 Vorsorgeeinrichtung und Policen Nr. (Bestätigungen beilegen) (Gattin) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2220 23. Total Abzüge (Ziffern 17-22) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2300 24. Reines Einkommen (Ziffer 16 abzüglich Ziffer 23). . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2400

Kantons- und Gemeindesteuern Fr. OHNE RAPPEN

25. Persönliche Abzüge (siehe Wegleitung) UEBERTRAG VON ZIFFER 24 a) für Kinder . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2510 b) für andere unterstützte Personen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2511 c) Kinderbetreuungskostenabzug oder Abzug für invalide Kinder bis zum 16. Altersjahr . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2512 d) Kosten für Internat oder Gastfamilie (Schüler der Orientierungs- & Mittelschulstufe) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2513 e) vom Erwerbseinkommen des zweitverdienenden Ehegatten, höchstens Fr. 5’790.– auf das niedrigere Einkommen . . . . . . . . . . 2520 f) auf Renten, Pensionen, Leibrenten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2530

  1. g) bezahlte Unterhaltsbeiträge oder Renten und dauernde Lasten sowie im Kanton nicht steuerpflichtige Einkommen (Name und Adresse des Empfängers angeben) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2531

h) unter Ziffer 10 deklarierte Kapitalleistungen; getrennte Besteuerung (Art. 33 StG) / Liquidationsgewinne Fr. 2540 i) unter Ziffer 12 c deklarierte Lotteriegewinne; getrennte Besteuerung (Art. 33 bis StG) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2541 j) Prämien und Beiträge für Lebens-, Unfall- und Krankenversicherung sowie Zinsen von Sparkapitalien (gemäss Beilage 2 Ziffer 7) 2560

  1. k) Krankheits- und Unfallkosten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Fr. 2565 Behinderungsbedingte Kosten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .+ Fr.

l) Abzug für AHV- oder IV-Rentner für Kosten des Pflege- oder Krankenheims . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2566 m) freiwillige Zuwendungen an juristische Personen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Fr. 2570 n) Einkommen von Lehrlingen und Studenten, höchstens Fr. 7’150.– . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2580 o) Einkommen ausserhalb des Kantons (im Wallis nicht steuerpflichtig) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2590

26. Steuerbares Nettoeinkommen (Ziffer 24 abzüglich Ziffer 25) 2600

Gesamtes zur Festsetzung des Steuersatzes massgebendes Einkommen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2610

Direkte Bundessteuer 27. Persönliche Abzüge (siehe Wegleitung) UEBERTRAG VON ZIFFER 24 a) Differenz aufgrund versch. Gesetze bei Kanton u. Bund (+ oder –) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2710 b) Krankheits- und Unfallkosten sowie behinderungsbedingte Kosten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2720 c) Freiwillige Zuwendungen an juristische Personen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2730 d) bezahlte Unterhaltsbeiträge oder Renten und dauernde Lasten. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2740

  1. e) Fr. 6’100.– für jedes Kind unter 18 Jahren und für jedes in der Berufslehre oder im Studium befindliche Kind über 18 Jahren für dessen Unterhalt der Steuerpflichtige sorgt und für jede vom Steuerpflichtigen unterhaltene, unterstützungsbedürftige Person 2750

f) vom Erwerbseinkommen des zweitverdienenden Ehegatten: max. Fr. 7’600.– auf das niedrigere Einkommen . . . . . . . . . . . . . . 2760 g) auf Renten, Pensionen, Leibrenten und andere . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2770 h) Prämien-, Versicherungsbeiträge und Zinsen von Sparkapitalien (gemäss Detail Beilage 2, Ziffer 7) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2780 i) unter Ziffer 10 deklarierte Kapitalleistungen; getrennte Besteuerung (Art. 38 DBG). . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2790 j) Einkommen im Ausland (in der Schweiz nicht steuerpflichtig) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2795

28. Steuerbares Nettoeinkommen (Ziffer 24 abzüglich Ziffer 27) 2800

Gesamtes zur Festsetzung des Steuersatzes massgebendes Einkommen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2810

Vermögen am 31. Dezember 2007

bzw. am Ende der Steuerpflicht

Aktiven

Steuerwert Steuerwert

31.12.2006 31.12.2007

29. Grundeigentum im Kanton (zum Steuerwert per 31.12.2007 zu deklarieren)

a) Betrieblich genutzte Gebäude in der Wohngemeinde . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2910

b) Betrieblich genutzte Grundgüter in der Wohngemeinde . . . . . . . . . . . . . . . . . .

. . . . . . . . . . . .

. . 2911

c) Betrieblich genutzte Gebäude ausserhalb der Wohngemeinde . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

2912

d) Betrieblich genutzte Grundgüter ausserhalb der Wohngemeinde . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

2913

e) Private Gebäude in der Wohngemeinde . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2920 f ) Private Grundgüter in der Wohngemeinde . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2921

g) Private Gebäude ausserhalb der Wohngemeinde . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

2922

h) Private Grundgüter ausserhalb der Wohngemeinde . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

. . . . . . . . . . .

2923

Die Unterscheidung von Betriebs- und Privatliegenschaften ist nur für die AHV massgebend

Die Steuerwerte per 31.12.2006 können

übernommen werden, sofern seit diesem Zeitpunkt keine Änderungen im Kataster erfolgten.

30. Bewegliches Vermögen im Betrieb des Steuerpflichtigen

  1. a) Viehhabe (Total gemäss Beilage für Landwirtschaftsbetriebe) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 3010

  1. b) Betriebsinventar des Steuerpflichtigen (Maschinen, Werkzeuge, Fahrzeuge, Einrichtungen und Betriebsmobiliar, usw.); Vorräte und Waren ; Guthaben gegenüber Kunden (Debitoren); Wertschriften und sonstige Kapitalanlagen des Betriebes (im Wertschriftenverzeichnis mit «E und F» bezeichnet); Kassa und sonstige Betriebsaktiven (gemäss Bilanz) . . . . . . . . . . . . 3020

31. Vermögensanteil an Kollektiv- und Kommanditgesellschaften, einfachen Gesellschaften, Erbengemein-

schaften, Personengemeinschaften u.a.

Nähere Bezeichnung : . . . . . . . . . . .

. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

. . . . . . . . . . . .

. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 3100

32. Wertschriften und sonstige Kapitalanlagen gemäss Total des Wertschriftenverzeichnisses (nach Abzug der

unter

Ziffer 30b bereits aufgeführten Kapitalanlagen des Betriebes). . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

. . . . . . . . . . . .

. . . . . . . . . . . . . . . . . 3200

33. Privatfahrzeuge, Wohnwagen, Wohnmobile, Barschaft, Banknoten, Gold und andere Edelmetalle,

Sammlungen und Kunstwerke . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 3300

34. Lebensversicherungen und Rentenversicherungen mit Rückkaufswert

Versicherungsgesellschaft

Abschlussjahr Ablaufjahr

Versicherungssumme

% Steuerwert

Total 3400

35. Total Aktiven (Ziffer 29 bis 34). . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 3500

Passiven

36. Schulden von Geschäftsbetrieben am 31.12.2007 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 3600 37. Schulden von Landwirtschaftsbetrieben am 31.12.2007 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 3700

38. Privatschulden am 31.12.2007 . . . . . . . .

. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

. . . . . . . . . . . .

. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 3800

39. Sonderabzug . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 3900 40. Total Abzüge (Ziffer 36 bis 39) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 4000

41. Steuerbares Reinvermögen (Ziffer 35 abzüglich Ziffer 40) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

. . . . . . . . . . . .

. . . . . . . . . . . . . . . . . . 4100

42. Vermögen in einem anderen Kanton (nähere Bezeichnung und Ortsangabe). . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 4200 43. Vermögen im Ausland (nähere Bezeichnung und Ortsangabe) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 4300 44. Gesamtes zur Festsetzung des Steuersatzes massgebendes Reinvermögen (Ziffer 41+42+43) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 4400

Die steuerpflichtige Person, die nicht alle Einkommens- oder Vermögenselemente angibt, kann mit einer Busse und bei Benützung von gefälschten

Dokumenten mit Gefängnis bestraft werden.

Der (die) Unterzeichnete(n) erklärt(en), dass diese Steuererklärung und die persönlic hen Beilagen

vollständig und wahrheitsgetreu ausgefüllt sind.

Ort und Datum : ................................................ Unterschrift des Steuerpflichtigen : ................................. Unterschrift des Ehegatten : .................................

Beilagen : Zutreffendes ankreuzen

Buchhaltungsabschluss

Landwirtschaftsbeilage

Für Rückzahlungen von Steuern (kontrollieren und ergänzen)

Lohnausweis

Familien- und Kinderzulagen

: Erstmaliger Antrag oder Kontoänderung

AHV/IV Renten

Ruhegehaltskasse

Bank : ...................................................................................................

Kapitalleistungen

Arbeitslosengelder

Versicherungen

Wertschriftenverzeichnis

Sitz : .....................................................................................................

Schuldenverzeichnis

AHV-Beiträge

Konto-Nr. : ............................................................................................

Bestätigung Beiträge Säule 3a

Verschiedenes

...................................

...................................

Postkonto-Nr. Privat : ...........................................................................

Beilage 1: obligatorisch der Steuererklärung beizulegen

KANTONS- UND

Verzeichnis der Wertschriften

KANTON WALLIS

GEMEINDESTEUERN

2007

und Kapitalanlagen

Gemeinde :

DIREKTE BUNDESSTEUER

Verrechnungsantrag 2007

2007

Verrechnungssteuer 2007

Nr.

1. Steuerpflichtiger und Antragsteller :

SEHR WICHTIG

Wenn Sie ein neutrales Formular verwenden,

wollen Sie bitte die Referenznummer angeben.

  • Richtige und vollständige Angaben ersparen der steu- erpflichtigen Person und den Behörden unliebsame Rückfragen.

  • Das Vermögen sowie dessen Ertrag minderjähriger Kinder werden dem(r) Inhaber(in) der elterlichen Sorge zugerechnet.

2. Wohnsitz :

Vertreter : ................................................................................................

Am 31. Dezember 2006 : ..........................................................................

Am 31. Dezember 2007 : ..........................................................................

3. Bei Heirat im Jahre 2007 :

Datum der Heirat : ..............................................................................

Ende der Steuerpflicht:

Todestag am

: ..........................................................................

Ehefrau

Mädchenname, Vorname : ........................................................................

Wegzug ins Ausland am : ..........................................................................

Geburtsdatum : ..............................................................................................

Heimatort

: ..........................................................................

(bei Ausländern

: Heimatstaat)

Ehemaliger Wohnort : ..............................................................................

4. Sind Sie im Jahre 2007 an Erbschaften, Erbvorempfängen oder Schenkungen beteiligt ? ................................................................

Wenn ja : Betrag Ihres Anteils : Fr.. ..............................................................................................

{

Name und letzter Wohnsitz des(r) Erblassers(in)

: ..................................................................................................................

Genauer Verwandtschaftsgrad mit dem Erblasser : ..................................................................................................................

1. Todesfall

Todestag (Tag, Monat, Jahr)

: ..................................................................................................................

Datum der Erbteilung (Tag, Monat, Jahr)

: ..................................................................................................................

{

2. Schenkung

Name und letzter Wohnsitz des(r) Schenkers(in)

: ..................................................................................................................

Erbvorbezug

Genauer Verwandtschaftsgrad mit dem Schenker : ..................................................................................................................

Datum der Leistung (Tag, Monat, Jahr)

: ...................................................................................................................

5. An welchen Kollektiv- und Kommanditgesellschaften sind Sie beteiligt ? ...............................................................................................................

6. Besondere Bemerkungen :

(z.B. wenn der Antrag nur ein Sondervermögen wie Nutzniessungsgut, Kindervermögen, Eigengut der Ehegattin, Geschäftsvermögen umfasst.)

..............................................................................................................................................................................................................................................

7. Erklärung des Steuerpflichtigen und Antragstellers : Ich bestätige hier-

mit die Richtigkeit der in diesem Verzeichnis und Antrag gemachten Anga- Ort und Datum : ..............................................................................................

ben, insbesondere, dass die Verrechnungssteuer von 35% von den in der

Kolonne 5 auf der Rückseite angegebenen Erträgen abgezogen worden ist. Unterschrift : ...................................................................................................

8. Beilagen : ................................................................................................................................................................................................................................

Bankbescheinigungen und Couponsabrechnungen beilegen

S – 164/2007

Wichtig: für die im Jahre 2007 ausgegebenen, gekauften, verkauften oder zurückbezahlten Titel ist das genaue Ausgabe-, Kauf- oder Rückkaufsdatum anzugeben*

Achtung: die Lotteriegewinne

sind zwingend in der entsprechenden Rubrik am unteren Blattrand aufzuführen!

Angabe des Codes: «A» = Sparkapitalien / «E» = Geschäft Steuerpflichtiger / «F» = Geschäft Ehegattin (Bei

anderen Vermögenswerten Feld

leer

lassen)

Genaue Bezeichnung der Vermögenswerte

Vermögen

Bruttoerträge

Guthaben: Schuldner, Art des Guthabens, Kontonummer oder Titeldepot- Obligationen, Festgeld

Steuerwert am

der Verrechnungssteuer

Forderungsbetrag oder nummer.

Depot,

31.12.2007 unterliegend

nicht

totaler Nennwert

Aufwendungen

Obligationen: Name des Schuldners, Ausgabe- und Verfallsjahr; Angabe Kassenobligationen

für Wertschriften

unterliegend

ob es sich um einen Kauf, Verkauf oder Umtausch handelt.

Kassenobligation: Zinszahlung, Ausgabe-

JAHR JAHR

und Verfallsjahr, Umtausch

Total

Fr.

2007

Fr.

2007

Fr.

Für Aktien usw.:

Ausgabe Verfall

Pauschal 1‰

Angabe der Anzahl Aktien usw.: Name der Firma, Art des Titels, Angabe des Nominalwertes

Codes

pro Titel

Kauf Verkauf

Titeln

Effektive

Kurs ohne Rappen

ohne Rappen

ohne Rappen

Umwandlung

*

Spesen

1

2

3

4

5

6

7

Übertrag aus allfälligen Beiblättern

Übertrag aus Ergänzungsblatt USA (Formular R-US 164)

Übertrag aus Ergänzungsblatt DA-1

3

Total Aufwendungen für Wertschriftenverwaltung (zu übertragen unter Ziffer 18)

(effektive Spesen gemäss ausgewiesenen Belegen oder bei Pauschalbzug 1‰, im maximum Fr. 1000.– der Ziffer 5)

5

TOTAL VERMÖGEN (zu übertragen in der Steuererklärung unter Ziffer 32)

6

7

Total der Erträge

6+7

Total der Erträge der Kolonne 6 und 7 (zu übertragen in der Steuererklärung unter Ziffer 12a)

x 35%

Entscheid (leer lassen)

Antrag auf Rückerstattung der Verrechnungssteuer (35% des Totals der Kolonne 6)

Antrag auf Rückerstattung des Steuerrückbehaltes USA (R-US 161)

Antrag auf pauschale Steueranrechnung (DA-1)

LOTTERIEGEWINNE 2007 (Sport-Toto, Toto-X, PMU, USW.) -

Originalbescheinigungen der Bargewinne und Spieleinsätze obligatorisch

Gewinne 2007 in Fr.

Bargewinne mit Abzug der Verrechnungssteuer (bei mehreren Gewinnen ist eine detaillierte Liste beizulegen)

Bargewinne ohne

Abzug der Verrechnungssteuer (bei mehreren Gewinnen ist eine detaillierte Liste beizulegen)

Abziehbar: Spieleinsätze pro

Spielkategorie, welche sich auf den obigen Lottogewinn bezieht (detaillierte

Liste beilegen)

TOTAL: zu übertragen in der Steuererklärung unter Ziffer 12c

Total Verrechnungssteuer (35%) auf Lotteriegewinne

Beilage 2 : obligatorisch der Steuererklärung beizulegen

Kantons- und Gemeindesteuern

Kanton Wallis

Veranlagungsperiode

Direkte Bundessteuer

2007

Name : ................................................................... Vorname : ............................................................... Gemeinde : ................................................................

1. LIEGENSCHAFTEN GELEGEN IM WALLIS

DOUBLE POUR LE CONTRIBUABLE

Gemeinde - Ort

bewohnt

seit

bewohnt Art der Liegen-

bis schaft

Baujahr

Angabe

Anzahl Räume Bruttomieten ohne

oder Wohnungen** Nebenkosten

* obligatorisch

Anzahl Fläche 2007

A) Privat benützte Liegenschaften

(die Mietwerte angeben)

B) Unmöbliert vermietete Liegenschaften

(die Mieten angeben)

C) Möbliert vermietete Liegenschaften

(die Mieten angeben)

D) Pachtzinsen, Zinszuschüsse von Bund, Kanton und Gemeinde, Baurechtzinsen usw.

Bruttoertrag

Abzüge

E) Für möbliert vermietete Liegenschaften (20% von Buchstabe C) . . . . . . . . . . . . . . . .

. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

. . . . . . .

Zwischentotal

F) Unterhalts- und Betriebkosten sowie Energiesparmassnahmen für Gebäude gelegen im Kanton . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

. . . . . . .

G) Nettoertrag aus Liegenschaften, zu übertragen in Ziffer

11 a . . . . . . . . . . . . . . . .

. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

. . . . . . .

2. LIEGENSCHAFTEN GELEGEN IN EINEM ANDEREN SCHWEIZER KANTON

Gemeinde - Kanton

Erwerbsdatum

Art der Liegen-

schaft

*

Baujahr

Angabe

obligatorisch

Steuerwert Bruttomieten ohne

am 31.12.2007 Nebenkosten

2007

A) Privat benützte Liegenschaften (die Mietwerte angeben)

B) Unmöbliert vermietete Liegenschaften (die Mieten angeben)

C) Möbliert vermietete Liegenschaften (die Mieten angeben)

Bruttoertrag

Abzüge

E) Unterhalts- und Betriebskosten (auf Mieten aus möbliert

vermieteten Liegenschaften + 20%) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

. . . . . . . . . . .

F) Nettoertrag aus Liegenschaften, zu übertragen in Ziffer

11 b . . . . . . . . . . . . . . . .

. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

. . . . . . . .

3. LIEGENSCHAFTEN GELEGEN IM AUSLAND

Gemeinde - Land

Erwerbsdatum

Art der Liegen-

schaft

*

Baujahr

Angabe

obligatorisch

Verkehrswert Bruttomieten ohne

am 31.12.2007 Nebenkosten

2007

A) Privat benützte Liegenschaften (die Mietwerte angeben)

B) Unmöbliert vermietete Liegenschaften (die Mieten angeben)

C) Möbliert vermietete Liegenschaften (die Mieten angeben)

Bruttoertrag

Abzüge

E) Unterhalts- und Betriebskosten (auf Mieten aus möbliert

vermieteten Liegenschaften + 20%) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

. . . . . . . . . . .

F) Nettoertrag aus Liegenschaften, zu übertragen in Ziffer

11 c . . . . . . . . . . . . . . . .

. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

. . . . . . . .

* Wohnung, Einfamilienhaus, Villa, Chalet, usw. – **von 15

bis 20 m2 ohne Küche = 11/ Raumeinheit evtl. 2 usw. 2

EINKOMMEN 2007

EINKOMMEN 2007

4. NEBENERWERBE - ERWERBSART (bezeichnen)

OHNE RAPPEN

OHNE RAPPEN

Ehegattin

Steuerpflichtige(r)

a) Selbständig (Persönliche AHV-Beiträge in Ziffer 20 abziehen). . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

Abzug für Gewinnungskosten (in der Regel 20%, mindestens Fr. 800.–, höchstens

Fr. 2400.– nach Abzug der pers. AHV-Beiträge) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

Beträge zu übertragen in Ziffer 4 a . . . . . . . .

. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

. . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

  1. b) Unselbständig (nach Abzug der AHV, IV, EO, ALV, NBUV, BVG und FZ) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Abzug für Gewinnungskosten (in der Regel 20%, mindestens Fr. 800.–, höchstens Fr. 2400.–) . . . .

Beträge zu übertragen in Ziffer 4 b . . . . . . . .

. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

. . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

2007

5. BERUFSAUSLAGEN FÜR LOHNBEZÜGER

(STEUERPFLICHTIGE(R) BZW. GATTE)

OHNE RAPPEN

  1. a) Fahrkosten mit öffentlichen Verkehrsmitteln . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

b) Fahrkosten Auto (Fr. 0.65 / km)

Motorrad/Scooter (Fr. 0.40/ km)

Fahrrad / Motorroller (Fr. 700.– /Jahr)

Anzahl km pro Tag ....................................... x ....................................... Tage x Fr. ..........................................

Anzahl km pro Tag ....................................... x ....................................... Tage x Fr. ..........................................

Anzahl km pro Tag ....................................... x ....................................... Tage x Fr. ..........................................

c) auswärtige Verpflegung (Verbilligte Mahlzeiten oder Kantinenverpflegung ja) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

. . .

2. Hauptmahlzeit ausserhalb des Wohnortes (bei Wochenaufenthalt) . . . . . . . . . . . . . . . . .

. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

Kosten für die Wohnung (Zimmer) bei Wochenaufenthalt . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

Schichtarbeit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

  1. d) Übrige Berufsauslagen (3% vom Nettolohn pro Jahr : mindestens Fr. 1900.–, höchstens Fr. 3800.–) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

  2. e) Verschiedenes (näher zu bezeichnen) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

Total zu übertragen in Ziffer 19 a . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

2007

6. BERUFSAUSLAGEN FÜR LOHNBEZÜGER

(GATTIN)

OHNE RAPPEN

  1. a) Fahrkosten mit öffentlichen Verkehrsmitteln . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

b) Fahrkosten Auto (Fr. 0.65 / km)

Motorrad/Scooter (Fr. 0.40/ km)

Fahrrad / Motorroller (Fr. 700.– /Jahr)

Anzahl km pro Tag ....................................... x ....................................... Tage x Fr. ..........................................

Anzahl km pro Tag ....................................... x ....................................... Tage x Fr. ..........................................

Anzahl km pro Tag ....................................... x ....................................... Tage x Fr. ..........................................

c) auswärtige Verpflegung (Verbilligte Mahlzeiten oder Kantinenverpflegung

ja) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

2. Hauptmahlzeit ausserhalb des Wohnortes (bei Wochenaufenthalt) . . . . . . . . . . . . . . . . .

. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

Kosten für die Wohnung (Zimmer) bei Wochenaufenthalt . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

Schichtarbeit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

  1. d) Übrige Berufsauslagen (3% vom Nettolohn pro Jahr : mindestens Fr. 1900.–, höchstens Fr. 3800.–) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

  2. e) Verschiedenes (näher zu bezeichnen) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

Total zu übertragen in Ziffer 19 b . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

7. KANTONS-, GEMEINDE- UND DIREKTE BUNDESSTEUER :

2007

Andere Prämien und Versicherungsbeiträge sowie

Zinsen von Sparkapitalien

OHNE RAPPEN

Prämien für Lebens- und Rentenversicherungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

Zinsen von Sparkapitalien . . . . . . . . . . . . .

. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

. . . . . . . .

Prämien für Unfall- und Krankenversicherungen . . .

. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

.

abzüglich Subventionen. . . . . . . . . . . . . . .

. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

. . . . . . .

. /.

Total zu übertragen in Ziffer 25 j und 27 h (Maximalabzüge gemäss nachstehender Tabelle beachten) . .

. . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

Bundessteuer

MAXIMALABZÜGE

Kantonssteuer

2. Säule / Säule 3a

JA NEIN

Ehepaare

3800.–

3300.– 4950.–

Übrige Personen

1500.–

1700.– 2550.–

Pro Kind

1050.–

700.– 700.–

Bemerkungen des Steuerpflichtigen

......................................................................................................................................................................................................................................................... ......................................................................................................................................................................................................................................................... .........................................................................................................................................................................................................................................................

Departement für Finanzen, Institutionen und Sicherheit Kantonale Steuerverwaltung Natürliche Personen Postfach 351 1951 Sitten

FRISTVERLÄNGERUNGSGESUCH FÜR DIE ABGABE DER STEUERERKLÄRUNG Sehr geehrte Damen und Herren,

Sollte es Ihnen nicht möglich sein, Ihre Steuererklärung bis zu dem auf der ersten Seite der Steuererklärung aufgeführten Datum einzureichen, haben Sie die Möglichkeit eine Fristverlängerung bis am zu verlangen.

Diese Verlängerung wird Ihnen gewährt, wenn Sie mit dem untenstehenden Einzahlungsschein die vom Staatsrat festgelegte Bearbeitungsgebühr von Fr. 20.- bis spätestens am 31. März 2008 überweisen. Mit diesem Vorgehen wird Ihnen die oben erwähnte Frist automatisch gewährt. Ein schriftliches Gesuch ist nicht mehr nötig; die Zahlung allein ist massgebend.

Wenn Sie Ihre Steuererklärung durch einen Vertreter ausfüllen lassen, hat dieser die Möglichkeit eine Fristverlängerung zu verlangen. In diesem Fall benötigen Sie den Einzahlungsschein nicht. Für weitere Auskünfte wollen Sie sich bitte direkt an Ihren Vertreter wenden.

Wir machen Sie darauf aufmerksam, dass wir den Steuerpflichtigen, welche die Steuererklärung nicht in der festgesetzten Frist abgeben und die kein Fristverlängerungsgesuch einreichen, nach dem Verfalldatum eine Mahnung zustellen werden. Diese Mahnung enthält eine letzte Frist von 20 Tagen. Nach Ablauf dieser Frist muss eine Ordnungsbusse ausgesprochen werden.

Ihr Gemeindesteueramt oder Ihre Bezirkssteuerkommission stehen Ihnen für weitere Auskünfte gerne zur Verfügung.

In der Hoffnung, Ihnen mit diesem Verfahren der Fristverlängerung die Arbeit zu erleichtern, grüssen wir Sie freundlich.

Vor der Einzahlung abzutrennen / A détacher avant le versement / Da staccare prima del versamento

Empfangsschein / Récépissé / Ricevuta Einzahlung Giro Versement Virement Versamento Girata Einzahlung für / Versement pour / Versamento per Einzahlung für / Versement pour / Versamento per

Keine Mitteilungen anbringen

09.06 - IGS Pas de communications Non aggiungete comunicazioni

Referenz-Nr./No de référence/No di riferimento

Konto / Compte / Conto Konto / Compte / Conto Einbezahlt von / Versé par / Versato da CHF CHF

Einbezahlt von / Versé par / Versato da

442.06 609

Die Annahmestelle L’office de dépôt L’ufficio d’accettazione

Formular 2a

-1-

KANTONS- UND

GEMEINDESTEUERN

Vereinfachte Beilage

KANTON WALLIS

DIREKTE BUNDESSTEUER

für

Gemeinde:

2007

Landwirtschafts-Betriebe

Nr.:

Dieser Fragebogen muss von Landwirten ausgefüllt werden, die ihre Landwirtschaft im Nebenberuf ausüben und nicht buchführungs- pflichtig sind. (siehe Wegleitung Seite 35). Massgebend ist das Berechnungsjahr 2007.

Nettonormen für Kleinbetriebe mit Viehhabe

Der Steuerpflichtige mit Viehhabe, der

nicht buchführungs- Steuerpflichtiger:

pflichtig ist, kann das Einkommen der Landwirtschaft ohne

Belege nach Nettonormen deklarieren. Diese enthalten u.a. die

landw. Beiträge, die Löhne,

die Abschreibungen, die Zinsen

und die bezahlten und einkassierten Pachtzinsen. Genaue Adresse:

Flachland

Fr. 2’000.– pro GVE

Hügelzone + Zonen I und II

Fr. 1’500.– pro GVE

Bergzonen III und IV

Fr. 1’600.– pro GVE

Für die Eringerrasse reduziert sich diese Norm um 30 %.

1. ANGABEN ÜBER DEN BETRIEB

(diese Angaben sind für jeden Betrieb auszufüllen).

1.1 Viehhabe (Stand am 31. 12. 2007)

Anzahl

Tiere

Steuerwert

in Fr. Total

Anzahl Steuerwert

Tiere in Fr. Total

Kühe

2’100

Mutterschweine, Eber 350

Rinder über 2 Jahre

1’800

Mastschweine 200

Rinder 1 bis 2 Jahre

1’250

Ziegen und Schafe 150

Aufzuchtskälber

650

Geflügel (ab 10 St.) 15

Mastvieh/Remonten

1’550

Bienenvölker 150

Pferde

2’300

Hirsche 400

Fohlen bis zu 1 Jahr

1’000

Total unter Ziffer 30a der Steuererklärung

zu deklarieren.

1.2 Bewegliches Betriebsvermögen

Material, Maschinen, Waren und andere Aktiven sind unter

Ziffer 30b der Steuererklärung zu deklarieren.

Fr.

1.3 Löhne und Arbeiten durch Dritte (die Bestätigungen sind beizulegen).

Die abgezogenen Löhne müssen mit der Abrechnung an die Sozialkassen übereinstimmen (Kopie der AHV-Abrechnung).

Für im Familienbetrieb mitarbeitende, minderjährige Kinder kann frühestens für die Zeit nach dem Schulaustritt ein Lohn angerechnet werden, sofern eine tatsächliche Mitarbeit nachgewiesen ist.

Die durch Dritte ausgeführten Maschinenarbeiten sind zu 50% abziehbar.

Die kollektiven Spritzarbeiten sind zu 35% abziehbar.

1.4 Pachtzinsen (die Bestätigungen sind beizulegen).

Der Betriebsleiter muss

die genaue

Adresse des Besitzers, den Betrag des Pachtzinses, die Fläche und die Gemeinde des

gemieteten Pachtlandes angeben.

1.5 Kinderzulagen: unter Ziffer 2b der

Steuererklärung zu deklarieren.

1.6 Eigenmietwert (Seite 15

bis 17 und

42 der Wegleitung): unter Ziffer 11a der Steuererklärung zu deklarieren.

1.7 Schuldzinsen lastend auf Landwirtschaft: unter Ziffer 17a der Steuererklärung zu deklarieren.

1.8 Bei Wiederaufbau von alten Reben können die Kosten für den Umbruch, die Nivellierung und den Transport von Kies

unter «andere Betriebskosten» in Abzug gebracht werden.

-2-

2. ERMITTLUNG DES EINKOMMENS AUS DER LANDWIRTSCHAFT

Nur für Betriebe, die nicht buchführungspflichtig sind. Dieses Formular gilt ab einer Rindvieh GVE – bzw. 6 Schafen oder Ziegen. Die Direktzahlungen, Prämien und Entschädigungen sind 100% steuerbar.

Fr. (ohne Rappen) Leer lassen

A. BRUTTOEINNAHMEN (die Bestätigungen sind beizulegen) 2007

Rebbau inkl. Tafeltrauben

Obstbau

Gemüse und Beeren

Ackerbau

Kartoffeln

Viehwirtschaft

Braunvieh/Fleckvieh Milch, Milchprodukte und Kälber Eringerrasse Milch, Milchprodukte und Kälber

Rindvieh ohne Verkehrs-

milchproduktion Fleisch-, Mast- und Nutzviehverkauf

Ziegen Milch und Fleisch

Schafe Milch und Fleisch

Andere

Naturalbezüge für Familie und Angestellte

(siehe Wegleitung Seite 41)

Andere Einnahmen (Holz, Futter, Arbeiten für Dritte, usw.)

Pachtzinse

TOTAL EINNAHMEN

B. BETRIEBSKOSTEN (Direkte- und Strukturkosten)

Eigene Reben

m2

im Ertrag à Fr. 1.20

Gemietete Reben

m2

im Ertrag à Fr. 0.95

Obstbau

35% der Bruttoeinnahmen

Gemüse und Beeren

40% der Bruttoeinnahmen

Ackerbau

40% der Bruttoeinnahmen

Kartoffeln

45% der Bruttoeinnahmen

Vieh Braun- und Fleckviehrassen

GVE à Fr. 2500.–

Eringerrasse

GVE à Fr. 2300.–

Ohne Verkehrsmilchproduktion

GVE à Fr. 1700.–

Milchziegen

Einheiten à Fr. 450.–

Mutterschafe

Einheiten à Fr. 270.–

Andere

50% der Bruttoeinnahmen

Bienenzucht Völker:

à Fr. 180.—

Futtergetreide- und Holzverkauf

50% der Bruttoeinnahmen

Ausgeführte Maschinenarbeit für Dritte

50% der Bruttoeinnahmen

Löhne und Soziallasten (Ziffer 1.3)

Pachtzinse und Sömmerungslöhne (Ziffer 1.4)

Maschinenarbeit durch Dritte (Ziffer 1.3)

Andere Betriebskosten (belegen)

TOTAL BETRIEBSKOSTEN

C. DIREKTZAHLUNGEN, PRÄMIEN, ENTSCHÄDIGUNGEN

TOTAL LANDWIRTSCHAFTLICHES EINKOMMEN

A . /. B + C unter Ziffer 2a der Steuererklärung zu deklarieren

Ort und Datum:

Unterschrift der/des Steuerpflichtigen: