25.063, 25.041
Entlastungspaket 27 für den Bundeshaushalt (EP 27) / Voranschlag 2026 mit integriertem Aufgaben- und Finanzplan 2027-2029
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Block 1 (Fortsetzung) - Bloc 1 (suite)
Giacometti Anna · Mit-F · Nationalrat · Graubünden · FDP-Liberale Fraktion
Kollege Thomas Stettler und ich haben uns die Berichterstattung zu den Anträgen in den einzelnen Blöcken hälftig aufgeteilt. Ich mache jeweils den Anfang, Kollege Stettler übernimmt in jedem Block die zweite Hälfte.
Im Block 1 geht es um die Themen Wirtschaft und Finanzen. Die Massnahme 8 sieht eine Kürzung der Beiträge und Aufträge bei den Ausgaben für die Ressortforschung vor. Das Parlament hat diese Ausgaben bereits mit dem Voranschlag 2025 um 20 Millionen Franken gekürzt. Beim Voranschlag 2026 wurde dieser Entscheid bestätigt. Eine Kürzung der Mittel für die Ressortforschung um 10 Prozent bei den Beiträgen und Aufträgen gefährdet die Aufgabenerfüllung der Bundesverwaltung nicht. Die Minderheit Zybach will diese Kürzung streichen. Der entsprechende Antrag wurde in der Kommission mit 16 zu 8 Stimmen bei 1 Enthaltung abgelehnt. Die Mehrheit Ihrer Finanzkommission ist somit dem Ständerat gefolgt.
Die Massnahme 16 betrifft die Qualitäts- und Absatzförderung. Der Bundesrat schlägt eine Reduktion der Bundesmittel um rund 15 Prozent vor. Für viele landwirtschaftliche Produkte besteht bereits ein Zollschutz. Die Verwendung der Bundesmittel soll stärker auf jene Güter fokussiert werden, die keinen Zollschutz haben. Die Mehrheit Ihrer Kommission schlägt eine Reduktion der Ausgaben um 7 Prozent vor. Es handelt sich um einen Mittelweg zwischen der vom Bundesrat vorgeschlagenen Kürzung und der Position des Ständerates. Die Minderheit I (Kaufmann) will dem Ständerat folgen. Der entsprechende Antrag wurde in der Kommission mit 13 zu 12 Stimmen abgelehnt. Der Antrag der jetzigen Minderheit II (Gredig), die dem Bundesrat folgen will, wurde mit 16 zu 9 Stimmen abgelehnt.
Mit der Massnahme 17 zu den Finanzhilfen an Schweiz Tourismus schlägt der Bundesrat vor, die Beiträge für die Jahre 2027, 2028 und 2029 um rund 11,4 Millionen Franken zu reduzieren. Das entspricht einer Kürzung der Bundesmittel von 20 Prozent. Trotz dieser Reduktion trägt der Bund weiterhin die Hälfte des Gesamtbudgets. Der Tourismus hat sich nach der Covid-19-Pandemie erholt, und die Logiernächte haben im Jahr 2024 einen neuen Höchststand erreicht. Auch das Thema Overtourism kam zur Sprache. Der Ständerat ist dem Bundesrat gefolgt, und die Mehrheit Ihrer Kommission schliesst sich diesem Entscheid an.
Es wurden zwei Kompromissanträge eingereicht. Die Minderheit I (Gafner), die eine Kürzung um 10 Prozent verlangt, unterlag mit 8 zu 15 Stimmen. Der Antrag der Minderheit II (Nause), der eine Kürzung um 5 Prozent bei Schweiz Tourismus fordert, wurde mit 21 zu 4 Stimmen abgelehnt. Die Minderheit III (Funiciello) beantragt, auf die Massnahme 29 zur Aufhebung der Förderbestimmungen im Weiterbildungsgesetz zu verzichten und die Kürzungen bei den Finanzhilfen für Schweiz Tourismus um den gleichen Betrag zu erhöhen. Dieser Antrag wurde mit 16 zu 8 Stimmen bei 1 Enthaltung abgelehnt. Zur Information: Gestern wurden die Minderheit II (Nause) sowie die Minderheit III (Funiciello) zugunsten der Minderheit I (Gafner) zurückgezogen.
Die Massnahme 18 sieht vor, die Mittel von Innotour ab 2027 auf rund 5 Millionen Franken zu senken. Bis 2026 konnten die Subventionssätze vorübergehend auf höchstens 70 Prozent erhöht werden, um die Auswirkungen der Covid-19-Pandemie auf die Tourismusbranche abzufedern. Ihre Kommission beantragt Ihnen mit 14 zu 11 Stimmen, dem Bundesrat zu folgen. Die Minderheit Nause will dem Ständerat folgen, der die Kürzungen in der Wintersession reduziert hat.
Bei der Massnahme 19, "Kürzung des Beitrags an Prüfkosten Produktesicherheit", gab es in der Kommission keine Gegenanträge. Die Kommission und der Ständerat stimmen dem Entwurf des Bundesrates zu.
Wir kommen zur Massnahme 22; es handelt sich dabei um Massnahmen im Eigenbereich, was diverse Ämter betrifft. Der Bundesrat und der Ständerat sind für eine Kürzung um 200 Millionen Franken im Jahr 2027 und um 300 Millionen in den Jahren 2028 und 2029. Die Minderheit I (Schilliger) beantragt Ihnen, die Kürzungen zu erhöhen, und zwar um 50 Millionen 2027, um 100 Millionen 2028 und um 200 Millionen im Jahr 2029. Der Antrag dieser Minderheit wurde mit 13 zu 12 Stimmen abgelehnt. Der Antrag der Minderheit II (Gysi Barbara), die keine Kürzungen im Eigenbereich vornehmen und Artikel 146 Absatz 4 des Parlamentsgesetzes nicht ändern will, unterlag in der Kommission mit 8 zu 17 Stimmen.
Die Kommission beantragt Ihnen mit 20 zu 5 Stimmen, dem Ständerat zu folgen und die Deklarationspflicht für Holz oder Holzerzeugnisse beizubehalten, die in Artikel 35g Absatz 2 des Umweltschutzgesetzes geregelt ist. Die Minderheit Schilliger will dem Bundesrat folgen und diese Deklarationspflicht streichen.
Bei der Massnahme 23, "Verzicht auf Anschubfinanzierung für Digitalisierungsprojekte", gab es in der Kommission keine Gegenanträge. Die Kommission und der Ständerat stimmen dem Entwurf des Bundesrates zu.
Mit der Massnahme 36 will der Bundesrat die Entsorgungsbeiträge für die fachgerechte Entsorgung und Verwertung von tierischen Nebenprodukten nach 2027 streichen. Die Mehrheit Ihrer Finanzkommission beantragt Ihnen, die vom Bundesrat vorgeschlagene Kürzung zu halbieren. Die Minderheit II (Kaufmann) will dem Ständerat folgen und keine Kürzung vornehmen. Der Antrag dieser Minderheit wurde in der Kommission mit 13 zu 12 Stimmen abgelehnt. Die Minderheit I (Gredig) unterstützt die Kürzung gemäss Bundesrat. Dieser Antrag unterlag mit 9 zu 16 Stimmen.
Mit der Massnahme 48 schlägt der Bundesrat vor, auf Beihilfen bei der Viehwirtschaft zu verzichten. Der Ständerat hat die Kürzung und die Gesetzesänderung abgelehnt. Die Mehrheit Ihrer Kommission beantragt Ihnen, die vom Bundesrat vorgeschlagene Kürzung zu halbieren, aber auf die Gesetzesänderung zu verzichten. Die Minderheit I (Wermuth) schlägt vor, dem Bundesrat zu folgen. Der Antrag dieser Minderheit wurde in der Kommission mit 15 zu 10 Stimmen abgelehnt. Der Antrag der Minderheit II (Gafner), die dem Ständerat folgen will, wurde in der Kommission mit 13 zu 12 Stimmen abgelehnt.
Bei der Massnahme 49 geht es um den Verzicht auf die Förderung der Obstverwertung. Auch bei dieser Massnahme will die Mehrheit Ihrer Kommission die Kürzung halbieren, aber ohne Gesetzesänderung. Die Minderheit I (Zybach) unterstützt den Entwurf des Bundesrates. Der entsprechende Antrag wurde in der Kommission mit 16 zu 9 Stimmen abgelehnt. Der Antrag der Minderheit II (Gafner), die keine Kürzung und somit dem Ständerat folgen will, wurde mit 13 zu 12 Stimmen abgelehnt.
Stettler Thomas · Mit-M · Nationalrat · Jura · Fraktion der Schweizerischen Volkspartei
La mesure 50, "augmentation des mises aux enchères de contingents tarifaires", conduirait à un allègement d'environ 127 millions de francs par année, selon la proposition de base du Conseil fédéral. Cette mesure a donné suite à de vives réactions de la branche et à une véritable levée de boucliers. Conscient de l'impact très négatif pour le marché indigène de la viande, le Conseil des États a décidé de renoncer à la mesure. Par 13 voix contre 12, la commission propose de réaliser un allègement d'environ 17 millions de francs par année. Les minorités très fortes, la minorité I (Gredig) et la minorité II (Gafner), proposent pour la première d'adopter la mesure telle que proposée par le Conseil fédéral et pour la seconde de renoncer à la mesure et de suivre la décision du Conseil des États. Valoriser la prestation indigène est au centre du débat, et la majorité considère qu'une diminution mesurée des contingents non soumis aux enchères peut être supportable pour la filière.
La mesure 51, "réduction à 50 pour cent du taux des contributions à la qualité du paysage", conduirait à un allègement d'environ 65 millions de francs pour les années 2028 et 2029. Le Conseil des États a décidé de renoncer à la mesure. La minorité de compromis Farinelli, qui propose un allègement de 20 millions par rapport à la situation actuelle, n'a donc pas eu les faveurs de la commission. En effet, aujourd'hui, la Confédération prend en charge 90 pour cent de cette contribution, et le reste doit être financé par les cantons où la prestation est versée. Comme les cantons à faible capacité contributive ne pourront pas se substituer à la Confédération, cette subvention qui découle de la politique agricole fédérale ne pourrait plus déployer ses effets, en particulier dans les cantons ruraux, où ils ont le plus de sens.
Par 17 voix contre 7, la commission propose de suivre le Conseil des États et de renoncer à la mesure.
Pour la mesure 54, "politique régionale : renonciation à des apports supplémentaires au fonds et à des allègements fiscaux", le Conseil fédéral proposait initialement un allègement d'environ de 12,9 millions pour 2027 et de 26,4 millions pour 2028. Le Conseil des États a décidé de renoncer à la modification législative et de renoncer partiellement à la réduction budgétaire. La décision du Conseil des États conduirait à un allègement d'environ 2,6 millions de francs pour 2027 et de 5,3 millions pour 2028 et 2029, soit d'environ 10,3 millions de moins que le Conseil fédéral pour 2027 et 21,1 millions de moins pour 2028 et 2029.
Par 13 voix contre 12, la commission propose de suivre le Conseil des États.
La minorité Guggisberg propose de renoncer à la modification législative proposée par le Conseil fédéral, tout en réalisant la coupe budgétaire proposée par le Conseil fédéral. Il s'agit plutôt d'une divergence de politique budgétaire que d'une question de politique régionale. Tout le monde est d'accord que ces moyens sont très importants pour les régions et qu'ils permettent de développer des projets qui soutiennent l'économie locale dans des régions périphériques. Bien que plusieurs projets soutenus par le passé posent des questions sur son bien-fondé, voire même son sens, une large majorité souhaite maintenir cette aide, sans toutefois dire qu'on doit subventionner n'importe quoi. C'est bien pour cette raison que le Conseil des États et la majorité vous proposent de soutenir une réduction des apports plus modeste que celle du Conseil fédéral.
Pourtant, ce fonds est aujourd'hui très bien doté, si bien que la forte minorité Guggisberg demande de soutenir la coupe budgétaire proposée par le Conseil fédéral, tout en ne touchant pas à la loi.
Par 13 voix contre 12, la commission vous propose de suivre le Conseil des États.
La mesure 55, "péréquation financière", qui vise à réduire la compensation des charges excessives dues à des facteurs socio-démographiques et à créer un instrument de compensation temporaire des cas de rigueur, conduirait à un allègement d'environ 67 millions de francs pour les années 2027, 2028 et 2029. Le Conseil des États a décidé de renoncer à la mesure. Par 16 voix contre 8, la commission propose de suivre le Conseil des États. Une minorité propose de réviser le mécanisme de la compensation des charges excessives dues à des facteurs socio-démographiques. Il s'agit d'une intervention dans le sacro-saint équilibre de la péréquation financière entre cantons et Confédération hautement sensible, avec un impact parfois énorme pour les cantons. Dans le message du Conseil fédéral, il était prévu d'utiliser les moyens économisés par cette mesure pour financer le retard induisant un manque à gagner limité dans le temps pour le canton du Jura. Les cantons contributeurs s'étant engagés pour financer eux-mêmes 65 millions pour Moutier, cette dépense fédérale tombe, si bien que la Conférence des gouvernements cantonaux estime d'une même voix qu'aucune économie dans le domaine de la péréquation entre les cantons et la Confédération ne doit être retenue dans le programme d'allègement. La minorité Wettstein, qui propose une réduction, n'a pas trouvé la faveur de la commission. Par 18 voix contre 3 et 3 abstentions, la commission propose de suivre le Conseil des États.
La mesure 56, "augmentation de l'impôt sur les retraits en capital des 2e et 3e piliers", conduirait à un allègement d'environ 190 millions de francs pour les années 2028 et 2029. Le Conseil des États a décidé de renoncer à la mesure, suivant la maxime selon laquelle on ne change pas les règles en cours de route. Par 16 voix contre 8 et 1 abstention, la commission propose de suivre le Conseil des États. La minorité Wyss défend la position du Conseil fédéral, qui demande l'augmentation de l'impôt sur les retraits en capital des 2e et 3e piliers. Évidemment, cette position de refus a une lourde conséquence, mais une large majorité s'oppose à cette mesure, qui n'est autre qu'une augmentation d'impôts pour les personnes physiques.
La mesure 57, "modification de la loi sur les subventions", ne conduit pas à un allègement quantifiable. Le Conseil des États a décidé de renoncer à la mesure et, sans contre-proposition, la commission propose de suivre le Conseil des États.
La nouvelle mesure, "priorisation des dépenses courantes du DFI", conduirait à un allègement d'environ 30 millions de francs par année. La mesure, qui a été adoptée par le Conseil des États, a été proposée par la Commission des finances du Conseil des États. Par 13 voix contre 12, la commission propose de renoncer à cette mesure. La minorité Pahud propose de suivre le Conseil des États et de maintenir cette économie de 30 millions pour les années 2027, 2028 et 2029.
La nouvelle mesure, "augmentation des droits de douane agricoles", permettrait de générer des recettes supplémentaires en adaptant de manière ciblée les droits de douane à l'importation dans le domaine agroalimentaire. Par 12 voix contre 8 et 5 abstentions, la commission propose de réaliser un gain de 175 millions par année en augmentant les droits de douane à l'importation dans le domaine agroalimentaire. La perception des droits à l'importation doit respecter les obligations internationales de la Suisse. Les recettes supplémentaires découleraient, pour 25 pour cent, d'adaptations concernant les aliments pour animaux, et, pour 75 pour cent, d'adaptations concernant les autres biens agricoles et denrées alimentaires. Les adaptations doivent être effectuées de manière à renforcer la production suisse de denrées alimentaires et d'aliments pour animaux et, partant, la sécurité d'approvisionnement. La mesure ne fait pas partie du message du Conseil fédéral. Par le biais d'un mandat de la Commission des finances, l'Office fédéral de l'agriculture avait démontré, dans un rapport, quelles étaient les augmentations potentielles des droits de douane qui permettraient de respecter les accords commerciaux internationaux. Il en résulte que le potentiel d'encaissement de 175 millions de francs, en sus des 764 millions encaissés en 2024, est réel.
Cette mesure initiée pour compenser et éviter d'autres coupes plus sensibles visant le paquet agricole a finalement été acceptée, par 12 voix contre 8 et 5 abstentions, contre l'avis de la minorité Stettler. Les 5 abstentions sur ce vote soulignent la confusion qui règne sur l'impact financier sur les prix pour les consommateurs et les pertes de marché dans l'industrie agroalimentaire suisse.
Une nouvelle proposition consiste en l'augmentation de l'impôt sur l'alcool. La commission refuse cette augmentation de 28 millions de francs, par 15 voix contre 9 et 1 abstention. La minorité Gredig demande une augmentation de l'impôt sur l'alcool, qui, selon elle, montre encore une marge de progression. La branche, en particulier celle du vin, est en difficulté et le montant total annuel de 277 millions est suffisant. Cette proposition imposerait également une adaptation de la loi, qui devrait d'abord être soumise à consultation.
Une nouvelle proposition consiste en l'augmentation des impôts sur le tabac. Cette augmentation a été rejetée par 15 voix contre 9 et 1 abstention. Il s'agit d'une augmentation de 10 millions de francs par an. La minorité Gredig rappelle que l'impact sur la santé humaine est énorme. Pourtant, là aussi, la majorité de la commission estime que 1,9 milliard encaissé annuellement n'est pas négligeable et que cette proposition n'aurait pas l'impact recherché et est une simple augmentation d'impôts.
L'introduction d'un mécanisme public de garantie des liquidités, "Public Liquidity Backstop" (PLB), est également une nouvelle proposition. La Commission des finances de notre conseil a proposé, par 19 voix contre 9, d'introduire dès 2027 un mécanisme PLB pour les banques d'importance systémique.
La loi sur les banques serait adaptée afin de permettre au Conseil fédéral de mettre en place un tel dispositif par voie d'ordonnance. L'Assemblée fédérale aurait ensuite la possibilité de préciser, dans un second temps, les modalités du PLB. En décidant d'instaurer un PLB dès 2027, la commission entend renforcer rapidement la stabilité du secteur financier. L'introduction d'un PLB présenterait également l'avantage de générer un allègement budgétaire de 140 millions de francs par an pour la Confédération. En effet, ce dispositif s'accompagnerait d'un forfait que les banques d'importance systémique devraient verser, afin de compenser le risque assumé par la Confédération et de limiter les distorsions de concurrence.
La minorité I (Funiciello) propose d'augmenter le montant de cette garantie à 1 milliard de francs. Cette proposition a été rejetée par la commission, par 5 voix contre 16 et 4 abstentions.
La proposition défendue par la minorité II (Funiciello), qui a été rejetée par la commission, par 19 voix contre 6, vise pour sa part à renoncer à introduire dans le cadre du programme d'allègement budgétaire 2027 un mécanisme public de garantie des liquidités pour les banques d'importance systémique.
La commission n'a pas pris position sur la proposition Aeschi déposée avant-hier de renoncer au PLB.
J'en arrive à la dernière minorité, qui concerne également une nouvelle proposition, à savoir le plafonnement des dépenses pour les conseils et prestations de services externes. Par 17 voix contre 8, la commission a refusé la proposition défendue par la minorité Götte visant un plafonnement à 500 millions de francs des dépenses pour les conseils et prestations de services externes. Les conseils et les prestations de services externes sont une cible appréciée pour beaucoup. Pourtant, la majorité est d'avis que la proposition est trop drastique et que, si diminution il devait y avoir, il faudrait aussi préciser dans quels départements elle devrait être réalisée.
J'en ai terminé pour ce bloc.
Egger Mike · Mit-M · Nationalrat · St. Gallen · Fraktion der Schweizerischen Volkspartei
Herr Kollege Stettler, gefährdet der Bundesrat zusammen mit der Finanzkommission durch die Massnahme 50 nicht das Mercosur-Abkommen? Wäre es nicht indirekt eine Gefährdung des Mercosur-Abkommens durch diesen Rat, wenn man die Massnahme 50, "Erhöhung Versteigerung Zollkontingente", unterstützen würde, wenn man also dort den Meccano ändern würde?
Stettler Thomas · Mit-M · Nationalrat · Jura · Fraktion der Schweizerischen Volkspartei
Danke, Kollege Egger, für die Frage. Effektiv hat die Kommission gegenüber dem Finanzplan des Bundesrates ja nur ein Teilzugeständnis gemacht. Die Kommission ist der Meinung, wenn nur ein Teil zusätzlich versteigert werden soll, dass dann das Ganze nicht aus dem Gleichgewicht fallen sollte.
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Bundesbeschluss IIa über die im Finanzplan für die Jahre 2027-2029 eingestellten Massnahmen zur Entlastung des Bundeshaushaltes 2027
Arrêté fédéral IIa concernant les mesures d'allègement du budget 2027 arrêtées dans le plan financier pour les années 2027-2029
Massnahme 8: Kürzung der Ressortforschung
Mesure 8 : réduction de la subvention à la recherche de l'administration fédérale
Diverse Ämter
Divers offices
Antrag der Mehrheit
Diverse Kredite
Zustimmung zum Beschluss des Ständerates
Antrag der Minderheit
(Zybach, Andrey, Fehlmann Rielle, Funiciello, Gysi Barbara, Kälin, Wettstein, Wyss)
Diverse Kredite
Verzicht auf Massnahme des Bundesrates
FP 2027: Fr. 280 600 000
FP 2028: Fr. 291 500 000
FP 2029: Fr. 294 500 000
Proposition de la majorité
Crédits divers
Adhérer à la décision du Conseil des États
Proposition de la minorité
(Zybach, Andrey, Fehlmann Rielle, Funiciello, Gysi Barbara, Kälin, Wettstein, Wyss)
Crédits divers
Renonciation à la mesure du Conseil fédéral
PF 2027 : Fr. 280 600 000
PF 2028 : Fr. 291 500 000
PF 2029 : Fr. 294 500 000
Abstimmung
Abstimmung - Vote
Für den Antrag der Mehrheit ... 120 Stimmen
Für den Antrag der Minderheit ... 72 Stimmen
(1 Enthaltung)
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Massnahme 16: Kürzung der Qualitäts- und Absatzförderung
Mesure 16 : réduction des dépenses en faveur de la promotion de la qualité et des ventes
Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung
Département de l'économie, de la formation et de la recherche
708 Bundesamt für Landwirtschaft
708 Office fédéral de l'agriculture
Antrag der Mehrheit
A231.0229 Qualitäts- und Absatzförderung
Änderung der Massnahme des Bundesrates
FP 2027: Fr. 58 700 000
FP 2028: Fr. 58 200 000
FP 2029: Fr. 58 200 000
Antrag der Minderheit I
(Kaufmann, Bürgi Roman, Bürgin Yvonne, Gafner, Götte, Guggisberg, Nause, Pahud, Sollberger, Stadler, Stettler)
A231.0229 Qualitäts- und Absatzförderung
Zustimmung zum Beschluss des Ständerates
Antrag der Minderheit II
(Gredig, Andrey, Fehlmann Rielle, Funiciello, Kälin, Wermuth, Wettstein, Wyss, Zybach)
A231.0229 Qualitäts- und Absatzförderung
Kein Auftrag an den Bundesrat
Proposition de la majorité
A231.0229 Promotion de la qualité et des ventes
Modification de la mesure du Conseil fédéral
PF 2027 : Fr. 58 700 000
PF 2028 : Fr. 58 200 000
PF 2029 : Fr. 58 200 000
Proposition de la minorité I
(Kaufmann, Bürgi Roman, Bürgin Yvonne, Gafner, Götte, Guggisberg, Nause, Pahud, Sollberger, Stadler, Stettler)1
A231.0229 Promotion de la qualité et des ventes
Adhérer à la décision du Conseil des États
Proposition de la minorité II
(Gredig, Andrey, Fehlmann Rielle, Funiciello, Kälin, Wermuth, Wettstein, Wyss, Zybach)
A231.0229 Promotion de la qualité et des ventes
Pas de mandat au Conseil fédéral
Abstimmung
Erste Abstimmung - Premier vote
Für den Antrag der Mehrheit ... 95 Stimmen
Für den Antrag der Minderheit I ... 91 Stimmen
(7 Enthaltungen)
Abstimmung
Zweite Abstimmung - Deuxième vote
Für den Antrag der Mehrheit ... 92 Stimmen
Für den Antrag der Minderheit II ... 92 Stimmen
(9 Enthaltungen)
Mit Stichentscheid des Präsidenten
wird der Antrag der Mehrheit angenommen
Avec la voix prépondérante du président
la proposition de la majorité est adoptée
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Massnahme 17: Kürzung der Finanzhilfen für Schweiz Tourismus
Mesure 17 : réduction des aides financières à Suisse Tourisme
Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung
Département de l'économie, de la formation et de la recherche
704 Staatssekretariat für Wirtschaft
704 Secrétariat d'État à l'économie
Antrag der Mehrheit
A231.0192 Schweiz Tourismus
Zustimmung zum Beschluss des Ständerates
Antrag der Minderheit I
(Gafner, Andrey, Bürgin Yvonne, Kälin, Kaufmann, Nause, Pahud, Stadler, Wettstein)
A231.0192 Schweiz Tourismus
Änderung der Massnahme des Bundesrates
FP 2027: Fr. 50 765 000
FP 2028: Fr. 51 900 000
FP 2029: Fr. 52 380 000
Antrag der Minderheit II
(Nause, Bürgin Yvonne, Kaufmann, Stadler)
A231.0192 Schweiz Tourismus
Änderung der Massnahme des Bundesrates
FP 2027: Fr. 53 577 700
FP 2028: Fr. 54 749 300
FP 2029: Fr. 55 296 700
Antrag der Minderheit III
(Funiciello, Andrey, Fehlmann Rielle, Gysi Barbara, Kälin, Wettstein, Wyss, Zybach)
A231.0192 Schweiz Tourismus
Änderung der Massnahme des Bundesrates
FP 2027: Fr. 35 872 800
FP 2028: Fr. 36 652 200
FP 2029: Fr. 37 007 000
Proposition de la majorité
A231.0192 Suisse Tourisme
Adhérer à la décision du Conseil des États
Proposition de la minorité I
(Gafner, Andrey, Bürgin Yvonne, Kälin, Kaufmann, Nause, Pahud, Stadler, Wettstein)
A231.0192 Suisse Tourisme
Modification de la mesure du Conseil fédéral
PF 2027 : Fr. 50 765 000
PF 2028 : Fr. 51 900 000
PF 2029 : Fr. 52 380 000
Proposition de la minorité II
(Nause, Bürgin Yvonne, Kaufmann, Stadler)
A231.0192 Suisse Tourisme
Modification de la mesure du Conseil fédéral
PF 2027 : Fr. 53 577 700
PF 2028 : Fr. 54 749 300
PF 2029 : Fr. 55 296 700
Proposition de la minorité III
(Funiciello, Andrey, Fehlmann Rielle, Gysi Barbara, Kälin, Wettstein, Wyss, Zybach)
A231.0192 Suisse Tourisme
Modification de la mesure du Conseil fédéral
PF 2027 : Fr. 35 872 800
PF 2028 : Fr. 36 652 200
PF 2029 : Fr. 37 007 000
Le président (Page Pierre-André, président): Les propositions de la minorité II (Nause) et de la minorité III (Funiciello) ont été retirées.
Abstimmung
Abstimmung - Vote
Für den Antrag der Minderheit I ... 119 Stimmen
Für den Antrag der Mehrheit ... 70 Stimmen
(4 Enthaltungen)
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Massnahme 18: Kürzung der Mittel von Innotour
Mesure 18 : réduction des moyens financiers d'Innotour
Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung
Département de l'économie, de la formation et de la recherche
704 Staatssekretariat für Wirtschaft
704 Secrétariat d'État à l'économie
Antrag der Mehrheit
A231.0194 Förderung von Innovationen und Zusammenarbeit im Tourismus
Kein Auftrag an den Bundesrat
Antrag der Minderheit
(Nause, Andrey, Bürgin Yvonne, Fehlmann Rielle, Funiciello, Kälin, Kaufmann, Stadler, Wermuth, Wyss, Zybach)
A231.0194 Förderung von Innovationen und Zusammenarbeit im Tourismus
Zustimmung zum Beschluss des Ständerates
Proposition de la majorité
A231.0194 Encouragement innovation et coopération, domaine tourisme
Pas de mandat au Conseil fédéral
Proposition de la minorité
(Nause, Andrey, Bürgin Yvonne, Fehlmann Rielle, Funiciello, Kälin, Kaufmann, Stadler, Wermuth, Wyss, Zybach)
A231.0194 Encouragement innovation et coopération, domaine tourisme
Adhérer à la décision du Conseil des États
Abstimmung
Abstimmung - Vote
Für den Antrag der Minderheit ... 92 Stimmen
Für den Antrag der Mehrheit ... 90 Stimmen
(11 Enthaltungen)
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Massnahme 19: Kürzung des Beitrags an Prüfkosten Produktesicherheit
Mesure 19 : réduction de la contribution aux coûts des activités de contrôle et de vérification de la sécurité des produits
Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung
Département de l'économie, de la formation et de la recherche
704 Staatssekretariat für Wirtschaft
704 Secrétariat d'État à l'économie
Antrag der Kommission
A231.0189 Produktesicherheit
Zustimmung zum Beschluss des Ständerates
Proposition de la commission
A231.0189 Sécurité des produits
Adhérer à la décision du Conseil des États
Angenommen - Adopté
Massnahme 22: Massnahmen im Eigenbereich
Mesure 22 : mesures dans le domaine propre
Diverse Ämter
Divers offices
Antrag der Mehrheit
Diverse Kredite
Zustimmung zum Beschluss des Ständerates
Antrag der Minderheit I
(Schilliger, Bürgi Roman, Cottier, Farinelli, Gafner, Giacometti, Götte, Guggisberg, Nicolet, Pahud, Sollberger, Stettler)
Diverse Kredite
Änderung der Massnahme des Bundesrates
FP 2027: Fr. 10 835 300 000
FP 2028: Fr. 10 909 300 000
FP 2029: Fr. 10 993 400 000
Antrag der Minderheit II
(Gysi Barbara, Andrey, Fehlmann Rielle, Funiciello, Kälin, Wettstein, Wyss, Zybach)
Diverse Kredite
Verzicht auf Massnahme des Bundesrates
FP 2027: Fr. 11 085 300 000
FP 2028: Fr. 11 309 300 000
FP 2029: Fr. 11 493 400 000
Proposition de la majorité
Crédits divers
Adhérer à la décision du Conseil des États
Proposition de la minorité I
(Schilliger, Bürgi Roman, Cottier, Farinelli, Gafner, Giacometti, Götte, Guggisberg, Nicolet, Pahud, Sollberger, Stettler)
Crédits divers
Modification de la mesure du Conseil fédéral
PF 2027 : Fr. 10 835 300 000
PF 2028 : Fr. 10 909 300 000
PF 2029 : Fr. 10 993 400 000
Proposition de la minorité II
(Gysi Barbara, Andrey, Fehlmann Rielle, Funiciello, Kälin, Wettstein, Wyss, Zybach)
Crédits divers
Renonciation à la mesure du Conseil fédéral
PF 2027 : Fr. 11 085 300 000
PF 2028 : Fr. 11 309 300 000
PF 2029 : Fr. 11 493 400 000
Abstimmung
Erste Abstimmung - Premier vote
Für den Antrag der Mehrheit ... 105 Stimmen
Für den Antrag der Minderheit I ... 87 Stimmen
(1 Enthaltung)
Abstimmung
Zweite Abstimmung - Deuxième vote
Für den Antrag der Mehrheit ... 129 Stimmen
Für den Antrag der Minderheit II ... 63 Stimmen
(1 Enthaltung)
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Bundesgesetz über das Entlastungspaket 2027 für den Bundeshaushalt
Loi fédérale sur le programme d'allègement budgétaire 2027
Ziff. 3 Art. 146 Abs. 4
Antrag der Mehrheit
Zustimmung zum Beschluss des Ständerates
Antrag der Minderheit
(Gysi Barbara, Andrey, Fehlmann Rielle, Funiciello, Kälin, Wettstein, Wyss, Zybach)
Gemäss geltendem Recht
Ch. 3 art. 146 al. 4
Proposition de la majorité
Adhérer à la décision du Conseil des États
Proposition de la minorité
(Gysi Barbara, Andrey, Fehlmann Rielle, Funiciello, Kälin, Wettstein, Wyss, Zybach)
Selon droit en vigueur
Abstimmung
Abstimmung - Vote
Für den Antrag der Mehrheit ... 130 Stimmen
Für den Antrag der Minderheit ... 63 Stimmen
(0 Enthaltungen)
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Ziff. 24 Art. 35g Abs. 2
Antrag der Mehrheit
Zustimmung zum Beschluss des Ständerates
Antrag der Minderheit
(Schilliger, Bürgi Roman, Götte, Guggisberg, Sollberger)
Zustimmung zum Entwurf des Bundesrates
Ch. 24 art. 35g al. 2
Proposition de la majorité
Adhérer à la décision du Conseil des États
Proposition de la minorité
(Schilliger, Bürgi Roman, Götte, Guggisberg, Sollberger)
Adhérer au projet du Conseil fédéral
Abstimmung
Abstimmung - Vote
Für den Antrag der Mehrheit ... 139 Stimmen
Für den Antrag der Minderheit ... 48 Stimmen
(6 Enthaltungen)
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Ziff. 4
Antrag der Kommission
Zustimmung zum Beschluss des Ständerates
Ch. 4
Proposition de la commission
Adhérer à la décision du Conseil des États
Angenommen - Adopté
Ziff. 30 Va. Titel
Antrag der Kommission
Zustimmung zum Beschluss des Ständerates
Ch. 30 titre Va
Proposition de la commission
Adhérer à la décision du Conseil des États
Angenommen - Adopté
Ziff. 30 Art. 45a
Antrag der Mehrheit
Zustimmung zum Beschluss des Ständerates
Antrag der Minderheit I
(Gredig, Andrey, Fehlmann Rielle, Funiciello, Kälin, Wermuth, Wettstein, Wyss, Zybach)
Zustimmung zum Entwurf des Bundesrates
Antrag der Minderheit II
(Kaufmann, Bürgi Roman, Bürgin Yvonne, Gafner, Götte, Guggisberg, Nause, Nicolet, Pahud, Sollberger, Stadler, Stettler)
Zustimmung zum Beschluss des Ständerates
Ch. 30 art. 45a
Proposition de la majorité
Adhérer à la décision du Conseil des États
Proposition de la minorité I
(Gredig, Andrey, Fehlmann Rielle, Funiciello, Kälin, Wermuth, Wettstein, Wyss, Zybach)
Adhérer au projet du Conseil fédéral
Proposition de la minorité II
(Kaufmann, Bürgi Roman, Bürgin Yvonne, Gafner, Götte, Guggisberg, Nause, Nicolet, Pahud, Sollberger, Stadler, Stettler)
Adhérer à la décision du Conseil des États
Le président (Page Pierre-André, président): La majorité et la minorité II (Kaufmann) proposent différentes modifications de l'arrêté fédéral IIa concernant les mesures d'allègement du budget 2027 arrêtées dans le plan financier pour les années 2027-2029. Les votes valent également pour la mesure 36 de l'arrêté fédéral IIa.
Abstimmung
Erste Abstimmung - Premier vote
Für den Antrag der Mehrheit ... 93 Stimmen
Für den Antrag der Minderheit II ... 91 Stimmen
(9 Enthaltungen)
Abstimmung
Zweite Abstimmung - Deuxième vote
Für den Antrag der Mehrheit ... 94 Stimmen
Für den Antrag der Minderheit I ... 91 Stimmen
(8 Enthaltungen)
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Ziff. 29 Art. 50; 51 Abs. 1 Bst. a; 51bis; 52
Antrag der Mehrheit
Zustimmung zum Beschluss des Ständerates
Antrag der Minderheit I
(Wermuth, Andrey, Fehlmann Rielle, Funiciello, Gredig, Kälin, Wettstein, Wyss, Zybach)
Zustimmung zum Entwurf des Bundesrates
Antrag der Minderheit II
(Gafner, Bürgi Roman, Bürgin Yvonne, Götte, Guggisberg, Kaufmann, Nause, Nicolet, Pahud, Sollberger, Stadler, Stettler)
Zustimmung zum Beschluss des Ständerates
Ch. 29 art. 50 ; 51 al. 1 let. a ; 51bis ; 52
Proposition de la majorité
Adhérer à la décision du Conseil des États
Proposition de la minorité I
(Wermuth, Andrey, Fehlmann Rielle, Funiciello, Gredig, Kälin, Wettstein, Wyss, Zybach)
Adhérer au projet du Conseil fédéral
Proposition de la minorité II
(Gafner, Bürgi Roman, Bürgin Yvonne, Götte, Guggisberg, Kaufmann, Nause, Nicolet, Pahud, Sollberger, Stadler, Stettler)
Adhérer à la décision du Conseil des États
Le président (Page Pierre-André, président): La majorité et la minorité II (Gafner) proposent différentes modifications de l'arrêté fédéral IIa concernant les mesures d'allègement du budget 2027 arrêtées dans le plan financier pour les années 2027-2029. Les votes valent également pour la mesure 48 de l'arrêté fédéral IIa.
Abstimmung
Erste Abstimmung - Premier vote
Für den Antrag der Minderheit II ... 94 Stimmen
Für den Antrag der Mehrheit ... 93 Stimmen
(6 Enthaltungen)
Abstimmung
Zweite Abstimmung - Deuxième vote
Für den Antrag der Minderheit II ... 95 Stimmen
Für den Antrag der Minderheit I ... 88 Stimmen
(10 Enthaltungen)
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Ziff. 29 Art. 58
Antrag der Mehrheit
Zustimmung zum Beschluss des Ständerates
Antrag der Minderheit I
(Zybach, Fehlmann Rielle, Funiciello, Gredig, Kälin, Wermuth, Wettstein, Wyss)
Zustimmung zum Entwurf des Bundesrates
Antrag der Minderheit II
(Gafner, Bürgi Roman, Bürgin Yvonne, Götte, Guggisberg, Kaufmann, Nause, Nicolet, Pahud, Sollberger, Stadler, Stettler)
Zustimmung zum Beschluss des Ständerates
Ch. 29 art. 58
Proposition de la majorité
Adhérer à la décision du Conseil des États
Proposition de la minorité I
(Zybach, Fehlmann Rielle, Funiciello, Gredig, Kälin, Wermuth, Wettstein, Wyss)
Adhérer au projet du Conseil fédéral
Proposition de la minorité II
(Gafner, Bürgi Roman, Bürgin Yvonne, Götte, Guggisberg, Kaufmann, Nause, Nicolet, Pahud, Sollberger, Stadler, Stettler)
Adhérer à la décision du Conseil des États
Le président (Page Pierre-André, président): La majorité et la minorité II (Gafner) proposent différentes modifications de l'arrêté fédéral IIa concernant les mesures d'allègement du budget 2027 arrêtées dans le plan financier pour les années 2027-2029. Les votes valent également pour la mesure 49 de l'arrêté fédéral IIa.
Abstimmung
Erste Abstimmung - Premier vote
Für den Antrag der Minderheit II ... 105 Stimmen
Für den Antrag der Mehrheit ... 76 Stimmen
(12 Enthaltungen)
Abstimmung
Zweite Abstimmung - Deuxième vote
Für den Antrag der Minderheit II ... 109 Stimmen
Für den Antrag der Minderheit I ... 73 Stimmen
(11 Enthaltungen)
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Ziff. 29 Art. 22, 23
Antrag der Mehrheit
Zustimmung zum Beschluss des Ständerates
Antrag der Minderheit I
(Gredig, Andrey, Fehlmann Rielle, Funiciello, Kälin, Wermuth, Wettstein, Wyss, Zybach)
Zustimmung zum Entwurf des Bundesrates
Antrag der Minderheit II
(Gafner, Bürgi Roman, Bürgin Yvonne, Götte, Guggisberg, Kaufmann, Nause, Nicolet, Pahud, Sollberger, Stadler, Stettler)
Zustimmung zum Beschluss des Ständerates
Ch. 29 art. 22, 23
Proposition de la majorité
Adhérer à la décision du Conseil des États
Proposition de la minorité I
(Gredig, Andrey, Fehlmann Rielle, Funiciello, Kälin, Wermuth, Wettstein, Wyss, Zybach)
Adhérer au projet du Conseil fédéral
Proposition de la minorité II
(Gafner, Bürgi Roman, Bürgin Yvonne, Götte, Guggisberg, Kaufmann, Nause, Nicolet, Pahud, Sollberger, Stadler, Stettler)
Adhérer à la décision du Conseil des États
Le président (Page Pierre-André, président): La majorité et la minorité II (Gafner) proposent différentes modifications de l'arrêté fédéral IIa concernant les mesures d'allègement du budget 2027 arrêtées dans le plan financier pour les années 2027-2029. Les votes valent également pour le chiffre 29 article 48 de la loi fédérale sur le programme d'allègement budgétaire 2027 et pour la mesure 50 de l'arrêté fédéral IIa.
Abstimmung
Erste Abstimmung - Premier vote
Für den Antrag der Minderheit II ... 97 Stimmen
Für den Antrag der Mehrheit ... 85 Stimmen
(10 Enthaltungen)
Abstimmung
Zweite Abstimmung - Deuxième vote
Für den Antrag der Minderheit II ... 120 Stimmen
Für den Antrag der Minderheit I ... 61 Stimmen
(12 Enthaltungen)
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Ziff. 29 Art. 48
Antrag der Mehrheit
Gemäss geltendem Recht, aber:
Abs. 2bis
Die Zollkontingentsanteile bei Fleisch von Tieren der Rindergattung ohne zugeschnittene Binden und von Tieren der Schafgattung werden zu 30 Prozent nach der Zahl der geschlachteten Tiere zugeteilt. Die Zollkontingentsanteile bei Fleisch von Tieren der Ziegen- und Pferdegattung werden zu 28 Prozent nach der Zahl der geschlachteten Tiere zugeteilt. Davon ausgenommen ist das Koscher- und Halalfleisch.
Antrag der Minderheit I
(Gredig, Andrey, Fehlmann Rielle, Funiciello, Kälin, Wermuth, Wettstein, Wyss, Zybach)
Zustimmung zum Entwurf des Bundesrates
Antrag der Minderheit II
(Gafner, Bürgi Roman, Bürgin Yvonne, Götte, Guggisberg, Kaufmann, Nause, Nicolet, Pahud, Sollberger, Stadler, Stettler)
Zustimmung zum Beschluss des Ständerates
Ch. 29 art. 48
Proposition de la majorité
Selon droit en vigueur, mais :
Al. 2bis
... la viande d'animaux de l'espèce bovine, sans les morceaux parés de la cuisse, ainsi que pour la viande d'animaux de l'espèce ovine sont attribuées à raison de 30 pour cent d'après le nombre d'animaux abattus. Les parts de contingent tarifaire pour la viande d'animaux des espèces caprine et chevaline sont attribuées à raison de 28 pour cent d'après le nombre d'animaux abattus. Cette disposition ne s'applique pas à la viande kasher ou halal.
Proposition de la minorité I
(Gredig, Andrey, Fehlmann Rielle, Funiciello, Kälin, Wermuth, Wettstein, Wyss, Zybach)
Adhérer au projet du Conseil fédéral
Proposition de la minorité II
(Gafner, Bürgi Roman, Bürgin Yvonne, Götte, Guggisberg, Kaufmann, Nause, Nicolet, Pahud, Sollberger, Stadler, Stettler)
Adhérer à la décision du Conseil des États
Le président (Page Pierre-André, président): Nous venons de nous prononcer sur les propositions de la minorité I (Gredig) et de la minorité II (Gafner).
Angenommen gemäss Antrag der Minderheit II
Adopté selon la proposition de la minorité II
Ziff. 29 Art. 76 Abs. 3
Antrag der Mehrheit
Zustimmung zum Beschluss des Ständerates
Antrag der Minderheit
(Farinelli, Andrey, Cottier, Giacometti, Gredig, Kälin, Wettstein)
Der Bund übernimmt höchstens 75 Prozent der im Projekt festgelegten Beiträge. Die Kantone stellen die Restfinanzierung sicher.
Ch. 29 art. 76 al. 3
Proposition de la majorité
Adhérer à la décision du Conseil des États
Proposition de la minorité
(Farinelli, Andrey, Cottier, Giacometti, Gredig, Kälin, Wettstein)
La Confédération prend en charge 75 pour cent, au plus des contributions définies dans le projet. Les cantons assurent le financement du solde.
Le président (Page Pierre-André, président): Le Conseil fédéral maintient sa proposition. Les votes valent également pour la mesure 51 de l'arrêté fédéral IIa concernant les mesures d'allègement du budget 2027 arrêtées dans le plan financier pour les années 2027-2029.
Abstimmung
Erste Abstimmung - Premier vote
Für den Antrag der Minderheit ... 131 Stimmen
Für den Antrag des Bundesrates ... 59 Stimmen
(3 Enthaltungen)
Abstimmung
Zweite Abstimmung - Deuxième vote
Für den Antrag der Mehrheit ... 94 Stimmen
Für den Antrag der Minderheit ... 91 Stimmen
(7 Enthaltungen)
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Ziff. 28 Art. 12; 19; 21 Abs. 1, 3; 25a
Antrag der Mehrheit
Zustimmung zum Beschluss des Ständerates
Antrag der Minderheit
(Guggisberg, Bürgi Roman, Cottier, Farinelli, Gafner, Götte, Nicolet, Pahud, Schilliger, Sollberger, Stettler)
Zustimmung zum Beschluss des Ständerates
Ch. 28 art. 12 ; 19 ; 21 al. 1, 3 ; 25a
Proposition de la majorité
Adhérer à la décision du Conseil des États
Proposition de la minorité
(Guggisberg, Bürgi Roman, Cottier, Farinelli, Gafner, Götte, Nicolet, Pahud, Schilliger, Sollberger, Stettler)
Adhérer à la décision du Conseil des États
Le président (Page Pierre-André, président): La majorité et la minorité Guggisberg proposent différentes modifications de l'arrêté fédéral IIa concernant les mesures d'allègement du budget 2027 arrêtées dans le plan financier pour les années 2027-2029. Le vote vaut également pour la mesure 54 de l'arrêté fédéral IIa.
Abstimmung
Abstimmung - Vote
Für den Antrag der Mehrheit ... 105 Stimmen
Für den Antrag der Minderheit ... 84 Stimmen
(4 Enthaltungen)
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Ziff. 12 Art. 9 Abs. 2, 2bis
Antrag der Mehrheit
Zustimmung zum Beschluss des Ständerates
Antrag der Minderheit
(Wettstein, Andrey, Kälin)
Abs. 2
Der Beitrag an den soziodemografischen Lastenausgleich für das Jahr 2028 beträgt 353 617 400 Franken. Der Bundesrat passt die Beiträge für die nachfolgenden Jahre entsprechend an die Teuerung an.
Abs. 2bis
Zustimmung zum Entwurf des Bundesrates
Ch. 12 art. 9 al. 2, 2bis
Proposition de la majorité
Adhérer à la décision du Conseil des États
Proposition de la minorité
(Wettstein, Andrey, Kälin)
Al. 2
La contribution destinée à la compensation des charges excessives dues à des facteurs socio-démographiques pour l'année 2028 s'élève à 353 617 400 francs. Le Conseil fédéral adapte la contribution en fonction du renchérissement pour les années ultérieures.
Al. 2bis
Adhérer au projet du Conseil fédéral
Le président (Page Pierre-André, président): La proposition de la minorité Wettstein a été retirée. Le Conseil fédéral maintient sa proposition. Le vote vaut également pour le chiffre 12 article 8 alinéa 3, chiffre 12 article 19d et chiffre V alinéas 2 et 2bis de la loi fédérale sur le programme d'allègement budgétaire 2027 et pour la mesure 55 de l'arrêté fédéral IIa concernant les mesures d'allègement du budget 2027 arrêtées dans le plan financier pour les années 2027-2029.
Abstimmung
Abstimmung - Vote
Für den Antrag der Mehrheit ... 126 Stimmen
Für den Antrag des Bundesrates ... 62 Stimmen
(5 Enthaltungen)
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Ziff. 12 Art. 8 Abs. 3
Antrag der Mehrheit
Zustimmung zum Beschluss des Ständerates
Antrag der Minderheit
(Wettstein, Andrey, Kälin)
Aufheben
Ch. 12 art. 8 al. 3
Proposition de la majorité
Adhérer à la décision du Conseil des États
Proposition de la minorité
(Wettstein, Andrey, Kälin)
Abroger
Le président (Page Pierre-André, président): La proposition de la minorité Wettstein a été retirée.
Angenommen gemäss Antrag der Mehrheit
Adopté selon la proposition de la majorité
Ziff. 12 Art. 19d
Antrag der Mehrheit
Zustimmung zum Beschluss des Ständerates
Antrag der Minderheit
(Wettstein, Andrey, Kälin)
Zustimmung zum Entwurf des Bundesrates
Ch. 12 art. 19d
Proposition de la majorité
Adhérer à la décision du Conseil des États
Proposition de la minorité
(Wettstein, Andrey, Kälin)
Adhérer au projet du Conseil fédéral
Le président (Page Pierre-André, président): La proposition de la minorité Wettstein a été retirée.
Angenommen gemäss Antrag der Mehrheit
Adopté selon la proposition de la majorité
Ziff. 17 Art. 38 Abs. 1ter, 2-4; Ziff. IV
Antrag der Mehrheit
Zustimmung zum Beschluss des Ständerates
Antrag der Minderheit
(Wyss, Andrey, Fehlmann Rielle, Funiciello, Gysi Barbara, Kälin, Wettstein, Zybach)
Zustimmung zum Entwurf des Bundesrates
Ch. 17 art. 38 al. 1ter, 2-4 ; ch. IV
Proposition de la majorité
Adhérer à la décision du Conseil des États
Proposition de la minorité
(Wyss, Andrey, Fehlmann Rielle, Funiciello, Gysi Barbara, Kälin, Wettstein, Zybach)
Adhérer au projet du Conseil fédéral
Le président (Page Pierre-André, président): Le vote vaut également pour la mesure 56 de l'arrêté fédéral IIa concernant les mesures d'allègement du budget 2027 arrêtées dans le plan financier pour les années 2027-2029.
Abstimmung
Abstimmung - Vote
Für den Antrag der Mehrheit ... 129 Stimmen
Für den Antrag der Minderheit ... 64 Stimmen
(0 Enthaltungen)
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Ziff. 13
Antrag der Kommission
Zustimmung zum Beschluss des Ständerates
Ch. 13
Proposition de la commission
Adhérer à la décision du Conseil des États
Angenommen - Adopté
Bundesbeschluss IIa über die im Finanzplan für die Jahre 2027-2029 eingestellten Massnahmen zur Entlastung des Bundeshaushaltes 2027
Arrêté fédéral IIa concernant les mesures d'allègement du budget 2027 arrêtées dans le plan financier pour les années 2027-2029
Zusätzliche budgetäre Massnahmen, die nicht Teil der Botschaft sind
Mesures budgétaires supplémentaires, qui ne font pas partie du message
Priorisierung laufende Ausgaben EDI
Priorisation dépenses courantes du DFI
Departement des Innern - Département de l'intérieur
Antrag der Mehrheit
Laufende Ausgaben
Kein Auftrag an den Bundesrat
Antrag der Minderheit
(Pahud, Bürgi Roman, Bürgin Yvonne, Gafner, Götte, Guggisberg, Kaufmann, Nause, Nicolet, Sollberger, Stadler, Stettler)
Laufende Ausgaben
Zustimmung zum Beschluss des Ständerates
Proposition de la majorité
Dépenses courantes
Pas de mandat au Conseil fédéral
Proposition de la minorité
(Pahud, Bürgi Roman, Bürgin Yvonne, Gafner, Götte, Guggisberg, Kaufmann, Nause, Nicolet, Sollberger, Stadler, Stettler)
Dépenses courantes
Adhérer à la décision du Conseil des États
Abstimmung
Abstimmung - Vote
Für den Antrag der Minderheit ... 120 Stimmen
Für den Antrag der Mehrheit ... 72 Stimmen
(0 Enthaltungen)
Page Pierre-André · P-M · Nationalrat · Freiburg · Fraktion der Schweizerischen Volkspartei
Erhöhung Agrarzölle
Augmentation droits de douane agricoles
Finanzdepartement - Département des finances
606 Bundesamt für Zoll und Grenzsicherheit
606 Office fédéral de la douane et de la sécurité des frontières
Antrag der Mehrheit
E110.0117 Einfuhrzölle
FP 2027: Fr. 880 101 000
FP 2028: Fr. 886 101 000
FP 2029: Fr. 890 101 000
Die Erhebung der Einfuhrzölle haben vollständig innerhalb der völkerrechtlichen Verpflichtungen zu erfolgen. Insbesondere sind Verpflichtungen aus bestehenden bi- und multilateralen Handelsabkommen zu respektieren.
Die Mehreinnahmen in der Höhe von 175 Millionen Franken haben zu 25 Prozent aus Anpassungen bei Futtermitteln und zu 75 Prozent aus Anpassungen bei den übrigen Agrargütern und Lebensmitteln zu erfolgen.
Die Anpassung der Einfuhrzölle hat prioritär auf den Tariflinien zu erfolgen, so dass die inländische Lebensmittel- und Futtermittelproduktion und damit die Versorgungssicherheit gestärkt werden.
Antrag der Minderheit
(Stettler, Nicolet, Pahud)
E110.0117 Einfuhrzölle
Kein Auftrag an den Bundesrat
Proposition de la majorité
E110.0117 Droits de douane à l'importation
PF 2027 : Fr. 880 101 000
PF 2028 : Fr. 886 101 000
PF 2029 : Fr. 890 101 000
La perception des droits à l'importation doit respecter rigoureusement les obligations internationales de la Suisse. Les engagements de la Suisse résultant d'accords commerciaux bilatéraux et multilatéraux doivent en particulier être respectés.
Les recettes supplémentaires de 175 millions de francs doivent découler pour 25 pour cent d'adaptations concernant les aliments pour animaux et pour 75 pour cent d'adaptations concernant les autres biens agricoles et denrées alimentaires.
Les adaptations des droits de douane à l'importation doivent être effectuées en priorité sur les lignes tarifaires, de manière à renforcer la production suisse de denrées alimentaires et d'aliments pour animaux et, partant, la sécurité d'approvisionnement.
Proposition de la minorité
(Stettler, Nicolet, Pahud)
E110.0117 Droits de douane à l'importation
Pas de mandat au Conseil fédéral
Abstimmung
Abstimmung - Vote
Für den Antrag der Minderheit ... 124 Stimmen
Für den Antrag der Mehrheit ... 62 Stimmen
(5 Enthaltungen)
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Plafonierung Ausgaben Beratung und externe Dienstleistungen
Plafonnement dépenses conseil et prestations de service externes
Kontengruppen
Groupes de comptes
Antrag der Mehrheit
Beratung und externe Dienstleistungen
Kein Auftrag an den Bundesrat
Antrag der Minderheit
(Götte, Bürgi Roman, Gafner, Guggisberg, Nicolet, Pahud, Sollberger, Stettler)
Beratung und externe Dienstleistungen
FP 2027: Fr. 500 000 000
FP 2028: Fr. 500 000 000
FP 2029: Fr. 500 000 000
Proposition de la majorité
Conseil et prestations de service externes
Pas de mandat au Conseil fédéral
Proposition de la minorité
(Götte, Bürgi Roman, Gafner, Guggisberg, Nicolet, Pahud, Sollberger, Stettler)
Conseil et prestations de service externes
PF 2027 : Fr. 500 000 000
PF 2028 : Fr. 500 000 000
PF 2029 : Fr. 500 000 000
Abstimmung
Abstimmung - Vote
Für den Antrag der Mehrheit ... 122 Stimmen
Für den Antrag der Minderheit ... 66 Stimmen
(3 Enthaltungen)
Page Pierre-André · P-M · Nationalrat · Freiburg · Fraktion der Schweizerischen Volkspartei
Bundesgesetz über das Entlastungspaket 2027 für den Bundeshaushalt
Loi fédérale sur le programme d'allègement budgétaire 2027
Ziff. 13a
Antrag der Minderheit
(Gredig, Andrey, Fehlmann Rielle, Funiciello, Kälin, Wermuth, Wettstein, Wyss, Zybach)
Art. 11 Abs. 2 Bst. a-e
a. die beim Inkrafttreten der Änderung vom ... dieses Gesetzes geltenden Steuersätze für Zigaretten um höchstens 60 Prozent erhöhen;
b. die beim Inkrafttreten der Änderung vom ... dieses Gesetzes geltenden Steuersätze für Zigarren und Zigarillos um höchstens 500 Prozent erhöhen;
c. die beim Inkrafttreten der Änderung vom ... dieses Gesetzes geltenden Steuersätze für Feinschnitttabak um höchstens 240 Prozent erhöhen;
d. die beim Inkrafttreten der Änderung vom ... dieses Gesetzes geltenden Steuersätze für anderen Rauchtabak als Feinschnitttabak und übrige Tabakfabrikate sowie für Kau- und Schnupftabak um höchstens 100 Prozent erhöhen;
e. die beim Inkrafttreten der Änderung vom ... dieses Gesetzes geltenden Steuersätze für nikotinhaltige Erzeugnisse, die mittels elektronischer Zigaretten sowie mittels elektronischer Einwegzigaretten konsumiert werden können, um höchstens 500 Prozent erhöhen.
Ch. 13a
Proposition de la minorité
(Gredig, Andrey, Fehlmann Rielle, Funiciello, Kälin, Wermuth, Wettstein, Wyss, Zybach)
Art. 11 al. 2 let. a-e
a. augmenter de 60 pour cent au plus les taux d'impôt grevant les cigarettes applicables à l'entrée en vigueur de la modification du ... de la présente loi ;
b. augmenter de 500 pour cent au plus les taux d'impôt grevant les cigares et les cigarillos applicables à l'entrée en vigueur de la modification du ... de la présente loi ;
c. augmenter de 240 pour cent au plus les taux d'impôt grevant le tabac à coupe fine applicables à l'entrée en vigueur de la modification du ... de la présente loi ;
d. augmenter de 100 pour cent au plus les taux d'impôt grevant le tabac à fumer autre que le tabac à coupe fine et les autres tabacs manufacturés, ainsi que le tabac à mâcher et à priser, applicables à l'entrée en vigueur de la modification du ... de la présente loi ;
e. augmenter de 500 pour cent au plus les taux d'impôt grevant les produits contenant de la nicotine pouvant être consommés au moyen de cigarettes électroniques et de cigarettes électroniques à usage unique applicables à l'entrée en vigueur de la modification du ... de la présente loi.
Le président (Page Pierre-André, président): Le vote vaut également pour la mesure "augmentation impôt sur le tabac" de l'arrêté fédéral IIa concernant les mesures d'allègement du budget 2027 arrêtées dans le plan financier pour les années 2027-2029.
Abstimmung
Abstimmung - Vote
Für den Antrag der Minderheit ... 82 Stimmen
Dagegen ... 108 Stimmen
(3 Enthaltungen)
Page Pierre-André · P-M · Nationalrat · Freiburg · Fraktion der Schweizerischen Volkspartei
Ziff. 17a
Antrag der Minderheit
(Gredig, Andrey, Fehlmann Rielle, Funiciello, Kälin, Wermuth, Wettstein, Wyss, Zybach)
Art. 22 Abs. 1
Die Steuer beträgt 32 Franken je Liter reinen Alkohol.
Art. 22 Abs. 2
Der Bundesrat begünstigt Kleinproduzenten für eine bestimmte Produktionsmenge, unter Vorbehalt, dass die gebrannten Rohstoffe im Sinne von Artikel 14 Absatz 1 ausschliesslich inländisches Eigengewächs oder selbst gesammeltes inländisches Wildgewächs sind.
Ch. 17a
Proposition de la minorité
(Gredig, Andrey, Fehlmann Rielle, Funiciello, Kälin, Wermuth, Wettstein, Wyss, Zybach)
Art. 22 al. 1
L'impôt s'élève à 32 francs par litre d'alcool pur.
Art. 22 al. 2
Le Conseil fédéral favorise les petits producteurs pour une quantité déterminée de production, à la condition que les matières premières distillées, au sens de l'article 14 alinéa 1, proviennent exclusivement de leur propre production ou aient été récoltées par leur soin à l'état sauvage dans le pays.
Le président (Page Pierre-André, président): Le vote vaut également pour la mesure "augmentation impôt sur l'alcool" de l'arrêté fédéral IIa concernant les mesures d'allègement du budget 2027 arrêtées dans le plan financier pour les années 2027-2029.
Abstimmung
Abstimmung - Vote
Für den Antrag der Minderheit ... 76 Stimmen
Dagegen ... 115 Stimmen
(2 Enthaltungen)
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Ziff. 34
Antrag der Mehrheit
Art. 10b Titel
Zusammenarbeit des EFD, der FINMA und der Nationalbank zur Abwendung und Bewältigung des Ausfalls einer systemrelevanten Bank
Art. 10b Text
Schätzt die FINMA, insbesondere nach Beurteilung der Risiken bei einer systemrelevanten Bank, die Anordnung einer Massnahme nach Artikel 25 Absatz 1 als voraussichtlich notwendig ein, teilt sie ihre Einschätzung unverzüglich dem EFD und der Nationalbank mit. Nach Benachrichtigung durch die FINMA teilt die Nationalbank dem EFD ihre Einschätzung insbesondere in Bezug auf die Risiken für die Schweizer Volkswirtschaft und das schweizerische Finanzsystem mit.
Art. 30b Abs. 3 Bst. a
a. privilegierte Forderungen der ersten und zweiten Klasse nach Artikel 219 Absatz 4 SchKG sowie Forderungen nach Artikel 32c Absatz 1: im Umfang ihrer Privilegierung;
Elfter a. Abschnitt Titel
Gewährung von Ausfallgarantien des Bundes für Liquiditätshilfe-Darlehen der Nationalbank an systemrelevante Banken
Art. 32a Titel
Ausfallgarantien
Art. 32a Abs. 1
Der Bund kann der Nationalbank subsidiäre Ausfallgarantien gewähren für Liquiditätshilfe-Darlehen an Banken, die systemrelevant oder Teil einer systemrelevanten Finanzgruppe sind, sofern:
a. das Verfahren zur Sanierung der Darlehensnehmerin eingeleitet worden ist oder dessen Einleitung bevorsteht; und
b. ohne Gewährung solcher Darlehen eine erhebliche Schädigung der Schweizer Volkswirtschaft und des schweizerischen Finanzsystems droht.
Art. 32a Abs. 2
Der Bund erhebt von den Banken, die systemrelevant oder Teil einer systemrelevanten Finanzgruppe sind, jährlich eine Pauschale für das Risiko einer allfälligen Bereitstellung einer Ausfallgarantie. Die Pauschale entspricht dem Produkt aus einem einheitlichen Bemessungssatz und einer für jede Bank berechneten Bemessungsgrundlage.
Art. 32a Abs. 3
Der Bund hat Anspruch auf eine Prämie für die Bereitstellung einer Ausfallgarantie. Die Bereitstellungsprämie bemisst sich nach der Höhe der Ausfallgarantie.
Art. 32a Abs. 4
Der Bund und die Nationalbank haben Anspruch auf je eine Risikoprämie zur Abgeltung der mit einem Liquiditätshilfe-Darlehen mit Ausfallgarantie übernommenen Risiken. Die Risikoprämien bemessen sich nach der Höhe der ausbezahlten Liquiditätshilfe-Darlehen mit Ausfallgarantie.
Art. 32a Abs. 5
Die Nationalbank hat Anspruch auf Zinsen auf Liquiditätshilfe-Darlehen mit Ausfallgarantie.
Art. 32a Abs. 6
Kosten für Leistungen Dritter, die im Zusammenhang mit Liquiditätshilfe-Darlehen mit Ausfallgarantie beim Bund, der Nationalbank oder der FINMA entstehen, werden der Darlehensnehmerin auferlegt.
Art. 32a Abs. 7
Der Bundesrat regelt namentlich:
a. welche Massnahmen die Darlehensnehmerin ausgeschöpft haben muss, um sich Finanzierungsquellen zu erschliessen oder Sicherheiten zu beschaffen;
b. den Bemessungssatz und die Berechnungsgrundlage der Pauschale sowie die Bemessung und Berechnung der Bereitstellungsprämie, der Risikoprämien und der Zinsen und deren jeweilige Erhebung;
c. wann und in welchem Umfang der Anspruch der Nationalbank auf Übernahme eines definitiven Verlusts aus den von ihr gewährten Liquiditätshilfe-Darlehen mit Ausfallgarantie entsteht und unter welchen Voraussetzungen fällig wird;
d. die weiteren Voraussetzungen zur Inanspruchnahme von Liquiditätshilfe-Darlehen mit Ausfallgarantie, namentlich notwendige Bestätigungen der FINMA und der Nationalbank;
e. die Pflichten der FINMA und der Nationalbank im Zusammenhang mit der Risikoreduktion, Überwachung und Berichterstattung.
Art. 32b Titel
Pflichten der Darlehensnehmerin als Folge von Liquiditätshilfe-Darlehen mit Ausfallgarantie
Art. 32b Abs. 1
Der Darlehensnehmerin und ihren direkten oder indirekten Tochtergesellschaften sind nicht erlaubt:
a. die Beschlussfassung über und die Auszahlung von Dividenden und Tantiemen an Personen inner- und ausserhalb des Konzerns der Darlehensnehmerin;
b. die Rückerstattung von hartem Kernkapital, zusätzlichem Kernkapital, Ergänzungskapital und zusätzlichen verlustabsorbierenden Mitteln;
c. die Gewährung von Darlehen an die und die Rückzahlung von Darlehen der Eigentümer der Konzernobergesellschaft.
Art. 32b Abs. 2
Die Darlehensnehmerin und die mit ihr direkt oder indirekt verbundenen Konzerngesellschaften dürfen weder Handlungen vornehmen, die die Rückzahlung der Liquiditätshilfe-Darlehen mit Ausfallgarantie und die vollständige Begleichung der Zinsen und Prämien nach Artikel 32a verzögern oder gefährden könnten, noch dürfen sie Handlungen unterlassen, die der Rückzahlung dieser Darlehen und der vollständigen Begleichung dieser Zinsen und Prämien dienlich sind.
Art. 32b Abs. 3
Die Darlehensnehmerin muss die Liquiditätshilfe-Darlehen mit Ausfallgarantie vor anderen Liquiditätshilfe-Darlehen, die die Nationalbank ihr gewährt hat, zurückzahlen.
Art. 32b Abs. 4
Der Bundesrat regelt die Pflichten der Darlehensnehmerin einschliesslich der Ausnahmen:
a. von den Pflichten der Darlehensnehmerin nach den Absätzen 1 und 2, insbesondere für die Fälle:
1. vorbestehender ordentlicher Zahlungspflichten in Bezug auf Zinsen oder Amortisationen in Zusammenhang mit Geschäften nach Absatz 1 Buchstaben b oder c; und
2. wenn die Darlehensnehmerin oder die Finanzgruppe von einer Drittgesellschaft übernommen und die Darlehensnehmerin oder die Finanzgruppe von einer Einheit der Drittgesellschaft absorbiert wird.
b. von der Pflicht zur vorrangigen Rückzahlung der Liquiditätshilfe-Darlehen mit Ausfallgarantie.
Art. 32c Titel
Konkursprivileg für Forderungen aus Liquiditätshilfe-Darlehen mit Ausfallgarantie
Art. 32c Abs. 1
Forderungen der Nationalbank aus Liquiditätshilfe-Darlehen mit Ausfallgarantie, die aufgelaufenen Prämien der Nationalbank und des Bundes und die aufgelaufenen Zinsen werden der dritten Klasse nach Artikel 219 Absatz 4 SchKG zugewiesen.
Art. 32c Abs. 2
Sofern solche Forderungen bestehen, sind in Abweichung von Artikel 220 Absatz 1 SchKG die Forderungen innerhalb der dritten Klasse nach folgender Rangordnung zu befriedigen:
a. Forderungen aus Freizügigkeitskonten in Form der reinen Sparlösung, die vom Bundesrat gestützt auf Artikel 26 Absatz 1 des Freizügigkeitsgesetzes vom 17. Dezember 1993 vorgesehen werden, und Forderungen aus Spareinlagen auf Konten der gebundenen Selbstvorsorge nach Artikel 82 Absatz 1 Buchstabe b des Bundesgesetzes vom 25. Juni 1982 über die berufliche Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenvorsorge;
b. Forderungen der Nationalbank aus Liquiditätshilfe-Darlehen mit Ausfallgarantie, die aufgelaufenen Prämien der Nationalbank und des Bundes und die aufgelaufenen Zinsen;
c. alle übrigen Forderungen der dritten Klasse.
Art. 32d Titel
Datenbearbeitung und Informationsaustausch
Art. 32d Abs. 1
Das EFD, die FINMA, die Nationalbank und die Eidgenössische Finanzkontrolle sowie die für den Vollzug dieses Abschnitts beigezogenen Dritten dürfen Personendaten und Daten juristischer Personen, einschliesslich besonders schützenswerter Daten nach Artikel 5 Buchstabe c Ziffern 1, 2, 5 und 6 des Datenschutzgesetzes vom 25. September 2020 und besonders schützenswerter Daten juristischer Personen nach Artikel 57r Absatz 2 des Regierungs- und Verwaltungsorganisationsgesetzes vom 21. März 1997, und andere Informationen bearbeiten und einander bekanntgeben, soweit dies für den Vollzug dieses Abschnitts, namentlich für die Gewährung, Verwaltung, Überwachung, Prüfung und Abwicklung von Liquiditätshilfe-Darlehen und Ausfallgarantien sowie von Sicherheiten oder für die Marktbeobachtung notwendig ist.
Art. 32d Abs. 2
Der Bundesrat regelt für die Zwecke der Liquiditätshilfe-Darlehen mit Ausfallgarantie den Austausch nicht öffentlich zugänglicher Informationen zwischen dem EFD, der FINMA, der Nationalbank und ausserdem:
a. zur Bewertung der Risiken für den eidgenössischen Haushalt: die von der FINMA und der Nationalbank an das EFD zu erteilenden Informationen; und
b. zur Beurteilung der Liquiditätshilfe-Darlehen, der Ausfallgarantien sowie der damit zusammenhängenden finanziellen Verpflichtungen des Bundes: die vom EFD der Eidgenössischen Finanzkontrolle zu übermittelnden Unterlagen und Informationen.
Art. 32e Titel
Überprüfung dieses Abschnitts
Art. 32e Text
Der Bundesrat muss spätestens fünf Jahre nach Inkrafttreten der Änderung vom ... die Bestimmungen dieses Abschnitts sowie der Ausführungsbestimmungen prüfen. Er erstattet der Bundesversammlung darüber Bericht und zeigt den allfälligen Aufhebungs- oder Anpassungsbedarf auf Gesetzesstufe auf.
Art. 34 Abs. 1
... Abweichende Bestimmungen des vorliegenden Gesetzes bleiben vorbehalten.
Art. 36 Abs. 1bis
Die Rangordnung der Gläubiger und die Befriedigung ihrer Forderungen innerhalb der Rangklassen nach dem Artikel 32c sind im Kollokationsplan zu berücksichtigen.
Art. 46 Abs. 1 Bst. d
d. die Pflichten nach Artikel 32b verletzt.
Antrag der Minderheit I
(Funiciello, Fehlmann Rielle, Gysi Barbara, Wyss, Zybach)
Gemäss Mehrheit
Antrag der Minderheit II
(Funiciello, Fehlmann Rielle, Gysi Barbara, Wyss, Zybach)
Streichen
Antrag Aeschi
Streichen
Schriftliche Begründung
Die Botschaft zum Geschäft des Bundesrates 23.062 Bankengesetz. Änderung ("Public Liquidity Backstop") wurde am 6. September 2023 durch den Bundesrat zuhanden des Parlamentes verabschiedet. Der Public Liquidity Backstop (PLB) wurde im Februar 2025 einstimmig in der WAK-S sistiert. Gestützt auf Anhörungen, u. a. von zwei Rechtsprofessorinnen und zwei Ökonomen, hielten Ständeräte in der Ständeratsdebatte fest, dass die Einführung des PLB zusammen mit der gesamten Too-big-to-fail-Vorlage beraten werden sollte. Dies vor dem Hintergrund, dass zwischen den Anforderungen an die Eigenmittel und der Ausgestaltung des PLB ein enger Zusammenhang bestehe. Der Ständerat ist in der Frühjahrssession 2025 diesem Antrag gefolgt und hat beschlossen, die Beratung der Botschaft zur Einführung eines Public Liquidity Backstops (23.062) und zweier Motionen (21.3910 und 23.3462) zu sistieren. Die WAK-N hat diesem Beschluss am 1. April 2025 einstimmig zugestimmt. Eine hypothetische Einnahme in ein Entlastungspaket aufzunehmen, ohne Diskussion in den zuständigen Kommissionen, greift dem ordentlichen Gesetzgebungsverfahren vor und stellt die Budgetplanung auf eine unsichere Basis. Zudem adressiert das Entlastungspaket strukturelle Ausgabenprobleme. Die Verknüpfung mit einer noch nicht geregelten finanzmarktpolitischen Vorlage ist systemfremd und vermischt zwei getrennte Entscheidungsprozesse. Sachpolitisch ist es geboten, über den PLB als zentrales Element der Finanzstabilität zu beraten und nicht als fiskalisches Instrument. Folgende inhaltliche Gründe sprechen zusätzlich gegen die Aufnahme des PLB in das Entlastungspaket 27:
1. Die in der Fahne zum Entlastungspaket vorgeschlagene Regelung weicht in zentralen Punkten deutlich vom PLB-Gesetzesvorschlag des Bundesrates ab. So enthält der PLB-Vorschlag gemäss Entlastungspaket bloss die Hälfte der Bestimmungen, die der Bundesrat bei der PLB-Vorlage unterbreitet hatte. Eine fundierte und seriöse Analyse der konkreten Abweichungen war sowohl für die Mitglieder der FK-N als auch für die übrigen Mitglieder des Nationalrats im gegebenen Zeitrahmen nicht möglich. Umso problematischer ist, dass die Gründe für diese erheblichen Differenzen nicht transparent dargelegt wurden. Eine solche Intransparenz erschwert eine sachgerechte parlamentarische Beurteilung und untergräbt die notwendige Nachvollziehbarkeit des Gesetzgebungsprozesses.
2. Da die Anwendung eines PLB mit einem weitreichenden Konkursprivileg verbunden ist, kein Anspruch besteht und im Falle eines Einsatzes des PLB bereits substanzielle Zinsen und Prämien an den Bund zu zahlen wären, fehlt einer zusätzlichen Abgeltungspauschale eine sachlich nachvollziehbare Begründung. Eine im Voraus zu entrichtende Abgeltung (ex-ante) steht im Widerspruch zur Tatsache, dass es für eine Bank keinen rechtlichen Anspruch auf einen PLB gibt. Zu diesem Schluss ist auch der Bundesrat in seiner Vernehmlassung zur Einführung eines PLB vom Mai 2023 gekommen, indem er eine Ex-ante-Abgeltung als "nicht begründbar" verworfen hatte.
Ch. 34
Proposition de la majorité
Art. 10b titre
Collaboration du DFF, de la FINMA et de la Banque nationale en vue de prévenir ou de maîtriser la défaillance d'une banque d'importance systémique
Art. 10b texte
Si la FINMA estime, notamment après avoir évalué les risques encourus par une banque d'importance systémique, qu'il pourrait être nécessaire d'ordonner une des mesures visées à l'article 25 alinéa 1, la FINMA communique immédiatement son évaluation au DFF et à la Banque nationale. Une fois avisée par la FINMA, la Banque nationale communique son évaluation au DFF, notamment en ce qui concerne les risques pour l'économie et le système financier suisses.
Art. 30b al. 3 let. a
a. les créances privilégiées de première et de deuxième classe au sens de l'article 219 alinéa 4 LP et les créances visées à l'article 32c alinéa 1, dans la limite des privilèges accordés ;
Chapitre XIa titre
Octroi par la Confédération de garanties du risque de défaillance pour les prêts d'aide sous forme de liquidités de la Banque nationale à des banques d'importance systémique
Art. 32a titre
Garanties du risque de défaillance
Art. 32a al. 1
La Confédération peut octroyer à la Banque nationale des garanties du risque de défaillance subsidiaires pour les prêts d'aide sous forme de liquidités qui ont été accordés à des banques d'importance systémique ou faisant partie d'un groupe financier d'importance systémique, si
a. la procédure d'assainissement de l'emprunteur a été engagée ou est sur le point de l'être ; et
b. sans l'octroi de tels prêts, l'économie et le système financier suisses risquent de subir des dommages considérables.
Art. 32a al. 2
Une fois par année, la Confédération prélève auprès des banques qui sont d'importance systémique ou font partie d'un groupe financier d'importance systémique un forfait pour risque lié à une éventuelle mise à disposition d'une garantie du risque de défaillance. Le forfait équivaut au produit d'un taux de calcul unique et d'une base de calcul déterminée pour chacune des banques.
Art. 32a al. 3
La Confédération peut prétendre à une prime pour la mise à disposition d'une garantie du risque de défaillance. La prime de mise à disposition dépend du montant de la garantie.
Art. 32a al. 4
La Confédération et la Banque nationale peuvent chacune prétendre à une prime de risque au titre de compensation des risques qu'elles courent du fait de l'octroi d'un prêt d'aide sous forme de liquidités assorti d'une garantie du risque de défaillance. Les primes de risque dépendent du montant versé au titre d'un prêt d'aide sous forme de liquidités assorti d'une garantie du risque de défaillance.
Art. 32a al. 5
La Banque nationale peut prétendre à des intérêts sur les prêts d'aide sous forme de liquidités assortis d'une garantie du risque de défaillance.
Art. 32a al. 6
Les frais pour des prestations de tiers liés aux prêts d'aide sous forme de liquidités assortis d'une garantie du risque de défaillance de la Confédération, de la Banque nationale ou de la FINMA sont mis à la charge de l'emprunteur.
Art. 32a al. 7
Le Conseil fédéral règle notamment :
a. les mesures que l'emprunteur doit avoir épuisées pour trouver des sources de financement ou obtenir des garanties ;
b. le taux et la base de calcul du forfait ainsi que le calcul et la perception de la prime de mise à disposition, des primes de risque et des intérêts ;
c. le moment et l'étendue du droit de la Banque nationale à la prise en charge d'une perte définitive résultant des prêts d'aide sous forme de liquidités assortis d'une garantie du risque de défaillance ainsi que les conditions dans lesquelles ce droit devient exigible ;
d. les autres conditions requises pour bénéficier d'un prêt d'aide sous forme de liquidités assorti d'une garantie du risque de défaillance, notamment les confirmations nécessaires de la FINMA et de la Banque nationale ;
e. les obligations de la FINMA et de la Banque nationale en matière de réduction des risques, de surveillance et de rapports.
Art. 32b titre
Obligations de l'emprunteur liées aux prêts d'aide sous forme de liquidités assortis d'une garantie du risque de défaillance
Art. 32b al. 1
L'emprunteur et les filiales qui y sont directement ou indirectement liées ne sont pas autorisés à exécuter les opérations suivantes :
a. avaliser et verser des dividendes et des tantièmes à des personnes appartenant ou non au groupe de l'emprunteur ;
b. restituer des fonds propres de base durs, des fonds propres de base supplémentaires, des fonds propres complémentaires et des fonds supplémentaires destinés à absorber les pertes ;
c. octroyer et rembourser des prêts aux propriétaires de la société mère du groupe ;
Art. 32b al. 2
L'emprunteur et les sociétés du groupe qui y sont directement ou indirectement liées n'effectuent pas d'acte qui pourrait retarder ou compromettre le remboursement des prêts d'aide sous forme de liquidités assortis d'une garantie du risque de défaillance ou le paiement de la totalité des primes et des intérêts visés à l'article 32a, ni n'omettent d'acte qui favoriserait le remboursement des prêts ainsi que le paiement de la totalité de ces primes et intérêts.
Art. 32b al. 3
L'emprunteur est tenu de rembourser les prêts d'aide sous forme de liquidités assortis d'une garantie du risque de défaillance avant les autres prêts d'aide sous forme de liquidités que la Banque nationale lui a octroyés.
Art. 32b al. 4
Le Conseil fédéral règle les obligations de l'emprunteur, y compris les exceptions:
a. des obligations de l'emprunteur visées aux alinéas 1 et 2, en particulier :
1. pour les obligations ordinaires préexistantes de payer des intérêts ou des charges d'amortissement en lien avec les opérations visées à l'alinéa 1 lettres b ou c ; et
2. lorsque l'emprunteur ou le groupe financier est acquis par une société tierce et qu'il est absorbé par une unité de cette même société tierce.
b. de l'obligation de rembourser en priorité les prêts d'aide sous forme de liquidités assortis d'une garantie de défaillance.
Art. 32c titre
Privilège des créances découlant de prêts d'aide sous forme de liquidités assortis d'une garantie du risque de défaillance
Art. 32c al. 1
Les créances de la Banque nationale découlant de prêts d'aide sous forme de liquidités assortis d'une garantie du risque de défaillance, les primes courues dues à la Banque nationale et à la Confédération et les intérêts courus sont attribués à la troisième classe au sens de l'article 219 alinéa 4 LP.
Art. 32c al. 2
S'il y en a, les créances de la troisième classe sont, en dérogation à l'article 220 alinéa 1 LP, honorées dans l'ordre suivant :
a. les créances découlant de comptes de libre passage sous forme d'épargne pure prévus par le Conseil fédéral sur la base de l'article 26 alinéa 1 de la loi du 17 décembre 1993 sur le libre passage et les créances découlant de dépôts d'épargne sur des comptes de la prévoyance individuelle liée visée à l'article 82 alinéa 1 lettre b de la loi du 25 juin 1982 sur la prévoyance professionnelle vieillesse, survivants et invalidité ;
b. les créances de la Banque nationale découlant de prêts d'aide sous forme de liquidités assortis d'une garantie du risque de défaillance, les primes courues dues à la Banque nationale et à la Confédération et les intérêts courus ;
c. toutes les autres créances de la troisième classe.
Art. 32d titre
Traitement des données et échange d'informations
Art. 32d al. 1
Le DFF, la FINMA, la Banque nationale, le CDF et les tiers chargés de l'exécution des dispositions du présent chapitre peuvent traiter et se communiquer mutuellement des données personnelles et des données concernant des personnes morales, y compris des données sensibles au sens de l'article 5 lettre c chiffres 1, 2, 5 et 6, de la loi du 25 septembre 2020 sur la protection des données et des données sensibles concernant des personnes morales au sens de l'article 57r alinéa 2 de la loi du 21 mars 1997 sur l'organisation du gouvernement et de l'administration, ainsi que d'autres informations, dans la mesure où cela est nécessaire à l'exécution des dispositions du présent chapitre, notamment pour l'octroi, l'administration, la surveillance, le contrôle et le traitement des prêts d'aide sous forme de liquidités et des garanties du risque de défaillance ainsi que des sûretés, ou pour l'observation du marché.
Art. 32d al. 2
Le Conseil fédéral règle, dans le cadre de prêts d'aide sous forme de liquidités assortis d'une garantie du risque de défaillance, l'échange d'informations non accessibles au public entre le DFF, la FINMA, la Banque nationale et, en outre :
a. pour l'évaluation des risques pour le budget de la Confédération : les informations par que la FINMA et la Banque nationale doivent fournir au DFF ; et
b. pour l'évaluation des prêts d'aide sous forme de liquidités, des garanties du risque de défaillance ainsi que des engagements financiers de la Confédération qui y sont liés : les documents et informations que le DFF doit transmettre au Contrôle fédéral des finances.
Art. 32e titre
Examen des dispositions du présent chapitre
Art. 32e texte
Cinq ans au plus tard après l'entrée en vigueur de la modification du ..., le Conseil fédéral réexamine les dispositions du présent chapitre ainsi que les dispositions d'exécution. Il fait rapport à l'Assemblée fédérale et détermine les dispositions législatives qu'il y a lieu éventuellement de modifier ou d'abroger.
Art. 34 al. 1
... Les dispositions dérogatoires de la présente loi sont réservées.
Art. 36 al. 1bis
L'ordre des créanciers et le paiement de leurs créances selon l'ordre visé à l'article 32c sont pris en compte dans l'état de collocation.
Art. 46 al. 1 let d
d. contrevient aux obligations prévues à l'article 32b.
Proposition de la minorité I
(Funiciello, Fehlmann Rielle, Gysi Barbara, Wyss, Zybach)
Selon majorité
Proposition de la minorité II
(Funiciello, Fehlmann Rielle, Gysi Barbara, Wyss, Zybach)
Biffer
Proposition Aeschi
Biffer
Le président (Page Pierre-André, président): La majorité et la minorité I (Funiciello) proposent différentes modifications du plan financier. Les votes valent également pour la mesure "Introduction PLB" de l'arrêté fédéral IIa concernant les mesures d'allègement du budget 2027 arrêtées dans le plan financier pour les années 2027-2029.
Abstimmung
Erste Abstimmung - Premier vote
Für den Antrag der Mehrheit ... 150 Stimmen
Für den Antrag der Minderheit I ... 39 Stimmen
(2 Enthaltungen)
Abstimmung
Zweite Abstimmung - Deuxième vote
Für den Antrag der Minderheit II/Antrag Aeschi ... 142 Stimmen
Für den Antrag der Mehrheit ... 45 Stimmen
(6 Enthaltungen)
Page Pierre-André · P-M · Nationalrat · Freiburg · Fraktion der Schweizerischen Volkspartei
Le président (Page Pierre-André, président): M. Mike Egger a déposé une motion d'ordre.
Egger Mike · Mit-M · Nationalrat · St. Gallen · Fraktion der Schweizerischen Volkspartei
Die SVP-Fraktion würde sehr gerne einen Rückkommensantrag bezüglich der Massnahme 36, "Verzicht auf Entsorgungsbeiträge", stellen. Dort haben einige von uns falsch abgestimmt. Wir bitten Sie, diesen Antrag zu unterstützen. Herzlichen Dank.
Page Pierre-André · P-M · Nationalrat · Freiburg · Fraktion der Schweizerischen Volkspartei
Le président (Page Pierre-André, président): Nous allons voter sur la motion d'ordre Egger Mike.
Abstimmung
Abstimmung - Vote
Für den Ordnungsantrag Egger Mike ... 167 Stimmen
Dagegen ... 7 Stimmen
(12 Enthaltungen)
Page Pierre-André · P-M · Nationalrat · Freiburg · Fraktion der Schweizerischen Volkspartei
Le président (Page Pierre-André, président): Nous allons donc répéter les votes sur le chiffre 30 article 45a de la loi fédérale sur le programme d'allègement budgétaire 2027. Les votes valent également pour la mesure 36 de l'arrêté fédéral IIa concernant les mesures d'allègement du budget 2027 arrêtées dans le plan financier pour les années 2027-2029.
Abstimmung
Ziff. 30 Art. 45a - Ch. 30 art. 45a
Erste Abstimmung - Premier vote
Für den Antrag der Minderheit II ... 92 Stimmen
Für den Antrag der Mehrheit ... 92 Stimmen
(7 Enthaltungen)
Mit Stichentscheid des Präsidenten
wird der Antrag der Minderheit II angenommen
Avec la voix prépondérante du président
la proposition de la minorité II est adoptée
Abstimmung
Zweite Abstimmung - Deuxième vote
Für den Antrag der Minderheit II ... 94 Stimmen
Für den Antrag der Minderheit I ... 89 Stimmen
(9 Enthaltungen)
Page Pierre-André · P-M · Nationalrat · Freiburg · Fraktion der Schweizerischen Volkspartei
Bundesbeschluss IIa über die im Finanzplan für die Jahre 2027-2029 eingestellten Massnahmen zur Entlastung des Bundeshaushaltes 2027
Arrêté fédéral IIa concernant les mesures d'allègement du budget 2027 arrêtées dans le plan financier pour les années 2027-2029
Massnahme 23: Verzicht auf Anschubfinanzierung für Digitalisierungsprojekte
Mesure 23 : suppression du financement initial de projets de numérisation
Behörden und Gerichte - Autorités et tribunaux
104 Bundeskanzlei
104 Chancellerie fédérale
Antrag der Kommission
A231.0449 Digitalisierungsprojekte von hohem öffentlichen Interesse
Zustimmung zum Beschluss des Ständerates
Proposition de la commission
A231.0449 Projets de numérisation présentant un grand intérêt public
Adhérer à la décision du Conseil des États
Angenommen - Adopté
Massnahme 36: Verzicht auf Entsorgungsbeiträge
Mesure 36 : Suppression des contributions à l'élimination
Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung
Département de l'économie, de la formation et de la recherche
708 Bundesamt für Landwirtschaft
708 Office fédéral de l'agriculture
Antrag der Mehrheit
A231.0227 Entsorgungsbeiträge
Änderung der Massnahme des Bundesrates
FP 2027: Fr. 24 050 000
FP 2028: Fr. 24 300 000
FP 2029: Fr. 24 500 000
Antrag der Minderheit I
(Gredig, Andrey, Fehlmann Rielle, Funiciello, Kälin, Wermuth, Wettstein, Wyss, Zybach)
A231.0227 Entsorgungsbeiträge
Kein Auftrag an den Bundesrat
Antrag der Minderheit II
(Kaufmann, Bürgi Roman, Bürgin Yvonne, Gafner, Götte, Guggisberg, Nause, Nicolet, Pahud, Sollberger, Stadler, Stettler)
A231.0227 Entsorgungsbeiträge
Zustimmung zum Beschluss des Ständerates
Proposition de la majorité
A231.0227 Contributions à l'élimination
Modification de la mesure du Conseil fédéral
PF 2027 : Fr. 24 050 000
PF 2028 : Fr. 24 300 000
PF 2029 : Fr. 24 500 000
Proposition de la minorité I
(Gredig, Andrey, Fehlmann Rielle, Funiciello, Kälin, Wermuth, Wettstein, Wyss, Zybach)
A231.0227 Contributions à l'élimination
Pas de mandat au Conseil fédéral
Proposition de la minorité II
(Kaufmann, Bürgi Roman, Bürgin Yvonne, Gafner, Götte, Guggisberg, Nause, Nicolet, Pahud, Sollberger, Stadler, Stettler)
A231.0227 Contributions à l'élimination
Adhérer à la décision du Conseil des États
Le président (Page Pierre-André, président): Nous nous sommes déjà prononcés sur la proposition de la minorité I (Gredig) et celle de la minorité II (Kaufmann), au chiffre 30 article 45a de la loi fédérale sur le programme d'allègement budgétaire 2027.
Angenommen gemäss Antrag der Minderheit II
Adopté selon la proposition de la minorité II
Massnahme 48: Verzicht auf Beihilfen Viehwirtschaft
Mesure 48 : suppression des aides à la production animale
Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung
Département de l'économie, de la formation et de la recherche
708 Bundesamt für Landwirtschaft
708 Office fédéral de l'agriculture
Antrag der Mehrheit
A231.0231 Beihilfen Viehwirtschaft
Änderung der Massnahme des Bundesrates
FP 2027: Fr. 2 700 000
FP 2028: Fr. 2 450 000
FP 2029: Fr. 2 200 000
Antrag der Minderheit I
(Wermuth, Andrey, Fehlmann Rielle, Funiciello, Gredig, Kälin, Wettstein, Wyss, Zybach)
A231.0231 Beihilfen Viehwirtschaft
Kein Auftrag an den Bundesrat
Antrag der Minderheit II
(Gafner, Bürgi Roman, Bürgin Yvonne, Götte, Guggisberg, Kaufmann, Nause, Nicolet, Pahud, Sollberger, Stadler, Stettler)
A231.0231 Beihilfen Viehwirtschaft
Zustimmung zum Beschluss des Ständerates
Proposition de la majorité
A231.0231 Aides à la production animale
Modification de la mesure du Conseil fédéral
PF 2027 : Fr. 2 700 000
PF 2028 : Fr. 2 450 000
PF 2029 : Fr. 2 200 000
Proposition de la minorité I
(Wermuth, Andrey, Fehlmann Rielle, Funiciello, Gredig, Kälin, Wettstein, Wyss, Zybach)
A231.0231 Aides à la production animale
Pas de mandat au Conseil fédéral
Proposition de la minorité II
(Gafner, Bürgi Roman, Bürgin Yvonne, Götte, Guggisberg, Kaufmann, Nause, Nicolet, Pahud, Sollberger, Stadler, Stettler)
A231.0231 Aides à la production animale
Adhérer à la décision du Conseil des États
Le président (Page Pierre-André, président): Nous nous sommes déjà prononcés sur la proposition de la minorité I (Wermuth) et celle de la minorité II (Gafner), au chiffre 29 article 50, chiffre 29 article 51 alinéa 1 lettre a, chiffre 29 article 51bis et chiffre 29 article 52 de la loi fédérale sur le programme d'allègement budgétaire 2027.
Angenommen gemäss Antrag der Minderheit II
Adopté selon la proposition de la minorité II
Massnahme 49: Verzicht auf die Förderung der Obstverwertung
Mesure 49 : suppression des contributions pour la transformation de fruits
Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung
Département de l'économie, de la formation et de la recherche
708 Bundesamt für Landwirtschaft
708 Office fédéral de l'agriculture
Antrag der Mehrheit
A231.0232 Beihilfen Pflanzenbau
Änderung der Massnahme des Bundesrates
FP 2027: Fr. 68 245 000
FP 2028: Fr. 68 245 000
FP 2029: Fr. 68 245 000
Antrag der Minderheit I
(Zybach, Fehlmann Rielle, Funiciello, Gredig, Kälin, Wermuth, Wettstein, Wyss)
A231.0232 Beihilfen Pflanzenbau
Kein Auftrag an den Bundesrat
Antrag der Minderheit II
(Gafner, Bürgi Roman, Bürgin Yvonne, Götte, Guggisberg, Kaufmann, Nause, Nicolet, Pahud, Sollberger, Stadler, Stettler)
A231.0232 Beihilfen Pflanzenbau
Zustimmung zum Beschluss des Ständerates
Proposition de la majorité
A231.0232 Aides à la production végétale
Modification de la mesure du Conseil fédéral
PF 2027 : Fr. 68 245 000
PF 2028 : Fr. 68 245 000
PF 2029 : Fr. 68 245 000
Proposition de la minorité I
(Zybach, Fehlmann Rielle, Funiciello, Gredig, Kälin, Wermuth, Wettstein, Wyss)
A231.0232 Aides à la production végétale
Pas de mandat au Conseil fédéral
Proposition de la minorité II
(Gafner, Bürgi Roman, Bürgin Yvonne, Götte, Guggisberg, Kaufmann, Nause, Nicolet, Pahud, Sollberger, Stadler, Stettler)
A231.0232 Aides à la production végétale
Adhérer à la décision du Conseil des États
Le président (Page Pierre-André, président): Nous nous sommes déjà prononcés sur la proposition de la minorité I (Zybach) et celle de la minorité II (Gafner), au chiffre 29 article 58 de la loi fédérale sur le programme d'allègement budgétaire 2027.
Angenommen gemäss Antrag der Minderheit II
Adopté selon la proposition de la minorité II
Massnahme 50: Erhöhung Versteigerung Zollkontingente
Mesure 50 : augmentation des mises aux enchères de contingents tarifaires
Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung
Département de l'économie, de la formation et de la recherche
708 Bundesamt für Landwirtschaft
708 Office fédéral de l'agriculture
Antrag der Mehrheit
E120.0103 Einnahmen aus Kontingentsversteigerungen
Änderung der Massnahme des Bundesrates
FP 2027: Fr. 252 340 300
FP 2028: Fr. 252 340 300
FP 2029: Fr. 252 340 300
Antrag der Minderheit I
(Gredig, Andrey, Fehlmann Rielle, Funiciello, Kälin, Wermuth, Wettstein, Wyss, Zybach)
E120.0103 Einnahmen aus Kontingentsversteigerungen
Kein Auftrag an den Bundesrat
Antrag der Minderheit II
(Gafner, Bürgi Roman, Bürgin Yvonne, Götte, Guggisberg, Kaufmann, Nause, Nicolet, Pahud, Sollberger, Stadler, Stettler)
E120.0103 Einnahmen aus Kontingentsversteigerungen
Zustimmung zum Beschluss des Ständerates
Proposition de la majorité
E120.0103 Recettes provenant de la vente aux enchères de contingents
Modification de la mesure du Conseil fédéral
PF 2027 : Fr. 252 340 300
PF 2028 : Fr. 252 340 300
PF 2029 : Fr. 252 340 300
Proposition de la minorité I
(Gredig, Andrey, Fehlmann Rielle, Funiciello, Kälin, Wermuth, Wettstein, Wyss, Zybach)
E120.0103 Recettes provenant de la vente aux enchères de contingents
Pas de mandat au Conseil fédéral
Proposition de la minorité II
(Gafner, Bürgi Roman, Bürgin Yvonne, Götte, Guggisberg, Kaufmann, Nause, Nicolet, Pahud, Sollberger, Stadler, Stettler)
E120.0103 Recettes provenant de la vente aux enchères de contingents
Adhérer à la décision du Conseil des États
Le président (Page Pierre-André, président): Nous nous sommes déjà prononcés sur la proposition de la minorité I (Gredig) et celle de la minorité II (Gafner), au chiffre 29 article 22 et 23 de la loi fédérale sur le programme d'allègement budgétaire 2027.
Angenommen gemäss Antrag der Minderheit II
Adopté selon la proposition de la minorité II
Massnahme 51: Kürzung der Landschaftsqualitätsbeiträge auf 50 Prozent
Mesure 51 : réduction à 50 pour cent du taux des contributions à la qualité du paysage
Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung
Département de l'économie, de la formation et de la recherche
708 Bundesamt für Landwirtschaft
708 Office fédéral de l'agriculture
Antrag der Mehrheit
A231.0234 Direktzahlungen Landwirtschaft
Zustimmung zum Beschluss des Ständerates
Antrag der Minderheit
(Farinelli, Andrey, Cottier, Giacometti, Gredig, Kälin, Wettstein)
A231.0234 Direktzahlungen Landwirtschaft
Änderung der Massnahme des Bundesrates
FP 2028: Fr. 2 707 230 700
FP 2029: Fr. 2 699 637 700
Proposition de la majorité
A231.0234 Paiements directs versés dans l'agriculture
Adhérer à la décision du Conseil des États
Proposition de la minorité
(Farinelli, Andrey, Cottier, Giacometti, Gredig, Kälin, Wettstein)
A231.0234 Paiements directs versés dans l'agriculture
Modification de la mesure du Conseil fédéral
PF 2028 : Fr. 2 707 230 700
PF 2029 : Fr. 2 699 637 700
Le président (Page Pierre-André, président): Nous nous sommes déjà prononcés sur la proposition de la minorité Farinelli, au chiffre 29 article 76 alinéa 3 de la loi fédérale sur le programme d'allègement budgétaire 2027.
Angenommen gemäss Antrag der Mehrheit
Adopté selon la proposition de la majorité
Massnahme 54: Regionalpolitik: Verzicht auf weitere Fondseinlagen und auf Steuererleichterungen
Mesure 54 : politique régionale : renonciation à des apports supplémentaires au fonds et à des allègements fiscaux
Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung
Département de l'économie, de la formation et de la recherche
704 Staatssekretariat für Wirtschaft
704 Secrétariat d'État à l'économie
Antrag der Mehrheit
A231.0208 Neue Regionalpolitik
Zustimmung zum Beschluss des Ständerates
Antrag der Minderheit
(Guggisberg, Bürgi Roman, Cottier, Farinelli, Gafner, Götte, Nicolet, Pahud, Schilliger, Sollberger, Stettler)
A231.0208 Neue Regionalpolitik
Kein Auftrag an den Bundesrat
Proposition de la majorité
A231.0208 Nouvelle politique régionale
Adhérer à la décision du Conseil des États
Proposition de la minorité
(Guggisberg, Bürgi Roman, Cottier, Farinelli, Gafner, Götte, Nicolet, Pahud, Schilliger, Sollberger, Stettler)
A231.0208 Nouvelle politique régionale
Pas de mandat au Conseil fédéral
Le président (Page Pierre-André, président): Nous nous sommes déjà prononcés sur la proposition de la minorité Guggisberg, au chiffre 28 article 12, chiffre 28 article 19, chiffre 28 article 21 alinéas 1 et 3 et chiffre 28 article 25a de la loi fédérale sur le programme d'allègement budgétaire 2027.
Angenommen gemäss Antrag der Mehrheit
Adopté selon la proposition de la majorité
Massnahme 55: Finanzausgleich: Kürzung des soziodemografischen Lastenausgleichs und Schaffung eines temporären Härtefallausgleichs
Mesure 55 : péréquation financière : réduction de la compensation des charges dues à des facteurs socio-démographiques et création d'un système temporaire de compensation des cas de rigueur
Finanzdepartement - Département des finances
601 Eidgenössische Finanzverwaltung (EFV)
601 Administration fédérale des finances (AFF)
Antrag der Mehrheit
Diverse Kredite
Zustimmung zum Beschluss des Ständerates
Antrag der Minderheit
(Wettstein, Andrey, Kälin)
Diverse Kredite
Änderung der Massnahme des Bundesrates
FP 2027: Fr. 540 327 500
FP 2028: Fr. 366 617 400
FP 2029: Fr. 369 800 000
Proposition de la majorité
Divers crédits
Adhérer à la décision du Conseil des États
Proposition de la minorité
(Wettstein, Andrey, Kälin)
Divers crédits
Modification de la mesure du Conseil fédéral
PF 2027 : Fr. 540 327 500
PF 2028 : Fr. 366 617 400
PF 2029 : Fr. 369 800 000
Le président (Page Pierre-André, président): La proposition de la minorité Wettstein a été retirée.
Angenommen gemäss Antrag der Mehrheit
Adopté selon la proposition de la majorité
Massnahme 56: Höhere Besteuerung von Kapitalbezügen der 2. und 3. Säule
Mesure 56 : augmentation de l'impôt sur les retraits en capital
Finanzdepartement - Département des finances
605 Eidgenössische Steuerverwaltung
605 Administration fédérale des contributions
Antrag der Mehrheit
E110.0102 Direkte Bundessteuer
Zustimmung zum Beschluss des Ständerates
Antrag der Minderheit
(Wyss, Andrey, Fehlmann Rielle, Funiciello, Gysi Barbara, Kälin, Wettstein, Zybach)
E110.0102 Direkte Bundessteuer
Kein Auftrag an den Bundesrat
Proposition de la majorité
E110.0102 Impôt fédéral direct
Adhérer à la décision du Conseil des États
Proposition de la minorité
(Wyss, Andrey, Fehlmann Rielle, Funiciello, Gysi Barbara, Kälin, Wettstein, Zybach)
E110.0102 Impôt fédéral direct
Pas de mandat au Conseil fédéral
Le président (Page Pierre-André, président): Nous nous sommes déjà prononcés sur la proposition de la minorité Wyss, au chiffre 17 article 38 alinéas 1ter, 2 à 4 et chiffre IV de la loi fédérale sur le programme d'allègement budgétaire 2027.
Angenommen gemäss Antrag der Mehrheit
Adopté selon la proposition de la majorité
Zusätzliche budgetäre Massnahmen, die nicht Teil der Botschaft sind
Mesures budgétaires supplémentaires, qui ne font pas partie du message
Erhöhung Tabaksteuer
Augmentation impôt sur le tabac
Finanzdepartement - Département des finances
606 Bundesamt für Zoll und Grenzsicherheit
606 Office fédéral de la douane et de la sécurité des frontières
Antrag der Mehrheit
E110.0108 Tabaksteuer
Kein Auftrag an den Bundesrat
Antrag der Minderheit
(Gredig, Andrey, Fehlmann Rielle, Funiciello, Kälin, Wermuth, Wettstein, Wyss, Zybach)
E110.0108 Tabaksteuer
FP 2027: Fr. 1 918 534 000
FP 2028: Fr. 1 867 250 000
FP 2029: Fr. 1 826 204 000
Proposition de la majorité
E110.0108 Impôt sur le tabac
Pas de mandat au Conseil fédéral
Proposition de la minorité
(Gredig, Andrey, Fehlmann Rielle, Funiciello, Kälin, Wermuth, Wettstein, Wyss, Zybach)
E110.0108 Impôt sur le tabac
PF 2027 : Fr. 1 918 534 000
PF 2028 : Fr. 1 867 250 000
PF 2029 : Fr. 1 826 204 000
Le président (Page Pierre-André, président): Nous nous sommes déjà prononcés sur la proposition de la minorité Gredig, au chiffre 13a article 11 alinéa 2 lettres a à e de la loi fédérale sur le programme d'allègement budgétaire 2027.
Angenommen gemäss Antrag der Mehrheit
Adopté selon la proposition de la majorité
Erhöhung Alkoholsteuer
Augmentation impôt sur l'alcool
Finanzdepartement - Département des finances
606 Bundesamt für Zoll und Grenzsicherheit
606 Office fédéral de la douane et de la sécurité des frontières
Antrag der Mehrheit
E110.0110 Spirituosensteuer
A230.0113 Kantonsanteil Spirituosensteuer
Kein Auftrag an den Bundesrat
Antrag der Minderheit
(Gredig, Andrey, Fehlmann Rielle, Funiciello, Kälin, Wermuth, Wettstein, Wyss, Zybach)
E110.0110 Spirituosensteuer
FP 2027: Fr. 306 374 000
FP 2028: Fr. 306 374 000
FP 2029: Fr. 306 374 000
A230.0113 Kantonsanteil Spirituosensteuer
FP 2027: Fr. 28 471 000
FP 2028: Fr. 28 471 000
FP 2029: Fr. 28 471 000
Proposition de la majorité
E110.0110 Impôt sur les boissons spiritueuses
A230.0113 Part des cantons à l'impôt sur les boissons spiritueuses
Pas de mandat au Conseil fédéral
Proposition de la minorité
(Gredig, Andrey, Fehlmann Rielle, Funiciello, Kälin, Wermuth, Wettstein, Wyss, Zybach)
E110.0110 Impôt sur les boissons spiritueuses
PF 2027 : Fr. 306 374 000
PF 2028 : Fr. 306 374 000
PF 2029 : Fr. 306 374 000
A230.0113 Part des cantons à l'impôt sur les boissons spiritueuses
PF 2027 : Fr. 28 471 000
PF 2028 : Fr. 28 471 000
PF 2029 : Fr. 28 471 000
Le président (Page Pierre-André, président): Nous nous sommes déjà prononcés sur la proposition de la minorité Gredig, au chiffre 17a article 22 alinéas 1 et 2 de la loi fédérale sur le programme d'allègement budgétaire 2027.
Angenommen gemäss Antrag der Mehrheit
Adopté selon la proposition de la majorité
Einführung PLB
Introduction PLB
Finanzdepartement - Département des finances
604 Staatssekretariat für internationale Finanzfragen
604 Secrétariat d'État aux questions financières internationales
Antrag der Mehrheit
E150.0121 Abgeltung PLB für systemrelevante Banken
FP 2027: Fr. 140 000 000
Antrag der Minderheit I
(Funiciello, Fehlmann Rielle, Gysi Barbara, Wyss, Zybach)
E150.0121 Abgeltung PLB für systemrelevante Banken
FP 2027: Fr. 1 000 000 000
FP 2028: Fr. 1 000 000 000
FP 2029: Fr. 1 000 000 000
Antrag der Minderheit II
(Funiciello, Fehlmann Rielle, Gysi Barbara, Wyss, Zybach)
E150.0121 Abgeltung PLB für systemrelevante Banken
Kein Auftrag an den Bundesrat
Antrag Aeschi
E150.0121 Abgeltung PLB für systemrelevante Banken
FP 2027: Fr. 0
FP 2028: Fr. 140 000 000
FP 2029: Fr. 140 000 000
Proposition de la majorité
E150.0121 Indemnité PLB pour les banques d'importance systémique
PF 2027 : Fr. 140 000 000
Proposition de la minorité I
(Funiciello, Fehlmann Rielle, Gysi Barbara, Wyss, Zybach)
E150.0121 Indemnité PLB pour les banques d'importance systémique
PF 2027 : Fr. 1 000 000 000
PF 2028 : Fr. 1 000 000 000
PF 2029 : Fr. 1 000 000 000
Proposition de la minorité II
(Funiciello, Fehlmann Rielle, Gysi Barbara, Wyss, Zybach)
E150.0121 Indemnité PLB pour les banques d'importance systémique
Pas de mandat au Conseil fédéral
Proposition Aeschi
E150.0121 Indemnité PLB pour les banques d'importance systémique
PF 2027 : Fr. 0
PF 2028 : Fr. 140 000 000
PF 2029 : Fr. 140 000 000
Le président (Page Pierre-André, président): Nous nous sommes déjà prononcés sur la proposition de la minorité I (Funiciello), la proposition de la minorité II (Funiciello) et sur la proposition Aeschi, au chiffre 34 de la loi fédérale sur le programme d'allègement budgétaire 2027.
Angenommen gemäss Antrag der Minderheit II/Antrag Aeschi
Adopté selon la proposition de la minorité II/proposition Aeschi
Block 2 - Bloc 2
Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation
Environnement, transports, énergie et communication
Gredig Corina · Mit-F · Nationalrat · Zürich · Grünliberale Fraktion
Gestern haben Sie die grossen Voten gehört. Sie haben mehrmals das Wort "Opfersymmetrie" gehört. Opfersymmetrie heisst, dass bei einem Sparprogramm alle Bereiche etwas beitragen. Sie haben aber jetzt in diesem Block genau das Gegenteil gemacht. Sie haben einen Bereich praktisch komplett aus diesem Sparprogramm herausgeschält. Die Landwirtschaft ist, einmal mehr, komplett davongekommen und hat keinen Beitrag zu diesem Sparprogramm geleistet. Ich gratuliere der entsprechenden Lobby zu diesem Erfolg.
Ja, was bedeutet dann eigentlich Opfersymmetrie? Opfersymmetrie bedeutet oder bedeutet eben nicht, dass man immer das gleiche Opferlamm zur Schlachtbank führen kann. Es müssen alle zum Sparen beitragen, und es ist nicht einfach so, dass man sagt: Ja, die kräftigen Tiere grasen weiter in Ruhe, und das Opferlamm ist das einzige, das wir hier zum Sparen antreiben. Und was machen wir hier in diesem Block? Da machen wir genau das. Wir probieren sogar, die einzelnen Beträge mehrfach zu kürzen.
Ich habe wenig Zeit, hier meine diversen Minderheitsanträge zu vertreten, deshalb werde ich mich etwas beeilen müssen und nur auf die wichtigsten hinweisen. Was die Mehrheit beispielsweise beim BAFU macht, ist Folgendes: Sie kürzt den Beitrag an internationale Organisationen mehrfach. Bereits der Bundesrat hat hier einen Sparbeitrag vorgesehen, einen Sparbeitrag von 10 Prozent. Das ist eine vertretbare Reduktion. Selbst ich - ich schätze die Leistungen dieser Organisationen sehr - finde, dass eben im Sinne der Opfersymmetrie alle zum Entlastungspaket beitragen müssen. Aber Sie kürzen jetzt diesen Betrag nochmals und nochmals. Gleichzeitig haben wir eine Botschaft für ein Gaststaatgesetz im Parlament, das das Ziel hat, die Schweiz als Gaststaat zu stärken, die Schweiz als Land, das mit dem internationalen Genf einen Ort hat, an dem viele internationale Organisationen ihren Sitz haben und dadurch auch das Image der Schweiz in die Welt hinaustragen. Und was machen wir im Sparprogramm? Wir kürzen hier gleich mehrfach, und wir kürzen um 3 oder 5 Millionen Franken. Das heisst bei diesem Kredit 35 bis 70 Prozent.
Das ist nicht wenig. Wir werden damit weniger Einfluss in zentralen Umwelt- und Klimagremien haben, wir werden weniger internationale Konferenzen in Genf haben, wir werden weniger Aufträge und wissenschaftliche Vernetzung haben, wollen aber gleichzeitig die Bedeutung Genfs als multilateraler Standort stärken. Das geht nicht zusammen. Ich bitte Sie wirklich, hier meine Minderheit zu unterstützen, die gemäss Bundesrat die moderate Kürzung vertritt und nicht diese Radikalkur, die die Mehrheit vornehmen möchte.
Dann kommen wir zum Gebäudeprogramm. Der Bundesrat will die Mittel für das Gebäudeprogramm deutlich kürzen. Gerade dort, wo die Wirkung hoch ist, wo Investitionen langfristig Energie- und Importkosten senken und wo wir unser Land unabhängiger von Erdöl- und -gasstaaten machen, sollten wir doch jetzt nicht kürzen. In geopolitisch unsicheren Zeiten ist Energieunabhängigkeit kein ideologisches Projekt, sondern eine Frage der Resilienz. Meine Minderheit beantragt deshalb einen klaren systemkonformen Weg. Wenn wir den allgemeinen Bundeshaushalt von Finanzierungen zum Schutz des Klimas entlasten wollen, sollten wir das über eine Erhöhung der CO2-Lenkungsabgabe tun und nicht durch das Zusammenstreichen wirksamer Programme. Der Entwurf des Bundesrates schwächt das Gebäudeprogramm. Der Beschluss des Ständerates schont zwar das Programm etwas, aber wir müssen schon sehen, dass er natürlich auch die Rückverteilung an die Bevölkerung reduziert. Das ist faktisch eine zusätzliche Belastung der Haushalte. Das kann man drehen und wenden, wie man will, aber weniger Rückverteilung ist eigentlich eine versteckte Krankenkassenprämienerhöhung.
Ich komme in den verbleibenden zwei Minuten zu einer weiteren Minderheit. Da geht es um die Frage, ob wir vielleicht etwas streichen können, das wir in den letzten Jahren angesammelt haben, das sich eingeschlichen hat, aber eigentlich keine gute Ausnahme ist. Das sind die berühmten alten Zöpfe, die vielleicht abgeschnitten werden können.
Vor rund zehn Jahren hat dieser Rat eine sehr spezifische Ausnahme ins Mineralölsteuergesetz geschrieben: Pistenfahrzeuge sollen den Steueranteil bei der Mineralölsteuer zurückerstattet bekommen. Die Begründung lautet, dass Pistenfahrzeuge keine Strassen benutzen. Das klingt einleuchtend, oder? Es ist fast charmant und wurde damals auch mit entsprechendem Engagement vertreten; wir alle fahren gerne Ski. Ja, das stimmt, ich habe noch nie ein Pistenfahrzeug auf der Strasse gesehen. Nur ist die Mineralölsteuer keine Strassennutzungsgebühr, sie ist eine Verbrauchsteuer mit Teilzweckbindung. Besteuert wird der Treibstoff, nicht der Untergrund. Wenn "kein Asphalt" das entscheidende Kriterium wäre, dann müssten auch noch andere Fahrzeuge ausgenommen werden. Dieselbetriebene Gabelstapler oder Rasenmäher habe ich zum Beispiel auch noch nie auf der Autobahn gesehen, hier könnte man auch ausweiten.
Es handelt sich um eine Ausnahme, die sich vor zehn Jahren eingeschlichen hat, und immerhin geht es um 9 Millionen Franken pro Jahr. Während hier eine sehr gezielte Steuerprivilegierung verteidigt wird, diskutieren wir gleichzeitig über Kürzungen von 300 000 Franken bei der Opferhilfe, in einem Bereich, in dem wir angesichts zunehmender Gewaltbetroffenheit objektiv mehr Handlungsbedarf haben. Hier stellt sich ganz nüchtern die Prioritätenfrage. Privilegieren wir weiterhin Diesel für Pistenfahrzeuge, oder stärken wir den Schutz von Gewaltopfern? Oder, um es ein bisschen historisch zu formulieren: Die Lobby mag in der Wandelhalle ihren Einfluss haben, Gesetze sollten wir aber hier im Plenarsaal aufgrund von Prinzipien beschliessen. Vor zehn Jahren hat eine spezifische Lobby gewonnen. Mit meiner Minderheit könnten wir das rückgängig machen.
Schilliger Peter · Mit-M · Nationalrat · Luzern · FDP-Liberale Fraktion
Ich darf drei Minderheiten vertreten.
Die erste, die Minderheit Schilliger, betrifft Massnahme 14, "Erhöhung des Kostendeckungsgrads im regionalen Personenverkehr", auf Seite 11 der Fahne zum Finanzplan. Meine Minderheit will den Beschluss des Ständerates und damit den Entwurf des Bundesrates unterstützen. Die Massnahme verlangt eine Kürzung von je rund 70 Millionen Franken im Jahr 2027 und in den Folgejahren. Eigentlich handelt es sich nicht um eine Kürzung, da der Ausbau für die künftigen Jahre erst beschlossen worden war und noch gar nicht umgesetzt ist.
Diesen Subventionsausbau hatte ich bereits bei der Beratung des Verpflichtungskredits "Abgeltung von Leistungen des regionalen Personenverkehrs (RPV) für die Jahre 2026-2028" Ende 2025 bekämpft. Dabei ist festzuhalten, dass es sehr erstaunlich ist, was uns der Ständerat bei dieser Diskussion eingebrockt hat: Erst erhöhte er diesen Verpflichtungskredit gegenüber dem Entwurf des Bundesrates, und nun bestätigte er in der Beratung des EP 27 den bundesrätlichen Verzichtsantrag.
Das EP 27 ist auf einer gewissen Opfersymmetrie aufgebaut. Opfer sollen in allen Bereichen erbracht werden. Die Mehrheit unserer Kommission will nun aber die Leistungen im Bereich des regionalen Personenverkehrs sogar ausbauen. Der zuständige Bundesrat bestätigte in der Kommissionsberatung, dass eine Effizienzsteigerung und allfällige Anpassungen des Angebots absolut machbar seien, und dies nicht in erster Linie im Berggebiet, wie befürchtet wurde, und in den Randregionen, sondern dort, wo die Kapazitäten einfach nicht genügend ausgefüllt sind. Dort, wo der Deckungsgrad schon deutlich unter 30 Prozent liegt, will man nun also zusätzlich ausbauen. Zudem bestätigte der zuständige Bundesrat, dass in diesem Bereich von Jahr zu Jahr eine massive Steigerung stattfindet. Es werden einfach die Angebote geplant und bestellt. Massnahme 14 sieht nun eine Reduktion um 2,5 Prozent der Gesamtkosten vor, und sogar mit dieser Reduktionsplanung wird es bereits ab dem Jahr 2028 wieder eine leichte Steigerung geben.
Geschätzte Kolleginnen und Kollegen, vor allem von der Mitte-Fraktion, wer sich für die Finanzierung der Sicherheit und für die Armee einsetzt und gleichzeitig einen Ausbau des regionalen Personenverkehrs vornehmen will, ist in der Finanzpolitik nach meiner Beurteilung nicht glaubwürdig.
Zu Massnahme 39, "Bahninfrastrukturfonds (BIF): Kürzung der Einlagen": Der Antrag der Minderheit I (Giacometti), also der Minderheit unserer Kommissionssprecherin, bezieht sich auf den Finanzplan für das Jahr 2027. Die Einlage von Bundesgeldern in den BIF unterliegt immer wieder grossen Schwankungen. Der Bundesrat will die bisher geplanten Einlagen im Jahr 2027 und in den Folgejahren um je 200 Millionen Franken kürzen. Der Ständerat hat die Kürzung für das Jahr 2027 gestrichen und für die Folgejahre halbiert. Die Minderheit I (Giacometti) will, falls die bundesrätliche Version keine Mehrheit erhält, als Kompromiss die Kürzung auch für das Jahr 2027 halbieren. Die FDP-Fraktion wird prioritär der Minderheit III (Pahud) folgen; diese entspricht dem Entwurf des Bundesrates. Sie bietet die Minderheit I (Giacometti) jedoch als Kompromisslösung an.
Zu Massnahme 52, "Priorisierungen bei Subventionen für Klimapolitik", auf Seite 30 der Fahne zum Finanzplan: Hier geht es um das Bundesamt für Energie und das Gebäudeprogramm. Dazu liegt ein Antrag der Minderheit III (Giacometti) vor. Die Unterstützung des Gebäudeprogramms durch den Bund ist gross. Unbestritten ist auch, dass das Gebäudeprogramm in der Hoheit der Kantone liegt und die Mitnahmeeffekte bei der Umsetzung gross sind. Es handelt sich also um Subventionsleistungen, welche eine ungenügende Effizienz aufweisen. Der Bundesrat will im EP 27 die Leistungen für das Jahr 2027 und die Folgejahre um je rund 260 Millionen Franken kürzen. Der Ständerat hat die Kürzung wesentlich reduziert. Die Minderheit III (Giacometti) verlangt als Kompromiss, falls die bundesrätliche Version keine Mehrheit erhält, eine Halbierung der Kürzung für das Jahr 2027 und für die Folgejahre. Die FDP-Fraktion wird prioritär dem Entwurf des Bundesrates folgen und bietet die Minderheit III (Giacometti) vor allem auch den Vertreterinnen und Vertretern der Mitte-Fraktion als Kompromisslösung an.
Ich danke Ihnen, wenn Sie diese drei Minderheiten unterstützen.
Pahud Yvan · Mit-M · Nationalrat · Waadt · Fraktion der Schweizerischen Volkspartei
J'ai l'honneur et le plaisir de m'exprimer pour le groupe UDC et, également, pour mes minorités.
Concernant le bloc 2, le groupe UDC adopte la même ligne, soit éviter à tout prix une hausse d'impôts à la population en adoptant la ligne qui s'approche le plus du but visé par le programme d'allègement, à savoir le projet du Conseil fédéral.
Concernant la mesure 14, "augmentation du degré de couverture des coûts dans le transport régional de voyageurs", nous invitons à suivre la minorité Schilliger, qui propose de suivre le Conseil des États et, partant, le projet du Conseil fédéral, en n'ajoutant pas davantage de moyens pour la couverture des coûts dans le transport régional voyageur.
Pour la mesure 15, "réduction des contributions pour les tâches communes dans le domaine de l'environnement", le groupe UDC vous recommande de suivre la minorité Pahud, soit la proposition de suivre le Conseil des États et le projet du Conseil fédéral. En effet, les moyens financiers dans le domaine de l'environnement doivent être adaptés afin de participer à l'effort financier.
Pour la mesure 24, "redimensionnement de l'offre de la SSR destinée à l'étranger", nous vous invitons à suivre la minorité Bürgi Roman, selon le Conseil fédéral, et de redimensionner l'offre de la SSR à l'étranger, la SSR devant se concentrer sur l'information en Suisse.
Pour la mesure 33, "réduction de l'aide indirecte à la presse", nous proposons de suivre la minorité Sollberger, soit selon le Conseil fédéral, afin d'adapter l'aide indirecte à la presse.
Pour la mesure 39, "fonds d'infrastructure ferroviaire (FIF), réduction des apports", la minorité III (Pahud) vous demande de suivre le projet du Conseil fédéral et, ainsi, de réduire l'apport à ce fonds, qui est suffisamment doté.
Pour la mesure 40, "suppression des contributions au transport ferroviaire transfrontalier de voyageurs", le groupe UDC vous demande de confirmer les décisions du Conseil national et du Conseil des États lors du débat budgétaire 2026 en supprimant les subventions aux trains de nuit destinés aux voyages de loisirs, et donc de suivre la proposition de la majorité de la commission, selon le Conseil des États.
Pour la mesure 41, "suppression partielle de l'encouragement des systèmes de propulsion alternatifs pour bus et bateaux", nous vous invitons à suivre le projet du Conseil fédéral et la proposition de la minorité I (Pahud) en allégeant de 56,3 millions de francs cette position, ce qui n'aura pas d'incidence sur nos émissions de CO2.
Pour la mesure 44, "réduction des contributions aux aéroports régionaux dans une mesure adaptée aux intérêts de la Confédération", nous vous invitons à suivre le Conseil des États, et à renoncer à cette mesure qui affaiblirait nos aéroports régionaux comme ceux de Lugano, Bern-Belp et Payerne.
Pour la mesure 45, "OFEV : suppression du soutien aux installations pilotes ou de démonstration", nous vous invitons à suivre le projet du Conseil fédéral avec un allègement de 7 millions de francs.
Pour la mesure 47, "suppression des mesures de promotion dans le domaine 'Formation et environnement'", je vous invite à suivre la proposition de la majorité de la commission, qui souhaite redimensionner les mesures de promotion du domaine "Formation et environnement" en suivant le Conseil des États, mais avec la précision qu'un montant d'un million de francs par an serait destiné à l'encouragement de la formation initiale et continue dans le domaine forestier. En effet, ce montant d'un million concerne principalement la formation du domaine de la sécurité en forêt. On peut adapter les moyens financiers pour l'environnement, mais pas au détriment de la sécurité au travail, surtout dans le domaine forestier, qui reste une branche avec de hauts risques d'accidents de travail.
Pour la mesure 52, "définition des priorités pour le subventionnement de la politique climatique", le groupe UDC vous invite à suivre la minorité IV (Stettler), qui souhaite, selon le Conseil fédéral, redimensionner les subventions dans le domaine de la politique climatique.
Pour la mesure 53, "OFEN : suppression du soutien aux installations pilotes ou de démonstration", nous vous invitons à suivre le projet du Conseil fédéral avec un allègement de 20 millions de francs. Je vous invite également à rejeter la proposition de la minorité Gredig, qui vise l'abolition de l'exemption de taxes sur les carburants des dameuses de pistes. En effet, les dameuses de pistes n'utilisent pas les routes nationales, et il est donc normal que celles-ci bénéficient de la réduction de la taxe.
Wettstein Felix · Mit-M · Nationalrat · Solothurn · Grüne Fraktion
Ich werde in diesem Block bei vier Massnahmen jeweils den Antrag stellen, auf die Massnahme zu verzichten. Dazu komme ich später. Zuerst möchte ich Massnahme 44 beleuchten, denn hier wollen wir das Umgekehrte; hier wollen wir nämlich dem Bundesrat folgen und damit dem Ständerat widersprechen.
Es geht um die Kürzung der Bundesbeiträge an die Regionalflughäfen. Der Bundesrat legt uns einen berechtigten und differenzierten Vorschlag vor. Heute bewirken wir mit diesen Geldern, dass die Fluggesellschaften oder Flugzeugbesitzer mit den Gebühren für Starts und Landungen auf den Regionalflughäfen die Kosten bei Weitem nicht decken. Sie finanzieren die Sicherheitskosten nicht. Diese Starts und Landungen auf den regionalen Flughäfen sind weitgehend privater Businessverkehr. Diese Lärm verursachende und das Klima anheizende Mobilität darf nicht auch noch subventioniert werden. Der Bundesrat begründet für uns nachvollziehbar, dass er seine Beiträge nicht auf null zurückfährt, sondern von jährlich 30 auf 5 Millionen Franken. Es gibt zwei Gründe für ein Bundesinteresse, und in diesen Fällen soll der Bund auch nach unserer Meinung für die Sicherheit aufkommen: erstens die Schulungsflüge in Grenchen, zweitens die Staatsempfänge in Bern-Belp. Ich bitte Sie, bei Massnahme 44 dem Bundesrat zu folgen.
Zu den Kürzungen bei Energie Schweiz: Auf diese Massnahme sollten wir verzichten. Wichtig dünkt mich, dass wir uns die schiere Dimension dieser Kürzung von 44 auf 24 Millionen Franken vor Augen führen, das ist nahezu eine Halbierung. Das Programm von Energie Schweiz umfasst vor allem Schulungen, Aus- und Weiterbildungen, zudem die Ausarbeitung von Bildungsunterlagen und Umsetzungstools. Es ist eine Illusion, zu glauben, dass die Kantone oder private Nutzerinnen und Nutzer dieser Hilfsmittel in die Lücke springen werden. Das wäre auch ineffizient. Mit der heutigen Schwerpunktsetzung hat dieses Programm im Bereich Energieeffizienz und erneuerbare Energien eine enorme Hebelwirkung, auch finanziell. Darum ist auf Massnahme 20 zu verzichten.
Massnahme 35 betrifft die Medienpolitik. Heute trägt der Bund mit einem bescheidenen Beitrag an konzessionierte Veranstalter dazu bei, dass Radioprogramme mit Regionalbezug im Berggebiet eine Überlebenschance haben. Es geht hier um einen überschaubaren Betrag, nämlich um weniger als 600 000 Franken. Damit erhalten neun Regionalradios maximal 25 Prozent ihres Betriebsaufwands durch den Bund subventioniert. Wir alle wissen, dass es die regionalen Medien schwer haben, weil immer mehr Werbegelder in die weltweit operierenden Tech-Konzerne abfliessen. Wenn sich der Bund zurückzieht, ist diese Informationsabdeckung in dünn besiedelten Randgebieten akut gefährdet.
Ich komme zum Gebäudeprogramm, zu Massnahme 52. Der Ständerat hat eine scheinbar elegante Lösung gefunden mit der Botschaft: Der Bund spart gleich viel, wie er sparen wollte, aber das Programm wird nur um 200 und nicht um 385 Millionen Franken gekürzt. Das klingt gut. Kaum jemand fragte bisher danach, wer denn diese Differenz trägt. Es sind die 9,1 Millionen Krankenversicherten in unserem Land, also die ganze Bevölkerung. Die Rückverteilung der Erlöse aus den CO2-Abgaben auf Brennstoffe an die Bevölkerung wird kleiner. Anders gesagt: Netto sind unsere Krankenversicherungsprämien höher, aber diesmal nicht wegen steigender Gesundheitskosten, sondern um den steuerfinanzierten Bundeshaushalt zu entlasten und vor allem auch um die Kantone zu besänftigen. Die Krankenversicherten werden sich sicher nicht wehren; das war hier das Kalkül. Ich bitte Sie, auf diese Massnahme zu verzichten.
Es bleibt Massnahme 45. Sie gehört zu jenen, die Randregionen überproportional betreffen, auch wenn man dies der Überschrift "Verzicht auf Unterstützung von Pilot- und Demonstrationsanlagen" nicht ansieht. Das Bundesengagement ist mit 7 Millionen Franken nicht überrissen. Die hier unterstützten Anlagen sind Teil des Programms "Schweizer Kreislaufwirtschaft stärken". Ein wichtiges Anwendungsfeld ist Holz. Es geht darum, neue Verfahren zu testen und marktreif zu machen, damit einheimisches Holz als Baustoff eingesetzt werden kann. Das Potenzial dafür wird von Fachkreisen als sehr gross eingeschätzt. Bauholz ist bekanntlich auch ein wichtiger CO2-Speicher. Auch hier haben wir ein Beispiel vor uns, bei dem jeder eingesetzte Franken mehrfach zurückfliesst.
Ich danke Ihnen für die Unterstützung meiner Minderheiten.
Götte Michael · Mit-M · Nationalrat · St. Gallen · Fraktion der Schweizerischen Volkspartei
Geschätzter Kollege Wettstein, ist Ihnen bewusst, dass es, wenn wir Ihre Minderheit im Bereich der Regionalflugplätze unterstützen würden, für die Regionalflugplätze das Aus bedeuten würde, für die meisten wahrscheinlich das Aus auf ewig?
Wettstein Felix · Mit-M · Nationalrat · Solothurn · Grüne Fraktion
Das ist eine Einschätzung von Ihnen. Ich teile sie nicht. Selbstverständlich haben die Regionalflugplätze die Möglichkeit, ihre Start- und Landegebühren anzupassen. Das müssten sie auch, und das ist auch richtig, weil die Verursacher - nämlich diejenigen, die starten und landen - auch für die Sicherheit bezahlen sollen. Das tun sie leider nicht. Wir subventionieren diese Vorgänge heute. Das ist bekanntlich auch klima- und lärmbelastend.
Bürgi Roman · Mit-M · Nationalrat · Schwyz · Fraktion der Schweizerischen Volkspartei
Mit der Massnahme 24 beantragt der Bundesrat, das Auslandangebot der SRG ab 2027 zu redimensionieren und in den Jahren 2027, 2028 und 2029 jeweils 19 Millionen Franken einzusparen. Insgesamt sprechen wir von über 57 Millionen Franken in drei Jahren. Der Ständerat hat diese Massnahme gestrichen. Die SVP unterstützt klar die Position des Bundesrates.
Worum geht es konkret? Das Auslandangebot der SRG umfasst heute insbesondere die mehrsprachige Plattform Swissinfo, die italienischsprachige Website TV Svizzera sowie die Beteiligungen an TV5 Monde und 3Sat. Für das Jahr 2026 belaufen sich die gesamten Aufwendungen für dieses Angebot auf rund 37 Millionen Franken. Diese Summe wird je zur Hälfte von der SRG aus Gebührengeldern und vom Bund finanziert.
Die Massnahme 24 sieht nun vor, ab 2027 auf den Bundesanteil von rund 19 Millionen Franken pro Jahr zu verzichten. Der Bundesrat hat dabei ausdrücklich festgehalten, dass die gesetzliche Möglichkeit zur Unterstützung bestehen bleibt. Die SRG könnte ihr Auslandangebot mit ihrem eigenen Anteil grundsätzlich weiterführen. Wir beschliessen also keine radikale Abschaffung, sondern eine Reduktion um die rund 50 Prozent Bundesunterstützung. Es ist eine Redimensionierung, keine Demontage.
In der Debatte wurde zu Recht darauf hingewiesen, dass sich die Rahmenbedingungen grundlegend verändert haben. Das spezifische Auslandangebot ist historisch in einer Zeit entstanden, in der Auslandschweizerinnen und Auslandschweizer keinen einfachen Zugang zu Schweizer Programmen hatten. Es gab weder Internet noch flächendeckende Satellitenübertragungen. Heute ist die Situation eine völlig andere. Praktisch sämtliche in der Schweiz produzierten Programme können gestreamt und weltweit konsumiert werden. Der technische Zugang ist längst gegeben. Das relativiert die Notwendigkeit eines eigenständigen, umfassend finanzierten Auslandangebotes erheblich.
Eine starke SRG fokussiert sich auf ihren Kernauftrag im Inland. Sie stellt die Versorgung der Bevölkerung in allen Sprachregionen sicher. Sie stärkt die demokratische Meinungsbildung in der Schweiz. Sie konzentriert den Einsatz ihrer Ressourcen dort, wo der Service public unmittelbar wirksam wird. Das Auslandangebot kann in einem reduzierten Rahmen weiter bestehen. Aber dieses Angebot ist nicht Kern der staatlichen Grundversorgung.
Ich bitte Sie deshalb, dem Antrag des Bundesrates zu folgen, die Einsparung von jeweils 19 Millionen Franken in den Jahren 2027 bis 2029 zu unterstützen und eine Streichung dieser Massnahme, wie vom Ständerat vorgenommen, abzulehnen.
Sollberger Sandra · Mit-F · Nationalrat · Basel-Landschaft · Fraktion der Schweizerischen Volkspartei
Ist es wirklich so wichtig oder eben doch nicht? Schauen Sie in die Welt hinaus. Ich denke, wir müssen uns auf ruppige Zeiten einstellen. Das heisst auch für uns in diesem Saal, dass wir lernen und uns getrauen müssen, Prioritäten zu setzen und Entscheidungen zu treffen. Es heisst auch, dass wir uns von angewöhnten Dingen, die wir uns in rosigen Zeiten geleistet haben, verabschieden müssen. Das ist hart, aber es ist halt so. Das ist auch so beim Abnehmen oder beim Entzug.
Wenn man eine Veränderung will, dann muss man harte Entscheidungen treffen, und da rede ich jetzt konkret von den 65 Millionen Franken bei der indirekten Presseförderung, die ja noch bleiben sollen. Das will meine Minderheit bei Massnahme 33. Ich wäre ja grundsätzlich für noch mehr Kürzungen, von mir aus könnte man es auf null setzen. Der Bundesrat hat aber 65 Millionen Franken vorgeschlagen. Und was wollen der Ständerat und die Kommissionsmehrheit? 85 Millionen Franken. Es geht um das Postgesetz und die Ermässigungen für Zeitungen und Zeitschriften. Die Wirksamkeit der indirekten Presseförderung ist im Hinblick auf ihr eigentliches Ziel so oder so umstritten. Sie basiert auf alten Strukturen, die überholt sind. Also: 65 Millionen Franken genügen, und mit einem Knopfdruck oder mit zwei Knopfdrücken, exakt gesagt, haben wir wieder 20 Millionen Franken eingespart.
Ich komme zu Massnahme 46. Das Geschenk ist ausgepackt. Der Fonds Landschaft Schweiz war ein Geschenk zur 700-Jahr-Feier der Schweiz. Er war damals mit 50 Millionen Franken dotiert. Der Bundesrat schlägt vor, auf weitere Einlagen in diesen Fonds zu verzichten. Das Geschenk ist ausgepackt. Jetzt ist es Zeit, für neue Geschenke zu sparen. Der Ständerat und die Minderheit I (Andrey) wollen aber immer noch eine Einlage von 5 Millionen Franken. Immerhin will die Kommissionsmehrheit nur noch die Hälfte, 2,5 Millionen Franken. Aber eben, so kommen wir nicht weiter. Wir sollten beim Konzept und beim Kompromiss des Bundesrates bleiben. Die eingegangenen Verpflichtungen können übrigens aus dem bestehenden Fondsvermögen finanziert werden. Also lassen Sie uns hier die gemeinsamen Prioritäten setzen und auf Luxus verzichten.
Ich danke für die Unterstützung.
Wyss Sarah · Mit-F · Nationalrat · Basel-Stadt · Sozialdemokratische Fraktion
Hier geht es sicherlich nicht um Luxus, hier geht es um die Investition in die Zukunft, um die Investition in eine klimafreundliche Mobilität. Genau dafür braucht es eben einen starken öffentlichen Verkehr und einen starken Bahninfrastrukturfonds (BIF). Der BIF ermöglicht das, und er muss das auch weiterhin tun können.
Sie haben vermutlich nicht die ganze ETH-Studie gelesen, aber zumindest Auszüge davon, und Sie haben von den 226 Positionen mit einem Investitionsvolumen von rund 100 Milliarden Franken gelesen. Ein Teil davon soll über den BIF finanziert werden. Das geht aber nur, wenn wir den BIF nicht austrocknen, sondern ausreichend speisen. Jahr für Jahr zu tiefe Einlagen untergraben das und ermöglichen es nicht, dass wir die dringend notwendige Infrastruktur erneuern.
Heute spüren wir diese Kürzung nicht, morgen wahrscheinlich auch nicht, aber übermorgen spüren wir sie sehr wohl. Denn dann droht ein Investitionsstau, und wir häufen einen Schuldenberg aufgrund von unterlassenen Investitionen an. Ich beantrage Ihnen mit meiner Minderheit, das Gesetz unverändert zu belassen, so wie es auch die Mehrheit möchte, aber im Unterschied dazu möchte ich eben auch das entsprechende Geld einlegen, denn das ist wichtig.
Das ist die inhaltliche Argumentation, weshalb der Bahninfrastrukturfonds so wichtig ist. Jetzt aber noch ein zweites Argument, das ich trotzdem ins Feld führen möchte, die viel zitierte Opfersymmetrie. Nach dem letzten Block muss ich schon sagen: Ich glaube, wir können uns dieses Wort hier schenken. Von Opfersymmetrie kann keine Rede mehr sein. Es ist Klientelpolitik, da kann man dafür oder dagegen sein, aber ich glaube, das wurde im letzten Block sehr offensichtlich. Wenn Sie aber trotzdem weiterhin am Mythos der Opfersymmetrie festhalten wollen - ausgenommen selbstverständlich die Landwirtschaft und die Armee -, dann muss man sagen, dass der Bahninfrastrukturfonds in den letzten Jahren bereits einen grossen Anteil zur Entlastung beigetragen hat. Wir haben bereits mehrere hundert Millionen Franken nicht eingelegt, um die Schuldenbremse einzuhalten. Das war damals eben auch ohne Gesetzesänderung möglich. Beim BIF haben wir es gemacht, beim Nationalstrassen- und Agglomerationsverkehrsfonds (NAF) haben wir es nicht gemacht. Und deshalb gilt es, auch aus Gründen der Opfersymmetrie festzuhalten, dass der BIF bereits seinen Beitrag geleistet hat, um die Finanzen ins Lot zu bringen, zumindest vorübergehend. Darum soll er hier nicht weiter bestraft werden.
Aus diesen Gründen bitte ich Sie, meiner Minderheit zu folgen.
Zybach Ursula · Mit-F · Nationalrat · Bern · Sozialdemokratische Fraktion
Ich spreche zuerst zur Massnahme 41, "Teilverzicht auf Förderung alternativer Antriebssysteme für Busse und Schiffe".
Der Bundesrat macht uns einen Vorschlag für einen Teilverzicht bei der Förderung alternativer Antriebssysteme für Busse und Schiffe. Er möchte zwar fördern, aber irgendwie doch nicht ganz. Weglassen möchte er die Unterstützung im Ortsverkehr. Seine Argumentation ist, dass die Feinerschliessung im Nahverkehr von den Kantonen und Gemeinden bestellt und auch finanziert werde. Deshalb ist der Bundesrat der Meinung, dass es nicht kohärent sei, den Umstieg auf Elektrobusse im Ortsverkehr nun noch speziell zu fördern. Er plant deshalb, ganze 56 Millionen Franken zu streichen. Der Ständerat möchte 46 Millionen Franken streichen. Die Differenz nimmt er einfach den Nachtzügen weg - auch ein taktisch kluger Schachzug, damit dann quasi beide ein Problem haben.
Meine Minderheit II findet beides falsch und beantragt, auf diese Kürzungen zu verzichten.
Der Verkehr braucht in der Schweiz mehr als ein Drittel der gesamten Energiemenge. Er ist damit einer der ganz grossen Verursacher von Treibhausgasemissionen. Dies muss geändert werden. Gemäss Energiestrategie des Bundes soll der Verkehrssektor in der Schweiz bis ins Jahr 2050 nahezu frei von CO2-Emissionen sein. Der öffentliche Verkehr ist im Vergleich zum motorisierten Individualverkehr zwar energieeffizienter unterwegs, denn dank elektrifizierten Eisenbahnen, dank Trams und Trolleybussen verbraucht er im Verhältnis zu den zurückgelegten Personenkilometern weniger Energie. Doch nach wie vor wird der grössere Teil der Busse von Dieselmotoren angetrieben. Mit einem Wechsel auf alternative Antriebsformen kann und soll auch der ÖV einen substanziellen Anteil zur Reduktion von CO2-Emissionen leisten. Im Fokus stehen die Busunternehmen: Sie müssen sich für die fossilfreie Mobilität fit machen.
Doch es ist kostenintensiv und aufwendig, auf alternative Systeme zu wechseln. Es braucht nämlich nicht nur einfach Fahrzeuge, die man kaufen kann und die teuer sind, sondern es braucht auch die Infrastruktur, etwa Schnellladestationen. Dies gilt insbesondere auch im Regional- und Ortsverkehr.
Ich bitte Sie deshalb, dem Antrag meiner Minderheit II zuzustimmen und nicht auf Kosten kommender Generationen zu sparen.
Dann komme ich zur Massnahme 53, "BFE: Verzicht auf Unterstützung von Pilot- und Demonstrationsanlagen". Wir haben vorhin schon von Herrn Wettstein das eine oder andere darüber gehört. Ich äussere mich hier noch ergänzend dazu.
Das Bundesamt für Energie (BFE) fördert nämlich mit dem Pilot- und Demonstrationsprogramm die Entwicklung und Erprobung von neuen Technologien, Lösungen und Ansätzen im Bereich der sparsamen und effizienten Energienutzung, der Energieübertragung und -speicherung sowie der Nutzung erneuerbarer Energien. Dieses Programm positioniert sich genau an der Schnitt- oder, man könnte auch sagen, Nahtstelle zwischen Forschung und Markt und hat das Ziel, den Reifegrad von neuen Technologien zu erhöhen und sie letztendlich zur Marktreife zu bringen.
Pilotprojekte sind in einer frühen Phase der Entwicklung und zeichnen sich durch ein hohes technisches und auch finanzielles Risiko aus. Sie dienen dazu, zu erproben, ob es technisch überhaupt machbar ist, und neue, bisher unbekannte Erkenntnisse über den Umgang mit einer Technologie zu gewinnen. Mit Pilotanlagen kann man dann erste Teilsysteme abbilden und konkrete technische und wissenschaftliche Fragestellungen untersuchen.
Demonstrationsanlagen sind weiter. In einem ausgereiften Pilotprojekt werden sie deshalb meist schon in einem Massstab eins zu eins realisiert; dies ermöglicht es auch, Untersuchungen zu wirtschaftlichen, gesellschaftlichen oder regulatorischen Eigenschaften zu machen, und sie liefern Erkenntnisse zu Aspekten wie der Systemeinbindung, der Wirtschaftlichkeit und vor allem auch der Marktfähigkeit.
Hier sollen 20 Millionen Franken pro Jahr gespart werden. Bei den Pilot- und Demonstrationsanlagen soll damit ein kompletter Kahlschlag gemacht werden. Herr Bundesrat Rösti hat in der Kommission erläutert, dass es im Innovationsbereich noch Mittel gebe, um Innovation weiterhin zu unterstützen. Aber weshalb wollen wir hier einen gut etablierten Prozess zerschlagen? Wir kennen die Projekte, die aus diesen Pilot- und Demonstrationsanlagen entstanden sind. Weshalb sollen wir dann für einige Projekte irgendwo an einem anderen Ort noch finanzielle Mittel finden und dort einen neuen Prozess kreieren? Weshalb planen wir überhaupt, bei Forschung und Innovation zu sparen? Wir wollen doch weiterhin zu den Besten gehören, und wir wollen von der Wertschöpfung, die solche Innovationen bringen, profitieren können.
Ich bitte Sie daher, dem Antrag meiner Minderheit zuzustimmen. Falls Sie sich nicht dazu überwinden können, gibt es einen Einzelantrag Bäumle, der den Betrag wenigstens zur Hälfte erhalten möchte. In seiner Begründung, die Sie auf Ihrem Tisch vorgefunden haben, sind auch spannende Projekte aufgelistet.
Fehlmann Rielle Laurence · Mit-F · Nationalrat · Genf · Sozialdemokratische Fraktion
Cette minorité concerne le Fonds suisse pour le paysage. Pour mémoire, le Fonds suisse pour le paysage a été conçu en 1991, l'occasion des 700 ans de la Confédération, et est doté de 50 millions de francs. Il a été créé initialement pour une durée de 10 ans et renouvelé à trois reprises, la dernière fois en 2019, pour la période de 2021 à 2031.
En vertu de l'arrêté fédéral du 11 mars 2019 sur le financement du Fonds pour la sauvegarde et de la gestion de paysages ruraux traditionnels, environ 5 millions de francs sont accordés au fonds chaque année depuis 2021.
Il est prévu de supprimer les apports au fonds à partir de 2027 et d'abroger la loi qui le régit à cette date. Les demandes déposées avant la fin 2026 seront réévaluées et financées sur la base du droit en vigueur et des mesures à disposition. La suppression anticipée des apports au fonds a pour conséquence que les 50 millions de francs prévus dans l'arrêté fédéral de 2019 ne seront pas entièrement utilisés. Néanmoins, les besoins ont évolué, notamment en raison du réchauffement climatique. La coupe dans le Fonds suisse pour le paysage n'est pas du tout appropriée.
Dans ce débat, on a souvent mentionné la symétrie des sacrifices, mais, dans le domaine de la protection du climat, ce fonds permet de remplir des tâches essentielles pour le futur. Lors des auditions, les associations de protection de l'environnement ont clairement rappelé que les tâches réalisées grâce à ce fonds favorisent la protection naturelle contre les dangers, notamment la protection contre l'érosion des sols, les avalanches et les inondations. On voit bien qu'un certain nombre de pays voisins, et même notre pays, sont très exposés. La protection contre la dégradation des surfaces permet d'éviter des solutions techniques onéreuses. Les régions périphériques et l'agriculture sont les bénéficiaires des investissements dans la protection de la nature, à savoir notamment l'agriculture, les PME, le secteur des bâtiments et les exploitations forestières.
On ne peut pas alléger le budget en sabrant la politique environnementale. Il faut donc renoncer à la coupe concernant les apports supplémentaires au Fonds suisse pour le paysage et maintenir la loi fédérale accordant une aide financière en faveur de la sauvegarde et de la gestion des paysages ruraux traditionnels.
La CEATE-N a d'ailleurs voté contre cette mesure et s'est ralliée à la décision du Conseil des États. Je vous remercie donc de soutenir cette minorité.
Cottier Damien · Mit-M · Nationalrat · Neuenburg · FDP-Liberale Fraktion
Je représente la minorité II (Farinelli) à la mesure 47 concernant le domaine "Formation et environnement". La proposition est simple : elle recommande de suivre le Conseil fédéral, à savoir de supprimer la subvention relative à ce domaine, pour des raisons simples et assez logiques. La Confédération subventionne déjà indirectement l'ensemble de la formation professionnelle à travers le subventionnement des hautes écoles. Il n'y a pas besoin d'une subvention spécifique dans ce domaine, d'autant plus qu'elle concerne la formation des professionnels et des cadres qui peuvent financer eux-mêmes, par leur contribution à leur propre formation, cet élément. Par ailleurs, dans le domaine de la formation de base et des formations inférieures, les cantons en sont responsables.
Cela ne veut pas dire qu'il n'y aura plus de formation dans le domaine climatique dans le cadre de la formation professionnelle. C'est évidemment un domaine qui reste intégré au cursus, mais il n'y a pas besoin d'une subvention spécifique de la Confédération dans ce domaine. Cela ne supprimera par ailleurs pas la possibilité pour l'Office fédéral de l'environnement de mettre en oeuvre des mesures d'information ou de formation spécifiques dans ce domaine. Il peut le faire sur la base de son enveloppe budgétaire ordinaire.
Pour toutes ces raisons, nous pensons que la suppression de cette subvention est parfaitement logique, cohérente et défendable. C'est la raison pour laquelle la minorité II, que je vous recommande de suivre, propose de soutenir ici la mesure proposée par le Conseil fédéral, sans modification.
Götte Michael · Mit-M · Nationalrat · St. Gallen · Fraktion der Schweizerischen Volkspartei
Ich spreche, wie bereits erwähnt, zur Massnahme 52 bzw. zum Antrag der Minderheit IV (Stettler). Worum geht es? Es geht um die Priorisierung, um die Finanzierungslogik und um die Frage, aus welchem Topf neue Subventionen zu bezahlen sind.
Mit dem revidierten CO2-Gesetz und dem neuen Klimaschutzgesetz wurden zusätzliche Förderinstrumente beschlossen, ein Impulsprogramm im Gebäudebereich mit bis zu 200 Millionen Franken pro Jahr sowie Förderungen für neuartige Dekarbonisierungstechnologien in der Höhe von insgesamt bis zu 1,2 Milliarden Franken über sechs Jahre. Diese neuen Subventionen sollten ursprünglich aus dem allgemeinen Bundeshaushalt finanziert werden. Genau hier setzt die Massnahme 52 an, und genau hier liegt ihre finanzpolitische Bedeutung.
Die Minderheit IV (Stettler) verlangt, an der bundesrätlichen Massnahme festzuhalten, wonach diese Gelder aus dem zweckgebundenen Anteil der CO2-Abgabe finanziert werden sollen und nicht zusätzlich aus allgemeinen Steuermitteln. Das ist ordnungspolitisch sauber und finanzpolitisch zwingend.
Wer neue Subventionen bewusst beschliesst, muss auch sagen, woher das Geld kommt. Es kann nicht sein, dass wir immer neue Förderprogramme schaffen und die Kosten dann einfach auf den allgemeinen Bundeshaushalt überwälzen. Wenn wir dann nämlich von Spar- und Entlastungspaketen sprechen, ist der Sparwille nicht vorhanden. Die CO2-Abgabe ist zudem genau für klimapolitische Lenkungs- und Förderzwecke geschaffen worden. Es ist nur folgerichtig, Klimasubventionen mit dem zweckgebundenen Anteil dieser Abgaben zu finanzieren. Das schafft Transparenz und Kostenwahrheit.
Des Weiteren erzwingt die Massnahme eine Priorisierung. Wenn die Mittel aus der CO2-Abgabe begrenzt sind, müssen bestehende Subventionen auf ihre Wirksamkeit überprüft werden: Weniger effektive Programme fallen weg, Mitnahmeeffekte werden reduziert, und die verbleibenden Mittel werden gezielter eingesetzt. Genau das ist verantwortungsvolle Politik.
Das bedeutet also, dass der Anteil der CO2-Abgabe, der rückverteilt wird, befristet von 67 auf mindestens 59 Prozent sinkt. Aber auch nach der Anpassung fliesst weiterhin klar der Hauptteil an die Bevölkerung und die Wirtschaft zurück. Gleichzeitig vermeiden wir eine zusätzliche jährliche Belastung des allgemeinen Haushalts mit einem Betrag in dreistelliger Millionenhöhe.
Die Alternative wäre, neue Milliardenprogramme aus allgemeinen Steuermitteln zu finanzieren, also faktisch über zusätzliche Verschuldung oder - allerdings wissen wir, dass wir uns da sehr schwertun - über zusätzliche Einsparungen in völlig anderen Politikbereichen. Das lehnen wir klar ab. Mit dieser Massnahme wird die Entlastungswirkung im Finanzplan klar sichtbar. Mehrere hundert Millionen Franken pro Jahr - das ist substanziell und ehrlich. Die Minderheit steht für genau diese Klarheit.
Ich bitte Sie deshalb, dem Antrag der Minderheit IV (Stettler), von mir übernommen, zuzustimmen.
Stadler Simon · Mit-M · Nationalrat · Uri · Die Mitte-Fraktion. Die Mitte. EVP.
Ich spreche für die Fraktion und auch gleich für die Minderheit I (Stadler) zur Massnahme 52.
Wir dürfen das Ziel dieses Sparpakets nicht aus den Augen verlieren. Wir müssen den Staatshaushalt schlussendlich einfach wieder irgendwie ins Gleichgewicht bringen können. Das Sparpaket hilft uns vor allem dabei, die nächsten Budgetberatungen etwas zu vereinfachen. Eines muss uns an dieser Stelle immer bewusst sein: Je kleiner der Umfang des Entlastungspakets wird, umso mehr müssen wir in den kommenden Budgetberatungen einsparen, um die Schuldenbremse einzuhalten. Und wie Sie alle wissen, können wir während der Budgetberatungen lediglich bei einem Drittel des Bundeshaushalts, also bei den schwach gebundenen oder ungebundenen Ausgaben, sparen. Dann stehen wieder die Bildung und Forschung, die Landwirtschaft, die Armee, die internationale Zusammenarbeit oder auch die Kultur zur Debatte. Deshalb haben wir hier drin alle ein Interesse daran, dass wir das EP 27 erfolgreich durch beide Räte bringen können.
Zum inhaltlichen Teil, zuerst zum Verkehr: Wir folgen bei den Sparmassnahmen grundsätzlich dem Ständerat. So unterstützen wir insbesondere die Kürzungen der Fondseinlagen beim BIF und beim NAF. Auch beim grenzüberschreitenden Personenverkehr und bei den alternativen Antriebssystemen folgen wir dem Ständerat.
Einen Punkt möchte ich an dieser Stelle besonders aufgreifen, und zwar die Massnahme 14 zum regionalen Personenverkehr. Der Ständerat und der Nationalrat haben im Dezember den Rahmenkredit für den regionalen Personenverkehr (RPV) für die Jahre 2026 bis 2028 um 160 Millionen Franken aufgestockt. Die Finanzkommission folgt dieser Erhöhung jetzt auch im Entlastungspaket. Das heisst, der Beschluss der Finanzkommission ist nun deckungsgleich mit dem Beschluss der beiden Räte zum RPV-Kredit. Ich glaube, wir sind hier drin gut beraten, wenn wir Entscheide, die wir im Dezember erst getroffen haben, nicht gleich bei erster Gelegenheit wieder rückgängig machen.
Bei den Regionalflughäfen werden wir die Mehrheit unterstützen, also einen Verzicht auf diese Massnahme. Unsere Fraktion ist überzeugt, dass wir nicht in einer Hauruckübung die Bundesbeiträge an die Regionalflughäfen streichen sollten. Aber wir sind auch überzeugt, dass sich die KVF Gedanken machen muss, wie man die Flugsicherung und somit auch die Regionalflughäfen nachhaltig finanzieren und möglicherweise gleichzeitig die Finanzierung vom Bundeshaushalt loslösen kann.
Auch im Bereich der Medien folgen wir dem Beschluss des Ständerates. So verzichten wir auf die Kürzung beim SRG-Angebot und bei der indirekten Presseförderung. Beide Massnahmen waren bereits mehrfach in den beiden Räten, und wir haben uns jeweils gegen eine Streichung entschieden. Zudem unterstützen wir die Minderheit bei der Massnahme 35, der Verbreitung der Programme in die Bergregionen.
Im Bereich der Umwelt folgen wir bei den Verbundaufgaben im Umweltbereich, den Pilot- und Demonstrationsanlagen beim BAFU und den Fondseinlagen für Landschaft Schweiz der Mehrheit der Finanzkommission. Bei den Pilot- und Demonstrationsanlagen beim BFE unterstützen wir den Einzelantrag Bäumle. Bei der Massnahme 20, bei Energie Schweiz, der Massnahme 47, der Förderung im Bereich Bildung und Umwelt, und bei der Massnahme 52, den Priorisierungen bei Subventionen für Klimapolitik, folgen wir dem Beschluss des Ständerates und somit der Mehrheit der Finanzkommission.
Ich komme zu meiner Minderheit bei der Massnahme 52. Eines vorweg, um die Gemüter gleich zu beruhigen: Der Minderheitsantrag ist budgetneutral und hat somit keinen Einfluss auf den Umfang des Entlastungspakets. Er sorgt aber für Rechtssicherheit, die wir der Bevölkerung, vor allem aber den innovativen Unternehmen schulden. Zahlreiche Unternehmen haben sich in den letzten Jahren aufgrund der geltenden Rechtsgrundlage bewegt. Erst 2025 trat der Gesetzesartikel zur Finanzierung von gaseinspeisenden Biogasanlagen in Kraft. Grund dafür war eine Motion unserer hochgeschätzten und jassfreudigen Kollegin Wismer. Die Motion wurde damals von beiden Räten ohne eine einzige Gegenstimme angenommen. Mit der Zustimmung zu meinem Antrag können wir sicherstellen, dass für dieses wichtige Anliegen der kleine, aber wichtige Betrag von 10 Millionen Franken weiterhin zur Verfügung steht und dass der Gesetzesartikel, der eben erst gerade seinen einjährigen Geburtstag feiern konnte, nicht schon wieder zu Grabe getragen werden muss.
In einer ähnlichen unsicheren Situation befindet sich die Geothermie. Im vorliegenden Antrag der Kommissionsmehrheit zu diesem Artikel ist vorgesehen, dass die Geothermie nur noch Mittel erhält, wenn nicht alle Mittel aus der Teilzweckbindung für das Gebäudeprogramm genutzt werden. Damit gibt es in einem Jahr vielleicht 4 Millionen Franken und in einem anderen Jahr gar kein Geld mehr. Mit dieser Aussicht hat die Branche auch bezüglich Finanzierung keine Planungssicherheit mehr. Die meisten der aktuell laufenden Projekte würden unter diesen unsicheren Umständen eingestellt. Wenn aber die Ziele der Wärmestrategie 2050 des Bundes erreicht werden sollen, dann muss Planungssicherheit geschaffen werden.
Ich wiederhole: Die Version des Ständerates kann ohne finanzielle Auswirkungen auf die Finanzen des Bundes mit einer fixen Finanzierung für die Geothermie und das Biogas ergänzt werden. Mit der Teilzweckbindung von 45 Prozent gemäss der Version Ständerat sind die heutigen Finanzierungssummen von 30 Millionen Franken pro Jahr für die Geothermie und 10 Millionen Franken pro Jahr für erneuerbares Gas weiterhin verfügbar.
In diesem Sinne bitte ich Sie, die Minderheit I (Stadler) zu Artikel 33a zu unterstützen.
Andrey Gerhard · Mit-M · Nationalrat · Freiburg · Grüne Fraktion
Mein Minderheitsantrag zum grenzüberschreitenden Personenschienenverkehr betrifft eine leidige Geschichte. Sie erinnern sich an die Debatten im vergangenen Jahr zum Voranschlag 2026, wobei das schon im Jahr zuvor ein Thema gewesen ist. Trotzdem stehen wir heute wieder hier, weil eine Korrektur notwendig ist.
Der Luftverkehr nimmt weiter zu, und mit ihm wachsen die CO2-Emissionen. Der Flugverkehr trägt aber seine externen Kosten nicht. Genau deshalb hat dieses Parlament beschlossen, Einnahmen aus dem Emissionshandel im Luftverkehr dafür einzusetzen, klimafreundliche Alternativen zu stärken. Eine solche Alternative ist natürlich der grenzüberschreitende Schienenverkehr.
Internationale Bahnverbindungen, insbesondere Nachtzüge, brauchen Planungssicherheit. Neue Angebote entstehen nicht von heute auf morgen. Fahrzeuge, Fahrplantrassen und Kooperationen mit europäischen Partnerbahnen werden über Jahre aufgebaut. Wer heute diese Mittel kürzt, gefährdet die Projekte, die morgen Emissionen reduzieren sollen. Ohne verlässliche Unterstützung droht diese Entwicklung ins Stocken zu geraten, genau in dem Moment, in dem klimafreundliches Reisen an Bedeutung gewinnt und an Bedeutung gewinnen muss. Es geht hier nicht um zusätzliche Ausgaben, sondern um eine konsequente Umsetzung der beschlossenen Klimapolitik.
Ich bitte Sie deshalb mit Nachdruck, die Kürzung abzulehnen und auf die Massnahme 40 zu verzichten.
Nun zu meiner zweiten Minderheit in diesem Block: Ich möchte Sie bitten, den Fonds Landschaft Schweiz nicht auf ein Niveau herunterzusparen, das ihn existenziell bedroht.
Le Fonds suisse pour le paysage est une véritable réussite du Parlement. Il a été créé en 1991 à l'occasion des 700 ans de la Confédération, avec une idée simple : préserver concrètement nos paysages culturels en collaboration avec les régions et les acteurs locaux. Depuis, le Parlement a prolongé ce fonds à plusieurs reprises, la dernière fois jusqu'en 2031. Cela montre clairement que cet instrument fonctionne. Depuis sa création, plus de 3300 projets ont été réalisés dans toutes les régions du pays. Au total, environ 175 millions de francs ont été investis pour préserver des châtaigneraies, des murs en pierre sèche, des allées d'arbres, des toits traditionnels et d'autres éléments importants pour l'identité de nos paysages.
L'impact local est particulièrement important. Près de la moitié des contributions ont bénéficié aux régions de montagne et périphériques, comme le Tessin, les Grisons, le Valais et le canton de Berne. Au cours des cinq dernières années, 80 pour cent des fonds alloués étaient directement liés à l'agriculture. Cela devrait intéresser nos collègues, dans ce Parlement, qui sont nombreux à être actifs dans ce domaine. Ce fonds est également très efficace. Un franc investi par la Confédération génère en moyenne 5 francs supplémentaires provenant d'autres sources. Sans ce soutien, la plupart des projets ne pourraient pas être réalisés, ou seulement de manière fortement réduite. Le fonds agit donc comme un levier qui mobilise d'autres financements publics et privés. L'analyse d'efficacité publiée en 2025 montre également que la sélection rigoureuse des projets est reconnue comme un label de qualité. Les projets soutenus inspirent confiance et attirent d'autres partenaires.
Le Fonds suisse pour le paysage protège notre patrimoine, soutient l'économie locale et renforce le lien entre les régions ; je vous invite donc à continuer à soutenir ce fonds, garantir son financement et ainsi garantir sa survie.
Gysi Barbara · Mit-F · Nationalrat · St. Gallen · Sozialdemokratische Fraktion
Meine Minderheit beantragt eine neue Massnahme, nämlich eine Änderung des Bundesgesetzes vom 21. Juni 2013 über den Fonds zur Finanzierung der Eisenbahninfrastruktur. Demnach sollen ein Teil oder die gesamten Einlagen nach Artikel 87a Absatz 2 Buchstabe a der Bundesverfassung statt zur Rückzahlung der Bevorschussung zur Finanzierung der Eisenbahninfrastruktur verwendet werden können. Mit dieser neuen Massnahme erhöhen wir den Handlungsspielraum für den Bundeshaushalt und den Bahninfrastrukturfonds (BIF). Die Finanzkommission liess sich mit einem Zusatzbericht darüber informieren.
Der Bedarf an hohen Investitionen im Bereich der Bahninfrastruktur wurde erst kürzlich vom Bundesrat im Rahmen des Gutachtens "UVEK: Verkehr 2045" bestätigt, das bei der ETH Zürich in Auftrag gegeben worden war. Um die Erfüllung dieses Bedarfs für die kommenden Jahrzehnte nicht zu beeinträchtigen und um gleichzeitig die Bundesfinanzen zu schonen, wäre es nun eben vorteilhaft, die Rückzahlung der Bevorschussung des BIF aufzuschieben. Mit dem Antrag meiner Minderheit, die Rückzahlung der Tresoreriedarlehen während der Jahre 2027 bis 2030 auszusetzen, stünden 1,2 Milliarden Franken mehr zur Verfügung. Gleichzeitig sollen dem BIF im Rahmen des EP 27 Mittel in Höhe von 300 Millionen Franken entzogen, also gestrichen werden. Unter Abzug dieser 300 Millionen Franken stünden mit meinem Minderheitsantrag dennoch unter dem Strich 900 Millionen Franken mehr an Mitteln zur Verfügung, um in die Bahninfrastruktur investieren zu können und auch um den Bundeshaushalt zu entlasten.
Ich bitte Sie darum, diese Minderheit zu unterstützen.
Kälin Irène · Mit-F · Nationalrat · Aargau · Grüne Fraktion
Dieser Block zeigt exemplarisch, dass das sogenannte Entlastungspaket seinen Namen nicht verdient. Es entlastet nicht, sondern verschiebt die Lasten lediglich auf die Kantone, die Gemeinden und auf die nächste Generation. Ja, mehr noch, hier betreiben wir Raubbau an der Zukunft. Was als finanzpolitische Strenge präsentiert wird, ist in Wirklichkeit ein ökologischer Blindflug. Während wir über Nachkommastellen im Budget streiten, wie zum Beispiel bei der Geothermie, ignorieren wir die massiven Kosten, die uns die Klimakrise aufbürden wird. Ein einseitiges Kürzen und Streichen bei den Ausgaben, während über eine ökologische Lenkung der Einnahmen kaum diskutiert wird, ist keine Lösung.
In dieser Debatte hört man immer wieder den Satz, der Bund habe ein Ausgabenproblem. Doch die Wahrheit ist: Wir haben ein Problem in Bezug auf die Investitionen in unsere Lebensgrundlagen. Man muss in den letzten Jahren nicht besonders gut aufgepasst haben, um zu merken, dass sich Naturkatastrophen und Extremwetterschäden gemehrt haben. Und man muss auch kein mathematisches Genie sein, um zu verstehen, dass Reparieren immer teurer kommt als Vorsorgen. Wer heute beim Umweltschutz kürzt, provoziert morgen unbezahlbare Schäden an unserer Infrastruktur und an unserer Heimat. Und es ist schlicht falsch, zu behaupten, dass soziale Sicherheit und ökologischer Umbau gegen die Finanzen ausgespielt werden müssen. Die AHV bleibt solide, und für die 13. Rente gibt es Lösungen. Doch nichts rechtfertigt eine Sparpolitik beim Klimaschutz und bei der Biodiversität. Wer hier spart, betreibt Raubbau an der Zukunft. Jeder Franken, den wir heute nicht in die Dekarbonisierung stecken, wird uns morgen das Zehnfache an Reparaturkosten kosten.
Man behauptet, man bremse nur das Wachstum der Ausgaben. Doch in der Realität werden Programme zur Förderung erneuerbarer Energien oder zur energetischen Sanierung beschnitten. Was im Bundesbudget wie eine kleine Korrektur wirkt, ist für den ökologischen Umbau unserer Wirtschaft existenziell. Das Ergebnis ist kein effizienter Staat, sondern ein Staat, der seiner Verantwortung für den Planeten nicht mehr nachkommt und diese einfach delegiert.
Die Methode ist ebenso problematisch. Klimapolitische Weichenstellungen gehören nicht in ein wahllos zusammengeschustertes Sparpaket. Wir müssen über ökologische Steuerreformen und den Abbau klimaschädlicher Subventionen reden, und zwar fundiert und einzeln, statt den Umweltschutz im Windschatten einer Spardebatte zu opfern. Investitionen aufzuschieben, bedeutet nicht, zu sparen, sondern die Klimaschulden auf unsere Kinder abzuwälzen. Generationengerechtigkeit besteht nicht darin, ein schuldenfreies Konto zu hinterlassen, wenn gleichzeitig die Gletscher geschmolzen und die Wälder abgestorben sind. Frühere Generationen haben in Tunnels und Staudämme investiert. Unsere Aufgabe ist es, in eine fossilfreie Schweiz zu investieren. Das ist die eigentliche Rendite für die Zukunft.
Die Schweiz kann heute zu historisch günstigen Konditionen investieren. Diese Chance für einen Green New Deal zu verpassen, ist verantwortungslos. Bei einem bewährten Instrument wie dem Gebäudeprogramm zu kürzen, ist verantwortungslos und auch demokratiepolitisch fragwürdig. Denn gerade noch haben wir Abstimmungen für das CO2-Gesetz gewonnen, und schon wollen wir das Gebäudeprogramm zusammenstutzen, obwohl wir alle wissen, dass wir bei den energetischen Sanierungen genauso wenig auf Kurs sind wie mit den Klimazielen im Generellen. Wir brauchen eine Finanzpolitik, die den ökologischen Notstand ernst nimmt. Folglich lehnen wir jede Kürzung zulasten der Umwelt und die Streichung von ökologischen und energetisch sinnvollen Programmen und Massnahmen entschieden ab.
Weber Céline · Mit-F · Nationalrat · Waadt · Grünliberale Fraktion
Dans ce bloc, il ne s'agit pas seulement de chiffres dans le plan financier, mais il s'agit de la cohérence même de notre politique climatique, voire de notre politique tout court. Le Conseil fédéral veut, par exemple, réduire considérablement les fonds alloués au programme Bâtiments. Or, le remplacement des systèmes de chauffage fossile est justement l'un des leviers les plus efficaces pour réduire les émissions de CO2. Là où l'effet est important, là où les investissements réduisent les coûts énergétiques et les coûts d'importation à long terme, et là où nous nous rendrions moins dépendants des pays producteurs de pétrole et de gaz, eh bien, c'est précisément là que le Conseil fédéral veut réduire les dépenses. En ces temps d'incertitude géopolitique, l'indépendance énergétique n'est pas un projet idéologique, mais une question de résilience, et même de sécurité. Nous vous invitons par conséquent à renoncer à cette mesure.
Permettez-moi de venir encore sur un point particulier. Il y a environ dix ans, une exception très spécifique a été introduite dans la loi sur l'imposition des huiles minérales : les dameuses de pistes bénéficient d'un remboursement de la taxe. La raison invoquée pour ce traitement de faveur est que les dameuses n'utilisent pas les routes et ne doivent donc pas payer la taxe. À l'époque, cette mesure a été défendue avec beaucoup d'engagement, soit. Mais alors, si l'asphalte est le critère déterminant, nous devrions également exonérer les chariots-élévateurs dans les centres logistiques ou encore les tondeuses à gazon. Qui a jamais vu une tondeuse à gazon sur une route ? En outre, cette subvention annuelle de 10 millions de francs est à peine une goutte d'eau par rapport au chiffre d'affaires des remontées mécaniques, alors que ces mêmes 10 millions représentent presque une fortune pour la formation continue, un domaine dans lequel le Conseil fédéral veut totalement supprimer sa contribution en coupant 20 millions. On pourra me reprocher de prêcher pour ma paroisse. En effet, je déclare mes intérêts : je suis la présidente de la Conférence romande de la formation continue. Cependant, on peut, on doit même, se poser légitimement des questions sur les priorités du Conseil fédéral dans ce programme d'allègement, même si j'apprécie personnellement beaucoup le ski.
Je vous invite, par conséquent, à remettre de la cohérence dans ce bloc.
Gredig Corina · Mit-F · Nationalrat · Zürich · Grünliberale Fraktion
In diesem Block hat man es sich relativ einfach gemacht. Es geht um die Umwelt, und da hat man den Lieblingsstift im Repertoire jedes Finanzpolitikers gezückt - man hat den Rotstift kräftig und überproportional angesetzt, gerade wenn wir es mit dem Block davor, mit der Landwirtschaft, vergleichen. Ja, damit ist das Problem kurzfristig gelöst, zumindest für heute. Morgen ist dann eine andere Sitzung, ein anderes Parlament dafür zuständig. Das ist im Grunde eine faszinierende Strategie: Wir sparen heute Geld, und die Rechnung schicken wir einfach in die Zukunft. Die Zukunft hat ja bekanntlich ein sehr geduldiges Budget.
Wenn wir heute überproportional bei Umwelt- und Klimamassnahmen sparen, verschieben wir die Kosten nicht nur - wir vergrössern sie sogar, für morgen, für unsere Gemeinden, für unsere Wirtschaft und für die nächste Generation. Gerade aus finanzpolitischer Sicht sollte uns das eigentlich zu denken geben. Wer heute bei der Prävention spart, der zahlt morgen einfach doppelt bei den Reparaturen, und die sind bekanntlich selten günstiger.
Die Grünliberale Fraktion ist dafür, sorgfältig mit Steuergeldern umzugehen, aber "sorgfältig" heisst nicht "kurzsichtig". Wenn wir überall gleichmässig sparen wollen, kann man darüber diskutieren. Aber wenn wir ausgerechnet dort überproportional kürzen, wo es um unsere natürlichen Lebensgrundlagen geht, dann ist das keine Prioritätensetzung - das ist eine Verschiebung der Verantwortung auf die nächste Generation.
Ich bitte Sie im Sinne eines Kompromisses, mindestens den Antrag Bäumle zu unterstützen, der die radikale Massnahme bei den Pilotanlagen beim BFE verhindern möchte. Der Antrag der vorberatenden Kommission lautet, die Unterstützung gänzlich zu streichen. Der Antrag Bäumle aus unserer Fraktion möchte zumindest die gesetzliche Grundlage erhalten und im Finanzplan 50 Prozent der Beträge hineinnehmen, um damit einen Kahlschlag zu vermeiden. Hier geht es um Themen wie die Entlastung der Stromnetze, Power-to-X, die Elektrifizierung der Mobilität, die Wärmeversorgung und die CO2-Abscheidung und -Speicherung. Das sind alles wichtige Themen, und da braucht die Schweiz innovative Lösungen.
Ich bitte Sie, den Einzelantrag Bäumle zu unterstützen.
Zybach Ursula · Mit-F · Nationalrat · Bern · Sozialdemokratische Fraktion
Bei der Massnahme 14 zeigt sich exemplarisch, wie im Abbaupaket unter dem Vorwand des Sparens eigentlich ein Leistungsabbau betrieben wird. Die Erhöhung des Kostendeckungsgrades im regionalen Personenverkehr führt absehbar zu einem ÖV-Ausbau - ich meinte "Abbau", das war ein wunderbarer Freud'scher Versprecher, da ich natürlich einen Ausbau vorziehen würde -, also: zu einem ÖV-Abbau in ländlichen und peripheren Regionen. Viele Kantone könnten den Wegfall dieser Bundesbeiträge gar nicht kompensieren. Zudem würde das klar dem Personenbeförderungsgesetz widersprechen, das eine gleichwertige Mitfinanzierung durch Bund und Kantone verlangt. Die versprochene Einsparung ist minimal, der politische Schaden dagegen potenziell gross. Eine Mehrheit der Bevölkerung lehnt nämlich Einsparungen beim ÖV ab.
Hier müssen wir den Entscheid, den wir im Nationalrat im Dezember zum Budget bzw. Finanzplan gefällt haben, unbedingt weiterführen.
Mit der Massnahme 15 greift das Abbaupaket zentrale Verbundaufgaben im Umweltbereich an. 50 Millionen Franken sollen hier jährlich gestrichen werden. Die SP-Fraktion unterstützt den Beschluss der Finanzkommission, auf diese Kürzung zu verzichten. Diese Verbundaufgaben sind essenziell für den Schutz der Bevölkerung, der Infrastruktur und unserer Biodiversität. Sie finanzieren nicht nur Projekte in den Bereichen Wald und Revitalisierung, sondern leisten auch einen zentralen Beitrag zum Schutz vor Naturgefahren und zum Hochwasserschutz. Viele Kantone haben in die Planung investiert und stehen bereit für die Umsetzung.
Zur Massnahme 20, "Kürzungen bei Energie Schweiz": Hier unterstützen wir den Antrag der Minderheit Wettstein. Energie Schweiz ist ein zentrales Instrument unserer Energie- und Klimapolitik. Das Programm setzt auf freiwillige Massnahmen, senkt Transaktionskosten und ermöglicht so eine volkswirtschaftlich kostengünstige Umsetzung politischer Ziele. Mit vergleichsweise bescheidenen Mitteln wird eine grosse Wirkung erzielt. Wer hier kürzt, nimmt weniger Klimaschutz und weniger Energieversorgungssicherheit in Kauf.
Zur Massnahme 40, "Kürzung der Beiträge an den grenzüberschreitenden Personenschienenverkehr": Für uns ist klar, dass die Minderheit II (Andrey) die beste Lösung ist, wobei der Antrag der Minderheit I (Gredig), kein Auftrag an den Bundesrat, immer noch besser ist als der Antrag der Mehrheit bzw. der Beschluss des Ständerates. Mit dem seit 2025 geltenden CO2-Gesetz werden Einnahmen aus dem Emissionshandel zweckgebunden für internationale Bahnverbindungen als Flugalternativen eingesetzt. Diese Mittel sind vollständig gegenfinanziert. Wer hier kürzt, spart also nicht, sondern schwächt gezielt den internationalen Klimaschutz. Internationale Zugverbindungen sind eine der wenigen realistischen Möglichkeiten, um die Emissionen des Flugverkehrs zu begrenzen und das von der Bevölkerung beschlossene Netto-null-Ziel erreichbar zu halten. Zusammen mit erneuerbarem Kerosin ist dies eines der zentralen Instrumente. Andere Länder investieren massiv beispielsweise in Hochgeschwindigkeitsanschlüsse. Die Schweiz hat seit fünfzehn Jahren nicht mehr substanziell in bessere internationale Bahnverbindungen investiert. Wenn wir jetzt weiter kürzen, kann es sein, dass künftig wichtige Nord-Süd- oder West-Ost-Verbindungen an der Schweiz vorbeiführen.
Der Antrag der Minderheit I (Gredig) entspricht dem Einzelantrag von Ständerat Damian Müller: Im Finanzplan würde der Betrag gegenüber dem Verpflichtungskredit des Bundesrates um zwei Drittel auf maximal 10 Millionen Franken pro Jahr reduziert; im Gesetzestext würde die Formulierung des Ständerates übernommen. Das ist aus unserer Sicht klar schlechter als der Antrag der Minderheit II (Andrey), aber immer noch besser als der Antrag der Kommissionsmehrheit.
Zur Massnahme 52, "Priorisierungen bei Subventionen für Klimapolitik", und insbesondere zu den Priorisierungen beim Gebäudeprogramm: Für uns ist der Antrag der Minderheit II (Gredig) die beste Lösung; darauf folgen der Antrag der Minderheit V (Wettstein), der Antrag der Kommissionsmehrheit bzw. der Beschluss des Ständerates. Alle vorliegenden Vorschläge bedeuten einen Abbau in der Klimapolitik. Es muss uns, glaube ich, einfach klar sein, in welche Richtung hier gezielt wird. Sie setzen auf eine Richtung, die das Volk nicht einschlagen wollte; sie missachten nämlich den Volkswillen nach der Abstimmung zum Klimaschutzgesetz und reduzieren die erwartete CO2-Reduktion bis 2030. Die Ziellücke wird grösser - und damit steigen auch die Zertifikatskosten, die am Ende ebenfalls aus dem Bundeshaushalt bezahlt werden müssen. Zudem kommt es zu einer Lastenverschiebung vom Bund zu den Kantonen. Die Finanzierung des Gebäudeprogramms wird stärker von kantonalen Budgets abhängig und damit unsicherer.
Die Minderheit I (Stadler) schafft kein zusätzliches Geld für Klimaschutz, sondern priorisiert stärker Geothermie und erneuerbare Gase. Beides ist wichtig, aber die kurzfristige Wirkung im Bereich Geothermie ist gering, und die Förderung erneuerbarer Gase kann über das neue Gasversorgungsgesetz mit einer Beimischpflicht erfolgen.
Dieses Abbaupaket schwächt den Klimaschutz und schafft neue finanzielle Risiken, statt Fortschritt und Planungssicherheit zu ermöglichen.
Farinelli Alex · Mit-M · Nationalrat · Tessin · FDP-Liberale Fraktion
Nel blocco 2 ambiente, trasporti, energia e comunicazioni trattiamo misure con impatti finanziari importanti e con conseguenze dirette su investimenti e sovvenzioni. Per ragioni di tempo non commenterò ogni singola misura, ma la linea del nostro gruppo è chiara: di principio, seguiremo l'impostazione del Consiglio federale per garantire da un lato la coerenza al pacchetto e dall'altro un effetto importante sulle finanze federali. Ci sono alcune eccezioni come la misura 44 sul contributo federale agli aeroporti regionali, dove è in corso la revisione della legge federale sulla navigazione aerea nella Commissione dei trasporti e delle telecomunicazioni. Nel quadro della revisione si affronterà anche il tema del finanziamento, che quindi non andrà perso.
Per quanto riguarda il primo grosso capitolo, vale dire i fondi di infrastruttura Fostra e FIF, in particolare le misure 13 e 39, come liberali e radicali riconosciamo l'importanza degli investimenti in infrastrutture stradali e ferroviarie. Tuttavia, va detto che nel momento in cui la Confederazione sta rivalutando le priorità di realizzazione di questi investimenti è ragionevole ridurre i conferimenti, secondo una regola molto semplice: prima si definiscono con chiarezza le priorità e la sequenza degli interventi, e poi eventualmente si adeguano i flussi finanziari.
Per il fondo di infrastruttura stradale e ferroviario il messaggio indica in maniera concreta quali sono gli importi. Si parla di 200 milioni di franchi all'anno più 100 milioni, quindi di 300 milioni sul bilancio della Confederazione.
Il secondo capitolo con una certa importanza riguarda la politica climatica, in particolare il programma degli edifici. Anche in questo caso si tratta di andare a ripriorizzare le sovvenzioni per la politica climatica, includendo naturalmente edifici, promozioni del riscaldamento e dell'innovazione. Parliamo di circa 372 milioni di franchi per il preventivo 2027 per poi arrivare a 400 milioni nel 2029.
Il gruppo liberale-radicale sostiene l'impostazione del Consiglio federale. Riconosciamo che questi programmi hanno ottenuto dei risultati nel corso degli anni. Ma progressivamente si sono creati degli effetti cosiddetti di trascinamento significativi. A ragione del vero, questi contributi non aumentano la quota di edifici rinnovati ma semplicemente aiutano finanziariamente coloro che hanno i mezzi e decidono di farlo. Dal nostro punto di vista, l'impiego dei mezzi pubblici deve essere concentrato dove produce un effetto aggiuntivo e soprattutto significativo in una politica pubblica. Non devono semplicemente essere distribuiti senza avere veramente un impatto sulle misure applicate.
Il terzo capitolo che voglio affrontare è quello della stampa associativa dell'offerta estera della SSR, quindi del mondo mediatico. Sul tema della distribuzione della stampa associativa delle fondazioni, pur riconoscendone un ruolo nella nostra società, va detto che questo stesso consiglio al momento della discussione della rispettiva legge si era espresso in prima battuta per la soppressione di questo contributo di 20 milioni di franchi, anche partendo dal presupposto che si erano aumentate le sovvenzioni per quanto concerne gli aiuti indiretti alla stampa.
Nel quadro del pacchetto di risparmio si ritiene quindi che sia corretto ritornare su questa decisione e andare a stralciare questa sovvenzione. Allo stesso modo, per quanto concerne l'offerta all'estero della SSR, si ritiene che in un momento dove sia la Confederazione che l'ente radiotelevisivo pubblico devono ridefinire le loro priorità perché sono confrontati con ristrettezze finanziarie, sia giusto andare a rivedere anche questo capitolo.
In conclusione, quindi, nel blocco 2 seguiremo una linea di rigore e priorità, in sintonia con quello che propone il Consiglio federale, con una riduzione dei conferimenti ai fondi, in particolare nella fase di ridefinizione delle priorità, una ripriorizzazione dei sussidi climatici e uno stop delle sovvenzioni che oggi come oggi non hanno più senso di esistere.
Keller-Sutter Karin · BR-F · Bundesrat · St. Gallen
Gerne äussere ich mich wiederum wie gestern zu den wichtigsten Themen dieses Blocks.
Zuerst zum regionalen Personenverkehr (RPV): In der abgelaufenen Wintersession hat das Parlament den Verpflichtungskredit für die Abgeltungen im RPV für die Jahre 2026 bis 2028 um 160 Millionen Franken erhöht und damit nicht nur den Sparvorschlag des Bundesrates rückgängig gemacht, sondern darüber hinaus den Verpflichtungskredit aufgestockt. Der Ständerat hat dann aber im EP 27 die Beträge für den RPV nicht erhöht und damit an der Massnahme festgehalten. Das kann man so beschliessen. Sie wissen: Verpflichtungskredite sind ausdrücklich Obergrenzen, sie müssen nicht ausgeschöpft werden. Entscheidend sind nur die Budgetkredite, also das, was Sie jedes Jahr mit dem Budget entscheiden.
Ihre Kommission will aber präventiv die Finanzplanung an den Verpflichtungskredit anpassen und die Ausgaben um etwa 70 Millionen Franken pro Jahr erhöhen. Diese 70 Millionen Franken müssen wir im Budget 2027 also wieder anderswo einsparen.
Die Kürzung im RPV, wie sie der Bundesrat will, wird natürlich Massnahmen erfordern. In welchem Ausmass die Kürzung durch Einsparung bei den Betriebskosten oder durch Kooperationen zwischen den Unternehmen kompensiert werden kann, ist zu diskutieren. Auf jeden Fall ist es nicht so, dass der öffentliche Verkehr in irgendeiner Art und Weise gefährdet wäre. Wir sprechen hier von etwa 2,5 Prozent der Ausgaben.
Zur Kürzung bei den Verbundaufgaben im Umweltbereich: Auch bei den Verbundaufgaben im Umweltbereich macht Ihre Kommission im Vergleich zum Ständerat grosse Abstriche. Der Bundesrat will die Ausgaben um 10 Prozent kürzen, das sind rund 50 Millionen Franken pro Jahr. Wird diese Massnahme gestrichen, fehlen uns diese 50 Millionen Franken. Der Bundesrat hält die Kürzung für vertretbar. Die Projekte können entweder über einen längeren Zeitraum realisiert werden, oder die Kantone müssen etwas priorisieren.
Mit verschiedenen Abstrichen am EP 27 folgt Ihre Kommission dem Ständerat. In der Summe geht es hier um viel Geld, das wir sonst in anderen Bereichen kompensieren müssen. Konkret geht es um die Klimapolitik, die Einlagen in den Bahninfrastrukturfonds (BIF), die Massnahmen zum Auslandangebot der SRG, die indirekte Presseförderung oder die Beiträge an Regionalflughäfen.
Ich komme zu den Priorisierungen bei Subventionen für die Klimapolitik. Die Kommissionsmehrheit will hier dem Ständerat folgen. Es gibt verschiedene Minderheitsanträge, die sich in Bezug auf den Umfang der Subventionen oder deren Finanzierung unterscheiden.
Mit dem Beschluss des Ständerates wird die Entlastungswirkung der Massnahme halbiert. Konkret schlägt er eine Entlastung um 200 statt 400 Millionen Franken vor. Indem der Ständerat den Anteil der Teilzweckbindung noch weiter erhöht als der Bundesrat, soll zugleich das heutige Subventionsniveau im Gebäudebereich möglichst erhalten bleiben. Der Antrag der Minderheit IV (Stettler) folgt dem Entwurf des Bundesrates, der Antrag der Minderheit III (Giacometti) schlägt einen Kompromiss vor. Die Minderheit II (Gredig) wiederum verlangt eine Verdoppelung der CO2-Abgabe von heute 120 auf neu 240 Franken pro Tonne. Dadurch könnte zwar das Subventionsvolumen etwa auf heutigem Niveau gehalten werden, ohne dass die Teilzweckbindung erhöht werden müsste. Es bliebe damit bei einer Rückverteilung an die Bevölkerung und an die Wirtschaft von zwei Dritteln der Einnahmen. Diese doch sehr bedeutende Erhöhung der CO2-Abgabe wurde allerdings nicht vernehmlasst.
Im Namen des Bundesrates bitte ich Sie, vorzugsweise dem Antrag der Minderheit IV (Stettler) oder dann dem Antrag der Minderheit III (Giacometti) zu folgen.
Ich komme zu den Kürzungen der Einlagen in den BIF. Hier folgt Ihre Kommission dem Ständerat. Gegenüber der Botschaft des Bundesrates kostet dies 200 Millionen Franken im Jahr 2027, später 100 Millionen Franken pro Jahr. Auch das müssen wir dann irgendwo einsparen. Auch mit der Kürzung der Einlage hat der BIF bis 2027 genügend Mittel, um die angestossenen Projekte zu finanzieren. Der Bundesrat bereinigt die Folgejahre aktuell mit dem Projekt Verkehr '45. Mit einer Vernehmlassung soll dieses Jahr eine Gesamtdiskussion über die Verkehrsinfrastruktur und die Finanzierung des BIF geführt werden. Ich bitte Sie, hier die Minderheit III (Pahud) zu unterstützen.
Zum Auslandangebot der SRG: Bei dieser Massnahme geht es um 20 Millionen Franken. Das Auslandangebot wurde zu einer Zeit geschaffen, als das lineare Fernsehen noch nicht durch zahlreiche weitere Kanäle ergänzt war. Heute haben die Menschen deutlich mehr Möglichkeiten, sich über die Schweiz zu informieren. Auslandschweizerinnen und Auslandschweizer können nach wie vor kostenfrei auf jene Angebote zugreifen, die über die inländische Radio- und Fernsehabgabe finanziert werden. Manchmal braucht es den Mut, alte Zöpfe abzuschneiden - das haben wir auch schon gehört, Frau Gredig. Sonst wären andere Bereiche betroffen, wo die Einschnitte schmerzhafter wären als hier. Ich bitte Sie, hier der Minderheit Bürgi Roman zuzustimmen.
Ich komme zur Kürzung der indirekten Presseförderung. Auch hier sprechen wir über 20 Millionen Franken. Dem Bundesrat ist bewusst, dass das Parlament erst im letzten Frühjahr über diese Subvention diskutiert hat. Der Bundesrat will deshalb die Regional- und Lokalpresse von der Kürzung ausnehmen. Anders beurteilt er aber die Vereins- und Mitgliedschaftspresse. Hier gilt es, den technologischen Wandel in diesen Bereichen nicht weiter zu bremsen und Anreize zu setzen, digitale Kanäle stärker zu nutzen. Ich bitte Sie deshalb, hier der Minderheit Sollberger zuzustimmen.
Dann die Bundesbeiträge an Regionalflughäfen: Die Mehrheit will die Massnahme streichen. Das kostet uns 25 Millionen Franken pro Jahr. Ich bitte Sie, dem Antrag der Minderheit Wettstein zuzustimmen. Diese Minderheit unterstützt den Bundesrat.
Ich weiss, dass das Thema schwierig und sehr umstritten ist. Auch hier ist das Lobbying ohrenbetäubend. Aber ich muss schon sagen - es ist nicht mein Thema, ich bin nicht Vorsteherin des UVEK -: Wenn man im Gesetz liest, der Bund "kann" Beiträge an die Flugsicherung leisten, und dann beträgt die Mindestsubvention 86 bis 96 Prozent, dann ist das wahrscheinlich schon nicht im Sinne des Erfinders. Hier wäre es durchaus auch angebracht, dass die Nutzer vielleicht einen Teil beisteuern. Es wird wahrscheinlich auch in der zuständigen Kommission noch zu Diskussionen kommen, falls Sie hier auf die Kürzung verzichten. Ich bedauere, dass es keinen Kompromissantrag wie im Ständerat - Kompromissantrag Zopfi - gab. Das wäre vielleicht noch ein gangbarer Weg gewesen, um mindestens schon jetzt etwas ins Trockene zu bringen.
Dann zum Verzicht auf die Kürzung der Beiträge an den grenzüberschreitenden Personenverkehr: Aus Sicht des Bundesrates wurde diese Diskussion bereits geführt. Es gilt nun, sie noch im Gesetz und im Finanzplan nachzuvollziehen. Beim Gesetz folgen Sie bitte der Minderheit I (Gredig), beim Finanzplan der Mehrheit. Nur so können wir eine wirklich dauerhafte Entlastung des Haushalts erzielen.
Ich komme zum Schluss, zum Teilverzicht auf die Förderung alternativer Antriebssysteme für Busse und Schiffe: Die Mehrheit der Finanzkommission verlangt, bei dieser Massnahme dem Ständerat zu folgen. Ich bitte Sie, beim Entwurf des Bundesrates zu bleiben. Damit könnten wir 10 Millionen Franken mehr einsparen, und wir würden uns nicht in einen eigentlich kantonalen Bereich einmischen, nämlich in den Ortsverkehr. Der Ortsverkehr ist wirklich kein Bundesthema, sondern er ist eine kantonale Frage. Ich bitte Sie daher, sowohl für das Gesetz wie auch für den Finanzplan den Antrag der Minderheit I (Pahud) zu unterstützen und damit dem Bundesrat zu folgen.
Giacometti Anna · Mit-F · Nationalrat · Graubünden · FDP-Liberale Fraktion
Ich werde im Block 2 die Massnahmen 12 bis 40 erläutern. Die restlichen Massnahmen in diesem Block werden von Kollege Stettler übernommen.
Bei der Massnahme 12, "Kürzung der Beiträge für Hauptstrassen", gibt es keine Gegenanträge. Ihre Kommission und der Ständerat folgen dem Entwurf des Bundesrates.
Die Mehrheit Ihrer Kommission folgt bei der Massnahme 13, "NAF: Kürzung der Einlagen", dem Entwurf des Bundesrates und dem Beschluss des Ständerates. Die Minderheit Gredig will die Einlagen in den Jahren 2028 und 2029 um je 100 Millionen Franken reduzieren und den Preis der Vignette um 10 Franken erhöhen. Dieser Antrag wurde in der Kommission mit 16 zu 9 Stimmen abgelehnt.
Bei der Massnahme 14 geht es um den Kostendeckungsgrad im regionalen Personenverkehr. Bund und Kantone decken zusammen rund 50 Prozent der Kosten des regionalen Personenverkehrs, je nach Belastung in den jeweiligen Kantonen in unterschiedlichem Ausmass. Das Parlament hat in der Wintersession den entsprechenden Verpflichtungskredit für die nächsten drei Jahre beschlossen und den Beitrag entgegen dem Entwurf des Bundesrates um 160 Millionen Franken erhöht. Der Ständerat hat dann beim EP 27 die Entlastungsmassnahme gemäss Bundesrat unterstützt. Ihre Kommission beantragt Ihnen mit 13 zu 11 Stimmen bei 1 Enthaltung, die Bundesbeiträge für die Jahre 2027, 2028 und 2029 um je rund 70 Millionen Franken zu erhöhen. Damit werden die Ausgaben im regionalen Personenverkehr an den Verpflichtungskredit angepasst. Die Minderheit Schilliger will dem Beschluss des Ständerates und dem Entwurf des Bundesrates folgen.
Die Massnahme 15 sieht eine Kürzung um 10 Prozent bei den Verbundaufgaben im Umweltbereich vor. Der Bund gewährt den Kantonen Beiträge in den Bereichen Schutz vor Naturgefahren, Hochwasserschutz, Lärmschutz, Natur und Landschaft, Wald sowie Revitalisierung. Die Kredite für die Programmvereinbarungen 2025-2028 wurden im Jahr 2024 beschlossen. Die Vereinbarungen wurden dabei unter dem Vorbehalt der vorgesehenen Kürzung von 10 Prozent im Zusammenhang mit dem Entlastungspaket umgesetzt. Ihre Kommission beantragt mit 13 zu 12 Stimmen die Ablehnung dieser Kürzung bei den Verbundaufgaben im Umweltbereich. Die Minderheit Pahud unterstützt die Massnahme und folgt dem Entwurf des Bundesrates und dem Beschluss des Ständerates.
Mit der Massnahme 20 will der Bundesrat beim Programm Energie Schweiz Kürzungen in Höhe von 20 Millionen Franken pro Jahr vornehmen. Dieses Programm existiert schon seit langer Zeit und beinhaltet Promotionen für die Energiewende. Solche Massnahmen sind nicht mehr notwendig. Der Antrag der Minderheit Wettstein, die auf diese Massnahme verzichten will, wurde mit 16 zu 8 Stimmen abgelehnt.
Bei der Massnahme 24 geht es um die Redimensionierung des Auslandangebotes der SRG. Das Informationsangebot der SRG für das Ausland umfasst die elfsprachige Internetplattform swissinfo.ch, die italienischsprachige Website tvsvizzera.it sowie die Zusammenarbeit mit den internationalen Fernsehsendern TV5 Monde und 3Sat. Die Mehrheit Ihrer Kommission will dem Beschluss des Ständerates folgen und auf die Massnahme verzichten. Der Antrag der Minderheit Bürgi Roman, welche die Kürzung gemäss Entwurf des Bundesrates unterstützt, wurde mit 13 zu 11 Stimmen bei 1 Enthaltung abgelehnt.
Die Massnahme 33 sieht eine Kürzung der indirekten Presseförderung um 20 Millionen Franken pro Jahr vor. Die Mehrheit Ihrer Kommission folgt dem Beschluss des Ständerates und will auf diese Massnahme verzichten. Der Antrag der Minderheit Sollberger, welche den Entwurf des Bundesrates unterstützt, unterlag in der Kommission mit 11 zu 13 Stimmen bei 1 Enthaltung.
Bei der Massnahme 34, "Verzicht auf Ausbildung Programmschaffende", gab es keine Gegenanträge. Ihre Kommission und der Ständerat folgen dem Entwurf des Bundesrates.
Die Massnahme 35 will auf Beiträge für die Verbreitung von Programmen in Bergregionen verzichten. Der Bund leistet Beiträge an Veranstalter von Radioprogrammen, deren jährlicher Betriebsaufwand für die Verbreitung des Programms und die Zuführung des Sendesignals ausserordentlich hoch ist. Der Bundesrat ist der Meinung, dass man mittlerweile - auch aufgrund der technischen Entwicklung - auf diese Unterstützung verzichten kann. Der Ständerat ist ihm gefolgt und hat dieser Sparmassnahme zugestimmt. Die Mehrheit Ihrer Kommission unterstützt die Massnahme ebenfalls. Der Antrag der Minderheit Wettstein, welche diese Kürzung ablehnt, wurde mit 13 zu 11 Stimmen abgelehnt.
Wir kommen zur Massnahme 39, "BIF: Kürzung der Einlagen". Gemäss Entwurf des Bundesrates soll die Einlage um 200 Millionen Franken pro Jahr reduziert werden. Dies entspricht knapp 15 Prozent der geplanten jährlichen Ausgaben für Ausbauprojekte. Die Mehrheit Ihrer Kommission will dem Ständerat folgen, das heisst keine Kürzung im Jahr 2027, und für die Jahre 2028 und 2029 soll die Kürzung nur 100 Millionen Franken betragen. Die Minderheit I (Giacometti) - die Begründung wurde von Herrn Schilliger übernommen - will die 100 Millionen Franken auch im Jahr 2027 kürzen. Der entsprechende Antrag wurde in der Kommission mit 13 zu 12 Stimmen abgelehnt. Die Minderheit II (Wyss) will auf die Massnahme verzichten. In der Kommission unterlag der entsprechende Antrag mit 8 zu 17 Stimmen. Die Minderheit III (Pahud) will dem Bundesrat folgen. Der Antrag in der Kommission wurde mit 16 zu 8 Stimmen bei 1 Enthaltung abgelehnt.
Die Massnahme 40 sieht eine Kürzung der Beiträge an den grenzüberschreitenden Personenschienenverkehr von 30 auf 10 Millionen Franken pro Jahr vor. Das Parlament seinerseits hat diese 10 Millionen Franken aus dem Voranschlag 2026 gestrichen.
Der Ständerat hat zudem eine Gesetzesänderung beschlossen, die mehr Mittel für die Entwicklung von erneuerbaren synthetischen Flugtreibstoffen vorsieht. Die Mehrheit Ihrer Kommission ist mit dem Beschluss des Ständerates einverstanden. Die Minderheit I (Gredig) folgt beim Gesetz dem Ständerat, möchte im Finanzplan jedoch weiterhin 10 Millionen Franken jährlich für den grenzüberschreitenden Personenschienenverkehr einstellen. Der damalige Antrag wurde mit 16 zu 9 Stimmen abgelehnt. Die Minderheit II (Andrey) will auf die Massnahme verzichten. Der entsprechende Antrag wurde ebenfalls mit 16 zu 9 Stimmen abgelehnt.
Stettler Thomas · Mit-M · Nationalrat · Jura · Fraktion der Schweizerischen Volkspartei
La mesure 41, "suppression partielle de l'encouragement des systèmes de propulsion alternatifs pour bus et bateaux", selon la version initiale du Conseil fédéral, conduirait à un allègement de 56,3 millions de francs. Le Conseil des États a décidé d'augmenter les contributions dans le transport de voyageurs concessionnaire de 10 millions par année. La décision du Conseil des États conduirait à un allègement d'environ 46,3 millions par année. La minorité I (Pahud) propose de revenir au montant du Conseil fédéral. Cette proposition a été rejetée par 13 voix contre 12. La minorité II (Zybach) demande l'abandon de la mesure. Cette proposition a été rejetée par 16 voix contre 8.
Par 16 voix contre 8 et 1 abstention, la commission propose de suivre le Conseil des États. Il ne s'agit clairement pas d'un désengagement, car même la proposition du Conseil fédéral laisse un budget de 90 millions de francs pour les trois prochaines années. La décision du Conseil des États que la majorité propose de suivre allouerait même 120 millions pour la même période.
La mesure 42, "abandon des contributions visant à promouvoir la conduite automatisée", conduirait à un allègement de 2 millions de francs par année. Le Conseil des États a décidé d'adopter la mesure telle que proposée par le Conseil fédéral. Sans contre-proposition, la commission propose de suivre le Conseil des États.
La mesure 43, "réduction des contributions routières générales", conduirait à un allègement d'environ 32,4 millions de francs pour 2027, 31,4 pour 2028 et 25,5 millions pour 2029. Le Conseil des États a décidé d'adopter la mesure telle que proposée par le Conseil fédéral. Sans contre-proposition, la commission propose de suivre le Conseil des États. Nous nous sommes largement appuyés sur les explications données par le chef de département, qui ne nous a pourtant pas promis de nouvelles routes partout, mais que les montants réservés suffiraient à répondre aux besoins.
La mesure 44, "réduction des contributions aux aéroports régionaux dans une mesure adaptée aux intérêts de la Confédération", conduirait à un allègement de 25 millions de francs par année. Le Conseil des États a décidé de renoncer à la mesure. Par 12 voix contre 9 et 4 abstentions, la commission propose de suivre le Conseil des États. La minorité Wettstein propose d'adopter la mesure telle que proposée par le Conseil fédéral et ainsi de maintenir l'économie de 25 millions de francs. Consciente de l'importance des aéroports régionaux pour les régions périphériques et pour garantir leur survie, la commission s'est résolue à renoncer à cette mesure.
La mesure 45, "OFEV : suppression du soutien aux installations pilotes ou de démonstration", qui conduirait à des économies de l'ordre de 7 millions de francs, voulue par le Conseil fédéral, n'a pas obtenu le soutien du Conseil des États, qui a décidé une réduction de l'ordre de 4 millions par an. Par 16 voix contre 9, la commission propose de suivre le Conseil des États. La minorité II (Wettstein) propose de renoncer totalement à la mesure. Cette proposition a été rejetée par 16 voix contre 9. La minorité I (Pahud) vous propose de suivre le Conseil fédéral. Pour sa part, cette proposition a été rejetée par 13 voix contre 12.
La mesure 46, "renonciation à des apports supplémentaires au fonds suisse pour le paysage", conduirait à un allègement d'environ 5 millions de francs par année. Le Conseil des États a décidé de renoncer à la mesure. Par 14 voix contre 10, la commission a décidé de renoncer à la modification législative et de réaliser un allègement de 2,5 millions de francs par année, qui représente la moitié de l'économie proposée par le Conseil fédéral. La minorité II (Sollberger) propose une réduction de 5 millions, selon le Conseil fédéral. Cette proposition a été rejetée par 14 voix contre 10. La minorité I (Andrey) vous recommande de renoncer à la mesure. Cette proposition a été rejetée par 16 voix contre 9. Ce fonds, introduit en 1991 pour le 700e anniversaire de la Confédération, doté de 50 millions à l'origine et prévu pour dix ans, a déjà été prolongé deux fois.
Avec la mesure 47, "suppression des mesures de promotion dans le domaine 'Formation et environnement'", le Conseil fédéral a proposé initialement un allègement d'environ 5,5 millions de francs par année. Jugeant la suppression totale non pertinente, le Conseil des États a décidé d'une réduction de 3 millions des charges à ce titre. La commission, par 15 voix contre 8 et 1 abstention, vous propose de suivre le Conseil des États, mais en précisant qu'un million devrait être destiné à la formation des forestiers. La minorité I (Fehlmann Rielle) vous propose de renoncer à la mesure. Cette proposition a été rejetée en commission, par 16 voix contre 9. La minorité II (Farinelli) propose de suivre le Conseil fédéral. Cette proposition a été rejetée en commission, par 15 contre 8 et 1 abstention.
La mesure 52, "définition des priorités pour le subventionnement de la politique climatique", conduirait, selon la proposition initiale du Conseil fédéral, à un allègement d'environ 370 à 400 millions de francs par année. Le Conseil des États a décidé de s'écarter du mécanisme proposé par le Conseil fédéral. La décision du Conseil des États conduirait à un allègement d'environ 200 millions de francs par année, soit de 170 à 200 millions de francs de moins que le Conseil fédéral. Par 16 voix contre 9, la commission propose de suivre le Conseil des États.
Cinq minorités proposent d'adopter la mesure telle que proposée par le Conseil fédéral, de renoncer à la mesure ou d'adopter de nouveaux mécanismes. La minorité I (Stadler) propose une adaptation de la loi qui garantirait une répartition minimale des montants dans les secteurs de la production de biogaz. Cette proposition a été rejetée, par 13 voix contre 12. La minorité II (Gredig) propose un doublement de la taxe CO2 afin d'augmenter les moyens. Cette proposition a été rejetée, par 16 voix contre 8. La minorité III (Giacometti) propose une solution de compromis entre les montants proposé par le Conseil fédéral et le Conseil des États. Cette proposition a été rejetée, par 13 voix contre 12. La minorité IV (Stettler) propose de suivre le Conseil fédéral. Cette proposition a été rejetée, par 13 voix contre 12. Finalement, la minorité V (Wettstein) propose de renoncer à la mesure arguant que les effets d'aubaine dans le domaine ne sont pas une réalité qui la dérange. Cette proposition a été rejetée, par 16 voix contre 9.
La mesure 53, "OFEN : suppression du soutien aux installations pilotes ou de démonstration", conduirait à un allègement d'environ 20 millions de francs par année. Le Conseil des États a décidé d'adopter la mesure telle que proposée par le Conseil fédéral. Par 15 voix contre 7 et 1 abstention, la commission propose de suivre le Conseil des États. Dans un corapport, la Commission de l'environnement, de l'aménagement du territoire et de l'énergie a proposé à la Commission des finances de se rallier à la décision du Conseil des États. La minorité Zybach vous propose de renoncer à la mesure. Cette proposition a été rejetée, par 15 voix contre 7 et 1 abstention. Que la commission thématique soutienne cette suppression a pesé lourd dans cette décision, car on a considéré que, si les spécialistes de la branche prennent position dans ce sens, on ne va pas demander mieux à la Commission des finances.
La proposition Bäumle n'a pas été débattue au sein de la Commission des finances.
Concernant la nouvelle mesure, "abrogation du subventionnement des dameuses de pistes", la minorité Gredig demande l'abolition de la rétrocession de l'impôt sur les huiles minérales pour les dameuses de pistes, qui représente 4 millions annuellement. La commission par respect des décisions récentes prises sur la thématique vous propose, par 16 voix contre 9, de ne pas introduire cette nouvelle mesure dans le programme d'allègement budgétaire 2027.
La dernière mesure consiste à différer le remboursement des dettes du fonds d'infrastructure ferroviaire (FIF). En réponse aux diminutions d'alimentation du FIF par la mesure 39, la minorité Gysi vous propose de différer le remboursement des dettes du fonds qui s'élèvent à 300 millions de francs. Étant donné que cette proposition n'est rien d'autre qu'un moyen de fausser les chiffres et, en ce sens, de contourner le frein à l'endettement, comme si on suspendait un amortissement ou si on surévaluait la valeur d'un actif, la Commission des finances vous recommande, par 16 voix contre 9, de suivre le Conseil fédéral et de refuser cette nouvelle mesure.
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Bundesgesetz über das Entlastungspaket 2027 für den Bundeshaushalt
Loi fédérale sur le programme d'allègement budgétaire 2027
Ziff. 21a
Antrag der Minderheit
(Gredig, Andrey, Fehlmann Rielle, Funiciello, Kälin, Wermuth, Wettstein, Wyss, Zybach)
Art. 6
Die Abgabe beträgt 50 Franken.
Ch. 21a
Proposition de la minorité
(Gredig, Andrey, Fehlmann Rielle, Funiciello, Kälin, Wermuth, Wettstein, Wyss, Zybach)
Art. 6
La redevance se monte à 50 francs.
Le président (Page Pierre-André, président): Le vote vaut également pour le chiffre V alinéas 2 et 2bis de la loi fédérale sur le programme d'allègement budgétaire 2027 et pour la mesure 13 de l'arrêté fédéral IIa concernant les mesures d'allègement du budget 2027 arrêtées dans le plan financier pour les années 2027-2029.
Abstimmung
Abstimmung - Vote
Für den Antrag der Minderheit ... 76 Stimmen
Dagegen ... 116 Stimmen
(0 Enthaltungen)
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Bundesbeschluss IIa über die im Finanzplan für die Jahre 2027-2029 eingestellten Massnahmen zur Entlastung des Bundeshaushaltes 2027
Arrêté fédéral IIa concernant les mesures d'allègement du budget 2027 arrêtées dans le plan financier pour les années 2027-2029
Massnahme 12: Kürzung der Beiträge für Hauptstrassen
Mesure 12 : Réduction des contributions pour les routes principales
Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation
Département de l'environnement, des transports, de l'énergie et de la communication
806 Bundesamt für Strassen
806 Office fédéral des routes
Antrag der Kommission
A236.0119 Hauptstrassen
A236.0128 Hauptstrassen in Berggebieten und Randregionen
Zustimmung zum Beschluss des Ständerates
Proposition de la commission
A236.0119 Routes principales
A236.0128 Routes principales, régions de montagne et régions périphériques
Adhérer à la décision du Conseil des États
Angenommen - Adopté
Massnahme 13: NAF: Kürzung der Einlagen
Mesure 13 : Forta : réduction des apports
Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation
Département de l'environnement, des transports, de l'énergie et de la communication
806 Bundesamt für Strassen
806 Office fédéral des routes
Antrag der Mehrheit
A250.0101 Einlage Nationalstrassen- und Agglomerationsverkehrsfonds
Zustimmung zum Beschluss des Ständerates
Antrag der Minderheit
(Gredig, Andrey, Fehlmann Rielle, Funiciello, Kälin, Wermuth, Wettstein, Wyss, Zybach)
A250.0101 Einlage Nationalstrassen- und Agglomerationsverkehrsfonds
Änderung der Massnahme des Bundesrates
FP 2028: Fr. 2 232 087 800
FP 2029: Fr. 2 318 817 200
Proposition de la majorité
A250.0101 Apport au fonds pour routes nationales et trafic d'agglomération
Adhérer à la décision du Conseil des États
Proposition de la minorité
(Gredig, Andrey, Fehlmann Rielle, Funiciello, Kälin, Wermuth, Wettstein, Wyss, Zybach)
A250.0101 Apport au fonds pour routes nationales et trafic d'agglomération
Modification de la mesure du Conseil fédéral
PF 2028 : Fr. 2 232 087 800
PF 2029 : Fr. 2 318 817 200
Le président (Page Pierre-André, président): Nous nous sommes déjà prononcés sur la proposition de la minorité Gredig, au chiffre 21a article 6 de la loi fédérale sur le programme d'allègement budgétaire 2027.
Angenommen gemäss Antrag der Mehrheit
Adopté selon la proposition de la majorité
Massnahme 14: Erhöhung des Kostendeckungsgrads im regionalen Personenverkehr
Mesure 14 : augmentation du degré de couverture des coûts dans le transport régional de voyageurs
Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation
Département de l'environnement, des transports, de l'énergie et de la communication
802 Bundesamt für Verkehr
802 Office fédéral des transports
Antrag der Mehrheit
A231.0290 Regionaler Personenverkehr
Änderung der Massnahme des Bundesrates
FP 2027: Fr. 1 171 600 000
FP 2028: Fr. 1 193 100 000
FP 2029: Fr. 1 216 900 000
Antrag der Minderheit
(Schilliger, Bürgi Roman, Farinelli, Gafner, Giacometti, Götte, Guggisberg, Nicolet, Pahud, Sollberger, Stettler)
A231.0290 Regionaler Personenverkehr
Zustimmung zum Beschluss des Ständerates
Proposition de la majorité
A231.0290 Transport régional des voyageurs
Modification de la mesure du Conseil fédéral
PF 2027 : Fr. 1 171 600 000
PF 2028 : Fr. 1 193 100 000
PF 2029 : Fr. 1 216 900 000
Proposition de la minorité
(Schilliger, Bürgi Roman, Farinelli, Gafner, Giacometti, Götte, Guggisberg, Nicolet, Pahud, Sollberger, Stettler)
A231.0290 Transport régional des voyageurs
Adhérer à la décision du Conseil des États
Abstimmung
Abstimmung - Vote
Für den Antrag der Mehrheit ... 106 Stimmen
Für den Antrag der Minderheit ... 81 Stimmen
(6 Enthaltungen)
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Massnahme 15: Kürzung bei den Verbundaufgaben im Umweltbereich
Mesure 15 : réduction des contributions pour les tâches communes dans le domaine de l'environnement
Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation
Département de l'environnement, des transports, de l'énergie et de la communication
810 Bundesamt für Umwelt
810 Office fédéral de l'environnement
Antrag der Mehrheit
A236.0122 Schutz Naturgefahren
Verzicht auf Massnahme des Bundesrates
FP 2027: Fr. 38 130 600
FP 2028: Fr. 38 511 900
FP 2029: Fr. 38 897 100
A236.0124 Hochwasserschutz
Verzicht auf Massnahme des Bundesrates
FP 2027: Fr. 205 475 200
FP 2028: Fr. 216 912 300
FP 2029: Fr. 240 509 400
A236.0125 Lärmschutz
Verzicht auf Massnahme des Bundesrates
FP 2027: Fr. 25 273 000
FP 2028: Fr. 25 525 700
FP 2029: Fr. 25 781 000
A236.0123 Natur und Landschaft
Verzicht auf Massnahme des Bundesrates
FP 2027: Fr. 98 589 600
FP 2028: Fr. 99 578 000
FP 2029: Fr. 100 572 200
A236.0126 Revitalisierung
Verzicht auf Massnahme des Bundesrates
FP 2027: Fr. 36 404 700
FP 2028: Fr. 36 765 600
FP 2029: Fr. 37 133 300
A231.0327 Wald
Verzicht auf Massnahme des Bundesrates
FP 2027: Fr. 114 972 800
FP 2028: Fr. 116 656 900
FP 2029: Fr. 118 061 600
Antrag der Minderheit
(Pahud, Bürgi Roman, Cottier, Farinelli, Gafner, Götte, Guggisberg, Nicolet, Schilliger, Sollberger, Stettler)
A236.0122 Schutz Naturgefahren
A236.0124 Hochwasserschutz
A236.0125 Lärmschutz
A236.0123 Natur und Landschaft
A236.0126 Revitalisierung
A231.0327 Wald
Zustimmung zum Beschluss des Ständerates
Proposition de la majorité
A236.0122 Protection contre les dangers naturels
Renonciation à la mesure du Conseil fédéral
PF 2027 : Fr. 38 130 600
PF 2028 : Fr. 38 511 900
PF 2029 : Fr. 38 897 100
A236.0124 Protection contre les crues
Renonciation à la mesure du Conseil fédéral
PF 2027 : Fr. 205 475 200
PF 2028 : Fr. 216 912 300
PF 2029 : Fr. 240 509 400
A236.0125 Protection contre le bruit
Renonciation à la mesure du Conseil fédéral
PF 2027 : Fr. 25 273 000
PF 2028 : Fr. 25 525 700
PF 2029 : Fr. 25 781 000
A236.0123 Nature et paysage
Renonciation à la mesure du Conseil fédéral
PF 2027 : Fr. 98 589 600
PF 2028: Fr. 99 578 000
PF 2029: Fr. 100 572 200
A236.0126 Revitalisation
Renonciation à la mesure du Conseil fédéral
PF 2027 : Fr. 36 404 700
PF 2028 : Fr. 36 765 600
PF 2029 : Fr. 37 133 300
A231.0327 Forêts
Renonciation à la mesure du Conseil fédéral
PF 2027 : Fr. 114 972 800
PF 2028 : Fr. 116 656 900
PF 2029 : Fr. 118 061 600
Proposition de la minorité
(Pahud, Bürgi Roman, Cottier, Farinelli, Gafner, Götte, Guggisberg, Nicolet, Schilliger, Sollberger, Stettler)
A236.0122 Protection contre les dangers naturels
A236.0124 Protection contre les crues
A236.0125 Protection contre le bruit
A236.0123 Nature et paysage
A236.0126 Revitalisation
A231.0327 Forêts
Adhérer à la décision du Conseil des États
Abstimmung
Abstimmung - Vote
Für den Antrag der Mehrheit ... 104 Stimmen
Für den Antrag der Minderheit ... 86 Stimmen
(2 Enthaltungen)
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Massnahme 20: Kürzungen bei Energie Schweiz
Mesure 20 : réduction des dépenses en faveur du programme Suisse Énergie
Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation
Département de l'environnement, des transports, de l'énergie et de la communication
805 Bundesamt für Energie
805 Office fédéral de l'énergie
Antrag der Mehrheit
A200.0001 Funktionsaufwand (BFE)
A231.0304 Programme Energie Schweiz
Zustimmung zum Beschluss des Ständerates
Antrag der Minderheit
(Wettstein, Andrey, Fehlmann Rielle, Gredig, Gysi Barbara, Kälin, Wyss, Zybach)
A200.0001 Funktionsaufwand (BFE)
Verzicht auf Massnahme des Bundesrates
FP 2027: Fr. 104 118 500
FP 2028: Fr. 103 843 800
FP 2029: Fr. 104 327 600
A231.0304 Programme Energie Schweiz
Verzicht auf Massnahme des Bundesrates
FP 2027: Fr. 23 836 200
FP 2028: Fr. 24 110 300
FP 2029: Fr. 24 351 300
Proposition de la majorité
A200.0001 Charges de fonctionnement (OFEN)
A231.0304 Programme Suisse Énergie
Adhérer à la décision du Conseil des États
Proposition de la minorité
(Wettstein, Andrey, Fehlmann Rielle, Gredig, Gysi Barbara, Kälin, Wyss, Zybach)
A200.0001 Charges de fonctionnement (OFEN)
Renonciation à la mesure du Conseil fédéral
PF 2027 : Fr. 104 118 500
PF 2028 : Fr. 103 843 800
PF 2029 : Fr. 104 327 600
A231.0304 Programme Suisse Énergie
Renonciation à la mesure du Conseil fédéral
PF 2027 : Fr. 23 836 200
PF 2028 : Fr. 24 110 300
PF 2029 : Fr. 24 351 300
Abstimmung
Abstimmung - Vote
Für den Antrag der Mehrheit ... 116 Stimmen
Für den Antrag der Minderheit ... 74 Stimmen
(2 Enthaltungen)
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Bundesgesetz über das Entlastungspaket 2027 für den Bundeshaushalt
Loi fédérale sur le programme d'allègement budgétaire 2027
Ziff. 23 Art. 28
Antrag der Mehrheit
Zustimmung zum Beschluss des Ständerates
Antrag der Minderheit
(Bürgi Roman, Cottier, Farinelli, Gafner, Götte, Guggisberg, Nicolet, Pahud, Schilliger, Sollberger, Stettler)
Zustimmung zum Entwurf des Bundesrates
Ch. 23 art. 28
Proposition de la majorité
Adhérer à la décision du Conseil des États
Proposition de la minorité
(Bürgi Roman, Cottier, Farinelli, Gafner, Götte, Guggisberg, Nicolet, Pahud, Schilliger, Sollberger, Stettler)
Adhérer au projet du Conseil fédéral
Le président (Page Pierre-André, président): Le vote vaut également pour le chiffre V alinéas 2 et 3 de la loi fédérale sur le programme d'allègement budgétaire 2027 et pour la mesure 24 de l'arrêté fédéral IIa concernant les mesures d'allègement du budget 2027 arrêtées dans le plan financier pour les années 2027-2029.
Abstimmung
Abstimmung - Vote
Für den Antrag der Mehrheit ... 104 Stimmen
Für den Antrag der Minderheit ... 84 Stimmen
(5 Enthaltungen)
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Ziff. 22 Art. 16 Abs. 4, 6, 7
Antrag der Mehrheit
Zustimmung zum Beschluss des Ständerates
Antrag der Minderheit
(Sollberger, Bürgi Roman, Cottier, Farinelli, Gafner, Giacometti, Götte, Guggisberg, Nicolet, Pahud, Schilliger, Stettler)
Abs. 4, 6
Zustimmung zum Entwurf des Bundesrates
Abs. 7 Einleitung, Bst. a
Gemäss geltendem Recht
Abs. 7 Bst. b
Aufheben
Ch. 22 art. 16 al. 4, 6, 7
Proposition de la majorité
Adhérer à la décision du Conseil des États
Proposition de la minorité
(Sollberger, Bürgi Roman, Cottier, Farinelli, Gafner, Giacometti, Götte, Guggisberg, Nicolet, Pahud, Schilliger, Stettler)
Al. 4, 6
Adhérer au projet du Conseil fédéral
Al. 7 introduction, let. a
Selon droit en vigueur
Al. 7 let. b
Abroger
Le président (Page Pierre-André, président): Le vote vaut également pour la mesure 33 de l'arrêté fédéral IIa concernant les mesures d'allègement du budget 2027 arrêtées dans le plan financier pour les années 2027-2029.
Abstimmung
Abstimmung - Vote
Für den Antrag der Mehrheit ... 105 Stimmen
Für den Antrag der Minderheit ... 82 Stimmen
(6 Enthaltungen)
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Ziff. 23; 3. Kapitel Titel; Art. 76
Antrag der Kommission
Zustimmung zum Beschluss des Ständerates
Ch. 23 ; chapitre 3 titre ; art. 76
Proposition de la commission
Adhérer à la décision du Conseil des États
Angenommen - Adopté
Ziff. 23 Art. 57
Antrag der Mehrheit
Zustimmung zum Beschluss des Ständerates
Antrag der Minderheit
(Wettstein, Andrey, Bürgin Yvonne, Fehlmann Rielle, Funiciello, Kälin, Kaufmann, Stadler, Wermuth, Wyss, Zybach)
Gemäss geltendem Recht
Ch. 23 art. 57
Proposition de la majorité
Adhérer à la décision du Conseil des États
Proposition de la minorité
(Wettstein, Andrey, Bürgin Yvonne, Fehlmann Rielle, Funiciello, Kälin, Kaufmann, Stadler, Wermuth, Wyss, Zybach)
Selon droit en vigueur
Le président (Page Pierre-André, président): Le vote vaut également pour la mesure 35 de l'arrêté fédéral IIa concernant les mesures d'allègement du budget 2027 arrêtées dans le plan financier pour les années 2027-2029.
Abstimmung
Abstimmung - Vote
Für den Antrag der Mehrheit ... 99 Stimmen
Für den Antrag der Minderheit ... 93 Stimmen
(0 Enthaltungen)
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Ziff. 16 Art. 19 Abs. 2, 2bis
Antrag der Mehrheit
Zustimmung zum Beschluss des Ständerates
Antrag der Minderheit I
(Giacometti, Cottier, Farinelli, Schilliger)
Zustimmung zum Entwurf des Bundesrates
Antrag der Minderheit II
(Wyss, Andrey, Fehlmann Rielle, Funiciello, Kälin, Wermuth, Wettstein, Zybach)
Zustimmung zum Beschluss des Ständerates
Antrag der Minderheit III
(Pahud, Bürgi Roman, Gafner, Götte, Guggisberg, Nicolet, Sollberger, Stettler)
Zustimmung zum Entwurf des Bundesrates
Ch. 16 art. 19 al. 2, 2bis
Proposition de la majorité
Adhérer à la décision du Conseil des États
Proposition de la minorité I
(Giacometti, Cottier, Farinelli, Schilliger)
Adhérer au projet du Conseil fédéral
Proposition de la minorité II
(Wyss, Andrey, Fehlmann Rielle, Funiciello, Kälin, Wermuth, Wettstein, Zybach)
Adhérer à la décision du Conseil des États
Proposition de la minorité III
(Pahud, Bürgi Roman, Gafner, Götte, Guggisberg, Nicolet, Sollberger, Stettler)
Adhérer au projet du Conseil fédéral
Le président (Page Pierre-André, président): La majorité et la minorité II (Wyss), ainsi que la minorité I (Giacometti) et la minorité III (Pahud), proposent chacune différentes modifications de l'arrêté fédéral IIa concernant les mesures d'allègement du budget 2027 arrêtées dans le plan financier pour les années 2027-2029. Les votes valent également pour la mesure 39 de l'arrêté fédéral IIa.
Abstimmung
Erste Abstimmung - Premier vote
Für den Antrag der Mehrheit ... 104 Stimmen
Für den Antrag der Minderheit I ... 87 Stimmen
(0 Enthaltungen)
Abstimmung
Zweite Abstimmung - Deuxième vote
Für den Antrag der Mehrheit ... 128 Stimmen
Für den Antrag der Minderheit II ... 64 Stimmen
(1 Enthaltung)
Abstimmung
Dritte Abstimmung - Troisième vote
Für den Antrag der Mehrheit ... 105 Stimmen
Für den Antrag der Minderheit III ... 86 Stimmen
(2 Enthaltungen)
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Ziff. 15 Art. 37a
Antrag der Mehrheit
Zustimmung zum Beschluss des Ständerates
Antrag der Minderheit I
(Gredig, Andrey, Fehlmann Rielle, Funiciello, Kälin, Wermuth, Wettstein, Wyss, Zybach)
Zustimmung zum Beschluss des Ständerates
Antrag der Minderheit II
(Andrey, Fehlmann Rielle, Funiciello, Kälin, Wermuth, Wettstein, Wyss, Zybach)
Gemäss geltendem Recht
Ch. 15 art. 37a
Proposition de la majorité
Adhérer à la décision du Conseil des États
Proposition de la minorité I
(Gredig, Andrey, Fehlmann Rielle, Funiciello, Kälin, Wermuth, Wettstein, Wyss, Zybach)
Adhérer à la décision du Conseil des États
Proposition de la minorité II
(Andrey, Fehlmann Rielle, Funiciello, Kälin, Wermuth, Wettstein, Wyss, Zybach)
Selon droit en vigueur
Le président (Page Pierre-André, président): La majorité et la minorité I (Gredig) proposent différentes modifications de l'arrêté fédéral IIa concernant les mesures d'allègement du budget 2027 arrêtées dans le plan financier pour les années 2027-2029. Les votes valent également pour la mesure 40 de l'arrêté fédéral.
Abstimmung
Erste Abstimmung - Premier vote
Für den Antrag der Mehrheit ... 115 Stimmen
Für den Antrag der Minderheit I ... 75 Stimmen
(2 Enthaltungen)
Abstimmung
Zweite Abstimmung - Deuxième vote
Für den Antrag der Mehrheit ... 118 Stimmen
Für den Antrag der Minderheit II ... 75 Stimmen
(0 Enthaltungen)
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Ziff. 14 Art. 18 Abs. 1bis, 1ter
Antrag der Mehrheit
Zustimmung zum Beschluss des Ständerates
Antrag der Minderheit I
(Pahud, Bürgi Roman, Cottier, Farinelli, Gafner, Giacometti, Götte, Guggisberg, Nicolet, Schilliger, Sollberger, Stettler)
Zustimmung zum Beschluss des Ständerates
Antrag der Minderheit II
(Zybach, Andrey, Fehlmann Rielle, Funiciello, Kälin, Wermuth, Wettstein, Wyss)
Gemäss geltendem Recht
Ch. 14 art. 18 al. 1bis, 1ter
Proposition de la majorité
Adhérer à la décision du Conseil des États
Proposition de la minorité I
(Pahud, Bürgi Roman, Cottier, Farinelli, Gafner, Giacometti, Götte, Guggisberg, Nicolet, Schilliger, Sollberger, Stettler)
Adhérer à la décision du Conseil des États
Proposition de la minorité II
(Zybach, Andrey, Fehlmann Rielle, Funiciello, Kälin, Wermuth, Wettstein, Wyss)
Selon droit en vigueur
Le président (Page Pierre-André, président): La majorité et la minorité I (Pahud) proposent différentes modifications du chiffre 15 de la loi fédérale sur le programme d'allègement budgétaire 2027. Les votes valent également pour le chiffre 15 article 41a alinéas 1 et 2 de la loi fédérale sur le programme d'allègement budgétaire 2027 et pour la mesure 41 de l'arrêté fédéral IIa concernant les mesures d'allègement du budget 2027 arrêtées dans le plan financier pour les années 2027-2029.
Abstimmung
Erste Abstimmung - Premier vote
Für den Antrag der Mehrheit ... 104 Stimmen
Für den Antrag der Minderheit I ... 85 Stimmen
(3 Enthaltungen)
Abstimmung
Zweite Abstimmung - Deuxième vote
Für den Antrag der Mehrheit ... 115 Stimmen
Für den Antrag der Minderheit II ... 76 Stimmen
(2 Enthaltungen)
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Ziff. 15 Art. 41a Abs. 1, 2
Antrag der Mehrheit
Zustimmung zum Beschluss des Ständerates
Antrag der Minderheit I
(Pahud, Bürgi Roman, Cottier, Farinelli, Gafner, Giacometti, Götte, Guggisberg, Nicolet, Schilliger, Sollberger, Stettler)
Zustimmung zum Entwurf des Bundesrates
Antrag der Minderheit II
(Zybach, Andrey, Fehlmann Rielle, Funiciello, Kälin, Wermuth, Wettstein, Wyss)
Abs. 1
Gemäss geltendem Recht
Abs. 2
Zustimmung zum Beschluss des Ständerates
Ch. 15 art. 41 al. 1, 2
Proposition de la majorité
Adhérer à la décision du Conseil des États
Proposition de la minorité I
(Pahud, Bürgi Roman, Cottier, Farinelli, Gafner, Giacometti, Götte, Guggisberg, Nicolet, Schilliger, Sollberger, Stettler)
Adhérer au projet du Conseil fédéral
Proposition de la minorité II
(Zybach, Andrey, Fehlmann Rielle, Funiciello, Kälin, Wermuth, Wettstein, Wyss)
Al. 1
Selon droit en vigueur
Al. 2
Adhérer à la décision du Conseil des États
Le président (Page Pierre-André, président): Nous venons de nous prononcer sur les propositions de la minorité I (Pahud) et de la minorité II (Zybach).
Angenommen gemäss Antrag der Mehrheit
Adopté selon la proposition de la majorité
Ziff. 21
Antrag der Kommission
Zustimmung zum Beschluss des Ständerates
Ch. 21
Proposition de la commission
Adhérer à la décision du Conseil des États
Angenommen - Adopté
Ziff. 19 Art. 4 Abs. 2
Antrag der Kommission
Zustimmung zum Beschluss des Ständerates
Ch. 19 art. 4 al. 2
Proposition de la commission
Adhérer à la décision du Conseil des États
Angenommen - Adopté
Ziff. 19 Art. 37f Abs. 1 Bst. a, f, 2
Antrag der Mehrheit
Zustimmung zum Beschluss des Ständerates
Antrag der Minderheit
(Wettstein, Andrey, Fehlmann Rielle, Funiciello, Gredig, Kälin, Wermuth, Wyss, Zybach)
Zustimmung zum Entwurf des Bundesrates
Ch. 19 art. 37f al. 1 let. a, f, 2
Proposition de la majorité
Adhérer à la décision du Conseil des États
Proposition de la minorité
(Wettstein, Andrey, Fehlmann Rielle, Funiciello, Gredig, Kälin, Wermuth, Wyss, Zybach)
Adhérer au projet du Conseil fédéral
Le président (Page Pierre-André, président): Le vote vaut également pour la mesure 44 de l'arrêté fédéral IIa concernant les mesures d'allègement du budget 2027 arrêtées dans le plan financier pour les années 2027-2029.
Abstimmung
Abstimmung - Vote
Für den Antrag der Mehrheit ... 120 Stimmen
Für den Antrag der Minderheit ... 73 Stimmen
(0 Enthaltungen)
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Ziff. 24 Art. 49 Abs. 3
Antrag der Mehrheit
Zustimmung zum Beschluss des Ständerates
Antrag der Minderheit I
(Pahud, Bürgi Roman, Cottier, Farinelli, Gafner, Giacometti, Götte, Guggisberg, Nicolet, Schilliger, Sollberger, Stettler)
Zustimmung zum Entwurf des Bundesrates
Antrag der Minderheit II
(Wettstein, Andrey, Fehlmann Rielle, Funiciello, Gredig, Gysi Barbara, Kälin, Wyss, Zybach)
Abs. 3
Zustimmung zum Beschluss des Ständerates
Ch. 24 art. 49 al. 3
Proposition de la majorité
Adhérer à la décision du Conseil des États
Proposition de la minorité I
(Pahud, Bürgi Roman, Cottier, Farinelli, Gafner, Giacometti, Götte, Guggisberg, Nicolet, Schilliger, Sollberger, Stettler)
Adhérer au projet du Conseil fédéral
Proposition de la minorité II
(Wettstein, Andrey, Fehlmann Rielle, Funiciello, Gredig, Gysi Barbara, Kälin, Wyss, Zybach)
Adhérer à la décision du Conseil des États
Le président (Page Pierre-André, président): La majorité et la minorité II (Wettstein) proposent différentes modifications de l'arrêté fédéral IIa concernant les mesures d'allègement du budget 2027 arrêtées dans le plan financier pour les années 2027-2029. Les votes valent également pour le chiffre 25 articles 57 et 64a, ainsi que pour le chiffre 31 article 34a de la loi fédérale sur le programme d'allègement budgétaire 2027 et pour la mesure 45 de l'arrêté fédéral IIa concernant les mesures d'allègement du budget 2027 arrêtées dans le plan financier pour les années 2027-2029.
Abstimmung
Erste Abstimmung - Premier vote
Für den Antrag der Mehrheit ... 116 Stimmen
Für den Antrag der Minderheit II ... 76 Stimmen
(0 Enthaltungen)
Abstimmung
Zweite Abstimmung - Deuxième vote
Für den Antrag der Mehrheit ... 104 Stimmen
Für den Antrag der Minderheit I ... 89 Stimmen
(0 Enthaltungen)
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Ziff. 25 Art. 57 Abs. 2; 64a; Ziff. 31 Art. 34a
Antrag der Mehrheit
Zustimmung zum Beschluss des Ständerates
Antrag der Minderheit I
(Pahud, Bürgi Roman, Cottier, Farinelli, Gafner, Giacometti, Götte, Guggisberg, Nicolet, Schilliger, Sollberger, Stettler)
Zustimmung zum Entwurf des Bundesrates
Antrag der Minderheit II
(Wettstein, Andrey, Fehlmann Rielle, Funiciello, Gredig, Gysi Barbara, Kälin, Wyss, Zybach)
Zustimmung zum Beschluss des Ständerates
Ch. 25 art. 57 al. 2 ; 64a ; ch. 31 art. 34a
Proposition de la majorité
Adhérer à la décision du Conseil des États
Proposition de la minorité I
(Pahud, Bürgi Roman, Cottier, Farinelli, Gafner, Giacometti, Götte, Guggisberg, Nicolet, Schilliger, Sollberger, Stettler)
Adhérer au projet du Conseil fédéral
Proposition de la minorité II
(Wettstein, Andrey, Fehlmann Rielle, Funiciello, Gredig, Gysi Barbara, Kälin, Wyss, Zybach)
Adhérer à la décision du Conseil des États
Le président (Page Pierre-André, président): Nous venons de nous prononcer sur les propositions des minorités I (Pahud) et II (Wettstein).
Angenommen gemäss Antrag der Mehrheit
Adopté selon la proposition de la majorité
Ziff. II Ziff. 2; Ziff. III Ziff. 1
Antrag der Mehrheit
Zustimmung zum Beschluss des Ständerates
Antrag der Minderheit I
(Andrey, Fehlmann Rielle, Funiciello, Gysi Barbara, Kälin, Wettstein, Wyss, Zybach)
Zustimmung zum Beschluss des Ständerates
Antrag der Minderheit II
(Sollberger, Bürgi Roman, Gafner, Guggisberg, Nicolet, Pahud, Stettler)
Zustimmung zum Entwurf des Bundesrates
Ch. II ch. 2 ; ch. III ch. 1
Proposition de la majorité
Adhérer à la décision du Conseil des États
Proposition de la minorité I
(Andrey, Fehlmann Rielle, Funiciello, Gysi Barbara, Kälin, Wettstein, Wyss, Zybach)
Adhérer à la décision du Conseil des États
Proposition de la minorité II
(Sollberger, Bürgi Roman, Gafner, Guggisberg, Nicolet, Pahud, Stettler)
Adhérer au projet du Conseil fédéral
Le président (Page Pierre-André, président): Le vote vaut également pour la mesure 46 de l'arrêté fédéral IIa concernant les mesures d'allègement du budget 2027 arrêtées dans le plan financier pour les années 2027-2029.
Abstimmung
Erste Abstimmung - Premier vote
Für den Antrag der Mehrheit ... 108 Stimmen
Für den Antrag der Minderheit I ... 83 Stimmen
(1 Enthaltung)
Abstimmung
Zweite Abstimmung - Deuxième vote
Für den Antrag der Mehrheit ... 106 Stimmen
Für den Antrag der Minderheit II ... 86 Stimmen
(1 Enthaltung)
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Ziff. 11 Art. 1 Bst. e; 14a Titel, Abs. 1 Bst. b, 2; Ziff. 15 Art. 41 Titel, Abs. 1; Ziff. 18 Art. 7 Titel, Abs. 1 Bst. a, 2 Bst. a; Ziff. 24 Art. 49 Titel, Abs. 1, 1bis; Ziff. 25 Art. 64 Titel, Abs. 2; Ziff. 26 Art. 26 Titel, Abs. 3; Ziff. 31 Art. 29 Abs. 1, 2; 38a Abs. 1 Bst. e, 2 Bst. a; 39; Ziff. 32 Art. 14 Abs. 4; Ziff. 33 Art. 13 Abs. 1
Antrag der Mehrheit
Zustimmung zum Beschluss des Ständerates
Antrag der Minderheit I
(Fehlmann Rielle, Andrey, Funiciello, Gredig, Gysi Barbara, Kälin, Wettstein, Wyss, Zybach)
Zustimmung zum Beschluss des Ständerates
Antrag der Minderheit II
(Farinelli, Bürgi Roman, Cottier, Götte, Guggisberg, Schilliger, Sollberger)
Zustimmung zum Entwurf des Bundesrates
Ch. 11 art. 1 let. e ; 14a titre, al. 1 let. b, 2 ; ch. 15 art. 41 titre, al. 1 ; ch. 18 art. 7 titre, al. 1 let. a, 2 let. a ; ch. 24 art. 49 titre, al. 1, 1bis ; ch. 25 art. 64 titre, al. 2 ; ch. 26 art. 26 titre, al. 3 ; ch. 31 art. 29 al. 1, 2 ; 38a al. 1 let. e, 2 let. a ; 39 ; ch. 32 art. 14 al. 4 ; ch. 33 art. 13 al. 1
Proposition de la majorité
Adhérer à la décision du Conseil des États
Proposition de la minorité I
(Fehlmann Rielle, Andrey, Funiciello, Gredig, Gysi Barbara, Kälin, Wettstein, Wyss, Zybach)
Adhérer à la décision du Conseil des États
Proposition de la minorité II
(Farinelli, Bürgi Roman, Cottier, Götte, Guggisberg, Schilliger, Sollberger)
Adhérer au projet du Conseil fédéral
Le président (Page Pierre-André, président): La majorité et la minorité I (Fehlmann Rielle) proposent différentes modifications de l'arrêté fédéral IIa concernant les mesures d'allègement du budget 2027 arrêtées dans le plan financier pour les années 2027-2029. Les votes valent aussi pour la mesure 47 de l'arrêté fédéral IIa.
Abstimmung
Erste Abstimmung - Premier vote
Für den Antrag der Mehrheit ... 114 Stimmen
Für den Antrag der Minderheit I ... 79 Stimmen
(0 Enthaltungen)
Abstimmung
Zweite Abstimmung - Deuxième vote
Für den Antrag der Mehrheit ... 105 Stimmen
Für den Antrag der Minderheit II ... 86 Stimmen
(1 Enthaltung)
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Ziff. 15 Art. 33a
Antrag der Mehrheit
Abs. 1, 3
Zustimmung zum Beschluss des Ständerates
Abs. 2
... höchstens 450 Millionen Franken für die Zwecke nach Absatz 1 Buchstabe b eingesetzt.
Antrag der Minderheit I
(Stadler, Bürgi Roman, Bürgin Yvonne, Gafner, Götte, Guggisberg, Kaufmann, Nause, Pahud, Sollberger, Stettler)
Abs. 1
...
c. ... Wärmebereitstellung und die Förderung von neuen Anlagen und Erweiterungen der Infrastruktur von bestehenden Anlagen zur Bereitstellung erneuerbarer Gase, vorrangig von solchen, die Gas ins Netz einspeisen;
Abs. 2
... höchstens 410 Millionen Franken für die Zwecke nach Absatz 1 Buchstabe b und höchstens 40 Millionen Franken für die Zwecke nach Absatz 1 Buchstabe c eingesetzt, dabei werden 30 Millionen Franken für die Geothermie und 10 Millionen Franken für die Bereitstellung erneuerbarer Gase reserviert.
Abs. 3
... Franken übersteigt, für den Zweck nach Buchstabe d eingesetzt, dabei wird dieser höchstens mit 25 Millionen Franken gefördert.
Antrag der Minderheit II
(Gredig, Andrey, Kälin, Wettstein)
Abs. 1 Einleitung
Bis Ende 2034 werden höchstens ein Drittel des Ertrags ...
Abs. 1 Bst. a
Zustimmung zum Entwurf des Bundesrates
Abs. 2
... vorab 150 Millionen Franken für die Zwecke nach Absatz 1 Buchstabe a und zudem höchstens 450 Millionen Franken für die Zwecke nach Absatz 1 Buchstabe b eingesetzt.
Abs. 3
... Ertrag 600 Millionen Franken, so wird der Teil, der 600 Millionen Franken übersteigt, für die Zwecke nach Artikel 33a Absatz 1 Buchstaben c und d eingesetzt, dabei ...
Antrag der Minderheit III
(Giacometti, Bürgi Roman, Cottier, Farinelli, Gafner, Götte, Guggisberg, Nicolet, Pahud, Schilliger, Sollberger, Stettler)
Abs. 1
...
a. Zustimmung zum Entwurf des Bundesrates
Abs. 2
... höchstens 100 Millionen Franken für die Zwecke nach Absatz 1 Buchstabe a und höchstens 350 Millionen Franken für die Zwecke nach Absatz 1 Buchstabe b eingesetzt.
Antrag der Minderheit IV
(Stettler, Bürgi Roman, Cottier, Farinelli, Gafner, Giacometti, Götte, Guggisberg, Nicolet, Schilliger, Sollberger)
Zustimmung zum Entwurf des Bundesrates
Antrag der Minderheit V
(Wettstein, Andrey, Fehlmann Rielle, Funiciello, Gredig, Gysi Barbara, Kälin, Wyss, Zybach)
Gemäss geltendem Recht
Ch. 15 art. 33a
Proposition de la majorité
Al. 1, 3
Adhérer à la décision du Conseil des États
Al. 2
... un montant de 450 millions de francs au plus est d'abord utilisé aux fins visées à l'alinéa 1 lettre b.
Proposition de la minorité I
(Stadler, Bürgi Roman, Bürgin Yvonne, Gafner, Götte, Guggisberg, Kaufmann, Nause, Pahud, Sollberger, Stettler)
Al. 1
...
c. ... production de chaleur et encouragement de nouvelles installations de production de gaz renouvelables, notamment celles qui injectent du gaz dans le réseau, ainsi que l'agrandissement des infrastructures des installations existantes ;
Al. 2
... un montant de 410 millions de francs ... aux fins visées à l'alinéa 1 lettre b et un montant de 40 millions de francs au plus aux fins visées à l'alinéa 1 lettre c, étant entendu que 30 millions de francs sont réservés à la géothermie et 10 millions de francs à la production de gaz renouvelables.
Al. 3
... aux fins visées à l'alinéa 1 lettre d, étant entendu que l'encouragement est de 25 millions de francs au plus ...
Proposition de la minorité II
(Gredig, Andrey, Kälin, Wettstein)
Al. 1 introduction
Jusqu'à la fin 2034, un tiers au plus du produit de la taxe ...
Al. 1
...
a. Adhérer au projet du Conseil fédéral
Al. 2
... un montant de 150 millions de francs ... aux fins visées à l'alinéa 1 lettre a et, en outre, un montant maximal de 450 millions de francs est utilisé aux fins visées à l'alinéa 1 lettre b.
Al. 3
Si le produit annuel dépasse 600 millions de francs ... aux fins visées à l'article 33a alinéa 1 lettres c et d, étant entendu ...
Proposition de la minorité III
(Giacometti, Bürgi Roman, Cottier, Farinelli, Gafner, Götte, Guggisberg, Nicolet, Pahud, Schilliger, Sollberger, Stettler)
Al. 1 let. a
a. Adhérer au projet du Conseil fédéral
Al. 2
... un montant de 100 millions de francs ... aux fins visées à l'alinéa 1 lettre a et, en outre, un montant maximal de 350 millions de francs est utilisé aux fins visées à l'alinéa 1 lettre b.
Proposition de la minorité IV
(Stettler, Bürgi Roman, Cottier, Farinelli, Gafner, Giacometti, Götte, Guggisberg, Nicolet, Schilliger, Sollberger)
Adhérer au projet du Conseil fédéral
Proposition de la minorité V
(Wettstein, Andrey, Fehlmann Rielle, Funiciello, Gredig, Gysi Barbara, Kälin, Wyss, Zybach)
Selon droit en vigueur
Le président (Page Pierre-André, président): Les votes valent aussi pour le chiffre 15 article 29 alinéa 2, chiffre 15 article 34, chiffre 15 article 34a, chiffre 15 article 35, chiffre 15 article 36 alinéa 1 lettres b et d, chiffre 15 article 49b, chiffre 20 article 50a, chiffre 20 article 51 alinéas 1 et 2, chiffre 20 article 52 alinéas 1, 1bis, 4, 6 et 7, chiffre III chiffre 2, ainsi que pour le chiffre V alinéas 2 et 4 de la loi fédérale sur le programme d'allègement budgétaire 2027 et pour la mesure 52 de l'arrêté fédéral IIa concernant les mesures d'allègement du budget 2027 arrêtées dans le plan financier pour les années 2027-2029.
Abstimmung
Erste Abstimmung - Premier vote
Für den Antrag der Minderheit I ... 103 Stimmen
Für den Antrag der Mehrheit ... 87 Stimmen
(2 Enthaltungen)
Abstimmung
Zweite Abstimmung - Deuxième vote
Für den Antrag der Minderheit I ... 118 Stimmen
Für den Antrag der Minderheit II ... 74 Stimmen
(0 Enthaltungen)
Abstimmung
Dritte Abstimmung - Troisième vote
Für den Antrag der Minderheit I ... 104 Stimmen
Für den Antrag der Minderheit III ... 89 Stimmen
(0 Enthaltungen)
Abstimmung
Vierte Abstimmung - Quatrième vote
Für den Antrag der Minderheit I ... 104 Stimmen
Für den Antrag der Minderheit IV ... 88 Stimmen
(1 Enthaltung)
Abstimmung
Fünfte Abstimmung - Cinquième vote
Für den Antrag der Minderheit I ... 119 Stimmen
Für den Antrag der Minderheit V ... 74 Stimmen
(0 Enthaltungen)
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Ziff. 15 Art. 29 Abs. 2
Antrag der Minderheit II
(Gredig, Andrey, Kälin, Wettstein)
... bis auf höchstens 240 Franken erhöhen ...
Ch. 15 art. 29 al. 2
Proposition de la minorité II
(Gredig, Andrey, Kälin, Wettstein)
... peut la porter à 240 francs au plus si ...
Le président (Page Pierre-André, président): Nous venons de rejeter la proposition de la minorité II (Gredig).
Ziff. 15 Art. 34; 34a; 35; 36 Abs. 1 Bst. b, d
Antrag der Mehrheit
Zustimmung zum Beschluss des Ständerates
Antrag der Minderheit I
(Stadler, Bürgi Roman, Bürgin Yvonne, Gafner, Götte, Guggisberg, Kaufmann, Nause, Pahud, Sollberger, Stettler)
Zustimmung zum Beschluss des Ständerates
Antrag der Minderheit IV
(Stettler, Bürgi Roman, Cottier, Farinelli, Gafner, Giacometti, Götte, Guggisberg, Nicolet, Schilliger, Sollberger)
Zustimmung zum Entwurf des Bundesrates
Antrag der Minderheit V
(Wettstein, Andrey, Fehlmann Rielle, Funiciello, Gredig, Gysi Barbara, Kälin, Wyss, Zybach)
Gemäss geltendem Recht
Ch. 15 art. 34 ; 34a ; 35 ; 36 al. 1 let. b, d
Proposition de la majorité
Adhérer à la décision du Conseil des États
Proposition de la minorité I
(Stadler, Bürgi Roman, Bürgin Yvonne, Gafner, Götte, Guggisberg, Kaufmann, Nause, Pahud, Sollberger, Stettler)
Adhérer à la décision du Conseil des États
Proposition de la minorité IV
(Stettler, Bürgi Roman, Cottier, Farinelli, Gafner, Giacometti, Götte, Guggisberg, Nicolet, Schilliger, Sollberger)
Adhérer au projet du Conseil fédéral
Proposition de la minorité V
(Wettstein, Andrey, Fehlmann Rielle, Funiciello, Gredig, Gysi Barbara, Kälin, Wyss, Zybach)
Selon droit en vigueur
Le président (Page Pierre-André, président): Nous venons de nous prononcer sur les propositions de la minorité I (Stadler), de la minorité IV (Stettler) et celle de la minorité V (Wettstein).
Angenommen gemäss Antrag der Minderheit I
Adopté selon la proposition de la minorité I
Ziff. 15 Art. 49b
Antrag der Mehrheit
Zustimmung zum Beschluss des Ständerates
Antrag der Minderheit I
(Stadler, Bürgi Roman, Bürgin Yvonne, Gafner, Götte, Guggisberg, Kaufmann, Nause, Pahud, Sollberger, Stettler)
Zustimmung zum Beschluss des Ständerates
Antrag der Minderheit IV
(Stettler, Bürgi Roman, Cottier, Farinelli, Gafner, Giacometti, Götte, Guggisberg, Nicolet, Schilliger, Sollberger)
Zustimmung zum Entwurf des Bundesrates
Antrag der Minderheit V
(Wettstein, Andrey, Fehlmann Rielle, Funiciello, Gredig, Gysi Barbara, Kälin, Wyss, Zybach)
Streichen
Ch. 15 art. 49b
Proposition de la majorité
Adhérer à la décision du Conseil des États
Proposition de la minorité I
(Stadler, Bürgi Roman, Bürgin Yvonne, Gafner, Götte, Guggisberg, Kaufmann, Nause, Pahud, Sollberger, Stettler)
Adhérer à la décision du Conseil des États
Proposition de la minorité IV
(Stettler, Bürgi Roman, Cottier, Farinelli, Gafner, Giacometti, Götte, Guggisberg, Nicolet, Schilliger, Sollberger)
Adhérer au projet du Conseil fédéral
Proposition de la minorité V
(Wettstein, Andrey, Fehlmann Rielle, Funiciello, Gredig, Gysi Barbara, Kälin, Wyss, Zybach)
Biffer
Le président (Page Pierre-André, président): Nous venons de nous prononcer sur les propositions de la minorité I (Stadler), de la minorité IV (Stettler) et celle de la minorité V (Wettstein).
Angenommen gemäss Antrag der Minderheit I
Adopté selon la proposition de la minorité I
Ziff. 20 Art. 50a
Antrag der Mehrheit
Zustimmung zum Beschluss des Ständerates
Antrag der Minderheit I
(Stadler, Bürgi Roman, Bürgin Yvonne, Gafner, Götte, Guggisberg, Kaufmann, Nause, Pahud, Sollberger, Stettler)
Zustimmung zum Beschluss des Ständerates
Antrag der Minderheit III
(Giacometti, Bürgi Roman, Cottier, Farinelli, Gafner, Götte, Guggisberg, Nicolet, Pahud, Schilliger, Sollberger, Stettler)
Abs. 1
... von höchstens 350 Millionen Franken pro Jahr.
Antrag der Minderheit IV
(Stettler, Bürgi Roman, Cottier, Farinelli, Gafner, Giacometti, Götte, Guggisberg, Nicolet, Schilliger, Sollberger)
Abs. 1
Zustimmung zum Entwurf des Bundesrates
Antrag der Minderheit V
(Wettstein, Andrey, Fehlmann Rielle, Funiciello, Gredig, Gysi Barbara, Kälin, Wyss, Zybach)
Abs. 1, 2
Gemäss geltendem Recht
Ch. 20 art. 50a
Proposition de la majorité
Adhérer à la décision du Conseil des États
Proposition de la minorité I
(Stadler, Bürgi Roman, Bürgin Yvonne, Gafner, Götte, Guggisberg, Kaufmann, Nause, Pahud, Sollberger, Stettler)
Adhérer à la décision du Conseil des États
Proposition de la minorité III
(Giacometti, Bürgi Roman, Cottier, Farinelli, Gafner, Götte, Guggisberg, Nicolet, Pahud, Schilliger, Sollberger, Stettler)
Al. 1
... d'un montant annuel de 350 millions de francs au plus ...
Proposition de la minorité IV
(Stettler, Bürgi Roman, Cottier, Farinelli, Gafner, Giacometti, Götte, Guggisberg, Nicolet, Schilliger, Sollberger)
Al. 1
Adhérer au projet du Conseil fédéral
Proposition de la minorité V
(Wettstein, Andrey, Fehlmann Rielle, Funiciello, Gredig, Gysi Barbara, Kälin, Wyss, Zybach)
Al. 1, 2
Selon droit en vigueur
Le président (Page Pierre-André, président): Nous venons de nous prononcer sur les propositions de la minorité I (Stadler), de la minorité III (Giacometti), de la minorité IV (Stettler) et celle de la minorité V (Wettstein).
Angenommen gemäss Antrag der Minderheit I
Adopté selon la proposition de la minorité I
Ziff. 20 Art. 51 Abs. 1, 2
Antrag der Mehrheit
Zustimmung zum Beschluss des Ständerates
Antrag der Minderheit I
(Stadler, Bürgi Roman, Bürgin Yvonne, Gafner, Götte, Guggisberg, Kaufmann, Nause, Pahud, Sollberger, Stettler)
Zustimmung zum Beschluss des Ständerates
Antrag der Minderheit IV
(Stettler, Bürgi Roman, Cottier, Farinelli, Gafner, Giacometti, Götte, Guggisberg, Nicolet, Schilliger, Sollberger)
Zustimmung zum Entwurf des Bundesrates
Antrag der Minderheit V
(Wettstein, Andrey, Fehlmann Rielle, Funiciello, Gredig, Gysi Barbara, Kälin, Wyss, Zybach)
Gemäss geltendem Recht
Ch. 20 art. 51 al. 1, 2
Proposition de la majorité
Adhérer à la décision du Conseil des États
Proposition de la minorité I
(Stadler, Bürgi Roman, Bürgin Yvonne, Gafner, Götte, Guggisberg, Kaufmann, Nause, Pahud, Sollberger, Stettler)
Adhérer à la décision du Conseil des États
Proposition de la minorité IV
(Stettler, Bürgi Roman, Cottier, Farinelli, Gafner, Giacometti, Götte, Guggisberg, Nicolet, Schilliger, Sollberger)
Adhérer au projet du Conseil fédéral
Proposition de la minorité V
(Wettstein, Andrey, Fehlmann Rielle, Funiciello, Gredig, Gysi Barbara, Kälin, Wyss, Zybach)
Selon droit en vigueur
Le président (Page Pierre-André, président): Nous venons de nous prononcer sur les propositions de la minorité I (Stadler), de la minorité IV (Stettler) et celle de la minorité V (Wettstein).
Angenommen gemäss Antrag der Minderheit I
Adopté selon la proposition de la minorité I
Ziff. 20 Art. 52 Abs. 1, 1bis, 4, 6, 7
Antrag der Mehrheit
Abs. 1, 4, 7
Zustimmung zum Beschluss des Ständerates
Abs. 6
Der Bundesrat regelt die Einzelheiten. Bundesrat und Kantone legen in Form eines gemeinsamen Fördermodells insbesondere die Voraussetzungen, die die Kantone erfüllen müssen, damit ihnen Globalbeiträge gewährt werden, fest; für den Ersatz von Wärmeerzeugungsanlagen und Massnahmen im Bereich der Energieeffizienz von Gebäuden (Art. 50a) legen sie insbesondere die Massnahmen, für die Globalbeiträge ausgerichtet werden können, die Förderbedingungen sowie die Höhe der Förderbeiträge fest.
Antrag der Minderheit I
(Stadler, Bürgi Roman, Bürgin Yvonne, Gafner, Götte, Guggisberg, Kaufmann, Nause, Pahud, Sollberger, Stettler)
Abs. 1, 4, 7
Zustimmung zum Beschluss des Ständerates
Abs. 6
Gemäss Mehrheit
Antrag der Minderheit III
(Giacometti, Bürgi Roman, Cottier, Farinelli, Gafner, Götte, Guggisberg, Nicolet, Pahud, Schilliger, Sollberger, Stettler)
Abs. 1
Zustimmung zum Entwurf des Bundesrates
Abs. 1bis
Für den Ersatz von Wärmeerzeugungsanlagen und Massnahmen im Bereich der Energieeffizienz von Gebäuden (Art. 50a) werden die Globalbeiträge in einen Sockelbeitrag und in einen Ergänzungsbeitrag aufgeteilt. Der Sockelbeitrag pro Einwohnerin oder Einwohner beträgt maximal 30 Prozent der verfügbaren Mittel. Der Ergänzungsbeitrag wird im Verhältnis zur Einwohnerzahl auf die einzelnen Kantone verteilt und darf den vom Kanton zur Durchführung des Förderprogramms bewilligten jährlichen Kredit nicht überschreiten.
Abs. 6
Der Bundesrat regelt die Einzelheiten, insbesondere die Voraussetzungen, die die Kantone erfüllen müssen, damit ihnen Globalbeiträge gewährt werden. Für den Ersatz von Wärmeerzeugungsanlagen und Massnahmen im Bereich der Energieeffizienz von Gebäuden (Art. 50a) regelt er insbesondere die Massnahmen, für die Globalbeiträge ausgerichtet werden können, die Förderbedingungen sowie die Höhe der Förderbeiträge; die Kantone wirken an der Erarbeitung der entsprechenden Grundlagen mit.
Antrag der Minderheit IV
(Stettler, Bürgi Roman, Cottier, Farinelli, Gafner, Giacometti, Götte, Guggisberg, Nicolet, Schilliger, Sollberger)
Abs. 6, 7
Zustimmung zum Entwurf des Bundesrates
Antrag der Minderheit V
(Wettstein, Andrey, Fehlmann Rielle, Funiciello, Gredig, Gysi Barbara, Kälin, Wyss, Zybach)
Abs. 4, 6, 7
Gemäss geltendem Recht
Ch. 20 art. 52 al. 1, 1bis, 4, 6, 7
Proposition de la majorité
Al. 1, 4, 7
Adhérer à la décision du Conseil des États
Al. 6
Le Conseil fédéral règle les modalités. Le Conseil fédéral et les cantons fixent sous la forme d'un modèle d'encouragement commun en particulier les conditions que doivent remplir les cantons pour pouvoir prétendre à une contribution globale ; en ce qui concerne le remplacement des installations de production de chaleur et les mesures dans le domaine de l'efficacité énergétique des bâtiments (art. 50a), ils fixent en particulier les mesures pour lesquelles des contributions globales peuvent être versées, les conditions d'encouragement et le montant des contributions d'encouragement.
Proposition de la minorité I
(Stadler, Bürgi Roman, Bürgin Yvonne, Gafner, Götte, Guggisberg, Kaufmann, Nause, Pahud, Sollberger, Stettler)
Al. 1, 4, 7
Adhérer à la décision du Conseil des États
Al. 6
Selon majorité
Proposition de la minorité III
(Giacometti, Bürgi Roman, Cottier, Farinelli, Gafner, Götte, Guggisberg, Nicolet, Pahud, Schilliger, Sollberger, Stettler)
Al. 1
Adhérer au projet du Conseil fédéral
Al. 1bis
En ce qui concerne le remplacement des installations de production de chaleur et les mesures dans le domaine de l'efficacité énergétique des bâtiments (art. 50a), les contributions globales sont divisées en une contribution de base et une contribution complémentaire. La contribution complémentaire est répartie entre les cantons proportionnellement au nombre de leurs habitants et ne doit pas dépasser le crédit annuel autorisé par le canton pour la réalisation du programme d'encouragement.
Al. 6
Le Conseil règle les détails, en particulier les conditions que les cantons doivent remplir pour recevoir des contributions globales. En ce qui concerne le remplacement des installations de production de chaleur et les mesures dans le domaine de l'efficacité énergétique des bâtiments (art. 50a), il règle en particulier les mesures pour lesquelles des contributions globales peuvent être versées, les conditions d'encouragement et le montant des contributions d'encouragement ; les cantons participent à l'élaboration des bases correspondantes.
Proposition de la minorité IV
(Stettler, Bürgi Roman, Cottier, Farinelli, Gafner, Giacometti, Götte, Guggisberg, Nicolet, Schilliger, Sollberger)
Al. 6, 7
Adhérer au projet du Conseil fédéral
Proposition de la minorité V
(Wettstein, Andrey, Fehlmann Rielle, Funiciello, Gredig, Gysi Barbara, Kälin, Wyss, Zybach)
Al. 4, 6, 7
Selon droit en vigueur
Le président (Page Pierre-André, président): Nous venons de nous prononcer sur les propositions de la minorité I (Stadler), de la minorité III (Giacometti), de la minorité IV (Stettler) et celle de la minorité V (Wettstein).
Angenommen gemäss Antrag der Minderheit I
Adopté selon la proposition de la minorité I
Ziff. III Ziff. 2
Antrag der Mehrheit
Titel
2. Übergangsbestimmung zu den Änderungen des Bundesgesetzes vom 23. Dezember 2011 über die Reduktion der CO2-Emissionen sowie des Energiegesetzes vom 30. September 2016
Text
Im Jahr 2027 werden die Mittel nach Artikel 33a Absatz 1 Buchstabe b CO2-Gesetz eingesetzt für die Zwecke nach Artikel 34 CO2-Gesetz in der Fassung vom 15. März 2024 sowie nach Artikel 50a EnG in der Fassung vom 30. September 2022. Der Bundesrat regelt die Einzelheiten, insbesondere die Verteilung der Mittel und das Verfahren.
Antrag der Minderheit I
(Stadler, Bürgi Roman, Bürgin Yvonne, Gafner, Götte, Guggisberg, Kaufmann, Nause, Pahud, Sollberger, Stettler)
Gemäss Mehrheit
Antrag der Minderheit II
(Gredig, Andrey, Kälin, Wettstein)
Gemäss Mehrheit
Antrag der Minderheit III
(Giacometti, Bürgi Roman, Cottier, Farinelli, Gafner, Götte, Guggisberg, Nicolet, Pahud, Schilliger, Sollberger, Stettler)
Gemäss Mehrheit
Ch. III ch. 2
Proposition de la majorité
Titre
2. Dispositions transitoires relatives aux modifications de la loi fédérale du 23 décembre 2011 sur la réduction des émissions de CO2 et de la loi fédérale du 30 septembre 2016 sur l'énergie
Texte
En 2027, les moyens visés à l'article 33a alinéa 1 lettre b de la loi sur le CO2 seront utilisés aux fins prévues à l'article 34 de la loi sur le CO2 dans sa version du 15 mars 2024 et à l'article 50a LEne dans sa version du 30 septembre 2022. Le Conseil fédéral règle les modalités, en particulier la répartition des moyens et la procédure.
Proposition de la minorité I
(Stadler, Bürgi Roman, Bürgin Yvonne, Gafner, Götte, Guggisberg, Kaufmann, Nause, Pahud, Sollberger, Stettler)
Selon majorité
Proposition de la minorité II
(Gredig, Andrey, Kälin, Wettstein)
Selon majorité
Proposition de la minorité III
(Giacometti, Bürgi Roman, Cottier, Farinelli, Gafner, Götte, Guggisberg, Nicolet, Pahud, Schilliger, Sollberger, Stettler)
Selon majorité
Le président (Page Pierre-André, président): Nous venons de nous prononcer sur les propositions de la minorité I (Stadler), de la minorité II (Gredig) et celle de la minorité III (Giacometti).
Angenommen gemäss Antrag der Minderheit I
Adopté selon la proposition de la minorité I
Ziff. V Abs. 2, 2bis, 3, 4
Antrag der Mehrheit
Abs. 2
Es tritt unter Vorbehalt von Absatz 4 am ...
Abs. 4
Artikel 52 des Energiegesetzes vom ... tritt am 1. Januar 2028 in Kraft.
Antrag der Minderheit
(Gredig, Andrey, Fehlmann Rielle, Funiciello, Kälin, Wermuth, Wettstein, Wyss, Zybach)
Abs. 2
Es tritt unter Vorbehalt des Absatz 2bis am 1. Januar 2027 in Kraft.
Abs. 2bis
Artikel 6 des Nationalstrassenabgabegesetzes vom 19. März 2010 (Ziff. I/21a) tritt am 1. Januar 2028 in Kraft.
Antrag der Minderheit
(Wettstein, Andrey, Kälin)
Abs. 2
Es tritt unter Vorbehalt des Absatz 2bis am 1. Januar 2027 in Kraft.
Abs. 2bis
Artikel 8 Absatz 3 und Artikel 9 Absatz 2 und 2bis des Bundesgesetzes vom 3. Oktober 2003 über den Finanz- und Lastenausgleich (Ziff. I/12) treten am 1. Januar 2028 in Kraft.
Antrag der Minderheit
(Bürgi Roman, Cottier, Farinelli, Gafner, Götte, Guggisberg, Nicolet, Pahud, Schilliger, Sollberger, Stettler)
Abs. 2, 3
Zustimmung zum Entwurf des Bundesrates
Antrag der Minderheit I
(Stadler, Bürgi Roman, Bürgin Yvonne, Gafner, Götte, Guggisberg, Kaufmann, Nause, Pahud, Sollberger, Stettler)
Gemäss Mehrheit
Ch. V al. 2, 2bis, 3, 4
Proposition de la majorité
Al. 2
... sous réserve de l'alinéa 4.
Al. 4
L'article 52 de la loi du ... sur l'énergie entre en vigueur au 1er janvier 2028.
Proposition de la minorité
(Gredig, Andrey, Fehlmann Rielle, Funiciello, Kälin, Wermuth, Wettstein, Wyss, Zybach)
Al. 2
Elle entre en vigueur le 1er janvier 2027, sous réserve de l'alinéa 2bis.
Al. 2bis
L'article 6 de la loi fédérale du 19 mars 2010 concernant la redevance pour l'utilisation des routes nationales entre en vigueur le 1er janvier 2028.
Proposition de la minorité
(Wettstein, Andrey, Kälin)
Al. 2
Elle entre en vigueur le 1er janvier 2027, sous réserve de l'alinéa 2bis.
Al. 2bis
Les articles 8 alinéa 3 et 9 alinéas 2 et 2bis de la loi fédérale du 3 octobre 2003 sur la péréquation financière et la compensation des charges (cf. I/12) entrent en vigueur le 1er janvier 2028.
Proposition de la minorité
(Bürgi Roman, Cottier, Farinelli, Gafner, Götte, Guggisberg, Nicolet, Pahud, Schilliger, Sollberger, Stettler)
Al. 2, 3
Adhérer au projet du Conseil fédéral
Proposition de la minorité I
(Stadler, Bürgi Roman, Bürgin Yvonne, Gafner, Götte, Guggisberg, Kaufmann, Nause, Pahud, Sollberger, Stettler)
Selon majorité
Le président (Page Pierre-André, président): Nous nous sommes déjà prononcés sur la proposition de la majorité et sur celle de la minorité I (Stadler) au chiffre 15 article 33a, sur la proposition de la minorité Gredig au chiffre 21a et sur celle de la minorité Bürgi Roman au chiffre 23 article 28 de la loi fédérale sur le programme d'allègement budgétaire 2027. La proposition de la minorité Wettstein a été retirée.
Angenommen gemäss Antrag der Minderheit I
Adopté selon la proposition de la minorité I
Ziff. 20 Art. 49 Abs. 2-4; 53 Abs. 2bis, 3 Bst. a
Antrag der Mehrheit
Zustimmung zum Beschluss des Ständerates
Antrag der Minderheit
(Zybach, Andrey, Fehlmann Rielle, Funiciello, Gredig, Gysi Barbara, Kälin, Wettstein, Wyss)
Gemäss geltendem Recht
Antrag Bäumle
Gemäss geltendem Recht
Schriftliche Begründung
Themen wie die Entlastung der Stromnetze, Power-to-X, die Elektrifizierung der Mobilität und Wärmeversorgung, CO2-Abscheidung und -Speicherung, saisonale Speicher usw. sind zentral. Die Schweiz braucht innovative Lösungen. Neue Technologien müssen entwickelt und zur Marktreife gebracht werden. Vor diesem Hintergrund ist die geplante Streichung von Fördergeldern des Bundes für Pilot- und Demonstrationsanlagen verfehlt. Dieser Antrag soll zumindest die gesetzliche Grundlage erhalten und im Finanzplan 50 Prozent der Beträge erhalten, um einen Kahlschlag zu vermeiden.
Ch. 20 art. 49 al. 2-4 ; 53 al. 2bis, 3 let. a
Proposition de la majorité
Adhérer à la décision du Conseil des États
Proposition de la minorité
(Zybach, Andrey, Fehlmann Rielle, Funiciello, Gredig, Gysi Barbara, Kälin, Wettstein, Wyss)
Selon droit en vigueur
Proposition Bäumle
Selon droit en vigueur
Le président (Page Pierre-André, président): Les votes valent également pour la mesure 53 de l'arrêté fédéral IIa concernant les mesures d'allègement du budget 2027 arrêtées dans le plan financier pour les années 2027-2029.
Abstimmung
Erste Abstimmung - Premier vote
Für den Antrag Bäumle ... 131 Stimmen
Für den Antrag der Minderheit ... 61 Stimmen
(0 Enthaltungen)
Abstimmung
Zweite Abstimmung - Deuxième vote
Für den Antrag Bäumle ... 104 Stimmen
Für den Antrag der Mehrheit ... 89 Stimmen
(0 Enthaltungen)
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Ziff. 14 Art. 18 Abs. 1quater
Antrag der Minderheit
(Gredig, Andrey, Fehlmann Rielle, Funiciello, Kälin, Wermuth, Wettstein, Wyss, Zybach)
Aufheben
Ch. 14 art. 18 al. 1quater
Proposition de la minorité
(Gredig, Andrey, Fehlmann Rielle, Funiciello, Kälin, Wermuth, Wettstein, Wyss, Zybach)
Abroger
Le président (Page Pierre-André, président): Le vote vaut également pour la mesure "abrogation subventionnement des dameuses de pistes" de l'arrêté fédéral IIa concernant les mesures d'allègement du budget 2027 arrêtées dans le plan financier pour les années 2027-2029.
Abstimmung
Abstimmung - Vote
Für den Antrag der Minderheit ... 77 Stimmen
Dagegen ... 113 Stimmen
(2 Enthaltungen)
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Ziff. 21b
Antrag der Minderheit
(Gysi Barbara, Andrey, Fehlmann Rielle, Funiciello, Kälin, Wettstein, Wyss, Zybach)
Art. 11 Abs. 1bis
Der Bundesrat kann in den Jahren 2027 bis 2030 in Abweichung zu Absatz 1 einen Teil oder die gesamten Einlagen nach Artikel 87a Absatz 2 Buchstabe a der Bundesverfassung statt zur Rückzahlung der Bevorschussung zur Finanzierung der Eisenbahninfrastruktur verwenden.
Ch. 21b
Proposition de la minorité
(Gysi Barbara, Andrey, Fehlmann Rielle, Funiciello, Kälin, Wettstein, Wyss, Zybach)
Art. 11 al. 1bis
Par dérogation à l'alinéa 1, le Conseil fédéral peut, entre 2027 et 2030, utiliser tout ou partie des apports visés à l'article 87a alinéa 2 lettre a Cst, pour financer l'infrastructure ferroviaire au lieu de rembourser les avances.
Abstimmung
Abstimmung - Vote
Für den Antrag der Minderheit ... 62 Stimmen
Dagegen ... 130 Stimmen
(1 Enthaltung)
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Bundesbeschluss IIa über die im Finanzplan für die Jahre 2027-2029 eingestellten Massnahmen zur Entlastung des Bundeshaushaltes 2027
Arrêté fédéral IIa concernant les mesures d'allègement du budget 2027 arrêtées dans le plan financier pour les années 2027-2029
Massnahme 24: Redimensionierung des Auslandsangebots der SRG
Mesure 24 : redimensionnement de l'offre de la SSR destinée à l'étranger
Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation
Département de l'environnement, des transports, de l'énergie et de la communication
808 Bundesamt für Kommunikation
808 Office fédéral de la communication
Antrag der Mehrheit
Diverse Kredite
Zustimmung zum Beschluss des Ständerates
Antrag der Minderheit
(Bürgi Roman, Cottier, Farinelli, Gafner, Götte, Guggisberg, Nicolet, Pahud, Schilliger, Sollberger, Stettler)
Diverse Kredite
Kein Auftrag an den Bundesrat
Proposition de la majorité
Crédits divers
Adhérer à la décision du Conseil des États
Proposition de la minorité
(Bürgi Roman, Cottier, Farinelli, Gafner, Götte, Guggisberg, Nicolet, Pahud, Schilliger, Sollberger, Stettler)
Crédits divers
Pas de mandat au Conseil fédéral
Le président (Page Pierre-André, président): Nous nous sommes déjà prononcés sur la proposition de la minorité Bürgi Roman, au chiffre 23 article 28 de la loi fédérale sur le programme d'allègement budgétaire 2027.
Angenommen gemäss Antrag der Mehrheit
Adopté selon la proposition de la majorité
Massnahme 33: Kürzung der indirekten Presseförderung
Mesure 33 : réduction de l'aide indirecte à la presse
Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation
Département de l'environnement, des transports, de l'énergie et de la communication
808 Bundesamt für Kommunikation
808 Office fédéral de la communication
Antrag der Mehrheit
A231.0318 Zustellerermässigung Zeitungen und Zeitschriften
Zustimmung zum Beschluss des Ständerates
Antrag der Minderheit
(Sollberger, Bürgi Roman, Cottier, Farinelli, Gafner, Giacometti, Götte, Guggisberg, Nicolet, Pahud, Schilliger, Stettler)
A231.0318 Zustellerermässigung Zeitungen und Zeitschriften
Kein Auftrag an den Bundesrat
Proposition de la majorité
A231.0318 Rabais sur la distribution de journaux et périodiques
Adhérer à la décision du Conseil des États
Proposition de la minorité
(Sollberger, Bürgi Roman, Cottier, Farinelli, Gafner, Giacometti, Götte, Guggisberg, Nicolet, Pahud, Schilliger, Stettler)
A231.0318 Rabais sur la distribution de journaux et périodiques
Pas de mandat au Conseil fédéral
Le président (Page Pierre-André, président): Nous nous sommes déjà prononcés sur la proposition de la minorité Sollberger, au chiffre 22 article 16 alinéas 4, 6 et 7 de la loi fédérale sur le programme d'allègement budgétaire 2027.
Angenommen gemäss Antrag der Mehrheit
Adopté selon la proposition de la majorité
Massnahme 34: Verzicht auf Ausbildung Programmschaffende
Mesure 34 : Suppression de la contribution à la formation des professionnels du programme
Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation
Département de l'environnement, des transports, de l'énergie et de la communication
808 Bundesamt für Kommunikation
808 Office fédéral de la communication
Antrag der Kommission
A231.0312 Beitrag Ausbildung Programmschaffende
Zustimmung zum Beschluss des Ständerates
Proposition de la commission
A231.0312 Contribution à la formation des professionnels du programme
Adhérer à la décision du Conseil des États
Angenommen - Adopté
Massnahme 35: Verzicht auf Beiträge Verbreitung Programme in Bergregionen
Mesure 35 : suppression de la contribution à la diffusion de programmes dans les régions de montagne
Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation
Département de l'environnement, des transports, de l'énergie et de la communication
808 Bundesamt für Kommunikation
808 Office fédéral de la communication
Antrag der Mehrheit
A231.0313 Beitrag Verbreitung Programme in Bergregionen
Zustimmung zum Beschluss des Ständerates
Antrag der Minderheit
(Wettstein, Andrey, Bürgin Yvonne, Fehlmann Rielle, Funiciello, Kälin, Kaufmann, Stadler, Wermuth, Wyss, Zybach)
A231.0313 Beitrag Verbreitung Programme in Bergregionen
Verzicht auf Massnahme des Bundesrates
FP 2027: Fr. 600 000
FP 2028: Fr. 600 000
FP 2029: Fr. 600 000
Proposition de la majorité
A231.0313 Contribution à la diffusion de programmes dans les régions de montagne
Adhérer à la décision du Conseil des États
Proposition de la minorité
(Wettstein, Andrey, Bürgin Yvonne, Fehlmann Rielle, Funiciello, Kälin, Kaufmann, Stadler, Wermuth, Wyss, Zybach)
A231.0313 Contribution à la diffusion de programmes dans les régions de montagne
Renonciation à la mesure du Conseil fédéral
PF 2027 : Fr. 600 000
PF 2028 : Fr. 600 000
PF 2029 : Fr. 600 000
Le président (Page Pierre-André, président): Nous nous sommes déjà prononcés sur la proposition de la minorité Wettstein, au chiffre 23 article 57 de la loi fédérale sur le programme d'allègement budgétaire 2027.
Angenommen gemäss Antrag der Mehrheit
Adopté selon la proposition de la majorité
Massnahme 39: BIF: Kürzung der Einlagen
Mesure 39 : FIF : réduction des apports
Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation
Département de l'environnement, des transports, de l'énergie et de la communication
802 Bundesamt für Verkehr
802 Office fédéral des transports
Antrag der Mehrheit
A236.0110 Einlage Bahninfrastrukturfonds
Zustimmung zum Beschluss des Ständerates
Antrag der Minderheit I
(Giacometti, Cottier, Farinelli, Schilliger)
A236.0110 Einlage Bahninfrastrukturfonds
Änderung der Massnahme des Bundesrates
FP 2027: Fr. 5 886 041 300
FP 2028: Fr. 5 982 792 100
FP 2029: Fr. 6 082 997 300
Antrag der Minderheit II
(Wyss, Andrey, Fehlmann Rielle, Funiciello, Kälin, Wermuth, Wettstein, Zybach)
A236.0110 Einlage Bahninfrastrukturfonds
Verzicht auf Massnahme des Bundesrates
FP 2027: Fr. 5 986 041 300
FP 2028: Fr. 6 082 792 100
FP 2029: Fr. 6 182 997 300
Antrag der Minderheit III
(Pahud, Bürgi Roman, Gafner, Götte, Guggisberg, Nicolet, Sollberger, Stettler)
A236.0110 Einlage Bahninfrastrukturfonds
Kein Auftrag an den Bundesrat
Proposition de la majorité
A236.0110 Apport au fonds d'infrastructure ferroviaire
Adhérer à la décision du Conseil des États
Proposition de la minorité I
(Giacometti, Cottier, Farinelli, Schilliger)
A236.0110 Apport au fonds d'infrastructure ferroviaire
Modification de la mesure du Conseil fédéral
PF 2027 : Fr. 5 886 041 300
PF 2028 : Fr. 5 982 792 100
PF 2029 : Fr. 6 082 997 300
Proposition de la minorité II
(Wyss, Andrey, Fehlmann Rielle, Funiciello, Kälin, Wermuth, Wettstein, Zybach)
A236.0110 Apport au fonds d'infrastructure ferroviaire
Renonciation à la mesure du Conseil fédéral
PF 2027 : Fr. 5 986 041 300
PF 2028 : Fr. 6 082 792 100
PF 2029 : Fr. 6 182 997 300
Proposition de la minorité III
(Pahud, Bürgi Roman, Gafner, Götte, Guggisberg, Nicolet, Sollberger, Stettler)
A236.0110 Apport au fonds d'infrastructure ferroviaire
Pas de mandat au Conseil fédéral
Le président (Page Pierre-André, président): Nous nous sommes déjà prononcés sur les propositions de la minorité I (Giacometti), de la minorité II (Wyss) et de la minorité III (Pahud), au chiffre 16 article 19 alinéas 2 et 2bis de la loi fédérale sur le programme d'allègement budgétaire 2027.
Angenommen gemäss Antrag der Mehrheit
Adopté selon la proposition de la majorité
Massnahme 40: Kürzung der Beiträge an den grenzüberschreitenden Personenschienenverkehr
Mesure 40 : suppression des contributions au transport ferroviaire transfrontalier de voyageurs
Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation
Département de l'environnement, des transports, de l'énergie et de la communication
802 Bundesamt für Verkehr
802 Office fédéral des transports
Antrag der Mehrheit
A231.0445 Grenzüberschreitender Personenschienenverkehr
Zustimmung zum Beschluss des Ständerates
Antrag der Minderheit I
(Gredig, Andrey, Fehlmann Rielle, Funiciello, Kälin, Wermuth, Wettstein, Wyss, Zybach)
A231.0445 Grenzüberschreitender Personenschienenverkehr
Kein Auftrag an den Bundesrat
Antrag der Minderheit II
(Andrey, Fehlmann Rielle, Funiciello, Kälin, Wermuth, Wettstein, Wyss, Zybach)
A231.0445 Grenzüberschreitender Personenschienenverkehr
Verzicht auf Massnahme des Bundesrates
FP 2027: Fr. 29 600 000
FP 2028: Fr. 29 600 000
FP 2029: Fr. 29 600 000
Proposition de la majorité
A231.0445 Transport ferroviaire transfrontalier de voyageurs
Adhérer à la décision du Conseil des États
Proposition de la minorité I
(Gredig, Andrey, Fehlmann Rielle, Funiciello, Kälin, Wermuth, Wettstein, Wyss, Zybach)
A231.0445 Transport ferroviaire transfrontalier de voyageurs
Pas de mandat au Conseil fédéral
Proposition de la minorité II
(Andrey, Fehlmann Rielle, Funiciello, Kälin, Wermuth, Wettstein, Wyss, Zybach)
A231.0445 Transport ferroviaire transfrontalier de voyageurs
Renonciation à la mesure du Conseil fédéral
PF 2027 : Fr. 29 600 000
PF 2028 : Fr. 29 600 000
PF 2029 : Fr. 29 600 000
Le président (Page Pierre-André, président): Nous nous sommes déjà prononcés sur les propositions de la minorité I (Gredig) et de la minorité II (Andrey), au chiffre 15 article 37a de la loi fédérale sur le programme d'allègement budgétaire 2027.
Angenommen gemäss Antrag der Mehrheit
Adopté selon la proposition de la majorité
Massnahme 41: Teilverzicht auf Förderung alternativer Antriebssysteme für Busse und Schiffe
Mesure 41 : suppression partielle de l'encouragement des systèmes de propulsion alternatifs pour bus et bateaux
Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation
Département de l'environnement, des transports, de l'énergie et de la communication
802 Bundesamt für Verkehr
802 Office fédéral des transports
Antrag der Mehrheit
A236.0145 Alternative Antriebssysteme für Busse und Schiffe
Zustimmung zum Beschluss des Ständerates
Antrag der Minderheit I
(Pahud, Bürgi Roman, Cottier, Farinelli, Gafner, Giacometti, Götte, Guggisberg, Nicolet, Schilliger, Sollberger, Stettler)
A236.0145 Alternative Antriebssysteme für Busse und Schiffe
Kein Auftrag an den Bundesrat
Antrag der Minderheit II
(Zybach, Andrey, Fehlmann Rielle, Funiciello, Kälin, Wermuth, Wettstein, Wyss)
A236.0145 Alternative Antriebssysteme für Busse und Schiffe
Verzicht auf Massnahme des Bundesrates
FP 2027: Fr. 46 300 000
FP 2028: Fr. 46 300 000
FP 2029: Fr. 46 300 000
Proposition de la majorité
A236.0145 Systèmes de propulsion alternatifs pour bus et bateaux
Adhérer à la décision du Conseil des États
Proposition de la minorité I
(Pahud, Bürgi Roman, Cottier, Farinelli, Gafner, Giacometti, Götte, Guggisberg, Nicolet, Schilliger, Sollberger, Stettler)
A236.0145 Systèmes de propulsion alternatifs pour bus et bateaux
Pas de mandat au Conseil fédéral
Proposition de la minorité II
(Zybach, Andrey, Fehlmann Rielle, Funiciello, Kälin, Wermuth, Wettstein, Wyss)
A236.0145 Systèmes de propulsion alternatifs pour bus et bateaux
Renonciation à la mesure du Conseil fédéral
PF 2027 : Fr. 46 300 000
PF 2028 : Fr. 46 300 000
PF 2029 : Fr. 46 300 000
Finanzdepartement - Département des finances
606 Bundesamt für Zoll und Grenzsicherheit
606 Office fédéral de la douane et de la sécurité des frontières
Antrag der Mehrheit
Diverse Kredite
Zustimmung zum Beschluss des Ständerates
Antrag der Minderheit I
(Pahud, Bürgi Roman, Cottier, Farinelli, Gafner, Giacometti, Götte, Guggisberg, Nicolet, Schilliger, Sollberger, Stettler)
Diverse Kredite
Zustimmung zum Beschluss des Ständerates
Antrag der Minderheit II
(Zybach, Andrey, Fehlmann Rielle, Funiciello, Kälin, Wermuth, Wettstein, Wyss)
Diverse Kredite
Verzicht auf Massnahme des Bundesrates
FP 2027: Fr. 3 949 848 000
FP 2028: Fr. 3 807 716 000
FP 2029: Fr. 3 624 975 000
Proposition de la majorité
Crédits divers
Adhérer à la décision du Conseil des États
Proposition de la minorité I
(Pahud, Bürgi Roman, Cottier, Farinelli, Gafner, Giacometti, Götte, Guggisberg, Nicolet, Schilliger, Sollberger, Stettler)
Crédits divers
Adhérer à la décision du Conseil des États
Proposition de la minorité II
(Zybach, Andrey, Fehlmann Rielle, Funiciello, Kälin, Wermuth, Wettstein, Wyss)
Crédits divers
Renonciation à la mesure du Conseil fédéral
PF 2027 : Fr. 3 949 848 000
PF 2028 : Fr. 3 807 716 000
PF 2029 : Fr. 3 624 975 000
Le président (Page Pierre-André, président): Nous nous sommes déjà prononcés sur les propositions de la minorité I (Pahud) et de la minorité II (Zybach), au chiffre 14 article 18 alinéas 1bis et 1ter de la loi fédérale sur le programme d'allègement budgétaire 2027.
Angenommen gemäss Antrag der Mehrheit
Adopté selon la proposition de la majorité
Massnahme 42: Verzicht auf Beiträge für automatisiertes Fahren
Mesure 42 : Abandon des contributions visant à promouvoir la conduite automatisée
Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation
Département de l'environnement, des transports, de l'énergie et de la communication
802 Bundesamt für Verkehr
802 Office fédéral des transports
Antrag der Kommission
A231.0437 Beiträge zur Förderung des automatisierten Fahrens
Zustimmung zum Beschluss des Ständerates
Proposition de la commission
A231.0437 Contributions visant à promouvoir la conduite automatisée
Adhérer à la décision du Conseil des États
Angenommen - Adopté
Massnahme 43: Kürzung der allgemeinen Strassenbeiträge
Mesure 43 : Réduction des contributions routières générales
Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation
Département de l'environnement, des transports, de l'énergie et de la communication
802 Bundesamt für Verkehr
802 Office fédéral des transports
Antrag der Kommission
Diverse Kredite
Zustimmung zum Beschluss des Ständerates
Proposition de la commission
Divers crédits
Adhérer à la décision du Conseil des États
Angenommen - Adopté
Massnahme 44: Kürzung der Bundesbeiträge an Regionalflughäfen auf Bundesinteressen
Mesure 44 : réduction des contributions aux aéroports régionaux dans une mesure adaptée aux intérêts de la Confédération
Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation
Département de l'environnement, des transports, de l'énergie et de la communication
802 Bundesamt für Verkehr
802 Office fédéral des transports
Antrag der Mehrheit
A231.0298 Technische Sicherheitsmassnahmen
Zustimmung zum Beschluss des Ständerates
Antrag der Minderheit
(Wettstein, Andrey, Fehlmann Rielle, Funiciello, Gredig, Kälin, Wermuth, Wyss, Zybach)
A231.0298 Technische Sicherheitsmassnahmen
Kein Auftrag an den Bundesrat
Proposition de la majorité
A231.0298 Mesures de promotion de la sécurité
Adhérer à la décision du Conseil des États
Proposition de la minorité
(Wettstein, Andrey, Fehlmann Rielle, Funiciello, Gredig, Kälin, Wermuth, Wyss, Zybach)
A231.0298 Mesures de promotion de la sécurité
Pas de mandat au Conseil fédéral
Le président (Page Pierre-André, président): Nous nous sommes déjà prononcés sur la proposition de la minorité Wettstein, au chiffre 19 article 37f alinéa 1 lettres a et f et alinéa 2 de la loi fédérale sur le programme d'allègement budgétaire 2027.
Angenommen gemäss Antrag der Mehrheit
Adopté selon la proposition de la majorité
Massnahme 45: BAFU: Verzicht auf Unterstützung von Pilot- und Demonstrationsanlagen
Mesure 45 : OFEV : suppression du soutien aux installations pilotes ou de démonstration
Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation
Département de l'environnement, des transports, de l'énergie et de la communication
810 Bundesamt für Umwelt
810 Office fédéral de l'environnement
Antrag der Mehrheit
Diverse Kredite
Zustimmung zum Beschluss des Ständerates
Antrag der Minderheit I
(Pahud, Bürgi Roman, Cottier, Farinelli, Gafner, Giacometti, Götte, Guggisberg, Nicolet, Schilliger, Sollberger, Stettler)
Diverse Kredite
Kein Auftrag an den Bundesrat
Antrag der Minderheit II
(Wettstein, Andrey, Fehlmann Rielle, Funiciello, Gredig, Gysi Barbara, Kälin, Wyss, Zybach)
Diverse Kredite
Verzicht auf Massnahme des Bundesrates
FP 2027: Fr. 111 395 900
FP 2028: Fr. 112 746 600
FP 2029: Fr. 113 667 600
Proposition de la majorité
Crédits divers
Adhérer à la décision du Conseil des États
Proposition de la minorité I
(Pahud, Bürgi Roman, Cottier, Farinelli, Gafner, Giacometti, Götte, Guggisberg, Nicolet, Schilliger, Sollberger, Stettler)
Crédits divers
Pas de mandat au Conseil fédéral
Proposition de la minorité II
(Wettstein, Andrey, Fehlmann Rielle, Funiciello, Gredig, Gysi Barbara, Kälin, Wyss, Zybach)
Crédits divers
Renonciation à la mesure du Conseil fédéral
PF 2027 : Fr. 111 395 900
PF 2028 : Fr. 112 746 600
PF 2029 : Fr. 113 667 600
Le président (Page Pierre-André, président): Nous nous sommes déjà prononcés sur les propositions de la minorité I (Pahud) et de la minorité II (Wettstein), au chiffre 24 article 49 alinéa 3 de la loi fédérale sur le programme d'allègement budgétaire 2027.
Angenommen gemäss Antrag der Mehrheit
Adopté selon la proposition de la majorité
Massnahme 46: Verzicht auf weitere Fondseinlagen Landschaft Schweiz
Mesure 46 : renonciation à des apports supplémentaires au fonds suisse pour le paysage
Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation
Département de l'environnement, des transports, de l'énergie et de la communication
810 Bundesamt für Umwelt
810 Office fédéral de l'environnement
Antrag der Mehrheit
A231.0324 Fonds Landschaft Schweiz
Änderung der Massnahme des Bundesrates
FP 2027: Fr. 2 450 000
FP 2028: Fr. 2 450 000
FP 2029: Fr. 2 450 000
Antrag der Minderheit I
(Andrey, Fehlmann Rielle, Funiciello, Gysi Barbara, Kälin, Wettstein, Wyss, Zybach)
A231.0324 Fonds Landschaft Schweiz
Zustimmung zum Beschluss des Ständerates
Antrag der Minderheit II
(Sollberger, Bürgi Roman, Gafner, Guggisberg, Nicolet, Pahud, Stettler)
A231.0324 Fonds Landschaft Schweiz
Kein Auftrag an den Bundesrat
Proposition de la majorité
A231.0324 Fonds suisse pour le paysage
Modification de la mesure du Conseil fédéral
PF 2027 : Fr. 2 450 000
PF 2028 : Fr. 2 450 000
PF 2029 : Fr. 2 450 000
Proposition de la minorité I
(Andrey, Fehlmann Rielle, Funiciello, Gysi Barbara, Kälin, Wettstein, Wyss, Zybach)
A231.0324 Fonds suisse pour le paysage
Adhérer à la décision du Conseil des États
Proposition de la minorité II
(Sollberger, Bürgi Roman, Gafner, Guggisberg, Nicolet, Pahud, Stettler)
A231.0324 Fonds suisse pour le paysage
Pas de mandat au Conseil fédéral
Le président (Page Pierre-André, président): Nous nous sommes déjà prononcés sur les propositions de la minorité I (Andrey) et de la minorité II (Sollberger), au chiffre II chiffre 2, ainsi qu'au chiffre III titre et chiffre 1 de la loi fédérale sur le programme d'allègement budgétaire 2027.
Angenommen gemäss Antrag der Mehrheit
Adopté selon la proposition de la majorité
Massnahme 47: Verzicht auf Förderung im Bereich Bildung und Umwelt
Mesure 47 : suppression des mesures de promotion dans le domaine "Formation et environnement"
Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation
Département de l'environnement, des transports, de l'énergie et de la communication
810 Bundesamt für Umwelt
810 Office fédéral de l'environnement
Antrag der Mehrheit
A231.0370 Bildung und Umwelt
Änderung der Massnahme des Bundesrates
FP 2027: Fr. 2 500 000
FP 2028: Fr. 2 600 000
FP 2029: Fr. 2 600 000
Jährlich 1 000 0000 Franken sind zugunsten die Förderung der forstlichen Aus- und Weiterbildung einzusetzen.
Antrag der Minderheit I
(Fehlmann Rielle, Andrey, Funiciello, Gredig, Gysi Barbara, Kälin, Wettstein, Wyss, Zybach)
A231.0370 Bildung und Umwelt
Verzicht auf Massnahme des Bundesrates
FP 2027: Fr. 5 500 000
FP 2028: Fr. 5 600 000
FP 2029: Fr. 5 600 000
Antrag der Minderheit II
(Farinelli, Bürgi Roman, Cottier, Götte, Guggisberg, Schilliger, Sollberger)
A231.0370 Bildung und Umwelt
Kein Auftrag an den Bundesrat
Proposition de la majorité
A231.0370 Formation et environnement
Modification de la mesure du Conseil fédéral
PF 2027 : Fr. 2 500 000
PF 2028 : Fr. 2 600 000
PF 2029 : Fr. 2 600 000
Un montant de 1 000 000 francs par an est destiné à l'encouragement de la formation initiale et continue dans le domaine forestier.
Proposition de la minorité I
(Fehlmann Rielle, Andrey, Funiciello, Gredig, Gysi Barbara, Kälin, Wettstein, Wyss, Zybach)
A231.0370 Formation et environnement
Renonciation à la mesure du Conseil fédéral
PF 2027 : Fr. 5 500 000
PF 2028 : Fr. 5 600 000
PF 2029 : Fr. 5 600 000
Proposition de la minorité II
(Farinelli, Bürgi Roman, Cottier, Götte, Guggisberg, Schilliger, Sollberger)
A231.0370 Formation et environnement
Pas de mandat au Conseil fédéral
Le président (Page Pierre-André, président): Nous nous sommes déjà prononcés sur les propositions de la minorité I (Fehlmann Rielle) et de la minorité II (Farinelli), au chiffre 11 article 1 lettre e, chiffre 11 article 14a, chiffre 15 article 41 titre et alinéa 1, chiffre 18 article 7 titre, alinéa 1 lettre a et alinéa 2 lettre a, chiffre 24 article 49 titre, alinéas 1 et 1bis, chiffre 25 article 64 titre et alinéa 2, chiffre 26 article 26 titre et alinéa 3, chiffre 31 article 29 alinéas 1 et 2, chiffre 31 article 38a alinéa 1 lettre e et alinéa 2 lettre a, chiffre 31 article 39, chiffre 32 article 14 alinéa 4, ainsi qu'au chiffre 33 article 13 alinéa 1 de la loi fédérale sur le programme d'allègement budgétaire 2027.
Angenommen gemäss Antrag der Mehrheit
Adopté selon la proposition de la majorité
Massnahme 52: Priorisierungen bei Subventionen für Klimapolitik
Mesure 52 : définition des priorités pour le subventionnement de la politique climatique
Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation
Département de l'environnement, des transports, de l'énergie et de la communication
805 Bundesamt für Energie
805 Office fédéral de l'énergie
810 Bundesamt für Umwelt
810 Office fédéral de l'environnement
Antrag der Mehrheit
Diverse Kredite
Zustimmung zum Beschluss des Ständerates
Antrag der Minderheit I
(Stadler, Bürgi Roman, Bürgin Yvonne, Gafner, Götte, Guggisberg, Kaufmann, Nause, Pahud, Sollberger, Stettler)
Diverse Kredite
Zustimmung zum Beschluss des Ständerates
Antrag der Minderheit II
(Gredig, Andrey, Kälin, Wettstein)
Diverse Kredite
Änderung der Massnahme des Bundesrates
FP 2027: Fr. 676 000 000
FP 2028: Fr. 670 000 000
FP 2029: Fr. 650 000 000
Antrag der Minderheit III
(Giacometti, Bürgi Roman, Cottier, Farinelli, Gafner, Götte, Guggisberg, Nicolet, Pahud, Schilliger, Sollberger, Stettler)
Diverse Kredite
Änderung der Massnahme des Bundesrates
FP 2027: Fr. 538 450 000
FP 2028: Fr. 544 250 000
FP 2029: Fr. 538 250 000
Antrag der Minderheit IV
(Stettler, Bürgi Roman, Cottier, Farinelli, Gafner, Giacometti, Götte, Guggisberg, Nicolet, Schilliger, Sollberger)
Diverse Kredite
Kein Auftrag an den Bundesrat
Antrag der Minderheit V
(Wettstein, Andrey, Fehlmann Rielle, Funiciello, Gredig, Gysi Barbara, Kälin, Wyss, Zybach)
Diverse Kredite
Verzicht auf Massnahme des Bundesrates
FP 2027: Fr. 707 138 000
FP 2028: Fr. 724 112 400
FP 2029: Fr. 725 000 000
Proposition de la majorité
Crédits divers
Adhérer à la décision du Conseil des États
Proposition de la minorité I
(Stadler, Bürgi Roman, Bürgin Yvonne, Gafner, Götte, Guggisberg, Kaufmann, Nause, Pahud, Sollberger, Stettler)
Crédits divers
Adhérer à la décision du Conseil des États
Proposition de la minorité II
(Gredig, Andrey, Kälin, Wettstein)
Crédits divers
Modification de la mesure du Conseil fédéral
PF 2027 : Fr. 676 000 000
PF 2028 : Fr. 670 000 000
PF 2029 : Fr. 650 000 000
Proposition de la minorité III
(Giacometti, Bürgi Roman, Cottier, Farinelli, Gafner, Götte, Guggisberg, Nicolet, Pahud, Schilliger, Sollberger, Stettler)
Crédits divers
Modification de la mesure du Conseil fédéral
PF 2027 : Fr. 538 450 000
PF 2028 : Fr. 544 250 000
PF 2029 : Fr. 538 250 000
Proposition de la minorité IV
(Stettler, Bürgi Roman, Cottier, Farinelli, Gafner, Giacometti, Götte, Guggisberg, Nicolet, Schilliger, Sollberger)
Crédits divers
Pas de mandat au Conseil fédéral
Proposition de la minorité V
(Wettstein, Andrey, Fehlmann Rielle, Funiciello, Gredig, Gysi Barbara, Kälin, Wyss, Zybach)
Crédits divers
Renonciation à la mesure du Conseil fédéral
PF 2027 : Fr. 707 138 000
PF 2028 : Fr. 724 112 400
PF 2029 : Fr. 725 000 000
810 Bundesamt für Umwelt
810 Office fédéral de l'environnement
Antrag der Mehrheit
A230.0111 Rückverteilung CO2-Abgabe Brennstoffe
Zustimmung zum Beschluss des Ständerates
Antrag der Minderheit I
(Stadler, Bürgi Roman, Bürgin Yvonne, Gafner, Götte, Guggisberg, Kaufmann, Nause, Pahud, Sollberger, Stettler)
A230.0111 Rückverteilung CO2-Abgabe Brennstoffe
Zustimmung zum Beschluss des Ständerates
Antrag der Minderheit II
(Gredig, Andrey, Kälin, Wettstein)
A230.0111 Rückverteilung CO2-Abgabe Brennstoffe
Änderung der Massnahme des Bundesrates
FP 2027: Fr. 1 380 000 000
FP 2028: Fr. 1 340 000 000
FP 2029: Fr. 1 300 000 000
Antrag der Minderheit III
(Giacometti, Bürgi Roman, Cottier, Farinelli, Gafner, Götte, Guggisberg, Nicolet, Pahud, Schilliger, Sollberger, Stettler)
A230.0111 Rückverteilung CO2-Abgabe Brennstoffe
Zustimmung zum Beschluss des Ständerates
Antrag der Minderheit IV
(Stettler, Bürgi Roman, Cottier, Farinelli, Gafner, Giacometti, Götte, Guggisberg, Nicolet, Schilliger, Sollberger)
A230.0111 Rückverteilung CO2-Abgabe Brennstoffe
Kein Auftrag an den Bundesrat
Antrag der Minderheit V
(Wettstein, Andrey, Fehlmann Rielle, Funiciello, Gredig, Gysi Barbara, Kälin, Wyss, Zybach)
A230.0111 Rückverteilung CO2-Abgabe Brennstoffe
Verzicht auf Massnahme des Bundesrates
FP 2027: Fr. 690 000 000
FP 2028: Fr. 670 000 000
FP 2029: Fr. 650 000 000
Proposition de la majorité
A230.0111 Redistribution de la taxe sur le CO2 sur les combustibles
Adhérer à la décision du Conseil des États
Proposition de la minorité I
(Stadler, Bürgi Roman, Bürgin Yvonne, Gafner, Götte, Guggisberg, Kaufmann, Nause, Pahud, Sollberger, Stettler)
A230.0111 Redistribution de la taxe sur le CO2 sur les combustibles
Adhérer à la décision du Conseil des États
Proposition de la minorité II
(Gredig, Andrey, Kälin, Wettstein)
A230.0111 Redistribution de la taxe sur le CO2 sur les combustibles
Modification de la mesure du Conseil fédéral
PF 2027 : Fr. 1 380 000 000
PF 2028 : Fr. 1 340 000 000
PF 2029 : Fr. 1 300 000 000
Proposition de la minorité III
(Giacometti, Bürgi Roman, Cottier, Farinelli, Gafner, Götte, Guggisberg, Nicolet, Pahud, Schilliger, Sollberger, Stettler)
A230.0111 Redistribution de la taxe sur le CO2 sur les combustibles
Adhérer à la décision du Conseil des États
Proposition de la minorité IV
(Stettler, Bürgi Roman, Cottier, Farinelli, Gafner, Giacometti, Götte, Guggisberg, Nicolet, Schilliger, Sollberger)
A230.0111 Redistribution de la taxe sur le CO2 sur les combustibles
Pas de mandat au Conseil fédéral
Proposition de la minorité V
(Wettstein, Andrey, Fehlmann Rielle, Funiciello, Gredig, Gysi Barbara, Kälin, Wyss, Zybach)
A230.0111 Redistribution de la taxe sur le CO2 sur les combustibles
Renonciation à la mesure du Conseil fédéral
PF 2027 : Fr. 690 000 000
PF 2028 : Fr. 670 000 000
PF 2029 : Fr. 650 000 000
Le président (Page Pierre-André, président): Nous nous sommes déjà prononcés sur les propositions de la minorité I (Stadler), de la minorité II (Gredig), de la minorité III (Giacometti), de la minorité IV (Stettler) et de la minorité V (Wettstein), au chiffre 15 article 33a de la loi fédérale sur le programme d'allègement budgétaire 2027.
Angenommen gemäss Antrag der Minderheit I
Adopté selon la proposition de la minorité I
Massnahme 53: BFE: Verzicht auf Unterstützung von Pilot- und Demonstrationsanlagen
Mesure 53 : OFEN : suppression du soutien aux installations pilotes ou de démonstration
Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation
Département de l'environnement, des transports, de l'énergie et de la communication
805 Bundesamt für Energie
805 Office fédéral de l'énergie
Antrag der Mehrheit
A236.0117 Technologietransfer
Zustimmung zum Beschluss des Ständerates
Antrag der Minderheit
(Zybach, Andrey, Fehlmann Rielle, Funiciello, Gredig, Gysi Barbara, Kälin, Wettstein, Wyss)
A236.0117 Technologietransfer
Verzicht auf Massnahme des Bundesrates
FP 2027: Fr. 23 200 000
FP 2028: Fr. 23 500 000
FP 2029: Fr. 23 700 000
Antrag Bäumle
A236.0117 Technologietransfer
FP 2027: Fr. 11 600 000
FP 2028: Fr. 11 750 000
FP 2029: Fr. 11 850 000
Proposition de la majorité
A236.0117 Transfert de technologie
Adhérer à la décision du Conseil des États
Proposition de la minorité
(Zybach, Andrey, Fehlmann Rielle, Funiciello, Gredig, Gysi Barbara, Kälin, Wettstein, Wyss)
A236.0117 Transfert de technologie
Renonciation à la mesure du Conseil fédéral
PF 2027 : Fr. 23 200 000
PF 2028 : Fr. 23 500 000
PF 2029 : Fr. 23 700 000
Proposition Bäumle
A236.0117 Transfert de technologie
PF 2027 : Fr. 11 600 000
PF 2028 : Fr. 11 750 000
PF 2029 : Fr. 11 850 000
Le président (Page Pierre-André, président): Nous nous sommes déjà prononcés sur la proposition de la minorité Zybach et la proposition Bäumle, au chiffre 20 article 49 alinéas 2 à 4, ainsi qu'au chiffre 20 article 53 alinéa 2bis et alinéa 3 lettre a de la loi fédérale sur le programme d'allègement budgétaire 2027.
Angenommen gemäss Antrag Bäumle
Adopté selon la proposition Bäumle
Zusätzliche gesetzliche Massnahmen, die nicht Teil der Botschaft sind
Mesures législatives supplémentaires, qui ne font pas partie du message
Aufhebung Subventionierung Pistenfahrzeuge
Abrogation subventionnement des dameuses de pistes
Finanzdepartement - Département des finances
606 Bundesamt für Zoll und Grenzsicherheit
606 Office fédéral de la douane et de la sécurité des frontières
Antrag der Mehrheit
E110.0111 Mineralölsteuer auf Treibstoffen
E110.0112 Mineralölsteuerzuschlag auf Treibstoffen
Kein Auftrag an den Bundesrat
Antrag der Minderheit
(Gredig, Andrey, Fehlmann Rielle, Funiciello, Kälin, Wermuth, Wettstein, Wyss, Zybach)
E110.0111 Mineralölsteuer auf Treibstoffen
FP 2027: Fr. 2 400 182 000
FP 2028: Fr. 2 318 964 000
FP 2029: Fr. 2 207 289 000
E110.0112 Mineralölsteuerzuschlag auf Treibstoffen
FP 2027: Fr. 1 599 036 000
FP 2028: Fr. 1 538 122 000
FP 2029: Fr. 1 467 056 000
Proposition de la majorité
E110.0111 Impôt sur les huiles minérales grevant les carburants
E110.0112 Surtaxe sur les huiles minérales grevant les carburants
Pas de mandat au Conseil fédéral
Proposition de la minorité
(Gredig, Andrey, Fehlmann Rielle, Funiciello, Kälin, Wermuth, Wettstein, Wyss, Zybach)
E110.0111 Impôt sur les huiles minérales grevant les carburants
PF 2027 : Fr. 2 400 182 000
PF 2028 : Fr. 2 318 964 000
PF 2029 : Fr. 2 207 289 000
E110.0112 Surtaxe sur les huiles minérales grevant les carburants
PF 2027 : Fr. 1 599 036 000
PF 2028 : Fr. 1 538 122 000
PF 2029 : Fr. 1 467 056 000
Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation
Département de l'environnement, des transports, de l'énergie et de la communication
806 Bundesamt für Strassen
806 Office fédéral des routes
Antrag der Mehrheit
A250.0101 Einlage Nationalstrassen- und Agglomerationsverkehrsfonds
Kein Auftrag an den Bundesrat
Antrag der Minderheit
(Gredig, Andrey, Fehlmann Rielle, Funiciello, Kälin, Wermuth, Wettstein, Wyss, Zybach)
A250.0101 Einlage Nationalstrassen- und Agglomerationsverkehrsfonds
FP 2027: Fr. 2 369 780 700
FP 2028: Fr. 2 337 214 800
FP 2029: Fr. 2 424 368 200
Proposition de la majorité
A250.0101 Apport au fonds pour routes nationales et trafic d'agglom.
Pas de mandat au Conseil fédéral
Proposition de la minorité
(Gredig, Andrey, Fehlmann Rielle, Funiciello, Kälin, Wermuth, Wettstein, Wyss, Zybach)
A250.0101 Apport au fonds pour routes nationales et trafic d'agglom.
PF 2027 : Fr. 2 369 780 700
PF 2028 : Fr. 2 337 214 800
PF 2029 : Fr. 2 424 368 200
Le président (Page Pierre-André, président): Nous nous sommes déjà prononcés sur la proposition de la minorité Gredig, au chiffre 14 article 18 alinéa 1quater de la loi fédérale sur le programme d'allègement budgétaire 2027.
Angenommen gemäss Antrag der Mehrheit
Adopté selon la proposition de la majorité
Block 3 - Bloc 3
Asyl, Internationales und Sicherheit
Asile, international et sécurité
Wermuth Cédric · Mit-M · Nationalrat · Aargau · Sozialdemokratische Fraktion
Wir sind hier jetzt bei diversen Minderheiten, die sich gegen die De-facto-Kürzungen im Entlastungspaket 27 bei der internationalen Zusammenarbeit und der Unterstützung der multilateralen Organisationen stellen. Sie können zwischen verschiedenen Alternativen wählen, darunter auch Minderheitsanträge von Kollege Andrey und mir. Es ist nicht absolut entscheidend, welche Sie davon wählen, aber ich bitte Sie, hier doch vom Plan der Kommissionsmehrheit und des Bundesrates abzusehen.
Wir führen in diesem Saal die Diskussion über die Bedeutung der internationalen Zusammenarbeit und der Entwicklungszusammenarbeit nicht zum ersten Mal, aber ich möchte in der jetzigen Situation doch drei Dinge betonen:
1. Wir werden es jetzt dann gleich auch wieder von den Sprecherinnen und Sprechern der anderen Fraktionen, von der Vertretung des Bundesrates und der Vertretung der Kommissionsmehrheit hören, da wird die Diskussion wieder so laufen, dass die internationale Entwicklungszusammenarbeit etwas sei, das wir grosszügigerweise in den Jahren der positiven Finanzentwicklung dem globalen Süden quasi zugestanden hätten, wir hätten ihn also am selbst erkämpften und selbst erarbeiteten Reichtum teilhaben lassen, wobei wir jetzt, wo wir den Gürtel etwas enger schnallen müssen, auch dieses Zugeständnis etwas zurücknehmen müssten. Dies beruht auf einer ganz grundsätzlich falschen Prämisse hinsichtlich der Frage, um was es bei der Entwicklungszusammenarbeit geht. Die Vorstellung, der globale Norden finanziere oder unterstütze die Finanzierung des globalen Südens, ist fundamental falsch, es ist exakt umgekehrt. Nach wie vor fliessen jedes Jahr 1500 Milliarden Dollar mehr aus dem globalen Süden in den globalen Norden. Wenn Sie die Vorteile von Schweizer Firmen - nicht nur Schweizer Firmen, Entschuldigung -, die Vorteile der Firmen aus dem globalen Norden über die tieferen Löhne und Währungsdifferenzen mitrechnen, dann kommen Sie sogar auf die Zahl von 3500 Milliarden Dollar pro Jahr. Eine Studie für den Deutschen Bundestag hat das letztlich gerade festgestellt. Es ginge also höchstens darum, mit der Entwicklungszusammenarbeit dem globalen Süden etwas weniger wegzunehmen, das wir uns aneignen für unseren persönlichen Reichtum.
2. In der aktuellen Situation ist es, finde ich, schon wichtig, dass wir, wenn wir über diese Kürzungen sprechen, diese auch ehrlich behandeln. Nehmen Sie die Vernehmlassung zur sicherheitspolitischen Strategie des Bundesrates, dort steht in Ziel 6 explizit, dass die Schweiz sich auch in anderen Regionen als Europa engagiert und dort zu Sicherheit und Stabilität beiträgt: "Sie setzt sich für eine friedliche und gerechte internationale Ordnung sowie für die Handlungsfähigkeit multilateraler Institutionen ein. Sie fördert das Völkerrecht, die Menschenrechte und das humanitäre Völkerrecht." Die Grunderkenntnis dieser Aussage ist ganz simpel: Sicherheitspolitik beginnt in der Auseinandersetzung um globale Stabilität und Armutsbekämpfung. Ich muss Ihnen hierzu einfach sagen: Wer die Entwicklungszusammenarbeit kürzen oder einfrieren will und damit in der Schweiz Aufrüstung finanzieren will, betreibt keine ehrliche Sicherheitspolitik. Dann geht es nicht um Sicherheitspolitik, sondern um Lobbyismus für ein Departement oder, von mir aus, für die Rüstungskonzerne. Wollte man nämlich ernsthaft die Sicherheit der Schweiz stärken, müsste man bei diesem Ziel 6, das ja in der Strategie genannt wird, beginnen und das auch aufstocken, damit wir auf die militärische Sicherheit im besten Fall überhaupt nie zurückgreifen müssen. Das ist das Unehrliche an der Debatte, die wir hier führen; das bitte ich Sie doch anzuerkennen. Das ist kein kohärentes Konzept.
3. Mit Blick auf die aktuellen Völkerrechtsverletzungen, die wieder von den USA und Israel mit diesem Angriff im Iran begangen werden, bitte ich Sie, schon auch noch auf eine zweite Stelle in der sicherheitspolitischen Strategie zu schauen. Auf Seite 18 steht nämlich ein ganz entscheidender Satz: "Weil Grossmächte das Völkerrecht vermehrt missachten, verlieren etablierte internationale Institutionen an Durchsetzungskraft." Dieser Zusammenhang gilt natürlich genau auch umgekehrt. Wenn wir internationale Institutionen schwächen, dann verliert auch das Völkerrecht an Durchsetzungskraft. Und wer ist dann das erste Opfer auf der internationalen Bühne? Das sind Staaten, die klein sind, nicht über eine globale Militärpräsenz verfügen und auf das Völkerrecht angewiesen sind und eben nicht auf das Recht des Stärkeren. Zu diesen gehört letztlich auch die Schweiz.
Wenn wir also an der Sicherheit und Stabilität auch der Schweiz arbeiten wollen, dann bitte ich Sie, meiner Minderheit hier zu folgen und diese De-facto-Kürzungen abzulehnen.
Andrey Gerhard · Mit-M · Nationalrat · Freiburg · Grüne Fraktion
Die internationale Zusammenarbeit (IZA) ist kein "nice to have", sie ist einer der wichtigsten sicherheitspolitischen Trümpfe der Schweiz. Sicherheit beginnt dort, wo Stabilität entsteht - in funktionierenden Staaten, in Perspektiven für junge Menschen, in wirtschaftlicher Entwicklung, in rechtsstaatlichen Strukturen. Genau hier setzt die internationale Zusammenarbeit an. Sie reduziert Fluchtursachen, begrenzt irreguläre Migration und schafft wirtschaftliche Chancen. Das liegt im unmittelbaren Interesse unseres Landes, sicherheitspolitisch genauso wie finanziell. Als kleine, offene Volkswirtschaft im Herzen Europas sind wir auf stabile internationale Rahmenbedingungen angewiesen, mehr denn je. Wir sind Gaststaat der UNO, Depositärstaat der Genfer Konventionen und stark vernetzt in multilateralen Organisationen. Unser Wohlstand gründet auf Multilateralismus, auf verlässlichen Regeln, auf funktionierenden internationalen Beziehungen.
Gerade für einen kleinen, neutralen Staat sind beste Beziehungen zu Ländern auf der ganzen Welt hoch sicherheitsrelevant. Das hält auch die sicherheitspolitische Strategie des Bundesrates ausdrücklich fest. Aussenpolitik und internationale Zusammenarbeit sind integraler Bestandteil unserer Sicherheit. Wer sie kürzt, schwächt nicht nur die Entwicklungszusammenarbeit, sondern schwächt auch die strategische Position der Schweiz.
Mit den USA zieht sich der grösste Beitragszahler aus vielen Teilen der internationalen Zusammenarbeit zurück, und multilaterale Strukturen werden massiv geschwächt. Da müssten wir klotzen, nicht kleckern. Gerade jetzt wäre Leadership gefragt, gerade jetzt wäre Verlässlichkeit gefragt. Stattdessen will das Parlament, will der Bundesrat das exakte Gegenteil davon tun: Wir frieren die IZA-Mittel ein, ziehen uns aus über Jahrzehnte aufgebauten, langjährigen Partnerschaften zurück. Die Schweiz sackt auf eine IZA-Quote von rund 0,3 Prozent des Bruttoinlandprodukts ab. 0,3 Prozent - das ist nicht nur weit entfernt vom UNO-Ziel von 0,7 Prozent, zu dem sich die Schweiz bekannt hat, es ist eines der tiefsten Niveaus seit Jahren. Das ist der Schweiz nicht würdig, und das bedeutet auch ganz konkret weniger Handlungsspielraum für die Schweiz. Wenn wir uns aus Regionen zurückziehen, verlieren wir Netzwerke, Vertrauen und Informationskanäle. Wir verspielen aussenpolitisches Gewicht.
Hinzu kommt: Die internationale Zusammenarbeit ist letztlich auch finanzpolitisch klug. Sie stärkt Märkte, schafft Partner, reduziert Risiken. Jeder Franken, der in Prävention, Stabilisierung und Entwicklung investiert wird, spart uns später ein Vielfaches an Krisenbewältigung, humanitärer Nothilfe oder sicherheitspolitischen Kosten.
Gerade jetzt braucht es eine Schweiz, die Verantwortung übernimmt, eine Schweiz, die verlässlich ist, eine Schweiz, die versteht, dass unsere Sicherheit nicht an der Landesgrenze endet. Ich bitte Sie deshalb, meinen beiden Minderheitsanträgen in diesem Block zuzustimmen.
Und weil es so wichtig ist, je le dis également en français:
Réduire les moyens consacrés à la coopération internationale en cette période difficile affaiblit non seulement la coopération au développement, mais aussi la position stratégique de la Suisse.
Alors que les États-Unis, le plus grand contributeur, se retirent de la coopération internationale et que les structures multilatérales sont considérablement affaiblies, c'est le moment de voir grand et non de faire les choses à moitié. C'est maintenant qu'il faut faire preuve de leadership. C'est maintenant qu'il faut faire preuve de fiabilité. Au lieu de ce qui a été proposé par le Conseil fédéral et par la majorité, nous voulons faire exactement le contraire. Avec le projet du Conseil fédéral et la proposition de la majorité, nous gelons les fonds destinés à la coopération internationale et nous nous retirons de partenariats établis depuis des décennies. La Suisse tombe à un taux de coopération internationale d'environ 0,3 pour cent du PIB ; 0,3 pour cent, non seulement c'est loin de l'objectif de 0,7 pour cent fixé par l'ONU et pour lequel la Suisse s'est engagée, mais c'est aussi l'un des niveaux les plus bas depuis des années. Cela n'est pas digne de la Suisse.
Je vous prie donc de soutenir mes deux propositions de minorité dans ce bloc pour le renforcement de la position de la Suisse dans ce monde.
Cottier Damien · Mit-M · Nationalrat · Neuenburg · FDP-Liberale Fraktion
Si je vous ai bien compris, Monsieur Andrey, lorsqu'on veut dire quelque chose d'important, il faut parler en français. Je vais vous décevoir : je parle en français, mais je ne parlerai pas de quelque chose de très important. Il s'agit d'une petite différence, à hauteur de 400 000 francs seulement.
La minorité II (Andrey) à la mesure 2 a proposé un certain nombre de modifications. La seule qui a trouvé le soutien de la majorité réside dans une différence de 400 000 francs dans le domaine de la relation avec les Suisses de l'étranger qui permettrait une amélioration de l'efficacité au sein du DFAE. Nous proposons, comme cette mesure ne pose pas de problème et pour ne pas créer de divergences inutiles avec le Conseil des États, de suivre intégralement le Conseil fédéral et donc de soutenir ma minorité I sur cette mesure 2.
Fehlmann Rielle Laurence · Mit-F · Nationalrat · Genf · Sozialdemokratische Fraktion
Je vais défendre ici mes deux propositions de minorité. La première concerne la mesure 3, "réduction de la contribution au Musée international de la Croix-Rouge et du Croissant-Rouge de Genève". Le Musée international de la Croix-Rouge est une institution d'importance nationale et n'est donc pas un musée comme les autres. Il rappelle le rôle historique de la Suisse comme berceau du droit international humanitaire. Depuis plus de 30 ans, la Confédération reconnaît l'importance de ce musée puisqu'elle le soutient, par le biais du Département fédéral des affaires étrangères (DFAE), à hauteur de 1,1 million de francs par année. C'est donc un instrument dit de "soft power" - pour parler français - pour le DFAE. La décision de supprimer le soutien au musée a suscité de vives réactions dans la société civile, car cette mesure menace son existence. Face à cette mobilisation, le musée, le Département fédéral des affaires étrangères, le Département fédéral de l'intérieur et le canton de Genève ont cherché des solutions. Il y a aussi eu la motion Revaz 24.4297, "Musée international de la Croix-Rouge et du Croissant-Rouge. Maintien d'un soutien financier suffisant de la part de la Confédération", qui a recueilli un large soutien au sein de notre conseil. Cette motion a été retirée à la suite d'un engagement de M. le conseiller fédéral Cassis à trouver une solution. La répartition prévue pour maintenir la subvention de 1,1 million de francs était de 200 000 francs pris en charge par l'Office fédéral de la culture par le biais de la subvention au musée, 400 000 francs par le DFAE, 400 000 francs par le canton de Genève et 130 000 francs assumés par le musée, qui devra faire des économies de toute façon. Il y a différentes formes de répartition, mais le Conseil des États a proposé d'attribuer 400 000 francs sur le crédit État hôte et 200 000 francs sur la ligne dédiée au musée dans le budget du DFAE. Il estime qu'il est trop bureaucratique d'avoir deux départements de référence. Cette solution est financièrement neutre, mais permet de maintenir une ligne dédiée au musée dans le budget du DFAE, ce qui est un bon message, vu le rôle particulier de ce musée.
Je rappelle que le corapport de la Commission de la science, de l'éducation et de la culture soutient cette solution, qui tient compte du compromis trouvé. Je vous propose de faire de même.
Ma deuxième proposition de minorité concerne la mesure 21, "réduction des contributions volontaires à l'Agence spatiale européenne (ESA) et aux organisations internationales autres que les organisations chargées de la coopération internationale".
Concernant l'ESA, il faut rappeler que la Suisse est membre fondatrice de cette institution, qui a été créée en 1975. La sous-commission 2 de la Commission des finances du Conseil national a d'ailleurs été invitée aux 50 ans de l'ESA l'année dernière. Un centre d'excellence a aussi été inauguré à Villigen, en Argovie, en collaboration avec l'Institut Paul Scherrer ; un certain nombre d'entre nous y étaient aussi présents. Ces institutions renforcent la coopération scientifique et industrielle en Suisse. Les fonds octroyés à l'ESA sont consacrés à des projets spécifiques. Il ne s'agit donc pas d'un chèque en blanc ou d'un chèque envoyé chaque année à cette institution, mais cela concerne le subventionnement ou le soutien à des projets spécifiques. Ces projets nous permettent de développer des compétences qui sont assez précieuses et qui, in fine, profitent à nos entreprises. Il est important aussi de mentionner que la règle dite du juste retour permet aux États membres des programmes de recevoir l'équivalent de ce qui a été versé en contributions volontaires sous forme de contrats de marché public de l'ESA pour les entreprises.
Diminuer nos contributions, c'est nous priver de contrats publics pour les entreprises, nous priver d'un savoir-faire technologique dans ce domaine d'avenir. Les autres organisations concernées par cette mesure sont notamment le GIEC et le Programme des Nations unies pour l'environnement (UNEP). Je rappelle aussi que ces coupes concernent des institutions qui sont basées à Genève et qui organisent des conférences dans cette ville. Un exemple est la conférence sur le plastique qui a eu lieu en août 2025.
Autre exemple, la Suisse a accueilli en février 2026 la première session d'un panel sur les politiques en matière de produits chimiques, de déchets et de pollution, et la Suisse a l'ambition de devenir l'État hôte de cette nouvelle entité. Ce n'est donc pas le moment d'avoir une position de retrait sur ces questions.
Pour toutes ces raisons, je vous demande de renoncer à ces coupes concernant la mesure 21.
Kälin Irène · Mit-F · Nationalrat · Aargau · Grüne Fraktion
Ich äussere mich hier zur Minderheit zur Massnahme 25, welche die Entschädigung an Einsatzbetriebe für Zivildienstleistende betrifft. Wir kommen hier nicht darum herum, die Massnahme 25 und die damit verbundene weitere Schwächung des Zivildienstes in einem etwas breiteren Kontext zu betrachten. Denn wir erinnern uns: Die beiden Räte haben Beschlüsse gefasst, die den Zivildienst massiv schwächen und unattraktiver machen. Dagegen wurde das Referendum ergriffen, und das Volk wird in den Abstimmungen im Juni das letzte Wort haben.
Das Entlastungspaket schlägt noch einmal in dieselbe Kerbe. Es ist jetzt also höchste Zeit, uns ernsthaft die Frage zu stellen, ob wir einen sehr geschätzten und etablierten Dienst wie den Zivildienst zugunsten unserer Gesellschaft noch weiter schwächen wollen. Die Massnahme 25 betrifft die Entschädigung von Einsätzen, die der Kulturgütererhaltung, dem Umwelt- und Naturschutz, der Landschaftspflege und dem Wald dienen.
Der Bund selbst hat in einer umfassenden Evaluation festgehalten, dass die Finanzhilfen für diese Zivildiensteinsätze hochgradig effektiv, effizient und zielführend sind. Sie fördern handarbeitsintensive Naturschutzprojekte, die ohne diese Unterstützung nicht realisierbar wären. Der Bund kam aufgrund dieser Evaluation also noch 2021 selber zum Schluss, dass diese Subvention direkt und messbar Vorteile für die Umwelt und das Gemeinwohl hat. Diese bewährte und sinnvolle Unterstützung soll nun mit dem EP 27 geopfert werden. Das widerspricht dem Prinzip evidenzbasierter Politik und setzt falsche Prioritäten.
Wer nun glaubt, diese Projekte könnten weiterhin umgesetzt werden, auch wenn die Finanzierung dafür nicht mehr sichergestellt ist, der irrt. Leider geht es bei diesen Einsätzen naturgemäss um Einsätze, die nicht gewinnbringend sind und nicht gewinnbringend erbracht werden können. So zeigen denn auch die Rückmeldungen derjenigen Einsatzbetriebe, die heute in diesem Bereich tätig sind, dass deren Einsätze nicht mehr durchgeführt werden könnten, wenn sie in Zukunft nicht mehr finanziert würden. Im Sinne des Zivildienstes, aber auch im Sinne der Umwelt und des Waldes bitte ich Sie, hier der Minderheit Kälin zu folgen und auf diese Massnahme zu verzichten.
Damit komme ich noch zur Minderheit bei der Massnahme 37: Diese Massnahme zielt auf eine Kürzung der Leistungen für vorläufig aufgenommene Flüchtlinge, Schutzbedürftige und Staatenlose, indem die finanzielle Abgeltung des Bundes für deren Betreuung und Sozialhilfe auf fünf Jahre begrenzt werden soll - die sogenannte Globalpauschale. Diese einseitige Veränderung gefährdet die föderale Aufgabenteilung im Asylbereich, widerspricht zentralen Prinzipien der Integrationsagenda Schweiz und verschiebt die finanziellen Risiken ohne echte Spareffekte auf die Kantone, Städte und Gemeinden. Kein Wunder, haben sich auch Gemeinden und Kantone mehrfach und vehement gegen diese Massnahme ausgesprochen.
Die Globalpauschale ist ein zentrales Instrument der heutigen Abgeltung im Asylwesen. Sie folgt einer bedarfsorientierten Logik, dient der Deckung von anfallenden Kosten in verschiedenen Bereichen - Sozialhilfe, Betreuungsunterkunft, Gesundheitswesen - und trägt zur Stabilisierung der Integrationsarbeit in den Kantonen bei. Bereits heute liegt der tatsächliche Deckungsgrad der Pauschale unter 100 Prozent. Die Kantone leisten einen wesentlichen Beitrag aus eigenen Mitteln. Eine Verkürzung der Abgeltungsdauer auf pauschal fünf Jahre bedeutet in der Realität, dass der Bund sich aus der Mitverantwortung für die Integration zurückzieht, noch bevor diese in vielen Fällen nachhaltig erfolgen konnte. Die Kantone und Gemeinden werden die Folgekosten tragen müssen.
Ebenso gravierend ist der damit verbundene Bruch mit der bestehenden Integrationsstrategie des Bundes. Die erst 2019 eingeführte Integrationsagenda Schweiz wurde in einem breit abgestützten Prozess gemeinsam mit Kantonen und Gemeinden entwickelt. Sie basiert auf dem Leitbild einer raschen und nachhaltigen Integration und setzt gezielt auf die Kombination von Sprachförderung, Qualifizierung und Arbeitsmarktfähigkeit. Das Monitoring des SEM zeigt bereits erste Erfolge. Die Erwerbsbeteiligung steigt, die Zahl der Bildungsabschlüsse junger Geflüchteter nimmt zu, und die Abhängigkeit von der Sozialhilfe sinkt tendenziell.
Die berufliche Eingliederung braucht Zeit, um strukturelle Hindernisse wie Unterkunft, Spracherwerb, Anerkennung von Diplomen oder Zugang zu Betreuungsmöglichkeiten zu überwinden. Eine Verkürzung der Bezugsdauer birgt die Gefahr, dass eine kurzfristige Sichtweise der Eingliederung durchgesetzt wird und die mittel- und langfristigen Auswirkungen eines soliden Berufsprojektes vernachlässigt werden. Kurz, diese Massnahme ist weder wirtschaftlich sinnvoll - denn sie verlagert die Kosten einfach auf die Kantone und Gemeinden -, noch ist sie integrationspolitisch zu verantworten.
Ich bitte Sie, hier der Minderheit Kälin zu folgen.
Wyss Sarah · Mit-F · Nationalrat · Basel-Stadt · Sozialdemokratische Fraktion
Die Massnahme 32 steht beispielhaft für einige Massnahmen dieses Entlastungspakets. Es sind keine echten Einsparungen, sondern es sind lediglich Verlagerungen zu Privaten oder Kantonen, wie übrigens auch die vorherige Massnahme. Der Bund möchte sich mit dieser Massnahme weniger stark an den sinnvollen Modellversuchen beteiligen. Diese geförderten Modellversuche dienen der Entwicklung und Erprobung neuer Methoden und Konzepte im Straf- und Massnahmenvollzug.
Man kann das kürzen, und die Welt wird sicherlich nicht untergehen. Man kann sich aber auch fragen, ob es nicht sinnvoll ist und einen Anreiz bieten kann, dass Kantone und Private sich eben der Innovation stellen, und eine Unterstützung zu 80 Prozent beim Bund belassen. Ich bin klar der Meinung, dass alle Massnahmen, die eine reine Kostenüberwälzung hin zu den Kantonen sind, im Rahmen eines Entflechtungspakets und -programmes hätten bestimmt und entwickelt werden müssen und dass sie nicht top-down von einer Expertengruppe hätten definiert werden sollen. Die Kantone sind unsere Partner. Weder stehen wir über ihnen, noch stehen sie über uns. Wir stehen gemeinsam, auch mit den Gemeinden, nebeneinander. Dieses Neben- und Miteinander ist in einigen Massnahmen im EP 27 viel zu kurz gekommen, und das kritisiere ich.
In diesem Sinne bitte ich Sie, auf diese Massnahme zu verzichten.
Funiciello Tamara · Mit-F · Nationalrat · Bern · Sozialdemokratische Fraktion
In meinem Minderheitsantrag geht es um 300 000 Franken, um 300 000 Franken für die Ausbildung von Opferberaterinnen. Für den Bund ist dieser Beitrag "munzig". 300 000 Franken bei 90 Milliarden, das sind 0,000003 Prozent, also praktisch ein Rundungsfehler im Bundeshaushalt. Das ist das gleiche Verhältnis, wie wenn wir bei einem normalen Haushaltseinkommen von 300 000 Franken einen Franken streichen würden. Für den Bund ist der Betrag "munzig", für die Betroffenen ist er entscheidend. Es ist entscheidend, dass Frauen, die Gewalt erlebt haben, die Garantie haben, dass sie mit Menschen reden können, die gut ausgebildet sind, und dass es genügend von diesen Menschen gibt. Der Bund wird hoffentlich bald die Notrufnummer 142 für Opfer von Gewalt lancieren. Für diese Nummer brauchen wir ausgebildete Leute, die am Telefon antworten. Wenn wir diese Beiträge kürzen, dann ist diese Ausbildung gefährdet. Es geht nicht nur um den Beitrag, es geht auch um die Gesetzesänderung, die dahintersteckt. Wenn wir dieses Gesetz ändern, dann nimmt sich der Bund aus der Verantwortung heraus, darüber diskutieren wir hier gerade.
Die Kosten, die diese Diskussion verursacht, sind wahrscheinlich höher als der Betrag, um den es geht, 0,000003 Prozent des Budgets. Das ist kein Sparbeitrag, das ist Symbolpolitik. Doch was für ein Symbol wollen Sie vermitteln? Was für ein Zeichen wollen Sie setzen? Dass Ihnen die Opfer von Gewalt egal sind? Wie kann es sein, dass der Bundesrat so etwas vorsieht? Wie kann es sein, dass der Ständerat dem zustimmt? Wie kann es sein, dass die Finanzkommission auch noch Ja sagt? Und wie kann es sein, dass ich schon wieder hier stehe, nach allem, was im Dezember war, und dafür kämpfen muss, dass dieser Betrag nicht gekürzt wird? Haben Sie uns im Dezember nicht gehört, die Frauen, die diese Petition unterschrieben haben, die Mails verschickt haben, die demonstriert haben? Sehen Sie die Gewaltepidemie, die wir jeden Tag erleben, nicht? 29 Femizide, 430 000 vergewaltigte Frauen und Millionen von Fällen von sexueller Belästigung. Was muss noch passieren, damit wir endlich eine Priorität werden? Wir haben heute Morgen eine Kürzung der Beihilfe zur Viehwirtschaft, der Entsorgungsbeiträge und den Verzicht auf die Förderung der Obstverwertung rückgängig gemacht, Wert: über 50 Millionen Franken. Müssen wir wirklich nochmals die Schafe-oder-Frauen-Diskussion führen?
Ich bitte Sie im Namen aller Frauen in diesem Land inständig, diesem Minderheitsantrag zuzustimmen. Wir werden unsere Geschichte und unseren Schutz selbst in die Hand nehmen. Egal, was Sie hier entscheiden, wir werden eine Initiative lancieren.
Wasserfallen Christian · Mit-M · Nationalrat · Bern · FDP-Liberale Fraktion
Frau Funiciello, Sie wollen eigentlich dann intervenieren, wenn es schon zu spät ist, und fordern solche Monitoringprogramme bei Gewalt an Frauen und anderen Personen. Sie sträuben sich konsequent gegen jegliche Verschärfungen des Strafgesetzes, konsequent gegen den besseren Schutz der EU-Aussengrenze, konsequent gegen neue Mittel für den Nachrichtendienst. Damit käme es gar nicht zu solchen Fällen. Ist das, was Sie hier vortragen, nicht etwas heuchlerisch? Ist es nicht etwas sehr populistisch, nur über diese Massnahmen zu diskutieren? Bitte wischen Sie mal vor der eigenen Tür.
Funiciello Tamara · Mit-F · Nationalrat · Bern · Sozialdemokratische Fraktion
Herr Wasserfallen, Punkt eins, ich setze mich gegen 100 Prozent der Gewalttaten ein, unabhängig davon, welche Passfarbe sie haben. Punkt zwei, ich setze mich für die Umsetzung der Istanbul-Konvention ein. Die Istanbul-Konvention basiert auf vier unterschiedlichen Säulen. Die erste Säule ist die Prävention, die zweite Säule ist die Opferbegleitung und -beratung, die dritte Säule ist die Verschärfung des Strafrechts oder auch die Begleitung von Betroffenen im Strafrecht. Das ist nur eine Säule, es gibt aber drei davon. Die vierte Säule ist die Koordinierung. Was wir hier machen, worum es hier geht: Es geht darum, dass wir 300 000 Franken für die Ausbildung von Opferberaterinnen streichen. Das sind diejenigen Menschen, die das Telefon abnehmen, wenn jemand auf der anderen Seite sagt: Er bringt mich um. Das streichen wir hier gerade, darum geht es.
Pahud Yvan · Mit-M · Nationalrat · Waadt · Fraktion der Schweizerischen Volkspartei
Je l'ai évoqué lors de l'entrée en matière : afin d'éviter les hausses d'impôts et de taxes, il est nécessaire de réduire les investissements et l'argent que nous distribuons à l'étranger. Mes deux minorités que je vous demande de suivre vont tout à fait dans ce sens. La première concerne la suppression des contributions volontaires du Département fédéral de l'intérieur à des organisations internationales. Je vous propose de suivre le Conseil des États, qui a décidé une réduction de 1,7 million de francs. La deuxième, la minorité I, concerne la réduction des contributions de l'Office fédéral de l'environnement aux commissions et organisations internationales. Je vous propose de suivre le Conseil des États, qui a décidé une diminution de 4 millions.
Gredig Corina · Mit-F · Nationalrat · Zürich · Grünliberale Fraktion
Als Finanzpolitikerinnen und Finanzpolitiker kennen wir zwei Gartengeräte besonders gut: Das ist einerseits die Giesskanne, wenn wir Geld verteilen, und andererseits der Rasenmäher, wenn wir sparen. Beide gehören in unser ständiges Repertoire. Aber man sollte wissen, wann man welches Gartengerät benützt.
Der Ständerat hat nun den Rasenmäher ausgepackt und ist damit einmal quer über das Budget des Bundesamtes für Umwelt gefahren - kurz geschnitten, sauber, effizient. Nur mitgemäht wurde leider auch die Möglichkeit der Schweiz, das Hochseeschutzabkommen zu ratifizieren. Das ist nicht einfach eine technische Budgetdebatte, die wir hier führen, das ist aussenpolitisch peinlich. Wir reden hier nicht über irgendeinen symbolischen Posten, sondern über ein internationales Umweltabkommen, das unter dem Dach der Vereinten Nationen ausgehandelt wurde. Während wir uns im Inland als nachhaltige Musterschülerin präsentieren, fehlt uns plötzlich das Kleingeld für die Umsetzung.
Der Bundesrat schlägt bereits vor, die freiwilligen Beiträge an internationale Organisationen um rund 10 Prozent zu kürzen. Das ist eine substanzielle Reduktion, aber sie ist im Rahmen der Tatsache, dass wir überall sparen müssen, vertretbar. Aber die Mehrheit möchte hier weiter gehen, und der Ständerat wollte sogar noch weiter gehen.
Man muss sich wirklich bewusst sein, was man hier konkret kürzt. Es geht hier nicht um irgendwelche symbolischen Beträge, es geht um Engagements der Schweiz bei Organisationen und Initiativen, in denen wir fachlich stark sind und wo wir auch strategische Interessen haben - sei es im Umweltbereich, in der Wissenschaft, in multilateralen Foren oder bei internationalen Normen. Ein Teil dieser Beiträge, die der Ständerat kürzen möchte und auch die Mehrheit Ihrer vorberatenden Kommission, betrifft Organisationen wie das IPCC, die UNO-Umweltorganisation oder Programme der OECD. Es sind Beiträge, die uns Einfluss und Mitsprache und schlussendlich auch Standortvorteile sichern.
Es ist eine Kürzung um 3 oder 5 Millionen, je nachdem, ob Sie der Mehrheit oder der Minderheit I (Pahud) folgen. Das mag zwar angesichts dessen, was wir jetzt in den letzten Stunden getan haben, klein erscheinen, aber bei diesem Kredit geht es um eine Reduktion von 35 bis 70 Prozent. Das ist nicht mehr einfach Beigemüse, das ist kein Feinschliff, das ist Rasenmäher.
Gleichzeitig beraten wir im Parlament die Gaststaat-Strategie und sagen im grossen Plädoyer, wie wichtig uns das internationale Genf und der Beitrag der Schweiz sind und dass wir hier der Hort der Stabilität sind, von internationalen Organisationen, wichtig, wichtig, wichtig. Ja, wir wollen Konferenzen beherbergen, Diplomatie ermöglichen, globale Lösungen ermöglichen, aber wenn es konkret wird, holen wir den Rasenmäher. Das macht keinen Sinn.
Ein strukturelles Finanzloch stopft man nicht mit Gartengeräten, sondern mit Strukturreformen. Lineare Kürzungen mögen einfach sein, aber man muss schon ganz genau schauen, was man macht. Und nein, auch das Giesskannenprinzip ist natürlich keine Lösung. Wir sollten weder blind verteilen noch blind kürzen. Was wir brauchen, ist Prioritätensetzung mit Augenmass. Das ist bei dieser Position wirklich verloren gegangen, und ich bitte Sie, dem Bundesrat und meiner Minderheit II zu folgen. Es ist wichtig, dass wir keine Radikalkur machen, das macht keinen Sinn. Wer Gaststaat sein will, sollte sich nicht wie ein Gelegenheitsgärtner aufführen.
Bürgi Roman · Mit-M · Nationalrat · Schwyz · Fraktion der Schweizerischen Volkspartei
Ich spreche über die Streichung der Beiträge an multilaterale Umweltfonds ab dem Jahr 2027. Wie Sie wissen, ist der Ausgangspunkt die angespannte Haushaltslage des Bundes. Das Parlament hat sich wiederholt zur Einhaltung der Schuldenbremse bekannt. Wenn wir dieses Bekenntnis ernst nehmen, bedeutet das zwangsläufig auch, dass wir Prioritäten setzen müssen. Nicht jede Ausgabe ist gleich dringlich. Nicht jede Ausgabe erzeugt einen unmittelbaren Nutzen für unser Land.
Bei den multilateralen Umweltfonds handelt es sich um internationale Finanzmechanismen, an welche die Schweiz regelmässig Beiträge leistet. Diese Mittel fliessen ins Ausland. Sie sind weder direkt an konkrete Projekte in der Schweiz gebunden, noch haben sie einen unmittelbar messbaren Effekt auf unsere eigene Umweltpolitik. In einer Phase, in der wir in zahlreichen Bereichen - von der Armee über die soziale Sicherheit bis hin zur Infrastruktur - wachsende finanzielle Verpflichtungen tragen, stellt sich die Frage nach einer Priorisierung umso deutlicher.
Der Antrag meiner Minderheit sieht vor, diese Beiträge ab 2027 vollständig zu streichen und die Finanzplanwerte entsprechend anzupassen. Damit wird der Bundeshaushalt in den Finanzplanjahren 2027, 2028 und 2029 jährlich substanziell entlastet. Es handelt sich um eine wiederkehrende Entlastung im Umfang von rund 50 Millionen Franken. Zugleich ist es folgerichtig, dass mit dem Wegfall dieser Einlagen auch der interne Aufwand im zuständigen Bundesamt reduziert wird. Wenn Aufgaben entfallen, müssen auch die entsprechenden Ressourcen überprüft und angepasst werden. Das ist eine Frage der Glaubwürdigkeit gegenüber unseren Steuerzahlerinnen und Steuerzahlern.
Der Antrag bedeutet nicht, dass die Schweiz ihre Umweltpolitik aufgibt. Die Schweiz verfügt über strenge Umweltstandards, über eine leistungsfähige Verwaltung und über zahlreiche nationale Instrumente im Umweltbereich. Diese bleiben unberührt. Was wir hier diskutieren, ist nicht Umweltpolitik im Inland, sondern es sind internationale Transferzahlungen. Es geht letztlich um eine Grundsatzfrage: Wollen wir in Zeiten knapper Mittel weiterhin internationale Fonds speisen, oder konzentrieren wir uns auf unsere Kernaufgaben?
Vielen Dank für Ihre Unterstützung.
Sollberger Sandra · Mit-F · Nationalrat · Basel-Landschaft · Fraktion der Schweizerischen Volkspartei
Ich fühle mich, ehrlich gesagt, etwas in die Zeit zurückversetzt, als meine mittlerweile erwachsenen Kinder wirklich noch Kinder und Teenager waren. Damals gab es die Diskussion: Was kann ich mir leisten, wofür gebe ich mein Sackgeld aus? Vorstellung und Realität klafften manchmal mehr, manchmal weniger auseinander. Wir haben ihnen beigebracht, dass man einfach nicht mehr ausgeben darf, als man einnimmt. Es gibt nicht den Fünfer und das Weggli. Sparsamkeit, Realitätssinn und Bescheidenheit - man kann nicht alles haben, man muss Prioritäten setzen und der Realität ins Auge schauen.
Kommen wir zum Luxuseinkaufszettel im Bereich Asyl und Internationales. Wir können uns hier die Wunschliste kurz anhören. Internationale Zusammenarbeit: Die Linke will 100 bis 250 Millionen Franken mehr ausgeben. EDA: Die Minderheit II (Andrey) will knapp 10 Millionen Franken mehr, für das Museum in Genf will sie 200 000 Franken mehr. Das Geld liegt offenbar sehr locker im Sack.
Weiter geht es mit der Liste: Bei den freiwilligen - freiwilligen! - Beiträgen an die ESA und an die übrigen internationalen Organisationen ausserhalb der internationalen Zusammenarbeit sind es plus 26 Millionen Franken. Bei den Entschädigungen an Einsatzbetriebe für Einsätze von Zivildienstpflichtigen sind es 3,4 Millionen Franken mehr. Für die Modellversuche im Straf- und Massnahmenvollzug sind es 800 000 Franken zusätzlich. Sogar bei den freiwilligen Beiträgen des EDI an internationale Organisationen wollen sie 1,5 Millionen Franken mehr ausgeben - freiwillig, wir haben es ja! Bei den Beiträgen des BAFU an internationale Kommissionen und Organisationen sprechen wir von zusätzlichen 4 Millionen Franken. Am meisten schenkt sicher die Harmonisierung der Abgeltungsdauer für Integrationspolitik auf fünf Jahre ein: 250 bis 400 Millionen Franken pro Jahr. Überschlagsmässig ergibt das einen Betrag von einer halben Milliarde bis zu 600 Millionen Franken - Ausgaben, die wir hier alles andere als priorisieren. Es ist ein ganz teurer Wunschzettel.
Die SVP-Fraktion wird immer die Anträge der Mehrheit und derjenigen Minderheiten unterstützen, die die wirklich noch massvollen Sparmassnahmen am besten umsetzen.
Ich komme nun noch zu meinen drei Minderheiten im Asylbereich. Ich sage: Fertig mit unnötiger Bürokratie und Hysterese im Asylwesen! Wir müssen die Verfahren dringend beschleunigen und die Kosten für Administration und Gerichtsverfahren senken. Meine drei Minderheiten richten sich nach diesem Ziel.
Bei den summarischen Begründungen geht es darum, dass sich die Richter heute nicht an die Vorgaben halten. Es steht eigentlich bereits heute im Gesetz, dass bei Einzelrichterverfahren nach Artikel 111 und Artikel 111a AsylG summarische Begründungen zu erstellen sind. Da geht es um unstrittige, einfache Fälle. Zehn Seiten sind jedoch definitiv nicht summarisch. Das Gesetz wird in der Praxis nicht gelebt. Deshalb will ich eine Präzisierung vornehmen. Stichworte und Verweise genügen. Damit können Verfahren schneller und ressourcenschonender abgehalten werden. Gerichtliche Entscheide werden deutlich kürzer. Das dient in diesen Fällen allen. Weniger Papier und Text, den kaum jemand liest, schaden nicht.
Zu meiner zweiten Minderheit: Mehrfach- und Wiedererwägungsgesuche belasten die staatlichen Strukturen erheblich, verursachen signifikante personelle, prozess- und sozialhilfebedingte Mehrkosten und vereiteln oft den Wegweisungsvollzug. Aus diesen Gründen sollen Rechtsmittel zeitlich eingeschränkt werden. Das ist eine ganz einfache Massnahme mit enorm viel Effekt. Zudem sollen mündliche Urteilsverkündungen bei offensichtlich unbegründeten Beschwerden möglich sein. Dies führt zu mehr Effizienz in der Asyljustiz.
Ebenso soll sichergestellt werden, dass die Verfahrenskosten bereits bezahlt sind, bevor die Beschwerdeführerin ein vollständiges, schriftlich begründetes Urteil verlangen darf. Die Regelung, wonach eine vollständige schriftliche Ausfertigung innerhalb von zehn Tagen gegen Gebühr und nach Bezahlung der Verfahrenskosten verlangt werden kann, schützt die Ressourcensituation der Verwaltung, ohne den Zugang zu einer ausführlichen Begründung grundsätzlich zu verunmöglichen.
Ich weiss, das klingt jetzt alles sehr theoretisch und sehr trocken, aber genau dort gibt es unglaublich viel Sparpotenzial. Dieses Thema ist halt nicht populistisch, dabei hat es so viele Auswirkungen auf unser Asylsystem und auf das Zusammenleben in der Schweiz. Ich bitte Sie, diese einfachen Massnahmen zu unterstützen. Es geht um jeden Rappen, um jede noch so kleine Prozent- und Promillestelle.
Danke für die Unterstützung.
Gredig Corina · Mit-F · Nationalrat · Zürich · Grünliberale Fraktion
Ich warne schon die Person, die nach mir spricht, damit sie sich dann rechtzeitig bereit machen kann: Ich werde kurz sein, ich habe mich vorhin schon ausführlich geäussert.
Ja, wir sind uns in diesem Entlastungspaket nicht bei sehr vielem einig, aber wir sind uns wahrscheinlich alle einig, dass wir uns leider in geopolitisch schwierigen Zeiten befinden - da müssen wir nur die Newsportale auf unseren Laptops öffnen. Es ist schwierig. Wir haben das Gefühl, dass wir die Brandherde auf dieser Erde kaum mehr zählen können. Was sollte man in diesen geopolitisch unsicheren Zeiten machen? Man sollte Systeme, die eben dagegen wirken, die langfristig auch Brandherde eindämmen können, schützen, stärken und sicher nicht abbauen. Wir machen jetzt hier in diesem Abbauzirkus mit, obwohl wir eine der tiefsten Staatsquoten weltweit haben. Wir müssen uns fragen, ob wir das zum richtigen Zeitpunkt machen. Es ist auch hier wieder eine Investitionsfrage.
In einem weiteren Punkt geht es um die Integration von Asylsuchenden. Das ist ein grosser Beitrag. Die Mehrheit der vorberatenden Kommission und der Bundesrat schlagen Ihnen hier eine Kürzung vor. Es geht darum, dass man junge Leute nachhaltig in unsere Arbeitswelt integrieren möchte, damit sie nachher nicht einfach in den Sozialwerken landen und Sozialhilfe beziehen. Es geht darum, dass sie noch eine Ausbildung machen können, wenn sie hierhergekommen sind. Das macht doch Sinn, denn wir sind auch das Land der dualen Berufsbildung. Es macht absolut Sinn, hier zu investieren und diese Pforte auch für Neuankömmlinge zu öffnen, damit sie nicht in der Sozialhilfe landen. Das entspricht auch der Integrationsagenda, die wir hier vor einigen Jahren verabschiedet haben. Nun, was wir hier machen, ist einfach eine klassische Lastenverschiebung zu den Gemeinden und Kantonen. Das kann man machen, aber nachhaltig gespart wird damit nicht.
Wettstein Felix · Mit-M · Nationalrat · Solothurn · Grüne Fraktion
Wir finden es sehr passend, dass in diesem Block die Themenbereiche Internationales und Sicherheit zusammengenommen wurden. Das ganze Sparprogramm veranstalten wir ja alleine deshalb, weil unser Land mehr Sicherheit bekommen müsse. Fälschlicherweise wird dabei Sicherheit oft mit Armee und Rüstung gleichgesetzt, allenfalls werden noch die Aufgaben von Polizei und Nachrichtendienst unter "Sicherheit" subsumiert. Bezeichnenderweise ist ja nicht nur das Militär in diesem Sparpaket völlig ausgespart, sondern auch der Nachrichtendienst und weitgehend das Fedpol.
Was nach Einschätzung unserer Fraktion völlig unterschätzt wird: Das Engagement der Schweiz in der internationalen Zusammenarbeit ist ein elementarer Beitrag zur Sicherheit unseres Landes. Vermutlich ist es sogar der wichtigste Beitrag zu unserer Sicherheit überhaupt. Wir leisten dieses Engagement im ureigenen Interesse unseres Landes, und zwar auf vielfältige Weise. Mehr Sicherheit haben wir, wenn wir die Mittel für die diplomatischen Dienste und die Friedensförderung nicht schmälern, sondern ausbauen. Mehr Sicherheit haben wir, wenn wir in den Kriegs- und Krisengebieten dieser Welt humanitäre Hilfe leisten. Mehr Sicherheit haben wir, wenn wir die wirtschaftliche Zusammenarbeit mit Ländern des globalen Südens stärken, damit die Menschen in ihrem Land eine Perspektive haben und damit das weltweite Einkommensgefälle kleiner wird. Das verringert auch die Sogwirkung von Westeuropa. Mehr Sicherheit haben wir, wenn wir mithelfen, die Folgen der Klimaerhitzung in jenen Ländern abzuwehren, die ihnen noch mehr ausgesetzt sind als wir.
Uns allen ist bekannt, dass die Schweiz den internationalen Standard für wohlhabende Länder immer noch bei Weitem verfehlt: 0,7 Prozent des Bruttonationaleinkommens für Entwicklungszusammenarbeit und humanitäre Hilfe einzusetzen. Darum dürfen wir diese Gelder jetzt nicht einfrieren. Wenn Ihnen die Sicherheit unseres Landes wichtig ist, unterstützen Sie die Anträge der Minderheit II (Andrey) bei den Massnahmen 1 und 2 und der Minderheit Fehlmann Rielle bei der Massnahme 21.
Nun zum Thema "Sozialhilfe für Asylsuchende, vorläufig Aufgenommene und anerkannte Flüchtlinge": Unter dem beschönigenden Titel "Harmonisierung der Abgeltungsdauer" will sich der Bund früher aus der Mitverantwortung zurückziehen. Wenn es nach der Mehrheit der FK-N geht, ist dies betragsmässig sogar der allergrösste Brocken dieses Pakets. Gespart wird damit jedoch kein einziger Franken. Hier haben wir es geradezu klassisch mit einer Lastenverschiebung zu tun. Ich verstehe nicht, warum sich die Kantone nicht energischer wehren. Vielleicht ist es deshalb so, weil die Sozialhilfe in den meisten Kantonen von den Gemeinden getragen wird. Dort würde diese Massnahme direkt durchschlagen, und darum ist es auch sehr verständlich, dass sich sowohl der Schweizerische Gemeindeverband als auch der Schweizerische Städteverband klar gegen diese Pläne wehren. Wenn Sie aus dem Entlastungspaket nicht ein Belastungspaket machen wollen, dann stimmen Sie bei der Massnahme 37 dem Antrag der Minderheit Kälin zu.
Bei weiteren Massnahmen will sich der Bund ganz oder teilweise von der Mitfinanzierung zurückziehen, wohl in der Hoffnung, dass die Kantone oder Gemeinden die Lücke füllen werden. Leider ist zu befürchten, dass diese das Loch nicht stopfen wollen oder können und dass darum die Aufgaben abgewürgt werden. Wenn die Ausbildungsbeiträge an Berater und Beraterinnen der Opferhilfe ausbleiben, dann gehen diese Ausbildungen ein. Wenn die Entschädigung für Zivildienst-Einsatzbetriebe wegfällt, dann werden viele dieser Betriebe den Einsatzplatz einfach nicht mehr anbieten können. Das sind zum Beispiel Bauernhöfe oder Non-Profit-Organisationen. Man könnte etwas zynisch von Skaleneffekten sprechen - von Skaleneffekten in die negative Richtung. Wenn Sie solche nicht verantworten können, dann unterstützen Sie die Anträge der Minderheit Funiciello bei der Massnahme 38 und der Minderheit Kälin bei der Massnahme 25.
Nause Reto · Mit-M · Nationalrat · Bern · Die Mitte-Fraktion. Die Mitte. EVP.
Mehr Sicherheit haben wir, wenn wir unseren Luftraum schützen können. Mehr Sicherheit haben wir, wenn die Armee über genügend Munitionsbestände verfügt. Die Friedensdividende haben wir in den letzten 20, 25 Jahren leider aufgebraucht. Für die Mitte-Fraktion ist es deshalb richtig, dass auch die internationale Zusammenarbeit einen Beitrag leisten muss. Wir sprechen hier nicht von einem Kahlschlag oder von massiven Kürzungen, wir sprechen hier davon, dass die IZA-Ausgaben bis 2030 eingefroren werden. Das entspricht im Übrigen auch den Budgetbeschlüssen, wie wir sie noch im Dezember 2025 hier in diesem Rat gefasst haben.
Wir lehnen deshalb alle Minderheitsanträge ab, die auf einen Beitrag völlig verzichten wollen oder die diesen Beitrag kürzen wollen. Gemeinsam mit der Mehrheit lehnen wir aber die Kürzung bei der Auslandschweizerorganisation ebenfalls ab. In einer derart komplexen und kriegerischen Welt werden die Aufgaben dieser Organisation in Zukunft eher zu- als abnehmen, und wir können unsere Bürgerinnen und Bürger im Ausland nicht einfach im Stich lassen.
Bei Massnahme 25 tragen wir mit der Mehrheit den Verzicht auf die Entschädigung an Einsatzbetriebe für Zivildienstpflichtige mit. Die Kürzung des Beitrags an Modellversuche im Straf- und Massnahmenvollzug, Massnahme 32, tragen wir mit. Massnahme 37, die Harmonisierung der Abgeltungsdauer für die Globalpauschalen auf fünf Jahre, tragen wir ebenfalls mit. Das ist eine der wenigen Massnahmen, bei denen sich tatsächlich auch die Kantone an unserem Entlastungspaket beteiligen. Vom finanziellen Umfang her, das wurde gesagt, ist Massnahme 37 eine gewichtige Säule im ganzen Paket.
Den Verzicht auf Ausbildungsbeiträge an die Opferhilfe tragen wir nicht mit. Hier unterstützen wir die Minderheit Funiciello. Alle neuen Anträge, die teilweise weitreichende Folgen hätten, lehnen wir ab. Man kann nicht einfach im Rahmen eines Sparpakets und in einer Finanzkommissionssitzung eine Asylgesetzrevision durchpeitschen wollen. Das ist nicht seriös.
Ich danke Ihnen, wenn Sie den Positionen der Mitte-Fraktion hier folgen.
Schilliger Peter · Mit-M · Nationalrat · Luzern · FDP-Liberale Fraktion
Als Sprecher der FDP-Liberalen Fraktion kann ich in diesem Block eine einfache Aussage und Empfehlung machen: Bitte folgen Sie stets der Mehrheit, mit einer Ausnahme. Bei der Massnahme 2 unterstützen wir die Minderheit I (Cottier), die dem Entlastungsbeschluss des Ständerates folgen will, der den Entwurf des Bundesrates aufnimmt.
Ich mache noch einige Hinweise zu den anstehenden Abstimmungen: Die FDP-Liberale Fraktion unterstützt bezüglich der Massnahme 1 den Entwurf des Bundesrates, der vorsieht, dass die Mittel im Bereich der internationalen Zusammenarbeit (IZA) und der internationalen Wirtschaftshilfe im Bereich des SECO eingefroren werden. Wenn wir die Verteidigungsfähigkeit der Schweiz fördern wollen, müssen wir bei der Mittelverwendung Prioritäten setzen. Die gleiche Haltung tragen wir bei allen Bereichen mit, die die internationalen Organisationen betreffen. Dazu gehören die Kürzungen beim freiwilligen Beitrag an die Europäische Weltraumorganisation (ESA) gemäss der Massnahme 21.
Bei der Anpassung des Asylgesetzes unterstützen wir die Änderungsbeschlüsse des Ständerates. Eine weitergehende Verschärfung, wie es die verschiedenen Minderheiten Sollberger vorschlagen, lehnen wir ab, dies auch, weil eine inhaltliche Debatte in der Staatspolitischen Kommission nicht stattfinden konnte. Wir werden diese Anliegen zur Vereinfachung der administrativen Umsetzung in unsere politische Arbeit aufnehmen und in einer kommenden Phase die Umsetzung in der normalen Gesetzesarbeit prüfen.
Generell nochmals der Hinweis: Die FDP-Liberale Fraktion steht hinter der Zielsetzung des bundesrätlichen Entlastungspakets. Unser Weg ist klar. Wir müssen Prioritäten setzen, den Staat schlanker machen und so die Armee finanzieren, und dies ohne neue Steuern.
Fehlmann Rielle Laurence · Mit-F · Nationalrat · Genf · Sozialdemokratische Fraktion
Je m'exprimerai sur quelques minorités notamment concernant la mesure 1, "suspension jusqu'en 2030 des dépenses en matière de coopération internationale".
La Suisse est reconnue dans ce domaine pour ses compétences et son excellence. Malheureusement, la coopération internationale a déjà subi des coupes dans les budgets en 2025 et 2026, et les nouvelles coupes prévues dans le programme ne portent pas seulement préjudice aux populations vulnérables du sud global, mais affaiblissent aussi la politique étrangère de la Suisse et son influence dans le monde. Nous devons tenir compte de la situation sécuritaire mondiale. Si l'Occident se retire de tous les financements, ce vide sera comblé par des pays comme la Chine ou la Russie, qui n'ont pas le même agenda démocratique. Je vous recommande donc de soutenir la minorité II (Andrey), qui propose de renoncer aux coupes dans le budget 2026 et le programme d'allègement budgétaire 2027 (PAB 27), ou au moins la minorité I (Wermuth), qui propose de renoncer aux coupes prévues dans le PAB 27.
J'ai eu l'occasion de m'exprimer sur la question du musée de la Croix-Rouge tout à l'heure pour demander qu'on garde une ligne budgétaire dans le budget du DFAE.
Concernant la mesure 21, les fonds octroyés à l'Agence spatiale européenne (ESA) sont consacrés à des projets spécifiques qui permettent de développer des compétences très précieuses et qui profitent à nos entreprises. Diminuer nos contributions, c'est nous priver de contrats publics pour les entreprises, nous priver d'un savoir-faire technologique dans un domaine d'avenir. Je vous demande donc de suivre ma minorité.
Concernant la mesure 25, "suppression des indemnités aux établissements d'affectation de personnes astreintes au service civil", l'article 47 de la loi sur le service civil concerne les affectations dédiées à la conservation des biens culturels, à la protection de l'environnement et de la nature et à l'entretien du paysage. Dans le cadre de son évaluation, la Confédération a reconnu que ces aides financières destinées aux affectations de service civil étaient très pertinentes. La suppression de ces contributions contredit le principe d'une politique fondée sur les données probantes et envoie un signal erroné sur les priorités. Je vous recommande donc de soutenir la minorité Kälin.
Concernant la mesure 32, compte tenu du succès largement reconnu des projets pilotes dans l'exécution des peines et des mesures, il importe de renoncer à la mesure qui veut réduire de 50 pour cent le taux de contribution aux projets pilotes dans ce domaine. Ces modèles ont démontré qu'ils contribuent à améliorer l'exécution des peines et des mesures et qu'ils permettent à long terme de réaliser des économies. Étant donné qu'il n'y a actuellement aucune raison de penser que les cantons compenseront un éventuel retrait, la poursuite de ces modèles serait gravement compromise si la contribution de la Confédération devait disparaître. Je vous demande donc de soutenir la minorité Wyss à cette mesure.
La mesure 37, "harmonisation de la durée d'indemnisation prévue au titre de la politique d'intégration (5 ans)", est une modification unilatérale qui met en péril la répartition fédérale des tâches dans le domaine de l'asile et transfère les risques financiers aux cantons, aux villes et aux communes sans générer de véritables économies. Il n'est pas étonnant que la plupart des cantons et des communes se soient exprimés avec vigueur contre cette mesure. D'ores et déjà, le taux de couverture effectif de ce forfait est inférieur à 100 pour cent et, donc, les cantons financent déjà une part substantielle des coûts sur leurs propres ressources. Je vous propose donc de suivre la minorité Kälin.
Enfin, Mme Funiciello a développé notre point de vue sur la mesure 38, mais c'est important d'insister sur le fait que cette mesure qui vise à supprimer des fonds pour la formation des personnes chargées de soutenir et d'écouter les victimes de violences domestiques est absolument dommageable. Il est contradictoire de vouloir à la fois soutenir une stratégie de prévention des violences domestiques et en même temps supprimer des fonds pour les personnes qui doivent être formées. Je vous demande donc de suivre la minorité Funiciello.
Concernant la réduction des contributions de l'Office fédéral de l'environnement aux organisations internationales, je vous recommande de suivre la minorité I (Pahud) et de suivre la minorité II (Gredig).
En revanche, je vous recommande enfin de rejeter les trois minorités Sollberger qui visent à affaiblir les droits des requérants d'asile.
Keller-Sutter Karin · BR-F · Bundesrat · St. Gallen
Zu den wichtigsten Themen dieses Blocks: Die Mehrheitsanträge Ihrer Finanzkommission in diesem Block entsprechen fast überall dem Entwurf des Bundesrates. Entsprechend bitte ich Sie hier, der Mehrheit Ihrer Kommission zu folgen. Die finanziell gewichtigen Entlastungsmassnahmen sind das Einfrieren der IZA-Ausgaben und die Harmonisierung der Abgeltungsdauer für Integrationspolitik auf fünf Jahre. Bei beiden Massnahmen ist die Mehrheit Ihrer Kommission wie auch schon der Ständerat mit dem Entwurf des Bundesrates einverstanden.
Ich komme zum Einfrieren der IZA-Ausgaben. Die Massnahme entlastet den Bundeshaushalt um jährlich bis zu 250 Millionen Franken. EDA und WBF haben Priorisierungen vorgenommen, die es ermöglichen, dass die angestrebte Wirkung der IZA trotzdem weitgehend erreicht werden kann. Zudem ist natürlich beispielsweise auch der Dollarkurs respektive der starke Franken jetzt sehr vorteilhaft. Da die IZA-Mittel primär im Ausland eingesetzt werden, spielt das eine Rolle; der starke Franken hat Folgen. Das heisst also, die Massnahme kann etwas abgefedert werden und auch die Kaufkraft stützen.
Zur Harmonisierung der Abgeltungsdauer für Integrationspolitik auf fünf Jahre: Es ist nicht ersichtlich, warum vorläufig Aufgenommene und Flüchtlinge hier anders behandelt werden, warum die Abgeltungsdauer im einen Fall kürzer ist als im anderen. Die Massnahme entlastet den Bundeshaushalt um jährlich bis zu 436 Millionen Franken. Der Bundesrat will die Integration von vorläufig aufgenommenen Personen sowie von Schutzsuchenden beschleunigen. Die Integrationspolitik soll auf das prioritäre Ziel hin ausgerichtet werden, dass Personen im erwerbsfähigen Alter nach fünf Jahren in der Schweiz erwerbstätig sind. Es zeigt sich, dass eine verkürzte Abgeltungsdauer hier den Druck auch etwas zu erhöhen vermag und dass das auch dazu führt, dass die Leute weniger abhängig von staatlichen Leistungen, sprich Sozialhilfe, sind.
Giacometti Anna · Mit-F · Nationalrat · Graubünden · FDP-Liberale Fraktion
In Block 3 geht es um folgende Themen: Asyl, Internationales und Sicherheit. Ich werde die Massnahmen 1 bis 37 erläutern. Die restlichen Massnahmen werden von Kollege Stettler übernommen.
Die Massnahme 1 hat zur Folge, dass die für die internationale Zusammenarbeit vorgesehenen Mittel bis 2030 eingefroren werden. Die Plafonierung der Ausgaben führt dazu, dass nicht alle in der IZA-Botschaft 2025-2028 beschriebenen Vorhaben umgesetzt werden können. Das EDA und das WBF müssen gezielte Priorisierungen vornehmen. Von den Kürzungen nicht betroffen sind die Bereiche humanitäre Hilfe, Friedensförderung und die Unterstützung der Ukraine. Der Ständerat und die Mehrheit Ihrer Kommission folgen dem Entscheid der Bundesversammlung im Voranschlag 2026, der in der letzten Wintersession getroffen wurde. Die Minderheit I (Wermuth) will auf die Einsparung durch das Entlastungspaket verzichten. Der entsprechende Antrag wurde in der Kommission mit 16 zu 9 Stimmen abgelehnt. Der Antrag, der nun als Minderheit II (Andrey) vorliegt und der sowohl auf die Einsparung durch das Entlastungspaket wie auch auf den Beschluss der Bundesversammlung im Voranschlag 2026 verzichten will, wurde in der Kommission mit 17 zu 8 Stimmen abgelehnt.
Die Massnahme 2 betrifft eine Kürzung im Eigen- und Transferbereich des EDA. Die Entlastungen in der Höhe von insgesamt 6,3 Millionen Franken im Jahr 2027 und je 6,4 Millionen Franken in den Jahren 2028 und 2029 können durch Effizienzsteigerungen und Schwerpunktsetzungen erreicht werden. Der Ständerat unterstützt den Entwurf des Bundesrates. Die Mehrheit Ihrer Kommission folgt dem Ständerat - mit einer Ausnahme: Bei der Position "Auslandschweizerbeziehungen" beantragt Ihnen Ihre Kommission, auf die Kürzung zu verzichten. Der Antrag, der als Minderheit I (Cottier) vorliegt, will auch bei dieser Position dem Ständerat folgen. Er wurde in der Kommission mit 13 zu 12 Stimmen abgelehnt. Die Minderheit II (Andrey) will bei sämtlichen Positionen auf die Massnahme des Bundesrates verzichten. Der entsprechende Antrag wurde in der Kommission mit 17 zu 8 Stimmen abgelehnt.
Die Massnahme 3 will den Beitrag für das Internationale Rotkreuz- und Rothalbmond-Museum in Genf reduzieren. Dank einer gemeinsamen Lösung von EDA, Bundesamt für Kultur und Kanton Genf kann sichergestellt werden, dass der Betrieb auch ab 2027 weitergeführt werden kann. Der Bundeshaushalt wird insgesamt um 1,1 Millionen Franken jährlich entlastet. Die Mehrheit Ihrer Kommission unterstützt die Massnahme. Die Minderheit Fehlmann Rielle will dem Ständerat folgen und lediglich rund 0,9 Millionen Franken kürzen. Der entsprechende Antrag wurde in der Kommission mit 17 zu 8 Stimmen abgelehnt.
Bei der Massnahme 4, "Verzicht auf Abgeltung an diplomatische Gruppe der Genfer Polizei", sowie bei der Massnahme 5, "Entschädigung polizeilicher Massnahmen des BAZG an Flughäfen", gibt es keine Gegenanträge. Ihre Kommission und der Ständerat folgen dem Bundesrat.
Bei der Massnahme 21 geht es um eine Kürzung der freiwilligen Beiträge an die Europäische Weltraumorganisation (ESA) und an die übrigen internationalen Organisationen ausserhalb der IZA um rund 10 Prozent. Ihre Kommission beantragt Ihnen mit 16 zu 9 Stimmen, dem Bundesrat und dem Ständerat zu folgen. Die Minderheit Fehlmann Rielle will auf die Massnahme verzichten.
Die Massnahme 25 will auf die Entschädigungen an Einsatzbetriebe für Einsätze von Zivildienstpflichtigen verzichten. Es geht um jährlich 3,4 Millionen Franken. Die begünstigten Projekte werden heute doppelt unterstützt. Sie sind von der Abgabe für den Einsatz von Zivildienstpflichtigen befreit und erhalten dazu noch Subventionen. Diese Massnahme wird sowohl vom Ständerat als auch von der Mehrheit Ihrer Kommission unterstützt. Bei dieser Massnahme wird auch das Zivildienstgesetz angepasst. Der Antrag, der als Minderheit Kälin vorliegt, will auf die Massnahme verzichten. Er wurde in der Kommission mit 15 zu 8 Stimmen abgelehnt.
Mit der Massnahme 32 soll der Beitrag an Modellversuche im Straf- und Massnahmenvollzug auf 50 Prozent gekürzt werden. Der Bundesrat hat den Grundsatzentscheid gefällt, die Subventionierung generell auf 50 Prozent zu beschränken. Diese Entscheidung kommt auch hier zum Tragen. Die Kantone können den ausfallenden Betrag übernehmen, wenn sie von der Wirksamkeit der Modelle überzeugt sind. Die Mehrheit der Kommission und der Ständerat folgen dem Entwurf des Bundesrates. Die Minderheit Wyss will auf die Massnahme verzichten. Der entsprechende Antrag unterlag in der Kommission mit 8 zu 16 Stimmen.
Die Massnahme 37 sieht bei der Sozialhilfe für Asylsuchende, vorläufig Aufgenommene und Flüchtlinge eine Harmonisierung der Abgeltungsdauer für die Globalpauschale bei fünf Jahren vor. Das Ausländer- und Integrationsgesetz soll entsprechend angepasst werden. Der Bund verkürzt zwar die Dauer der Ausrichtung der Beiträge zur Finanzierung der Sozialhilfe. Aber dadurch sollen die Anreize steigen, die betroffenen Menschen in den Arbeitsmarkt zu integrieren, womit wiederum die Ausgaben für die Sozialhilfe zurückgehen sollten. Daneben gibt es einen zweiten Grund für diese Kürzungen: Es ergibt keinen Sinn, dass vorläufig Aufgenommene und Flüchtlinge unterschiedlich behandelt werden. Die Minderheit Kälin will auf die Massnahme verzichten; der Antrag wurde in der Kommission mit 15 zu 8 Stimmen bei 1 Enthaltung abgelehnt.
Stettler Thomas · Mit-M · Nationalrat · Jura · Fraktion der Schweizerischen Volkspartei
La mesure 38, "suppression des contributions à la formation à l'aide aux victimes", conduirait à un allègement d'environ 300 000 francs par année. Le Conseil des États a adopté la mesure telle que proposée par le Conseil fédéral. Par 12 voix contre 12 avec la voix prépondérante du président, la commission propose de suivre le Conseil des États. Une minorité propose de renoncer à la mesure arguant qu'il s'agit de toute manière d'une utilisation très hétérogène. Cet argent soutient des formations qui sont gérées par les cantons, qui en ont aussi la responsabilité. Sans nier l'importance que revêt l'aide aux victimes, la majorité considère qu'un retrait de l'implication fédérale est supportable.
La mesure "suppression contributions volontaires du DFI à des organisations internationales" conduirait à un allègement d'environ 1,8 million de francs par année. La mesure, qui a été adoptée par le Conseil des États, a été proposée par la Commission des finances du Conseil des États. Par 13 voix contre 12, la commission propose de renoncer à la mesure. La minorité Pahud propose de suivre le Conseil des États. Malgré le constat que nous n'avons aucune maîtrise ni aucune influence sur les charges de ces organisations, la majorité est d'avis qu'il faut rester un partenaire fiable et contribuer à la part qui nous est dévolue dans les organisations que nous soutenons.
La mesure "réduction contributions de l'OFEV aux commissions et organisations internationales" conduirait à un allègement d'environ 4 millions de francs par année. La mesure, qui a été adoptée par le Conseil des États, a été proposée par la Commission des finances du Conseil des États. Par 17 voix contre 8, la commission propose de réduire l'allègement à deux millions de francs par année. La minorité II (Gredig) propose de renoncer à la mesure. La minorité I (Pahud) propose d'adopter la décision du Conseil des États. C'est donc la proposition de compromis qui a trouvé la faveur de la Commission des finances. Pour donner un signal, la majorité de la commission vous propose de réduire de 2 millions de francs cette contribution, sans pour autant déroger au principe que nous voulons rester actifs dans ce domaine avec un montant de plus de 50 millions de francs pour les années 2027 à 2029 ; cette volonté est confirmée.
Concernant la suppression des contributions aux fonds multilatéraux pour l'environnement, l'alimentation de fonds multilatéraux pour l'environnement par l'Office fédéral de l'environnement se monte annuellement à 44 millions de francs. La participation aux organisations internationales idoines charge encore le budget de 5 millions de francs. La proposition défendue par la minorité Bürgi Roman, qui souhaite abandonner ces financements, a été rejetée par la commission, par 17 voix contre 8. La majorité de la commission estime qu'il est essentiel que la Suisse reste un partenaire fiable au niveau international, aussi dans le domaine de l'environnement, et vous demande ainsi de rejeter cette proposition, comme le prévoit le projet du Conseil fédéral.
Concernant la mesure "renonciation à des avances financières dans le domaine de l'asile et suppression de l'effet suspensif des demandes multiples dans le domaine de l'asile", le Conseil des États a souhaité modifier la loi en ce sens. Votre commission, par 15 voix contre 7 et 2 abstentions, vous enjoint à soutenir ces modifications de type purement législatif et sans impact du point de vue financier. Aucune proposition visant à rejeter cette disposition n'a été déposée. La proposition d'introduction d'un délai de carence de 2 ans pour la révision des demandes d'asile ainsi que pour les demandes multiples défendue par la minorité Sollberger a été rejetée par 17 voix contre 8. Il faut noter que les trois dernières minorités Sollberger dont je parlerai dans ce bloc ne concernent pas les documents financiers et ne changent rien au résultat chiffré ; il s'agit simplement d'adaptations législatives.
Une nouveauté de type législatif, la minorité Sollberger propose que le Tribunal administratif fédéral puisse se contenter d'une motivation sommaire qui peut se résumer à une liste des considérations déterminantes sous forme de mots-clés pour se prononcer sur un recours en matière d'asile. Par 15 voix contre 8 et 2 abstentions, la commission rejette cet article de loi.
Pour finir, la minorité Sollberger vise, dans les procédures de recours en matière d'asile, à ce que le jugement d'un recours manifestement infondé puisse être notifié oralement. La commission, par 15 voix contre 8 et 2 abstentions, a refusé cette modification législative qui, de toute façon, n'a pas d'incidence financière.
Page Pierre-André · P-M · Nationalrat · Freiburg · Fraktion der Schweizerischen Volkspartei
Die Beratung dieses Geschäftes wird unterbrochen
Le débat sur cet objet est interrompu
Schluss der Sitzung um 12.50 Uhr
La séance est levée à 12 h 50