AS 2004 2013

Bundesgesetz
über die Förderung der Universitäten und über
die Zusammenarbeit im Hochschulbereich
(Universitätsförderungsgesetz, UFG)

Änderung vom 3. Oktober 2003

Die Bundesversammlung der Schweizerischen Eidgenossenschaft,
nach Einsicht in die Botschaft des Bundesrates vom 29. November 20021,
beschliesst:

I

Das Universitätsförderungsgesetz vom 8. Oktober 19992 wird wie folgt geändert:

Art. 2 Abs. 1 Bst. f

Der Bund fördert Massnahmen, die:

f. die Mitwirkungsrechte der Studierenden und des Mittelbaus an den Universitäten verstärken.

II

Dieses Gesetz untersteht dem fakultativen Referendum.

Der Bundesrat bestimmt das Inkrafttreten.

Nationalrat,3. Oktober 2003 Ständerat,3. Oktober 2003 Der Präsident: Yves Christen Der Präsident: Gian-Reto Plattner Der Protokollführer: Christophe Thomann Der Sekretär: Christoph Lanz

Ablauf der Referendumsfrist und Inkraftsetzung

Die Referendumsfrist für dieses Gesetz ist am 22. Januar 2004 unbenützt abgelaufen.3

Es wird auf den 1. Mai 2004 in Kraft gesetzt.

6. April 2004 Im Namen des Schweizerischen Bundesrates

Der Bundespräsident: Joseph Deiss

Die Bundeskanzlerin: Annemarie Huber-Hotz