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Budget 2026. Supplément I

71426 · Bulletin officiel

Dated Jun 2, 2026

https://lexipedia.io/en/docs/ch/ab-bo-bu/71426/fr/budget-2026-supplement-i

Retrieved on Sep 2, 2026

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  3. Official Bulletin
Source

Parliamentary business: Voranschlag 2026. Nachtrag I (26.007)

26.007

Budget 2026. Supplément I

Page Pierre-André · P-M · Conseil national · Fribourg · Groupe de l'Union démocratique du Centre

Le président (Page Pierre-André, président): Nous allons mener un débat général et traiterons également la discussion par article.

Andrey Gerhard · Mit-M · Conseil national · Fribourg · Groupe des VERT-E-S

Der Nachtrag I zum Voranschlag 2026 umfasst vier Nachtragskredite mit einem Gesamtvolumen von 98 Millionen Franken. Die Kommission hat die Vorlage in den zuständigen Subkommissionen geprüft und empfiehlt dem Rat Eintreten und Zustimmung.

Der erste und grösste Posten betrifft die EU-Forschungsprogramme mit 67,3 Millionen Franken. Die Schweiz hat am 10. November 2025 das EU-Programmabkommen unterzeichnet und ist damit wieder vollständig an Horizon Europe assoziiert. Unvorhergesehene Faktoren begründen den Nachtragskredit. Die EU hat ihr Forschungsbudget 2026 erhöht, was 39,4 Millionen Franken Mehrkosten verursacht. Das Währungsgeschäft zur Absicherung der Eurozahlung wurde zu einem ungünstigeren Kurs abgewickelt als budgetiert, was 18,2 Millionen Franken kostet. Schliesslich enthält der Kredit eine Reserve von 9,7 Millionen Franken zur Absicherung des Bruttoinlandprodukt-Schlüssels.

Der zweite Kredit betrifft die ESA mit 7,6 Millionen Franken. Davon entfallen 2,6 Millionen Franken auf erhöhte Pflichtbeiträge und 5 Millionen Franken auf das neue Programm European Resilience from Space, an dem das VBS im Rahmen seiner Weltraumkonzeption teilnehmen will.

Im Verkehrsbereich beantragt das Bundesamt für Verkehr 19,9 Millionen Franken für den Einzelwagenladungsverkehr, da die Leistungsvereinbarung mit SBB Cargo eine degressive Verteilung der Förderbeiträge vorsieht, die im ersten Jahr zu höheren Zahlungen führt. Für den Autoverlad werden 3,2 Millionen Franken beantragt, weil der Bund neu auch die Betriebskosten am Simplon vollständig übernimmt.

Ergänzend informiert der Bundesrat über Kreditübertragungen von 14,5 Millionen Franken aus dem Vorjahr sowie einen haushaltsneutralen Transfer von 10 Millionen Franken vom VBS zur Bundeskanzlei für den Aufbau einer souveränen Open-Source-Lösung für Büroautomation.

Die Kommissionsdiskussion konzentrierte sich hauptsächlich auf den Nachtragskredit von 67,3 Millionen Franken für die Teilnahme der Schweiz an den EU-Forschungsprogrammen. Eine Minderheit bemängelte, dass die EU das Budget einseitig erhöht habe und die Vereinbarungen zuungunsten der Schweiz seien. Die Mehrheit der Kommission teilte jedoch die Auffassung, dass eine Ablehnung den vertraglichen Verpflichtungen widerspräche und den erneuten Ausschluss der Schweizer Forschenden aus dem Horizon-Programm zur Folge hätte. Der Antrag der Minderheit Gafner, welche den Kredit streichen will, wurde somit mit 16 zu 8 Stimmen abgelehnt.

Der zweite Nachtragskredit über 7,6 Millionen Franken für die Europäische Weltraumorganisation (ESA) wurde hingegen einstimmig angenommen.

Die Kredite zur Deckung von Mehrkosten beim Autoverlad auf der Strecke Furka-Simplon sowie für den Schienengüterverkehr wurden nicht vertieft diskutiert, sie waren unbestritten und wurden einstimmig beschlossen.

In der Gesamtabstimmung wurde dem Nachtrag I mit 16 zu 8 Stimmen zugestimmt. Der Finanzrahmen des Ergänzungskredits wurde einstimmig gutgeheissen.

Ich möchte an dieser Stelle darauf hinweisen, dass die Finanzkommission des Ständerates beantragt, die BIP-Reserve für den Horizon-Kredit zu streichen, da diese Unsicherheit nicht mehr besteht. Dies war zum Zeitpunkt der Behandlung in der Finanzkommission noch nicht klar, weshalb sich Ihre Kommission dazu auch nicht äussern konnte.

Farinelli Alex · Mit-M · Conseil national · Tessin · Groupe libéral-radical

A nome della Commissione delle finanze del Consiglio nazionale vi presento le discussioni in merito al messaggio 26.007. Si tratta della prima aggiunta al preventivo 2026, dove il Consiglio federale, adottando il messaggio il 13 marzo 2026, propone al Parlamento quattro crediti aggiuntivi per un importo complessivo di 98 milioni di franchi.

La parte principale concerne il credito per i programmi di ricerca dell'Unione europea, in particolare il pacchetto Horizon, per un importo inizialmente previsto di 67,3 milioni di franchi. Gli altri crediti riguardano l'Agenzia spaziale europea, il caricamento degli autoveicoli e il traffico merci ferroviario a carri completi isolati.

Il credito di 67,3 milioni di franchi per i programmi di ricerca dell'UE si componeva, secondo le spiegazioni fornite in commissione, di tre elementi: un aumento del contributo obbligatorio della Svizzera di 39,4 milioni, una copertura dei rischi di cambio di 18,2 milioni e una variazione della chiave di contribuzione legata all'evoluzione del PIL per 9,7 milioni di franchi. Durante la discussione è stato ricordato che la firma dell'accordo sui programmi dell'UE risale al 10 novembre 2025. La Svizzera in quel momento è stata completamente riassociata al pacchetto Horizon. Questo comporta degli obblighi finanziari, ma anche l'accesso dei ricercatori e delle istituzioni svizzere a uno dei più importanti programmi internazionali di ricerca e innovazione. Si è inoltre precisato che senza questo credito aggiuntivo la Svizzera non potrebbe adempiere i propri obblighi contrattuali, e la conseguenza sarebbe una probabile nuova esclusione degli attori svizzeri da questo programma dopo pochi mesi dalla riassociazione.

La commissione ha preso atto anche di una precisazione importante. Per l'elemento legato alla variazione della chiave di contribuzione in funzione del PIL, le cifre aggiornate che indicavano una riserva necessaria dovrebbero essere inferiori a quanto inizialmente previsto. Secondo le informazioni comunicate in commissione, il fabbisogno per questo elemento infatti si doveva ridurre da 9,7 a 0,7 milioni, portando quindi la necessità del credito da 67,3 a 58,3 milioni di franchi.

La proposta di ridurre il credito per i programmi di ricerca e innovazione è stata respinta in commissione per 16 voti contro 8. La maggioranza ha ritenuto che occorre garantire il rispetto degli impegni assunti e non compromettere la partecipazione della Svizzera ai programmi europei di ricerca.

Per quanto riguarda il credito di 7,6 milioni di franchi destinato all'Agenzia spaziale europea, la commissione non ha registrato opposizione. Anche gli altri crediti nel settore del DATEC sono stati sostenuti, sia quello per il caricamento degli autoveicoli, sia quello per il traffico merci ferroviario a carri completi isolati.

Nelle votazioni sul complesso, la Commissione delle finanze propone al Consiglio nazionale di approvare il decreto federale con 16 voti contro 8, decreto federale Ia, mentre il decreto federale Ib, concernente il quadro finanziario iscritto nella prima aggiunta al preventivo 2026, è stato approvato dalla commissione all'unanimità dei 24 voti.

A nome della Commissione delle finanze vi invito quindi ad approvare la prima aggiunta al preventivo 2026 conformemente alle decisioni della commissione.

Page Pierre-André · P-M · Conseil national · Fribourg · Groupe de l'Union démocratique du Centre

Le président (Page Pierre-André, président): M. Gafner va présenter la proposition de sa minorité. Il s'exprimera également au nom du groupe UDC.

Gafner Andreas · Mit-M · Conseil national · Berne · Groupe de l'Union démocratique du Centre

Mit meiner Minderheit beantrage ich Ihnen, den Nachtragskredit zur Position "EU-Forschungsprogramme" in Höhe von 67,3 Millionen Franken zu streichen.

Im ordentlichen Budget 2026, das wir im Dezember verabschiedet haben, ist für die EU-Forschungsprogramme ein Betrag von 629,317 Millionen Franken eingestellt. Dieser soll jetzt im Nachtrag I bereits um 10 Prozent erhöht werden; wir haben es vom Kommissionssprecher gehört.

Bereits im vergangenen Jahr hat uns der Bundesrat im Nachtrag II einen Betrag von über 660 Millionen Franken für die EU-Forschungsprogramme beantragt. Nun kommt man erneut, jetzt bereits beim Nachtrag I, mit 67 Millionen Franken.

Frau Bundesrätin Keller-Sutter hat bei der Staatsrechnung vorhin erwähnt, dass die Bildung und Forschung eine Aufstockung von plus etwa 5 Prozent erfahren hat. Ich möchte hier zuhanden des Amtlichen Bulletins klar festhalten, dass wir die Bildung und auch die Forschung für die Schweiz als zentral und wichtig erachten. Das zeigt der eingestellte und bewilligte Betrag im Budget. Was sich jedoch die EU hier erlaubt, ist aus unserer Sicht inakzeptabel und nicht seriös. Erstens hat die EU im Dezember das Budget erhöht, und die Schweiz soll aus diesem Grund schon einmal 39 Millionen Franken mehr zahlen. Zweitens stehen weitere 18,2 Millionen Franken für Wechselkursschwankungen zu Buche. Drittens soll die Schweiz aufgrund der im Vergleich mit der EU positiven BIP-Entwicklung weitere 9,7 Millionen Franken zusätzlich zahlen. Total sind es also, wie zu Beginn gesagt, 67,3 Millionen Schweizerfranken.

Inzwischen wurde dieser letzte Betrag, die 9,7 Millionen Franken, jedoch hinfällig. Das hat die Finanzkommission des Ständerates einstimmig beantragt, und Kollegin Gredig hat dazu einen Einzelantrag eingereicht, den wir natürlich gerne unterstützen werden.

Unserer Ansicht nach sind das Vereinbarungen, die zuungunsten der Schweiz abgeschlossen wurden und sich, wie sich hier zeigt, finanziell einmal mehr negativ auswirken.

Wir beantragen Ihnen, den Nachtragskredit in Höhe von 67,3 Millionen Franken zu streichen. Unsere Fraktion wird einstimmig meiner Minderheit folgen. Im Falle einer Ablehnung des Antrags der Minderheit wird die SVP-Fraktion den Nachtrag I ablehnen. Ich danke Ihnen.

Kälin Irène · Mit-F · Conseil national · Argovie · Groupe des VERT-E-S

Ich fokussiere mich namens der Grünen Fraktion auf den wichtigsten Nachtrag, die knapp 60 Millionen Franken für unsere Teilnahme am EU-Forschungsprogramm. Das ist der korrigierte Preis dafür, dass die Schweiz wieder dabei ist, und wir sagen: Es ist ein guter Preis. Jahrelang haben wir zugeschaut, jahrelang sind unsere Forscherinnen und Forscher an der Seitenlinie gestanden, ausgeschlossen vom grössten Forschungsprogramm der Welt, während ihre Kolleginnen und Kollegen aus Deutschland, Frankreich und Italien Projekte leiteten, Netzwerke aufbauten und die Wissenschaft der Zukunft gestalten durften. Jahrelang haben wir uns mit teuren Übergangslösungen beholfen und Pflaster auf eine Wunde gelegt, die wir uns selber zugefügt hatten.

Das ist vorbei, zum Glück. Seit dem 1. Januar 2025 ist die Schweiz wieder vollständig an Horizon Europe assoziiert. Seit dem 1. Januar 2026 beteiligen wir uns wieder am Kernfusionsreaktor Iter. Unsere Forscherinnen und Forscher sitzen wieder am Tisch, sie leiten Projekte, sie gestalten mit. Horizon Europe umfasst ein Budget von 95 Milliarden Euro und ist das weltweit grösste Programm für Forschung und Innovation. Die Schweiz gehörte bei Horizon 2020 zu den erfolgreichsten Teilnehmern überhaupt; sowohl bei der Erfolgsquote als auch bei der Anzahl Projektleitungen war sie immer auf den Spitzenplätzen. Das ist unser Potenzial; das ist, was die Schweiz kann, wenn man sie lässt.

Dieser durch den Einzelantrag Gredig korrigierte Nachtrag von rund 60 Millionen Franken ist kein Versagen der Planung. Er ist die Konsequenz einer dynamischen Programmteilnahme, und er ist der Preis, den wir gerne zahlen. Denn die Alternative - der Ausschluss, die Isolation, die verpasste Partnerschaft - ist uns teuer zu stehen gekommen, finanziell, wirtschaftlich und als Forschungsstandort Schweiz. Wer heute zu diesem Nachtragskredit Nein sagt, sagt Nein zu den Forscherinnen und Forschern an unseren Universitäten. Er sagt Nein zu den Innovationen, die morgen Arbeitsplätze schaffen. Er sagt Nein zu einer Schweiz, die gestaltet statt verwaltet. Wir Grünen sagen Ja, ohne zu zögern. Wir Grünen stehen für eine Schweiz, die in Wissenschaft investiert, die Brücken statt Mauern baut und die versteht, dass die Zukunft nicht im Rückzug liegt, sondern in der Zusammenarbeit.

Ich bitte Sie namens der Grünen: Stimmen Sie diesem Nachtrag zu.

Fehlmann Rielle Laurence · Mit-F · Conseil national · Genève · Groupe socialiste

La Commission des finances a examiné les crédits supplémentaires au budget 2026 qui concernent plusieurs domaines, dont les programmes de recherche de l'Union européenne, pour un montant de 67,3 millions de francs. C'est la seule de ces différentes demandes de crédits supplémentaires qui a fait l'objet d'une proposition de minorité. Pour rappel, la Suisse et l'Union européenne ont signé le 10 novembre 2025 l'accord sur les programmes de recherche de l'Union européenne dans le cadre des négociations relatives au paquet d'accords des Bilatérales III, qui permet à la Suisse de réintégrer ces programmes en tant que partenaire associé. Cet accord fixe les conditions de la participation de la Suisse au paquet Horizon ainsi qu'à d'autres programmes, comme le programme pour une Europe numérique. La Suisse doit verser une contribution obligatoire pour prendre part à ces différents programmes. Il faut préciser que la Suisse ne paye pas automatiquement une contribution plus élevée que les autres pays, comme semblent le penser certains collègues. Le principe général est le même pour tous les pays associés. Ils versent une contribution financière calculée selon leur poids économique et leur participation au programme. En revanche, la contribution suisse est assez importante en valeur absolue, car le PIB par habitant de notre pays est élevé. De plus, son secteur de recherche est particulièrement performant et participe très activement aux différents projets européens. La Suisse figure généralement parmi les pays qui obtiennent le meilleur retour scientifique par franc versé grâce à la forte compétitivité de ses universités et de ses instituts de recherche.

Concernant le crédit supplémentaire de 67,3 millions de francs, l'administration nous a fourni les raisons de cette augmentation. Elle est principalement due à l'augmentation du budget des programmes de recherche et à l'évolution des taux de change. Il a aussi été relevé que, même avec ce crédit supplémentaire, le montant total approuvé par le Parlement en décembre 2020 pour la participation au paquet Horizon jusqu'à la fin 2027 n'a pas été dépassé. Il faut aussi rappeler que l'exclusion de la Suisse du programme Horizon a causé des dommages considérables au milieu de la recherche suisse. Cela s'est traduit par la baisse des collaborations internationales. La participation des chercheurs suisses a diminué d'environ un tiers. Or, la valeur de ces programmes réside autant dans les partenariats scientifiques que dans les financements. Une autre conséquence a été la baisse de l'attractivité des universités et des centres de recherche. Il faut aussi tenir compte de l'impact sur l'innovation des entreprises. Sans le crédit supplémentaire demandé, la Suisse ne pourra pas respecter ses obligations contractuelles. Cela entraînerait une nouvelle exclusion des acteurs suisses du programme Horizon. C'est un scénario qu'il faut absolument éviter.

Le groupe socialiste vous recommande donc d'accepter ce crédit et de rejeter la proposition de la minorité Gafner. On ne peut pas, d'un côté, reconnaître l'importance de la formation et de la recherche et, de l'autre, refuser de donner les moyens nécessaires à une politique cohérente. Toutefois, suite à des informations récentes, nous acceptons de soutenir la proposition Gredig de diminuer le crédit de 9 millions pour le porter à 58,3 millions de francs, puisque la réserve prévue par le Conseil fédéral est maintenant caduque. Cela nous permet de nous rallier à la commission soeur du Conseil des États.

Wermuth Cédric · Mit-M · Conseil national · Argovie · Groupe socialiste

Es wurde vorhin ausgeführt: Die SP-Fraktion kann sich im Wesentlichen der Position Ihrer Kommission anschliessen. Der Nachtragskredit wird dieses Jahr nicht so viel zu reden geben, wie das letztes Jahr der Fall war. Die Fragen zu den SBB, zu SBB Cargo und zum Autoverlad sowie zur Europäischen Weltraumorganisation erlaube ich mir wegzulassen. Das sind in diesem Kontext quasi Marginalien, und sie waren auch nicht weiter bestritten.

Stein des Anstosses waren, wenn überhaupt, wie schon mehrfach erwähnt, die zusätzlichen Beiträge, die von der Schweiz für die EU-Forschungsprogramme zu leisten wären. Eine kleine Erinnerung: Seit dem 10. November 2025 ist die Schweiz wieder bei den EU-Forschungsprogrammen dabei, respektive dann wurde die Unterschrift zur Teilnahme am sogenannten Horizon-Paket gesetzt - rückwirkend auf Beginn des Jahres 2025. Man darf hier nicht den Fehler machen, zu glauben - so hat es teilweise geklungen -, das sei nur im ganz engen Sinne ein Universitätsprogramm. Es wäre schon wichtig, darauf hinzuweisen, dass neben Horizon Europe im engeren Sinne auch Euratom, Digital Europe oder Iter dabei sind, eine der grössten Forschungsinfrastrukturen weltweit, die überhaupt zur Verfügung gestellt werden.

Ich glaube, dass man den Nachtrag aus dieser Perspektive betrachten muss. Erstens ist es nicht so, wie es vorhin geklungen hat, dass einfach ein paar Brüsseler Bürokraten entschieden haben, die Schweiz sei zu bestrafen, indem die Schweiz mehr zahlen muss, sondern der Finanzierungsschlüssel setzt sich aus verschiedenen Komponenten zusammen. Es wurde vorhin bereits erwähnt, dass der Grund dafür, weshalb wir mehr zahlen müssen, zum Teil Ausdruck des relativen, zumindest wirtschaftlichen Erfolges der Schweiz gegenüber anderen Ländern ist. Denn wir haben im Verhältnis zur Kleinheit dieses Landes einen überproportional grossen Anteil am europäischen Inlandprodukt. Deshalb ist es auch richtig, dass wir uns stärker beteiligen. Das Zweite ist auf die Politik der SNB zurückzuführen. Diese Diskussion können wir gerne an anderer Stelle führen, aber wir müssen hier schlicht und ergreifend die Realitäten zur Kenntnis nehmen.

Viel wichtiger finde ich aber, für diejenigen, die hier kritisch sind, dass wir uns anschauen, wie die Situation vor der Wiederassoziierung der Schweiz in den Jahren 2021 bis 2024, wenn ich mich richtig erinnere, war. Es gibt eine sehr interessante Studie von Scienceindustries, die das angeschaut hat. Man kann tatsächlich argumentieren, dass es nicht so ist, dass man quasi kurzfristig einen Einbruch des BIP oder direkte wirtschaftliche Folgen gesehen hätte. Es ist auch so, wenn Sie das europaweit auf eine direkte Wirtschafts- oder Wachstumsprognose umschlagen wollen, dass es nicht ganz einfach ist, das festzulegen. Es gibt verschiedene Studien darüber, was der Umrechnungsfaktor ist. Darüber kann man streiten. Aber man sieht, dass einerseits die Ersatzmassnahmen, die die Schweiz in diesen Jahren ergriffen hat, sehr teuer und sehr aufwendig umzusetzen waren und eine zusätzliche Bürokratie und zusätzlichen Aufwand für alle bedeuteten und dass vor allem die langfristige strukturelle Entwicklung entlang der Wertschöpfungskette am meisten darunter leidet. Ich will jetzt nicht behaupten, es gebe hier einen direkten Zusammenhang. Aber schauen Sie sich beispielsweise einmal an, wie die Beschäftigungsentwicklung im Industriesektor, insbesondere bei den MEM-Industrien, ist. Da sehen wir seit 2017, 2018 einen konstanten Verlagerungseffekt ins Ausland. Wir sehen auch, dass die neuen Stellen nicht mehr in der Schweiz geschaffen werden.

Hier geht es um einen Mosaikstein, der dafür sorgt, dass die Schweiz in der gesamten Wertschöpfungskette - von der Grundlagenforschung bis zur Produktinnovation, Start-up-Kreation, Unterstützung - und am Ende bei allen Innovationstätigkeiten in der Volkswirtschaft über die gleichen Infrastrukturen verfügt wie Konkurrenten und Kollaborationspartnerinnen und -partner in der Europäischen Union. In diesem Sinne geht es hier nur darum, die Spiesse für die Schweizer Forschung und am Ende auch für die Schweizer Wirtschaft jenen der anderen europäischen Staaten gleichzusetzen. Deshalb haben wir etwas Mühe, zu verstehen, warum es hier überhaupt Gegenstimmen geben sollte.

Natürlich versuchen Sie das aus politischen Gründen, das sei Ihnen unbenommen. Es geht ja vor allem darum, den Mythos aufzubauen, wir würden für die Europäische Union immer nur bezahlen und man würde uns in unfairer Weise zu Nachzahlungen verdammen. Das stimmt nicht, das sei noch einmal zu Protokoll gegeben. Es werden allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern die gleichen Kriterien auferlegt. Wenn die Schweiz hier Nachholbedarf hat, dann ist das, weil sie in den letzten Jahren entsprechende politische Entscheide gefällt hat.

Zusammengefasst kann man sagen, die Standorte, die bereits über einen stark ausgebauten Wissenschafts- und Forschungsstandort verfügen, profitieren sogar überproportional, weil es ihnen logischerweise einfacher fällt, an diesen Programmen teilzunehmen. Es wäre ein unvernünftiger Schuss ins eigene Knie, und es ist auch mit Blick auf die finanzielle Lage des Bundes nicht die zentralste Auseinandersetzung. Selbstverständlich folgen wir dem Einzelantrag Gredig, auch wenn das eine minimale Korrektur ist. Aber sie ist sachpolitisch korrekt, deshalb werden wir hier auch zustimmen.

Sonst haben wir keine weiteren Anmerkungen zu diesem Nachtrag und bitten Sie, ihn so mitzutragen.

Kaufmann Pius · Mit-M · Conseil national · Lucerne · Le Groupe du Centre. Le Centre. PEV.

Der Bundesrat beantragt uns mit dem Nachtrag I zum Voranschlag 2026 zusätzliche Ausgaben von 98 Millionen Franken. Für die Mitte-Fraktion ist klar: Wer verlässlich politisieren will, muss auch zu den finanziellen Konsequenzen stehen. Wir treten auf die Vorlage ein.

Der erste Nachtrag, der Löwenanteil dieser Vorlage, nämlich rund zwei Drittel, fliesst direkt in die Forschungsprogramme des Horizon-Pakets. Nach der Unterzeichnung des Programmabkommens im November 2025 ist der Pflichtbeitrag für die Schweiz fällig geworden. Dieser fällt nun aufgrund von Budgeterhöhungen und Währungsschwankungen höher aus. Bei der Position 750.A231.0276 unterstützen wir den Einzelantrag Gredig.

Als Zweites investieren wir gezielt in die Resilienz im Weltraum. Die Schweiz ist Gründungsmitglied der Europäischen Weltraumorganisation (ESA).

Drittens stärken wir die Logistik und den Regionalverkehr auf der Schiene. Wir unterstützen die degressive Abgeltung der SBB Cargo für den Einzelwagenladungsverkehr. Zudem unterstützen wir den Nachtrag zum Autoverlad. Dieses Parlament hat dem Autoverlad am Simplon nationale Bedeutung beigemessen. Dass der Bund nun vereinbarungsgemäss diese Kosten übernimmt, ist die logische Folge davon.

Wir wissen alle um die angespannte Lage der Bundesfinanzen. Umso mehr begrüsst es die Mitte-Fraktion, dass 28 Millionen Franken dieses Nachtrags direkt ausgabenseitig kompensiert werden. Die effektive Mehrbelastung des ordentlichen Haushalts beläuft sich somit auf rund 84 Millionen Franken netto.

Ich bitte Sie daher im Namen der Mitte-Fraktion: Folgen Sie der klaren Mehrheit Ihrer Finanzkommission, ausser bei der Position 750.A231.0276 - stimmen Sie dort dem Einzelantrag Gredig zu; wir tun dies ebenfalls.

Gredig Corina · Mit-F · Conseil national · Zurich · Groupe vert'libéral

Ich werde mich im Folgenden zu den zwei Nachtragskrediten äussern, die für die Schweiz strategisch wichtig sind.

Zum ersten Kredit: Mit der Unterzeichnung des EU-Programmabkommens am 10. November 2025 ist der Weg für die Beteiligung der Schweiz am Horizon-Paket wieder geregelt. Sie ermöglicht unseren Hochschulen, Start-ups und Unternehmen den Zugang zu internationalen Netzwerken, zu Spitzenforschung und zu wichtigen Zukunftstechnologien. Gerade für ein kleines, aber hochinnovatives Land wie die Schweiz ist internationale Vernetzung entscheidend. Exzellenz, das wissen wir alle, entsteht nicht im Alleingang und im stillen Kämmerlein, sondern in Kooperation, vor allem in Kooperation mit den besten Forschungsgruppen. Der Zugang zu Horizon stärkt zudem unsere Wettbewerbsfähigkeit, hilft beim Gewinnen und Halten von Talenten und sichert den Anschluss an Schlüsselbereiche wie Digitalisierung, Energieversorgung, Gesundheit und Klimaschutz.

Dass dafür Pflichtbeiträge anfallen, wissen wir; das ist auch unbestritten. Wir werden den entsprechenden Nachtragskredit deshalb selbstverständlich unterstützen. Ein Teil davon, die bereits vom Kommissionssprecher erwähnten 9 Millionen Franken, wurde als Reserve eingestellt, weil der definitive Verteilschlüssel auf Basis des BIP noch unsicher war. Diese Unsicherheit besteht inzwischen nicht mehr. Die Reserve ist damit nicht mehr nötig. Deshalb habe ich meinen Einzelantrag eingereicht, der gleichlautend ist wie der in der Finanzkommission des Ständerates einstimmig angenommene Antrag. Wir sparen uns eine Extrarunde hier im Rat, wenn Sie meinen Einzelantrag heute unterstützen.

Zum zweiten strategisch relevanten Kredit, dem Beitrag der Schweiz zur ESA: Die Schweiz ist Gründungsmitglied der ESA. Die Erhöhung der Pflichtbeiträge sowie die zusätzliche Beteiligung am Programm European Resilience from Space (ERS) führen 2026 zu Mehrkosten von 7,6 Millionen Franken. Auch hier geht es um Sicherheitstechnologie und innovationspolitisch relevante Infrastruktur. Raumfahrt ist längst kein Nischenthema mehr, sondern zentral für Kommunikation, Navigation, Klimaüberwachung und Resilienz. Gerade sicherheitspolitisch ist Weltrauminfrastruktur entscheidend. Satelliten liefern Kommunikation, Navigation und Lagebilder auch dann, wenn terrestrische Netzwerke gestört oder angegriffen werden. Mit dem ERS-Programm werden rasch verfügbare, verlässliche und sichere Erdbeobachtungsdaten gestärkt, also genau jene Fähigkeiten, die Europa und auch die Schweiz in Krisenlagen unabhängiger und handlungsfähiger machen. Das ist also eine sicherheitspolitisch relevante Ausgabe.

Die Grünliberale Fraktion beantragt Ihnen deshalb Zustimmung zu den notwendigen Nachtragskrediten und zu meinem Einzelantrag.

Schilliger Peter · Mit-M · Conseil national · Lucerne · Groupe libéral-radical

Als Sprecher der FDP-Liberalen Fraktion kann ich Ihnen vorab schon die Information geben, dass wir die Vorlage des Bundesrates, den Nachtrag I zum Voranschlag 2026, unterstützen werden, wie es auch die Mehrheit der Finanzkommission getan hat. Ich gebe vorab auch bereits die Information, dass wir ebenso den Einzelantrag Gredig unterstützen werden. Die Kommissionssprecher haben sehr ausführlich über die Anliegen dieser Nachträge informiert. Es wurden Voten gehalten. Ich denke, alles ist gesagt, und damit kann ich mir Wiederholungen sparen. Es gehört ja auch zu unserem Auftrag, etwas Effizienz in den Betrieb zu bringen.

Vielleicht eine Bemerkung zur Minderheit beim EU-Forschungsprogramm: Ich glaube, hier muss man sich bewusst sein, dass die Schweiz überproportional an den EU-Forschungsprojekten partizipiert. Wenn wir hier nicht mitmachen, wenn wir die Berechnungsgrundlagen nicht unterstützen, die manchmal erst dann kommen, wenn der Voranschlag bereits auf dem Tisch liegt, reduzieren wir auch die Möglichkeit der Schweiz, mit ihren Top-Schulen einen aktiven Beitrag zu leisten. Ich glaube, das wäre genau das falsche Zeichen und würde eine falsche Wirkung auslösen. Aus diesem Grund lehnen wir den Antrag der Minderheit Gafner ab. Der Einzelantrag Gredig, der dafür sorgt, dass keine zusätzlichen Reserven genehmigt werden, die unterdessen nicht mehr notwendig sind, ist selbsterklärend.

Ich bitte Sie, der Mehrheit zu folgen und dem Einzelantrag Gredig zuzustimmen.

Keller-Sutter Karin · BR-F · Conseil fédéral · St-Gall

Mit dem Nachtrag I zum Voranschlag 2026 beantragt der Bundesrat vier Nachtragskredite im Umfang von 98 Millionen Franken. Die Nachtragskredite betreffen einerseits das Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation (SBFI), andererseits das Bundesamt für Verkehr.

Der grösste Nachtragskredit ist für die EU-Forschungsprogramme geplant. Die Schweiz und die EU haben am 10. November 2025 das EU-Programmabkommen unterzeichnet, womit das Abkommen vorläufig angewendet wird. Die EU stellt der Schweiz jeweils bis zum 16. April des laufenden Jahres eine Rechnung über den gesamten Pflichtbeitrag. Die EU hat im Dezember das Budget 2026 für die Forschungsprogramme gegenüber der Planung erhöht. Das führt zu Zusatzkosten für die Schweiz. Im Nachtrag enthalten sind zudem Währungskosten sowie eine Reserve von 9,7 Millionen Franken. Unterdessen ist die Rechnung der EU eingetroffen. Demnach könnte der Betrag um 9 Millionen Franken reduziert werden. Ich bitte Sie also, den Einzelantrag Gredig zu unterstützen. Das wurde in der ständerätlichen Kommission bereits so gemacht. Ich erinnere auch daran, dass die Vertretung des WBF auch in der FK-N auf diesen Umstand hingewiesen hat. Es kam dann aber kein Antrag. Einen Antrag gab es hingegen in der ständerätlichen Kommission. Wenn Sie dem Einzelantrag Gredig zustimmen, eliminieren Sie sozusagen präventiv eine Divergenz.

Weitere Nachtragskredite haben wir bei der Europäischen Weltraumorganisation. Dann gibt es die Position "Abgeltungen/Investitionsbeiträge Einzelwagenladungsverkehr", und beim Autoverlad sind es 3,2 Millionen Franken im Nachtragskreditverfahren.

Nun zu den Auswirkungen auf den Bundeshaushalt: Zusammengefasst belaufen sich die Nachtragskredite auf 98 Millionen Franken. Sie werden teilweise kompensiert. Berücksichtigt man zusätzlich die vom Bundesrat vorgenommenen Kreditübertragungen aus dem Vorjahr sowie den Nachtrag Ia zur Unterstützung der Opfer von Crans-Montana, belaufen sich die Mehrausgaben für das Jahr 2026 auf rund 99 Millionen Franken; die Korrektur von 9 Millionen Franken ist hier noch nicht mit eingerechnet.

Das vom Parlament verabschiedete Budget 2026 weist einen strukturellen Überschuss von 84 Millionen Franken auf, allerdings sind während der Budgetumsetzung auch Nachträge möglich, sofern sie die erwarteten Kreditreste nicht überschreiten. Die Einhaltung dieser Vorgabe ist für den vorliegenden Nachtrag gewährleistet. Die Kreditreste belaufen sich im langjährigen Durchschnitt auf 1,7 Milliarden Franken, mit Ausnahme der Corona-Jahre.

Andrey Gerhard · Mit-M · Conseil national · Fribourg · Groupe des VERT-E-S

Im Namen der Kommission ein kurzer Kommentar zum Einzelantrag Gredig: Wir hatten in der Kommission tatsächlich ganz kurz darüber diskutiert, dass sich abzeichnet, dass diese Reserve nicht notwendig ist. Nichtsdestotrotz hat das damals nicht zu einem Antrag geführt.

Dieser kleine Input erlaubt es mir jetzt, den Schulklassen aus meiner Region da oben auf der Tribüne Hallo zu sagen - und höchstpersönlich meiner Tochter Anna.

Page Pierre-André · P-M · Conseil national · Fribourg · Groupe de l'Union démocratique du Centre

1. Voranschlag der Verwaltungseinheiten

1. Budget des unités administratives

Eintreten ist obligatorisch

L'entrée en matière est acquise de plein droit

Detailberatung - Discussion par article

Sofern nichts anderes vermerkt ist:

- beantragt die Kommission Zustimmung zum Entwurf des Bundesrates;

- stimmt der Rat den Anträgen der Kommission zu.

Sauf indication contraire :

- la commission propose d'adhérer au projet du Conseil fédéral ;

- le conseil adhère aux propositions de la commission.

Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung

Département de l'économie, de la formation et de la recherche

750 Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation

750 Secrétariat d'État à la formation, à la recherche et à l'innovation

Antrag der Mehrheit

A231.0276 EU-Forschungsprogramme

Zustimmung zum Entwurf des Bundesrates

Antrag der Minderheit

(Gafner, Bürgi Roman, Götte, Guggisberg, Nicolet, Pahud, Stettler, Tuena)

A231.0276 EU-Forschungsprogramme

Streichen

Antrag Gredig

A231.0276 EU-Forschungsprogramme

Fr. 58 300 000

Schriftliche Begründung

Die 9 Millionen entsprechen einer Reserve, die aufgrund der Unsicherheit über den Verteilschlüssel für den Schweizer Beitrag auf der Grundlage des BIP gebildet wurde und im Entwurf des Bundesrates vorgesehen war. Die Unsicherheit ist inzwischen beseitigt, wodurch die Reserve hinfällig geworden ist. Der Antrag auf Korrektur wurde von der Finanzkommission des Ständerates einstimmig angenommen.

Proposition de la majorité

A231.0276 Programmes de recherche de l'UE

Adhérer au projet du Conseil fédéral

Proposition de la minorité

(Gafner, Bürgi Roman, Götte, Guggisberg, Nicolet, Pahud, Stettler, Tuena)

A231.0276 Programmes de recherche de l'UE

Biffer

Proposition Gredig

A231.0276 Programmes de recherche de l'UE

Fr. 58 300 000

Développement par écrit

Ces 9 millions correspondent à une réserve liée à l'incertitude sur la clé de répartition de la contribution suisse en fonction du PIB, réserve prévue dans le projet du Conseil fédéral. Cette incertitude a été levée depuis, rendant la réserve caduque. La proposition de correction a été acceptée à l'unanimité par la Commission des finances du Conseil des États.

Vote

Erste Abstimmung - Premier vote

Für den Antrag Gredig ... 183 Stimmen

Für den Antrag der Mehrheit ... 0 Stimmen

(0 Enthaltungen)

Vote

Zweite Abstimmung - Deuxième vote

Für den Antrag Gredig ... 121 Stimmen

Für den Antrag der Minderheit ... 63 Stimmen

(0 Enthaltungen)

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2. Bundesbeschluss Ia über den Nachtrag I zum Voranschlag 2026

2. Arrêté fédéral Ia concernant le supplément I au budget 2026

Eintreten ist obligatorisch

L'entrée en matière est acquise de plein droit

Detailberatung - Discussion par article

Titel und Ingress, Art. 1, 2

Antrag der Kommission

Zustimmung zum Entwurf des Bundesrates

Titre et préambule, art. 1, 2

Proposition de la commission

Adhérer au projet du Conseil fédéral

Angenommen - Adopté

Vote

Gesamtabstimmung - Vote sur l'ensemble

Für Annahme des Entwurfes ... 123 Stimmen

Dagegen ... 63 Stimmen

(0 Enthaltungen)

Page Pierre-André · P-M · Conseil national · Fribourg · Groupe de l'Union démocratique du Centre

3. Bundesbeschluss Ib über die Planungsgrössen im Nachtrag I zum Voranschlag 2026

3. Arrêté fédéral Ib concernant le cadre financier inscrit au supplément I au budget 2026

Eintreten wird ohne Gegenantrag beschlossen

L'entrée en matière est décidée sans opposition

Detailberatung - Discussion par article

Titel und Ingress, Art. 1, 2

Antrag der Kommission

Zustimmung zum Entwurf des Bundesrates

Titre et préambule, art. 1, 2

Proposition de la commission

Adhérer au projet du Conseil fédéral

Angenommen - Adopté

Vote

Gesamtabstimmung - Vote sur l'ensemble

Für Annahme des Entwurfes ... 123 Stimmen

Dagegen ... 64 Stimmen

(0 Enthaltungen)

Page Pierre-André · P-M · Conseil national · Fribourg · Groupe de l'Union démocratique du Centre

Le président (Page Pierre-André, président): L'objet va au Conseil des États.