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Bundesgesetz über die internationale Zusammenarbeit im Bereich der Bildung, der Berufsbildung, der Jugend und der Mobilitätsförderung

AS 2004 445 · Amtliche Sammlung des Bundesrechts

Dated Oct 3, 2003

https://lexipedia.io/en/docs/ch/as-ro-ru/2004-445/de/bundesgesetz-uber-die-internationale-zusammenarbeit-im-bereich-der-bildung-der-berufsbildung-der-jugend-und-der-mobilitatsforderung

Retrieved on Sep 5, 2026

  1. Documents
  2. Confederation
  3. Official Compilation of Federal Legislation
Source

Repealed by: AS 2022 www.bundesrecht.admin.ch Massgebend ist die signierte elektronische Fassung Bundesgesetz über die internationale Zusammenarbeit und Mobilität in der Bildung (AS 2022 164)

Amends: Bundesgesetz über die internationale Zusammenarbeit und Mobilität in der Bildung (SR 414.51)

Federal Gazette: Bundesgesetz über die internationale Zusammenarbeit im Bereich der Bildung, der Berufsbildung, der Jugend und der Mobilitätsförderung (BBl 2003 1100),

AS 2004 445

Bundesgesetz
über die internationale Zusammenarbeit im Bereich
der Bildung, der Berufsbildung, der Jugend
und der Mobilitätsförderung

Änderung vom 3. Oktober 2003

Die Bundesversammlung der Schweizerischen Eidgenossenschaft,
nach Einsicht in die Botschaft des Bundesrates vom 29. November 20021,
beschliesst:

Footnotes

  1. [1] BBl 2003 2363

I

Das Bundesgesetz vom 8. Oktober 19992 über die internationale Zusammenarbeit im Bereich der Bildung, der Berufsbildung, der Jugend und der Mobilitätsförderung wird wie folgt geändert:

Art. 2a Nationale Agentur

Für die Betreuung der schweizerischen Teilnahme an den Bildungs-, Berufsbildungs- und Jugendprogrammen der Europäischen Union (EU) kann der Bund eine nationale Agentur schaffen.

Art. 3 Massnahmen

Der Bund kann:

  1. für die Beteiligung an den Bildungs-, Berufsbildungs- und Jugendprogrammen der EU Beiträge ausrichten;

  2. für die Umsetzung der Beteiligung gemäss Buchstabe a Begleitmassnahmen finanzieren;

  3. für die Ausbildung an europäischen Institutionen Stipendien ausrichten.

Der Bundesrat regelt die Bemessung der Beiträge und das Verfahren.

Art. 5 Abs. 4

Die Geltungsdauer dieses Gesetzes wird bis zum 31. Dezember 2007 verlängert.

Footnotes

  1. [2] SR 414.51 der Berufsbildung, der Jugend und der Mobilitätsförderung. BG II 1 Dieses Gesetz untersteht dem fakultativen Referendum. 2 Der Bundesrat bestimmt das Inkrafttreten. Nationalrat, 3. Oktober 2003 Ständerat, 3. Oktober 2003 Der Präsident: Yves Christen Der Präsident: Gian-Reto Plattner Der Protokollführer: Christophe Thomann Der Sekretär: Christoph Lanz Ablauf der Referendumsfrist und Inkraftsetzung Sofern nicht bis zum 22. Januar 20043 das Referendum ergriffen wird, tritt dieses Gesetz rückwirkend auf den 1. Januar 2004 in Kraft. 5. Dezember 2003 Im Namen des Schweizerischen Bundesrates Der Bundespräsident: Pascal Couchepin Die Bundeskanzlerin: Annemarie Huber-Hotz 3 Die Referendumsfrist für dieses Gesetz ist am 22. Januar 2004 unbenützt abgelaufen (Bundeskanzlei), BBl 2003 6687.