25.4046
Assurer une production nationale de munitions
Page Pierre-André · P-M · Conseil national · Fribourg · Groupe de l'Union démocratique du Centre
Antrag der Mehrheit
Annahme der modifizierten Motion
Antrag der Minderheit
(Molina, Flach, Fridez, Gaillard Benoît, Glättli, Rumy, Zybach)
Ablehnung der Motion
Proposition de la majorité
Adopter la motion modifiée
Proposition de la minorité
(Molina, Flach, Fridez, Gaillard Benoît, Glättli, Rumy, Zybach)
Rejeter la motion
Le président (Page Pierre-André, président): Vous avez reçu un rapport écrit de la commission.
Addor Jean-Luc · Mit-M · Conseil national · Valais · Groupe de l'Union démocratique du Centre
Dans cette affaire - il faut quand même le dire -, nous payons le manque de vision stratégique du Conseil fédéral, qui n'a rien fait en son temps pour garder l'ancienne Ruag Ammotec en mains suisses. Le résultat est que cette entreprise, qui reste un fleuron dans le domaine de la munition de petit calibre, est aujourd'hui en mains étrangères. Elle appartient à Beretta, avec, à la clé, des risques très clairs de délocalisation de la production, parce que simplement avec les commandes de l'armée suisse, ce n'est pas suffisant. Nous savons tous que, dans le domaine de l'industrie de la défense, il est absolument nécessaire de pouvoir aussi exporter.
Le résultat est également qu'aujourd'hui, avec l'évolution de la situation internationale, avec le recul, le Conseil fédéral - on peut le lire dans son avis relatif à cette motion Salzmann - reconnaît enfin que "l'acquisition et le stockage de munitions en quantité suffisante ont repris de l'importance". Simplement, le Conseil fédéral y répond par des études. L'étude de différentes mesures vise à améliorer la sécurité d'approvisionnement précisément dans le domaine des munitions. Un groupe de travail a été nommé. Il est chargé d'examiner différentes options possibles.
On a un peu parlé en commission d'une option radicale - si j'ose dire -, qui consisterait à racheter à nouveau l'ancienne Ruag Ammotec qui est devenue Swiss P Defence. Évidemment, nous n'avons pas, dans ce pays - c'est peut-être une bonne chose -, de législation sur les nationalisations. Si Beretta ne veut pas revendre cette entreprise, il faudra bien trouver une autre solution, d'où l'idée du conseiller aux États Salzmann de demander au Conseil fédéral, avec cette motion, précisément pour empêcher la délocalisation, d'établir une coopération stratégique sur l'armement avec Swiss P Defence, avec pour objectif - évidemment - de maintenir une production de munitions en Suisse.
Cette motion a été acceptée par le Conseil des États à une majorité très large de 35 voix contre 3.
Lorsque la Commission de la politique de sécurité du Conseil national a examiné cette motion, elle a été amenée à accepter une proposition qui reprenait l'esprit de la motion Salzmann, mais qui en a élargi le champ d'application. Dans la version modifiée qui vous est proposée aujourd'hui, il s'agit toujours de garantir l'approvisionnement de l'armée en munitions et en particulier l'approvisionnement national en munitions de petit calibre et, à cet effet, d'examiner en particulier une coopération stratégique dans le domaine de l'armement non seulement avec Swiss P Defence, mais également avec Saltech, une autre entreprise que l'on a quand même pu conserver en Suisse jusqu'ici. L'avantage de cette version modifiée est que l'on pourrait espérer conserver en Suisse non pas un seul, mais deux sites de production de munitions de petit calibre.
Le Conseil fédéral étudie la question et a mis en place un groupe de travail. Ce qui vous est proposé va finalement dans le même sens ; simplement, il s'agit de donner un signal fort au Conseil fédéral afin de poursuivre dans cette direction, et de montrer que le Parlement, dans le contexte international que nous connaissons, veut absolument conserver le peu - le minimum syndical, si j'ose dire - de fabrication nationale de munitions que nous avons encore, en particulier dans le domaine des munitions de petit calibre.
Voilà pourquoi, à une majorité de 16 voix contre 7 et 2 abstentions, la commission vous propose d'accepter la version modifiée de la motion Salzmann.
Barandun Nicole · Mit-F · Conseil national · Zurich · Le Groupe du Centre. Le Centre. PEV.
Das Ziel der Motion ist die Sicherstellung der nationalen Versorgung mit Kleinkalibermunition. Ausgangspunkt ist die Überlegung, dass der Verkauf der Munitionsfabrik Ammotec, im Nachhinein betrachtet und im Lichte der sich danach abzeichnenden geopolitischen Entwicklung, ein grosser Fehler war.
Die Versorgung mit Munition ist essenziell, und deshalb ist die Mehrheit Ihrer Kommission der Ansicht, dass der Bundesrat damit beauftragt werden soll, eine strategische Zusammenarbeit mit den verbleibenden Munitionsfabriken in der Schweiz zu suchen. Die Kommission hat einen geänderten Wortlaut dieser Motion angenommen, weil nicht nur Swiss P Defence, sondern auch Saltech betroffen ist. Entsprechend sind wir der Überzeugung, dass entgegen der Meinung des Bundesrates dringender Handlungsbedarf besteht und nicht der Bericht des Bundesrates abgewartet werden soll. Sobald die Unternehmen ihre Produktion einmal ins Ausland verlagert haben, kann man sie nicht mehr zurückholen, und deshalb müssen wir jetzt handeln. Es ist einfacher, unsere Unternehmen in der Schweiz zu halten, als sie zurückzuholen. Sie zurückzuholen, ist praktisch unmöglich.
Eine Kommissionsminderheit ist zwar nicht der Ansicht, dass die Versorgung der Armee mit Kleinkalibermunition nicht sichergestellt werden müsste, aber sie hält es nicht für angebracht, dass sich der Bund strategisch an diesen Firmen beteiligt. Die Minderheit ist der Ansicht, dass es sich hierbei um eine Industriepolitik handelt, die zu vermeiden ist.
Ja, es mag ein industriepolitisch motiviertes Handeln sein. Es ist aber vor allem ein verteidigungspolitisch motiviertes Handeln. Unter diesem Gesichtspunkt müssen wir uns den Zeichen der Zeit stellen und nicht die Hände in den Schoss legen, sondern tatsächlich handeln, wenn man handeln muss.
Mit 16 zu 7 Stimmen bei 2 Enthaltungen beantragt Ihnen Ihre Kommission die Annahme der Motion. Damit wird der Bundesrat beauftragt, die Versorgung der Armee mit Munition sicherzustellen und eine strategische Zusammenarbeit mit Saltech und Swiss P Defence zu prüfen.
Molina Fabian · Mit-M · Conseil national · Zurich · Groupe socialiste
Die Motion Salzmann trägt den Titel "Inländische Munitionsproduktion sichern". Die inländische Munitionsproduktion, von der die Motion spricht, hat letztes Jahr Munition im Umfang von 410 Millionen Franken exportiert. Das entspricht einem Plus von rund 80 Prozent gegenüber dem Vorjahr und einem Anteil von 43 Prozent an allen Kriegsmaterialexporten, welche in den letzten fünf Jahren notabene um satte 10 Prozent gestiegen sind. Der Schweizer Rüstungsindustrie geht es blendend, ebenso der Munitionsproduktion.
Nun könnte man argumentieren, wie es die Mehrheit der Kommission tut, dass Vorsicht besser ist als Nachsicht und eine Zusammenarbeit mit Schweizer Munitionsfabriken eine Investition in die Sicherheit unseres Landes ist. Ich bin industriepolitischen Massnahmen grundsätzlich überhaupt nicht abgeneigt, aber Industriepolitik sollte klug und zielgerichtet sein. Die vorliegende Motion ist aber keine Präzisionswaffe, sondern eine Schrotflinte. Sie gibt dem Bundesrat den Auftrag und die Möglichkeit in die Hand, zwei ausländisch kontrollierte Munitionsfabriken mit Steuergeld zu subventionieren. Mit welchen Auflagen, nach welchen Kriterien? Niemand weiss es. Eine parlamentarische Kontrolle ist nicht vorhanden, und zum Schutz von guten Arbeitsplätzen gibt es keine Vorgabe. Damit sind weitere Skandale und Korruption vorprogrammiert.
Die Motion liest sich wie die von diesem Rat im Dezember verabschiedete Lockerung des Kriegsmaterialgesetzes, wie die Wunschliste der Rüstungskonzerne. Statt dass der Zugang zum europäischen Markt verbessert und damit auch ein Beitrag zur europäischen Sicherheit geleistet wird, sollen die Rüstungsfirmen mit Subventionen und einer Ausrichtung auf die dubiosesten Geschäftspartner weltweit ihren Profit vergrössern können. Bei dieser Rüstungspolitik der Mehrheit der Kommission und leider auch der Mehrheit dieses Rates geht es nicht um die Sicherheit der Schweiz, sondern um Partikularinteressen der Rüstungslobby. Diese Motion ist nicht nur unnötig, sie ist auch eine Verschwendung von Steuergeld zugunsten ausländischer Rüstungskonzerne.
Ich bitte Sie deshalb, die Motion abzulehnen.
Götte Michael · Mit-M · Conseil national · St-Gall · Groupe de l'Union démocratique du Centre
Geschätzter Herr Kollege Molina, Sie haben vorhin erwähnt, dass es den Schweizer Munitionsfabriken gut geht. Unsere grösste und bekannteste Fabrik wurde schon mehrfach erwähnt. Sie steht in Thun, es ist die frühere Eidgenössische Munitionsfabrik, die heutige Swiss P. Aufgrund welcher Basis machen Sie die Aussage, dass es diesen Fabriken gut geht?
Molina Fabian · Mit-M · Conseil national · Zurich · Groupe socialiste
Sie können sich gerne die Geschäftszahlen von Saltech, einer Tochterfirma der tschechischen Gruppe Colt CZ, anschauen. Dieser geht es hervorragend, sie macht Gewinne. Swiss P Defence ist wie gesagt Teil der Munitionsindustrie in der Schweiz, die im letzten Jahr im Vergleich zum Vorjahr plus 80 Prozent exportiert hat.
Ich bin nicht der Meinung, dass es Aufgabe des Schweizer Steuerzahlers ist, für allfällige Fehler in der Geschäftspolitik eines ausländisch kontrollierten Unternehmens spezialgesetzlich Schutzmassnahmen zu erlassen. Der Vorstoss zeigt, wie sehr die Sicherheitspolitische Kommission von der Rüstungslobby abhängig geworden ist. Es gibt keinerlei ordnungspolitische Klarheit mehr. Es würde mich schon überraschen, wenn die ansonsten sehr klare, ordnungspolitisch vernünftige oder restriktive Mehrheit dieses Rates dem zustimmen würde.
Riner Christoph · Mit-M · Conseil national · Argovie · Groupe de l'Union démocratique du Centre
Geschätzter Herr Kollege Molina, Sie nehmen in Kauf, dass die Munitionsproduktion ins Ausland verlagert wird. Das bedeutet mehr Auslandabhängigkeit und weniger Arbeitsplätze. Wo genau sehen Sie darin den Vorteil für unser Land?
Molina Fabian · Mit-M · Conseil national · Zurich · Groupe socialiste
Geschätzter Herr Kollege Riner, ich danke Ihnen für diese Frage. Nun, den Wegzug der Schweizer Rüstungsindustrie riskieren Sie, und zwar mit Ihrem Nein zur vorherigen Motion 25.3529 betreffend die Security and Defence Partnership. Ohne Zusammenarbeit der Schweiz mit der Europäischen Union wird die Schweizer Rüstungsindustrie den Marktzugang zu ihrem wichtigsten Absatzmarkt, nämlich der Europäischen Union, verlieren. Wenn Sie der Motion Salzmann zustimmen, dann subventionieren Sie einfach ein Geschäftsmodell, das an sich selbsttragend ist und auch sein muss. Ich glaube, industrie- und wirtschaftspolitisch ist die Sicherstellung des Marktzugangs und damit auch ein Beitrag zur europäischen Sicherheit weitaus sinnvoller, als ordnungspolitisch hier mit der Schrotflinte Industriepolitik zu machen.
Pfister Martin · BR-M · Conseil fédéral · Zoug
Ich komme in meiner Antwort gleich dem Wunsch der Fragestellenden bei der vorhergehenden Motion entgegen und widerspreche in einigen Punkten dem vorherigen Sprecher, Nationalrat Molina. Aber das ist natürlich nicht das Ziel, vielmehr behandeln wir diese Frage inhaltlich.
Die vorliegende Motion beauftragt den Bundesrat, die inländische Munitionsproduktion zu stärken. Dazu soll der Bund eine strategische Rüstungskooperation mit der Firma Swiss P Defence AG, kurz Swiss P, in Thun eingehen. Swiss P ist ein zentraler Produzent von Kleinkalibermunition in der Schweiz. Der damalige Entscheid, diese Firma zu verkaufen, wurde nicht nur vom Bundesrat gefällt, sondern von allen hier im Saal mitgefällt. Ob er richtig oder nicht richtig war, können wir Ihnen hier nicht auseinandersetzen. Der Bundesrat teilt aber das Anliegen des Motionärs, Produktionskapazitäten wie jene von Swiss P dauerhaft in der Schweiz zu erhalten, und sieht hier ebenfalls Handlungsbedarf.
Da die inländische Nachfrage nach Kleinkalibermunition zu klein ist und Exporte durch rechtliche Restriktionen und politische Rahmenbedingungen stark begrenzt sind, bietet der Schweizer Markt zurzeit keine verlässliche Grundlage für eine zuverlässige und selbsttragende Munitionsproduktion. Ohne eine solche Grundauslastung fehlt so der wirtschaftliche Anreiz, Produktionskapazitäten genauso wie Know-how und Personal dauerhaft in der Schweiz zu behalten. Im Fall von Swiss P sind die Auswirkungen schon jetzt gravierend. Hier muss ich Nationalrat Molina widersprechen: Aufgrund ungenügender Rentabilität mussten 2025 bereits über zwanzig Mitarbeitende entlassen werden. Sollte sich die Ertragslage nicht nachhaltig verbessern, kann ein weiterer Personalabbau nicht ausgeschlossen werden.
Vor dem Hintergrund der verschlechterten sicherheitspolitischen Lage muss die Verteidigungs- und Durchhaltefähigkeit der Schweizer Armee rasch und nachhaltig gestärkt werden. Eine wirtschaftlich rentable inländische Rüstungsindustrie leistet hierzu einen wesentlichen Beitrag. Die rüstungspolitische Strategie des Bundesrates vom 20. Juni 2025 sieht deshalb vor, die noch verbleibende verteidigungskritische Industriebasis zur Versorgung der Schweizer Armee zu erhalten und auch zu stärken.
Vor diesem Hintergrund hat das VBS eine Arbeitsgruppe unter der Führung von Armasuisse eingesetzt. Dies wurde bereits in den Voten erwähnt. Sie soll Optionen erarbeiten, wie die Versorgung der Schweizer Armee mit Kleinkalibermunition über alle Lagen sichergestellt werden kann.
Die in der Motion angeregte strategische Kooperation des Bundes mit Swiss P ist eine mögliche Option. Die Arbeitsgruppe beschränkt sich aber nicht auf diese Variante, sondern prüft verschiedene Möglichkeiten; dies auch deshalb, weil mit der Firma Saltech, die auch erwähnt wurde, noch ein zweites Unternehmen in der Schweiz Kleinkalibermunition für die Schweizer Armee herstellt.
Diese Sachlage hat auch eine Mehrheit Ihrer Kommission aufgegriffen. Sie hat am 26. Januar eine Änderung des Motionstextes beantragt, welche insbesondere die Prüfung einer strategischen Rüstungskooperation sowohl mit Swiss P als auch mit Saltech anregt. Die Arbeitsgruppe prüft konkret drei Stossrichtungen. Ich nutze die Gelegenheit, um Ihnen diese rasch zu erläutern.
1. Wir bewahren den Status quo, verbunden mit dem Risiko, dass beide Unternehmen demnächst die Schweiz verlassen und die Versorgung der Armee mit Kleinkalibermunition im Krisenfall nicht mehr verlässlich gewährleistet werden könnte.
2. Die zweite Stossrichtung ist eine Konzentration des gesamten Bedarfs an Kleinkalibermunition der Armee bei einem der beiden Unternehmen: Auch hier bleibt das Risiko, dass der Umsatz noch immer nicht ausreicht für eine profitable Produktion und trotzdem beide Unternehmen ihre Produktion in der Schweiz aufgeben.
3. Die dritte Stossrichtung ist eine mögliche Einflussnahme des Bundes auf die verbleibenden Produktionskapazitäten, etwa über Beteiligungen, beispielsweise unter Einbezug der Ruag. Zudem könnte der Bund durch gezielte Kontrollinstrumente, etwa die Bereitstellung von Produktionsanlagen, eine Verlagerung kritischer Kapazitäten beider Unternehmen ins Ausland verhindern oder zumindest deutlich erschweren.
Aktuell führt das VBS Gespräche mit den beiden in der Schweiz ansässigen industriellen Lieferanten der Schweizer Armee, mit Swiss P und Saltech. Die Arbeitsgruppe wird mir anschliessend Vorschläge zum weiteren Vorgehen unterbreiten. Es liegt im Interesse des Bundesrates, dass die Schweizer Armee auch in Krisen- und Kriegssituationen zuverlässig mit Kleinkalibermunition aus Schweizer Produktion versorgt wird, auch wenn das mit Kosten verbunden ist. Von Subventionen, Herr Molina, würde ich hier allerdings nicht sprechen, weil wir die Munition einkaufen.
Wie Sie sehen, sind die Massnahmen zur Sicherung der Produktion von Kleinkalibermunition in der Schweiz bereits eingeleitet, und sie sind breit angelegt. Zudem würde die Motion die Prüfungs- und Entscheidungsoptionen des Bundesrates unnötig einschränken.
Aus diesem Grund beantragt Ihnen der Bundesrat die Ablehnung der Motion.
Tuena Mauro · Mit-M · Conseil national · Zurich · Groupe de l'Union démocratique du Centre
Herr Verteidigungsminister, vor ein paar Jahren, am Vormittag des Tages, an dem wir in diesem Saal über eine Motion diskutieren wollten, um den Verkauf der Ammotec an Beretta zu stoppen, unterschrieb der Bundesrat diesen Kaufvertrag, quasi im Tempo des gehetzten Affen. Wie stellt der Bundesrat sicher, dass solche katastrophalen Fehlentscheide - man muss jetzt sagen, dass das einer war - in Zukunft verhindert werden können?
Pfister Martin · BR-M · Conseil fédéral · Zoug
Indem wir die Situation rational analysieren und nachher auch die politische Diskussion führen, damit kritische Voten berücksichtigt werden können und nachher die Entscheide politisch breit abgestützt gefällt werden. Ich kann Ihnen nicht versichern, dass es nicht auch in Zukunft in der Politik und im Bundesrat zu Fehlentscheiden kommt, aber wir müssen alles unternehmen, damit Fehlentscheide möglichst selten sind.
Vote
Le président (Page Pierre-André, président): La majorité de la commission propose d'adopter la motion modifiée, selon le chiffre 4 du rapport écrit. Une minorité Molina et le Conseil fédéral proposent de rejeter la motion.
Abstimmung - Vote
Für Annahme der Motion ... 117 Stimmen
Dagegen ... 73 Stimmen
(2 Enthaltungen)