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Budget 2026 assorti du plan intégré des tâches et des finances 2027-2029
Page Pierre-André · P-M · Conseil national · Fribourg · Groupe de l'Union démocratique du Centre
Block 6 (Fortsetzung) - Bloc 6 (suite)
Le président (Page Pierre-André, président): Nous poursuivons nos débats sur le budget.
Pahud Yvan · Mit-M · Conseil national · Vaud · Groupe de l'Union démocratique du Centre
Concernant ce bloc 6 traitant du DETEC, le groupe UDC vous invite tout d'abord à suivre la minorité Farinelli qui propose de supprimer le budget destiné au transport ferroviaire transfrontalier de voyageurs. Le budget destiné au transport frontalier de voyageurs pour la ligne Bâle-Malmö doit fermement être refusé. Il est un effet inacceptable que le contribuable suisse finance via ses impôts une ligne dont l'usage relève essentiellement du loisir et non d'un besoin réel de mobilité. Chaque train coûterait entre 30 000 et 60 000 francs de subventions, ce qui équivaut à un subventionnement de 100 à 200 francs par billet, un niveau de soutien totalement disproportionné par rapport au prix du billet lui-même. Dans un contexte où des efforts financiers sont exigés dans de nombreux domaines prioritaires, qu'il s'agisse de la santé, de la formation, des infrastructures nationales ou de sécurité, il serait irresponsable de consacrer des fonds publics à un projet dont l'utilité réelle pour la population suisse est marginale. Le nombre de voyageurs effectuant le trajet Bâle-Malmö restera extrêmement faible, ce qui rend cette dépense d'autant plus injustifiable. Présenter cette ligne comme une mesure écologique ne suffit pas à masquer son caractère inefficient et déraisonnable. Il ne s'agit ni plus ni moins que de jeter l'argent public par les fenêtres pour financer une prestation dont la Suisse ne tirera pratiquement aucun bénéfice tangible.
Pour toutes ces raisons, nous vous invitons à suivre cette minorité.
Nous vous invitons à suivre la minorité I (Pahud) concernant le crédit supplémentaire pour le fonds d'infrastructure ferroviaire (FIF), qui est un artifice financier. Nous vous invitons à rejeter la minorité Zybach qui souhaite augmenter le budget de fonctionnement de l'Office fédéral de météorologie et de climatologie, cela sans base concrète et uniquement à but idéologique, et à rejeter la minorité Wyss qui veut augmenter de 100 millions de francs le FIF. Selon le Conseil fédéral, les projets ne pourront pas se réaliser pour ces fonds supplémentaires et le fonds est suffisamment doté pour garantir les projets en cours. Nous vous invitons encore à rejeter les minorités Zybach et Wettstein concernant l'énergie et la centrale de réserve de Birr et rejeter la minorité Zybach qui veut augmenter de 8 millions de francs le budget à la revitalisation des ruisseaux, mesure qui va à l'encontre de l'agriculture.
Zybach Ursula · Mit-F · Conseil national · Berne · Groupe socialiste
Gerne möchte ich Folgendes wissen: Sie haben vorhin erwähnt, dass der Nachtzug nach Malmö finanziell unterstützt werde. Mit wie viel wird der Freizeitverkehr im Flugbetrieb - also internationale Flüge - durch den Bund unterstützt, dadurch, dass die Kerosinsteuer und die Mehrwertsteuer nicht anfallen?
Pahud Yvan · Mit-M · Conseil national · Vaud · Groupe de l'Union démocratique du Centre
Chère collègue Zybach, merci pour votre question. Je crois que ce n'est pas une question d'écologie. Les gens qui veulent se rendre à Malmö ou les personnes qui veulent venir en Suisse depuis Malmö vont continuer de le faire avec l'avion, parce que le temps de trajet est beaucoup plus court et le prix du billet est également beaucoup plus bas. C'est donc vraiment jeter l'argent par les fenêtres en raison d'un but idéologique que de croire que les gens vont utiliser le train pour aller passer un week-end à Malmö.
Zybach Ursula · Mit-F · Conseil national · Berne · Groupe socialiste
Ich halte das Fraktionsvotum zu Block 6, "Umwelt, Energie und Verkehr" - welch wunderbare Mischung. Die SP-Fraktion wird folgenden Anträgen zustimmen:
meinem Minderheitsantrag zum Bundesamt für Meteorologie und Klimatologie;
dem Antrag der Minderheit Wyss zum Bundesamt für Verkehr, Position "Einlage Bahninfrastrukturfonds";
dem Antrag der Mehrheit der Finanzkommission zur Position "Grenzüberschreitender Personenschienenverkehr";
dem Antrag der Minderheit II (Zybach) zum Nachtrag II zum Voranschlag 2025, BAV, Position "Einlage Bahninfrastrukturfonds", und falls dieser abgelehnt wird, dem Antrag der Kommission;
dem Antrag der Minderheit Wettstein zur Position "Ergänzende Winterreserve";
dem Antrag der Minderheit Zybach zum Nachtrag II zur Position "Ergänzende Winterreserve";
dem Antrag der Minderheit Wettstein zum Bundesamt für Umwelt, Position "Wasser";
dem Antrag der Minderheit Zybach zur Position "Revitalisierung";
dem Antrag der FK zur Position "Sanierung von Altlasten";
dem Antrag der FK, gemäss Ständerat, zur Position "Schutz Naturgefahren";
dem Antrag der Minderheit Schaffner zur Position "Internationale Kommissionen und Organisationen".
Vier Themen möchte ich jetzt gerne noch speziell hervorheben.
Wir haben schon von der Position "Grenzüberschreitender Personenschienenverkehr" gesprochen. Im Budget 2025 war eine Position für die Nachtzüge vorgesehen. Der Bundesrat hat mit einer Kreditsperre gedroht und nach der Beratung durch das Parlament dann auf die Kreditsperre verzichtet. Dass nur ein Angebot eingereicht wurde, hat wohl ganz einfach mit dieser Hüst-und-hott-Politik zu tun, bei der man nicht weiss, was man planen darf oder nicht. Der Nachtzug nach Malmö wird dreimal pro Woche angeboten und hat zwar Malmö als Endstation, das sich wirklich für einen Krimi eignen würde, aber es sind auch attraktive Zwischenstopps dabei, etwa Hamburg, Paderborn, Kopenhagen. Der Zug fährt nicht nur nach Malmö, sondern auch aus Malmö zurück, zum Beispiel von Malmö oder Hamburg nach Basel. Somit ist das Angebot nicht nur für uns in der Schweiz attraktiv, sondern auch für umweltbewusste Touristinnen und Touristen aus Nordeuropa, die zu uns in die Schweiz kommen und dann mit dem Nachtzug zurück nach Malmö fahren möchten.
Nachtzüge sind gegenüber dem Flugzeug nicht konkurrenzfähig; so wird der Flugverkehr - auch der touristische Flugverkehr - massiv vergünstigt. Kerosin wird nicht besteuert, dies führt zu Steuerausfällen von etwa 1,5 Milliarden Franken jährlich. Es würde mich freuen, wenn die Frau Bundespräsidentin uns die genaue Zahl noch sagen könnte; ich habe mehrere Suchanfragen dazu gestellt und sie nicht gefunden. Es fallen also jährlich etwa 1,5 Milliarden Franken weg, weil Kerosin nicht versteuert werden muss. Flugtickets sind von der Mehrwertsteuer ausgenommen, im Gegensatz zur Eisenbahn, die mit 8,1 Prozent belastet wird.
Ich komme zur Position "Ergänzende Winterreserve": Als Minderheitssprecherin habe ich gestern Abend in diesem Saal darzulegen versucht, dass man auf die Umrüstung des Reservekraftwerkes der Firma Ansaldo Energia in Birr (AG) verzichten kann. Für den Bund wären diese gigantischen Kosten kein Problem, zumal sie von den Konsumentinnen und Konsumenten bezahlt würden. Doch wollen wir das überhaupt? Wollen wir, dass jede Person rund 30 Franken bezahlen muss, damit dieses Reservekraftwerk bei einem allfälligen Problem im Februar 2027 betriebsbereit ist? Lassen Sie sich das einmal auf der Zunge zergehen: im Februar 2027, und kommt es zu Verzögerungen, steht es vielleicht erst im Mai oder Juni 2027. Ist es nicht sinnvoller, die gesamte verfügbare Energie und die finanziellen Mittel in den Ausbau der erneuerbaren Energien zu investieren und zugleich die Notstromaggregate noch systematischer zu erforschen und zu poolen?
Die Schweiz befindet sich mitten im Umbau ihres Energiesystems. In den nächsten Monaten wird es in grossen Schritten vorangehen, zum Beispiel im Bereich der Sektorkopplung. Bis Februar 2027 werden wir also an einem ganz anderen Punkt stehen, und hier zahlen wir, gewissermassen für eine Versicherung, einen enorm hohen Preis.
Zum Schluss komme ich noch zur Position "Internationale Kommissionen und Organisationen": Mit ihrem Antrag, den entsprechenden Betrag um 4 Millionen Franken zu kürzen, schliesst sich die Kommissionsmehrheit dem Ständerat an. Im Ständerat wurde darauf hingewiesen, dass dies finanzpolitisch klar begründet sei. Von den 15,8 Millionen Franken im Voranschlag entfallen 8,4 Millionen Franken auf Pflichtbeiträge, die geschuldet sind. Die Kürzungen sollen im übrigen Teil vorgenommen werden. Wenn man aber den Erläuterungen der Bundespräsidentin im Ständerat folgt, wird deutlich, dass hier eine doppelte Kürzung entstehen würde. Der Bundesrat hat bereits im Abbaupaket 2027 vorgesehen, alle freiwilligen Beiträge um 10 Prozent zu kürzen. Die Kürzung würde unter anderem dazu führen, dass wir Massnahmen wie die Ratifizierung des Hochseeschutzabkommens nicht mehr umsetzen könnten. Dieser Betrag müsste kompensiert werden, andernfalls wäre die Ratifizierung nicht mehr möglich.
Ebenfalls betroffen wäre die UNO-Wirtschaftskommission für Europa, die verschiedene Konventionen und Protokolle betreut, etwa die Konvention über grenzüberschreitende Industrieunfälle oder das Übereinkommen über die Umweltverträglichkeitsprüfung im grenzüberschreitenden Rahmen. Diese Organisationen erhalten keine obligatorischen Beiträge und sind daher auf freiwillige Zahlungen der Mitgliedstaaten nach einem festgelegten Verteilschlüssel angewiesen. Mit den vorgesehenen Kürzungen müssten diese Beiträge drastisch reduziert oder ganz gestrichen werden. Man kann daher mit Fug und Recht sagen: Diese Kürzung ist politisch motiviert.
Calame Didier · Mit-M · Conseil national · Neuchâtel · Groupe de l'Union démocratique du Centre
J'ai entendu tout le bien que vous pensiez du subventionnement de la ligne Bâle-Malmö. Je suis quand même perplexe. Ne pensez-vous pas qu'il serait préférable de mettre ces 10 millions de francs dans les transports publics des régions périphériques, surtout des régions de montagne ? On sait aujourd'hui que les régions de montagne sont pénalisées par rapport au subventionnement de ces lignes ferroviaires. Pensez-vous vraiment qu'il faut subventionner une ligne uniquement pour que des gens puissent, pour le "fun", partir depuis Bâle pour monter à Malmö ? Moi, je ne pense pas ; je vous pose la question. Ces 10 millions de francs, je pense qu'il serait mieux aujourd'hui que vous, les groupes de gauche, vous vous battiez pour les mettre dans les régions de montagne pour les transports publics, pour subventionner les lignes privées.
Zybach Ursula · Mit-F · Conseil national · Berne · Groupe socialiste
Ganz herzlichen Dank für diese Frage, Kollege Calame. Ja, das ist so. Ich möchte das Geld einerseits in diese Verbindung nach Malmö stecken. Es gibt nur diese Verbindung, ich würde es gerne in mehrere Verbindungen stecken. Das ist dank unserer Hüst-und-hott-Politik leider nicht möglich. Und das Geld für diese Verbindung kommt aus einer bestimmten Quelle.
Andererseits möchte ich auch den Personenverkehr stärken, wir haben letzte Woche schon darüber abgestimmt. Für mich ist es ganz wichtig, dass wir im regionalen Bereich die Eisenbahn unterstützen. Im Jura zum Beispiel gibt es ganz spannende Strecken, aber selbstverständlich auch im Berner Oberland; selbstverständlich sind wir dafür.
Und wenn man die Zahlen des Bundesbudgets genau anschaut, sieht man, dass wir noch genügend Raum haben. Die Schuldenbremse greift noch nicht, das heisst, wir können beides tun - so, wie wir jetzt bei verschiedenen Positionen dank Anträgen mehrere Varianten haben, denen wir zustimmen dürfen und können, um unsere Schweiz voranzubringen.
Wasserfallen Christian · Mit-M · Conseil national · Berne · Groupe libéral-radical
Frau Kollegin Zybach, Sie haben vorhin in Bezug auf die Energie- und Strommangellage ausgeführt, dass es bis im Frühling 2027 verschiedene Projekte bei den erneuerbaren Energien geben werde. Wir reden ja vom Winter, nicht wahr? Welche konkreten Projekte sind bis Februar 2027 so weit bereit, dass wir die Strommangellage beheben können? Werden Sie bitte konkret.
Zybach Ursula · Mit-F · Conseil national · Berne · Groupe socialiste
Es gibt ganz konkret die Sektorkopplung. Ich weiss nicht, ob Sie am Energie-Cluster vor drei Wochen im Kanton Bern teilgenommen haben. Es ist verblüffend, was hier alles geht. Ich spreche nicht von neuen Kraftwerken, die bis dann gebaut sein werden. Und einfach noch einmal: Februar 2027 ist schon relativ spät für den Winter. Januar wäre praktischer. Meistens haben so grosse Projekte einen oder zwei Monate Verspätung.
Stadler Simon · Mit-M · Conseil national · Uri · Le Groupe du Centre. Le Centre. PEV.
In Block 6 behandeln wir sechs Minderheiten im Bereich Umwelt, Energie und Verkehr. Zudem behandeln wir hier drei Minderheiten, welche den Nachtrag II betreffen. Unsere Fraktion wird hier überall der Mehrheit folgen.
Zuerst zum Bahninfrastrukturfonds (BIF): Die Minderheit Wyss möchte 100 Millionen Franken mehr im Budget 2026 einstellen. Wir lehnen diesen Antrag ab. An dieser Stelle muss man sagen, dass wir den BIF vor zwei Jahren als Ausgleichskonto im Budgetprozess verwendet haben. Damit wurde die Speisung des BIF gekürzt. Unsere Fraktion ist sich dessen bewusst. Auch die Kommission beantragt Ihnen beim Nachtrag II, 100 Millionen Franken in den BIF fliessen zu lassen.
Wir sind überzeugt, dass wir den BIF nachhaltig sanieren müssen, wenn wir sämtliche Projekte, die in der Pipeline sind, umsetzen möchten. Es wird wichtig sein, wie die Kommission und die beiden Räte die Priorisierung vornehmen und ob wir ab 2030 das auslaufende Mehrwertsteuerpromille weiter für den BIF verwenden werden. Unsere Fraktion sieht deshalb zum heutigen Zeitpunkt davon ab, dem BIF noch mehr Geld zukommen zu lassen.
Kollege Farinelli möchte beim grenzüberschreitenden Personenverkehr - sprich bei den internationalen Zugverbindungen - 10 Millionen Franken einsparen. Unsere Fraktion wird hier grossmehrheitlich dem Entwurf des Bundesrates und somit der Mehrheit zustimmen. Gute und klimafreundliche Zugverbindungen sind für viele junge Menschen zentral und wirklich eine echte Alternative für ein klimafreundliches Reisen. Den ganzen Widerstand - das muss ich so sagen - finde ich schon etwas speziell. Das Parlament hat gewollt, dass man internationale Zugverbindungen im CO2-Gesetz fördert. Im letzten Jahr hat das Parlament den Bundesrat gezwungen, die Kreditsperre zu lösen, um ein Angebot bereitzustellen. Jetzt haben das BAV und die SBB den Wunsch des Parlamentes befolgt und ein Angebot geschaffen. Nun möchten einige hier drin drei Wochen vor der Inbetriebnahme das Projekt wieder beenden. Solche Überlegungen helfen der Glaubwürdigkeit unseres Parlamentes nicht, und wir müssen uns dann auch nicht mehr wundern, wenn es wieder heisst: "Die z'Bären obe machet eh, was sie wend."
Sie finden aber auch einige Minderheiten, die eine Erhöhung des Budgets fordern. So möchte eine Minderheit Wettstein den Betrag für die Winterreserve um 138 Millionen Franken reduzieren. Eine andere Minderheit Wettstein möchte im Bereich des Wassers 2,8 Millionen Franken mehr ins Budget einstellen. Die Minderheit Zybach fordert eine Erhöhung von 8 Millionen Franken im Bereich der Revitalisierungen. Und eine weitere Minderheit Zybach möchte beim Bundesamt für Meteorologie und Klimatologie um 5,5 Millionen Franken aufstocken. Auch hier sprechen wir uns überall für die Mehrheit aus.
Zum Schluss noch eine Bemerkung zum Nachtrag II. Bei diesem gibt es drei Minderheiten. Wir werden auch hier die Mehrheit unterstützen. Das heisst, wir unterstützen die Winterreserve. Wie bereits erwähnt, möchten wir 100 Millionen Franken, so, wie es die Mehrheit der Kommission vorschlägt, in den BIF fliessen lassen.
Zusammengefasst: Die Mitte-Fraktion wird sowohl beim Voranschlag als auch beim Nachtrag II überall der Mehrheit folgen.
Andrey Gerhard · Mit-M · Conseil national · Fribourg · Groupe des VERT-E-S
Cher Monsieur le président, veuillez excuser mon retard ; c'est dû à un petit retard de train, mais cela tombe bien, car, aujourd'hui, nous sommes en train de débattre du rail.
In diesem Block behandeln wir folgende, für uns Grüne sehr wichtige Themen: die Einlagen in den Bahninfrastrukturfonds, den grenzüberschreitenden Personenverkehr, aber auch das Reservekraftwerk Birr.
Beginnen wir mit dem BIF: Wir möchten Ihnen hier eine höhere Einlage beliebt machen, nachdem die Einlage wegen Ausgleichsmassnahmen vor zwei Jahren gekürzt wurde. Wir haben enormen Investitionsbedarf, weshalb sich diese mit dem Limit der Schuldenbremse bestens vereinbare Korrektur geradezu aufdrängt.
Zu den Nachtzügen: Diese Geschichte ist ein einziges Hin und Her - das muss jetzt ein Ende haben. Der erneute Kürzungsantrag der Minderheit der FK ist vehement abzulehnen, und dem Ständerat ist in der Differenzbereinigung auch nicht nachzugeben. Hier sprechen wir ja ebenfalls von einem verhältnismässig kleinen Betrag, der aber eine grosse tatsächliche und symbolische Wirkung hat und - wir haben es eben von der Mitte-Vertretung gehört - auch einer gesetzlichen Pflicht nachkommt. Menschen nehmen den Zug für innereuropäische Reisen, wenn das Angebot komfortabel genutzt werden kann. Hierbei spielen die Nachtzüge eine eminent wichtige Rolle. Ohne ein Mindestmass an Planungssicherheit entstehen keine dringend notwendigen Alternativen zum Flugverkehr. Diese Angebote sind nicht nur ökologisch wichtig, sondern entsprechen auch einem klaren Trend in ganz Europa und einer hohen Nachfrage.
Dann führe ich gerne kurz aus, weshalb wir dem mit fossilen Energieträgern betriebenen Reservekraftwerk Birr höchst kritisch gegenüberstehen und Ihnen empfehlen, den Kredit zu kürzen. Kollege Wettstein hat die Details ausgeführt. Lassen Sie mich aber etwas die grossen Linien skizzieren, die hinter unseren Überlegungen stecken.
Der Staat greift dann ein, wenn ein Marktversagen herrscht. Nun kann es sein, dass es tatsächlich ein Versagen bezüglich der Winterreserven gibt. Das wird grundsätzlich bestritten, wenn man sich die Zahlen der Elcom vor Augen führt. Aber selbst wenn tatsächlich ein Bedarf bestünde, wäre es höchst problematisch, würde der Bund diese Kapazität mit veralteter Technologie - mitnichten im Einklang mit den Klimazielen - in Eigenregie aufbauen, statt diese Leistung auf dem Markt zu beschaffen.
Eine aus ordnungspolitischer Sicht betrachtet weit bessere Lösung wäre, diese Reservekapazität vor allem CO2-neutral auszuschreiben und am Markt zu beschaffen. Was der Bund mit dem Kraftwerk Birr aber tut, ist, ein industriepolitisch fragwürdiges Zeichen zu setzen. Er gibt sich klimapolitisch verbindliche Ziele, setzt dabei aber vor allem auf Freiwilligkeit und Markt. Und mit dem Reservekraftwerk Birr macht er das exakte Gegenteil und verzerrt den Markt unnötig. Es geht besser, es geht liberaler, es geht innovativer - und das ziemlich sicher auch günstiger.
Unterstützen Sie deshalb die Minderheit Wettstein, und verhelfen Sie dem Bundesrat zu etwas mehr ordnungspolitischer Disziplin und marktwirtschaftlichem Handeln.
Weber Céline · Mit-F · Conseil national · Vaud · Groupe vert'libéral
Dans ce bloc sur l'environnement, les transports, l'énergie et la communication, une position mérite particulièrement notre attention. Il s'agit de la position "Transport ferroviaire transfrontalier de voyageurs" et, plus particulièrement, du transport de voyageurs grandes lignes. Permettez-moi un petit retour en arrière : le 15 mars 2024, notre Parlement a adopté en votation finale la loi fédérale sur la réduction des émissions de CO2. Cette loi n'a fait l'objet d'aucun référendum et a été adoptée par notre conseil, par 122 voix contre 42 et 27 abstentions.
Il convient à présent de respecter cette loi que nous avons nous-mêmes élaborée et de ne pas détricoter son article 37a d'entrée de jeu. Certes, la question de savoir si et dans quelle mesure on souhaite subventionner les lignes de trains transfrontalières est une question tout à fait légitime, sauf que ce n'est pas la question ici. Je vous rappelle en effet que l'argent pour l'encouragement du transport ferroviaire transfrontalier provient des recettes issues de la mise aux enchères des droits d'émission pour aéronefs.
En clair, si on ne veut plus investir en 2026 dans le rail, cet argent devrait soit être provisionné pour 2027, puis ne pas être touché par le programme d'allègement 2027, soit être attribué au secteur aéronautique. C'est faisable, mais ces deux options ne sont pas propices à garantir une certaine planification pourtant nécessaire pour le rail ; surtout que la loi sur le CO2, chers collègues Pahud et Calame, indique expressément l'encouragement de trains de nuit.
Je vous prie donc de suivre la majorité et de maintenir ce financement pour les trains de nuit afin de garantir de la prévisibilité pour ce secteur et d'éviter l'effet yoyo.
Concernant l'eau, le groupe vert'libéral suivra la proposition de la minorité Wettstein. Il s'agit là de venir en aide aux cantons pour effectuer les mesures de la qualité de l'eau. Ces mesures devront augmenter, en lien avec les problèmes liés au PFAS, polluants tellement importants qu'ils ont même fait l'objet d'une session extraordinaire.
Enfin, pour la revitalisation des cours d'eau, le groupe vert'libéral suivra la minorité Zybach, afin de mieux venir en aide aux cantons qui ont des projets de revitalisation, en vue d'éviter de futures catastrophes, prévenir valant mieux que guérir.
Pour le reste, notre groupe suivra les majorités.
Calame Didier · Mit-M · Conseil national · Neuchâtel · Groupe de l'Union démocratique du Centre
Chère collègue, vous m'avez interpellé concernant les trains de nuit. Ne pensez-vous pas que de mettre 10 millions de francs pour monter en Suède voir les belles blondes, ce n'est pas beaucoup d'argent pour le contribuable ?
Weber Céline · Mit-F · Conseil national · Vaud · Groupe vert'libéral
Je le répète, ce n'est pas l'argent du contribuable, c'est l'argent qui est issu des recettes provenant de la mise aux enchères des droits d'émission pour aéronefs. Je pense qu'en tant que Parlement nous avons mieux à faire que de brader nos propres lois que nous avons nous-mêmes formulées. Il s'agit pour nous de les respecter.
Schaffner Barbara · Mit-F · Conseil national · Zurich · Groupe vert'libéral
Die Bereiche Umwelt, Energie und Verkehr sind zentrale Bereiche für grünliberale Politik. Entsprechend sitzt das Portemonnaie hier etwas lockerer.
Zur Minderheit Zybach: Die Aufstockung bei der Meteorologie für den Aufbau verbesserter Prognosemodelle, insbesondere auch für die Vorhersagen von Energieproduktion und -verbrauch, werden wir unterstützen, ebenso die Minderheit Wyss für eine Einlage von zusätzlichen 100 Millionen Franken in den BIF.
Zu den Nachtzügen: Die Minderheit Farinelli will 10 Millionen Franken streichen und damit sowohl den Wert der bisherigen Aufbauarbeit wie auch die Idee einer Unterstützung des Personenverkehrs als Alternative zu Kurzstreckenflügen vernichten, der aus der Abgabe für die Luftfahrt gedeckt oder subventioniert wird. Kollege Farinelli bezeichnete den Nachtzug nach Malmö in seinem Votum als Symbolik. Richtig: Es geht nicht nur um diesen Zug, sondern auch um Symbolik. Welches Symbol wollen wir setzen und unterstützen? Das Symbol des Jo-Jos, also eines Parlamentes, das Gesetze macht und Nachtzüge fordert und das, kaum kommt die Rechnung dafür, wieder von seiner Bestellung zurücktritt? Oder das eines Zuges, der seiner Schiene treu bleibt und konstant das Ziel eines Aufbaus eines Nachtzugnetzes von der Schweiz aus verfolgt? Für mich sind auch in der Finanzpolitik Schienen besser als Jo-Jos.
Bei den Reservekraftwerken folgen wir mehrheitlich der Mehrheit. Die Grünliberalen wollen keine fossilen Energien für die Stromerzeugung verwenden. Am liebsten wäre es uns, diese Kraftwerke würden nie eingesetzt. Wir sind zwar mit der Minderheit Wettstein einig, dass es schlauer wäre, möglichst rasch und mit viel Kraft in den Ausbau der erneuerbaren lokalen Energien zu investieren und so die inländische Stromproduktion und Versorgungssicherheit zu stärken. Trotzdem ist die Mehrheit der Grünliberalen der Meinung, dass es diese Reservekraftwerke als Versicherung braucht - genauso, wie wir Schutzdämme gegen ein Hochwasser bauen, das hoffentlich nie kommt.
Damit bin ich auch gleich bei den Revitalisierungsmassnahmen der Minderheit Zybach. Solche Massnahmen an Flussufern und Bächen sind nämlich nicht nur für die Biodiversität wertvoll, sondern sind auch effektive Massnahmen gegen Naturgefahren. Der Bund hat hier Ziele gesetzt und Gelder für die Ausführung durch die Kantone vorgesehen. Jetzt muss er auch die Mittel sprechen, damit die ausführungsreifen Projekte in die Umsetzung gehen können. Auch bei den Massnahmen für die Verbesserung der Wasserqualität und im Bereich der Altlastensanierung sind wir bereit, mehr Geld zu sprechen, als der Bundesrat vorgesehen hat.
Wettstein Felix · Mit-M · Conseil national · Soleure · Groupe des VERT-E-S
Frau Kollegin Schaffner, Sie sagten, die Mehrheit Ihrer Fraktion sei überzeugt, dass es diese zusätzliche Winterstromreserve brauche. Ist Ihnen bekannt, dass die Elcom für das Jahr 2030 prognostiziert, dass 500 Megawatt als Reserve notwendig sind, und dass wir aktuell bereits 830 Megawatt abrufbar haben?
Schaffner Barbara · Mit-F · Conseil national · Zurich · Groupe vert'libéral
Herr Kollege Wettstein, Prognosen in diesem Bereich sind relativ schwierig. Wir haben leider die Erfahrung gemacht, dass unvorhergesehene Ereignisse die Stromversorgung beeinträchtigen können. In diesem Sinne: Es ist eine Versicherung. Versicherungen sind immer für unwahrscheinliche Ereignisse da, und deshalb werden wir diese Notkraftwerke unterstützen.
Hurter Thomas · Mit-M · Conseil national · Schaffhouse · Groupe de l'Union démocratique du Centre
Frau Schaffner, Sie haben hier jetzt gesagt, dass diese Züge nach Malmö, die vom Bund mit etwa 200 Franken pro Person subventioniert werden, die Flüge ersetzen. Ist Ihnen bekannt, dass ab Zürich überhaupt kein Flug nach Malmö geht?
Schaffner Barbara · Mit-F · Conseil national · Zurich · Groupe vert'libéral
Herr Hurter, ich glaube, diese Diskussion hatten wir schon mehrfach. Weil nur Malmö draufsteht, heisst das noch nicht, dass es nur Malmö ist. Es ist eben auch Kopenhagen, es ist Hamburg, es sind Destinationen, die aus der Schweiz sehr oft angeflogen werden.
Giacometti Anna · Mit-F · Conseil national · Grisons · Groupe libéral-radical
Die FDP-Liberale Fraktion unterstützt in Block 6 jeweils die Mehrheit Ihrer Finanzkommission, allerdings mit einer Ausnahme. Es handelt sich dabei um die Minderheit Farinelli beim Bundesamt für Verkehr. Es geht da um einen Beitrag in der Höhe von 10 Millionen Franken für die Nachtzüge. Die ganze Schweiz hat in der Zwischenzeit vom Nachtzug nach Malmö gehört. Das Projekt ist mit hohen Ausgaben verbunden, wir lehnen diesen Beitrag wegen des negativen Kosten-Nutzen-Verhältnisses ab.
Beim Bundesamt für Meteorologie und Klimatologie lehnen wir den Antrag der Minderheit Zybach ab.
Beim Bundesamt für Verkehr lehnen wir den Antrag der Minderheit Wyss ab. Diese will die Einlage in den Bahninfrastrukturfonds erhöhen.
Beim Nachtrag II zum Voranschlag 2025 lehnen wir den Antrag der Minderheit Zybach, die eine Erhöhung der Einlage in den BIF anstrebt, sowie den Antrag der Minderheit Pahud, die keinen Nachtragskredit will, ab.
Beim Bundesamt für Energie lehnen wir den Antrag der Minderheit Wettstein ab.
Beim Nachtrag II zum Voranschlag 2025 unterstützen wir bei der Position "Ergänzende Winterreserve" den Entwurf des Bundesrates und lehnen den Antrag der Minderheit Zybach ab. Es geht dabei um die Versorgungssicherheit unseres Landes. Das Risiko einer Strommangellage in Europa ist immer noch aktuell.
Beim Bundesamt für Umwelt lehnen wir die Anträge der Minderheiten Wettstein und Zybach ab. Es geht bei diesen Anträgen um zusätzliche Gelder für die Positionen "Wasser" und "Revitalisierung".
Wir unterstützen zwei Anträge Ihrer Finanzkommission. Es handelt sich dabei um eine Erhöhung des Beitrags für die Sanierung von Altlasten in der Höhe von 5 Millionen Franken und um eine Erhöhung des Beitrags für den Schutz vor Naturgefahren in der Höhe von 4 Millionen Franken.
Den Antrag der Minderheit Schaffner gegen eine Kürzung der Beiträge für internationale Kommissionen und Organisationen lehnen wir mehrheitlich ab.
Ich bitte Sie, in diesem Block den Antrag der Minderheit Farinelli zu unterstützen und bei den anderen Positionen der Mehrheit Ihrer Kommission zu folgen.
Keller-Sutter Karin · BPR-F · Conseil fédéral · St-Gall
Ich beginne zunächst mit dem Bundesamt für Meteorologie und Klimatologie. Hier bitte ich Sie, den Antrag der Minderheit Zybach abzulehnen. Der Bundesrat hat ab 2026 Einsparungen im Eigenbereich von 100 bis 300 Millionen Franken pro Jahr vorgesehen. Würde man das Globalbudget von Meteo Schweiz um 6 Millionen Franken pro Jahr erhöhen, würde dies den Bemühungen des Bundesrates im Eigenbereich zuwiderlaufen.
Zur Position "Einlage Bahninfrastrukturfonds": Der Bundesrat beantragt, den Antrag der Minderheit Wyss abzulehnen. Kurz- und mittelfristig benötigt der Bahninfrastrukturfonds keine zusätzlichen Mittel. Gemäss den Prognosen sollte der Bestand der Reserven Ende 2025 bei 1,7 Milliarden Franken und Ende 2026 bei 1,3 Milliarden Franken liegen. Somit hat der BIF bis 2028 keine Finanzierungsprobleme.
Zum Bundesamt für Verkehr, "Grenzüberschreitender Personenschienenverkehr": Der Ständerat verlangt hier, im Voranschlag 2026 keine Beiträge für den grenzüberschreitenden Personenschienenverkehr einzustellen. Damit folgt er der ursprünglichen Massnahme des Bundesrates. Um im Kontext mit dem EP 27 ein Stop-and-go zu vermeiden, wollte der Bundesrat ursprünglich auch für 2026 keine Beiträge für den internationalen Personenverkehr ausrichten. Nachdem Sie den Bundesrat dafür gerügt haben, die Streichung dieser Subvention vorzuschlagen, ist er Ihnen entgegengekommen und hat statt einer vollständigen Streichung eine Kürzung der Subvention auf 10 Millionen Franken vorgeschlagen. Der Minderheitsantrag Farinelli entspricht der ursprünglichen Absicht des Bundesrates.
Zum Bundesamt für Verkehr beim Nachtrag II: Ich bitte Sie, den Antrag der Minderheit II (Zybach), die eine Erhöhung um 200 Millionen Franken will, abzulehnen. Es ist so: Wenn Sie hier 100 Millionen Franken mehr einstellen, entspricht das dem Antrag, der auch im Ständerat zur Debatte stand und durchgekommen ist.
Zum Bundesamt für Energie und zum Antrag der Minderheit Wettstein: Die Sicherstellung einer unterbruchsfreien Stromversorgung ist eines der Hauptziele des UVEK. Ein Stromunterbruch, auch wenn er von kurzer Dauer wäre, hätte einen immensen volkswirtschaftlichen Schaden zur Folge. Das Parlament hat in der Schlussabstimmung zur Vorlage 24.033 am 20. Juni 2025 mit grosser Mehrheit die gesetzliche Verankerung der Stromreserve beschlossen. Gegen dieses Gesetz wurde kein Referendum ergriffen. Ich bitte Sie, den Antrag der Minderheit abzulehnen.
Zur Position "Ergänzende Winterreserve" im Nachtrag II, zur Minderheit Zybach: Ich bitte Sie, den Antrag dieser Minderheit abzulehnen. Für die Wiederherstellung des Prüfstandes der Firma Ansaldo Energia in Birr beantragt der Bundesrat 50 Millionen Franken im Nachtrag II und 85 Millionen Franken im Voranschlag 2026. Mit dem neuen Übergangsreservekraftwerk soll das bisherige, ebenfalls temporäre Reservekraftwerk in Birr ersetzt werden. Die FinDel hat dafür bereits einen dringlichen Nachtragskredit in der Höhe von 25 Millionen Franken genehmigt.
Zum Bundesamt für Umwelt, Position "Wasser": Ich bitte Sie, den Antrag der Minderheit Wettstein abzulehnen. Bei der beantragten Erhöhung bei der Position "Wasser" handelt es sich grundsätzlich um Aufgaben, welche in der Verantwortung der Kantone liegen.
Zum Bundesamt für Umwelt, zur Position "Revitalisierung" mit der Minderheit Zybach: Ich bitte Sie, auch diesen Minderheitsantrag abzulehnen. Es ist so, dass der Bundesrat im Rahmen des Entlastungspakets 27 beschlossen hat, hier gewisse Kürzungen vorzunehmen. Er hat sich dabei von der Idee der Opfersymmetrie leiten lassen.
Zum Bundesamt für Umwelt, "Sanierung von Altlasten": Ich bitte Sie, hier gemäss Entwurf des Bundesrates vorzugehen. Mit der Revision des Umweltschutzgesetzes per 1. April 2025 wurden neue Abgeltungen für die Sanierung von Altlasten eingeführt. Der Bedarf wurde sorgfältig abgeklärt. Die Abgeltungen für Altlasten werden über eine Abgabe finanziert, die auf die Ablagerung von Abfällen erhoben wird. Diese Einnahmen sind zweckgebunden.
Zum Bundesamt für Umwelt, "Schutz Naturgefahren": Ich bitte Sie, hier dem Bundesrat zu folgen. Zwar zeigt eine aktuelle Bedarfserhebung bei den Kantonen, dass ab 2026 zusätzliche Abgeltungsgesuche im Umfang von mehreren Millionen Franken nicht ausgeschlossen sind. Das BAFU wird diese in einem nächsten Schritt zusammen mit den Kantonen prüfen und verifizieren, dies unter Berücksichtigung allfälliger Verzögerungen. Hier sollten jedoch nicht auf Vorrat höhere Mittel budgetiert werden.
Zum Bundesamt für Umwelt, "Internationale Kommissionen und Organisationen": Ich bitte Sie, hier gemäss dem Antrag der Finanzkommission dem Bundesrat zu folgen. Rund 8,4 Millionen Franken der für diese Position budgetierten Mittel sind Pflichtbeiträge, bei denen kein Spielraum zur Kürzung besteht. Die restlichen 11,4 Millionen Franken sind übrige Beiträge, die in direktem Zusammenhang mit den politischen Zielen der internationalen Umweltpolitik stehen.
Nicolet Jacques · Mit-M · Conseil national · Vaud · Groupe de l'Union démocratique du Centre
Nous traitons le bloc 6 du budget 2026 concernant l'environnement, l'énergie et le transport.
311 Office fédéral de météorologie et de climatologie, à la page A7, la minorité Zybach propose de majorer de 5,5 millions de francs les moyens de Météosuisse afin de renforcer la production d'informations météo au profit de la sécurité énergétique.
La majorité de la commission, par 15 voix contre 9 et sans abstention, vous demande de soutenir la proposition du Conseil fédéral.
802 Office fédéral des transports, position "Apport au fonds d'infrastructure
ferroviaire", à la page A21, la minorité Wyss propose de doter de 100 millions de francs supplémentaire le fonds d'infrastructure ferroviaire (FIF) afin de faire face au risque de financement insuffisant dans le domaine ferroviaire. Le Conseil fédéral s'est voulu rassurant sur les moyens à disposition dans le FIF. Il estime que le DETEC doit également faire des efforts d'économie et que 200 millions d'économies seront prévues au budget avec le paquet d'allégement. Le Conseil fédéral a d'ailleurs l'intention de maintenir le un pour mille de TVA au FIF après 2029, qui devrait rapporter 8 milliards. La majorité de la commission, par 14 voix contre 9 et 1 abstention, vous demande de soutenir la proposition du Conseil fédéral à 5,85 milliards.
802 Office fédéral des transports, position "Transport ferroviaire transfrontalier de voyageurs", à la page A21, le Conseil fédéral propose de soutenir à hauteur de 10 millions pour le budget 2026 le train de nuit à destination de Malmö en Suède, par une contribution qui représente environ 100 à 200 francs par billet. Au terme de 2030, ce sont près de 50 millions de francs qui seraient ainsi engagés. Les autorités bâloises nous ont adressé un courrier nous demandant de soutenir ce montant et de ne pas procéder à la coupe. La minorité Farinelli estime que ce n'est pas à la collectivité de payer ou subventionner ce type de voyage à vocation plutôt touristique. La majorité de la commission, par 13 voix contre 11 et aucune abstention, estime que ce choix est judicieux et a soutenu cette proposition.
Dans le supplément II au budget 2025, 802 Office fédéral des transports, la minorité II (Zybach) propose de majorer de 200 millions le fonds d'infrastructure ferroviaire dans le supplément II au budget 2025, en tenant compte notamment des besoins financiers déjà mentionnés précédemment. La minorité I (Pahud) propose d'en rester au montant validé au budget 2025 par le Parlement en décembre 2024 de 5,66 milliards. La majorité de la commission, évoquant qu'il y a deux ans, lors du traitement du budget, une réduction à titre compensatoire avait été appliquée au financement du FIF, propose de suivre le Conseil des États avec un apport supplémentaire de 100 millions.
805 Office fédéral de l'énergie : dans son projet de supplément au budget 2025, le Conseil fédéral sollicite un montant de 50 millions pour les réserves d'hiver complémentaires. La minorité Zybach propose de ne pas accorder ce crédit, estimant les réserves suffisantes. La majorité de la commission, par 14 voix contre 10, vous demande de suivre la position du Conseil fédéral et de ne pas affaiblir la sécurité d'approvisionnement.
Retournons au budget 2026. 805 Office fédéral de l'énergie : la minorité Wettstein, estimant les réserves d'hiver suffisantes, vise à réduire de 138 millions de francs la réserve d'hiver complémentaire, ainsi que de compléter au budget les recettes des réserves d'hiver du même montant. Le Conseil fédéral estime qu'il est primordial d'assurer une bonne sécurité d'approvisionnement du pays et s'oppose à cette coupe.
La commission, par 16 voix contre 8 et 0 abstention, vous demande d'en rester au montant de 214 millions de francs porté au budget par le Conseil fédéral.
Office fédéral de l'environnement (OFEV) : dans le domaine des eaux, la minorité Wettstein propose de majorer de 2,8 millions de francs les moyens pour le contrôle de la qualité de l'eau - la nécessité de contrôle de l'eau s'est accrue plus spécifiquement avec les PFAS - ainsi qu'un montant de 400 000 de francs pour l'assainissement des débits résiduels. Ces crédits supplémentaires doivent permettre de soutenir les cantons dans l'assainissement des eaux.
La commission, par 15 voix contre 9, estime, tout comme le Conseil fédéral, que les moyens actuels de 3,8 millions de francs dans le domaine des eaux et de 8 millions dans celui des débits résiduels sont suffisants.
Office fédéral de l'environnement : la minorité Zybach propose de majorer de 8 millions les moyens pour la revitalisation, passant de 36 à 44 millions de francs, cela afin de répondre aux objectifs de revitaliser 1000 kilomètres de berges d'ici 2030. Selon la minorité, de nombreux projets dans les cantons sont prêts et ces moyens financiers pourraient leur permettre de démarrer. Le Conseil fédéral nous rappelle que, dans le cadre du projet de mesures d'assainissement 2027, une réduction de 10 pour cent des moyens pour la revitalisation sera discutée et il nous demande donc d'en rester au budget 2026 initial.
Par 12 voix contre 10 et 2 abstentions, la commission vous demande de soutenir le montant de 36 millions porté au budget 2026.
810 Office fédéral de l'environnement, position "Assainissement des sites contaminés" : une proposition d'augmenter de 5 millions de francs les moyens pour assainir les sites contaminés a été débattue, passant de 55 à 60 millions. Selon le Conseil fédéral, avec les demandes à venir, les moyens portés au budget 2026 sont certainement insuffisants, mais pourraient être complétés par un crédit complémentaire en cours d'année si cela est nécessaire.
La commission propose, par 12 voix contre 12 avec la voix prépondérante de la présidente, de soutenir l'augmentation de 5 millions de francs. Aucune autre proposition n'a été formulée contre cette proposition.
810 OFEV, position "Protection contre les dangers naturels" : le Conseil des États propose d'augmenter de 4 millions de francs les moyens alloués à la protection des dangers naturels, position visiblement sous-dotée. En parallèle, il propose une coupe d'un même montant dans la position "Commissions et organisations internationales". La Commission des finances, par 16 voix contre 9, vous propose d'accepter l'augmentation de 4 millions pour la protection des dangers naturels. Concernant la coupe de 4 millions proposée par le Conseil des États, la commission, par 15 voix contre 10, vous propose de soutenir cette proposition. La minorité Schaffner propose de refuser cette coupe de 4 millions.
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1. Voranschlag der Verwaltungseinheiten
1. Budget des unités administratives
Departement des Innern - Département de l'intérieur
311 Bundesamt für Meteorologie und Klimatologie (Meteo Schweiz)
311 Office fédéral de météorologie et de climatologie (Météo Suisse)
Antrag der Mehrheit
A200.0001 Funktionsaufwand (Globalbudget)
Zustimmung zum Beschluss des Ständerates
Antrag der Minderheit
(Zybach, Andrey, Fehlmann Rielle, Funiciello, Kälin, Wermuth, Wettstein, Wyss)
A200.0001 Funktionsaufwand (Globalbudget)
Fr. 115 325 600
Proposition de la majorité
A200.0001 Charges de fonctionnement (enveloppe budgétaire)
Adhérer à la décision du Conseil des États
Proposition de la minorité
(Zybach, Andrey, Fehlmann Rielle, Funiciello, Kälin, Wermuth, Wettstein, Wyss)
A200.0001 Charges de fonctionnement (enveloppe budgétaire)
Fr. 115 325 600
Le président (Page Pierre-André, président): Le vote sur la minorité Zybach vaut également pour l'annexe 2 de l'arrêté fédéral Ib et l'article 2 de l'arrêté fédéral II.
Vote
Abstimmung - Vote
Für den Antrag der Mehrheit ... 123 Stimmen
Für den Antrag der Minderheit ... 68 Stimmen
(0 Enthaltungen)
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Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation
Département de l'environnement, des transports, de l'énergie et de la communication
802 Bundesamt für Verkehr
802 Office fédéral des transports
Antrag der Mehrheit
A231.0445 Grenzüberschreitender Personenschienenverkehr
Zustimmung zum Entwurf des Bundesrates
A236.0110 Einlage Bahninfrastrukturfonds
Zustimmung zum Beschluss des Ständerates
Antrag der Minderheit
(Farinelli, Bürgi Roman, Cottier, Gafner, Giacometti, Götte, Guggisberg, Nicolet, Pahud, Sollberger, Stettler)
A231.0445 Grenzüberschreitender Personenschienenverkehr
Zustimmung zum Beschluss des Ständerates
Antrag der Minderheit
(Wyss, Andrey, Fehlmann Rielle, Funiciello, Kälin, Schaffner, Wermuth, Wettstein, Zybach)
A236.0110 Einlage Bahninfrastrukturfonds
Fr. 5 853 830 900
Proposition de la majorité
A231.0445 Transport ferroviaire transfrontalier de voyageurs
Adhérer au projet du Conseil fédéral
A236.0110 Apport au fonds d'infrastructure ferroviaire
Adhérer à la décision du Conseil des États
Proposition de la minorité
(Farinelli, Bürgi Roman, Cottier, Gafner, Giacometti, Götte, Guggisberg, Nicolet, Pahud, Sollberger, Stettler)
A231.0445 Transport ferroviaire transfrontalier de voyageurs
Adhérer à la décision du Conseil des États
Proposition de la minorité
(Wyss, Andrey, Fehlmann Rielle, Funiciello, Kälin, Schaffner, Wermuth, Wettstein, Zybach)
A236.0110 Apport au fonds d'infrastructure ferroviaire
Fr. 5 853 830 900
Vote
Pos. 802.A236.0110
Abstimmung - Vote
Für den Antrag der Mehrheit ... 119 Stimmen
Für den Antrag der Minderheit ... 70 Stimmen
(4 Enthaltungen)
Vote
Pos. 802.A231.0445
Abstimmung - Vote
Für den Antrag der Minderheit ... 99 Stimmen
Für den Antrag der Mehrheit ... 92 Stimmen
(2 Enthaltungen)
Die Beratung dieses Geschäftes wird unterbrochen
Le débat sur cet objet est interrompu