AS 2018 4615
Verordnung
über den nationalen Teil des Schengener
Informationssystems (N-SIS) und das SIRENE-Büro
(N-SIS-Verordnung)
Änderung vom 21. November 2018
Der Schweizerische Bundesrat
verordnet:
I
Die N-SIS-Verordnung vom 8. März 20131 wird wie folgt geändert:
Art. 7 Abs. 1 Bst. e Ziff. 2
Die folgenden Behörden haben zur Erfüllung ihrer Aufgaben nach Artikel 16 Absatz 2 BPI im Abrufverfahren Zugriff auf Daten im SIS:
e. in der Eidgenössischen Zollverwaltung: 2. die Hauptabteilung Zollfahndung: im Rahmen ihrer Aufgaben der Vorermittlung, Untersuchung, Strafverfolgung und Strafvollstreckung sowie der internationalen Amts- und Rechtshilfe,
II
Anhang 3 wird gemäss Beilage geändert.
III
Diese Verordnung tritt am1. Januar 2019 in Kraft.
21. November 2018 Im Namen des Schweizerischen Bundesrates |
|---|
Der Bundespräsident: Alain Berset |
Der Bundeskanzler: Walter Thurnherr |
Anhang 3
(Art. 7 Abs. 2 und 11 Abs. 1)
1 Zugriffs- und Bearbeitungsrechte in Bezug auf die im SIS gespeicherten Daten
Abkürzungen für Behörden Der Eintrag «EZV I» erhält die folgende neue Fassung: EZV I In der Eidgenössischen Zollverwaltung: Hauptabteilung Zollfahndung