73 III 136
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35. Entscheid vom 14. November 1947 i. S. Feierabend, Die Steigerung ist jedem Gläubiger, zu dessen. Gunsten die zu versteigernde Sache (Liegenschaft oder Fahrnis) gepfändet ist, bosonders anzuzeigen (Art. 125 Abs. 8 SchKG, Art. 30 Abs, 2 ).
Beschwerde des nicht gehörig benachrichtigten Gläubigers (Art. Die Aufhebung des Zuschlags ist abzulehnen, wenn diè versteigerte Sache inzwischen an einen Dritten veräussert worden ist und die eigenen Ausführungen des Beschwerdeführers zeigen, dass er die Eigentumeansprache des Dritten nicht mit stichhaltigen Gründen zu bestreiten vermag. y L'office est tenu d’aviser spécialement du lieu, du jour et de l’heure de l'enchère tous les créanciers au profit desquels les biens à réaliser (meubles ou immeubles) ont été saisis (art. 125 al, 3 LP, 30 al. 2 ORI).
Plainte du créancier qui n’a pas été correctement avisé (art. 136bis LP).
L'annulation de l’enchère doit être refusée sí la chose a été revendue depuis lors à un tiers et s'il ressort des allégations mêmes du plaignant que ce dernier n’a pas de motifs valables à faire valoir pour contester la propriété du tiers.
L'ufficio è tenuto ad avvisare specialmente tutti i creditori, pei quali i beni da realizzare (mobili o immobili) sono stati pignorati, circa il luogo, il giorno e l’ora del pignoramento (art. 125 cp. 8 LEF, 30 ep. 2 RBF).
Reclamo del creditore che non è stato correttamente avvisato L'’annullamento dev’essere negato se la cosa è stata nel frattempo rivenduta ad un terzo e se risulta dalle stesse allegazioni del reclamante ch'egli non ha validi motivi da far valere per contestare la proprietà del terzo.
Am 11. Juli 1947 versteigerte das Betreibungsamt Rapperswil im Auftrage des Betreibungsamtes Zürich 9 die in der Werkstatt der Firma Th. Schulthess & Co. in Rapperswil stehende Stanzmaschine, die zugunsten zweier Gruppen von Gläubigern des René Labhardt gepfändet worden war. Liselotte Rothenfluh, der die auf Fr. 5000.— geschätzte Maschine für Fr. 1450.— zugeschlagen wurde, verkaufte sie am 15. Juli 1947 für Fr. 4400,— an Hans Frey, der sie gleichen Tages an Th. Schulthess & Co. vermietete.
Der Rekurrent, der sich als Gläubiger der zweiten Gruppe bezeichnet und von der auf Begehren der Gläu-