7.2.2-38

Siedlung Grabenacker

Stadt Winterthur\4*\~\

Privater Gestaltungsplan «Siedlung Grabenacker»

Oberwinterthur, Kreis 2, Winterthur, Kanton Zürich

Vorschriften

Aufgestellt durch die Grundeigentümerinnen

Heimstät - Genossenschaft Winterthur

.............. ............. Datum ................................

Stadt Winterthur (Parzelle Kat.-Nr. 068899) artement Technische Betriebe an.FriXschi,,. Stadtrat ............... 2 Z.. Datum ...~..~.......'. .............. Anenstrasse 16 ti

Zustimmung des

L 4.. "1 Datum ......,..: ...

Der at9sc'reiber

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Für

Erstellungs- und Druckdatum: 28.04.2021

A. Allgemeine Bestimmungen ........................................3 B. Allgemeine Bau- und Nutzungsvorschriften.............4 C. Vorschriften für die Baubereiche ...............................6 D. Freiraum .......................................................................8 E. Erschliessung und Parkierung.................................10 F. Umwelt ........................................................................11 G. Schlussbestimmungen .............................................11

2

Vorschriften zum privaten Gestaltungsplan «Siedlung Grabenacker»

A. Allgemeine Bestimmungen 1 Zweck Der Gestaltungsplan ermöglicht die nachhaltige Entwicklung der Siedlung Grabenacker im Stadtkreis Oberwinterthur. 2 Im Besonderen: a. wird die Voraussetzung zur baulichen Weiterentwicklung der Siedlung unter Wahrung ihres kulturhistorischen Wertes und der Siedlung als Gesamtanlage geschaffen; b. wird die Voraussetzung für eine städtebaulich und architektonisch hochwertige Überbauung geschaffen; c. werden hochwertige, vielfältig nutzbare Freiräume gewährleistet; d. werden durch die Neubauten die Voraussetzungen für ein vielfältiges Angebot an preisgünstigem Wohnraum geschaffen.

1 Bestandteile und Der Gestaltungsplan besteht aus diesen Vorschriften Geltungsbereich und dem dazugehörigen Situationsplan im Massstab 1:1‘000. 2 Der Gestaltungsplan gilt für den im Situationsplan mit Geltungsbereich bezeichneten Perimeter.

1 Verhältnis Die Bauten und Freiräume der Siedlung Grabenacker Gestaltungsplan / sind Schutzobjekte nach § 203 Abs. 1 lit. c und lit. f des Schutzverordnung Planungs- und Baugesetzes (PBG)1. 2 Die Schutzverordnung «Siedlung Grabenacker» regelt den Schutzumfang für den weitgehenden Erhalt des ursprünglichen Siedlungskonzepts, im Sinne von § 205 lit. b PBG. 3 Der Gestaltungsplan präzisiert die Bebauungs-, Nutzungs- und Gestaltungsanforderungen für die bestehenden Gebäude, die Neubauten sowie die Erschliessung und die Freiraumgestaltung, im Sinne von § 205 lit. a PBG .

1 vom 7. September 1975, LS 700.1.

3

1 Verhältnis zum Solange der Gestaltungsplan in Kraft ist, finden die geltenden Recht Bestimmungen der BZO2 keine Anwendung. 2 Für den Gestaltungsplan gelten die Baubegriffe und Definitionen sowie Mess- und Berechnungsweisen gemäss dem Planungs- und Baugesetz (PBG), der Allgemeinen Bauverordnung (ABV) sowie der Besonderen Bauverordnung II (BBV II) in den jeweiligen nachgeführten Fassungen bis 28. Februar 2017.

Wegleitendes Die folgenden Konzepte sind für die bauliche Entwick- Konzept lung und die weiterführenden Planungen und Projekte wegleitend: a. Instandsetzungskonzept vom Dezember 2019; b. Richtprojekt Neubauten vom Januar 2020; c. Richtprojekt Freiraum vom Januar 2020.

Allgemeine 1 Bauten, Anlagen und deren Umschwung sind für sich Gestaltungsanforderungen und in ihrem Zusammenhang mit der baulichen und landschaftlichen Umgebung im Ganzen und in ihren einzelnen Teilen so zu gestalten, dass eine besonders gute Gesamtwirkung erreicht wird. Diese Anforderung gilt auch für Materialien, Farben, Beleuchtung und Dachlandschaft sowie für einzelne Bauetappen. 2 Für die Projektierung der Neubauten in den Baubereichen sind Konkurrenzverfahren nach den allgemein anerkannten Regeln durchzuführen. Ein Konkurrenzverfahren darf einen oder mehrere Baubereiche umfassen. Die kantonale Denkmalpflege und die relevanten Amtsstellen der Stadt Winterthur sind in die Verfahren einzubeziehen.

B. Allgemeine Bau- und Nutzungsvorschriften

Nutzweise 1 Innerhalb des Geltungsbereichs sind Wohnnutzungen sowie nicht störende Dienstleistungs- und Gewerbebetriebe zulässig. 2 In den folgenden Bereichen sind keine Wohnnutzungen zulässig: a. Baubereich Z: In der ersten Raumtiefe auf Platzniveau zum Quartierplatz;

2 vom 3. Oktober 2000, SRS 7.1.3-1

4

b. Gebäude Haus-Nr. 32 (Wöschhüsli): Im Erdgeschoss. 3 Im Wöschhüsli sowie im Baubereich Z sind ein angemessener Anteil gemeinschaftlicher Nutzungen für die Siedlung Grabenacker vorzusehen.

Die geschlossene Bauweise ist zulässig. Bauweise

1 Reiheneinfamilien- Die bestehenden Reiheneinfamilienhäuser aushaus serhalb der Baubereiche sind Schutzobjekte. Sie dürfen mit der Zustimmung der kantonalen Denkmalpflege erneuert und teilweise geändert werden. 2 Zur Nutzung des Dachgeschosses sind Lukarnen oder Dachfenster zulässig. Die Baumasse darf um das notwendige Mass erhöht werden.

Unterirdische Gebäude sind auch ausserhalb der Bau- unterirdische Bauten

bereiche zulässig.

1 Besondere Gebäude sind auch ausserhalb der Bau- Besondere Gebäude

bereiche zulässig. Sie sind einheitlich zu gestalten. 2 Ihre grösste Höhe darf 3,0 m und ihre Gebäudegrundfläche 50 m2 nicht übersteigen. 3 Die besonderen Gebäude sind nicht an die Baumassen nach

Art. 13 anzurechnen.

Die besonderen Gebäude nach Abs. 2 können zustimmungsfrei seitlich oder rückwärtig an die Grenze gestellt werden, wenn sie an ein bestehendes nachbarliches Gebäude angebaut werden, oder nicht mehr als einen Drittel der nachbarlichen Grenze in Anspruch nehmen. .

Sofern nach Abs. 4 keine Grenzbauten erstellt werden, gilt für besondere Gebäude mit einer Grundfläche bis max. 10 m2 ein Grenz- und Gebäudeabstand von 1 m und bei besonderen Gebäuden > 10 m2 ein Grenz- und Gebäudeabstand von 3,5 m (jeweils unter Vorbehalt der feuerpolizeilichen Anforderungen).

Die Fassadengestaltung richtet sich konzeptionell nach Fassaden den bauzeitlichen Gestaltungsmerkmalen.

1 Etappierung Für die Baubereiche nach Art. 9 ist jeweils ein Bauprojekt über den gesamten Baubereich einzureichen. Die etappierte Realisierung ist zulässig.

Die Neugestaltung des Quartierplatzes erfolgt spätestens mit der Realisierung des Neubaus im Baubereich Z.

C. Vorschriften für die Baubereiche Baubereiche 1 Neue Hauptgebäude sind nur innerhalb der Bauberei-

Die Baubereiche bestimmen sich durch die im Situationsplan festgelegten Baubereichsgrenzen und die Höhenbegrenzungen gemäss Art. 15.

Gebäude dürfen ohne Rücksicht auf Abstandsbestimmungen auf die Baubereichsgrenzen gestellt werden. Es kommen keine Mehrlängen- und Mehrhöhenzuschläge zur Anwendung.

Einzelne Vorsprünge dürfen höchstens 1,5 m über die Baubereichsgrenzen hinausragen, Erker, Balkone und dergleichen jedoch höchsten auf einem Drittel der betroffenen Fassadenlänge.

Grundmasse In den Baubereichen gelten folgende Grundmasse: Baubereiche Baumasse 17‘900 22‘800 4‘000 5‘550 Anzahl Vollge-

3/4 3 3 schosse Dachgeschoss 0 0 0 0 Anrechenbares Unterge- 1 1 1 1 schoss

In Abs. 1 nicht enthalten ist die Baumasse für technisch bedingte Dachaufbauten, wie Liftüberfahrten und dergleichen.

Die Höhenbegrenzung der Baubereiche bestimmt sich durch die Anzahl Vollgeschosse im Sinne von § 279 PBG und gilt als Gesamthöhe.

4 Sofern der Erdgeschossboden den gewachsenen Boden um mehr als 1,5 m überragt, wird die zulässige Geschosszahl um ein Vollgeschoss reduziert.

Folgende Gebäudeteile dürfen über die zulässigen Höhenbegrenzungen hinausragen:

  1. Technisch bedingte Dachaufbauten wie Liftüberfahrten, Kamine, Lüftungsanlagen, Abluftrohre sowie gedeckte Dachaufgänge und Fassadenreinigungsanlagen. Sie sind auf das technisch notwendige Minimum zu beschränken;

  2. Anlagen für die Nutzung von Sonnenenergie.

Dächer Für die Hauptgebäude in den Baubereichen sind nur Flachdächer zulässig.

Anlagen für die Nutzung von Sonnenenergie sind innerhalb der Baubereiche zulässig. Sie sind so zu gestalten, dass sie den Schutzcharakter der Siedlung nicht wesentlich beeinträchtigen.

Die nicht als begehbare Terrasse genutzten Bereiche von Flachdächern sind mit einer wasserspeichernden, genügend starken Vegetationstragschicht, ökologisch wertvoll zu begrünen. Solaranlagen entbinden grundsätzlich nicht von dieser Pflicht.

Gliederung und Stel- Die Hauptgebäude in den Baubereichen N, S1 und lung der Hauptge- S2 sind, mittels Vor- und Rücksprüngen, im Grundriss zu glie- bäude (Baubereiche dern sowie durch die Einordnung in das bestehende Terrain in der Höhe zu staffeln.

In den Baubereichen N und S1 sind die Lage und Stellungen der Hauptgebäude auf die bestehenden, angrenzenden Reiheneinfamilienhäuser abzustimmen.

Erschliessungszonen Die im Situationsplan bezeichneten Erschliessungs- (Baubereiche N, S1) zonen in den Baubereichen N und S1 dürfen überbaut werden. Im Erdgeschoss ist ein offener Durchgang vorzusehen.

Im Baubereiche S1 haben die Erschliessungszonen über alle Geschosse eine Breite von mindestens 5,0 m aufzuweisen. Darin sind nur Erschliessungsanlagen wie Aussentreppen zulässig. Diese dürfen als Aufenthaltsflächen genutzt werden, soweit dies feuerpolizeilich zulässig ist.

1 Bezug zum Quartier- Das Gebäudevolumen im Baubereich Z ist so anzuplatz (Baubereich Z) ordnen, dass es den räumlichen Abschluss des Quartierplatzes bildet.

Das Geschoss auf Niveau Quartierplatz ist so zu gestalten, dass ein Bezug zwischen den Nutzungen und dem Platz geschaffen wird.

D. Freiraum Terrain- 1 Abgrabungen für Haus- und Kellerzugänge, Gartenveränderungen ausgänge sowie Tiefgaragen sind zulässig.

Für eine optimale Abstimmung der Gestaltung vom Quartierplatz und des angrenzenden Neubaus im Baubereich Z sind weiterführende Terrainveränderungen zulässig. Es ist ein guter Anschluss ans gewachsene Terrain zu gewährleisten.

Im Übrigen sind nur geringfügige Abgrabungen und Aufschüttungen zulässig. Die zuständige Behörde kann Ausnahmen bewilligen, wenn diese nachweislich zu einer deutlich besseren Lösung führen.

Baumpflanzpflicht 1 Im Rahmen der baulichen Entwicklung ist der Baumbestand durch eine angemessene Anzahl landschaftlicher Bäume und Gartenbäume zu ergänzen.

Die Anzahl und Lage der Bäume sind im Rahmen der Projektierung festzulegen.

Freiraum Siedlung 1 Der «Freiraum Siedlung» besteht aus privaten und / oder gemeinschaftlichen Freiflächen für die Siedlung Grabenacker.

Die Gestaltung des Freiraums erfolgt, in Abstimmung auf die Schutzverordnung, nach einem einheitlichen Umgebungskonzept.

Er hat einen hohen Anteil an unversiegelten Bodenflächen und Grünflächen sowie eine hohe räumliche und visuelle Durchlässigkeit aufzuweisen.

Nach Möglichkeit sind helle Materialien mit geringer Wärmespeicherungsfähigkeit zu verwendet.

Einfriedungen wie festinstallierte Zäune, Mauern und dergleichen sind nicht zulässig. Davon ausgenommen ist der Bereich entlang des Kirchwegs.

1 Gärten Die «Gärten» dienen mehrheitlich als private Aussenräume für die angrenzenden Bauten. Bei Bedarf sind auch gemeinschaftliche Flächen wie Pflanzgärten und dergleichen zulässig.

Innerhalb der Gärten dürfen Hartflächen höchstens 20 Prozent der jeweils einem Gebäude zugeordneten Fläche betragen.

Zwischen den einzelnen Gärten der Reiheneinfamilienhäuser muss die optische Durchlässigkeit mindestens 50 Prozent betragen.

Möglichkeitsraum Die Möglichkeitsräume dienen der Siedlung als Freiräume mit hoher Nutzungsflexibilität. Sie können nach den Bedürfnissen der Bewohnenden beispielsweise als Freizeit- und Pflanzgärten genutzt und mit temporären Bauten ausgestattet werden.

Die im Situationsplan bezeichneten Bereiche definieren die ungefähre Lage und Grösse der Möglichkeitsräume. Die genaue Anordnung und Abmessung sind, in Abstimmung zur Bebauung, im Rahmen der Projektierung festzulegen.

Bauten und Anlagen nach BVV § 1 lit. a sind bewilligungspflichtig.

Siedlungsplatz Die Siedlungsplätze sind als gemeinschaftliche Freiräume mit hoher Aufenthaltsqualität zu gestalten.

Es ist eine angemessene Anzahl landschaftlicher Bäume vorzusehen. Diese sind dauerhaft zu erhalten und bei Abgang zu ersetzen.

Die Realisierung erfolgt abgestimmt auf die bauliche Entwicklung in den angrenzenden Baubereichen.

Spielwiese Die Spielwiese dient als gemeinschaftlicher Freiraum für die Siedlung Grabenacker.

Zulässig sind Bauten sowie Einfriedungen und Ausstattungselemente, wie ein Ballfangzaun und dergleichen, die der unmittelbaren Nutzung dienen.

Quartierplatz Der Quartierplatz dient als vielseitig nutzbarer Platz mit hoher Aufenthaltsqualität. Er ist mit Spielgeräten und Sitzgelegenheiten auszurüsten.

2 Der Quartierplatz reicht bis an die Fassade des Neubaus im Baubereich Z und schliesst den öffentlichen Spielplatz (Kat.-Nr. OB8899) mit ein.

Die mit «bestehender Baum, geschützt» bezeichneten Bäume sind zu erhalten und bei Abgang zu ersetzen. Im Rahmen der Neugestaltung des Quartierplatzes ist eine angemessene Anzahl landschaftlicher Bäume vorzusehen.

Vorplatz Bauten Die im Situationsplan bezeichneten Vorplätze dienen als gemeinschaftliche Aussenräume. Die Gestaltung ist auf die Nutzung der angrenzenden Bauten abzustimmen.

E. Erschliessung und Parkierung Arealinterne Fuss- Die im Situationsplan bezeichneten Arealverbindungen wegverbindungen sind als Fusswegverbindungen für das Areal zu gestalten und dauerhaft für die Benützung freizuhalten.

Zu- / Wegfahrt Die Zu- / Wegfahrt zu den Tiefgaragen erfolgt an den Tiefgarage im Situationsplan bezeichneten Stellen.

Anzahl Abstellplätze Die Anzahl der Fahrzeugabstellplätze für Personenwagen, Motorräder und Velos richtet sich nach der jeweils gültigen Parkplatzverordnung (PPVO)3 der Stadt Winterthur.

Lage und Gestaltung 1 Die Personenwagen-Abstellplätze für die Bewohnender Abstellplätze den und Beschäftigten sind in unterirdischen Tiefgaragen anzuordnen.

Die Personenwagen-Abstellplätze für Besuchende und Kundschaft sind nach Möglichkeit in den Tiefgaragen oder oberirdisch an den im Situationsplan bezeichneten Stellen anzuordnen.

Die erforderlichen Veloabstellplätze sind an gut zugänglicher Lage anzuordnen. Die Abstellplätze sind zu überdachen.

SRS 7.1.3-4

F. Umwelt

Lärmschutz Innerhalb des Geltungsbereichs gilt die Empfindlichkeitsstufe II, gemäss Art. 43 der Lärmschutzverordnung4.

Mit dem Baugesuch ist die Einhaltung der Immissionsgrenzwerte nachzuweisen.

Die Grundrisse der neuen Hauptgebäude in den Baubereigen so zu optimieren, dass alle lärmempfindlichen Wohnräume über ein genügend grosses Fenster gelüftet werden können, bei dem die Immissionsgrenzwerte eingehalten werden. Für die Erteilung von Ausnahmen gilt Art. 31 Abs. 2 LSV5.

Energie Neubauten und die bestehenden Bauten haben die Vorgaben des SIA-Effizienzpfads Energie 2040 (Ausgabe 2017) oder einen vergleichbaren Standard einzuhalten.

Für die Bepflanzung sind vorzugsweise ökologisch Biodiversität wertvolle, einheimische Pflanzen zu wählen. Auf die Verwendung von invasiven Neophyten ist zu verzichten.

Für die Bewirtschaftung des im Geltungsbereich anfal- Abfallentsorgung lenden Hauskehrichts sind Sammelstellen mit Unterflurcontainern vorzusehen.

Mit dem ersten Baugesuch für einen der Baubereiche Entwässerung nach Art. 9 ist ein Flächenentwässerungskonzept über den gesamten Geltungsbereich einzureichen.

G. Schlussbestimmungen Der private Gestaltungsplan «Siedlung Grabenacker» Inkrafttreten wird mit Rechtskraft der kantonalen Genehmigung verbindlich. Der Stadtrat publiziert das Datum der Inkraftsetzung gemäss

Art. 6 PBG.

vom 15. Dezember 1986, SR 814.41.

vom 15. Dezember 1986, SR 814.41.

81 17

473 6

4 5 465 6 460

1 472 8.1 23303179 476 Sonnenblic 465 461

17 476 471 462 OB12621 468 OB9075 76

OB9117 OB10803

475 472

463 460

OB9421

9 6 OB9413 365 467 Morgenweg

233 OB12620 81.1 kstrasse

OB9414 462

19.1 459 67

OB8243 465 79.1 OB9715 472 9 466 476 11

79 4 Privater Gestaltungsplan «Siedlung Grabenacker» 464

473 470 13 79.2 72 OB10700

70

464 OB11214 486 485 474 468 OB10701 464 470 465 464 475 OB10867 OB9723 461 OB11220 OB11219 OB10866 OB9722 6359 478 12 OB12619 eg OB 1 Hauswiesenw 479 6 463 460

Oberwinterthur, Kreis 2, Stadt Winterthur, Kanton Zürich

2 13.1 465

14 OB9425

472 484 46 462 11.2

3 1 11.1

9

488 478 468 465 464

OB16358 3047 5 OB1 11

3.1 OB12618 9.1 9 OB13355 461

9.2 9

5.1 465 490 474 68

464 66

11 473 468 OB12434 470 462

65

OB9424 465 475 474 OB8444 464 Situationsplan 1:1000 OB12857 OB11218 494 OB8331 46 462 480 5 OB9720

OB8332 482

OB8969

8 65 5 OB12433 65 495 OB13380 23 303 465 64.1 477 481 94 036

490 233 489 80 Aufgestellt durch die Grundeigentümerinnen

5

64 472 469 62 OB9713 OB10289 OB11578 479 49623300488

472 480 85 468 87 OB12616 89 91 467 OB11216 73.1 OB16361 83 476 93 95.1 nweg OB 473 472 Mooswiese 1

OB11215 .................................. .................................. OB8898 63

133 OB12617 475 79 81 OB9718

HGW Heimstätten - Genossenschaft Winterthur Datum

2 77 OB 477 476 475 75 482

OB9712 P

OB7219

74 133

482 47871 476 69 OB10938 OB10939 475 OB

480 475 N1 482 Im Geissacker

73 OB11434

7 71 7 60 482 474 .................................. .................................. 69 72 476

5

6 460

Stadt Winterthur (Parzelle Kat.-Nr. OB8899) Datum 70

13

477

471 143 496 464

67 1

OB 465 OB10934 141 476 492 23304729 OB 6 476 476 60.1

38 139 e

rstrass

490 13 475 OB

36 58 OB

61 38 OB11433

37 472

72.1 137 5 nacke 23300897 OB OB10933 OB11209 63 Zustimmung des Grossen Gemeinderates

478 476 465 Grabe 482 479 476 57

477 OB9709

37 OB13385 482 67 474 465

48 475 135

48 480 36 OB

60

59

466 OB9837 .................................. .................................. 8 489

5 2

4 N2 OB11208

N2 496 37 Der Präsident Datum 52 OB

65.2 474 51.1

468

23303992 475 OB10167

0 465

489 474 0 55

497

OB 490

470 131

1 0 133 OB10859

470

OB8979 55.1 468 58 .................................. ..................................

492 490 129 Im Geissa 496 Der Ratschreiber Datum 13 49

0 480

476

47

471 466 53.1 465 57 460 55 cker

478 475 473 34 59

466 51 46 N

53 0 461

490 46 493 470 3

49 465 10 474 3 2 OB OB10716 473

OB10714 498 480 71

466 OB9706 51.1

48 127 125 123 OB10166 OB10713

23304328 483 480 OB10935 46 49.1 Von der Baudirektion genehmigt mit BDV Nr. ...................................

0 OB10932 465 475 121 460 OB13300 472 OB8973 51

490 483 468 460

475 475 OB8978 466 O OB10354 472 1 OB10847 OB B1 471 2 OB10711 Stadlerstrass

48 474878

OB10709 07

45.1 498 490

9 10 460

48 464 119 OB10708

482 48

474 117 115 .................................. ..................................

464 478 OB16109 46 494 45 0 42.1 42a 493 56.1 489

475 Für die Baudirektion Datum

8 464 495 490

113 e 460

OB8972 466 OB13620 OB13621 OB13622 OB10355 460 482 OB10356 OB10357 474 465 493 OB10119 OB13309 45 461 475 OB 494 10 494 OB10704

OB10358 70

2

463

49 472

474 OB9702 475 463 462 40b 40c 40d 40e 471 111 109 107 462

473 40a 43 474 1 43.1

39 46.1 10 56

464 463 OB13302 105

49 OB8977 4 464

460 Spielwiese N OB10359 482 OB10360 OB9701 OB13401 OB10361 OB8971 28.2 30.1 36.1 32.1 32.2

10 25 50 m 475 Erstellungs- und Druckdatum: 28. April 2021 OB13403

OB10118 OB10848 E 489 OB13404 476 OB10362 473 479 475 OB9700 464 464

482 474 472 N1

490 OB13399 48 32 Wösch- 34 36

41.1

103

471 97 hüsli

28 99 101 494 48 2

33 469 Z1 463 464

476 460

489 472 460 W Festlegungen 4696

OB13398 482 W 41.2 460 28.1 Steinbruchweg S1.1

2

4 1 476 46

49 494 482 480 480 Steinbruchweg 477 OB4382 OB9696 463

6 480 473 472 471 18 17 16 0

Geltungsbereich Art. 2 38.1 494 471

12

28 467 26

56a Wöschhüsli (Haus-Nr. 32) Art. 7 496 485

477 23 471 3VG OB8899 470 485 Z2 45 Im Guggenbühl

9

4 OB10329 OB9012 458 5.00 OB12409

485 Reiheneinfamilienhaus bestehend Art. 9 OB16378 Z2 Z Quartierplatz

1

481 4 475 24.1

49 485 OB9001 46 34 Kirchweg

24 470 2 0

OB16377 OB10316 474

Baubereiche N, S1, S2, Z Art. 14 38 49

49 494 485 48 OB8875 24 54.1 461 Steinbruchweg

6 20 22 462 485 1.1 OB10328 54 494 477 471 Höhenbegrenzungslinie 4 VG / 3 VG Art. 15 11 495 494 485

32 482 21 21.1

49 49 47

7 23304761 Grabenackerstras OB1637 22 470 Erschliessungszone, ungefähre Lage Art. 18 49

9 474 474 83 81 79

75 73 71 474

74

4 483 493 482 Freiraum Siedlung Art. 22 460

18

492 20.2 469 OB9002

3 4VG 458 470 3VG Koordinatenverzeichnis OB10315 459

Im OB8887

OB10312 20 Gärten, ungefähre Lage Art. 23 49

25 Gra OB10326 se 474

49 fen 027

hag Möglichkeitsraum, ungefähre Lage Art. 24 Baubereich N 496 474 61 59 57

63 52

65 50 497 OB13347 494

46

46 48 Koordinatenpunkt E-Koordinate N-Koordinate 18 47

10 12 Siedlungsplatz, ungefähre Lage Art. 25 S1.2

490 487 25.1 34 470 44.1

493 2699316.12m490 1263357.31m Im Geissacker

OB10325 469 OB8886 OB12404

2699314.21m 1263395.10m 476 5.00 Spielwiese, ungefähre Lage Art. 26

OB10724 OB8890 3OB10730 2699303.91m 1263461.10m 485 494 345 474

2699303.91m 1263461.10m Quartierplatz Art. 27

490 472

2699301.75m 0 1263474.76m 47 45 43

20

49

6 495 OB10942 2699298.30m 1263496.70m OB10324 55 53 466 2 4 497 7 2699272.85m 48 1263496.82m 461 40

Bestehender Baum, geschützt Art. 27

Stadlerstrasse

36 38

OB10862 2699280.83m 32

9

47

9 2699287.49m 1263392.18m 3VG

OB8885 Vorplatz Bauten Art. 28 10 2699288.88m 1263355.29m 14 47

OB8889 462 3.00 458 OB10723 474 OB10532 470 Guggenbühlstrasse 489 472

475 473

492 arealinterne Fusswegverbindung, ungefähre Lage Art. 29 OB11023 30.1

Baubereich Z 29 27 461

25 462

8 39 37 35 33

40.1 OB11021 41 466 467

49 474 Zu- / Wegfahrt Tiefgarage, ungefähre Lage Art. 30 Koordinatenpunkt E-Koordinate 30 N-Koordinate OB10309 23300850

7 463

OB

OB9010 15.1 138

15 459 32 475

19 2699266.50m 488 1263262.69m OB10681 OB10531 468 28

P OB8873 26

Im 94 470 469

24 Abstellplätze für Besuchende und Kundschaft, ungefähre Lage Art. 32 S1.1 Ge 12 2699263.56m 488 1263302.04m 465 rzle 2699234.94m

473 r 13 492 OB11022 1263301.18m 23 P 1.1 475 474 462 2699236.95m 1263260.47m

49 OB 476

10

OB9147

28 10 8

27

478 17

13 11 9 OB10819 21 19 OB10263 481 23 S2 26.1 456 Baubereich S1 476

23.1 24.1

0

489 Informationsinhalt 474 457

OB10818 476 OB10320 OB13880 25 8.1 Koordinatenpunkt E-Koordinate N-Koordinate 233 031 OB9693 28.1 11.1 15 477 468

488 OB10319 OB17145 23.2 475 8.1 22

15 49

17 1263149.03m OB8830 16 18

458

375.1

48 487 467

2699353.54m OB

457 Baulinie 482 490 10 475 1.1

OB7725

4.1 OB7724 OB11709

473

90 2699334.37m 1263304.17m OB7723

OB17151 OB9139 369.1

460

18 2699329.36m 1263304.03m OB10307

45

Abbruch bestehende Baute OB 457

2699337.69m 484 Im 482 477 363 .1 Ge

48 4 65 375 .2 379 .1

48

zle 475 20.1 14.2 r 0

473 365 .1 371.1 20.2 Bauten geplant, Richtprojekt Neubauten OB10656 21 15 48

2699345.11m 1263159.05m 478 474 381 6 379

.1 48 48 OB12265

22 OB14902 1 OB10368 377

464 375 OB7726 479 373 Veloabstellhäuschen, Richtprojekt Freiraum 86 22 371 Baubereich S2 474 369

484 475 367

5 485 OB10353 OB 478 .1 470

6 479 79 10 6 359 365 45

28 363 8 Koordinatenpunkt E-Koordinate N-Koordinate

488 6

0 475 Baum geplant, Richtprojekt Freiraum rgstrasse

O 478 Rychenbe 485 OB8163 OB7719 23 462 St 30 1 476

5a 43

2699324.44m 48

1263152.12m 361 .1 OB8162

11

.1

ad 3154 .1 484 477 Im 361 472 376 34 ler

.1

2699318.05m 1263137.97m OB17183 st Baum bestehend 1 35 le 474 374 376.1 ra erz

372 14

ss

484 47

2699312.92m 1263114.02m

24 G476

e

5 475

20 OB 359 370 480 47 25

2699338.32m 1263117.26m 7 2 r 478 368 46 459 485 81 366 11 462 474 Höhenlinie, Äquidistanz 1.0 m

3 ac 53 .1 30 3 . 2 45 2 2699337.40m479 23 35

26 1263130.08m ke 1 .1 3 47

48 30 7 r 35

46 35 364

9

82 362 OB7718 481

27 Ge 1263130.39m

45 3.1 OB10352 76 5 OB7717

484 iss 478

6 OB8285 OB7960 463

2699340.68m 479 Im 1263143.93m 478

477 OB8334 5 360

3 47 4 372 .1

0 35 47 473

2

1 OB9493 OB8200 OB8199 23.2 23 368.1 370.1 485 480 7 23304749 458

OB8198 466 470

358 462

OB11477 47 49 OB8197

48 48 479 7 6 OB11984

4 1 50 O Informationsinhalt Baubereich N, Schnitt N1 1:500 Baubereich N, Schnitt N2 1:500

VG 3 VG 3 VG 3 VG 3VG P a r z e ll e n g r e n z e I m G e is s a c k e r P a r z e ll e n g r e n z e P a r z e ll e n Baubereich Z, Schnitt Z1, 1:500 Baubereich Z, Schnitt Z2, 1:500

VG 3 VG P a r z e ll e n g r e n z e P a r z e ll e n g r e n z e P a r z e ll e n g r e n z e P a r z e ll e n g r e n z e P a r z e ll e n g r e n z e P a r z e ll e n g r e n z e S t e in b r u c h w e g P a r z e ll e n g r e n z e K ir c h w e g Grabenackerstrasse 26 / 28 S t e in b r u c h w e g Q uarti erpl atz Grenze Baubereich S1, Schnitt S1.1, 1:500 Baubereich S1, Schnitt S1.2, 1:500

VG 4 VG

VG 4 VG 4 VG

VG Höhenbegrenzungslinie St adl erstr ass e S t e in b r u c h w e g P a r z e ll e n g r e n z e Baubereich S2, Schnitt S2, 1:500 Wöschhüsli, Ansicht W, 1:500 F uss w e g ECKHAUS Städtebau Raumplanung Rousseaustrasse 10 8037 Zürich Grundlage: Amtliche Vermessung; Datenmodell Kanton Zürich (DM01AVZH24) www.eckhaus .ch