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Verordnung über die Aufnahme ins Regionale Gymnasium Laufental-Thierstein

414.116.22 · Solothurn Gesetzessammlung

https://lexipedia.io/en/docs/ch-so/bgs/414-116-22/de/verordnung-uber-die-aufnahme-ins-regionale-gymnasium-laufental-thierstein

Retrieved on Sep 4, 2026

  1. Documents
  2. Solothurn
  3. Solothurn Laws
Source

414.116.22

Verordnung über die Aufnahme ins Regionale Gymnasium Laufental-Thierstein

Vom 03.06.2002 (Stand 01.08.2015)

Der Regierungsrat des Kantons Solothurn,

gestützt auf Ziffer 7 des Volksbeschlusses über die Errichtung des Regionalen Gymnasiums Laufental-Thierstein vom 28. September 1975 und § 3 des Vertrages über das Regionale Gymnasium Laufental-Thierstein zwischen den Kantonen Basel-Landschaft und Solothurn vom 27. November 2001

beschliesst:

Art. 1 Geltungsbereich

Diese Verordnung regelt die Aufnahme der Schüler und Schülerinnen aus dem solothurnischen Bezirk Thierstein ins Regionale Gymnasium Laufental-Thierstein.

Art. 2 Aufnahme

Die Aufnahme von der sechsten Klasse der Primarschule in den Leistungszug P der Sekundarstufe I erfolgt aufgrund des solothurnischen Übertrittsverfahrens von der Primarschule in die Sekundarstufe I1.

Die Aufnahme von der Sekundarschule E in den Leistungszug P der Sekundarstufe I erfolgt im Grundsatz gemäss den Bestimmungen des Laufbahnreglements für die Volksschule des Kantons Solothurn 2.

Die Aufnahme von der Sekundarschule E in die gymnasiale Abteilung richtet sich nach den Bestimmungen des Promotionsreglements Maturitätsschulen des Kantons Solothurn 3.

Footnotes

  1. [1] BGS 413.451.
  2. [2] BGS 413.412.
  3. [3] BGS 414.441.5.

Art. 3 …

Art. 4 …

Art. 5 Einzelheiten

Das Departement für Bildung und Kultur regelt das Aufnahmeverfahren im Einzelnen.

Art. 6 Rechtsmittel

Gegen Entscheide, welche gestützt auf diese Verordnung getroffen wurden, kann innert 10 Tagen seit Eröffnung schriftlich und begründet beim Departement für Bildung und Kultur Beschwerde erhoben werden.

Art. 7 Inkrafttreten

Diese Verordnung tritt auf den 1. August 2002 in Kraft. Vorbehalten bleibt das Einspruchsrecht des Kantonsrates.

GS 97, 132